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vor 4 Jahren, 8 Monaten
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vor 2 Jahren, 1 Monat
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Landei, Manfred aus ObB, p.hase, Gerald_, i-MiEV, Emil, Solarstrom, R.M, Sven Salbach, Ralf Wagner, ... und 25 weitere

Ich befürchte, der i3 wird ein Flop

Startbeitrag von i-MiEV am 21.06.2013 08:52

Bin eben über diese Meldung gestolpert.

Ende 2013 mit einem EV auf den Markt zu kommen, das nach wie vor nur 160km weit kommt, ist nicht attraktiv. Das ist ja kein Deut besser als die bereits existierenden EV von Nissan, Mitsubishi (und Co.) und Renault. Und preislich liegt der i3 ebenfalls zu hoch. Fortschritt sieht anders aus.

Wer jetzt und in Zukunft ein EV bringt, muss deutlich mehr als 200km, besser um die 300km bieten, damit auch im Winter mit Heizung noch 150km bleiben.

Gruss Walter

Die 50 interessantesten Antworten:

Zitat
Ralf Wagner

Ich gebe aber auch Walter Recht dass man in zeiten von 500 km Teslas nicht mit 160km Papierreichweite daher kommen kann.


Jetzt macht mir die Woche das Wetter schon sehr zu schaffen, dachte Gott sei dank wirds
kühler, gut für meinen Kreislauf und nun les ich das, obwohl

Zitat
Ralf Wagner
Batteriegröße je nach Geldbeutel und Anforderung.


das schränkt die Sache ein und klar einen der Geld gemacht mit Umweltfrevel bis zum
Abwinken der wird sich sein Ökofeigenblatt nicht so gern nehmen lassen.

Ein Mensch der mit rechtschaftender harter Arbeit sein Brot verdient und seinen Kindern trotzdem
kein schlechtes Vorbild siehts wahrscheinlich anders :o

Das bewegen von einen 500 km Reichweiten Akku bedarf einiger zusatz Verbrauchs kWhs
Gewicht ist verbrauch, da beist die Maus keinen Faden ab. Gehen wir davon aus das der
Tesla um 500 km Reichweite zu haben nicht viel mehr als 20 kW echte Antriebsleistung während
der Fahrt haben darf ist ein so kleiner Verbrenner günstiger in der Regel, man sollte nicht
vergessen, sehr große Akkus sterben eher an Alterschwäche ( im Alter denkt man da mehr dran )
als an der Zyklenzahl.

kleine Anmerkung am Rand

Zitat
AQQU
ob der optionale RE auch im Winter gleich als Standheizung genutzt werden kann.


Au, Au das hoff ich doch nicht, abgesehen davon das zukünftige Verbrenner sehr wenig Wärme emtieren
und wen ja diese noch auf sehr niedriegen Niveau ( 121 Jahre nach dem Diesel über 50% erreichen
wollte wirds wohl Zeit oder :rolleyes: ) sollte doch während des Standes besser ein Ladekabel
Verwendung finden und so im bedarfsfall die Heizung elektrisch, während der Fahrt kommt
es sehr darauf an wie weit die eben sein soll und in wie weit die normale Verteilung der Elektrowärme kompatibel.

Zu diesen Satz hätte ich noch ein Bitte, da mein Kreislauf doch noch etwas im Notbetrieb
Zitat
Ralf Wagner
da bekanntermaßen schlechter im Verbrennerbetrieb als der leistungsverzweigte Hybrid.


Ein Leistungsverzeigter Hybrid benutzt ein breites Drehzahlband als ein serieller Hybrid,
insofern wär es nett zu erläutern auf welchen Argummenten die Aussage ruht, den ich denke sie wurde nicht vorschnell gemacht.

von Manfred aus ObB - am 21.06.2013 16:12

Quadriert mal schön den Kreis

Die Chinesen tun, was sie können, um endlich die Bleibatterien abzulösen und Ihr stellt immer neue Forderungen an den Batteriepreis. Da gibt es auch eine Sicherheitsgrenze und die ligt bei 100km Reichweite. Ihr könnt kein Auto mit Lithium vollpacken, ohne auch dafür zu bezahlen, und Ihr könnt Euch auf den Kopf stellen, 50km/h auf langen Strecken werdet Ihr niemals erreichen.
Wenn Ihr Euch ja wenigstens mal um die Elektromotoren kümmern würdet. Die dümpeln dahin mit 80% Wirkungsgrad, wenn es hoch kommt.Wie wwill man mit so etwas einen zufriedenstellenden milde daherlächelnden Hybriden zur Welt bringen?

Schlagt Euch das aus dem Kopf, das reine Elektroauto ist ein Nahverkehrsmittel, a aber mit unschätzbaren Vorteilen. Ihr könnt nicht Eure Erwartungen an SUV-Boliden auf langsam daherschleichende Elektroschnecken übertragen.

Die brauchen wenig Komfort, billige Bauweise und ganz besonders einen niedigen Kaufpreis.
Ich würde noch hinzusetzen, neue , eigene Verkehrswege, die auch von anderen alternativen Fahrzeugen, vielleicht auch Fußgämgern benutzt werden können.
Übrigens, Wild nimmt ebenfalls am elektrischen Verkehr teil. Die geringe Gescwindigkeit auf Waldwegne dürfte auf allgemeine Akzeptanz bei unsern Waldbewohnern stoßen.
Ihr seht, ich spreche wieder einmal von einer eigenen , elektrischen Bauweise. Holzwege durch den Wald gibt es genug, der Zustand ist meist nicht zufriedenstellend. Das 200-Meter-Gesetz zur Passierbakeit von landwirtschftlichen Flächen sollte zukünftig wieder eingehalten werden.
Die Zeiten des Verbrennungsmotor-Molochs sollten bald zuende sein.

Aber Ihr wollt partout zurück auf die Autobahn...möglichst mit Kolibriakku, dessen chinesische Abstammung seiner Schutzhülle beraubt wurde.

von Bernd Schlueter - am 21.06.2013 18:06

Das Nischenprodukt Elektroauto

Ich hoffe, Ihr habt schon alle mitbekommen, dass ein Elektroauto nicht weniger CO2 erzeugt als ein Verbrenner, bei mir in der Gegend sogar erheblich mehr.Fehlende alternative Energie muss ohnehin durch Verbrennung ergänzt werden.
Nein, das Elektroauto wird nie das Arbeitspferd der Familie. Aber als Zweitauto und für die Frau das ideale Gefährt, als Ergänzung. Ich bin allerdings überzeugt davon, dass diese Ergänzung bald zahlenmäßig die der Verbrenner übersteigen wird.
Der Grund ist ein ganz einfacher, sie werden einfacher und billiger werden und, wartungsarm. Das Nischenprodukt Oma-Duckauto aus der Scheune ist heute noch einsatzfähig.

Tesla macht wirklich gute Werbung für die elektrische Mobilität, möglich, dass die Batteriewechseltechnik auf breite Akzeptanz stößt. Aber das braucht das Zweitauto nicht. Es sei denn, man kauft das Zweitauto nur mit Notbatterie , um die nächste Batteriewechselstation erreichen zu können, die man dann nur ausleiht.

Ich halte den I3 für den richtigen Weg, denn der elektrische Hilfsantrieb wird bald aus der Verbrennertechnik nicht mehr wegzudenken sein. Seit meinen ersten versuchen mit den Uraltenten und ihrem ursprünglich auch für elektrischen Antrieb gedachten überdimensionalen Schwungradgenerator, der ursprünglich auch einmal Motor sein sollte, habe ich diese Überzeugung nie aufgegeben. das Ding ging übrigens schon in Richtung Scheibenmotor, er war sehr schmal und von großem Durchmesser, und hatte einen hervorragenden Wirkungsgrad.

Nein, der I3 geht in die gleiche Richtung und der Tag ist sicherlich nicht fern, dass die russische Elektrogetriebetechnik mit hohem Wirkungsgrad auch in unseren Verbrennerkarossen allgemein einziehen wird.

Selbstredend, dass dann ein Schmalspurelektroantrieb für 20 bis 40km Reichweite und mäßiger Geschwindigkeit eingebaut bleibt.

Ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht, werden die Städte eh für Verbrenner gesperrt, die dürfen sich dann ausschließlich hinter Leitplanken eingepfercht zwischen den LKWs und Bussen bewegen, wie bisher, bei dann allerdings deutlich weniger Verkehr und staufrei.

Der Rest der Gesellschaft, das ist der unbedeutendere, aber zahlenmäßig größere, mit hohem Frauen- und Kinderanteil, wird sich gut geschützt auf eigenen Trassen in der wieder freien Natur bewegen, rein elektrisch, mit Fahrzeugen für die der Mann von Welt und PS heute nur einen mitleidigen Blick übrig hat.
Mir scheint, diese Einstellung ist bei unseren Elektroautofahren hier immer noch sehr verbreitet.

Autoverladung mit deren Nobelkarossen wird sich nie in großem Stil durchsetzen, die elektrischen Simpelmobile kann man sehr gut auf die Verladung zuschneiden.

Klar, wird man für bekloppt gehalten, wenn man mit den Statussymbolen brechen will.

Übrigens, kein Problem, für die Fußgänger zusätzlich noch einen schmalen Trampelpfad anzulegen.

Tierschützer sind mir dabei piepegal, das wertvollste Wesen ist für mich der Mensch, die Pflanze und danach erst der Marlington rauchende Möchtegernrennfahrer.

Meine Erfahrung mit Wildtieren ist übrigens die, das einem Rehe furchtlos ins Fahhrrad laufen und keinerlei Notiz davon nehmen, wenn sie mit diesem in Berührung kommen. Sie sind sozusagen Ihresgleichen, von denen keine Gefahr ausgeht (Naturschutzgebiet im Nordsschwarzwald).

Der Mensch ist Teil der Natur und muss sich nicht von ihr abzukapseln. Tagsüber verwalten, Verbrenner fahren und abends die Zeit bei fast food vor der Flimmerkiste totzuschlagen, von Zeit zu Zeit sich einspannen zu lassen, um Kriege zu führen, sind ein schlechter Ersatz.

Lösen wir uns davon.

von Bernd Schlueter - am 22.06.2013 07:49
Diese ewigen Reichweiten Diskussionen bei Elektroautos gehen mir ganz schön auf den S.....
Wer über Reichweiten jammert hat das Elektroauto nicht verstanden.
Es fährt nicht mit Benzin, hat eine andere Reichweite, einen anderen Einsatzzweck und ist nicht für jeden geeignet.

Es jammert auch keiner das man mit einem Fahrrad keine 500km weit kommt.
Bin ich Handelsvertreter und fahre jeden Tag hunderte von km brauche ich nicht anfangen zu diskutieren.
Wohne ich auf dem Land und muß jeden Tag 60-120km fahren wird es eng.

Ein Elektroauto erfüllt in gewissen Grenzen 100% der Mobilität, für alles andere sollte man ein anderes Fortbewegungsmittel wählen.
Es macht keinen Sinn (Kosten/Nutzen) den Akku zu groß zu wählen, wenn man die Reichweiten nur ab und zu benötigt.

Mobilität sollte in der Zukunft angepasster nutzen.
Je nach Entfernung sollte man wählen zwischen:

- zu Fuß gehen
- Fahrrad
- Pedelec
- Elektroauto / Öffentliche Verkehrsmittel
- Carsharing
- Benzin / Diesel KFZ
- Bahn / Fernbus
- Flugzeug

Lasse ich das Benzin / Diesel KFZ weg, ist in der Regel (nicht immer) eine gute Mobilität möglich.
Man muß in der Zukunft einfach nur flexibler sein.

BMW baut ein Elektroauto um seinen Flottenverbrauch zu senken, aus Image Gründen, zur Steuerabschreibung.
Die geplanten Stückzahlen entsprechen ca. 2% der gebauten Stückzahlen von normalen PKWs.
BMW baut zur Zeit in Leipzig ca. 10 Fahrzeuge am Tag und fährt die Produktion jetzt langsam hoch.
Der Absatzmarkt ist nicht Europa, es wird USA und China sein.
Auch wenn die Investitionen sich hoch anhören, BMW nimmt das Projekt Elektroauto aus der Portokasse.

von Claus. - am 22.06.2013 10:19
Zitat
Claus.
Diese ewigen Reichweiten Diskussionen bei Elektroautos gehen mir ganz schön auf den S.....
Wer über Reichweiten jammert hat das Elektroauto nicht verstanden.
Es fährt nicht mit Benzin, hat eine andere Reichweite, einen anderen Einsatzzweck und ist nicht für jeden geeignet.

Es jammert auch keiner das man mit einem Fahrrad keine 500km weit kommt.
Bin ich Handelsvertreter und fahre jeden Tag hunderte von km brauche ich nicht anfangen zu diskutieren.
Wohne ich auf dem Land und muß jeden Tag 60-120km fahren wird es eng.

Ein Elektroauto erfüllt in gewissen Grenzen 100% der Mobilität, für alles andere sollte man ein anderes Fortbewegungsmittel wählen.
Es macht keinen Sinn (Kosten/Nutzen) den Akku zu groß zu wählen, wenn man die Reichweiten nur ab und zu benötigt.

Mobilität sollte in der Zukunft angepasster nutzen.
Je nach Entfernung sollte man wählen zwischen:

- zu Fuß gehen
- Fahrrad
- Pedelec
- Elektroauto / Öffentliche Verkehrsmittel
- Carsharing
- Benzin / Diesel KFZ
- Bahn / Fernbus
- Flugzeug

Lasse ich das Benzin / Diesel KFZ weg, ist in der Regel (nicht immer) eine gute Mobilität möglich.
Man muß in der Zukunft einfach nur flexibler sein.

