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Empfindlichkeit der DAB/DAB+ Empfánger

Startbeitrag von Paul van Rossum am 07.12.2012 21:18

Liebe Leute,

In meinem Ort (Nimwegen) kann ich neben dem holländischen DAB Paket auch Pakete aus Belgien und Deutschland empfangen. Allerdings teilweise in Theorie. Für den deutschen Sendern gibt's da das Reichswald als Störenfried, für Belgien gilt daß ich manchmal im aber meistens außerhalb des bereiches des Senders Genk liege. Die Folge: beim Einscannen gibt's zwar die ganze Palette von Sender im flämischen und NRW Bereich aber nur selten genügend Signal um sämtliche Programme zu genießen.

Ich habe wo möglich gelesen, ausprobiert, getestet und fand so heraus daß bestimmte hochgelobte Produkte wie die von Pure gar nicht so empfindlich sind als behauptet, und andere wie die oft kritisierte Technisat Multyradio (leider nur DAB, kein DAB+) eher besser. Mit manchen Radios bin ich auf dem Dach geklettert weil es öfters passierte daß eine einfache eingebaute Stab Antenne mehr leistete als eine Band III Antenne mit 12 Elemente. merkwürdigerweise gab's da auch keine wesentliche Verbesserung als ich den zur Antenne gehörige VHF Verstärker ins Dipolgehäuse einbaute (natürlich mit separate Speisung unten im Zimmer). Material ist neu und die verstärkung des Rauschens wenn an einem analogen Tv angeschlossen beweist daß die Verstärker schon funtioniert. Ob da die rauschzahl im digitalen Bereich wohl Schuld sei???

Jedenfalls, meine Frage: hat jemanden hier gute Hinweise welche dab+ Empfänger grundsätzlich empfindlicher sind als andere? Selber erwäge ich um eine Blaupunkt IR+ 40 SV Internetradio (UKW, DAB+, DAB) zu erwerben wegen seine viele Möglichkeiten, oder eine Onkyo T-4030 DAB+/DAB/FM Tuner weil in der vergangenheit Onkyo soche super-empfindliche UKW Tuner herstellte. Da gibt's dann auch die immer wieder im ebay angebotene MUVID INTERNET und DAB Radios die vielleicht wohl dieselben sind als was Blaupunkt anbietet, ich weiß wirklich nicht was mich zu beschaffen, es ist wie im Spielcasino.

Früher hätte ich da ein leichtes Spiel gehabt: außer daß jede Menge von Audio Zeitschriften ihre Leser besonders zum Thema Empfindlichkeit und Trennschärfe verschiedener Tuner informierten, war ich selber auch Schriftsteller auf diesem gebiet und machte ich meine eigene Tests. Damals verfügte ich sowohl über eine sehr gute Lagge wie auch über alles auf Antennengebiet und Meßanlage was erforderlich war für eine verantwortungsvolle Beurteilung.

Jetzt aber bin ich in total umgekehrter Lage. Ich verstehe bis jetzt den Resultaten meiber Anteennentests auf diesem Gebiet nicht, ich verfüge auch nicht über irgendwelche Referenzempfänger auf DAB+ Gebiet, und was ich an Messungen ausführte gab keine konsistente Ergebnisse. Das allererste was ich brauche ist einen Hinweis auf welchen Empfänger mindestens optimal mögliche Resultate gibt bei marginalen Empfangslagen und wo möglich darüberhinaus Sachen wie eine manuelle Einstellung und Festlegung davon ermöglichen. Um von letzteres eine negative Erahrung abzugeben: ich empfange auf normalem UKW die WDR-UKW Frekwenzen der Sender Kleve nahezu einwandfrei in Stereo. Jedoch bemüht sich der Technisat gerade diese eingescannte UKW Frekwenzen zu entfernen weil es automatisch erkannt daß es auf DAB die gleiche Programme gibt. Leider aber sind bis auf eine und den Verkehrssender VERA sämtliche Programme sämtliche Programme jetzt in DAB+ die vom Multyradio zwar erkannt aber nicht wiedergegeben werden. Endresultat ist das ich diese WDR Sender gar nicht empfangen kann.

Aber ich weite zuviel aus. Hauptfrage: wer kann mich beraten welches gerät wesentlich schneller Signale einwandfrei in unzerbrockeltes Audio umsetzt wenn's um DAB+ geht???

Im Voraus herzlichen dank!

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Hallo Paul!

Zitat
Paul van Rossum
...bin ich auf dem Dach geklettert weil es öfters passierte daß eine einfache eingebaute Stab Antenne mehr leistete als eine Band III Antenne mit 12 Elemente.


