BMW i3 Daten

Startbeitrag von Ralf Wagner am 20.07.2013 17:27

BMW I3
[attachment 291 P90128012-lowRes.jpg]
Quelle BMW
Hier mal die Eckdaten

4 Personen
DIN-Leergewicht 1.195kg
Wendekreis 9,86 Metern
Radstand 2.570 mm
Länge: 3.999

Karosserie teilweise Kohlefaser udn teilweise glasfaserverstärkter Kunststoff, Aluminium

Räder
Aluminium-Schmiederäder 155 / 70 R19

Fahrwerk
vorn Mc Pherson-Eingelenk-Federbeinachse
hinten Fünflenker-Hinterachse


Fahrleistungen
Reichweite Alltagsbetrieb E 130-150 km
Vmax (abgeregelt) 150 km/h
Verbrauch 13 kWh/100 km (NEFZ)

0-100 km/h 7,2 Sekunden
0-60 km/h 3,7 Sekunden
80-120 Sekunden 4,9 Sekunden



Batterie
Lithium-Ionen
8 Module je 12 Einzelzellen
360V
22 kWh, nutzbar?
230 kg
Kühlung mit Kältemittel Klimaanlage
Vorkonditionierung bei Kälte auf 20 Grad möglich
Garantie 8 Jahre oder 100.000 km

E- Motor
Hybrid-Synchron-Elektromotor (optimierter permanent Synchron), 125kW, 250Nm, 11.400 1/min, 50 kg

Optional Range Extender
Zweizylinder 650CC 25kW max
Tank vorne 9L für zusätzlich 100 km?

Ladung
Stecker Typ 2 / Combo
3,7kW (16A1ph)
oder 32A 1 ph
oder DC CCS
Ladeelektronik steuert bis 50 kW (DC-Ladung) (30 Minuten / 80%)

Ausstattung
One-Pedal-Steuerung (verstärkte Reku über Gaspedal)

Beleuchtung
LED

Klimatisierung
Optional per Wärmepumpe

Navigationssystem mit dynamischer Reichweitenanzeige.
Kalkuliert auf Basis der Routenberechnung

Fortsetzung folgt

Ralf

Die 50 interessantesten Antworten:

Zitat
Ralf Wagner

E- Motor
Hybrid-Synchron-Elektromotor (optimierter permanent Synchron), 125kW, 250Nm, 11.400 1/min, 50 kg


Kopfkratz ( etwas abgekürzt )

Weil bei Hybrid-Synchron-Elektromotor fällt mir ein * Wer hats erfunden *
meist die Antwort die Schweizer und so stell ich mal den Link ein obwohl die Drehzahl nicht identisch ( aber das Gewicht fast gleich )


Bildquelle: [www.brusa.biz]

Verhältnis Max. Leistung zur Normalleistung bei dem billigern Umrichter

156 kW zu 93 kW als etwa 1,67 zu 1 beim teurern Umrichter 2 zu 1

Datenblatt Brusa Hybrid-Synchron-Elektromotor

[www.brusa.biz]

Allerdings ist Brusa weiter als Tesla und BMW da gibts de Maschin auch mit Doppelgetriebe
( allerdings viel zu groß und zu schwer ) :o

von Manfred aus ObB - am 21.07.2013 12:36
Zitat
el El
Verbrauch EU-Zyklus 13 kWh/100km
jaja. In der Realität werden es dann wohl 30-40kw sein.


jetzt mal mit der Kirch im Dorf bleiben,
wobei die Politisch Korrekten dann meinen nur mit Mosche und Synagoge

Da steht

Zitat
Ralf Wagner
Fahrleistungen
Reichweite Alltagsbetrieb E 130-150 km
Vmax (abgeregelt) 150 km/h
Verbrauch 13 kWh/100 km (NEFZ)



Reichweite Altagsbetrieb mit Tante Frida Modus ( weil in besonderen Modis solls mehr sein )

ca. 140 Kilometer Reichweite nehmen wir mal an das zeiht 90% aus dem Akku
( Nix gwiss wos ma no net ) so wären das 20 kWh. Vor langer Zeit lebte im Erzgebirge
ein Herr Riese Adam, nach dessen Rechenlehren 20 : 1,4 = sind nicht ganz 15 kWh pro 100
Kilometer im reinen Ebetrieb ohne das der Zweizylinder als Stromlieferant arbeitet.

Da zu schreiben
Zitat
el El
Mir erschließt sich der Sinn dieses Fahrzeugkonzeptes nicht,


erschließt sich mir nicht, klar ist es besser eine Wasserkraft dafür zu haben als ein PV :o
schon wegen den EROI und man kann auch Nachts laden ;-)

von Manfred aus ObB - am 23.07.2013 16:26
@el El:
In Deinen Beiträgen kann man sehr viele Vorurteile lesen.

Rein physikalisch betrachtet braucht man nicht mehr Energie ob man jetzt von 0-100 km/h in 5 s oder in 15 s beschleunigt. Ein höherer Verbrauch entsteht in der Realität dadurch, dass man dann etwas länger mit höherer Geschwindigkeit unterwegs ist, etwas höhere Verluste entstehen und nach ganz kurzer Strecke wieder abgebremst werden muss.

Solange man also nicht von Ampel bis Ampel hetzt, sehe ich nicht wie ein wesentlich höherer Verbrauch entstehen sollte. Für mich sind höhere Beschleunigungswerte, solange sie nicht völlig übertrieben sind, auch ein Beitrag zur Fahrsicherheit. Die wirkt insbesondere beim Überholen und auch bei Autobahnauffahrten sehr positiv aus. Der i3 ist kein reines Stadtfahrzeug das sich nur auf innerörtlichen Straßen bewegt, sondern mag auch auf Stadtautobahnen oder durch Pendler auch über längere Autobahnstrecken gefahren werden. Da tut man sich mit einem Fahrzeug das 15+ s zum Beschleunigen braucht eher schwer.

Un natürlich sollte man auch nicht immer alles nur schwarz/weiß sehen. Auch wenn so ein i3 von einem "typischen" BMW Fahrer bewegt wird, so befindet sich in dieser Zeit ein Verbrennerfahrzeug mit weit höherem Verbrauch, weniger auf der Straße. Es ist ja auch niemand gezwungen jederzeit die Leistung voll auszunutzen, es ist aber für viele Leute wichtig wie beim leidigen Reichweitenthema mit RE, dass man sie im Falle des Falles zur Verfügung hat. Das öffnet den Markt für mehr potentielle Kunden und führt dann auch langfristig dazu, dass mehr Fahrzeuge auf die Straße kommen und damit die Entwicklung schneller voran schreitet. Das E-Auto muss aus der Nische raus.

Erst wenn die Leute solche Autos nicht mehr deswegen kaufen, weil sie auf Teufel komm raus Energie einsparen und damit die Welt retten wollen, sondern überwiegend weil sie ihre Mobilitäts- und Imagebedürfnisse vollständig erfüllen, ist das Ziel Massenmarkt erreicht. Und ganz nebenbei wird dann auch die Umwelt davon profitieren.

von Emil - am 24.07.2013 06:05
Zitat
el El

Ich mein, wenn ich kalt baden will, dann springe ich in einen Fluß oder einen See (El), aber dann geh ich nicht in einen Pool mit 32°C (bmw).


Ist zwar ein Beispiel das nix mit Physik am Hut ( Emil hat mit dem Beschleunigen in
gewisser weiße Recht. Gerade beim Eauto, weil da die Beschleunigung ja Rekuperiert
werden kann, trotzdem fallen bei extremer Beschleunigung mehr Systemverluste an
( Beschleunige 20 mal kurz hintereinander und vergleich die Akkutemperatur )) aber ich
hab das andere Beispiel derzeit Tagtäglich.

Hää wie geht das :confused:

Ganz einfach ich wohn neben einen See ( Kochelsee derzeit immerhin schon 17° der
kälterste Badesee Bayerns ) und hab fürs Kraftwerk und die Kinder einen Pool ( Ebay
Winterräumung Rund 4,5 m 199,--€ ) jetzt geht meine Frau in See ( man sieht inzischen
mehr drin Rumschwimmen ) eventuell meine älterste Nichte, der Rest mit einen haufen Nachbarskinder
hüpft ins warme Wasser, bis nach 3 Stunden ( die Haut ist dann genug verschrumpelt ) Zwangsräumung.
Vorteil See nach 15 Minuten späterstens sind alle an Land.

Sogesehn ist ein spartanische Mobilität natürlich eine Umweltfreundlichere :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 24.07.2013 07:14
Natürlich kann man den i3 auch sparsam fahren (wie jedes EV). Aber die im i3 zur Verfügung stehende Leistung lockt natürlich, "Bleifuss" zu fahren, mindestens bei jeder Ampel. Für diese hohe Leistung ist der Motor (exakter: die E-Maschine) natürlich nicht nur stärker, sondern deswegen auch schwerer. Mehrgewicht ist kein Pluspunkt für ein EV. Darum wieder die Carbongeschichte.

Wenn man ein EV kauft, weil man etwas gegen Verschwendung tun will, dann ist der i3 das falsche Auto. Letztlich entscheidend ist, wie viel Ressourcen für mein Alltagsprodukt verbraucht werden beim Bau und im Betrieb. Da ist zwar der Elektromotor :spos: was Input/Output-Verhältnis angeht. Aber überflüssige Power wie im i3 oder TESLA (TESLA schreibt man gross, weil er besser ist als der i3 :rolleyes: ) ist fehl am Platz.

Aber warten wir das erst mal ab. Es fehlen zu einem Urteil noch wesentliche technische Daten des i3 und vor allem fehlen Praxiserfahrungen.

Mein Katalog offener Punkte:
(bei einem Verbrenner wird immer jedes klitzekleine Detail aufgeführt, z.B. Natrium gekühlte Ventilschäfte, warum nicht bei EV :confused: )

- Dauerleistung des E-Motors (kann den Spassfaktor einschränken)
- max. Ampere für den Motor
- Art der E-Motor-Kühlung (Wasser, Luft, wie aufgebaut)
- Wirkungsgrad in % für: E-Motor, Inverter, Ladegerät und Akku
- maximale %-Leistung der Rekuperation (i-MiEV >50%)
- maximales Drehmoment beim Losfahren bzw. Drehmomentkurve (beeinflusst direkt den Reifenverschleiss)
- Temperaturverhalten der Akkuzellen bei Vollast
- Geräuschpegel beim laden (nachts wollen die Nachbarn schlafen)
- Erwartete Lebensdauer des Akku: Anzahl Ladezyklen
- Bauart der Heizung (BMW hat zum i3 früher mal Türverkleidungen mit Infrarotheizung gezeigt)
- kw-Werte für Heizung und für Klimaanlage
- lichte Höhe und Breite der Heckklappenöffnung
- Geräuschpegel im Innenraum während der Fahrt
- Sicherheitselemente wie ESP, ABS Schlupfregelung usw. (damit auch auf Schnee gefahren werden kann)
- Nützliche Features: Wärmeschutzverglasung, Vorheiz-/kühlmöglichkeit, Lichtautomatik, Parksensoren usw.

Und dann eben die Praxiserfahrungen:

Wie lange halten die hinteren Reifen ihre vorgeschriebene Profiltiefe? Der i3 beschleunigt und bremst damit! Die Bremsverzögerung ist so hoch wie beim i-MiEV (mit Reku + Fussbrems-Reku-Verstärkung).

Wie sieht die Abnützung der schmalen Vorderreifen nach 10'000 km aus bei sportlicher Fahrweise?

Der (gute) NEFZ-Verbrauchswert für den Vergleich mit anderen EV ist ja bereits bekannt. Wer immer noch meint, der NEFZ-Verbrauch sei die Verbrauchsangabe für Otto-Normalverbraucher, der schläft schon mindestens zwei Jahrzehnte oder kann nicht lesen ;)

Gruss Walter

von i-MiEV - am 24.07.2013 11:05
Zitat
i-MiEV

- Nützliche Features: Wärmeschutzverglasung, Vorheiz-/kühlmöglichkeit,


Das net jammerst Du mußt hier alles selber suchen

[www.press.bmwgroup.com]

Seite 12

Zitat
BMW PressPDF in Denglisch
Ebenso lassen
sich die Klimaanlage und die Heizung des Hochvoltspeichers aus der Ferne
aktivieren. Das Vorwärmen des Speichers stellt einen für Leistungsfähigkeit,
Reichweite und Langlebigkeit der Batterie optimalen Betriebszustand auch
bei niedrigen Außentemperaturen sicher. Außerdem besteht die Möglichkeit,
den Ladeprozess mittels App so zu programmieren, dass günstige
Stromtarife, beispielsweise während der Nachtstunden, genutzt werden.


Insofern etwas nicht auf höhe der Zeit da Tagstrom eventuell in Leipzig zum Negativpreis

Is zwar a Schmarrn aber selbst im im Besatzungsfunk ( BR stand mal für Bayern, inzwischen mehr
Englisches als Borisches ) erzählens des und das die GuD dann den Rest an Strom machen,
ganz billig, nur für die Zeit wos stehen brauchens a Ausgleichungzahlung :o

von Manfred aus ObB - am 24.07.2013 12:36
Zitat
Manfred aus ObB

Igiiitttttttttttttttttt

sowas von Vorgestern ein Verbrenner mit Ventile

selbst der Chinamann baut inzwischen ohne :o


Du lebst offenbar immer noch in der Zweitakterwelt :-) Schon mal was von Viertakter gehört?

Zitat
Manfred aus ObB
Und Du einen Moment noch, des maximale Drehmoment ist angegeben, also erst lesen dann Mecker,
weil nur mekern ist wie a Goas, des Forum in Schwaben beheimatet, da sollten Goasböcke besonders Vorsichtig sein :rolleyes:


Clever konstruierte EV fahren nicht mit dem maximal möglichen Drehmoment los, sondern mit gedämpftem Drehmoment um den Reifenverschleiss in Grenzen zu halten. Lies mal die Erfahrungen, die Toyota anfänglich mit dem E-RAV gemacht hat ;)
Darum interessiert mich nicht nur das maximale Drehmoment, sondern die Kurve über den ganzen Drehzahlbereich.

Und übrigens, die pdf-Presseunterlage von BMW ist so voll von falschen Behauptungen und blumigen Wortspielen ohne präzise Aussage, dass sie nur halbwegs ernst genommen werden kann. Der Presseschreiberling scheint keine Ahnung zu haben, wo, welche und wieviele EV es ausserhalb Deutschlands bereits gibt. Die Erwähnung von Alleinstellungsmerkmalen, die keine sind, weil andere dies schon längst machen, scheint eine besondere "Qualität" deutscher Autobauer zu sein :sneg: Ausser der Carbonkarrosse habe ich jedenfalls nichts Neues gelesen ausser viel, viel Bluff.

von i-MiEV - am 24.07.2013 12:56
Warum soll BMW das alles angeben?

