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Informationen zum Thema:
Forum:
Handball Landesliga St.2
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Quelle, Uwe Wöllner

Auf-/Abstieg

Startbeitrag von Uwe Wöllner am 23.04.2013 09:02

Gerade im Netz gefunden:

Die beiden Verbandsligazweiten spielen einen zusätzlichen Aufsteiger zur Oberliga aus, die beiden Vorletzten einen Absteiger. Sollte der momentane Verbandsliga-Vorletzte TV Emsdetten II neben dem TuS Brockhagen in die Landesliga absteigen, hätte das »weitreichende Konsequenzen«, wie SpielleiterFriedhelm Krietemeyererklärt. Nicht nur auf die Relegation der Drittletzten der Landesliga, sondern auch auf die Bezirksligen. Dort steht Emsdetten III zwei Spieltage vor Schluss auf einem Aufstiegsplatz in der Staffel 3. Sollte das auch am Ende der Saison so sein und Emsdetten II würde in die Landesliga absteigen, könnten die Bezirksliga-Dritten in einer Dreier-Relegation einen weiteren Aufsteiger zur Landesliga ermitteln. Bleibt Emsdetten II in der Verbandsliga, können die Kreiszweiten in einer Relegation einen zusätzlichen Aufsteiger zur Bezirksliga ausspielen.

Antworten:

Wir (Der Mensch) fliegen zum Mond, schicken Roboter zum Mars, bauen nen Teilchenbeschleuniger in den Alpen um dne Urknall zu simulieren, konstruieren kilometerhohe Häuser und ebenso lange Brücken, philosophieren über den Sinn des Lebens und springen aus dem All mit nem Fallschirm ab

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und wir kriegen es nicht hin eine sinnvolle und einheitliche Auf- und Abstiegsregeln zu finden, die für jeden klar und einsichtig und nachvollziehbar und kalkulierbar ist. Unglaublich und jedes Jahr auf's Neue ne Farce!

von Quelle - am 23.04.2013 21:06
Finde ich ebenfalls sehr schade, aber umso länger man überlegt, kommt man zu der Meinung, dass sich das leider nicht ändern lässt. Sonst hätte irgendwann z. B. die Kreisliga Münster 20 Mannschaften, die Kreisliga Bielefeld nur noch 8 Mannschaften, falls mal zu viele münsteraner Mannschaften absteigen sollten. Dann kann man ja schlecht sagen, dass z. B. Kinderhaus 2 (die wohl aus der Bezirksliga absteigen werden) einfach in die Kreisliga Bielefeld gepackt wird, um das auszugleichen. Wäre ja noch beschissener. Von daher wird das wohl immer so bleiben. Wobei es sicherlich Optimierungsbedarf gibt, wenn ich z. B. sehe, in was für einer Verbandsligastaffel Ladbergen gerade spielen muss. Der nächstgelegene Gegner von denen ist glaube ich Recklinghausen oder so, geschätzt 80-100 km Anfahrt. Das ist für die dann ein Derby. ;-)

Oder habe ich einen Denkfehler und jemand kann mich korrigieren? ;-)

von Uwe Wöllner - am 24.04.2013 05:59
Der Denkansatz ist natürlcih richtig, Uwe, aber du fängst an der falschen Stelle an zu überlegen - denke ich - nämlich bei der Kreisliga.

Es wäre viel einfacher stets ferstzulegen wieviele Absteiger aus der dritten Liga in die Oberliga runterkommen. Daraus ergibt sich dann der Pool der Verbandlisga-Staffeln. Diese werden räumlich derart getrennt, dass es wieder passt. Im schlimmsten Falle muss dann halt ein Verein, der "eigentlich knapp HINTER der Grenze" steht in der "falschen" Staffel spielen. Im Ergebnis aber wäre die Anzahl der Absteiger konstant und dem entsprechend auch die der Aufsteiger. Man bedenke dabei, dass sogar eine Landesliga ursprünglich über das gesamte Bundesland geht, sie jedoch hier aufgrund der Vereinsdichte aufgeteilt ist. Und wenn man stets an diesen Grenzen festhält und ab und an mal ne Ausnahme machen muss, dann geht das. Im Worst Case muss dann halt eine Mannschaft aus der einen Staffel einen weiten Weg zu den anderen Vereinen aufnehmen. Aber das ist machbar. Wenn man das weiter nach unten verfolgt, ergibt sich daraus natürlich, dass es irgendwann in der Kreisliga ankommt. Doch auch da kann man dann etwas organisieren, wenn es sein muss. So könnten z.B. Vereine wie Steinhagen, Isselhorst, Werther, wasweißich theoretisch durchaus auch in der Kreisliga spielen, in der die ganzen Bielefelder Truppen beheimatet sind - auch wenn es ursprünglich natürlcih falsch ist. Über kurz oder lang kommt dann von oben wieder eine "passende" Manschaft runter, oder eine steigt ab, etc. und schon wäre zur dann kommenden Saison das Problem wieder behoben.

Es geht also im Kern um folgendes: mit extwas Flexibilität an den geographischen Grenzen der einzelnen Ligen lässt sich da mit Sicherheit was drehen. Bestimmte Stellschrauben dabei, wie z.B. Aufstiegs-Turniere oder ähnliches könnte man da, wo eh immer "viel los" (im Sinne von viele Manschaften steigen auf/ab) ist auch kiosntant einführen.

Damit hätte man stets den gleichen Modus und hätte Planungssicherheit.

von Quelle - am 24.04.2013 13:48
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