BMW baut ein Elektroauto um seinen Flottenverbrauch zu senken, aus Image Gründen, zur Steuerabschreibung.
Die geplanten Stückzahlen entsprechen ca. 2% der gebauten Stückzahlen von normalen PKWs.
BMW baut zur Zeit in Leipzig ca. 10 Fahrzeuge am Tag und fährt die Produktion jetzt langsam hoch.
Der Absatzmarkt ist nicht Europa, es wird USA und China sein.
Auch wenn die Investitionen sich hoch anhören, BMW nimmt das Projekt Elektroauto aus der Portokasse.


Der beste Beitrag, den ich hier je gelesen habe. :spos:
Aber wenn alle so denken würden, kann man dieses "Forum der logikfreien, ignoranten Besserwisser" getrost schliessen ;) (die paar wenigen echten Bastler würden sich in einem neuen Forum finden), was auch wieder schade wäre, weil mir dann die gratis Abendunterhaltung fehlen würde :cheers:

Gruss Walter

PS war hart, dieser mein Beitrag (deutsch nach H.Kohl), musste aber mal gesagt werden. Geistig flexibler wird man allerdings nicht, wenn man nur noch leben kann mit Fingerwischen über einen Microbildschirm.

von i-MiEV - am 22.06.2013 12:07
Hallo,

auf mich macht das alles einen sehr durchdachten Eindruck. Auf den RE wird teilweise geschimpft, warum eigentlich? Er ist nur eine Option, man muss ihn keinesfalls ordern. Das macht doch absolut Sinn, so kann man doch viel mehr Menschen als mögliche Käufer ansprechen.
Ich persönlich würde den i3 tatsächlich mit RE bestellen. So bräuchten wir nur noch ein Auto und bräuchte mir keinen Kopf zu machen, ob eine Ladestation funktioniert oder mal wieder zugeparkt ist. Dann geht es halt mit dem RE weiter zur nächsten Ladestation wenn es sein muss. So schwer wird ja so ein 2-Zylinder + Generator auch nicht sein. Es ist meiner Meinung besser durchdacht als beim Opel Ampera mit 4-Zylinder und vielen Kupplungen.
Außerdem möchte BMW für die Urlaubsfahrt kostenlos einen Verbrenner-BMW 1 x im Jahr zur Verfügung stellen. Finde ich klasse!
BMW hat sehr viel investiert (mehr als nur aus der Portokasse) und hofft natürlich dadurch, den Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu haben, falls es richtig boomen sollte. Ein Risiko ist vorhanden. Sollte es nicht funktionieren, wird BMW nicht Pleite sein, aber es würde starke Schmerzen verursachen.
Die Akkuzellen sollen immer auf ungefähr die gleiche Temperatur gehalten werden (wassergekühlt?), was bestimmt die Lebensdauer des Akkus verlängert. Im Interview habe ich gelesen, dass der Akku ein Autoleben halten soll (die Zeit wird es zeigen).
Ich glaube auch, dass im i3 auch das Freude am Fahren vorhanden ist. Unter 8s von 0 auf 100km/h kann ja auch zwischendurch mal richtig Spaß machen. :rp:

Ich schau mir das mal die nächsten Jahre an. Neu zu teuer, aber mal sehen, wie die Gebrauchtpreise in 3-4 Jahren sind.

Viele Grüße
Gerald

von Gerald_ - am 23.06.2013 08:43
Info:

BMW investiert 3 Milliarden in seine Elektroautos

Der Autohersteller BMW ist vom Elektroauto und der Elektromobilität überzeugt. Dadurch das BMW in Fernost so viele Fahrzeuge absetzt, kann sich der Autobauer sein E-Projekt auch locker leisten. Ab Herbst 2013 soll das Elektroauto BMW i3 produziert werden, der Stromer besteht aus Kohlefaser und soll in Großserie produziert werden.

Laut Handelsblatt und der Großbank hat der Autohersteller zwischen den Jahren 2011 und 2013 etwa drei Milliarden Euro in das Projekt investiert. Im Gegensatz zu manch anderen Hersteller macht der Autobauer mit jedem verkauften Stromer vom Typ i3 Gewinn, dies teilte der Produktionschef Harald Krüger mit.

Das nötige Geld erwirtschaften die Münchner in China, so sollen ca. 30% des operativen Ergebnisses in Höhe von 7,6 Milliarden Euro aus den Verkäufen dort kommen. In diesem Jahr wird auch das Elektroauto Tesla Model S und der Renault Zoe in Deutschland auf den Markt kommen.

Der BMW i3 soll für unter 40.000 Euro auf den Markt kommen, über eine Reichweite von ca. 130 bis 160 Kilometern verfügen und an 20 Tagen im Jahr soll man kostenlos ein Auto mit einem Verbrennungsmotor leihen können.

Wenn jemand mit seinem Elektroauto stehen bleiben sollte, will BMW eine Hotline schalten, über die man Hilfe in Form eines Pannenfahrzeug mit einem Stromerzeuger oder Batterie anfordern


Ein anderer Bericht

Leipzig - Elektroautos sind die Fahrzuge der Zukunft. Dieser Meinung ist auch der Münchner Automobilhersteller BMW. Für die Fertigung des neu entwickelten Elektroautos "Megacity Vehicle" erweitert das Unternehmen deshalb sein Werk in Leipzig.

Ab 2013 sollen dort emissionsfreie Automobile mit einer besonders leichten Kunststoff-Karosserie in Großserie vom Band rollen. Bis es soweit ist, will der Konzern in Leipzig rund 400 Millionen Euro investieren und 800 Arbeitsplätze schaffen.

Mit dem "Megacity Vehicle" will BMW eine komplette Neuentwicklung auf den Markt bringen. Der Grundstoff für die im Vergleich zu Aluminium oder Stahl deutlich leichtere Karbonfaser-Karosserie kommt aus den USA. Er wird in Wackersdorf und Landshut weiterverarbeitet. In Leipzig soll das E-Mobil dann montiert werden. Die Gesamtinvestition liegt bei 530 Millionen Euro. Was das E-Mobil den Käufer einmal kosten wird, ist noch offen.

von Claus. - am 23.06.2013 10:44
Zitat
Gerald_
. Es ist meiner Meinung besser durchdacht als beim Opel Ampera mit 4-Zylinder und vielen Kupplungen.


Als ich das laß dachte ich nanu Kupplungen, das war doch der Seriellehybrid der zum Prius mutierte :rolleyes:
Zumindest hatten wir darüber mal einige Beiträge hier, is aber schon einige Zeit aus, da selbige schnell vergeht :o

Damals fielen mir aber keine Kupplungen auf, wie kommt man also zu so einer Aussage :confused:

damit nicht wieder der Vorwurf im Raum steht

Zitat

"Forum der logikfreien, ignoranten Besserwisser"


hab ich mich also auf die Suche gemacht



Bildquelle: [www.auto-motor-und-sport.de]

Wenn das stimmen sollte was da in dem Bild gezeigt, müßen Amperakunden schon großen Wert
auf Ökolügen ähhh Öko legen um solch ein Machwerk sich zuzulegen.

Die Kraftflußlienen sind zwar im Grund Prius ähnlich ( was ist ein Seriellerhybrid mit schaltbaren
2 Ganggetriebe ohne mechanische Kupplung doch für ein Traum und wird es wohl noch
länger bleiben ) jedoch um wahrscheinlich Patentrechtliches zu umgehen, etwas bekloppt :p

von Manfred aus ObB - am 23.06.2013 19:06
Zitat
i-MiEV

Ende 2013 mit einem EV auf den Markt zu kommen, .....


Scheint mehr Leut zu beschäftigen

[www.goingelectric.de]

Zitat
Da DBZ aus Wuppertal
Doppelte Technik ist halt einfach teuer. Man hat doch wieder was wartungsintensives an Board. Doch wieder einen Auspuff der rostet usw. und das macht einfach nur Sinn, wenn man den öfter als 3x im Jahr braucht! Von den 3000 Euro die der RE beim i3 kostet, kann ich mir verdammt oft Leihwagen nehmen!


Nutzt man das Auto 5 Jahr ( jeder fährt nicht wie ich seine Kiste 22 Jahr ) sinds pro Jahr 600 €
ja nach Leihwagen und Kilometer als soviel nicht und es scheint sich noch nicht im Tal der Schwebebahn
rumgesprochen zu haben, das ist wenn stimmt was hier geschrieben, beim BMW schon Inklusive LeihBMW.

Na ja die jungen Wilden gern im Kreis fahren und sich mit Argumenten gern im Kreis drehen

Doch wieder einen Auspuff der rostet usw.

Bereits Gottlieb Daimler schrieb ANNO 1888


Bildquelle: [www.mirko-schw]äblein.de/patent_aus_1888.html Kopie aus dem Patent Nr. 44526

Ich zitire es für Die, die es ohne App nicht Finden :rolleyes:

"und möglichst geräuschlosen Austrittes derselben ins Freie. "

Tja hätte sich der alte Gottlieb mehr mit dem Elektrischen befaßt so wären eventuell heut
alle Autos Seriellehybriden :o ;-)


p.s. Firmament, Gesäß und Nähgarn der Bildquellenlink wir durch das System verhunzt
also dann halt für die 0,25% die es doch Interessiert anders www.mirko-schwäblein.de/patent_aus_1888.html

von Manfred aus ObB - am 23.06.2013 22:00
Zitat
i-MiEV

Ihr schreibt wieder einmal am Thema vorbei :rolleyes:


Hmmm

Du bist zwar Themenstarter, hast aber als Thema gewählt


Ich befürchte, der i3 wird ein Flop

Also nix Objektives, sondern ein Subjektive Behauptung weil im BMW ein Verbrennungsmotor
zu finden, der aber anders als bei allen andern Hybriden für die es Foren gibt, nicht mit der
Antriebsachse mechanisch verbunden.

Bedeutet ein echtes elektrisch betriebens Fahrzeug, was, wenn richtig gemacht, effizent
und Kostengünstig sein könnt.

Nun ist BMW aber nicht so der Wunschkanditat wenns ums bezalbare geht, die bekommen
Klappfahräder hin, dafür kriegst ein 3 Jahr altes gebrauchtes Auto das noch 20 Jahr fahren könnst :rolleyes:

Dein 2 Beitrag in diesen Thread enthält folgen Aussage die frei von Fakten

Zitat
i-MiEV
Wenn ich ein EV kaufe, dann wegen dem E - nicht um die ganzen Vorteile mit einem Stink-Extender
wieder zunichte zu machen. Wenn unbedingt mit Verbrenner - dann ein ausgereifter Hybrid.


Es gibt keine ausgereiften Hybrieden, nur Markenbewuste Käufer die für ihr Geld auch ein
gutes Ökogewissen haben wollen, genau wie der Käufer einen Ablaßbriefes damals zum Bau des
Peterdoms zu Rom, das Produkt erfüllte auch die Erwartungen der Käufer, Subjektiv und damit
läßt sich am besten eine Copoireite indenditi ereichen, oder wi des Zeigs da host

[www.wirtschaftslexikon24.com]

des ist mit dem Hybriedenglump des da rumfährt wie mit überteuerten Wohnungen, is de Kundschaft
zufrieden ( schau ins Priusforum de sans wenns da Kritik übst fanatischer als zu Luthers Zeiten
de Inquisition, würd Luther heut leben und dagengen sein, die täten ihn nicht vom Glauben abfallen lassen )
solang man damit sein Außenego erheben kann paßt alles, vom Verbrauch und Lebensdauer
mit EROI und allen was an Fakten anfällt, ist es nicht Erklärbär ;-)

von Manfred aus ObB - am 13.07.2013 10:30
Zitat
p.hase (C-Zero + LEAF)

bei ampera, plugin-prius und i3-hybriden wird zuerst das batteriechen leergezullt und danach mit benzin gefahren.


Das ist wen pauschal die Technik ohne sich auf die Randbedingungen einzustellen nicht Zwangsweise ein Vorteil sein.

Mal angenommen wir schreiben das Jahr 20XX es gibt einen Serielenhybriden der mit 2 Gängen
und Anhängekupplung zu einen vernüftigen Preis kaufbar und so wenn das XX vor mein hinscheiden
von dieser Welt ist, ich einen hab. So erwarte ich das ich bei der Abfahrt die Akkus mit saubersten
Wasserstrom ( der dann weil nächsts Jahr die Anlage 110 Jahr wird einen EROI hat der :hot: )
geladen, bis zur Autobahn ( san so umara 20 Kilometa ) mit Akkustrom, dann auf der Autobahn
geb ich meine gewünschte Restreichweite für Minga ( die Barische Landeshauptstadt,
sollte man nicht mit München in Thürigen verwechseln ) ein, um in der Stadt keine Emissionen zu
verursachen und fahr so mit der Gasbetrieben Brennkraftmaschine ( heutige Verbrenner sind mir
zu Rückständig ) zügig über die Autobahn, der liebe Gott mögs geben das selbiges dann noch erlaubt.
An der Stadtgrenze Minga oder eventuell sogar davor wenn die Restreichweit ausreichen geht
der Verbrauch von Gas gegen Null, unklar ob das Gas auch aus Wasserkraft, weil je nach dem
wie es in Zukunft is mit de Kosten, der Diesel kost mich heut bis zu 1,5 € als 15 Cent die kWh
fürn Wasserstrom gibts 7,5 ¢ die kWh also mal sehn wie das wird bis zum Jahr 20XX

von Manfred aus ObB - am 13.07.2013 11:14
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
i-MiEV

Ihr schreibt wieder einmal am Thema vorbei :rolleyes:


Hmmm

Du bist zwar Themenstarter, hast aber als Thema gewählt


Ich befürchte, der i3 wird ein Flop

Also nix Objektives, sondern ein Subjektive Behauptung weil im BMW ein Verbrennungsmotor
zu finden, der aber anders als bei allen andern Hybriden für die es Foren gibt, nicht mit der
Antriebsachse mechanisch verbunden.