Ich bin mir sicher dass das alles die meisten Käufer überhaupt nicht interessiert, genauso wenig wie die Masse der Käufer die vergleichbaren Werte von Verbrennern auch nicht interessiert. Ich als technisch affiner Mensch haben jedenfalls diese Details beim Kauf eines Autos auch nie interessiert. Und die meisten Frauen kaufen Autos nach Aussehen und Farbe.

Und nach dem was Du bisher geschrieben hast hältst Du den i3 sowieso für ein unsinniges Fahrzeug und gehörst mit Deinem Hang anderen vorschreiben zu wollen was richtig oder falsch ist auch nicht zur Zielgruppe.

Also warum die weiteren Detailfragen?

Oder suchst Du für Dich einfach nur krampfhaft nach Gegenargumenten um nicht in Versuchung zu geraten Dein jetziges Fahrzeug gegen was Besseres auszutauschen.

Übrigens, der Motor des i3 wiegt nur etwa 50 kg und ist deshalb auch völlig untauglich um damit einen Mehrverbrauch zu begründen. Und da der i3 bei 150 km/h auch nicht mehr als andere Kleinwagen brauchen wird, und diese mit 50 kW Motorleistung auch noch mehr fahren können, wird die Dauerleistung im Rahmen der Batteriereichweite locker ausreichen. Solche Motoren haben jedenfalls in der Regel ein Verhältnis von 2:1. Und wenn die Batterie mit der Klimaanlage gekühlt wird dann dürfte es auch von dieser Seite keine Einschränkung geben.

Wie schon geschrieben ist die Zielgruppe für den i3 nicht der Elektromobilidealist. Die paar die es davon in D gibt und die dazu noch so viel Geld für ein E-Auto ausgeben wollen, reichen nicht aus um dem E-Auto zum Durchbruch zu verhelfen. Da sind die Leute nötig die ohne viel zu fragen das Geld auf den Tisch legen. Und davon gibt es auch genug. Ich vermute das die Lieferzeit sehr schnell ansteigen wird und man in 2014 keinen mehr bekommen wird, wenn man dieses Jahr keinen mehr bestellt.

von Emil - am 24.07.2013 18:31
Danke für die Unterstellungen :rolleyes:

Zitat
Emil
Ich als technisch affiner Mensch haben jedenfalls diese Details beim Kauf eines Autos auch nie interessiert.


Wenig plausibel, warum Du Dich als technisch affiner Mensch verstehst :confused: Schon mal MTZ gelesen oder eine andere professionelle Zeitschrift über Autotechnik?

Zitat
Emil
Und nach dem was Du bisher geschrieben hast hältst Du den i3 sowieso für ein unsinniges Fahrzeug und gehörst mit Deinem Hang anderen vorschreiben zu wollen was richtig oder falsch ist auch nicht zur Zielgruppe.


Wo steht denn, was ich anderen vorschreibe? Mir ist doch völlig egal, was andere kaufen. Die Frage hier ist, mit welchen tatsächlichen technischen Daten der i3 daherkommt.

Zitat
Emil

Also warum die weiteren Detailfragen?

Oder suchst Du für Dich einfach nur krampfhaft nach Gegenargumenten um nicht in Versuchung zu geraten Dein jetziges Fahrzeug gegen was Besseres auszutauschen.


Eintauschen würde ich sofort, wenn es denn wirklich besser ist. Dafür brauche ich jedoch exakte Werksangaben.

Zitat
Emil
Übrigens, der Motor des i3 wiegt nur etwa 50 kg


Woher hast Du diese "etwa" Zahl 50kg? Ist das nur der Motor oder Motor plus Inverter (weil ohne Inverter geht's ja nicht) ???

Zitat
Emil
Und da der i3 bei 150 km/h auch nicht mehr als andere Kleinwagen brauchen wird, und diese mit 50 kW Motorleistung auch noch mehr fahren können, wird die Dauerleistung im Rahmen der Batteriereichweite locker ausreichen.


Kennst Du den Unterschied zwischen Motor-Maximalleistung und -Dauerleistung bei einer E-Maschine?

Ich möchte hier Fakten vom i3 lesen und diskutieren. Bei persönlichen Auseinandersetzungen bin ich nicht dabei.

Gruss Walter

von i-MiEV - am 24.07.2013 19:20
Hallo

Die Leistung die zum Fahren benötigt wird ist erst mal gleich egal ob das Fahrzeug mit Verbrennungsmotor oder E-Motor ausgestattet ist.

Und bei 130 km/h brauchst du irgendwas zwischen 12 und 16 kwh auf 100km.

Aber Otto Normalverbraucher kommt wohl bei keinem Fahrzeug an die Motorkennlinien und an die spezifischen Verbräuche abhängig von Leistung und Drehzahl.

Manchmal steht was in der MTZ drinnen z.B. Drehmomentverläufe das ist aber bestimmt nicht die Lektüre von Otto Normalverbraucher.

Aber wie grottenschlecht der Wirkungsgrad eines Verbrenners ist weißt du ja auch und mit den Verbrauchskennfeldern kannst du ja auch die benötigte Leistung fürs Fahren ausrechnen.

Was zu unterscheiden ist ist Vollgas und Vollast, eng wirds bei Vollast das tritt aber typischerweise im normalen Fahrbetreib kaum auf sondern eigentlich nur an starken Steigungen mit schwerem Fahrzeug oder Anhänger.

Also 50kw Dauerleistung ist für ein normales kleines Fahrzeug mehr als ausreichend.



Gruß

Roman

von R.M - am 24.07.2013 20:00
Zitat
R.M
Aber Otto Normalverbraucher kommt wohl bei keinem Fahrzeug an die Motorkennlinien und an die spezifischen Verbräuche abhängig von Leistung und Drehzahl.


Dafür gibt es u.a. (z.B in der Schweiz) die Wochenzeitung Automobilrevue. Dort werden sehr viel akuratere Berichte auf Basis eigener Messungen geschrieben als in deutschen Auto-Wochenmagazinen, wo mehrheitlich Pressetexte oder Pressetext nahe Artikel publiziert werden, damit die Werke auch in Zukunft Testwagen zur Verfügung stellen. (Als ehemaliger Insider (Journalist) darf ich das schreiben.)

Sobald Testwagen gekauft werden müssen, ändert sich die redaktionelle Vorgabe. Aber welcher Verlag hat denn heute die Mittel um "gegen den Strom" zu schwimmen?

Zitat
R.M
Was zu unterscheiden ist Vollgas und Vollast, eng wirds bei Vollast das tritt aber typischerweise im normalen Fahrbetreib kaum auf sondern eigentlich nur an starken Steigungen mit schwerem Fahrzeug oder Anhänger.


Du wirst Dich noch wundern, wie schnell man mit einem EV im Sommer an die Grenze kommt, wo die Motorsteuerung keine maximale Leistung mehr zulässt und zurück reguliert! Dafür braucht es nur ein paar hundert Höhenmeter mit Vollgas (oder ein paar doofe Ampelstarts ;) )

Gruss Walter

von i-MiEV - am 24.07.2013 21:16
Zitat
i-MiEV
Ich möchte hier Fakten vom i3 lesen und diskutieren. Bei persönlichen Auseinandersetzungen bin ich nicht dabei.


Persönliche Auseinandersetzungen sollte man in einem Forum nie haben.

Walter, ich hatte hier schon mal das pdf von BMW gepostet, mehr gibt es im Moment halt nicht. Du musst schon noch etwas Geduld aufbringen. :xcool:
29.7. wird der i3 anscheinend offiziell vorgestellt, vielleicht kommen da noch mehr Infos.
Von 50kg für den Motor steht im pdf !!!
[www.press.bmwgroup.com]
Zitat
PDF BMW
Die Leistungsdichte und das Ansprechverhalten der nur rund 50 Kilogramm schweren E-Maschine erreichen ein auf dem Gebiet der Elektromobilität bislang einzigartiges Niveau.


Ein paar Kilo Mehrgewicht für den Motor sollte bzgl. Verbrauch kein Problem sein.
Beeindruckend ist für mich die Beschleunigung von 80 auf 120km/h von 4,9s !! Das ist hammermäßig.

Viele Grüße
Gerald

von Gerald_ - am 25.07.2013 06:23
Zitat
i-MiEV
Wenig plausibel, warum Du Dich als technisch affiner Mensch verstehst :confused: Schon mal MTZ gelesen oder eine andere professionelle Zeitschrift über Autotechnik?


Schau mal, jetzt fängst Du schon wieder an mir vorzuschreiben was ich zu lesen habe um für Dich technisch affin zu gelten.

Ich muss keine Zeitschriften mit oberflächlichen Presseberichten lesen, da ich im Rahmen von einer Vielzahl von Projekten in den letzten 25 Jahren bei verschiedensten OEMs und Tier1 Zulieferen, mehr oder weniger direkten Zugang zu den mich interessierenden technischen Themen von Fahrzeugen in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen habe.

Ist das jetzt für Dich Qualifikation genug um auch für Dich ohne Zweifel als technisch affin zu gelten?

Zitat

Eintauschen würde ich sofort, wenn es denn wirklich besser ist. Dafür brauche ich jedoch exakte Werksangaben.


Du brachst also die Angaben zur Leistung der Klimaanlage und der Heizung um eine Entscheidung zum Kauf eines Autos zu treffen?

Was sind dann die exakten Kriterien die vom i3 absolut erfüllt werden müssen damit Du ihn als Alternative akzeptierst?

Aber bitte die genauen Daten in kW, mm, db(A), Wirkungsgrad %, Nm und Verlauf, A, Temperaturderatingkurven, Ladezyklen, Lebensdauer der Reifen, usw., und natürlich jegliches Zubehör. Ich möchte das jetzt ganz genau von Dir wissen.

Das Motorgewicht steht in irgendeiner Veröffentlichung (auch im 1. Beitrag) und betrifft nur den Motor. Und wenn jemand wie Du den Komponentenmarkt für Elektrofahrzeuge kennt dann weist Du sicher auch was ein Fahrinverter mit solcher Leistung etwa wiegt. Es gibt da ja auch kaufbare Produkte, wie z.B. von Siemens aus der Simovert Reihe, oder von Brusa und man kennt auch deren Motoren. Die paar kg spielen keine Rolle.

Zitat

Kennst Du den Unterschied zwischen Motor-Maximalleistung und -Dauerleistung bei einer E-Maschine?


Ja.

Zitat

Ich möchte hier Fakten vom i3 lesen und diskutieren. Bei persönlichen Auseinandersetzungen bin ich nicht dabei.


Dann beschränke Dich doch selbst einfach in der Diskussion auf die Fakten:
Zitat

Wenn man ein EV kauft, weil man etwas gegen Verschwendung tun will, dann ist der i3 das falsche Auto. Letztlich entscheidend ist, wie viel Ressourcen für mein Alltagsprodukt verbraucht werden beim Bau und im Betrieb. Da ist zwar der Elektromotor :spos: was Input/Output-Verhältnis angeht. Aber überflüssige Power wie im i3 oder TESLA (TESLA schreibt man gross, weil er besser ist als der i3 :rolleyes: ) ist fehl am Platz.


Das hat absolut nichts mit Fakten zu tun, sondern ist ein religiöses Statement.

von Emil - am 25.07.2013 06:25
Zitat
i-MiEV

Schon mal was von Viertakter gehört?


Klar ist doch der in Minga ( Hauptstadt von Bayern micht verwechseln mit München in Thüringen ) erfunden worden,
wenn auch von einen Troler. Nur Bismarcksschergen ( also solche die auch unsern Kini Ludwig II von
hint angstessen ) haben versucht die Geschichte zu fälschen, aber in unseren Königstreuenland
gibts sebstverfreilich, Rebellen ( für Rebellen und Wildschützen ist Bayern a gmade Wiesen ) die selbiges
anprangern und abhelfen wollen, z.B das Umstempeln von Ottomotor zu Ludwigsmotor


Bildquelle: [www.guglmann.de]

und der Viertakter ist nur ein schlechter Witz der Geschichte ( schlechter Wirkungsgrad und so
von der Erdölmafia gefördert ) bereits 1930 auf der Weltkraftkonfernz in Berlin zu lesen

Zitat
Polytechnische Journal 1930
Beim Bau der Verbrennungsmotoren werden möglichst einfache Konstruktionen angestrebt. Die Frage, ob Zweitakt oder Viertakt, wird mehr nach Richtung des ersteren entschieden,.....


Textquelle: [dingler.culture.hu-berlin.de] ( wobei de Zeitung a nett oiwei Recht hat,
der Artikel wo der Prof. Linde über Reithmann gschrieben ( des is der wo den Viertakter erfunden )
enthält auch Fehler [dingler.culture.hu-berlin.de] )

Schaust zur Deutschen Luft und Raumfahrt ( DLR ) so verschwend ähh verwendet man dort Steuergelder z.B. für

[www.youtube.com]

( vor a dutzend Jahr noch mit Ventilen aber 2 Takt und BMW a dabei mit Start Up Gründung wie
sich des gehört in der Förderschlaraffenland Deutschland ( also wenn man nix wirklich Entwickeln will,
wenn man echt was will, gibts erstmal Nix ) [elib.dlr.de]

Schau der Wankel ist ein Viertakter, hat keine Ventile ( aber noch Grottenschlechter im Wirkungsgrad
als ein normaler ) ein Katz und Maus ist auch Viertakt ohne Ventile.

Überhaupt es gibt viele Möglichkeiten z.B den Fünftakter ( eine Schweizer Variante
[www.youtube.com]
ist natürlich ein alter Hut, des hat der Diesel schon gemacht und hat nix gebracht weil
das Ventil zur Nutzung der Admissonsphase 180° versetzt, der Daimler Gottlieb war da besser )
den 3 Takter ( auch der ein Schweizer ) eventuell resultierend daraus der 2+3 Takter oder wie
die Schweizer meinen 3+2 Takter, nur Natrium gekühlte Ventile sind zum Leut verarschen
denn bei der Betriebstemperatur, brauchst eine Schadstoffnachbehandlung die Sauschwar und
das Nachbehandeln von Schadstoffen die aus einer suboptimalen Verbrennung resultieren ist
verschwendeter Kraftstoff.

