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Forum Hochbegabung bei Kindern
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vor 10 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
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MarionPE, rätsel71, Graupapagei4, Takahe, Tomate, lenya, mariastuart

Brauche einen Rat, Einschulung meines Sohnes 5 Jahre alt.

Startbeitrag von rätsel71 am 09.02.2007 16:26

Hallo mein Sohn wurde Ende Oktober 2001 geboren. Er ist klein und zierlich und so habe ich ihn nicht zur Schule angemeldet. Nun kamen die Erzieherinnen auf mich zu und baten um ein Gespräch.

Mein Sohn stört seit neustem im Kindergarten, er provoziert die Erzieherinnen verbal.
Sebastian war schon immer anders, er war ein Schreibaby, hat sehr früh wirklich gut gesprochen,
konnte früh alle Buchstaben, kann toll malen und basteln, kann sich super konzentrieren,
er konnte mit genau drei Jahren die Uhr und früh rechts und links unterscheiden.
Allerdings war er auch schon immer anstrengend, er wollte immer alles genau wissen, hat nie mit Babyspielzeug gespielt und er kann nicht so gut mit anderen Kindern spielen. Er würde sich nie körperlich auseinander setzen, aber es finden sich nicht viel Gemeinsamkeiten, außer er malt und bastelt mit anderen Kindern. Er interessiert sich für Planeten und Sterne, Raumschiffe und Roboter.
Aber er rechnet nicht im zweistelligen Bereich und ich finde ihn auch bei Gesellschaftsspielen nicht besonders clever ( sondern durchschnittlich).
Jedenfalls baten mich die Erzieherinnen ihn unbedingt testen zu lassen, da hier die Schulleiterin nicht gerne Kann-Kinder ( vorallem erstgeborene Jungen) einschult. Er ist erst 1.07m groß!!

Wie sind Eure Erfahrungen. Er geht z.B. gerne in den Kindergottesdienst ( auch in einen normalen Gottesdienst) dort bastelt er gerne und macht sehr gut mit.

Mein Plan war ihn noch ein Jahr im Kindergarten zu lassen und ihn ein Instrument lernen zu lassen. Aber nun ist der Kindergarten nicht mehr gut auf ihn zu sprechen, da er anstrengend wird.

Übrigens meine ich dass er nicht hochbegabt ist, sondern einfach eine erhöhte Intelligenz aufweist,
was soll ich tun. Ihn einschulen, er wird immer der Allerkleinste sein, oder noch warten und ihn in einem anderen Kindergarten anmelden??

Er ist sehr beliebt, wird gerne zum Geburtstag eingeladen, aber richtig einen Freund zum Spielen hat er nicht, wobei er nie aggressiv gegen andere Kinder ist, sondern einfach auf einer anderen Wellenlänge ist.

Meint Ihr die Psychologin beim Test kann mir einen Rat geben, wenn er auch nicht hochbegabt ist?

Mein Bauch sagt, die Schule schafft er locker, aber er wird immer außen vor stehen.

Gruß anna

Antworten:

Hallo Anna!

Wenn der Kindergarten glaubt, das er in der Schule besser aufgehoben ist, dann solltest Du Dir diesen Schritt gründlich überlegen. Denn damit sagen sie eindeutig, dass sie sich nicht zutrauen, Deinen Sohn noch ein Jahr lang adäquat zu fördern und fordern. Es scheint ja schon jetzt grenzwertig zu sein.

Warum trat sich der Kindergarten nicht, mit der schgulleiterin zu sprechen? Das wäre doch das Sinnvollste. Was soll der Test?

Mein Sohn ist im Dezember geboren und vorzeitig eingeschult. Ja, auch er war noch nicht 110 cm groß. Und? Er ist immer noch einer der kleineren Jungen und besonders er ist sehr schmächtig. Aber er hat seinen Platz in seiner Klasse. Wenn ich mir die Klasse im Jahrgang darunter ansehe, dorthin hätte er vom Typ her nicht gepasst. Das weiß ich, weil ich einen großen Teil der Jungs im Kommunionunterricht habe - danke.

Nach der Einschulung kam ein großer Wachstumsschub. Er hat sich nicht nur geistig, sondern auch körperlich entfaltet. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und wenn es nicht geklappt hätte? Dann hätten wir es auf die seelische Unreife geschoben, er hätte eine Klasse wiederholt und keiner hätte dazu etwas gesagt.
Nein, aber mal ganz ehrlich: Hast du schon mit der Schule geredet? Das würde ich tun. Es steht nirgendwo, dass ein Kind hochbegabt sein muss, um vorzeitig eingeschult zu werden. Es muss einfach in seiner ganzen Entwicklung eher einem Schulkind entsprechen, und das bestätigtder Kindergarten ja. Hier in Niedersachsen heißt es , glaube ich, "das Kind muss in seiner geistigen, sozialen und motorischen Entwicklung in der Lage sein, den Schulalltag zu meistern", oder so ähnlich.