Bedeutet ein echtes elektrisch betriebens Fahrzeug, was, wenn richtig gemacht, effizent
und Kostengünstig sein könnt.

Nun ist BMW aber nicht so der Wunschkanditat wenns ums bezalbare geht, die bekommen
Klappfahräder hin, dafür kriegst ein 3 Jahr altes gebrauchtes Auto das noch 20 Jahr fahren könnst :rolleyes:

Dein 2 Beitrag in diesen Thread enthält folgen Aussage die frei von Fakten

Zitat
i-MiEV
Wenn ich ein EV kaufe, dann wegen dem E - nicht um die ganzen Vorteile mit einem Stink-Extender
wieder zunichte zu machen. Wenn unbedingt mit Verbrenner - dann ein ausgereifter Hybrid.


Es gibt keine ausgereiften Hybrieden, nur Markenbewuste Käufer die für ihr Geld auch ein
gutes Ökogewissen haben wollen, genau wie der Käufer einen Ablaßbriefes damals zum Bau des
Peterdoms zu Rom, das Produkt erfüllte auch die Erwartungen der Käufer, Subjektiv und damit
läßt sich am besten eine Copoireite indenditi ereichen, oder wi des Zeigs da host

[www.wirtschaftslexikon24.com]

des ist mit dem Hybriedenglump des da rumfährt wie mit überteuerten Wohnungen, is de Kundschaft
zufrieden ( schau ins Priusforum de sans wenns da Kritik übst fanatischer als zu Luthers Zeiten
de Inquisition, würd Luther heut leben und dagengen sein, die täten ihn nicht vom Glauben abfallen lassen )
solang man damit sein Außenego erheben kann paßt alles, vom Verbrauch und Lebensdauer
mit EROI und allen was an Fakten anfällt, ist es nicht Erklärbär ;-)


Lieber Manfred,

ich lese Deine fundierten Beiträge zwar gerne, aber wie viele andere mit Mühe ;)

Trotzdem, versuch doch mal Deine Wortmeldungen um zwei Drittel zu kürzen mit gleicher Aussage und in einer Sprache, die die Mehrheit problemlos lesen kann. Die Wirkung wird um ein Mehrfaches durchschlagender sein :)

Seit 2011 fahre ich das bisher unbestritten beste EV aus 45 Jahren Erfahrung, den Mitsubishi i-MiEV. Jetzt suche ich nach Fortschritt - und der BMW i3 hat das Zeug dazu. Er basiert weitgehend auf dem i-MiEV-Konzept (4-Plätzer, Heckmotor, Batterie am Boden), aber bietet sensationell neue Features (geringes Gewicht dank Carbon, keine B-Säule, Internetanbindung usw.) und schlägt damit den Renault ZOE um Welten - wenn denn alles passt.

(Alle, die behaupten, der i-MiEV hätte etwas mit dem Smart oder B-Klasse gemeinsam, sollen wieder schlafen gehen. Die einzige Verwandtschaft besteht zur alten A-Klasse mit dem Doppelboden für den Akku aus dem Jahr 2003.)

Aber bisher fehlen folgende entscheidende Angaben:
- Breite des Fahrzeugs
- nutzbare Höhe (Kofferraum) des Fahrzeugs
- Konzeption der Klimatisierung (Klima, Heizung) wegen Reichweite im Winter
- Angaben zu Motor-Dauer- oder Spitzenleistung
- zahlreiche Komfort-Details wie Tempomat? oder Sitzheizung? oder Parksensoren, oder individuelle Anpassung wie Komfortblinker, Blinkergeräusch,, Heckscheibenwischerintervallzeit,

Alles Angaben, die ich von kompetenten Autojournalisten erwarte. Herrgott, wo bleiben diese Angaben :hot:

Wenn der i3 nicht klare Vorteile gegenüber dem i-MiEV hat (für den max. 80km Stadtverkehr), dann erübrigt sich ein Wechsel.

von i-MiEV - am 13.07.2013 12:15
Zitat
i-MiEV

Einen Kleinwagen mit 2011mm Breite für die Grossstadt konstruieren :confused: Was soll ich mit den 50cm zu viel Breite anfangen? Steht beim Parkieren im Weg,


Also da immer noch nicht Quergeparkt wird mit dem Auto ist die Breite noch nicht so erheblich.

Allerdings ist zu relativeren, ist das die Durchfahtsbreite oder die Wagenbriete ( hab dazu nix gefunden )

also wenn ich die Angaben des Orginal verwendes nach dem die Nachgebaut ( I-MIEV und Co.) :D Audi A2


Bildquelle: [www.audia2museum.de]

So benötigt das Auto eine Garagentorbreite von 1890 mm plus etwas Luft die Breite des Aluwagens ist
aber nur 1673 reicht aber um bei ausgebauten Rücksitzen ( geht in 1 Minute je Sitz ) um etliche Europaltten zu transportieren


Bildquelle wie oben

Der Prius hat bis auf die Breite, meist weniger :o


Bildquelle das Forum der Priusgläubigen: [www.priusfreunde.de]

Der A2 ist natürlich das Umbauauto auf Elektrisch schlechthin ( leider ohne AHK )

[www.le-mobile.de]

Die elektrische Servolenkung des Orginals bleibt sogar erhalten ;-)

von Manfred aus ObB - am 14.07.2013 12:49
Die Leute werden sich in den i3 rein setzen und werden "WOW!" rufen und sagen "Endlich ein richtiges Elektroauto und keine Seifenkiste, die in jeder Hinsicht auf Verzicht basiert".

Warum soll ein Hersteller wie BMW, der ernsthaft auf Elektromobilität setzt, auf das im Markt gescheiterte Konzept des Nischenfahrzeugs SMART setzen?

Damit schränkt er doch das Marktpotential erheblich ein. Denn er hätte als potentielle Kunden dann auch nur diejenigen die sich mit den Einschränkungen eines SMART abfinden können. Ich bin 150.000 km SMART gefahren und weiß deshalb von den Einschränkungen im Raumangebot aus eigener Erfahrung. So wird aus dem Mehr an Raumangebot ein Alleinstellungsmerkmal. Immerhin hat man beim Umklappen der Rücksitze ein Volumen von 1100 l zur Verfügung.

BMW setzt auf die Masse der Kunden, die ein Auto in der Kompaktklasse kaufen. Da ist der Markt erst mal um mindestens einige Größenordnungen größer. Der Marktpotential wird sowieso schon durch die Reichweite und auch den höheren Preis eingeschränkt und muss nicht noch zusätzlich dadurch eingeschränkt werden in dem man ein Verzichtsauto anbietet, das nur einige wenige Leute kaufen würden.

Die Massenelektromobilisierung erreicht man in dem man ein zu den herkömmlichen Massenfahrzeugen vergleichbares Fahrzeug anbietet und die Mehrkosten und Reichweitenprobleme durch ein positives Image, durch zusätzliche Features und Dienstleistungen kompensiert. BMW hat wegen seines Image im Premiumsegment die besten Voraussetzungen. Denn die Leute sind bei gleicher Fahrzeuggröße und -Ausstattung bereit für einen BMW viel mehr Geld auszugeben als etwa für einen Renault, Mitsubishi, ... und andere Nichtpremiumhersteller.

Autos gerade auch im Premiumsegment werden in den wenigsten Fällen nach dem Nutzen gekauft, sondern teilweise völlig irrational nach dem Gefallen, nach der Größe, nach den technischen Daten. Und hier kann der i3 gegenüber einem iMIEV eindeutig punkten. Für 30% mehr Geld erhält man mit dem i3 ein subjektiv schöneres, größeres, leistungsfähigeres, nützlicheres, flexibleres, ... Auto von einem Premiumhersteller. Natürlich wird vielleicht dadurch nicht der auf Verzicht programmierte Autokäufer, der auch sonst kein Fahrzeug in dieser Klasse kaufen würde, angesprochen. Aber dies hilft den Verkaufszahlen anstatt diese weiterhin bei niedrigen Zahlen dahin dümpeln zu lassen.

Meiner Meinung nach macht BMW mit ihrer Elktrofahrzeugstrategie nahezu alles richtig. Und wenn sie schnell weitere Fahrzeuge wie das Coupe und den Van nach schieben, wird BMW ganz schnell Weltmarktführer bei der Elektromobilität sein.

von Emil - am 14.07.2013 14:49
Zitat
i-MiEV
BMW macht sich einen Spass daraus, die technischen Daten scheibchenweise zu publizieren. Ende Monat wissen wir dann mehr ;)



Der Link in das Forum ist doch nur abgeschriebenes aus der BMW PDF ( verlinkt hier am 14. Juli 2013 19:52 )
einzig der Schlußsatz in dem neuen Eautoforum ist anders als der Themenstarter hier es sieht:

Zitat
Guy
Wenn der BMW i3 nur halb soviel hält wie er verspricht, wird er ein großer Erfolg für BMW werden und ein wichtiger Schritt für die deutschen Automobilhersteller.


In dem Beitrag wo die PDF verlinkt steht noch


Zitat
Gerald_

Das mit der Schnelllademöglichkeit sehe ich auch noch kritisch, bis jetzt für mich der einzige Kritikpunkt.


Versteh ich nicht ganz ist doch in der PDF zu lesen Seite 24

Ladezeiten (für 80 % Ladung) Von < 30 min. bei 50 kW Schnellladung bis ~ 8 h an Haushaltssteckdose

Unklar ist natürlich wie die Funktion die auf Seite 3 beschrieben

Zitat
BMW PDF
Zum intensiven Fahrerlebnis trägt auch das von den Antriebsentwicklern der
BMW Group konfigurierte One-Pedal-Feeling im BMW i3 bei. Nimmt der
Fahrer den Fuß vom Fahrpedal, setzt umgehend der Rekuperationsmodus
ein. Die E-Maschine wechselt aus der Antriebs- in die Generatorfunktion,
speist Strom in den Lithium-Ionen-Akku ein und erzielt dabei eine präzise
kontrollierbare Bremswirkung. Dabei ist die Rekuperationsleistung
geschwindigkeitsabhängig, sodass bei hohen Geschwindigkeiten ein
möglichst effizientes „Segeln“ und bei niedrigem Tempo eine hohe
Bremswirkung erzielt wird.



Kling zwar furchtbar innovativ für die Wischiwaschitelephon und Facebookgeneration,
ist aber hier im ELWEB seit über 10 Jahr ein alter Hut :rolleyes:

Streitpunkt immer wieder was machen die Bremslichter leuchten oder ab wann
leuchten die :confused:

von Manfred aus ObB - am 16.07.2013 13:23
Zitat
p.hase (C-Zero + LEAF)

aber jedes verkaufte auto welches mit strom fahren kann ist ein gutes auto.


Ja wenn man Jung ist hat man das Recht die Welt in Schwarz Weiß zu sehen, ein Auto das
Energie sinnlos verschwendet ( da gehört auch dazu das Fahren um 200 m Strecke zu
bewältigen, im Extremfall 75 m nach rechts zum Parkplatz dann 300 m nach links um
dann wieder vom Parkplatz 100 nach rechts zum Ziel ) ist Suboptimal.

Und ich Warne immer wieder davor das Eautofahrer sich als Krone der Mobilität sehen,
nur weil Autokonzerne und deren Kundschaft ( ohne deren Hang zur Sucht das der
Nachbar vor Neid ) nicht in der Lage sind erreichtes Nachhaltig umzusetzen.

Es gibt Autos bereits mit heutigen Verbrennermotoren die bei gleicher Fahrweise unterm Strich
weniger verbrauchen, nur das Image solcher Fahrzeuge ist nur von Leuten die selber
Nachdenken könne zu erschließen, daß ist das eigentliche Problem :rolleyes:

Das nächste Problem ist das meisten keine Ahnung haben wovon sie schreiben, ein Benziner ist
kein Diesel und auch ein Gasauto hat ein anders Nutzungsprofil, aber wenn Hybrid draufsteht,
braucht man sich keinen Kopp machen alles daselbe

Zitat
p.hase (C-Zero + LEAF)
und somit kauft man sich einen waschechten hybriden. das hätte man vor 15 jahren von toyota haben können.


Toyoto verkauft so gut wie kein Fahrzeug von sich aus das elektrisch nachladefähig, nur ein
Verbrennerauto dessen Automatikgetriebe über die Fähigkeit verfügt Energie beim Bremsen zurückzugewinnen :o
Tja leider ist in der BMW PDF das auf der letzten Seite falsch definiert, gut ist verständlich
da man es ohne Denglisch versucht hat, ort steht das Auto hat ein Automatikgetriebe, entweder
hat man kein Ahnung was ein Automatikgetriebe macht ( was traurig wäre in einen Autobauerkonzern )
oder man scheut sich zu schreiben Stufenloser Fahrregler ohne Kupplung ( hoff ich doch das keine
drin is, obwohl nix gnaus wos ma net )


Zitat
p.hase (C-Zero + LEAF)
die musik aber spielt in norwegen, nicht in deutschland.



Klar is Norwegen das Land der Fjorde und der Wasserkraft, trotzdem geht dieses Land erstmal
BMW am Arsc(piepppppp) vorbei, der Denglischkauderwelsch entschuldigt sich Teilweise dadurch das
man glaubt in Kalifornien einen neuen Goldrausch hervorzurufen :xcool:

Ja der Zweizylindermotor der da die Reichweite erhöhen soll, ein Segen oder der Teufel der
das Eauto holt.