Das war jetzt ein etwas abschweifender Themenbogen der eventuell mal wen zum Zweizylinder
im BMW geht ein Seitenblick erlaubt :o


Zitat
i-MiEV
Dafür braucht es nur ein paar hundert Höhenmeter


Tja da brauchts aber nicht mehr Emotor sondern besser ein schaltbares Getriebe, genau
deshalb schreib ich Tesla so ungern so TESLA, weil selbiges haben die nachhaltig verkmurkst

Nur mal so zu Nachdenken :D ( das Bild ist nicht zwangsweise zu 100% auf den BMW E-motor zu übertragen )


Bildquelle: [www.hybrid-autos.info]

von Manfred aus ObB - am 25.07.2013 07:34
Zitat
i-MiEV

Du bist ein richtiges "Landei".


Wirklich merkt man selbiges :confused::eek:

Was mal helfen würd um zu Vergleichen wäre ein Datenblatt



Bildquelle: [www.mitsubishi-motors.at]


Hmmm und wie mach ich das jetzt mit dem BMW :confused:

Na ja nehma halt ersatzweise was Borisches ( wurde aber in Neckarsulm gebaut, wie der Ro80 )


Bildquelle: [www.audia2museum.de]

Nimmt sich in Länge, Breite ( ob mit oder ohne Spiegel ) Höhe und überhaupt nicht viel,
halt nur das der Preiswerter und schneller war und schon 1999 mit der gleichen Effizenz
kaufbar war, ja sogar noch mit richtigen Geld :p

von Manfred aus ObB - am 29.07.2013 21:22
Zitat
Ralf Wagner
... sorry die sind ja nicht mehr ganz dicht! Für den Preis von einem i3 bekomme ich zwei ZOE. Selbst solche sinnvollen Sachen wie die Wärmepumpe kosten 660,- Aufpreis, das 32A Ladegerät 1590 Euro Aufpreis. .... 50.000 erreichen sollte locker möglich sein

Ich muss mich erst mal wieder abregen...
Konzept gut gedacht, aber so wird es wenig Freunde finden. Die 22kWh Brutto der Batterie sind das größte Manko.

Ralf


Geht mir ähnlich mit den Gefühlen. BMW praktiziert auch hier eine kalkulierte Zubehörpolitik. Absolut notwendige Dinge fehlen in der Serienausstattung und müssen dann in einem Paket dazu gekauft werden. Dabei fallen wieder Dinge an, die eigentlich nicht notwendig wären.

Aufgefallen ist mir vorallem, dass der i3 als City Auto (?) elektrisch klappbare und beheizte Seitenspiegel und elektrische Sitzheizung nur über zusätzliche 2320 € bietet. Soll denn der i3 im Winter in der Garage bleiben?

Und die Sonnenschutzverglasung kostet weitere 350 €, die 1590 € extra fürs schnellladen schon fast eine Frechheit :mad:

Gruss Walter

von i-MiEV - am 31.07.2013 05:02
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
i-MiEV
Soll denn der i3 im Winter in der Garage bleiben?



Ach ich kenn hier Beiträge von Eautofahrern die machen das so, liest sich dann so:


Zitat
20. März 2013 10:30
Ich habe zwei vergleichbare Kleinwagen (mit Wechselschilder): ein Benziner (Daihatsu SIrion AWD für den Winter, 3 Monate)
und ein EV (Pieeppp) für die Jahreszeiten ohne Schnee (9 Monate).


Die rote Schrift ist einen Abänderung des Originalbeitrags, damit der Beitrag etwas anonymisiert ist :o


Du bist Scherzkeks ;-) Natürlich fahre ich winters bei Schneefall was anderes, weil ich sonst stecken bleibe :p Solange es keine EV mit Allradantrieb gibt, haben wir Alpenbewohner (einige Bayern gehören sicher auch dazu) ein grösseres Problem mit Schnee. Darum haben wir seit 40 Jahren (mit Wechselschildern :p ) immer einen 4WD für den Winter.

Die Seitenspiegelenteisung kann man aber bereits benutzen, wenn noch längst kein Schnee liegt, aber nachts Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auftreten. (Liegt BMW-München in den Subtropen?) Machst Du jeweils ein Feuer unter den Spiegeln ? :joke:

von i-MiEV - am 31.07.2013 11:32
Zitat
Peter Dambier

Von 50 Tausend bis 70 Tausend ist es nicht weit und so ein Tesla hat ohne Rex mehr Reichweite.


Äpfel, Birnen durcheinander ergibt Obstsalat ist noch heiß draußen, kann daraus ein Durchfall werden.

Die Traumreichweiten vom Tesla bekommt man nur als Verkehrshindernis, das Dummschreiberei,
von ich fahr 120 Kilometer in der Stund und lad 120 Kilometer in der Stund ergibt einen
gefühlten Schnitt von 240 km/h weil der so schnittig aussieht scheint mir langsam ist bei
diesem Ökofeigenblatt für Gspickte normal :rolleyes:

Also um es so einfach wie möglich zu erklären der Tesla kommt in der Alltagstauglichkeit
mit dem BMW I3 nicht mit, wenn ein normaler Mensch sich ein Eauto zulegen möcht, wär
Er mit dem BMW besser dran, das BMW genauso ein Vogel hat wie Tesla was den Preis betrifft
ist natürlich Mist, der leider von uns nicht zu ändern ist :o

Und ich glaub auch nicht das hilft deswegen hier nur Mist zu schreiben :mad:

Die Teslakiste ist eine Reichenimagespielzeug, wen man gern glaubt das mehr Geld mehr Hirn bedeutet,
Bittaschön, ist nur schad wenn man dann dieses Geld nicht hat :rp:

Ich hab ja noch nie hinter Berg gehalten was ich von der Amikisten halte, häts wenigstens einen
Zweigschaltung drin, aber was soll ich alter Handwerker mich Aufregen und Granteln das
da ein Lamperl aufging, san eh alle so gscheit, also edann halt einen Prof. zitieren



Zitat
Direktor des Braunschweiger Instituts für Fahrzeugtechnik, Prof. Ferit Küçükay.
Experte Küçükays erwartet Elektrofahrzeuge mit 2-Gang-Getriebe

Küçükays Institut hat in Simulationen die unterschiedlichsten Hybrid- und Elektroantriebskonfigurationen durchgespielt
und dabei verschiedene Fahrstile und -zyklen, Fahrzeugtypen oder auch Beladungszustände zugrunde gelegt.
Aufgrund der virtuellen Erfahrung, die in vielen Millionen Datensätzen einer Datenbank abgelegt ist,
erwartet der Experte, dass die ersten Elektrofahrzeuge für den Massenmarkt 2-Gang-Getriebe haben werden.


Also BMW und Tesla gehen den Weg des Torque-Vectorings des kost halt an Haufen, dafür
gibts eine Marketingabteilung de auf de Jagt nach Gspickte geht, wer mit den Begriff
Torque-Vectorings nix anfangen kann, ein Link ( de Getriebegschicht ) zum erleuchten [www.ingenieur.de]

Also der BMW I3 ist zumindest gewollt, aber noch nicht gekonnt, oder eben wie der A2 von Audi
ein Versuchsballon ( bei BMW noch als Steuergeldmagnet ) der ganz schnell zugunsten des Audi TT
( des ist auch so eine gefühlte Gemachtverlängerung von Audi ) eingestellt, ich möcht fast wetten der I8 killt den I3

von Manfred aus ObB - am 31.07.2013 22:08
Klar gibt es zum Thema Getriebe im EV immer unterschiedliche Meinungen. Aber ich bin froh, dass mein Citycar i-MiEV KEIN Wechselgetriebe hat, somit ein weiterer Baustein wegfällt, der Kosten verursacht.

Ich fahre in der Stadt meist in Geschwindigkeitsbereichen (bzw. Drehzahlbereichen), wo die Effizienzunterschiede meiner E-Maschine minimal sind. Was da ein Wechselgetriebe an Vorteil bringen kann, wird sich nie rechnen.

Zuerst kommt ja mal der innere Wirkungsgrad des Getriebes bereits als Nachteil daher. Dass dann nachher der äussere Wirkungsgrad des Getriebes die Effizienz meiner Fortbewegung derart steigert, dass ich das in meinem Geldbeutel erkenne, das glaubt wohl nur der Lobbist für Getriebehersteller ;) Mit sooo geringen Effizienzverbesserungen lässt sich kein Blumentopf gewinnen ;)

Und wenn denn die Vorteile so eindeutig da wären, wären kaum alle modernen EV ohne Getriebe auf den Markt gekommen.

Bei schweren elektrischen Nutzfahrzeugen sieht die Sache beim Anfahren vielleicht etwas anders aus. Aber auch da fahren E-Busse bis heute ohne Getriebe.

Und last but not least: Die Hochgeschwindigkeitszüge fahren auch ohne Getriebe, decken also den ganzen Drehzahlbereich mit einer fixen Übersetzung ab. Die Franzosen haben dazu festgestellt, dass die Bauart der E-Maschine (Synchchron, Asynchron, Stromart, Spannung, Magnetfelder etc.) sehr viel Einfluss hat auf die Effizienz. Darum fährt der neuste TGV (genauer AGV) seit 2008 mit permanent erregten Synchronmotoren, wie mein i-MiEV ;)

von i-MiEV - am 01.08.2013 04:46
Zitat
i-MiEV
Und last but not least: Die Hochgeschwindigkeitszüge fahren auch ohne Getriebe, decken also den ganzen Drehzahlbereich mit einer fixen Übersetzung ab. Die Franzosen haben dazu festgestellt, dass die Bauart der E-Maschine (Synchchron, Asynchron, Stromart, Spannung, Magnetfelder etc.) sehr viel Einfluss hat auf die Effizienz. Darum fährt der neuste TGV (genauer AGV) seit 2008 mit permanent erregten Synchronmotoren, wie mein i-MiEV ;)


Sag mal hast Du beim Schreiben auch ein Schmerzmittel neben Dir stehen
:confused:

Da kriegt man ja Bauchkrämpfe :eek:

Weißt Du was das verlegen einen Hochgeschwindigskeittrasse kostet, einen haufen Kohle
und warum, weil alles an Steigen was zu vermeiden vermieden wird ( siehe Bild )
(Wikipedia-Image: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6f/SNCF_TGV_Duplex_Viaduc_de_Cize_-_Bolozon.jpg/800px-SNCF_TGV_Duplex_Viaduc_de_Cize_-_Bolozon.jpg)
Bildquelle : [de.wikipedia.org]

die Hochgeschwindikeitszüge hat auch keine Lok die Zieht sondern einen Trafowagen weil
von dort die Energie an die angetrieben Achsen verteilt wird, die Antriebsmotore sind gleichmäßig über
den Zug verteilt, sogesehn fast ein Allradzug nur das die nicht zuschaltbar :o ( wird entsprechend angehängt )

Für Die die nicht nur gern so dahinvabulieren, sondern wenigstens den Hauch einer Ahnung haben
wollen worüber Sie schreiben [www.landschaftsoekonomie.tu-berlin.de] Seite 18
ist zwar eine Achse des ICE und so von der Spurführung ein eklatanter unterschied zum TGV
aber nicht vom grundsätzlichen Antriebsverhaltrten, aber das ist kein Eisenbahnforum
( trotzdem kan sich der intressierte die seite 20 anschauen dort sind Achsschemen erklärt )

Zitat
i-MiEV
Ich fahre in der Stadt meist in Geschwindigkeitsbereichen (bzw. Drehzahlbereichen), wo die Effizienzunterschiede meiner E-Maschine minimal sind.


Wie meinte Obelix beim großen Fest am Ende von Asterix bei den Schweizern ( Band XVI )
als er gefragte wurde wie es in der Schweiz ist, Flach. Es gibt aber sogar in Deutschland in
Gegenden die nicht Alpin, Städte die fast nur aus Steigungen bestehen, z.B. Stuttgart, Wuppertal,
ja sogar Dresden hat Kilometerlange Steigungen, die alte Kesseldorferstr. war eine, heute fast eine Autobahn.


Das Wegdiskutieren von alltäglichen Belastungen, die nicht auftreten müßen aber um die
nächst Ecke können, zeichnet ein mangelhaftes System aus. Wäre dem nicht so müßten nicht
die absurdesten Vergleiche gezogen werden, die dann bei Licht betrachtet wenig gemein, fast wie
der Halbstarke Mäuserich, der beim Anblick einer Fledermaus meinte:
* Wenn ich groß bin, gehe ich auch zur Luftwaffe *

Zitat
i-MiEV
Zuerst kommt ja mal der innere Wirkungsgrad des Getriebes bereits als Nachteil daher.


Kleiner Tipp, Lesen, überlegen ob man es verstanden dann darüber Nachdenken, dann Schreiben.
Nicht Lesen, was aufschnappen und irgendwasdahin Schreiben.

Auch die I-Miev hat eine Getriebestufe, nur ist die nicht Schaltbar, richtig gemacht verändert
sich die Reibung nicht, tja wie würde ein Fernsehkoch sagen, ich hab da mal was vorbereitet

[www.kup.tu-berlin.de] Seite 3

da gehts um Wirkungsgrad Gewicht und Größe und ich fürchte Dein I-Miev ( wie auch Tesla
und BMW I3 ) laufen da nur unter ferner liefen Platz 1 sieht anders aus ;-)

von Manfred aus ObB - am 01.08.2013 07:14
wenn es jetzt losgehen soll mit den getrieben, dann ist das durchaus mit dem V1.0-wagen zu vergleichen. wo haben wir angefangen, in den 70ern, als es die ersten haltbaren autos gab? 3 gänge? dann die mitbewerber 4 gänge, war ja sparsamer. 5, 6, 7, ... inzwischen sind wir beim 8-gang-getriebe angelangt. usw.

und jetzt kommt die pc-industrie ins spiel: pc-verkäufe sind stark rückläufig, weil die kunden keinen mehrwert-nutzen mehr in der geschwindigkeitssteigerung der pcs sehen. so ist die haltedauer von pcs enorm angestiegen - und intel & co bald platt. auch durch iphone & co, freilich, aber zuerst wegen des mangelnden mehrwerts. meine pcs stammen aus 2001-2005, laufen rund um die uhr mit xp prof., die einzige bremse ist die telekom. genau deswegen ist auch pisa so schlecht ausgefallen, meine lieferanten in aller welt lachen sich tot über deutschlands internet. mir bieten sie "bis zu" 16MB, ich bekomme nur 5MB geliefert. das ist steinzeit.

will sagen: das schöne an e-autos ist doch gerade, daß sie nur EINEN gang haben, nämlich eigentlich gar keinen gang. weniger teile, weniger ärger. ich würde ein mehrgang-e-auto NICHT unterstützen!

von p.hase - am 01.08.2013 08:32
Zitat
i-MiEV

Alles andere, nämlich "rühren im Getriebe" ist der Geist von vorgestern.


