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Handball Landesliga St.2
Beiträge im Thema:
5
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Quelle, Rietberg-Mastholte, Huhu123

Relegation

Startbeitrag von Huhu123 am 11.05.2013 09:31

Was denkt ihr?

Rietberg oder Lemgo?

IOch denke Hinspiel geht an Rietberg mit +6 und Rückspiel an Lemgo mit +4

Antworten:

Ich habe schon in einer anderen Diskussion angedeutet, dass ich Rietberg für absolut chancenlos halt. Schließlich geht es gegen Lemgo 3 (DREI!!!) - und wer weiß, wie bei denen der Kader so aussieht ...
Darüber hinaus halte ich Rietberg auch ohne den Kanning auf HR und den andere auf HL (der Name entfällt mir andauernd ...) für absolut nicht landesligatauglich - selbst mit den Beiden war es schon deutlich unteres Drittel.

Prinzipiell aber hoffe ich, dass Rietberg mich überrascht!!! Ich finde die Truppe gut, sie kämpt, sie tut, sie macht, sie rackert, sie ist homogen, sie funktioniert!

Ich für meinen Teil wünsche Rietberg alles Gute - jedoch bin ich leider sehr skeptisch ...

von Quelle - am 11.05.2013 10:07
von der Rietberger Homepage:





Eckel-Team erlebt ein Déjà-vu

Handball-Landesliga, Relegation um den Klassenerhalt HSG Rietberg-Mastholte HSG Handball Lemgo III 25:25 (10:12)

Marcel Buschkröger

Ein Déjà-vu erlebten die Handballer der HSG Rietberg-Mastholte in ihrem ersten Relegationsspiel. Mit der letzten Sekunde, beim Spielstand von 25:25, wurde HSG-Spieler Markus Kerber grob gefoult, die Schiedsrichter hielten die Zeit an und der Lemgoer Spieler erhielt eine Zeitstrafe. Manche Zuschauer erwarteten einen Strafwurf und dachten an die Vorwoche. Doch da noch zwei Abwehrspieler am Kreis gestanden hatten, entschieden die Schiedsrechter korrekt auf einen direkten Freiwurf, da keine klare Torgelegenheit bestanden hatte. Dieser Freiwurf wurde abgeblockt und es blieb bei einem Unentschieden in diesem ersten Relegationsspiel. Somit geht es mit lediglich einem Punkt zum Rückspiel nächsten Samstag nach Lemgo.

Die Gäste waren ersatzgeschwächt angereist, da deren Bundesliga-A-Jugend zeitgleich im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft spielte. Trotzdem ging die HSG sichtlich nervös ins Spiel. Klarste Torchancen blieben ungenutzt und so hieß es schnell 0:4. Erst nach acht Minuten gelang Dominik Brand der erste Treffer für seine Farben. Bereits nach zwölf Minuten, beim Stand von 3:6 sah sich HSG-Trainer Ralph Eckel gezwungen, ein Team-Time-Out zu nehmen. Es gelang ihm, seinen Spielern die Nervosität zu nehmen. Sie starten eine Aufholjagd, wozu insbesondere Marcel Buschkröger mit drei Toren beitrug. Er war es dann auch, der seine Mannschaft zum 10:9 erstmals in Führung brachte, doch ging diese zur Pause wieder verloren.

Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichener, doch ab der 40. Minute brachte Lemgo den eigenen Kreisläufer immer besser in Szene. Diesen bekam die HSG nicht in den Griff und die Gäste zogen wieder auf 16:20 davon. Doch die HSG gab nicht auf. In einem weiteren Team-Time-Out gab Eckel die Marschroute vor und seine Spieler hielten sich daran. Mit einem Torwartwechsel zwang er Lemgo zum Umschalten. Mit einem gehaltenen Strafwurf kam Thomas Kröger gut ins Spiel. Ein 20:24 konnte die HSG durch vier Tore in Folge ausgleichen und durch einen erfolgreichen Strafwurf sogar zwei Minuten vor Schluss sogar die Führung zum 25:24 übernehmen. Doch Lemgo glich erneut aus. Die Gastgeber schafften es aber, einen weiteren Gegentreffer zu verhindern.

„Nächste Woche in Lemgo wird es verdammt schwer, da sich diese sicherlich verstärken werden, da deren A-Jugend im Viertelfinale ausgeschieden ist. Man merkt unseren Spielern an, dass sie die letzten sieben Spiele unter enorm hohen Druck gespielt haben. 25 Treffer zu kassieren ist o.k. aber vorne wird zu viel weggeworfen,“ so HSG-Trainer Ralph Eckel.