Richtig gemacht könnt das Eauto dadurch preiswerter werden, wer will das Aber :confused:

Die deutschen Autobauer nicht, weil man ja eine Premiummarke ( selbst den Mini verkaufens
als Schikimikiauto ) der Kunde :joke: wenn das Auto so billig das es sich der Nachbar auch leisten
kann :eek: undenkbar, wozu kauf ich mir dann ein Auto, zum Autofahren von A nach B :rolleyes:

Der BMW ist angegeben im Comfortmodus mit bis zu 190 Kilometer Reichweite bei 22 kWh
Strom im Akku. Also grob 11,5 kWh je 100 Kilometer der Tankinhalt mit 9 Liter Benzin angegben.
Reichweite im Alltag Confortmodus um 150 Kilometer, macht einen Verbrauch von 6 Liter.
6 Liter sind bei 9 kWh je Liter 54 kWh je 100 Kilometa macht einen Wirkungsgrad von

Tataaaaaaaaa

21,2 %

das ist so Grottenschlecht das ich diese Aussage

Zitat
(C-Zero + LEAF)
obwohl bmw angeblich davon abrät


sogar nachvollziehen könnte.

von Manfred aus ObB - am 17.07.2013 12:04

Re: Hier was zum Vertriebskonzept

Zitat
i-MiEV


von Reichweite mit Heizung


Ja, Ja die Schweizer Spitzen das die in Asien das vieeeeeeeeeeeeel besser können :D

Es sind ja bereits einmal aus Oberbayern die BMW infos verlinkt worden, aber da einige lieber
Gerücht kochen als Fakten nachsehn der Link nochmal aus Oberbayern

[www.press.bmwgroup.com]

diesmal mehr wo der Schmid Baltus her und nett aus der Gegend wo mehr der Jennerwein dahom *

Seite 13 da steht


Zitat
BMW PDF
Um das Leistungs- und Speichervermögen auf Dauer zu erhalten, steuert das
Batteriemanagement sowohl die Lade- und Entladeprozesse als auch die
Betriebstemperatur der Zellen. Im Fahrzeugbetrieb werden alle Zellen
gleichmäßig zur Energieversorgung genutzt. Dennoch besteht die Möglichkeit,
im Falle eines Defekts einzelne Module auszutauschen. Für eine besonders
wirksame Kühlung des Hochvoltspeichers wird das Kältemittel der
Klimaanlage genutzt
. Mithilfe eines Wärmetauschers lässt sich die Flüssigkeit
auch erwärmen. So wird auch bei niedrigen Außentemperaturen die optimale
Betriebstemperatur von etwa 20 Grad Celsius vor Fahrtantritt erreicht. Diese
Vorkonditionierung stellt den für Leistungsfähigkeit, Reichweite und
Langlebigkeit der Batterie optimalen Betrieb sicher.



Inwieweit aber da die Klimanlage Aufpreis steigernd geht nicht Zweifelsfrei aus der PDF hervor,
nur das die Gschicht mit dem Verbrenner oder Hybriden ausleihen wenn die Reichweite fürn
Urlaub net langt, ein Serviscebaustein, was etwas verbrämmt ausdrückt der Spaß kost extrik
wie jedes Leihauto.

Die Verwendung der Kühlflüssigkeit der Klimaanlag läßt aber den Schluß zu das kein wirklich
innovatives Kühl/Heizsystem verwendet wird, ja man der Spitze das selbiges in Asien
schon länger gemacht, so wenig entgegenzusetzen.

Na ja eventuell war zuviel der Entwicklung in de alten Glaswerke in Dingolfing, selbiges
is Niederbayern.

In Oberbayern, da wo der Emil werkelt, da hättens was ghabt an eine innovativen Kühl/Heiz/Speichersystem
da hätts de Asiaten die Schlitzaugen zu Kugelaugen gmacht, aber BMW is halt genauso Trantütig wie Die :rolleyes:


* für Die die nicht wissen wer der Jennerwien war, ein Video über die Gschicht de der Ururgroßvater
dem Urgroßvater erzählt hat

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 17.07.2013 21:56

Re: 1Phasig oder CCS ... sonst NIX ...

Zitat
Konze
. Verstehe ich nicht auf DC Lader zu setzen, wenn technisch ohne Probleme 40KW von einer "normalen" Steckdose ohne weitere Investition möglich sind.


Wenn jeder aus normalen Steckdosen 40 kW mal eben so holt, weil das angeblich ohne Geldausgeben
locker möglich ist, kommen wir ganz schnell in Netzproblme die wir heut schon durch
wildes Einspeisen haben und das noch mit bisher Belohnung durch das sogenannte EEG.

Zu glauben wildes entnehmen auf der anderen Seite würde im Durchschnitt etwas optimales
ergeben ist wie die Füße ins Eiswasser tauchen und sich auf eine Herdplatte setzen, in an einer
bestimmten Stelle ums Knie ergibt das auch Paradisischetemperaturen, im gesamten aber
ziemlich ungesund.

Schnellladen von 1 Million oder mehr Eautos ist kein Zuckerlecken, nur weil die Eautos bisher
nur ein medial aufgblasene Luftnummer sind, bedeutet das nicht so zu tun als müßt man sich keinen
Kopf machen, ich vor bald 15 Jahren vor den Solarzellen gewarnt, dass wenn nur zum
Geldverdienen ( auf kosten der sozial Schwächeren ) gemacht, das Konsequenzen haben
wird jetzt zu bezahlen.

Gleichstromlader im 50 kW Bereich werden von der Versorgungsseite Vorkehrungen
treffen müßen, wie wird sich wohl übern Geldbeutel entscheiden. hoffentlich muß da nicht
wieder die Allgemeinheit den Ökoheiligenschein der Reichen zahlen :mad:

von Manfred aus ObB - am 18.07.2013 17:23
Zitat
Peter Dambier
S'gibt Elektroautos für Deutschland und welche für den Rest der Welt. Die für den Rest der Welt können in Deutschland laden, aber die für Deutschland im Ausland nicht.

Mangels Garage kommt die Wallbox für mich nicht in Frage.

So wie die deutsche Autoindustrie ausschaut, sind unsere Autos hauptsächlich für den Export.

Ich fahre Karins i-MiEV und ich lade ihn aus der selben Steckdose wie Karins Wäschetrockner.

In einem Land, in welchem die Mehrheit der Bevölkerung in Miete wohnt, wird der i3 sicherlich ein Flop und in einem Land in welchem es schon CHAdeMO und J1772 gibt ebenfalls.

Schade oder Absicht?

Tesla hat inzwischen eine Marktmacht entwickelt, daß sie sich solche Scherze wie eine eigene Steckdose leisten können, aber auch nur, weil sie ihre Eier selber legen und ausbrüten, Supercharger, die sie zusammen mit ihren Autos auch nach Deutschland bringen werden.

Vielleicht kann man ja Tesla und CHAdeMO nachrüsten und dann verkauft er sich auch, der i3


Tesla hat für das Model S das genial einfachste gemacht um hierzuladne den Steckerkrieg zu gewinnen. Sie haben den Mennekes Typ2 Stecker adaptiert und die DC Ladeleistung von 140A auf etwa 300A erhöht. Damit wird dann bis zu 120kW geladen. Für mich heißt das CCS Standard oder Frankenplug wir er in Amerika genannt wird, ade. Brauchte auch nie einer, da schon der Standard Typ2 auf 70kW ausgelegt ist.

lg

Eberhard

von Eba_M - am 28.07.2013 08:17
Zitat
i-MiEV

geh schlafen und träum weiter von Deinen bayrischen "Superprodukten".


Du es stimmt zwar das zu Napoleonszeiten die Franzosen mit Bayern verbündet, ja letztlich
sogar für unsere Kini verantwortlich ( ohne Napaloen wär Bayern niemals eine Monarchie geworden )

Aber das verlinkte Auto ist ein Renault und zwar der Typ den die damals von Greenpeace gestohlen und
deswegen selbige damals auch vor Gericht gestanden, na ja war nur ein Autodiebstahl, kein Pferdediebstahl im Wilden Westen :rp:

Der Typ sieht natürlich in gewisser Weiße einen effizenten Auto ähnlich was jetzt der I-Mi........


Bildunterschrift

Zitat

Frankreich im Juni 1987: Ein Auto fährt von Bordeaux nach Paris und stellt dabei unbeachtet von der Öffentlichkeit einen Weltrekord auf:
Der von der Firma Renault entwickelte Vesta II verbraucht gerade einmal 1,94 Liter Benzin auf 100 Kilometer.


Bild und Textquelle: [lev-project.de.tl]

Erwähnswert ist dazu nicht mit 50 km/h wie Tesla 2010 oder so, sonder Annodunnemals
mit 100 km/h und etwa 7 kW am Rad geforderte Leistung, die Heizenergie gabs Gratis ;-)

von Manfred aus ObB - am 29.07.2013 21:40
Zitat
Peter Dambier

Beim Opel Manta war das so: In der Prolli Extra schmal Version konnte der Fahrer die Ellbogen auf beiden Seiten zum Fenster rausstrecken


Dir ist aber schon bewußt das die Version unverkauflich war, weil der Kennwood-Aufkleber
auf der Heckscheibe keinen Platz hatte.

Das mit der Friseuse war auch anders und hatte sogar auf die ersten entwürfe des I3 einfluß
da die seitlich Transparent waren ( Cräschtechnisch ein Cräsch ) es gab beim Manta eine Beifahrertür die auch
unten verglast war damit man die Cowboystiefeln der Beifahrerin besser sah, gegen Aufpreis der Fußraum beleuchtet.

Das ganze ist natürlich Teil der Mantaverschwörung

[www.youtube.com]

Noch ein paar Anmerkungen zur Details von Flora und Fauna

Zitat
Peter Dambier
Wenn man mit dem City el unter einem Kuheuter durchfährt - kann aber schief gehen, je nachdem was die Kuh gerade gegessen hat.


Erinnert mich an einen rechtsanwalt der auch Romane schrieb Ludwig Thoma in einer seiner
Geschichten, geht auch ein Preußischer Beamter in einen borischen Kuhstahl schaut einen
Stier an, putzt sich sein Monokel schaut nochmal genauer hin und meint

* diese Tier hat ein schönes Euter *

Klar das da borisch Bauern Schadenersatz fordern, weil sie sich vor lauter Lacha die
Oberschenkel der Lederlederhosen durchgeklatscht haben, was deren Lebenszeit drastisch verkürzt.

[www.youtube.com]

na hoit da foische, des is der sell mit dem Euter

[www.youtube.com]

Zeitindex 2:11


Genau wie Palmen keine Spitze haben, Nadelbäume haben eine Spitze bei de Hochdeitschen
hier in Bayern einen Wipfel. Laubbäume haben eine Krone, was sie vom Menschen deutlich
unterscheidet, da da haben machen einen in der Krone :o

p.s. noch was ist mir aufgefallen

Zitat
Peter Dambier
Für unseren i-MiEV haben wir uns die Augenbrauen besorgt (Windabweiser).


Bei 44 km/h geht ja noch garkein Fahrtwind, kann man aber bei Rückenwind zum Segeln nehmen
sollte dann aber sehr bewußt fahren, könnt an die 50 km/h Grenze gehen :drink:

von Manfred aus ObB - am 30.07.2013 10:18
Ein wenig frustriert bin ich schon über die Deutschen Elektroautobaukünste. Schon der Vergleich bei der Batterie frustriert:

Renault Zoe Nennkapazität 26 kWh, nutzbar 22 kWh
BMW i3 Nennkapazität 22 kWh, nutzbar 18 kWh

Ladeleistung wie bekannt
Zoe 4-bis 44 kW
I3 bis 6,6 kW

Die ZOE Fahrer fahren lustig durch die Lande, dank kurzer Ladezeit auch mal 2500 km durch Europa oder wie unser EVPlus mal kurz nach Italien und zurück.

Mit der doppelten Batteriekapazität und 11 kW Ladeleistung (16A Drehstrom) wäre der i3 ein tolles Auto, dann käme ich ohne RE aus. Rechnet man 400 € / kWh Batterie wären das + 8,8 T€ abzgl dem RE wäre der Aufpreis erträglich.

Im Bereich 40 kWh + wird man auch den Tesla E (der geplante kleine Tesla) finden mit dem sich der i3 messen muß. Wenn BMW was werden will, müssen Sie jetzt in diese Richtung, allein mir fehlt der Glaube, dass sie den Mut dazu auch noch haben.

Ralf
... der jetzt mal die IAA abwartet.
Mein nächstes Auto hat wieder einen Stecker! Mein nächstes Auto hat wieder einen Stecker! Mein nächstes Auto hat wieder einen Stecker! Mein nächstes Auto hat wieder einen Stecker!

von Ralf Wagner - am 22.08.2013 09:13
Zitat
Ralf Wagner

Mit der doppelten Batteriekapazität und 11 kW Ladeleistung (16A Drehstrom) wäre der i3 ein tolles Auto, dann käme ich ohne RE aus. Rechnet man 400 € / kWh Batterie wären das + 8,8 T€ abzgl dem RE wäre der Aufpreis erträglich.


Die Rechnung ist jetzt etwas einfach gehalten so nach dem Moto etwas mehr Batterie macht nix
( wie früher die alte Regel wer gut Schmiert der gut fährt, heute in ein schnelldrehendes Lager
a halbe Handvoll Stauferfett und nix geht mehr )

Die doppelte Batterie wiegt wieviel mehr :confused: Hmm find meinen Taschenrechner nicht
schätz mal das Doppelte ( und so gesehn dann das doppelte was der Zweizylinder mit Generator wiegt )
der Wagen wird BMW untypisch weil über 8 Sekunden auf 100 km/h der Verbrauch erhöht sich
im Alltag ( übern Daumen plus 1 kWh auf 100 Kilometer weil vieles auch das Fahrwerk
mehr Gewicht wegstecken muß, wiegt das ganze mehr ) also mehr Verbrauch.