Na ja zumindest hast Du einen Teil begriffen :D

Im Gegensatz zu früher braucht man in einen Getriebe mit zwei wählbaren Abstuffungen nicht Rühren,
ja Anhänger des Prius gehen sogar soweit das ein Plantengetrieben, in Asien erfunden
und ein Automatickgetriebe, dabei nutzt der Prius nur die Drehmomentwiderlager variabel
und so bescheiden das der Prius keinen Anhänger verträgt, aber man muß die Fehler ja
nicht kopieren, setzt aber voraus das man weiß wovon man schreibt.

Also alle die Rühren wollen im Getriebe hund Schalten, haben vereinfacht gesagt nix verstanden.

Es werden kein Zahnräder verschoben, es gibt kein Kupplung und einen Schalthebel gibts nicht
( ein Wahlschalter als Sonderzubehör, aber nur wen der Fahrer die Sache verstanden )

Hast Du ein Ahnung wie der I-Miev untersetzt und wie das Getriebe aufgebaut, bzw wieviel
Stufen es umfaßt und ob eventuell das Differential einen Teil der Untersetzung übernimmt.

Nochmal zitiere ich den Prof. ( der Link dazu [www.ingenieur.de] )

Zitat
Direktor des Braunschweiger Instituts für Fahrzeugtechnik, Prof. Ferit Küçükay.
„Die unbestrittenen Vorteile des Torque-Vectorings heben die Kosten- und Komplexitätsnachteile kaum auf“, resümiert er.


Also solang Eautos Nobelkisten für das Ökofeigenblatt von Gspickte sein sollen, die dann
noch gern klug reden drüber ohne von Mechanik groß was zu verstehen reicht eine feste Übersetzung
völlig aus. Die wollen eh keinen Anhänger anhängen zum Arbeiten und zum Abschleppen der Zielgruppe
reicht das einstufige des Tesla völlig aus.

Will man eine Fort-T Modell des Eautos die Alltagstauglich im Einsatz und Kosten, schauts anders aus,
das selbiges dann weder gerührt noch geschüttelt wird und nicht mehr Reibung als bereits jetzt
vorhanden, mag der überzeugt Käufer Asiatischer Eautotechnik nicht glauben, der Käufer
Asiatischer Hybridtechnik schwört drauf, ohne die Nachteile zu begreifen :rolleyes:

Ja es ist nicht einfach auf dieser buckligen Welt :D

von Manfred aus ObB - am 01.08.2013 12:16
Zitat
i-MiEV

Aber warum verkohlen dann immer diese Super-Schukostecker in ihren Super-Schukodosen beim Laden des EV mit 16A, wenn sie doch nach Norm funktionieren sollten :confused:


Da ist halt die Frage nach welcher Norm :D

mal sehn was im Wiki steht, damit auch die wischiwaschi Telphongeneration was findet

[de.wikipedia.org]

Zitat

Mit der Nutzung des Steckersystems Schuko wird davon ausgegangen, dass eine Spannung von 220 V bis 240 V (Nennspannung: 230 V) bei 50 Hz zur Verfügung steht. Die Stecker, Dosen und Verlängerungsleitungen im Haushaltbereich sind in der Regel auf 16 A kurzzeitige Strombelastung ausgelegt, was bei 230 V einer Leistung von 3680 W entspricht. Für Dauerbelastung sind je nach Ausführung der Buchsen/Stecker lediglich 10–12 A zugelassen. Für Dauerlast 230 V/16 A/6 h sind nur die „Camping- oder Caravanverbinder“ spezifiziert.


Falls welch die Brille verlegt haben
Zitat

Für Dauerbelastung sind je nach Ausführung der Buchsen/Stecker
lediglich 10–12 A zugelassen


von Manfred aus ObB - am 01.08.2013 12:24
Zitate von "Manfred aus OB"

- setzt aber voraus das man weiß wovon man schreibt.

- Hast Du ein Ahnung wie der I-Miev untersetzt und wie das Getriebe aufgebaut, bzw wieviel
Stufen es umfaßt und ob eventuell das Differential einen Teil der Untersetzung übernimmt.

- Ja es ist nicht einfach auf dieser buckligen Welt :D

- "Für Dauerbelastung sind je nach Ausführung der Buchsen/Stecker
lediglich 10–12 A zugelassen."

Schön! Warum steht dann 16A auf den Teilen? Deutsche Logik!

- Die wollen eh keinen Anhänger anhängen zum Arbeiten und zum Abschleppen der Zielgruppe reicht das einstufige des Tesla völlig aus.

:confused: Was soll dieser Unsinn?


Ich begreife, dass es heute etwas heiss war für klare Gedanken. Aber mit dem besten bayrischen Bier wird die Situation nicht besser bzw. die Gedanken nicht klarer :D

Hast Du eine Ahnung, wie viele Promille Du bereits intus hast?

von i-MiEV - am 01.08.2013 18:56
Es geht nicht um das Anfahren, sondern darum dass der E-Motor auch nur in einem bestimmten Drehzahlbereich den besten Wirkungsgrad hat. Wenn man aber mit fester Übersetzung Geschwindigkeiten von 0-200 km/h abdecken will, braucht man für den E-Motor einen Drehzahlbereich bis 12.000+ U/min. Der Bereich mit dem besten Wirkungsgrad liegt dann in der Regel irgendwo von 3000 - 8000 U/min. Für den Normalfahrer der meist irgendwas zwischen 50 und 130 km/h fährt ist also der Wirkungsgrad nicht wirklich ein Problem.

Der Grund warum er so vehement für eine variable Übersetzung ist, ist der Folgende:
Manfred ist kein Normalfahrer. Entweder schleicht er mit Anhänger mühsam die Berge hoch, oder er fährt mehr als 200, weil er mit dem Auto Geld verdienen muss und deshalb jede unproduktive Minute zählt. In beiden Fällen würde er mit dem E-Auto mit fester Übersetzung wegen des um 10-20 % geringeren Wirkungsgrads nicht nur nicht die gewünschte Reichweite erzielen, sondern auch noch den Motor weit über die Dauerleistung belasten und damit überhitzen. Was wieder zur Folge hätte dass die Leistung nach unten geregelt wird und er dann seine unproduktive Zeit noch mehr vergrößern und damit kein Geld verdienen würde. Er fährt schon mal 18 h pro Tag mit dem Auto, damit er irgendwo beim Kunden Geld verdienen kann.

Eine wählbare Übersetzung wäre hier tatsächlich ein Lösung für ihn. Für ihn würden dann schon 2 Stufen reichen, denn der Geschwingkeitsbereich dazwischen durchläuft er nur kurz beim Beschleunigen auf über 200 km/h.

Unproduktive Zeit ist extrem schlimm für ihn, deshalb ist er auch so produktiv hier im Forum um seine Ideen durch ständige Wiederholung in die Köpfe der Unwissenden zu klopfen. Dies macht er aber sehr subtil, indem das was er den Leuten eintrichtern will in einer Menge an unnützen nicht zum diskutierten Thema passenden Text versteckt, der niemanden so richtig interessiert. Es ist gerade so wie mit den in einzelnen Videobildern eines Films versteckten Werbebotschaften. Ich befürchte irgendwann wirkt wohl diese Gehirnwäsche. Ok, aus Manfreds Sicht macht er nichts Schlimmes, weil sowieso nicht alle ein Gehirn haben, insbesondere keine Teslafahrer, da nützt ja dann auch die Gehirnwäsche nichts.

Zusammendfassend kann man sagen, dass man Manfred zugestehen muss dass er aus seiner Sicht Recht hat. Genauso haben aber auch wir unwissenden Normalfahrer recht, wenn wir drauf beharren dass wir bei unserem Nutzungsprofil auch mit fester Übersetzung ganz gut zurecht kommen. Für uns gibt es schon E-Autos, aber alle mit fester Übersetzung.

Ob es für ihn in nächster Zeit eines geben wird ist völlig offen, insbesondere da es ihm wenig nützt wenn er uns überzeugt. Die produktive Zeit die er hier im Forum aufwendet geht ihm an anderer Stelle, wo sie vielleicht noch produktiver aufgewendet wäre um sein Ziel zu erreichen, ab. So wird er wohl noch lange warten müssen bis sein Traum vom E-Auto mit 3 t Anhängerkupplung, einer Maximalgeschwindigkeit von 200+ km/h, einer Reichweite von 1000+ km, einem Verbrauch unter 10 kWh pro 100 km, und mit Schnelladung in 1 Minute an seinem Wasserkraftwerk in Erfüllung geht. Dafür verdient er unser Mitleid.

Obwohl wissen würde er ja wie das geht, aber niemand will ihn so richtig verstehen. Und Geld vom Staat will er sowieso nicht dafür, denn er will nicht in einem Zug mit anderen, vor allem Studierten genannt werden, die das Geld nur Abzocken und nichts Produktives hervor bringen.

So werden wir auch weiterhin seine hohe Produktivität hier im Forum aushalten müssen. Das Lesen ist ist zwar meist Zeitverschwendung, aber das macht uns nicht so viel aus, da wir auch mal an Unproduktivem Spaß haben können, wie man an diesem langen Text sehen kann. :D

Und morgen habe ich bestimmt auch Spaß beim Lesen der Antworten. :rp:

von Emil - am 01.08.2013 19:31
Zitat
Emil


Und Geld vom Staat will er sowieso nicht dafür, denn er will nicht in einem Zug mit anderen, vor allem Studierten genannt werden, die das Geld nur Abzocken und nichts Produktives hervor bringen.


Emil

Du bist a ganz odrahda Baze, Du weißt genau das ich Katholisch und wen ich Lügen würd des Beichten müßt :o

Also warum sollt ich kein Geld vom Staat nehmen wenns zu kriegen. Damits die Studierten
beim Fenster rauswerfen, obwohl das ist etwas pauschal wie bei Teslafahrern, nur weil
viel so sind müßen nicht alle so sein. Es gibtStudierte die sind für neues offen, oder haben sich
zumindest abseits der üblichen Akademischen Trampelpfade eigen Gedanken gemacht.

Die Frage ist halt wie findet man solche :confused:

A. Alle Stellen anschreiben mit genauerste Erklärungen am besten in Englisch
B. In ein Forum schreiben, is nett was da gredt werd, aber warum werd nix gscheits erzählt.

Außerdem wie Du schon geschrieben hast brauchts Eigenmittel, für neues meit sogar Risikokapital
woher nehmen und nicht stehlen :-(

Jetzt wirst Du still in Dich reingrinsen, ja da muß man halt einen Businesplan machen, einen
Anzug mit Krawatte aufbügel, ein gutes Benehmen aneignen und dann braucht man trotzdem
noch den richten Zeitpunkt. Emil des funktioniert bei mir nett, da laß ich lieber den Hund
an einen großen Geldschein schnuppern und so einen Venturekapitalmenschen arportieren,
die Frau bring Ihm nacha noch an selbstgmachten Johannisbeeresaft, na paßt des schon.

Also Emil wie hoch ist da die Wahrscheinlichkeit :joke: vergiß aber nicht ich bin Katholisch
etwas Schwindel geht, aber nicht Lügen.

Zitat
Emil
Die produktive Zeit die er hier im Forum aufwendet geht ihm an anderer Stelle, wo sie vielleicht noch produktiver aufgewendet wäre um sein Ziel zu erreichen,


Ein großer Irrtum von Dir, das gilt wenn man in den Umfeld arbeitet wie Du, mach ich aber
nicht, schau was glaubst Du wieviel kluge Köpfe sich schon logische Gedanken gemacht
und trotzdem hams was übersehen. Denkst aber wie der Valentin Karl ums Eck nacha schaugts
aufeimal anders aus. Plötzlich is was etliche Jahr sperrig auf ein Zefix warum bin ich da nett
gleich draufgekommen, klar is dann noch immer Arbeit, aber es läßt sich dann ein Ziel
definieren, das man dann eben mit Studierte und Geldige als Zielkorridor ergibt.

Natürlich gibts da gravierende Unterschiede an Wegen ein Beispiel

[www.bergerventure.com]

die Bauen mit 10.000.000 € eine Altreifenverwertung also sowas

[www.pyrolyx.com]

Ja Sackelzement denk ich mir da ( als die alten mit 50 kg ) da hast doch in an andern Forum
( geht da mehr um BHKW ) mit an Österreicher Dischkriet vor etliche Jahr, Der des gleiche für eine Bruchteil :eek:

[www.greeso.com]

des Geldes und das sogar Mobil, Ärger haben die Beiden den gleichen mit der Genehmigung.

Also Geld kann helfen, allein man kann es auch zum Fenster rauswerfen, auch mit Businesplan ;-)

Also Emil produktiv ist wenn am Ende mit wenn möglich geringsten Mitteln ein verwertbares Ergebnis,
das wen möglich besser als andere Markteilnehmer, oder so modular das in verschiedene
Sparten kostengünstiger
als gewohntes zu etablieren.

Nur Emil

Zitat

So wird er wohl noch lange warten müssen bis sein Traum vom E-Auto mit 3 t Anhängerkupplung, einer Maximalgeschwindigkeit von 200+ km/h, einer Reichweite von 1000+ km, einem Verbrauch unter 10 kWh pro 100 km, und mit Schnelladung in 1 Minute an seinem Wasserkraftwerk in Erfüllung geht. Dafür verdient er unser Mitleid.


wer zuviel will kriegt am ende garnix :angry:

2 Tonnen Zuglast reichen, die 200 km/h werden nicht vom Grundmodell erreicht sondern
sind der teureren Variante vorbehalten ( die hat dann dafür Allrad ) die Reichweite ist
Abhängig von der Geschwindigkeit und bisher leb ich mit 800 ganz gut. Die 10 kWh pro
100 Kilometer sind weniger für den Alltag, aber als Referenzwert nach EuNorm. Aber da
liegst völlig daneben Schnellladungen aus dezentralen Netzen sind etwas was für mich
eigentlich ein Rotestuch ( denn Spitzenströme sind teuer ) bedeutet aber nicht das man es
trotzdem im machbaren Rahmen durchrechnen muß. Gerade die Gleichstromladung aus
den Zwischenkreis, wäre da eine noch bezahlbare Variante, da je nach Netzauslastung
dynamische Reservebrennkraftmaschinen an geeigneter Stelle ein Zusatzertrag
erwirtschaften könnten, nur die 1 Minute Emil die ist schon etwas ................

Also es gibt viel zu Tun, wer pakts an, weil ich sollt ja so die Empfehlung


Zitat
I-Miev
dahinter einen ganz feinen französischen Wein trinken statt gutes bayrisches Bier.


nachkommen, nur ich verlink gern borisches Bier
[www.youtube.com]
( man muß ja was fürs Image tun ) trink aber kons :cheers:

von Manfred aus ObB - am 01.08.2013 22:23
Manfred, ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich meinen Beitrag *etwas* ;) überspitzt formuliert habe. Denn in Wirklichkeit schätze ich durchaus viele Deiner Beiträge, da sie teilweise auch ganz interessante, wichtige und wahre Aspekte enthalten.