Genau das ist der Denkfehler beim DAB-Empfang, mein Lieber! Diese eigentlich "gute" Antenne (ja wir reden von der Unterdrückung von "Geisterbildern" beim guten alten Analogfernsehen) hat viel zu viel Richtwirkung und V/R-Dämpfung. Sie ist für den normalen Empfang von DAB-Signalen nicht sonderlich geeignet, da ja DAB vom Mehrwegempfang - "den Geisterbildern" - lebt!

Du mußt umdenken, Paul! ;)

Ein normaler Dipol auf dem Dach hilft möglicherweise mehr.


Als Einsatzgebiet einer solchen Yagi bei DAB würde ich beispielsweise ein Tal sehen, wo halt nur über die Reflektion der "Bergküppe gegenüber" das Signal stark genug empfangbar ist. Da kann man die rund 12dB Gewinn der Antenne schon gebrauchen...

von Zwerg#8 - am 07.12.2012 22:06
Recht herzlichen Dank für deine Reaktion auf meine Fragen.

Tja, Denkfehler, ich weiß nicht in wieweit das stimmt. Erstens gibt's da wie ich annehme Paralele zur dvb-t Empfang und dort ist die Lage so daß eine Richtantenne total notwendig ist.

Die Mehrweg Empfang trifft in den meisten Situationen gar nicht zu: beim flämischen Paket gibt's kein anderer Sender als Genk die unter normalen Umständen mein Wohnort erreichen könnte. Und wo Du vom Tal-Effrekt redest: gerade in der Lage bin ich um den Programmen des Senders Kleve zu empfangen. Zugegeben, im dvb-t Bereich gibt's eine Unterschied: das Paket Wesel ist anders polarisiert als das Paket Kleve im dvb-t Bereich während ich davon ausgehe daß im DAB+ Bereich wohl beide Pakete vertikal polarisiert sind. Vielleicht ist das dann der Grund weshalb eine Stabantenne mehr leistet. Andererseits bin ich im Stande nahezu fehlerfrei nach Kleve auszurichten wáhrend eine 12 Elements Yagi Antenne doch mindestens eine +/- 15 Grad (total 30 Grad) Öffnungswinkel im vertikalen Bereich hat. Eine Öffnungswinkel die beide Sender Kleve und Wesel und dazu auch noch das weit schwachere Langenberg bestreicht.

Dazu kommt daß ich separate dab/dvb-t Antennen habe der Marken Hirschmann, Funke und Thomson besitze. Leider mußte ich feststellen daß keine der drei (die alle über eine ausschaltbare inline Verstärker besitzen) bessere Leistungen erbringen als die beide genannte Antennen (Stab und Yagi). Weil gerade digitale Antennen physisch aber weitgehend zu klein sind weswegen z.B. nur die Hirschmann Antenne eine frekwenzgerechte Dipolausmaß hat nehme ich an daß gerade dort die Schwäche solcher dab-Antennen liegt.

Übrigens, ich habe vom Yagi die Dipol demontiert und separat vertikal aufs Dach aufgestellt weswegen es eine rundempfangende abgestimmte Antenne wurde aber auch so war die Leisting eher schwacher als eine total frekwenzunabhängige Stabantenne.

Wie Du siehst, da habe ich schon manches ausprobiert....

von Paul van Rossum - am 07.12.2012 22:26
Hallo Paul

Aus der Praxis kann ich Zwerg#8 bestätigen. Der DAB-Empfang der schwach einfallenden Pakete wurde bei mir mit dem Abbau der Antennereflektoren stabiler. Reflexionen sind bei Digitalrundfunk nützlich.

Eine lange Antenne habe ich für DVB-T, weil ich das nur per Reflexion empfangen kann. Einen interessanten Effekt gab es bei der Verstärkung: Beim Aufregeln am Antennenverstärker wurde die Signalqualität bis zu einem bestimmten Punkt besser und dann wieder schlechter.

Weniger könnte also mehr sein.

von 2-0-8 - am 07.12.2012 22:29
Wie schon gesagt, ich experimentierte schon mit einer bloßen VHF band III Dipol, vertikal aufgestellt mit alles andere als bessere Ergebnisse im vergliech zu einer unabgestimmte Stabantenne. Du mußt Dich also gut realisieren daß es bloß aus einer einzigen Richting empfangbare WDR Sender bei mir gibt. Und sicherlich nicht nach Westen, die Richtung die vor allem vom Reflektorstange blockiert wird. Theoretisch könnte ich nach Nordosten Münster empfangen und nach Süden Aachen aber da wird jede Empfang blockiert wegen Bebauung (Nimwegebn liegt teilweise auf Hügel und ich wohne am niedrigsten Punkt) und das schon erwähnte höher geliegene Reichswald.