Sozial scheint er sehr weit entwickelt zu sein, er ist beliebt. einen festen Freund muss er nicht haben, hat mein Sohn bis heute nicht, aber er kommt mit den meisten zurecht. Das reicht doch. Das stimmt auch nicht ganz, er hat einen guten Kumpel, die beiden sehen sich alle paar Wochen mal und dann spielen sie toll miteinander, von der rsten Minute an. Wenn er keinen besonderen Freund hat, dann heißt das eigentlich nur, dass er den richtigen noch nicht getroffen hat. Den wird er aber nicht finden, wenn im Sommer Dreijährige in den Kindergarten kommen, aber vielleicht entdeckt er ihn auf dem Pausenhof.

Was ist mit Dir? Kannst du das Kind als Schulkind sehen? Traust Du ihm zu, irgendwann seinen Schulweg alleine zu meistern? (Auch wenn er jünger ist, meine wollten alle drei als Dezemberkinder vom ersten Tag an alleine mit dem Bus zur Schule fahren und gingen den Weg zur Haltestelle mit Nachbarkindern. Mama-wie peinlich!) Bist Du so weit, dass er Dein großes Schulkind sein kann? Das ist nämlich ein großer Schritt in Bezug auf Loslassen.

Wenn es so ist, dann würde ich mit der Schulleitung sprechen und dann entsceiden. ein Psychologe kann zwar Tipps geben, aber vertraue eher Dir und Deinem Bauchgefühl, Du kennst das Kind einfach länger. Aber nach Deiner Beschreibung würde ich ihn einschulen. Egal ob hochbegabt oder nicht. Er kann genug (wenn es mit der Feinmotorik klappt, das weiß aber der Kindergarten). So wie Du ihn beschreibst sind viele der Kinder hier. Hochbegabte sind keine Wunderkinder. (Abgesehen davon, dass man sich bei jedem Kind manchmal wundert und einige hier sehr wundersame Ideen haben)

Ich wünsche Dir Mut zur Entscheidung und stehe dazu, egal, wie sie ausfällt, irgendjemand hält Dich sowieso für eine Rabenmutter, verantworten musst Du die Entscheidung aber nur vor Dir und Deinem Kind.

Marion

von MarionPE - am 09.02.2007 19:27
Hallo Marion, vielen lieben Dank für Deine Antwort und Deinen Erfahrungsbericht!
Du hast recht einen Freund wird er nächstes Jahr im Kindergarten auch nicht finden.
Selbstständig ist er schon immer, er steht alleine um 7 Uhr auf ( er kann ja schon lange die Uhr) zieht sich an, spielt bis 7.45 Uhr und kommt dann runter. Er würde auch alleine in die Schule laufen,
zumal der Schulweg wirklich kurz ist, aber auch weil er überall alleine hingeht ( Kinderparadies IKEA, sonstige Kinderbetreuung). Feimotorik ist sehr gut, der Arzt bei der U9 riet mir auch zum Einschulen. Hingegen die Grobmotorik bzw. der Sport ist nicht unbedingt sein Betätigungsfeld, beim Wettrennen ist er letzter und auch beim Fußballspielen steht er außen vor.
Loslassen kann ich sehr gut, trotzdem erscheinen mit die sogenannten Schulkinder viel weiter von ihrer Art.
Hm warum der Kindergarten nicht mit der Schule spricht ? Keine Ahnung? Vorher hieß es ja immer lassen Sie ihm noch ein Jahr Zeit.
Bin nun total durcheinander und weiß nun nicht was ich tun soll, das Bauchgefühl sagt, vom sozialen braucht er noch das Jahr , von seinem Kopf aus, würde er die Schule locker schaffen.
LG Anna

von rätsel71 - am 10.02.2007 06:10
Hallo,

ich kann Dir auch nur raten, ihn einzuschulen, nachdem, wie Du ihn beschreibst. Körpergröße ist da ganz nebensächlich.

Mark war bei der Einschulung auch 5 (Ende Nov. wurde er 6) und 1,15m groß. Er ist dann noch gesprungen und sitzt jetzt mit 1,25m in der 3.Klasse.

Sarinchen ist auch Oktoberkind und aktuell 1,04m winzig - wir lassen sie einschulen, weil alles andere eine Qual für sie wäre. Sie hat bereits diesen Sommer mit Geige begonnen, aber soviel ändert der Instrumentalunterricht auch nicht.

von Graupapagei4 - am 10.02.2007 06:23
Hallo Anna!