Nur habe ich den Eindruck, dass Du mit Deiner oft echt ausschweifenden, mit Vorurteilen und mit deftigen Worten gewürzten Ausdrucksweise, letztlich Deinen eigenen Zielen im Weg stehst.

Natürlich braucht man wenn man solche Projekte angeht, einen Businessplan damit man an das nötige Geld von Investoren kommt. Aber diesen Businessplan muss nicht unbedingt der Ideengeber schreiben, sondern das kann auch jemand anderes machen, den man mit ins Boot holt. Aber dazu muss man diesen auch positiv von seinen Ideen überzeugen. Und Eigenkapital kann man zumindest zum Teil durch Wissen ersetzen.

Dafür muss man sich halt vielleicht dann auch in seiner bayrischen derben und direkten Art mal etwas zurück nehmen, und sich auf sein wirkliches Ziel konzentrieren, eine überzeugende technische Lösung aufzuzeigen. Wie ich schon schrieb, versteckst Du Dein zweifellos großes technisches Wissen in eine Menge unnützen Text. Was fehlt ist eine überzeugendes Gesamtkonzept, das auch im Zielmarkt wirtschaftlich überzeugen kann. Alles das würde im Businessplan drin stehen. Man kann natürlich auch in einen solchen Businessplan die idealen Eigenschaften eines Elektroautos als Ziel beschreiben. Aber viel wichtiger ist dass man einen gangbaren Weg zu diesem Ziel, in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht beschreibt. Und da gehört sicher erst Mal kein zusätzliches Schaltgetriebe dazu, außer man möchte für einen Nischenmarkt oder Elektro-LKWs bauen. Man kann schlicht mit dem allerersten Produkt nicht gleich alle glücklich machen, da sonst dieses Produkt für den Zielmarkt zu teuer ist. Man muss stattdessen sehen dass man die Balance so hin bekommt, dass der Zielmarkt soviel Umsatz bietet dass in absehbarer Zeit die Investitionen und laufenden Kosten inkl. eines entsprechenden Gewinns, gedeckt werden. Das ist eine schwierige Optimierungsaufgabe, oft weit schwieriger als das Lösen der technischen Aufgaben. An dieser Aufgabe scheitern immer wieder nicht nur kleine Unternehmen, sondern auch ganze Konzerne. Denn es gibt keine Garantie auf Erfolg.

Diesen Weg versuchen jetzt einzelne Unternehmen zu gehen, und müssen um den dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg zu sichern, auch viele Kompromisse eingehen. Da ist es eben so, dass Tesla den Fahrzeugen viel Spitzenleistung verpassen muss, weil im Zielmarkt viel Spielgeld für die Imagepflege vorhanden ist. Man kann sich Kapital für die langfristige Weiterentwicklung nicht nur ausschließlich am Kapitalmarkt besorgen, sondern man kann wenn man mit seinem ersten Produkt Erfolg hat, diese auch aus dem laufenden Gewinn zahlen.

Und um endlich auf das eigentliche Thema BMW i3 zurück zu kommen. Auch BMW muss erst Mal viele Kompromisse eingehen, um die Kosten im Rahmen zu halten, damit sie das Auto zu einem noch akzeptablen Preis anbieten können. Ich kann zwar verstehen, dass einige über die hohen Zubehörpreise jammern, aber das Auto ist auch in seiner Grundausstattung für viele Leute problemlos nutzbar. Wenn für jemanden der Aufpreis für die Spiegelheizung oder das fehlende Anschlusskabel für die Schnellladung die Showstopper sind, dann klingt das für mich nicht sehr überzeugend. Denn so viel Geld für so ein Auto auszugeben, kann man sowieso nicht rational begründen. Denn die gleiche Transportleistung bekommt man auch unter 10.000 € und gebraucht noch viel günstiger, vielleicht sogar dann auch noch einen BMW. Den Aufpreis gegenüber dem rein rational begründbaren Ausgabe für ein Auto und der tatsächlichen Ausgabe für einen BMW i3, kann man nur unter Hobby, Freude und Image verbuchen. Es dreht sich also letztlich beim Käufer des i3 darum, wieviel er bereit ist mehr für diese Dinge zu bezahlen.

Ich glaube immer noch dass trotz der Einschränkungen und der teilweise hohen Zubehörpreise, der i3 ein Erfolg werden wird, weil er nicht nur von seinen technischen Daten akzeptabel ist, sondern auch weil BMW ernsthaft hinter diesem Produkt steht.

von Emil - am 02.08.2013 05:22
Zitat
Emil
Manfred, ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich meinen Beitrag *etwas* ;) überspitzt formuliert habe.


Emil

Du bist scho gspaße :D ich teil oft aus, die Minimum Voraussetzung die ich beim Austeilen seh
ist das man auch Einstecken muß, also da brauchts nichts Entschuldigen, des paßt scho so, den
Kritik erlich gemeint ist mir lieber als blinder Glaube an eine Marke oder sonstwas Ominöses.

Das E-Auto an sich ist auch nicht mein Thema, es ist nur Enerietechnisch gesehen eine Inselversorgung
die aber anders als ein normale Inselversorgung, noch Gewichts und Raumoptmiert zu sein hat.
Das ist technisch reizvoll, aber mometan nicht primäres Ziel, wenn es auch immer wieder den
Weg kreuzt und man dann halt ein Stupser geben kann, wenn im Detail bewandert und selbiges was
gesagt man belegen und erklären kann.

Zitat
Emil
Und da gehört sicher erst Mal kein zusätzliches Schaltgetriebe dazu



Das ist nicht falsch was Du schreibst wie auch das leider nichts als die Wahrheit

Zitat
Emil
Das ist eine schwierige Optimierungsaufgabe, oft weit schwieriger als das Lösen der
technischen Aufgaben. An dieser Aufgabe scheitern immer wieder nicht nur kleine
Unternehmen, sondern auch ganze Konzerne. Denn es gibt keine Garantie auf Erfolg.


und da der Weg schmal, der Berg aber steil gilts dort zu gehen wo noch Gangbar und
man sich nicht so leicht versteigen kann und da ist der Automarkt kein guter Einstieg.


Nichts desto Trotz, hab aber heut keine Zeit weil ich jetzt an meine Wassserkraftbaustelle
muß ( a so a Doltie baut ein Bauträgerhaus auf meine Zuleitung ), ein Schaltgetriebe
ermöglicht nicht nur das von Dir skizzierte Anforderungsprofil ( allein da sieht man wie schwer
sich manche mit dem Begreifen tun ) sonder ermöglicht durch zugriff auf Standartteile aus
dem Maschinenbau eine ander Grundmodellpolitik und so ein günstigeres Grundmodell.

Aber jetzt muß ich einschalen, nicht das verlernt ( es sind halt schon welche in Urlaub ) aber
in meinen Alter merkt man halt doch schon das es nicht mehr so wie früher, auch wen es
eben ein schönes Gefühl an Abend das Werk des Tages zu sehen. Ist bei so technischen Neuland
etwas selten, da bist froh wenn nach Jahren ein Schritt gefühlt gemacht, es is eben eine doch recht bucklige Welt :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 02.08.2013 06:31
So jetzt wa a Weda ( Gewitter ) und die Temperaturen sind moderater, so ergibt es sich das ich weniger marod

Zitat
Solarstrom

Du meinst also für den Anhängerbetrieb würde man bei einem Elektroauto ein mehrstufiges bzw. stufenloses Getriebe brauchen !?


Oh meiomej wo fängt man da an :rolleyes: fehlt nur noch der Zusatz das sich durch reinen Solastrom das Drehmoment verdoppelt :joke:

Obwohl das errinnert mich an 4of4 aus dem Leromeforum wenn es auch Jahre aus.
Eigentlich wurd ich ja nur dort eingeladen um die Möslplage einzudämmen, des war erledigt und
wolt grad die Sach einschlafen lasen, da kamm 4of4 omit Seiner Solaremo Idee ( zu jeden E-Loremo
eine Solaranlg zu verhökern ) na ja so fing unsere Freundschaft an :rolleyes: Er der Dr. Ing. und
i der alte Handwerker der damals über 40 Jahr am Bau.

Nach etlichen kontroversen Beiträgen ( in den es auch um den Großen Akku ging ) wollte 4of4 es auf die 12 Uhr Mittags art,
also ein Duell, Er der Elktrofachmann ( der versteht auch wirklich was von der Sach, nur des große Ego
war halt in den Fall noch größer ) gegen mich den borischen Bauernhamme der davon wohl kein Ahnung.

Die Herausforderung für den LOREMO ( eine Geldsuchmasche mittels eines effizienten Autos,
der Grundgedanke Logisch. die Masche damit Geld zu suchen allerdings na Ja ) eine bessere Lösung
zu finden als die Praktikanten der Firma die das wollten [www.youtube.com]

Also es galt einen Eantrieb zu finden der in der Lage bis zu 200 km/h schnell zu sein und trotzdem einen Anhänger ziehen zu können. Die Auslegung ging von der Grundvariante



[attachment 300 Loremospielereien.png]

von Manfred aus ObB - am 04.08.2013 18:33
So jetzt wa a Weda ( Gewitter ) und die Temperaturen sind moderater, so ergibt es sich das ich weniger marod

Zitat
Solarstrom

Du meinst also für den Anhängerbetrieb würde man bei einem Elektroauto ein mehrstufiges bzw. stufenloses Getriebe brauchen !?


Oh meiomej wo fängt man da an :rolleyes: fehlt nur noch der Zusatz das sich durch reinen Solastrom das Drehmoment verdoppelt :joke:

Obwohl das errinnert mich an 4of4 aus dem Leromeforum wenn es auch Jahre aus.
Eigentlich wurd ich ja nur dort eingeladen um die Möslplage einzudämmen, des war erledigt und
wolt grad die Sach einschlafen lasen, da kamm 4of4 omit Seiner Solaremo Idee ( zu jeden E-Loremo
eine Solaranlag zu verhökern ) na ja so fing unsere Freundschaft an :rolleyes: Er der Dr. Ing. und
i der alte Handwerker der damals über 40 Jahr am Bau.

Nach etlichen kontroversen Beiträgen ( in den es auch um den Großen Akku ging ) wollte 4of4 es auf die 12 Uhr Mittags art,
also ein Duell, Er der Elktrofachmann ( der versteht auch wirklich was von der Sach, nur des große Ego
war halt in den Fall noch größer ) gegen mich den borischen Bauernhamme der davon wohl kein Ahnung.

Die Herausforderung für den LOREMO ( eine Geldsuchmasche mittels eines effizienten Autos,
der Grundgedanke Logisch. die Masche damit Geld zu suchen allerdings na Ja ) eine bessere Lösung
zu finden als die Praktikanten der Firma die das wollten [www.youtube.com]

Also es galt einen Eantrieb zu finden der in der Lage bis zu 200 km/h schnell zu sein und trotzdem einen
Anhänger ziehen zu können. Die Auslegung ging von der Grundvariante
650 Kg aus einer aufgeppten (720kg) und einer mit Anhänger 1200 Kg.

Bedingung die teile müßen Kaufbar aund in dieses Modell reinpaßen, da die Geschicht etlich Jahr aus
gibts weder das Loremforum noch die Artikel dazu noch. 4of4 Wahl ein Bursamotor mit rund
60 kW meine Wahl ein Spindelmotor mit Hohlwelle von der Firma die auch das Solartaxi ausgerüstet,
aber auch mit so einen Klben wie 4of4 wollte, der Hauptunterschied die Drehzahl 4öf4 wollte nur 57% der
Drehzahl die ich vorgeschlagen, als ich das Rienschrieb machte Er erst vor Freude einen Purzelbau und wollte sich ein Bein
abreisen ( nicht meine Worte das waren Seine ) im verlauf wur der Preiß dann etwas kleinlauter.

Denn 4of4 gab dann die Zahlen in seinen Rechner den er hatte entsprechen Programe die
dann Zahlen und Bilder ausdrukten, falls einer den 4ofo ( die Abkürzung von Fouroffour )
kennt wärs nett wenn Er ihm einen schönen Gruß ausrichtet [www.evalbum.com]
( hab aber keine Ahnung ob Er noch Eauto fährt ) das Bild ist von Ihn. die Auslegung die
zu diesen Werten führte von mir
[attachment 300 Loremospielereien.png]

von Manfred aus ObB - am 04.08.2013 18:50
[attachment 301 LoremospielerenvomgroenAkku.png]

Das Bild zeigt die Auslegung von 4of4 im ersten Gang also den Berggang
das Bild ist der Zweite Gang der Auslegung aus Oberbayern ( Überstzungsverhältnise 1 zu 7
im Schnellgang 1 zu 14 für die Niedrigere Übersetzung die Auslegung aus NRW 1 zu 4 und 1 zu 8 )
wie man sieht sit der schwächere Motor ( Dauerleistung 30 kW gegen 60 kw ) Haushoch Überlegen
( in etwa 4of4 Gesichtsausdruck damals :eek: )


Ja einige werden meinen geht doch mit einen Gang, ja ber es wär Akkutötender und mehr Verlustströme
( jetzt ist wär schön wenn 4of4 mitschreiben würd, Er hat das damals sehr schön erklärt, Er
vesteht wirklich was von der Sach, nur er versteht nix vom ums Eck denga )

Die Spindelmotorauslegung ist nur ungefähr 60 % vom Gewicht als des große Trum von Bursa
( der im BMW ist immer noch so klobig aber schon schneller als des damallige Trum ) und
da so im Werkzeugmaschinenbau erhältlich, net Billig aber bei entsprechender Stückzahl Preiswert.

Es wäre ein Zentralhohlwellenmotor mit schaltbaren Planetengetriebe ( Achtung die elktronik
muß die Drehrichtungsumkehr berücksichtigen ) und einen entsprechenden Differenzahl.

Das ganze war kein Profiauslegung zum Autobau nur die Gelegenheit einen großmäuligen Preißen eine aufzustreichen.

Es gäbe hier ein dutzende alte Eautofahrer die das besser können als ich, also das Auslegen
von Eantrieben, nicht des an Preißen eine aufzustreichen :D

von Manfred aus ObB - am 04.08.2013 19:41
Zitat
Solarstrom
Und laut deinem Diagramm ist ein Anhängerbetrieb bei dieser Geschwindigkeit absolut kein Problem.