Aber bitte lassen wir zum Hauptthema zuückkehren: die Frage heißt "welches Gerät wäre am empfindlichsten...?" denn bitte vergesse nicht daß auch eine Stabantenne den Empfangspegel nicht zur einwandfreien Empfnagt führt. Ich hatte einfach Glück daß mir mein Händler erlaubte den Pure Evoke Flow zurückzugeben als sich herausstellte daß der im Vergleich zur Technisat Multyradio zu unempfindlich war. Vor dreiviertel Jahr konnte ich z.B. Deutschlandfunk und D-radio noch leicht mangelhaft im DAB Norm empfangen mit der Technisat Multyradio während die Evoke Flow davon keinen mucks gab, nicht mal die Sender ID fand..

Ich will ein guter maximal empfindlicher DAB+ Empfänger kaufen, weiß jedoch nicht welche verfügbare Empfänger da optimal geeignet wäre. Darum geht's mir!

von Paul van Rossum - am 07.12.2012 23:31
Die meisten haben keinen Antennenanschluss, den müsste man selber einbauen. Sehr empfindlich sind Geräte mit Venice7 Chipset, so zB Philips AE9011, Sangean DPR69 oder Sony S16, aber auch Geräte mit Verona Chipset wie Grundig Music 51.
Es ist noch wichtig zu wissen was für ein Gerät du möchtest, nur für guten Empfang oder ist auch guter Klang wichtig, portabel oder stationär...die oben stehenden sollen schonmal gut sein. Pure-Geräte sind aus Erfahrung nicht so empfangsstark ;-)

von Japhi - am 08.12.2012 06:27
Es wurde schon an anderer Stelle hier im Forum geschrieben: Von den portablen Geräten gilt das Philips AE9011 als das Empfindlichste. Ich liste mal die Geräte, die ich schon ausprobiert habe, anhand meiner Tests in Reihenfolge abnehmender Empfindlichkeit auf:

Philips AE9011
Grundig Music 51 / Dual DAB4 / Dual DAB12 (alle etwa gleich)
Sangean DPR69
Pure Evoke 2S

Das AE9011 ist meine neueste Errungenschaft und ist tatsächlich der empfindlichste DAB+-Empfänger, der mir bis jetzt untergekommen ist. Damit kann ich erstmals die Hessen-Muxxe, z.B: HR 1 oder Absolut Relax, ohne Aussetzer im Bad hören. Vom Klang her ist das DAB4 am Grottigsten. Das AE9011 klingt da wesentlich angenehmer.

von Funkohr - am 08.12.2012 07:49
Liebe Leute,

Recht herzlichen Dank so weit an allen die ihre Erfahrungen mitteilten. Es hilft!

Was Japhi's Frage angeht: Klang ist natürlich sehr wichtig, allerdings muß man aber zuerst eine gescheite Empfang haben um danach erst über Qualität reden zu können.
Aber gerade deshalb nennte ich den HiFi Anlagen Teile wie Blaupunkt IR+ 40 SV, Onkyo und Muvid, in der Hoffnung daß mindestens eine davon in der Empfinlichkeitsliga vom erwähnte Philips oder Dual Portables sich befindet. Es gibt nämlich zwei wichtige Faktoren:

1. Ohne Außenantenne gibt's gar nix, also eine externe Antennen-anschluß soll entweder existieren oder angefertigt werden

2. Das Funkohr genannte Philips Modell hat bloß eine Lautsprecher an Bord, und auch wenn man kein Qualitätsmuffel ist würde man ein hochqualitäts Digitalsignal doch wohl minimal in Stereo hören wollen. Da wäre also den von Kois empfohlene Dual DAB 14 im VVorteil. Den Philips müßte ich minimal dann über Kopfhöreranschluß am Verstärker hángen undd was wäre da besser als ein Gerät wie den von mir oben genannte, besonders wenn ich das dann auch noch kombinieren könnte mit Internetradio wie es Blaupunkt und Muvid ermöglichen?

Aber wie gesagt, das alles hat keinen Sinn wenn die Empfindlichkeit wie anscheinend vom Philips oder Dual vorhanden bei den HiFi Geräten nicht gewährleistet wäre.
Gibt also irgend einer Person die Vergleiche kennt zwischen den beste Portables und diese oder andere HiFi (Balupunkt, Muvid, Onkyo) Teile?