Muss denn eder ein Supersportler sein? Ich denke da an einen Freund unserer Mittleren. Wissend dass Sport nicht sein Ding ist, hat er sich mit den Spielregeln vertraut gemacht und sich dann stets bereit erklärt, der Schiedsrichter zu sein. Das ist auch ein Weg.

Was meint er selber denn zum Kindergarten? Na gut, ich kenne Kinder, die protestlos dorthin gehen, weil alle Kinder das tun, es gehört halt zu den Spielregeln. Aber richtig wohl fühlen sie sich nicht. Schule ist oft kein Diskussionsthema, da Kindergartenkinder ganz genau wissen "mit 6 kommt man zur Schule". Sie denken nicht daran, dass es Ausnahmen geben kann. und warum soll man sich etwas wünschen, was man nicht kennt. Mit dem Kindergarten ist man vertraut, aber wie ist es eigentlich in der Schule? Deshalb halte ich die Frtage "Möchtest Du gerne zur Schule" für wenig aussagekräftig.

Der Kindergarten hatte arge Bedenken bei der Großen. Das Sozialverhalten!!! Sie war klein und schüchtern, aber das war sie ein Jahr später, als sie eigentlich zur Schule kommen sollte und schon durch Springen in die Dritte Klasse kam, auch noch. Da hätten wir lange warten können, das wr eine charaktereigenschaft, kein Entwicklungsproblem.

Melde ihn an, wenn die Schule ihn nicht nimmt, dann können die in einem Jahr nicht sagen "Warum haben Sie ihn nicht vor einem Jahr eingeschult?", dann ist der schwarze Peter bei denen. Und frühes Einschulen finde ich immer noch besser als Springen (obwohl das immer noch kommen kann, denn ein interessiertes, eifriges Kind kann die Grundschule locker in drei Jahren schaffen)

Ich wünsche Euch viel Mut, traut Euch, ins kalte Wasser zu springen, es wird schon klappen

Marion

von MarionPE - am 10.02.2007 13:27
Hallo Marion
vielen lieben Dank für deine Antwort.Du hast mir in vielen Punkten die Augen geöffnet. Sebastian hat keine richtigen Freunde, da sie sich für seine Spezialthemen ( Planeten etc.) nicht interessieren, das wird sich so schnell auch nicht ändern.
Übrigens ist er wirklich flexibel, bereit sowohl in die Schule als auch in den Kindergarten zu gehen.
Wir machen jetzt diesen Test beim Psychologen. Mal sehen wie lange es dauert bis wir einen Termin bekommen.
Danke noch einmal für deine ausführliche und mutmachende Antwort.
Gruß Anna

von rätsel71 - am 10.02.2007 13:37
Hallo dann hat deine Tochter ja eine ähnliche Statur wie mein Sohn.
Was hat die Schule zu Eurem Einschulungsantrag gesagt?
Gruß Anna

von rätsel71 - am 10.02.2007 13:38
Hallo Anna!

Anmelden würde ich ihn auch ohne Psychologen. Abgesehen davon, dass sich die Frage stellt, wann Ihr einen termin bekommt. Und der Schule würde ich sagen, dass erst der Kindergarten Euch darauf gebracht hat, dass Ihr dann gründlich darüber nachgedacht habt und dann zu dem Entschluss gekommen seind, dass es der richtige Weg für Euren Sohn ist. Das würde ich jetzt gleich machen. (In welchem Bundesland wohnt Ihr? Wie ist das mit Anmeldezeitraum?) Psychologe ist erst dann notwendig, wenn sich die schule sträubt und Ihr wollt. Da das mit dem termin lange dauern kann, wird es dann hektisch mit Einschulungstest, schuluntersuchung.... (je nach Bundesland verschieden).

Hoffentlich hilft Dir das weiter

Marion

von MarionPE - am 10.02.2007 13:42
Hallo Anna!

Wie gesagt, ich hatte drei solcher "Hänflinge". Und? nicht jeder muss Bodybuilder sein. Was schwierig ist, ist, dass die Schulmöbel zu groß sind, da helfe ich dir dann im Sommer bei der passenden "Einstellung" (habe Ergonomie studiert und mache das im Moment auch in der Schule, an der ich arbeite).

Zierliche Kinder gibt es in jeder Klasse. Mein Sohn hat in der Parallelklasse ein Mädchen, die ist fast einen Kopf kleiner als er und die ist regulär eingeschult. Ihre Brüder sind auch so kurz geraten. Das ist eben so. Beim Ranzenkauf sollte man vorsichtig sein (ich empfehle den Samsonite, der sitzt bei diesen "Schrumpfgermanen" immer noch am Besten - und er ist schön klein, da kann man nicht so viel Müll mitschleppen. Gut gepackt reicht er aber auch noch für die 4. Klasse).

Ansonsten sollte für die Schule anderes wichtiger sein als ein paar Zentimeter.