Du ließt sehr schlampig, ich hab geschreiben 4of4 hat die Diagramme gemacht,
zu Deiner Interpretation von den Diagrammen fällt mir ein auch der höchstrangige Kreise
der Deutschen Luftwaffe nicht in der Lage waren Diagramme der vorgestellten Maschinen
zu interpretieren, na ja einige meinen war Gut so.

Ich würd ja die Diagramme völlig anders interpretieren als Du, aber ich würd Eautos nicht
mit sonnigen Solarstom laden, sondern mit Wasserstrom und da ist automatisch ein anderer
Umgang mit Gefälle gegeben. Denn Solarstrom hat inzwischen eine eigene Logik, die ich geb es
zu sich mir nicht erschließt.

Ein Beispiel

[baseportal.de]

Kenner sehen es schon was News aus dem Wasgibtneis auf de ELWEBseiten

Challenge Bibendum – Interview mit Jochen Rudat zum Tesla Model S

dachte mir schon, des werd a Gaudi, und sieh da

[www.greenmotorsblog.de]

Zitat
Jochen Rudat
Grundsätzlich ist unsere Vision, für mobile Anwendungen das Gratis-Laden am Supercharger anzubieten. Denn wir bekommen die Energie an den Superchargern über Solarzellen ja auch gratis geliefert. Da ist es logisch, dass wir unseren Kunden diese Energie wiederum gratis zur Verfügung stellen



Find ich sehr inkonsequenz, weil nach der Logik sollte der Tesla einen ja auch dann Gratis
runfahren, wenn die Umwandlung von Solarstrahlen zu Strom nix kost, warum das umwandeln
von Strom in Fahrleistung :rolleyes:

Na ja eventuell doch das man durch den Kauf eins Teslas gscheiter, besser und überhaupt was werd :cheers:

Auch die Stelle find ich dort nett

Zitat

Wenn man das summiert, ergeben sich an einem Tag zwischen 700 und 800 Kilometer Reichweite. Das ist vollkommen alltagstauglich, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Alltag der meisten Automobilisten bei 100 bis 200 Kilometern pro Tag liegt. Diesen Bedarf decken wir auch ohne Supercharger heute schon komplett ab.



Die meisten Mobilisten werden im Alltag nie über den Tesla nachdeken da nicht zu Teuer, sonder viel zu Schweineteuer :sneg:

Also in dieser Graphik


meinte eben 4of4 einen Auslegungsfehler zu erkennen, nur hier ist eben der Knackpunkt
wie sollte ein Alltagstaugliches Eauto sein, von vornherein so teuer, das es sich Niemand leisten kann
außer ein paar Gspickte ( es gibt genug Leute die viel Geld haben, nur wenn selbiges mit
harter Arbeit erworben, ist die Neigung es für die Bewunderung von Ahnungslosen es zum
Fenster raußzuschmeißen gering ) die damit Manta Fahrer beeingrucken wollen, oder so das
man in sich nach Geldbeutel und Notwendigkeit konfigerieren kann ;)

Ein Eauto sollte eine Plattform sein das nach Kundenansprüchen modullierbar, zwar ist hier der
BMW ein leiser Versuch, aber gewollt und gekonnt sieht anders aus :rp:

von Manfred aus ObB - am 04.08.2013 21:08
Hallo Leute,

mit meinem alten Microcar bin ich des öfteren am Berg hängengeblieben weil der Motor bei zu geringer Drehzahl einfach die Wärme nicht weggebracht hat. Drehmoment war immer genug da. Mein Stinker Peugeot 206 1.4 HDI darf trotz 180 Nm mehr ziehen als der 1.6 HDI mit 250 Nm. Der Grund ist dass es so gut wie unmöglich ist das 1,4 Liter Maschinchen über 90° zu bringen. Auch der Prius könnte mit seinem kombinierten Drehmoment von über 300 Nm einen Anhänger ziehen aber dafür ist das System thermisch nicht ausgelegt. Es könnte ja einer versuchen mit dem 1200 kg Anhänger auf den Montblanc zu fahren und dann macht das Auto auf halber Strecke schlapp.

Ich kenn mich mit Getrieben nicht so aus aber mein Vorschlag für ein anhängertaugliches Elektro/Hybridauto wäre dass eine 2:1 Untersetzung optional (zur Not im Stand) zwischengeschaltet werden kann wenn es bergauf gehen soll. Diese Notlösung muss im Wirkungsgrad nicht optimal sein da man sie ja wohl nur in Ausnahmefällen verwenden würde.

Thomas

von Thomas Pernau (Ion) - am 04.08.2013 21:10
Zitat
Thomas Pernau (Ion)

Auch der Prius könnte mit seinem kombinierten Drehmoment von über 300 Nm einen Anhänger ziehen aber dafür ist das System thermisch nicht ausgelegt.


Zwar ist der Beitrag fast so was wie ein großer deutscher Ökostromhändler der inzwischen
sein Biogas mittels Zuhauskraftwerk selbst vermarkten wil, gehört aber momentan nicht zum Thema und wen dann am Stammtisch.

Der Prius kombniert nicht das Drehmoment, sondern teilt das Drehmoment des Verbrenners
auf das 50 % mechanisch ans Ziel gehen 50% elektrisch, genau deshalb ist beim Prius Nitschwo mt Anhänger

Den das Plantengetriebe das der Prius benutzt, ist anders als ich hier relativ Sinnlos eingefleischten
eingang Efahrer erkläre, ist mit keinen festen Bezugspunkt versehen der mechanisch gelagert



Bildquelle: [www.hege.ch]


Das Rote Teil treibt letztlich die Achse, rein Elektrisch betrieben treibt der rechte Emotor ( in dem Bild MG2 )
das ganze an, bis auf den Fall [www.priuswiki.de].
Der blaue Teil ( Kolbenmotor mit Plantenträger ) steht. Der Generator ( MG1 ) inklusive Sommenrad ( grün ) Rotiert.

In den Fall das der Kolbenmotor die Sach treibt, zitiere ich Wiki

[www.priuswiki.de].

Zitat
Wiki
(5.1) Fahren mit ICE. Der naheliegende Zustand.

Wir stellen uns vor: Wir fahren, der ICE läuft. Jetzt soll der Benzinmotor den Wagen antreiben. Der Computer gibt Gas, der ICE erhöht seine Drehzahl. Aber der MG1 dreht lose mit und wir stellen bedauernd fest, dass die Anstrengungen des ICE nichts bringen: sie führen nur dazu, dass MG1 sich immer schneller dreht, aber am Hohlrad kommt von den Pferdestärken des ICE nichts an. Es ist so wie wenn man versucht, auf perfektem Glatteis vom Fleck zu kommen. Wir brauchen eine Gegenkraft. Die Planeten müssen am Sonnenrad einen Widerstand erfahren, proportional zur Kraft, die auf das Hohlrad übertragen werden soll. Fazit: Der Computer muss MG1 dazu veranlassen, sich gegen Rotation zu sträuben. Dann können die Planeten eine Kraft auf das Hohlrad übertragen. Wie bringt man einen elektrischen Motor-Generator dazu, sich gegen Rotation zu sträuben? Zum Beispiel, indem man ihn als Generator schaltet. Und so entsteht tatsächlich der Power Split: damit der ICE überhaupt seine PS loswerden kann, generiert MG1 notgedrungen Strom. Dieser Strom lässt sich aber glücklicherweise nutzbringend anwenden: um MG2 zu speisen und/oder um die Fahrbatterie zu laden. Kurz: MG1 ist Generator, MG2 kann gleichzeitig Motor sein. Es wird deutlich, dass der Prius durchaus nur elektrisch fahren kann, aber grundsätzlich nie ausschließlich mit dem Benzinmotor. Ohne Beteiligung der MGs kann der ICE nichts ausrichten.


Also der Prius Kombiniert nicht sondern halbiert, genau deshalb ist beim Prius wie beim
tesla die Anhängekupplung nur ein Fahradständerhalter :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 04.08.2013 22:31
Zitat
Ralf Wagner

Geschätzt hat man 2/3 des Verbrennerdrehmomentes und das Drehmoment der großen elektrischen Maschine im Antritt.


Verwendet man das Wort Antritt ( steht aber dann für Beschleunigung ) ist die Auslegung nicht Falsch,
ja sogar das weiter vorn gefalle Wort Kombiniertes Drehmoment stimmt dann, den ein Teil
des Drehmoments kommt aus den Akku.

Betrachtet man aber eine Bergfahrt, die länger als Saft im Akku ( theoretisch ist da ein Sauschwanzlprius ( Neudeutsch Plug-in ) im Vorteil )
so sieht die Sache etwas anders aus. Ab den Zeitpunkt X ist der Akku leer der MG2 kann darüber
kein Drehmoment generieren, als einziger Lieferant verbleibt der viel zu schwere Kolbenmotor
der im Atkinsonmodus werkelt. Kommt als nur aus diesen die benötigte Kraft verteilt sich der
Kraftfluß an die Achse 50 zu 50. Die mechanischen 50 % erleiden die mechanischen Verluste des Getriebes
also erreichen davon etwa 98,5% die nächsten Verteilgetrieb und deren Verluste :o der Prius hat davon noch viele.
Der elektrische Kraftfluß sieht etwa so aus MG1 erzeugt Strom ( Verlustfaktor etwa 0,9)
über die Steuerelektronik ( Verlustfaktor etwa 0,95 ) kommt dieser zum MG2 ( Verlustfaktor etwa 0,9 )
und dieser muß zwangsläufig 50% des Drehmometes einleiten, es sei denn
die Kraft des Atkinson wird vom Computer größer gewählt als der Fahrer an Geschwindigkeit fahren will,
dann kann ein Teil des Stroms in die Akkus verschoben werden ( also quasi eine momentane
Drehmoment Subtrahierung um später zu addieren ). Die Summe der Verlust über diesen Weg sind als in etwa der Größenordnung von
25%
plus das Gewicht was der Prius dafür rumkutschiert.

Auch beim Sauschwanzelhybriden ( Neudeutsch Plug-in ) wird der größere Akku nicht nur von Vorteil sein

A. Mehr Gewicht.
B. Ohne geänderte und angepaßte Elektronik wird sich über kurz oder lang ein thermisches Problem einstellen.

Beschleunigen ist nicht Bergfahren :rolleyes: auch wenn fast die gleichen Formeln Verwendung finden

Es gilt die alte borische Erkenntnis von Nix kimmt Nix und so bleibt nix übrig als zu überlegen
woher kommt die Kraft ( was beim Beschleunigen eben auch mal locker aus dem Akku kommen kann )
und wie findet sie ihren Weg und was geht warum, wann verloren plus eben der Grundbedingung
alles was man an Gewicht schleppt ist erstmal Energieverbrauch.

von Manfred aus ObB - am 05.08.2013 07:08
Den Unterschied zwischen Dauerleistung und Spitzenleistung gibt es auch beim Verbrennungsmotor. Auch den Verbrenner kann man nicht unbedingt ständig mit Vollgas den Berg hoch jagen. Da passiert es dann je nach Auslegung auch dass das Motoröl, Kühlwasser, Zylinderkopftemperatur, Getriebetemperatur, usw. auf Werte steigt, die dazu führen dass entweder automatisch die Motorleistung reduziert werden muss, oder bei älteren Modellen auch manuell.

Ich bin auch mal mit 18 t und luft-gekühltem Deutz in einem Zug mit Vollgas vom Meeresspiegel bei Lufttemperatur um 35° C auf etwa 2000 m Höhe gefahren. Irgendwann zwischendrinn ging die rote Öltemperaturlampe an und mir blieb nichts anderes übrig so weit herunter zu schalten, bis die Kühlleistung mit der Wärmeproduktion des Motors Schritt halten konnte. Die Konsequenz war der Einbau einer zusätzlichen Ölkühlung die die Öltemperatur bei starker Belastung um etwa 20 K senkt. Wenn ich noch einen 20 t Hänger dran hängen würde, reicht das wahrscheinlich wiederum nicht aus. Aber mit dem Auto wäre es trotzdem mit der ZF WSK400 möglich knapp 20 t Zugkraftmoment aufzubringen und den Anhänger senkrecht anzuheben, wenn die Kraft auch auf den Boden gebracht werden kann.

Ich sehe weder bei Elektrofahrzeugen noch bei Verbrennugnsfahrzeugen die Notwendigkeit sie grundsätzlich für sehr seltene Extrembedingungen auszulegen. Sie müssen die Bedingungen des Marktes in den sie verkauft werden. Und wenn jemand, der nicht Teil dieses Markts ist, so ein Fahrzeug nutzen möchte, dann muss er sich entweder der Einschränkungen bewusst sein, oder entsprechende Anpassungen vornehmen lassen, so dass es auch unter diesen Betriebsbedingungen einwandfrei funktioniert.

Bei den Elektroautos und auch teilweise bei den Hybrids, ist das Fehelen der Anhängerkupplung eben eine Einschränkung auf einen bestimmten Markt.

Auch beim BMW i3 ist die Dauerleistung für die serienmäßige Kühlleistung zulässig. Man kann aber sicher durch verschiedene Maßnahmen die Kühlleistung, und damit auch die Dauerleistung erhöhen, wenn man dies möchte. Aber welchen Sinn macht das wenn man nur 22 kWh an Speicher zur Verfügung. Sobald man dann mit dem Anhänger von etwa gleichem Gewicht wie das Fahrzeug einen Berg hoch fährt, reduziert sich die Reichweite drastisch. Mehr als Fahrten zum nächsten Baumarkt machen dann kaum Sinn.

von Emil - am 05.08.2013 14:18
Hallo Solarstrom,

der Microcar hatte einen Compoundmotor mit Lüfter auf der Motorwelle. Der Lüfter hat die Luft durch den Motor gesaugt. Um an gleicher Stelle einen Lüfter einzusetzen der die Luft drehzahlunabhängig durch den Motor drückt war kein Platz, also habe ich einen zusätzlichen Lüfter seitlich eingebaut. Der konnte die Überhitzung herauszögern, aber letztlich nicht verhindern.
Ausfälle wegen Überhitzung waren selten, weniger als 1x pro Jahr und nur dann wenn ich zu langsam mehr als 200 Höhenmeter hochfahren musste. Die Kühlung war eben ein bisschen zu knapp ausgelegt.
Der Microcar war ein Kleinserienfahrzeug (nur etwa 400 Einheiten gebaut) von daher ging das in Ordnung. In der Großserie wie geplant beim i3 undenkbar. Also bleiben hier zwei Möglichkeiten: Auto für alle Eventualitäten auslegen und zig Kilo mehr Gewicht reinpacken oder Funktion gezielt einschränken, sprich Nutzlast/Anhängelast.
Ich denke die zweite Lösung mit moderater Funktionseinschränkung um das Auto leichter/billiger zu halten ist generell besser, egal um was es sich handelt. Ich hoffe ich habe den Bogen zurück zum Thema i3 Daten geschafft.