Die Batterie im BMW kann man auch Schnelllade, derzeit aber nur mit Gleichstrom, bedeutet aber
( da jede Batterie ja letztlich mit Gleichstrom geladen wird ) es liegt am Ladegerät.

Zitat
Ralf Wagner
Im Bereich 40 kWh + wird man auch den Tesla E (der geplante kleine Tesla)


das wird das Auto auch brauchen wenn der Akku halten soll, vergleich mal die Motorisierung
wenn der kleine Tesla entsprechend am Akku nukkelt würde ein 22 kWh rote Ohren bekommen.

Das ein Eauto braucht Reichweite wird von 2 Seiten propagiert

A. Die die meinen ein Eantrieb soll nicht gehen ( Eantrieb bedeutet nicht zwangsweise Akku )
B. Die die suggerieren ein Eantrieb ist nur dann ein Eantrieb wenn der Strom aus dem Akku kommt,
denn sollen dann Fahrleistungen erzielt werden die zumindest in die Nähe von gewohnten
kommen soll, muß Saft fliesen ist der Akku zu klein kommt nix, um diesen Missstand zu kaschieren
erzählt Tesla was von Reichweite, fähst dan des Auto so wie die Werbung suggeriert ( also
so schnell wie einen großen BMW oder Benz ) ist es nicht weit her mit der Reichweite.


Ich vermisse das Altagstaugliche Eauto, bezahlbar und so anzuwenden wie man bisher gewohnt.

Und eben wie bisher ein Bassismodell das man so konfigurieren kann wie man es braucht,
damit meine ich nicht die Wagenfarbe und die Pixelauflösung am Mediacenter das Simsen kann.

Nein Antriebsleistung und auch Antriebsart.

Also heut kann man meist wählen zwischen Benzin, Diesel eventuell Gas, teilweise welche
Getriebeart und wieviel Reifen angetrieben.

Was kann man beim Eauto wählen :eek:

Obwohl da scheint sich sogar was beim kleinen Tesla zu entwickeln, aber wie sagt die alte Bauernregel
* auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn *

von Manfred aus ObB - am 22.08.2013 10:20
Zitat
Landei
Hallo!

Ich schätze hier im Forum sehr die technische Kompetenz, aber hat sich schon mal jemand das Design des i3 angeschaut? Der Wagen ist - mit Verlaub - ein Designverbrechen, da kann der technisch noch so gut sein, so verkauft der sich wirklich nicht. Merke: das Auge kauft bei vielen Menschen mit. Man muss sich nur mal hier durch die Leserkommentare hangeln:

Forum: Der Würfel muss gefallen

oder diese beiden Blog-Einträge lesen:

BMW i3: hässlich

Hübsch ist anders


hallo landei, danke für deine persönliche meinung. ich finde jedes verkaufte elektroauto ist ein gutes auto für mensch, tier und natur. ich finde polarisierendes design ungemein wichtig für den erfolg eines fahrzeugs. es soll auch nicht lieschen müller ansprechen, daß sich ohnehin den "golf x" kauft. andere hässliche entchen haben ebenfalls tolle innere werte und stehen im museum ohne H-kennzeichen: [www.moma.org] bestell dir einen i3, wenn du kannst!

von p.hase - am 20.09.2013 09:56
Zitat
Landei
Nun ja, die breite Masse der Käufer sind nun mal nicht solche Nonkonformisten wie Du.


Wie kannst Du aus Deiner eigenen subjektiven Meinung und ein paar Einzelmeinungen im Netz schließen, dass das Design des i3 nicht konform zur Masse der potentiellen Kaufinteressenten ist?

Zitat

Gewisse Designbasics aus dem Grundstudium sollte ein Autodesigner aber dann doch beachten.


Und welche (allgemeingültigen) Designbasics wären das bitte?

Zitat

Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters - hier wird das Auge m.E. vergewaltigt: allein diese Fensterlinie!


Du übertreibst. Manche halten gerade die Fensterlinie für futuristisch. Und der I3 ist nicht das einzige Fahrzeug das eine solche Fensterlinie hat (Opel Meriva).

Zitat

Soll die einen kindgerechten Ausblick aus dem Fahrzeug ermöglichen? Gut, ein GOLF war auch nicht gerade ein designerisches Highlight, aber wenigstens war er - bei aller Hässlichkeit - bezahlbar.


Ah, ok, jetzt hast Du die Hosen herunter gelassen. Du hättest eigentlich gern den BMW i3, aber Du kannst ihn Dir nicht leisten, und deshalb mäkelst Du an solchen Nebensächlichkeiten herum.

Zitat

Der TESLA-Erfolg kommt nicht ganz von ungefähr ... ;-)


Der Tesla Erfolg kommt ganz sicher nicht vom Design. Er sieht nämlich nicht anders aus als viele andere Limousinen.

von Emil - am 21.09.2013 06:58
Zitat
Landei

Jupp, und Limo wie Auto werden den Herstellern förmlich aus den Händen gerissen. Prima,


Der Satz ist Falsch, es ist nur erstaunlich das etwas was völlig überteuert doch seinen Markt findet
und wenn es nur in den Köpfen der Käufer, da gilt der Satz

* des Menschen wille ist sein Himmelreich *

und wer nicht Katholisch der muß sich halt eins Kaufen.

Tesla ist nicht der Elon Musk sonder es ist der Mythos den Der und vorerst nur Der sich bezahlen läst,
wer die Geschichte ( als so wie es gewesen und nicht so wie es gern medial aufgearbeitet )
kennt, könnte es wissen, wollen Die die es sich nicht leisten können garnicht und Die die meinen
man sollte sollchen Idolen folgen auch nicht, obwohl manchmal stehts auch Tagesaktuell da z.B. in Wasgibtsneis im ELWEB unter

Die 6 Teile die am Tesla S regelmäßig erneuert werden müssen?
( Über das kritische Fragezeichen denk ich noch Nach :confused: )

folgt man den Link der ins Englisch geht, steht da auf einmal

Zitat

(1) Elon Musk did not start Tesla

The company was founded by Martin Eberhard and Marc Tarpenning,


könnt man auch auf Deutsch in Wikipedia nachlesen, wen dort die Jünder des * heiligen * Musk
nicht immer gern den Mythos pflegen würden, ja aber das Leben ist hart, hätte der echte Papa des
Teslas genung Geld gehabt den Tesla so zu bauen wie gedacht, ja ich hätt ja garnix zu Granteln,
sogesehen müßt ich den Musk ja fast Dankb... na lieber wär mir ein gescheiter Tesla der inovativ
gewesen wäre, so nur Bionade für Toyota und Benz ( beide haben Anteile, Toyota soger mehr,
den Toyota kann damit ein angekratztes Amerika Image heilen ) genau wie Bionade lang kein Familenbetrieb,
sondern einen Konzern gehört ( Radeberger ) und Weihenstephan von Müllermilch.

Es ist und bleibt der Mensch an sich ie er immer war, sollangs geht baut er sich seine Welt selber,
nur durch Erdbeben, Feuersbrunst, Krieg und Pestilenz mit anschließenden Hunger kann das eventuell Ändern,
gibts keinen Hunger, sind eh die Andern schuld.

Tesla hat nur in den Köpfen was für die Emobilität getan, die eh schon dafür waren, aber im Alltag damit
in der Selbstkasteiung lebten, Dank Tesla wäre dies nicht Nötig wenn man genung Kohle hätte,
hat man zwar zu 99,87 % nicht ( gerechnet alle ELWEB Nicknamen bezogen auf schreibende Teslafahrer )
aber es bleibt als Hoffnungsschimmer.

Obwohl rein vom Diredare hat sich die sach rentiert für Musk der den Papa vom eigentlichen Tesla an
die frische Luft gesetzt

[www.manager-magazin.de]

Zitat

• Als der Aktienkurs nach der Gewinn-Prognose in die Höhe rauschte, räumte Musk rasch eine gute Milliarde Dollar am Kapitalmarkt ein. Etwa 100 Millionen Dollar steckte er selbst in die Firma, an der er etwa zu einem Viertel beteiligt ist


da liegt derzeit das große Interesse an Tesla es läßt sich schnell Geld verdienen, also als Investor,
nicht als Arbeiter in der alten Toyotafabrik und je doller man sich der Medien bedient und von
einer technisch Klientel begutachtet, die Fakten nicht intresiert weil Spielereien viel Inovativer

[www.stern.de]

Zitat

Mercedes stolz auf Tesla-Technik

Also programmierten die Tesla-Spezialisten eine Kriech-App und sendeten diese an die internetfähigen Bordrechner der Autos. Sobald sich die Besitzer reingesetzt haben, wurde ihnen nach den Angaben von Blankenship auf den Bildschirmen mitgeteilt, dass diese App zum Runterladen bereitsteht. Wer das mit einem Fingertip erledigt hat, dessen Tesla kriecht seither an Ampeln oder Einmündungen, wenn der Fuß von der Bremse genommen wird. Eine Spielerei? Keineswegs. Wenn Teslafahrer ihren Wagen mit Apps individualisieren können, ist das eine Revolution, die noch kein Autogigant hinbekommen hat.


Da fällt einen nicht mehr viel ein über Käufer, Jornalisten und andere ach so moderne Menschen,
obwhl etwas fällt mir doch noch ein wann gibts das App wo man einen Anhänger anhängen kann :D

von Manfred aus ObB - am 21.09.2013 09:15
Vorgestern auf der IAA gewesen, das BMW Abendprogramm genossen. Sehr begeistert gewesen.

Eine Nacht drüber geschlafen und immer noch begeistert.

Also grob den I-Phone Ausblick für die I3 Reichweite mit meinen Erfahrungen für unseren i-MiEV verglichen - beinahe gleich.

Drin gesessen, neben Karin - gefühlt auch nicht größer.

Hinten wirds eng, aber einen großen Kofferraum hatter.

Wo man hinfaßt fühlt man die ungefähr 20 tausend Euro Unterschied zwischen Mitsu und BMW.

Früher wäre der Rex Grundbedingung gewesen, aber heute getraue ich mich nichteinmal mehr eine benzinbetriebene Heizung in den i-MiEV zu denken. Also der Rex käme für Karin und mich nicht in Frage.

Das Publikum war interessant: Umsteigewillige i-MiEVs und Smarts und sogar nachdenkliche Zoes.

Mein Eindruck, BMW besetzt mit dem I3 den Platz, den Tesla bereits mit einem Nachfolger des Modell S anpeilt.

Flopp?

Kann sich BMW und besonders die Elektriker nicht leisten, also wir es auch keiner. Bei allem Hype, das Ding hat Hand und Fuß und ist kein Messetürke. VW kriegt einen Herzkasper: e-Up oder Throwup das wird wohl die Frage.

Mit etwas Glück verstärkt BMW den Tesla Sog und beide ziehen Mitsu und Nissan mit hoch.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 22.09.2013 16:54
Zitat
Landei


Manche Leute sind ernsthaft überzeugt von ihrem Sendungsbewusstsein.



Hmmm

einige Zitate aus diesen Thread

Lustige Ansichten! Warum soll ein E-Auto nicht auch gut aussehen? "Zwanghaft anders" ist so eine wirre Marketing-Idee

oder

Böse Zungen behaupten gar, BMW hätte den i3 in voller Absicht so verhunzt *ggg*

auch das zu lesen

Gewisse Designbasics aus dem Grundstudium sollte ein Autodesigner aber dann doch beachten

ja sogar selbiges :eek:

Jupp, und Limo wie Auto werden den Herstellern förmlich aus den Händen gerissen.

Alles Zitate wo der Schreiber entweder nur die Zeilen füllen wollte, oder doch sowas wie Fakten sugerieren :D

Letztere Psudofakt entspricht zumindest was die Limo betrifft nicht der Realität ;-)

(Wikipedia-Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/timeline/892ee071d4274c9298fa6933a0abd158.png)
Bildquelle: [de.wikipedia.org]

Das sind die Bionade Zahlen, als das Zeug zu teuer wurde brachs ein, die ich bin immer im neuersten Trend
der in den Medien breitgetreten wird Gemeinde zieht weiter und die wo zu langsam Merken der Trend
ist rum bellen noch die an die keine Trinken, weil man ist ja sowas von Trendy.

Kannst derzeit bei den Neueinsteigern in die Eautoszen sehen, Eauto ist Cool, aber nur von der Marke die man fährt,
die anderen sind absolut Ähhhhhh pfuuuuuuui also völlig daneben ( sollte sich wer Angesprochen fühlen,
liegts nicht an mir, ist halt zu Beobachten ) und genau dieses Sendungsbewustsein das fehlt mir,
deshalb kein Signatur und kein Nickname der zeigt, da wo ich bin steppt der Bär. Nein nach Möglichkeit nur
nachprüfbare Zahlen und Fakten. Obwohl in einer Zeit der Daumen Hochkultur eventuell doch schon etwas was
man nur Zwangsweise in einige Hirne senden kann :o

von Manfred aus ObB - am 22.09.2013 17:32
@ MoB:

Was sind denn die Fakten? Ein Hersteller bietet ein häßliches und teures Auto an in einem quasi nicht existierenden Marktsegment. Für Bionade gibt es den Markt, für TESLAs (in den USA) offensichtlich auch.

Die großen Hersteller wissen aber haargenau, dass in D nicht genug Hipster an ihrer Bionade nuckelnd von einem E-Auto träumen. Mobilität geht in der "Daumen-nach-oben"-Generation nämlich etwas anders. Opas und Chinesen, die dicke Verbrenner kaufen, die bringen das Geld. Lernst Du auch noch:

Junge Menschen kaufen keine Neuwagen mehr>

China – Die abgesagte Elektro-Revolution>

Elektroautos: Chinas Führung gibt noch mal Vollgas>

Zitat
(...) Der Geldzuschuss und die unmittelbare Vergabe von Nummernschildern ist allerdings nicht der erste Versuch der chinesischen Regierung, den Verkauf von Elektroautos anzukurbeln. Ihr letztes Subventionsprogramm endete im vergangenen Jahr und scheiterte vor allem daran, dass es in den chinesischen Großstädten nicht genug Aufladestationen gibt. Daran hat sich auch jetzt nicht viel geändert.