HSG: Bisping, Kröger – A. Bartels (2), P. Bartels (3), D. Brand (4), F. Brand, Beier, Buschkröger (5), Illiger (4), Kerber (6), Reithage, Rotgeri-Nunnemann, Schöning (1).




Leider bestätigt sich meine Ahnung: je nachdem, wie der Kader der Lemgoer aussieht, wird es extrem schwer für Rietberg. Ich drücke euch aber die Daumen, dass ihr es irgendwie schafft in Lemgo zu gewinnen!!!

von Quelle - am 12.05.2013 09:41
Danke Quelle,

wir werden das beste geben !!!

von Rietberg-Mastholte - am 14.05.2013 16:56
von der Rietberger Homepage:



In der Bezirksliga die Mannschaft weiter entwickeln

Zurück in die Bezirksliga geht es für die HSG Rietberg-Mastholte. Nach der deutlichen 21:42-Niederlage gegen die dritte Mannschaft des Bundesligisten aus Lemgo muss das Eckel-Team den Gang nach unten antreten. Trotzdem sind Verein und Trainer-Team stolz auf die Mannschaft, die lange Zeit immer am Limit gespielt und sich nie aufgegeben hat.

Handball-Landesliga, Relegation um den Klassenerhalt
HSG Handball Lemgo III – HSG Rietberg-Mastholte 42:21 (24:11)

Wie erwartet, hatten sich die Gastgeber mit vier A-Jugendlichen verstärkt. Drei davon haben in der letzten Saison in der Bundesliga gespielt und zum Teil zehn Trainingseinheiten pro Woche absolviert. Valentin Schmidt hat, obwohl erst 17 Lenze jung, hat bereits drei Profi-Angebote auf dem Schreibtisch liegen. Sein Können stellte er gegen die HSG Rietberg-Mastholte deutlich unter Beweis und trug sich acht Mal in die Torschützenliste ein.

Obwohl das Eckel-Team im Vorfeld wusste, dass sich Lemgo verstärken wird, hat es noch einmal alles gegeben. Lediglich bis zum 2:2 in der 2. Minute war das Spiel ausgeglichen. Doch mit einer aggressiven 6:0-Deckung verwies der Gastgeber die Emsstädter immer wieder in die Schranken und provozierte Fehlwürfe oder technische Fehler. In dieser Phase war es der A-Jugendliche Leon Prüssner, der das Leder unhaltbar ins Netz beförderte. Auch ein Team-Time-Out in dieser Phase konnte bei der HSG nichts ausrichten, da die Alternativen im Rückraum fehlten. Bereits nach einer Viertelstunde war mit dem 12:3 die Vorentscheidung gefallen. Zwar kämpften die Gäste nach wie vor aufopferungsvoll, mussten jedoch erkennen, dass hier nichts zu holen war.

„Wir wären gerne in dieser Liga geblieben, da die deutlich interessanter ist. Aber für die Weiterentwicklung der Mannschaft ist es vielleicht besser, in der Bezirksliga zu spielen und hier auch wieder Erfolgserlebnisse zu haben,“ sieht HSG-Trainer Ralph Eckel den Abstieg durchaus realistisch. Er freut sich, dass die Mannschaft bis auf Michael Göppinger (Karriere-Ende) zusammen bleibt. Zudem wird Thorsten Lünstroth nach seiner langen Verletzung in der Vorbereitung wieder mit einsteigen. Außerdem wird es nun in der kommenden Saison mit Harsewinkel II, Hesselteich, Steinhagen II, Brockhagen II und Verl II deutlich mehr Kreisderbys geben.

Jetzt gilt es aber erst einmal für alle Spieler Körper und Geist zu erholen und in die wohlverdiente Pause zu gehen. „Das wird höchste Zeit. Mir tut die ganze rechte Seite weh,“ so Kapitän Patrick Bartels, der sich, ebenso wie seine Mitspieler auf die Mannschaftsfahrt nach Mallorca freut.

HSG: Bisping, Kröger - A. Bartels (1), P. Bartels, F. Brand (1), Brockmann (1), Buschkröger (1), Engling (2), Illiger (5), Kerber (3), Reithage (5), Rotgeri-Nunnemann (1), Schöning (1).


Vermutung bestätigt und leider keine Überraschung.
Ein Paradebeispiel für Wettbewerbsverzerrung. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden. Z.B., dass Spieler, die in der Saison schon X Spiele für eine höherklassige Manschaft gemacht habenin den letzten 6 Spielen (oder ganze Rückrunde) nicht zum Einsatz kommen dürfen - AUCH JUNGSPIELER!

Ich wünsche den Rietbwergern alles Gute in der kommenden Saison!

von Quelle - am 19.05.2013 12:13
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