Thomas

Thomas

von Thomas Pernau (Ion) - am 06.08.2013 07:12
Zitat
Solarstrom
Und was bringt das bezüglich der Kühlung?


Häää

Liest Du in den Thread auch mit :confused:
oder sind der Rest der Schreiber nur Stichwortgeber wans Vorurteil paßt :rolleyes:

Wenn ein 2 Ganggetriebe vorhanden kann man den Emotor in ein besseres Kennfeld schalten,
die Verluste minimieren sich ( die Reichweite steigt dadurch beträchtlich ) die Akkus werden geschont
und wo weniger Wärme ( Wärme im Motor, egal ob E oder Verbrenner die Abgeführt ist Verlust,
deshalb ist auch der Verbrenner auch deutlich gegenüber den Emotor im Vorteil was die
Zukunft betrifft, der hat von heutigen Maschinen ( Siehe
[elib.dlr.de]
( sollte der Link nicht gehen Suchwort:
Studie zu Range Extender Konzepten für den Einsatz in einem batterieelektrischen Fahrzeug – REXEL
Seite 154 ) noch 60 bis 70% Verluste die optmiert werden können, diese Werte wird der
Emotor in Zukunft nicht erreichen ) entsteht, braucht man weniger Kühlen, allerdings
spielt die Oberfläche und Volumen auch eine Rolle, wenn auch nicht so dominant wie beim Verbrenner alter Bauart.

von Manfred aus ObB - am 06.08.2013 19:20
Zitat
Manfred aus ObB
Wenn ein 2 Ganggetriebe vorhanden kann man den Emotor in ein besseres Kennfeld schalten,
die Verluste minimieren sich ( die Reichweite steigt dadurch beträchtlich ) die Akkus werden geschont


Wozu in ein besseres Kennfeld schalten, wenn die "Verbesserung" im einstelligen Prozentbereich (wenn überhaupt) oder eben im Promillebereich anfällt?

Benutzt Du jetzt eine 2-Quadatmeter-Klatsche um Stechfliegen "besser" zu erledigen?

Heisses Wetter führt häufig zu abstrusen Gedankengängen ;)

Akku schonen? wozu? Wenn die Zellen genug gross sind (>40Ah) genügen minimale Belastungen für ein vernünftiges Fortkommen, weil der effektive Fahrstrom so klein ist, dass niemals Wärmeprobleme entstehen.

Der Verbenner hat heute nur noch Vorteile bei der Reichweite. Bei allen anderen Kriterien ist er ein geschlagener Hund ;)

Und Range Extender sind für Snobs, die sich als "grüne Apostel" verkaufen wollen - im Hintergrund trotzdem an ihrem alten Gewohnheiten festhalten wollen :rolleyes:

von i-MiEV - am 07.08.2013 14:48
Hallo Walter,

wenn man so ein gut ausgelegtes Wägelchen wie unseres hat liegt es nahe so zu denken. Ich mache mir mittlerweile auch keine Gedanken mehr ob der Ion irgendwas nicht schaffen könnte. Ich weiß: solange noch genug Ah in der Batterie sind geht das auch.
In der letzten Zeile Deiner Beiträge steht ja immer '...davon 94.5% nutzbar'. Mit einem Zweiganggetriebe wären bei uns 20 km Schildkröte möglich wenn man die 5,5% noch rauspresst.

Für den range-Extender möchte ich auch noch eine Lanze brechen. Wenn mein 8 Jahre alter Diesel irgenwann nicht mehr kann dann kaufe ich mir einen Generator. Aus der chinesischen Kleinstadt Wuxi gibts da 2,3 kW Geräte die 1,5 Liter pro Stunde bei Nennlast brauchen. So ein Gerät bringt mich pro Stunde 20 km weiter und wiegt nur 26 kg. Jetzt brauch ich nur noch ein Hack für den Canbus dass das Wägelchen noch fährt auch wenn der Generator übers Standard Ladegerät was nachschiebt. Beim alten Microcar reichte es aus ein Steuerkabel am Lader abzuklemmen.Der Generator kostet 650 € und ich kann ihn noch für viele andere Sachen nutzen. Wenn also RE, dann bitteschön was standardisiertes das an vielen Fahrzeugen geht und Zusatznutzen hat. Der RE könnte sogar über OBD am Canbus andocken und dem Auto sagen dass er vorhat x kW über den Standardlader nachzuliefern und das Auto richtet sich danach. Sowohl was Reichweitenprognose als auch Wegfahrsperre anbelangt.

Thomas

von Thomas Pernau (Ion) - am 07.08.2013 16:25
Zitat
i-MiEV

Der Verbenner hat heute nur noch Vorteile bei der Reichweite. Bei allen anderen Kriterien ist er ein geschlagener Hund ;)



Siehst Du

deswegen nehm ich mich ja der Brennkraftmaschine an auf daß selbige nicht so abfällig
von den möchtgern Grünen behandelt wird, sagt zwar im Prinzip nix da die Helden soviel
von Technik verstehen, wie die lila Kuh vom fliegen.

Neben der Reichweite ist natürlich die Ladegeschwindigkeit eine andere, plus bei den
alten das Heiz bzw. Klimaproblem, etwas was mir Zukunft bei Brennkraftmaschinen
doch etwas Sorgen macht, ist aber ein anderes Thema.

Richtig gemacht hat die Energiebereitstellung aus ersmal einen algemeinen Verbrenner, den Vorteil
das Kosten, Gewicht und benötigter Platz geringer als bei einen entsprechenden Akku, plus
längerer Lebensdauer.

Ja und les ich sowas

Zitat
Thomas Pernau (Ion)
Der RE könnte sogar über OBD am Canbus andocken und dem Auto sagen dass er vorhat x kW über den Standardlader nachzuliefern und das Auto richtet sich danach.


muß ich über mein Vorurteil nachdenken, das bei alle die so eine neimodische Asiatische Eauto
Hopfen und Malz verloren, muß also einsehen, nur bei fast allen :rolleyes:

Natürlich sollte ein Bordgenerator anders als beim BMW so gestalltet sein das man in auch
nur bei Bedarf mitnimmt, den wenn zu 97,853% unnütz, ist mitschleifen wirklich nicht das
gelbe vom Ei.


Ich weiß ja warum ich ein schlechtes Gedächtnis hab, nächst Wocha werns 10 Jahr das
mich die Biene gestochen und ich seit dem Sauerstoffmangel danach, nur mit einen Resthirn
auskommen muß, anderseits wärs anders ausgegangen, dürft man inzwischen in dem
Grab sogar den Nächsten schon beerdigen, man sieht die Zeit vergeht, ob mit oder ohne einen.
Warum aber die von BMW nix mehr von der Gschicht wissen
[elib.dlr.de]
Seite 32 is mir Schleierhaft, die können doch nicht alle von Bienen gestochen worden sein,
eher ob des Fördergeldregens durch die €zeichen erblindet.

Auf Seite 29 zu lesen

Zitat

2. Fahrzeugantrieb – NexGen Hybrid (40 kW - ...)
3. Stationäres Blockheizkraftwerk BHKW (5 kW - ...)



Tja das ist ein Option unter vielen, macht man das Richtig z.B über einen Zwischenkreisabgriff,
kann man wenn die Wärm benötigt auch im Winter das nur im Nahverkehr verkehrende Eauto
versorgen, plus den Solarstromspeicher wen die nixigen PVplatten zugeschneit :rp:

von Manfred aus ObB - am 07.08.2013 17:42
Zitat
Emil
Es macht schlicht keinen Sinn einen komplett neuen Motor zu entwickeln um damit im Durchschnitt aller Fahrzeuge 1 % an Energie einzusparen.



Da hast Du Recht wenn am Ende nur 1 % rauskommt, sollte man besser was besseres machen :spos:


Denn ohne jetzt die Schlitzaugen madig zu machen

Zitat

2,3 kW Geräte die 1,5 Liter pro Stunde bei Nennlast brauchen. So ein Gerät bringt mich pro Stunde 20 km weiter und wiegt nur 26 kg


1,5 Liter Diesel sind 15 KWh macht wen das Gerät 2,3 kWh Strom liefert sagenhafte 15,5%
bei einen Gewicht pro kW Leistung von 11 kg. Also eins ist sichwer wie das Amen in der Kirche
das mag Angst vorm Liegenbleiben nehmen aber ein effizentes E-getriebenes Auto sieht anders.

Derzeit liegen die besten Verbrenner bei knapp 50 % elektrisch und schmeißen da noch abartig viel Wärme weg, jetzt machst den :rolleyes: und sagst ja bei etlichen MW Leistung
wo im steht in den Naturgestzen geschrieben das nur große Motoren das können, Richtig nirgens,
allein die Mentalität das wenn das gehen würd hätts man ja wohl schon gemacht, möglich
nur eins ist sicher so wie der Verbrenner derzeit aussieht gehts nicht und kennst Du andere :o

Solang zwischen Ansaugluft und den völlig überflüßigen Auspuff ein Temperaturdifferenz von
etlichen 100 ° und im Kühlwasser mehr Energie steckt als an der Antriebswelle wirds nix,
darauf kannst einen .........

Lass uns auf Deinen Beitrag von heut Nachmittag kommen

Zitat
Emil
Wie würde man sich so ein 2-Gang Getriebe vorstellen?

Ich kann mir vorstellen, dass aus Kostengründen hier ein unsynchronisiertes Getriebe, das man nur im Stand schaltet, völlig ausreicht. Dies wäre dann ähnlich wie eine Geländeuntersetzung oder ein Over-Drive.


Ein Emotor ist in dem Fall tatsächlich einem Überlegen, den die Regelelektronik könnte den
Emotor so ansteuern das seine Relativbewegung zur Welle die zur Achse geht und derzeit
von dieser angetrieben Null ist. Komplzierter ist wen Du erst am Berg oder während einer
Beschleunigung schalten willst, da unterbrichst Du den Kraftfluß das muß dem Getriebe nicht schaden
birgt aber einen höheren Aufwand. Also auf eine Steigung zufahren und eine ander Übersetzung anwählen bedeutet nicht zwangsweise anhalten, nur ich Zitiren Johannes
[26373.foren.mysnip.de]

Zitat
Lila Panther Treiber
Ich kann ohne Kupplung, war ehh nie eine verbaut, schalten indem ich vom "Gas" gehe und den nächst höheren Gang einlege.
Beim herunterschalten muss ich nur darauf achten, dass ich bei "vernünftiger" Geschwindigkeit schalte um den Motor nicht an seine Drehzahlgrenze zu führen.


Das Schaltgetriebe ist eh Bestandteil einer anderen Auslegung, also weder die fetten Akkus wie heute in den Japanern und BMW verbaut, die damit erklärt werden man braucht Reichweite, reiner Marketigschwindel ohne die Kraftreserven würden abrauchen,
noch die dicken klobbigen Motoren. Die einerseits schwer anderseits teurer und natürlich
dick auftragen. wären die ( was halt fürs GTI von Vorteil, aber was hat man im gesetztern Alter
vom TDI abledern :confused: ) durch was Kostengünsteriges und leichertes zu erstzen, durch
Antriebe die sich tagtäglich bewähren müßen 24 Stunden 7 Tage die Woche bei Drehzahlen die weit mehr sind, wie schon weiter vorn angedeutet Spindelholmotoren


Bildquelle: [www.servax.com]

Diese Maschinen haben auch eine andere Charakteristik, als die derzeitigen, da ein breiteres Einsatzgebiet
abgedekt werden soll


Bild aus dem Archiv von einen ähnlichen Motor das ungefähr zum nachfolgenden Bild paßt ( vom Verlauf nicht von der Leistung ) Bildquelle: [www.servax.com]



Das ganze sollte so Kompakt aufgebaut sein das in der mitte der Hohlmotor auf einer Seite
das Planetenschaltgetriebe und auf der andern das Differenzial so das mit wenigen Wellen und
geringen Gewicht gerarbeitet werden kann, kann man heite schon kaufen und bei paßender Stückzahl
auch machbar.

Demobild Differential ( mit Getriebestufe fest eventuell )

(Linkes ) Bildquelle: [www.arstechnica.de]

So mal in Groben aber das reicht das die Japanfraktion den japanischen Trepenschrank bezwingt
[www.gemini-galerie.de]

von Manfred aus ObB - am 07.08.2013 21:40
Zitat
Manfred aus ObB
Denn ohne jetzt die Schlitzaugen madig zu machen

Zitat

2,3 kW Geräte die 1,5 Liter pro Stunde bei Nennlast brauchen. So ein Gerät bringt mich pro Stunde 20 km weiter und wiegt nur 26 kg


1,5 Liter Diesel sind 15 KWh macht wen das Gerät 2,3 kWh Strom liefert sagenhafte 15,5%
bei einen Gewicht pro kW Leistung von 11 kg.


Das Teil ist ein Benziner und kein Diesel. Ich habe schon seit 2007 den Vorgänger KGE2000i als Notaggregat. Bisher hat das Gerät zuverlässig funktioniert, allerdings habe ich höchstens 20 Betriebstunden drauf. In den letzten Jahren habe ich es nur 2-mal im Jahr für etwa 15 Minuten laufen lassen um zu testen ob es noch läuft.

Aber wie ich an anderer Stelle schon mal geschrieben habe, leistet man mit dem Einbau eines solchen Teils als RE in eine Elektrofahrzeug, der Elektromobilität einen Bärendienst. Die Teile sind nämlich ohne Abgasreinigung und zusätzliche Lärmdämmung auch nicht besser als knatternde Mofas und Mopeds, deren Neuzulassung schon längst verboten gehört.

von Emil - am 08.08.2013 05:50
Zitat
Emil

Das Teil ist ein Benziner und kein Diesel.