Auch nicht in D. Gute Nacht(-lektüre).

von Landei - am 22.09.2013 22:09
Zitat
Peter Dambier
Ich hätte Windgas eher in der Völklinger Hütte gesucht,


Das ist Gichtgas und selbiges wird heut wieder zu Strom gemacht wie vor über 100 Jahren
allerdings wird das im Namen des Umweltschutzes bekämpft

[www.saarbruecker-zeitung.de]

Leseprobe:

Zitat
saarbruecker-zeitung
Völklingen/Dillingen. Das neue Gichtgas-Kraftwerk, das zurzeit in Dillingen im Probebetrieb läuft, könnte zu einer Investitionsruine werden, wenn sich der politische Gurgelgriff zuzieht, der zurzeit die Rentabilität des Kraftwerks gefährdet. Bei allen, die an dem Projekt beteiligt sind, schrillen die Alarmglocken. Das ist zum einen das saarländische Energie-Unternehmen VSE, der regionale Kraftwerks-Betreiber Evonik Power Saar und die Roheisengesellschaft Saar (Rogesa), die die Hochöfen in Dillingen betreibt und an der die Dillinger Hütte und die Saarstahl AG zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind.

Denn die EU-Kommission steckt derzeit die Bedingungen ab, nach denen in der dritten Periode der Handel mit Emissions-Zertifikaten des Klimagases CO2 ablaufen soll. Diese dritte Handelsperiode wird sich über den Zeitraum 2013 bis 2020 erstrecken. Dort war ursprünglich geregelt, dass die Stromerzeugung aus so genannten Kuppelgasen von der allgemeinen Auktionspflicht für Emissionen aus der Stromerzeugung befreit wird. Kuppelgas ist ein Sammelbegriff für alle Gase, die als Kuppelprodukte bei Industrieprozessen entstehen. Bei der Eisen- und Stahlerzeugung sind das drei Formen von Gas: Konvertergas (im Stahlwerk), Koksofengas (in der Kokerei) und Gichtgas (oder Hochofengas) bei der Eisenschmelze im Hochofen.


von Manfred aus ObB - am 26.09.2013 07:38
Zitat
Landei
@ p.hase:

Oder hat hier jemand Zweifel daran, dass die Maut nicht zum Booster der E-Mobilität in D gemacht wird? :D


Ich habe eher den Eindruck, daß die Maut zum Elektrokiller wird.

Von was soll ich die Maut absetzen, außer vielleicht von meinem Mitgliedsbeitrag bei der GEZ?

Ich gehe zwar nicht freiwillig auf die Autobahn, aber ein paar Autoverirrungsanlagen bei uns sind so bescheuert, daß man schneller auf der Autobahn landet, als einem lieb ist, manche sogar mit Fahrrad.

Zum Beispiel:

[ah-krauth.bmw.de]

Wir wollten den i3 ausprobieren und unseren i-MiEV ein bißchen aufladen. Nach drei Anfahrversuchen sind wir auf der Autobahn gelandet. Sehr voll war die Batterie nicht mehr und so sind wir nach der nächsten Ausfahrt nachhause geschlichen.

Die Heidelberger haben eine panische Angst, daß mautprellende LKW sich ins Industriegebiet pirschen könnten.

Rechts und links ein Einbahnstraßenschild bedeutet normalerweise, daß man ein Geisterfahrer ist. Wenn man in Bensheim (der Hessentag wirft lange Schatten in Form gewaltiger Maulwurfshügel vorraus) war dank Baustelle rechts und links Einbahnstraße und mancher Geradeausfahrer wurde zum Geisterfahrer gemacht, weil er aus den beiden Einbahnstraßenschildern den falschen Schluß zog.

Dem i3 macht Autobahn nichts aus und BMW ist neben Tesla der Einzige, der nicht mit allen Mitteln verhindern will, daß seine eAutos gekauft werden. Ich glaube nicht mehr, daß die floppen, aber bei den Steckdosen werden sie noch viel Spaß haben.

In Japan wird BMW CHAdeMO machen, es gibt keine Alternative. In Nordamerika gibt es zu Tesla keine Alternative und in Europa werden sie abwarten, was Mitsubishi und Tesla machen.

Mitsubishi wartet ab, was Tesla und BMW machen.

Tesla baut Schnelllader mit Mennekesstecker und Tesla Gleichstrombelegung. Also wird Tesla der Standart für den europäischen Schnelllader werden und die Dicke Lippe war eine Totgeburt, wie Video 2000.

Für den i3 wird es mit Sicherheit eine Nachrüstmöglichkeit auf Tesla geben, hoffentlich für den i-MiEV auch.

Ob uns Tesla oder CHAdeMO die Batterie vollpumpen spielt keine Rolle. Wichtig ist, daß die BMU und der Lader miteinander reden. Der Adapter für Tesla auf CHAdeMO zeigt, daß es ganz einfach ist. Aber der Erste der sowas kauft muß natürlich Perversensteuer zahlen. In Bälde wird sich kein Auto mehr verkaufen, welches nicht beides, Tesla und CHAdeMO kann.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 18.12.2013 18:24
Zitat
p.hase (C-Zero 2011 + LEAF 2012)
ehrlich gesagt... ich würde HEUTE auch kein auto mehr kaufen welches nur 4 **** im crashtest bekommt.


Ja das ist so ein Sach mit den Sternderl sehen, vor 2000 Jahr war man noch mit einen einen Zufrieden :o

Anderseits führte der dazu das nächste Woche Zahnärzte Mangelware und so war heut dort im Wartezimmer Stau.

Auf diese Weise kamm ich in den Genuß der ADAC-Zeitung ( Alternative Bunte, Echo der Frau und Apothekerzeitung )
Ausgabe 12 2013 also die Aktuelle und was da zu lesen der große BMW i 3 Test ( damit auch etwas Butter auf den Karpfen
ein Link dazu [www.adac.de] ) tja beim ADAC ist aber Online nich gedruckt so muß ich das Fettgedrukte aus dem Kopf Zitrein
( mein wär Seite 22 gewesen )

*Der BMW i3 ist ein gelungens Eauto das sehr dynamisch und Ausgewogen.
Wenn es wie bei dem Mini gelingt die höheren Kosten in Prestige umzusetzen
Verkauft sich der BMW i3 wie geschnitten Brot
*

Noch etwas zu der PDF im Link, der Zweizylinder ist kein Thema in der PDF, aber auf Seite 12 steht folgende Erklärung warum nur 4 Sterne

Zitat
ADAC Test BMW i3
Im Fußgängerschutz kann der i3 nicht vollkommen überzeugen - das ist besonders für ein Stadtauto nicht
optimal. Obwohl beim i3 vorn ein Motor fehlt und sich somit keine harten Teile unter der Haube befinden,
wurde diese hart und unnachgiebig gestaltet. Entschärft sind nur der Stoßfänger und die hinteren Bereiche
der Haube. Zu aggressiv sind die Vorderkante und die seitlichen Bereiche der Motorhaube sowie die Pfosten
der Windschutzscheibe. Beim ADAC Crashtest erreicht der kleine BMW nur 57 Prozent der möglichen
Punkte.



Zitat
p.hase (C-Zero 2011 + LEAF 2012)
aber wie ich immer sage im blick auf meinen sohnemann: jedes verkaufte e-auto ist ein gutes auto,
vor allem wenn es mit selbstgepresstem strom fährt! :)


Hmmm ist das jetzt die Zeitgemäße Erziehung :rolleyes:

Statt dem Storch und dem Christkindel :spos: die Story vom selbsgepreßten Strom :angry:

von Manfred aus ObB - am 20.12.2013 16:48
Hallo!

In der Marktwirtschaft liest man den Erfolg/Flop eines Modells immer noch an den Verkaufszahlen ab. Was BMW da nicht gebacken bekommt, oder wie dolle Du den Wagen findest, interessiert nullu.

Du musst Dir mal die Kohle vorstellen, die BMW in das ach so futuristische Gewarze gesteckt hat - damit hätte man die Ladeinfrastruktur in D mächtig voranbringen UND noch alltagstaugliche Plug-Ins entwickeln können. So hinterlässt der i3 nur ein fieses Loch in den Bilanzen - und da reden wir nicht von Peanuts, Zitat: "(...) Seriöse Schätzungen für den Preis der Entwicklung des BMW i3 schwanken zwischen zwei und vier Milliarden Euro. Dafür hätte man zwei bis vier traditionelle Baureihen entwickeln können, deren Absatz kalkulierbarer ist". Quelle: [www.mz-web.de]

BMW ist keine Spaßveranstaltung - die müssen Geld verdienen. Davon ist man mit dem i3 Lichtjahre entfernt. Sollten die Verkäufe weiter so krücken, kommen die mit zudem ihren schweren Autos noch so richtig ins Schleudern, "(...) Ohne ein Nullemissionsauto könne man künftig nur noch Kleinwagen der Marke Mini verkaufen und die 1er-Reihe von BMW, wolle man neue Grenzwerte nicht brechen und dafür hohe Strafen bezahlen, argumentiert Reithofer auch gegen interne Widerstände...", gleiche Quelle.

Da schläft man aktuell ganz ganz schlecht, weil es BMW möglicherweise in 10 Jahren vielleicht gar nicht mehr gibt, Zitat: "(...) Wahr ist aber auch, dass nicht nur BMW um den Erfolg des i3 zittert. Das Auto gilt als Testlauf für die ganze Branche." ;)

von Landei - am 22.04.2014 21:14
Zitat
Landei

Mein FBMWH regt sich über das Ding nur auf!


Sehr grobschlächtige Betrachtung weil Aufregen tun sich viele und je lauter je weniger von der Sache verstanden wird.

Ist Dein Bekannter in der Sparte oder noch ein alter BMWler :confused:


und zu dem Argument

Zitat
Landei

er hat Familie, mit der er gerne in den Urlaub fährt.


im Gegensatz zu Tesla stellt BMW leihweise ein Fernreisetaugliches Auto zur verfügung das sogat in Anatolien
oder rund um den höchsten Berg Europas zurecht kommt und nicht nur an ein paar
Demopunkten wo man dann fast die doppelte Zeit als mit einen normalen Geschäftsauto,
aber wen die eigen Arbeitszeit nix wert ist und man(n) weiß die Zeit des Autofahrens kann
man als Macher schildern, die Zeit wos um Sachthemen geht glänzt man eh durch Schweigen
und kompetentes Nicken an der hoffentlich richtige Stelle, da ist das halt gut fürs Image.

Auch das stimmt nicht

Zitat
Landei
"Schaut, das will doch keiner haben!"


da doch die meisten das Geld durch eine Leistung erwerben müßen, steht der zu bezahlende
Preis damit im Zusammenhang und da ist der BMW kein Schnäpchen ( was aber derzeit auf
viele Eautos zutrifft wenn Real und nicht Schöngerchnet, sogar mir der Strom preiswert kalkuliert (7,67¢/kwh )
bricht meist der Bleistift ab )

Und BMW hat wie Mercedes Erfahrung Geld in den Sand zu setzen, bei den Stuttgartern die
Gschicht mit Chevrolet und BMW halt Rover und anders als die Stuttgarter hat BMW noch den
Mini als Notnagel der Geld bringt draus gemacht, also so pauschale Aussagen ich hab Recht und so ist Basta
sollte man den Schröder lassen, nach 3 Flaschen Wodka mit den besten Spezel nimmt das auch
nicht jeder Ernst.

von Manfred aus ObB - am 01.05.2014 08:25
Zitat
Landei


Wo wurden 10.000 Fahrzeuge verkauft? Quellen? Auch, wenn dass hier manche nicht begreifen können: es gibt einen
Kleinen Unterschied zwischen "produziert" und "verkauft" - das ganze nennt sich "Halde":
"... sich BMW ein Polster zugelegt: 30 000 Autos wurden auf Halde gebaut. Nur wenn diese Autos zügig verkauft werden,
können sich die hochgesteckten Erwartungen erfüllen..."

Quelle: [www.ovb-online.de]

Träumt also ruhig weiter ...


Beim Träumen immer achten das es nicht mit Wunschträumen verwechselt wird, die Zahl 30.000 bezieht sich
auf eine Anzahl von 150.000 Kolben oder noch mehr :confused:
Es ist also unklar wie sich das 4 - 6 und andere Mehrzylinder verteilt zum
E-Auto schreibt der Artikel das im März 1000 Stück in Deutschland verteilt.

Es ist für eh mit großen Kopfkratzen verbunden, wie gut sich dieses Fahrzeug bei diesen Preisleistungsverhältnis verkauft.

Der Thread erinnert mich sowieso an meine Kindheit auf den Land, die Zeiten waren aus heutiger Sicht miserablig schlecht,
aber trotzdem wollt jeder Bauer den besten Bulldog gekauft haben und dem andern seiner wär ein ganz großes Glump.

Dabei wars halt nur eine andere Marke und leistet meist genauso seine Arbeit wie der Andere,
nur man war halt so gern besser gewesen und wenns nur wegen der Farb war.

von Manfred aus ObB - am 15.05.2014 06:34
Zitat
Gerald_
Wer gibt 129 € für einen Tag aus, um dann 150-350km fahren zu können? :eek:


Man gibt 219 Euro bei Sixt aus und kann damit dann von Freitag 12:00 Uhr bis Montag 9:00 Uhr den i3 inkl. 900 km "testen". Es empfiehlt sich aber eine Ladestation bei sich zu Hause (Steckdose) oder aber in Reichweite zu haben, die man nützen kann. Typ2 Ladekabel bei der Anmietung nicht vergessen...;)

Denke das ist ein guter Preis um mal in die E-Mobilität reinschnuppern zu können und festzustellen, ob so ein Wagen auch für den eigenen Bedarf taugt.