Marion

von MarionPE - am 10.02.2007 15:10
hallo anna,

unser "großer" war bei seiner einschulung mit 5 3/4 jahren auch nur 1,12 m groß, damit der kleinste und jüngste!
der kiga hatte ein jahr vorher gemeint, er müsse unbedingt in die schule, ein halbes jahr später war er nach deren meinung emotional noch nicht reif dafür.
im kiga hat er sich oft verweigert und konte sich nur verbal wehren.
zuhause war er jammerig,unausgeglichen und zappelig, es war furchtbar.
selbst mit instrumentalunterricht und sport wurde es nicht besser.

wir hatten 9 monate schlaflose nächte weil wir nicht wußten, ob eine einschulung richtig ist.
jetzt geht er seit einem halben jahr in die schule... und wir haben ein anderes kind zu hause!
ich hatte schon ganz vergessen, wie es ist, ein fröhliches ausgeglichenes Kind zu haben.
Natürlich merkt man auch in gewissen Situationen, dass er jünger ist, aber da er den Stoff der ersten beiden Klassen eh schon kann, hat er auch genügend zeit, sich an andere dinge zu gewöhnen (wie zieht man sich in weniger als 10 min. zum sportunterricht um!?)

wir sind also wirklich froh, dass wir es gewagt haben! ein sprung wäre für ihn wesentlicher schwieriger geworden, gerade weil er nicht leicht kontakte knüpft.

versteh ich aber sowieso nicht, warum ein kind in allen sachen superfit sein muß, überall beliebt sein muß, sich im unterricht pro stunde 6x melden muß, und bitte, auch keine schlecht laune mal haben darf!?????????????
ich jedenfalls, habe noch nie ein perfektes kind erlebt, aber alles andere ist für lehrer/erzieher ja anscheinend zu anstrengend.

viele grüße
lenya



von lenya - am 10.02.2007 19:20
Bei uns blieb der Aha -Effekt aus, den ich befürchtet hatte. Die Schulleiterin hat ihre Sachen durchgezogen und nicht ein Wörtchen über die Größe verloren.

Ich habe aber auch gesehen dass in dem Jahrgang einige kleinere Pflichtkinder sind, der Abstand wird da nicht soooo riesig sein.

Am 19.2. ist Schularzt, dann kann ich weiter berichten.

von Graupapagei4 - am 11.02.2007 09:52
Mein Sohn wurde regulär eingeschult. Er wollte nicht vorzeitig gehen, er wollte sein Kiga-Jahr als "Größter" erleben.

Das ging dann auch bis Oktober ganz gut. Dann fingen die Probleme an. Wir haben sie gelöst, indem er kürzer im Kiga blieb, und dreimal wöchentlich 15 - 30 min Klavierunterricht bekam. Das war gut - für ihn und für uns.

Im Frühjahr hospitierte er dann an der neuen Schule - er wollte bleiben, die SL sagte, er solle bleiben. Ich dachte, es sei ein Witz.

Ende der Geschichte: er wurde regulär im Sommer eingeschult, ist nach sechs Wochen gesprungen. Es hat wunderbar geklappt. Mit grosser Zielsicherheit hat er sich auch die beste Lehrerin der Schule ausgesucht.

Ich denke, viele Wege führen zum Ziel. Vorzeitige Einschulung, Einschulung im Halbjahr, Sprung. Wichtig ist immer nur, dass der aufnehmende Lehrer vorurteilsfrei an die Situation herangeht.

Gruß,
heike

von mariastuart - am 11.02.2007 20:38
Die Größe ist wirklich nicht so wichtig, meine Tochter ist regulär zur Schule gekommen und ist nun in der dritten Klasse 124cm, damit ist sie nichtmal die Kleinste.
Das Ranzen-Problem ist bei Kleinen in der Tat schwierig, wir haben einen Schulrucksack der norwegischen Firma Bergans gekauft, der ist preisgünstiger, leichter und ergonomischer als alles auf dem deutschen Markt, allerdings ohne harte Seitenwände. Wir sind total zufrieden damit.

von Tomate - am 12.02.2007 21:33
Hallo Anna,

ich kann dich auch nur bestärken. Unsere Tochter ist auch von Ende Oktober und fällt in der Klasse garnicht auf. Das erste Schuljahr ist keine große Herausforderung für fitte Kinder - man braucht dafür definitiv keinen IQ über 130, mit etwas Interesse und Motivation ist man gut gerüstet für eine vorzeitige Einschulung (in Berlin wäre dein Junge schon schulpflichtig). Das wichtigste ist die Selbstständigkeit, die scheint dein Sohn ja auch zu haben.

Wir haben es nicht bereut.

Alles Gute

Takahe



von Takahe - am 18.02.2007 22:03
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