Als ich dann Kipor las war mir das dann auch klar, verbessert aber den Wirkungsgrad nur Marginal ( keine 10 kWh je Liter nur 9 kWh )

Zitat
Emil
Aber wie ich an anderer Stelle schon mal geschrieben habe, leistet man mit dem Einbau eines solchen Teils als RE in eine Elektrofahrzeug, der Elektromobilität einen Bärendienst. Die Teile sind nämlich ohne Abgasreinigung


Ich gehe dahingehend mit Dir Konform das die Abgasqualität von Oberflächengekühlten Motoren
zwangsläufig im Bereich Stickoxide ( zu hohe Temperaturen ) wie auch der andern ( zu niedrige Temperaturen )
miserable Werte aufweist, nur einen Abgasnachbehandlung verschlechtert den wirkungsgrad und das Gewicht.
Ein Brennraumoderation dagegen kann Synergieeffekte bereitstellen, sowohl bei der Verdichtung
( Spitzentemperatur Absenkung, Energireduktion des Verdichtungsaufwandes ) als auch bei
Ausdehnung der Oxidationszeiten im Brennraum, das geht eben mit den hier vorgestellten
[elib.dlr.de]
Seite 154 nicht, da ist der 2 Takt OTTO nach Behandlung der Abgase mit + eingetragen,
aber Gasturbinnen mit oder ohne Rekuperation mit ++ dabei ist dort nur die Verdünnung mit
der Ansaugluft anders :xcool:

Na ja sieht man Seite 120 könnt man schon etwas am Kopf kratzen, der 2 Takt OTTO
erreicht auf Seite 154 zwischen 25 - 30% Wirkungsgrad der Wankel zwischen 28 und 29%
Wird aber auf Seite 120 deutlich besser bewertet, ja fast so gut wie ein Diesel :D

Wohl dem der weiß wo führ er Politikern ein Papier mit 178 Seiten in die Hand drücken,
die Fakten sollten stimmen, die Interpretationen aber wohlfeil sein für viele, das der gemeine
Steuerzahler da nicht dabei, ist sein Pech.

Auf Seite 132 ist auch unterschieden im Wirkungsgrad ob ein Emaschine Wirkungsgrad optmiert oder Gewichtsoptmiert,
beides zusammen ist selten, außer im Teslaforum da ist das Objekt das mit viel Geld bezahlt
( ob das immer mit viel Arbeit erworben :rolleyes: ) immer das beste, auch wenn in der Zeile
davor genau das krasse Gegenteil stand wenn man denkt beim lesen.

Also Technik hat viel mit Auslegung und optmieren auf ein Lastprofil hin zu tun, da ist die
Auswahl wie bisher bei BMW wenig hilfreich fürn Alltag, wohl aber um auf dicke Hose zu machen
ich kanns mir Leisten.

Also wie bei Tesla :confused: na zumindest derzeit, denn Tesla scheint in gewisser weise Besserung
zu geloben deucht mir ( ich versuch immer wo was nettes zu sehen, werd nur sehr offfffffft Entäuscht )


Bildquelle: [www.proecosystem.com] bzw. [www.teslamotors.com]

Da will Tesla beim zukünftigen, wie heit bei den meisten Firmen dem Kunden die Wahl lassen
sich die Motorsierung und die Anzahl der Treibräder selbst zusammenzustellen, in I-Mievs Fall
das der im Winter kein Zeitauto mehr braucht, braucht aber dann mehr Strom weil ja Sein Verbrauch
inklusive Heizung ( was ja derzeit nicht Ganzjährig )

Man sollte es aber nicht wirklich so machen wie Tesla das zeigt


Bildquelle sieh obiges Bild

von Manfred aus ObB - am 09.08.2013 08:13
Zitat
Solarstrom

Sondern insbesondere um die Ladeelektronik dazu, es geht ja immerhin um 25 kW Leistung.


Ja so stellt sich klein Hänschen eine Eauto mit Generator an Bord vor

Da ist ein Eauato mit Akku und dann nebendran wird noch ein Stromerzeuger drangebaut,
gibts jetzt bei 50 Praktika die ausverkauft werden mit Rabatt, also fast für Lau.

Wie schon ein paarmal geschrieben sollte man überlegen wann wieviel Leistung wohin kommt.

Einige Denkanstöße

Der Akku ist voll man fährt los was tut der Generatorteil :confused: Richtig Nix

Der Akku erreicht einen Punkt wo die Reichweitenanzeige anzeigt mit der Ladung gehts nicht ans Ziel

Der Generatorteil nimmt die Arbeit auf, das Auto fährt Landstraße Leistungsaufnahme für den
Fahrbetrieb 14 kW Leistung aus der Stromversorgung 25 kW der Akku wird mit 11 kW geladen.
Das Auto fährt über einen Hügel, die Steigung benötigt 28 kW ( inklusive Klima und Radio )
aus dem Akku werden also noch 3 kW benötigt.

Es geht den Hügel runter der Emotor rekuperiert 5 kW es gelangen 30 kW in den Akku, da dieser
Vorgang nur etliche Sekunden dauert läuft der Generator weiter ( die Steuerung sollte
so gscheit sein vor der Abfahrt einer Passstraße, den Generator zu deaktvieren und den
Akku entsprechend vorher zu leeren ) am ende des Hügels mißachtet einer die Vorfahrt
man muß vol in die Eisen steigen der Akku muß Kurzeitig 75 kW ab ( 25 vom Generator
50 aus der Rekuperation da die auf 50 kW begrenzt )

Die Theorie das der Generator nur zum Laden müßt ja einen extra Ladekontakt am Akku haben wo
der Strom reingeht und am Entladekontakt wieder raus. Jeder Solaranlagenbesitzer erklärt einen
Er verbraucht seinen Solarstrom selber, weil der Strom den einfachsten weg nimmt, nur die
Vergütung über die EEG-Umlage nicht :rolleyes:

Ahh ja das ist im Eauto anders da gibts keine EEG-Umlage ergo verhält sich der Strom anders :joke:


p.s. in welches Motorrad baut BMW eigentlich einen Reihenmotor ein :cool:

von Manfred aus ObB - am 11.08.2013 08:50
Zitat
Emil


Der RE könnte durchaus eine Modifikation z.B. des Parallel-Twin sein.


Du meinst die haben in den letzten 50 Jahren an dem Boxerkonzept was geändert :eek:

Na ja so wie ich mich für Motorräder erwärme, könnt das möglich sein :o

Aber in Deinen Link steht auch ein Teil der Erklärung warum der Verbrauch immer Beschi... sein wird, dort zu lesen

Zitat
des meint BMW
Sein verhältnismäßig langhubiges Bohrungs-Hub-Verhältnis von 82 x 75,6 Millimeter sichert einen guten Kompromiss zwischen Drehfreude und Drehmoment,

Textquelle: [www.bmw-motorrad.de]

So ein Quark ein Langhuber wirds wenn der Hub länger als die Bohrung, Kurzhuber sind für
Ps Fetschisten ( also der gewöhnliche BMWfahrer, deshalb die Formulierung ) will man effiziente
Motoren wird wohl nicht möglich sein sich um den Gedanken zu drücken, wie bau ich effizientere Motoren :(

von Manfred aus ObB - am 11.08.2013 10:13
Zitat
Emil
Angeblich sollen die 32 A Ladeleistung über zwei Phasen je 16 A bereitgestellt werden.



Bähh Blitzmeldungen aus dem

[www.goingelectric.de]

Zitat
green_Phil » Do 8. Aug 2013, 13:35
Es ist definitiv so, dass der i3 (die deutsche Ausführung mit der Schnellladeoption) auf zwei Phasen je 16 Ampere abgreifen kann!
Zur einfachen Vergleichbarkeit mit den Geschwindigkeiten der einphasigen Ladung sind in Preisliste
und Co die 2x 16 A zusammengerechnet wurden zu den missverständlichen 32 A.



Sollte das stimmen dann Gute Nacht Deutschland, dann wären bei BMW nur noch Pfeifen
am Werk ( inklusive von dem Marktingmensch der da mal ganz kurz mitgeschrieben )

[26373.foren.mysnip.de]

Nochmal zur Erinnerung

Zitat
BMW Elektroautoniederlassung Stuttgart
Der BMW i3 wird nur AC einphasig geladen. Dies kann er über AC langsam mit max.
3,7kW und 16A machen oder über AC Schnellladen mit bis zu 32A und 7,4kW.


Man sollte irgendwie versuchen zu klären welcher Stecker da wirklich drauf, steht am Stecker max. 16 A
müßen es wohl 2 Adern sein ( bleibt immer noch eine Schieflast, wenn auch weniger )

von Manfred aus ObB - am 11.08.2013 10:29

Tesla und der Wirkungsgrad die erste

Zitat
i-MiEV
Zitat
Manfred aus ObB
Wenn ein 2 Ganggetriebe vorhanden kann man den Emotor in ein besseres Kennfeld schalten,
die Verluste minimieren sich ( die Reichweite steigt dadurch beträchtlich ) die Akkus werden geschont


Wozu in ein besseres Kennfeld schalten, wenn die "Verbesserung" im einstelligen Prozentbereich (wenn überhaupt) oder eben im Promillebereich anfällt?


An anderer Stelle wurd ich wieder an den Ersten Co-Admin des Forums erinnert, ein Urgestein
der Elektrofahrerei und als solches Ehrenvorsitzender des bsm siehe

[www.solarmobil.net]

und da uns je eine seeeehr intensive Diskusbereitschaft kennzeichnete, fehlt Er mir etwas :o

So hab ich mal etwas das WWW bemüht, was der Verleger vom Reifenberg so macht wenn
Er nicht Co-Admin macht. Er hält Vorträge ( was nicht bedeutet das da die gleichen Schlüße
rauskommen die ich ziehen würde ) z.B.

[www.stoffstrom.org]

oder

[www.ostfalia.de]

in beiden findet sich folgende Graphik ( einmal Seite 5 das andere mal Seite 16 )
[attachment 324 Teslawirkungsgrad.png]

die Graphik zeigt den Tesla Sportwagen, wie eingefleischte Fans wissen 200 km/h schnell :eek:
Was eingefleischte Fäns auch wissen aber ungern zugeben soll der 500 Kilometer weit fahren
gehts in der Regel nur mit 50 km/h dahin


Bildquelle: [www.zemotoring.com]

Ja sogar die 50 km/h sind Kontraprodukiv für die Reichweite

Bildquelle: [www.zemotoring.com]

das Optimum auf ebener Strecke ohne Gegenwind ist etwa 33 km/h aber es ist nicht schön
wenn Radelfahrer einen Sportwagen überholen :rp:

Betrachtet man die Graphik des Telas die laut Roland sowohl die Motorenverlust erfaßt wie auch die
des Umrichters so liegt die Drehzahl bei 50 km/h bei 2750 Umdrehungen in der Minute bei
33 km/h bei etwa 1850 Rumdrahra

Das Optimum liegt bei 91 % bei 2750 ( 50 km/h ) und der Belastung ( unter 20 kW ) bei etwa 85%
bei 33 km/h ( etwa 1850 Umdrehungen ) und der Belastung etwa bei 83%

Verwendet man ein Getriebe ( aus Merktingtechnischen Gründen wird man nicht Endgeschwindigkeit
halbieren können, wo bleibt der Porsche versäge Effekt :joke: )
so verdoppelt sich die Drehzahl in dem Berreich.

50 km/h also 5500 Umdrehungen 33 km/h rund 3700 fährt man genso wie vorher bringts wenig,
um zu sparen sollte man schneller Fahren :D

von Manfred aus ObB - am 26.08.2013 08:09

Tesla und der Wirkungsgrad die Zweite

Zitat
Manfred aus ObB

um zu sparen sollte man schneller Fahren :D


Jetzt grollen einige und denken wie Trollig die Bemerkung, aber wenn man weniger über die Bemerkung nachdenkt,
sondern mehr was passiert Wo, Wann und Wie wirds wen man will ( einige wollen aber nicht ) Einleuchtender

Die normal Graphik bis 200 km/h



was wäre wenn ein 2 Gang Getriebe vorhanden und die gleiche Auslegung bei 100 km/h

[attachment 326 Teslawirkungsgradmitmehrpep.png]
man sollte schneller fahren um effizienter zu sein, zwar immer noch nicht das es nach
Sportwagen aussieht, aber die Kurve des Verbrausoptimums verschiebt sich :cool:
( die roten Pfeile sind Sinnbildlich und nicht Errechnet :p )

Jeder der was versteht von der Sach merkt natürlich ein Hänger am Berg ein Klacks,
ohne Unmöglich, das der Akku geschont wird ( ja eventuell kleiner und Wirtschaftlicher )
wurde in den Thread schon erwähnt, bedeutet aber das die Aussage

Zitat
i-MiEV

Und Range Extender sind für Snobs, die sich als "grüne Apostel" verkaufen wollen - im Hintergrund trotzdem an ihrem alten Gewohnheiten festhalten wollen :rolleyes:


man an hand von Fakten überprüfen müßte und feststellen würde, das die alten Gewohnheiten
mehr in der standardisierten Aussage liegen, in mein Auto kommt kein Kolben, weil Effizienz kommt
von optmierter Technik nicht von den immer gleichen Sprüchen :cheers:

von Manfred aus ObB - am 26.08.2013 08:35

Re: Tesla und der Wirkungsgrad die erste

Zitat
Solarstrom
Er hat also sein Leistungsmaximum ungefähr bei 42 km/h.



Das Leistungsmaximum hat wenig mit dem besten Wirkungsgrad gemein :rolleyes:


Der Tesla Emotor leistet wie man sieht ( linke senkrechte Skala ) etwa 150 kW
dürfte aber im realen Alltag keine Situation geben wo dies über einen längeren Zeitraum
nötig, den fährt die Flunder 200 km/h werden nur etwa 80 kW an der Achswelle nötig.

Aber auch da gilt wieder hat nix mit dem Wirkungsgrad zu tun, außer das nach möglichkeit
ein Techniker den Auslegen sollte der sei Handwerk versteht :cheers:
Hier befindet sich der Optimaler Wirkungsgrad aber um 50 kW :o ;-)

Das ganze hat mit Normaleistung und Spitzenleistung eines Emotors auch noch nicht Zwangsweise zu tun ;)

Es gäbe auch E-Maschin die auf ein besser optimiertes Kennfeld ausgelegt werden können
( der BMW i3 versucht das ja in dem der keine so Hundsgewöhnlichen E-Maschine verwendet
wie der Tesla ( das ist eigentlich ein Baumarkt Asynchronemotor, also des Billigeste vom Billigen )
BMW verwendet einen Hybridsynchronmotor ( an dem langen Wort merkt man schon das des Ding was wiegt ))

Es sind noch viele Optimirungsfenster offen, allein die Förderpolitik ( es ist nicht mal Schuld der
Hochschulen oder wer auch immer, alles was nicht ins 0815 Raster paßt wirde nicht aus
den Fördertöpfen bedient, deshalb gibts ja von Flensburg bis Mittenwald immer die gleichen
Worthülsen mit unterschiedlichen Fremdwortanteil auf das wenigstens irgendwas innovativ ist )
wird das nicht zur Kenntnis nehmen, ja schlimmer es wird versucht werden das erforschte soweit zu Normieren
auf das innovativeres ńicht zum Zuge kommt, es sei den es kommt Überraschen, wie das Händy
oder die digitale Photografie. Das war am Markt bevor es erforscht werden konnte :rp:

von Manfred aus ObB - am 26.08.2013 18:13
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