@Landei:
Horrende Preise sehen anders aus. Jeder Mini Clubman mit etwas gehobener Ausstattung ist teurer wie die meisten E-Mobile. Selbst ein i3 kann da locker preislich mithalten. Ganz zu schweigen von zig Cabriolets oder Sportwagen die auch nicht unbedingt als preiswert einzustufen sind und auch nicht einen 100% Altgasnutzen haben.

Der Preis für ein bezahlbares Fahrzeug liegt meist im Auge des Betrachters. Und da es noch keine gebrauchten EV's zu kaufen gibt, ist der Absatz halt auf Leute beschränkt, die so was unbedingt haben wollen.

Lass in 2 bis 3 Jahren die ersten Leaf und Zoe gebraucht auf dem Markt erscheinen. Die dürften dank der niedrigen Preise auch bei dem Kaufklientel eine Nachfrage haben, dass sich die Fahrzeuge neu niemals leisten könnten.

Juergen

von JuergenII - am 03.06.2014 12:32
Zitat
i-MiEV

Wer jetzt und in Zukunft ein EV bringt, muss deutlich mehr als 200km, besser um die 300km bieten,


Nun das tut der Tesla S ja, nur verkaufen die sich schlechter als der BMW :rp:

Wer sagt selbiges, nun die im Teslaforum [www.tff-forum.de]

Zitat

BMW i3: 255
....
Toyota Prius Plus: 74
Tesla Model S: 57
Toyota Prius: 55
.......
BMW i8: 25
Mitsubishi i-MiEV: 21


57 Teslas zu 280 BMW

Na ja wie begründet dies Einer im Teslaforum

[www.tff-forum.de]

Zitat

I3 und ModelS spielen in einer anderen Preis-Klasse 2) Tesla macht keine Werbung, BMW wirbt massiv


Nun Tesla macht dafür PR mittels der Elon hat gesagt und alle habens nachgeschrieben, den der Teslafahrer schreibt noch:

Zitat

Tesla wird in den USA halt schon in den Medien gehypt, hier noch massiv verdrängt,


Bedeutet deutsche Medien wären schlauer, den verdienen ( die schreiben sowieso noch viel zu viel )
die da dran :confused:

Nein

Ergo ist jeder PR für Elon ein Schritt zur Vernichtung des eigen Arbeitsplatzes, wie ging der alte Spontispruch

* Nur die dümmsten Kälber suchen Ihren Metzger selber *

von Manfred aus ObB - am 14.06.2014 07:31
@ DL1DUK:

Ach ja, gehen die Argumente aus, wird man persönlich - also nochmal für Dich zum Mitschreiben:

Hätten die Gralshütter des Verbrennungsmotors (und damit sind alle Hersteller gemeint) auch nur ein halbwegs echtes Interesse an der E-Mobilität gehabt, wäre die Entwicklung einer Strategie zur Einführung der E-Mobilität vor einem Investment von zig Milliarden Euronen in unverkäufliche Fahrzeuge nötig gewesen. Da bin und bleibe ich ganz bei Dudenhöffer:

Zitat: "(...) Neben den hohen Anschaffungskosten und der unzureichenden Lade-Infrastruktur sieht Dudenhöffer die Elektromobilität aber auch durch die hohen erforderlichen Investitionen der Hersteller gebremst. Die Fahrzeuge seien unrentabel, neue Modelle damit unwahrscheinlich. Schon 2015 rechnet das CAR-Institut mit einem Rückgang des Absatzes in Deutschland auf 8000 Stromer. ..." Quelle: Dudenhöffer sieht für Stromer in Deutschland schwarz


Thema "Rost": hier geht es nicht um die technischen Eigenschaften von Carbon und Alu - der Michel kauft zum Winter hin schlicht deutlich seltener Neuwagen, da sich diese Denke seit Ur-Opa in seinen Gehirnwindungen festgesetzt hat. Zeige mir nur eine Marke, die in den Wintermonaten mehr Autos absetzt als in den warmen Monaten. ;)

von Landei - am 05.07.2014 08:23
Hallo Sven und Gerald.

E-Autos sind ja in letzter Konsequenz wirklich noch teurer als verleichbare Diesel oder Benziner. Da beist die Maus keinen Faden ab. Das ist auch der Hauptgrund , der die Autos an stärkerer Verbreitung hindert. Wären sie nur 2000 Euro preiswerter , sähe die Welt ganz anders aus.
Als die ersten Flachbildschirme rauskamen kosteten sie 30 000 Mark. Ich hatte da mal im Bekanntenkreis geäußert , das ich mir früher oder später einen zulegen werde. Die Blicke und Äußerungen könnt Ihr Euch ja denken. ( Nun haben auch diejenigen einen ) so die Entwicklung.

Einen I3 habe ich vor ca. 2 Monaten bestellt. Er wird auch erst im Oktober geliefert. Also kommt er auch erst vorm Winter in die Verkaufzahlen.
Einfach mal 3 Argumente für den i3 aus meiner Sicht:
Neuentwicklung aus Karbon ( kein Rost !! Kollege Landei ) und nicht einfach ein Herkömmliches umgefriemelt wie E-Golf z.B. Das finde ich muss man anerkennen. Mutig ohne Zweifel.
Aber deswegen allein kauft man ja dieses Auto nicht.
Wieviel kostete der IMIEF , als er herauskam? Ich glaube , es waren auch so 35 000 Euro.
Wenn man beide Autos vergleicht , ist es doch ein enormer Fortschritt.

Oder auch einfach mal: Mein Cityel kam beim Herrn N. auch mal so rund 11 000 Euro. Ständiges basteln keinerlei Zuverlässigkeit , deswegen ja auch zurückgegeben und Geld wiederbekommen.
Für 11 000 Euro eine Person ca. 80km weit mit 60km/h unsicher ans Ziel gebracht.
Der I3 hat 4 Sitzplätze. Nehme ich also mal 44 000Euro und bringe dafür 4 Personen doppelt so weit und /oder schnell wesentlich komfortabler und sicherer ans Ziel.

Zuletzt noch einen Satz für das Landei ohne Vornamen. Was geiferst Du eigentlich nach jeden Monat über Zulassungszahlen und oder allerei Nebensächlichkeiten? Jede Neuentwicklung oder Trend braucht nun mal seine Zeit. Vor Hundert Jahren würdest Du sicherlich auf Deinem Pferd sitzen und über die Stinkenden Benzinkutschen eines völlig unbedeutenden Herrn Benz meckern , der in paar Jahren ohnehin vom Markt ist und nie eine Chance haben wird.

Viele Grüße , Frank

von DL1DUK - am 08.07.2014 07:56
@ DL1DUK:

Thema Geifern: ich geifere nicht über die Zulassungszahlen, ich dokumentiere ganz einfach den größten Flop in der BMW-Firmenhistorie. Wer sich soweit aus dem Fenster lehnt und dann Fahrzeuge nur in homöopathischen Dosen absetzt, darf sich nicht wundern, wenn der Rest von Autoschland schmunzelt.

Thema Techniksprung: Dein Vergleich mit den Flachbildschirmes hinkt etwas - die Röhre wurde gezielt vom Markt genommen. Oder weißt Du schon, wann die Verbrenner vom Markt genommen werden? Ich sehe eher den Vergleich e-Book vs. gedrucktes Buch: e-book = Nische.
Und wer sagt Dir eigentlich, dass es in hundert Jahren noch motorisierten Individualverkehr gibt? Der Trend geht weltweit ungebrochen in Richtung Ballungszentren (Megacities) - da wird das Auto, ob's nun mit Strom, Gas oder Pressluft betrieben wird, keinen Platz mehr haben (google mal "China National Highway 110 Traffic Jam" ).

Thema Winterbetrieb (dafür steht das Synonym Beulen und Rost): Du wirst nach Deiner ersten Rutschpartie samt Einschlag im Winter noch davon träumen, wie schön es war, als die Karosseriebauer Beulen aus'm Blech ziehen konnten. Schon mal darüber nachgedacht, was passiert, wenn Du gegen ein Hindernis rutschst? Dann wandert Dein Hightechvehikel nämlich zwangsweise für Wochen in ein BMW-zertifiziertes Reparaturzentrum, das erst einmal feststellt, inwieweit Deine Carbon-Fahrgastzelle überhaupt noch brauchbar ist. Hoffentlich hat BMW ausreichend Leihwagen abgestellt (wahrscheinlich Einser mit Verbrenner).

Thema Auto bestellen: dann guck' mal in die Zulassungsstatistiken - die Leutz bestellen ihr Fahrzeug meist so, dass es zum Frühjahr ausgeliefert wird, denn mit dem neuen Schatz direkt durch den Winter? Siehe oben... ;-)

von Landei - am 08.07.2014 08:43
Hallo Walter.

Wo liegt der enorme Fortschritt?
Es gibt natürlich auch vieles davon bei anderen Autos aber z.B.
Habe mal irgend wo einen Unfall , Nacht wo dich niemand findet. i3 ruft automatisch mit Positionsangabe den Rettungsdienst. Das kann Dein Leben retten!
nehmen wir mal was ganz alltägliches: Wärmepume. Reichweite sinkt im Winter nicht so. Ich bin auch im Winter Probegefahren. Angenehm warm. Man muss nicht am teuren fertig gekauften Auto basten.
Vergleich Imiev hier von Lowracer aus dem Forum:

Mit der Heizung i-MiEV war ich nicht zufrieden, sie frist regelrecht etliche KW auf bis mal ein lauwarmes Lüftchen ankommt.
Also entschloss ich mich mal die Kunstoffabdeckung abzubauen.
Wer eine Grube oder eine Hebebühne hat sollte dies besser nutzen, die Abdeckung reicht von der Vorderachse bis mitte des Wagens.
Das PTC-Heizelemt liegt rundherum frei, nach oben hin sind 3cm Luft.
Weil die Kunststoffabdeckung nicht dicht macht, umströmt reichlich Fahrtwind das Element!
Fehlende Isolation kann jede Menge Energie (sinnlos) zunichte machen.
Isoliert wurde mit ARMAFLEX, Stärke 25mm.


Das waren nur 2 von vielen Unterschieden , die letzendlich zur Kaufentscheidung führten.

Viele Grüße , Frank

von DL1DUK - am 09.07.2014 08:03
"ruft automatisch mit Positionsangabe den Rettungsdienst. Da"
och bitte...nen Rettungsfaldschirm wenn ich einen Hang runterstürze hat er aber immer noch nicht dabei!

Wärmepumpe...
Das haben schon etliche Fahzreuge..die ganzen billigen Chinafahrzeuge wie BY02 und vergleichbare haben das schon seit Jahren..und die Fahrzeuge liegen bei 9000€ + Lithium - Qualität und langer Lebensdauer ;-)


So richtig viel wirklich tolle Innovationen gibt es weder beim Verbrenner noch bei E Auto seit Jahren nicht mehr....

Teilweise muss man schon lachen wenn die in der TV Werbung das Fahrzeug dadurch hevorheben das "jetzt mit weißen Blinkern" oder sowas. mir fällt gerade der Spot nicht ein, aber es war etwas sehr flaches so in der Art.
Oder die Sprachsteuerung und dieser ganze quatsch, die Samsung auch beim TV versucht als tolles extra zu verkaufen...lol schön behämmert, vorm Fernseher zu sitzen und der Nachbar hört den ganzen Tag nur, "Sender rau, Sender Rauf, Sender rauf" Lauter, lauter, lauter..

Das gleiche beim iphone..mein Azubi hat anfangs immer damit geprahlt und in sein handy gesprochen..nach einigen Wochen waren diese Peinlichkeiten dann überwunden und er hat gemerkt das es totaler Mißt ist :-) Aber erst unbedingt deshalb das Handy haben wollen...lol


Oder damals diese völlig beknackte I-Drive!!!

Und wirklich besser sind Mercedes oder BMW schon seit vielen vielen Jahren nicht mehr (Ich selber fahre einen ollen BMW ;-)
Die Ausstattungen aller Marken sind mittlerweile sehr vergleichbar, die Lebebensdauer einzelner Komponennten macht auch kein nennenswerten unterschied bis auf Ausnahmen, egal ob es Sitzpolster oder Mechanik / Elektronik ist.


Und auch der Status, solche Fahrzeuge zu fahren bröckelt, einach weil heute jeder Hansdampf sich so ein Fahrzeug in Miniraten abzahlen kann.
Oft habe ich die Erfahrung gemacht, je dicker das auto, desto kleiner die Wohnung, geschweige denn das Haus.

Das sollte jetzt übrigens nicht direkt nur gegen den i3 gehen, sondern zielte auch die Innovationsdiskussion im Allgmeinen ;-)

Autokauf ist denke ich nach wie vor größenteils ne Geschmacksfrage/bzw Image.
Im Grunde genommen ist es mittlerweile gehupft wie gesprungen ob Du nen Opel Astra oder nen 3er BMW oder vergleichbaren Mercedes nimmst

Aber man sieht doch, wie hitzig die Diskussion hier wird, obwohl ja nur jeder seine Meinung äußert :)
Ok, manche vielelicht in einer etwas merkwürdigen Tonart

von Sven Salbach - am 09.07.2014 08:20
Das genau ist der Punkt. BMW hat sich bemüht, seine Hausaufgaben zu machen. Hat nach meinem Eindruck hier und anderswo mitgelesen, wie man es richtig macht. Dann hat das Marketing das ganze klientelbereinigt und die Produktdesigner haben es schick gemacht. Heraus gekommen ist wie ich finde ein achtbarer Versuch ein Elektrofahrzeug zu bauen, das sich eben nicht oder zumindest nicht nur an den Kunden wendet, der vorrangig ein ökologisches und ökonomisches Fahrzeug sucht. Gemessen daran sind sie sie trotzdem noch recht nah dran an dem, was ich mir als Familienauto vorstellen könnte. Nur preislich halt nicht meins. Ich bin aber auch nicht BMW Zielgruppe. Ich kenne ELs, die einen sehr ähnlichen Antriebsstrang hatten aus erzählungen. Wenn man nun mit dem Smart vergleichen will, weil auch der zumindest zu Beginn eher für schick gekauft wurde, dann erscheint mir der kleine Sparer Einser ein guter Vergleich im Benzinsektor. Mehr Auto als ein forfour aber eben auch nicht ganz günstig und sicher nicht als Massenauto konzipiert, trotz Werbung:" Angriff auf die Golfklasse". Und so schließt sich der Kreis, denn elektrisch ärgert bald der E-Golf den I3. Der wird es allerdings mit dem noch konservativeren Stammklientel noch etwas schwerer haben. Und um noch einen drauf zu setzen könnte ich noch mit dem touch von Fernöstlichkeit gegen Deutschkonservativismus argumentieren. Tu ich aber nicht :-).

von R - am 14.10.2014 06:22
@ gerald:

Der Fred heißt doch "Ich befürchte, der i3 wird ein Flop". Nun bejubelst Du lächerliche 11.652 Stück weltweit?

Schau Gerald, BMW ist mit dem Anspruch angetreten, pro Jahr mindestens 30.000 Stück zu verkaufen:

BMW will jährlich mindestens 30.000 Einheiten des i3 verkaufen>>

Kleines Zitat aus dem Link: "(...) Der Autohersteller BMW setzt sich einem Magazinbericht zufolge für den Verkauf seines neuen Elektrofahrzeugs i3 ambitionierte Ziele und plant vom Start weg Absatzzahlen von mindestens 30.000 Einheiten. "Wir wollen jährlich eine Großserienproduktion des i3 verkaufen. Unsere Absatzziele sind höher als für Rolls-Royce und vergleichbar mit jenen eines Mini-Derivats", sagte BMW-Vertriebschef Ian Robertson im Gespräch mit dem Branchenmagazin "Automotive News Europe" nach einem Vorabbericht vom Wochenende..."

Gut, sie könnten ja noch 18.348 Stück in den verbleibenden beiden Monaten verkaufen - wahrscheinlich ist das aber eher nicht. Für mich ist das - wie der Titel besagt - ein überdeutlicher Flop. Von 30.000 - 50.000 i3 pro Jahr ist BMW meilenweit entfernt, egal wie gut Du die USA-Zahlen findest.

Apropos 'USA-Zahlen': die Early Adopters scheinen jetzt versorgt zu sein - in der Entwicklung der Zahlen kann ich aber keinen (eigentlich notwendigen) Hype ablesen.

Aber, träum' ruhig weiter ... ;)

von Landei - am 05.11.2014 16:57
@ fdl1409:

Natürlich ist der Artikel von 2011! Da wurden ja auch noch die großen Reden geschwungen, wie viele man verkaufen will. Heute muss man mal ganz nüchtern betrachten, wie viele BMW verkaufen kann, und das liegt nicht an irgendwelchen "Kohlefaser-Engpässen". Bereits im Frühjahr haben BMW und SGL EURO 200 Mio. in das Werk Moses Lake investiert, um die Produktion zu verdreifachen. Es wurden in dem Werk auf zwei Fertigungslinien pro Jahr rund 3.000 Tonnen Karbonfasern exklusiv für den i3 produziert - seit Sommer sogar 6.000 Tonnen - die sollten m.E. für 20.000 i3-Fahrgastzellen p.a. (pro Stück 150 kg) locker reichen. Quelle>> ;-)

@ Solarstrom:

So wurde bei Smart auch getrickst - nennt sich "künstliche Verknappung". Es werden ausreichend i3 gebaut.

Zitat: "(...) Seit Jahresanfang hat BMW laut Krüger 5000 seiner Elektroautos gefertigt. Wenn die Bayern dieses Tempo beibehalten, werden bis Jahresende rund 20.000 i3 das Leipziger Werk verlassen ..."

Quelle>>

von Landei - am 10.11.2014 21:49
@ Gerald_:

Ja, dass sind die deutschen Zahlen. In den USA werden gerade die i3 ausgeliefert, die sich bis in den Sommer die Reifen plattgestanden hatten ob der Nummer mit der Typzulassung. Bis Juli ging da fast nicht, gell?!

@ Manni:

Schau, Du bist auch ein ganz kluger. In diesem Fred geht es um die Frage 'Flop?' - insofern gehören solche Zahlen (und Meinungen dazu) hier rein. Auch für Dich noch mal zur Erinnerung:

"(...) Der Autohersteller BMW setzt sich einem Magazinbericht zufolge für den Verkauf seines neuen Elektrofahrzeugs i3 ambitionierte Ziele und plant vom Start weg Absatzzahlen von mindestens 30.000 Einheiten. "Wir wollen jährlich eine Großserienproduktion des i3 verkaufen. Unsere Absatzziele sind höher als für Rolls-Royce und vergleichbar mit jenen eines Mini-Derivats", sagte BMW-Vertriebschef Ian Robertson im Gespräch mit dem Branchenmagazin "Automotive News Europe" nach einem Vorabbericht vom Wochenende..."

[www.finanzen.net]

Wenn jetzt im Mutterland die Zahlen schon um schlappe 32,dingens% abrutschen - wie will BMW das noch wuppen? Aber so kluge wie Du wissen das bestimmt ... ;-)

von Landei - am 26.11.2014 16:53
Zitat
Landei



Auch für Dich noch mal zur Erinnerung:

"(...) Der Autohersteller BMW setzt sich einem Magazinbericht zufolge für den Verkauf seines neuen Elektrofahrzeugs i3 ambitionierte Ziele und plant vom Start weg Absatzzahlen von mindestens 30.000 Einheiten. "Wir wollen jährlich eine Großserienproduktion des i3 verkaufen. Unsere Absatzziele sind höher als für Rolls-Royce und vergleichbar mit jenen eines Mini-Derivats", sagte BMW-Vertriebschef Ian Robertson im Gespräch mit dem Branchenmagazin "Automotive News Europe" nach einem Vorabbericht vom Wochenende..."

[www.finanzen.net]


Ich erinnere mich ( hab zwar seit dem Bienenstich ein schlechtes Gedächtnis, der lange Sauerstoffmangel ) des war ja erst 2011

weiter stand in dem Artikel:

Zitat

"Unser Absatz wird stark von der aktuellen Gesetzgebung abhängen", ergänzte Robertson. "Nicht nur von großen
Märkten wie in den Vereinigten Staaten oder China, auch von den lokalen städtischen Behörden und ihren Steuern.


ist als Geschwurble wie leider heut üblich, nicht wie früher durch ehrliche Arbeit Geld verdienen sondern schauen
wie man an einen Futtertrog kommt den der normale Bürger voll machen soll.

Nach der Abwrackprämie ( die ist ja ungefähr ein dreiviertel Jahr vor dem Geplapper ausgelaufen ) nichts weiter als ein weiterer
Versuch ans Geld der Bürger zu kommen. Leider heute in der Zeit der Alt68er und deren Erben ( nicht den zukünftigen Beruf studiert sondern politisiert )
üblich, inzwischen gibts sogar Interessesvertretungen von Sparten die als solche nochgarnicht richtig gibt,
nur die Loby um dafür Geschäftsmodelle zu machen [www.bves.de]

Was sollen also Leute die fürs Reden bezahlt werden ansonsten machen :confused:

Denn letztlich kann das durchaus Kalkül sein

Zitat
Landei
Wenn jetzt im Mutterland die Zahlen schon um schlappe 32,dingens% abrutschen - wie will BMW das noch wuppen?


Wenn sich Mutti das auch denkt, hatt Sie vielleicht noch einsehen ( ist ja mit der selben Partei wie damals am Ruder )

und macht wieder eine Umweltprämie aber diesmal nicht die dem Pappen nach, sondern für Eautos

von Manfred aus ObB - am 26.11.2014 18:15
Hallo!

Oha, nun wird der i3 sogar von einem führendem deutschen Nachrichtenmagazin offiziell als 'Flop' bezeichnet? Was für ein Weihnachtspräsent für BMW! :eek:

Zitat: "(...)

BMW i3: Das falsche Konzept

BMW i3: Harte Strafe

Er sollte das iPhone unter den Autos werden. Doch so richtig gezündet hat die Idee vom BMW i3 nicht: Kurz vor dem Jahreswechsel eingeführt, hat BMW von Januar bis November in Deutschland gerade mal 2130 Exemplare des Karbon-Kastens mit Akku-Antrieb verkauft.

In meinen Augen liegt das nicht nur an den üblichen Hemmnissen für ein Elektroauto (hoher Preis, geringe Reichweite, dürftige Infrastruktur). Sondern es liegt daran, dass der i3 aus meiner Sicht eine Fehlkonstruktion und für mich deshalb der Flop des Jahres ist.

Über das Design kann man vielleicht noch streiten, selbst wenn ich den schmalen Kasten einfach nur hässlich finde. Aber das größte Problem ist, dass die Kunden von der aufwendigen Karbon-Konstruktion keinerlei Vorteile haben: Die Reichweite ist nicht größer als bei "konventionellen" Elektroautos, das Platzangebot ist mäßig und vor allem die Türkonstruktion ist völlig daneben. Warum muss ich mich auf dem Fahrersitz erst abschnallen und meine Türe aufmachen, nur damit mein Hintermann durch seine eigene Tür aussteigen kann, ohne mich mit dem Gurt zu würgen? Praktisch geht anders.

Nur bevor sie bei VW, Nissan, Renault oder Smart jetzt vorschnell jubeln: In meinen Augen ist die ganze Elektromobilität gefloppt. Erst recht, wenn die Hersteller sich jetzt auch noch mit viel besseren und billigeren Plug-in-Hybriden selbst das wenige Wasser abgraben. Weshalb dann ausgerechnet der i3 mein Flop des Jahres ist? Weil kein anderer Hersteller dafür so einen großen Aufwand getrieben hat und das Auto einem als Strafe für den Glauben an den Fortschritt auch noch an die Gurgel geht."


[www.spiegel.de]

von Landei - am 25.12.2014 14:25
@ Gerald_:

Diesen Schmarrn, den der Robertson da verbreitet, glaubst Du ja wohl nicht, oder? Mittlerweile ist es bis in die letzten Winkel vorgedrungen, dass die Kapazität im Werk Mose Lake längst angepasst wurde:

Zitat aus Mai 2014: "(...) Der Ausbau des Werks soll Anfang 2015 abgeschlossen sein. (...) Derzeit produziert das Werk Moses Lake auf zwei Fertigungslinien rund 3.000 Jahrestonnen Karbonfasern exklusiv für BMW i. Bereits bis Sommer dieses Jahres wird SGL Automotive Carbon Fibers in Moses Lake eine bereits im Bau befindliche dritte und vierte Fertigungslinie in Betrieb nehmen, womit sich die Kapazität des Werks auf 6.000 Tonnen pro Jahr verdoppelt. Mit dem heutigen Spatenstich für eine fünfte und sechste Fertigungslinie verdreifacht sich die Kapazität mittelfristig auf 9.000 Jahrestonnen.

[www.press.bmwgroup.com]


Damit lassen sich mehr als die 1.129 i8 bauen, die in 2014 weltweit (bis November) verkauft wurden, oder? ;-)

[www.bmwgroup.com]

von Landei - am 07.01.2015 17:42
Hallo!

i3-Absatz bleibt hinter Händlerzielen zurück

" (...) Während BMW über die Entwicklung seiner i-Sparte jubelt, werden viele deutsche i-Agenten ihre Jahresziele verfehlen. Nach neun Monaten summiert sich der Absatz zahlreicher Händler beim i3 gerade mal auf die Hälfte der anvisierten Zahlen. Der große Anfangshype sei vorüber, sagte ein BMW-Händler auf Anfrage von »kfz-betrieb«, der nicht genannt werden will. Demnach mehren sich die negativen Stimmen der Kunden, die Kritik an den hohen Anschaffungskosten und teuren Leasingraten sowie der geringen Reichweite üben.

Nach einem ordentlichen Marktstart sind die i3-Neuzulassungen hierzulande in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen: Den bisherigen Tiefstand im laufenden Jahr erreichte der i3 laut Kraftfahrbundesamt im September mit 131 Neuzulassungen. Im dritten Quartal zählte das Amt weniger als 500 Einheiten. Etwas besser sehen die Zahlen für das Gesamtjahr aus mit knapp 1.900 i3-Neuzulassungen (davon mehr als ein Drittel mit Range Extender).

Doch von den ursprünglichen Zielen für den deutschen Markt scheint BMW weit entfernt. Nach Informationen aus Händlerkreisen sollten die 43 i-Agenten im laufenden Jahr eigentlich zwischen 5.000 und 6.000 Elektrofahrzeuge verkaufen. (...) Auch die rückläufigen Wartezeiten könnten den Elektrowagen weiter voranbringen. Probleme bei der Carbonfertigung sowie Unwetter auf den Schiffsrouten hatten laut Händler die Wartezeiten zum Teil auf mehr als ein halbes Jahr getrieben. Das sei nun vorbei ..."


[www.kfz-betrieb.vogel.de]

Aha, 'vorbei' - da bin ich aber mal gespannt! Allerdings frage ich mich, wie andere Hersteller ihre Fahrzeuge/Fahrzeugteile trotz Unwettern transportieren ... :D

von Landei - am 16.01.2015 21:41
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