Letztlich noch eine Reaktion an Hartmut: aus meine Fernseh- und UKW DX Jahren (ich war mal Chef-Redakteur der Benelux DX Club) weiß ich daß ein verstärker im Fernseh bereich, auch in den beiden VHF Frekwenzbereiche, notwendig war für eine optimale Empfang aber auch daß Verstërkung von UKW Signale beim gebrauch einer guten Tuner sich absolut negativ auswirkte. Weiterhin weis ich daß vor allem im UHF Bereich sowohl eine hoge Verstärkunsgrad als eine niedrige Rauschpegel bestimmend waren, während in Band I und III diese beide faktoren weit weniger wichtig waren (niedrigere Kabelverluste bei den unteren Frekwenzen, und eigentlich hab's im VHF bereich keine Konsumentenprodukte mit extrem niedrigen Rauschpegel.

Weil DAB in Digitalpakete empfangen werde gehe ich davon aus daß meine UKW Erfahrungen (besser kein Verstárker) hier nicht zutreffend sind weil Pakete sich soweit ich weiß in Bandbreite nicht bedrängen aber ich könnte mich vorstellen daß auch digitale Tuner schnell übersteuert werden können weswegen eine zu hoge Verstärkungsgrad sich negativ auswirken könnten. Leider habe ich meine damalige Polytron Hochleistungsverstärker fürs VHF Gebiet nicht mehr vorhanden, bloß diese Einbauverstärker die ich früher samt Antenne erfolgreich eingesetzt haben für Sender wie Brocken (K 6), Wavre (k 8 und 10), Lille (K 6 = F8A) und Tacolneston aber die im BAB bereich bisher sinnlos erscheint.

Aber wie gesagt, zuerst kommt die richtige Empfánger an der Reihe und dann erst die Antennen Experimente. Schade übrigens das es soweit ich weiß keine DAB Empfännger gibt die wie manche bessere dvb-t Empfänger da prozentual deutlich angeben welchen Pegel und welche Qualität empfangen wird damit man aus der Angabe heraus an eine verbesserung von Antennenpositionierung uder Zusammenstellung arbeiten kann.

von Paul van Rossum - am 08.12.2012 12:41
Goedemiddag Paul :)

Zitat

Aber wie gesagt, zuerst kommt die richtige Empfánger an der Reihe und dann erst die Antennen Experimente. Schade übrigens das es soweit ich weiß keine DAB Empfännger gibt die wie manche bessere dvb-t Empfänger da prozentual deutlich angeben welchen Pegel und welche Qualität empfangen wird damit man aus der Angabe heraus an eine verbesserung von Antennenpositionierung uder Zusammenstellung arbeiten kann.


Doch, die meiste Empfänger haben eine Balkenanzeige und zeigen auch den Error Fehler Raten an. Damit kann man perfekt die Antenne ausrichten.

Was Empfänger an geht wurde ich tendieren zu ein Philips AE9011/02, die haben garantiert den sehr empfindlichen Venice 7 Platine an Bord. Den Dual DAB4 hat zwar auch Frontier Silicon Module am Start, aber da ist es oft unklar welche man dort erwischt. Die meisten sind mit Verona Modul ausgestattet, welche sich kaum von den Venice 7 unterscheidet.

von Jassy - am 08.12.2012 13:11
So wuerde ich es machen: Philips AE9011 kaufen, der ist garantiert Empfindlich und nicht teuer. Dann Antennenanschluss selber einbauen und die Kiste oben auf den HiFi-Verstärker, Anschluss via Kopfhörerausgang. Falls es genauso empfindliche DAB-Tuner geben sollte dann sind die natürlich deutlich teurer, ab 300€. DigiAndi hat zB den Yamaha DAB+ Tuner.

von Japhi - am 08.12.2012 14:44
Zitat
Funkohr
Das AE9011 klingt da wesentlich angenehmer.


Das AE9011 ist allerdings sehr leise, also die maximal am Gerät einstellbare Lautstärke läßt zu wünschen übrig.
Das spielt natürlich bei Anschluß an eine Stereoanlage keine Rolle,
war aber für mich bisher ein Grund dieses Gerät nicht zu kaufen. :-(

von SagittariusA - am 08.12.2012 15:22
Hallo Jassy/Japhi, goedemiddag/eine gute Nachmittag,

Vom Yamaha Tuner wußte ich nichts, auch wieder so eine Tuner aus gutem Stall, wie die Onkyo aber ich glaube ich müßte mich zuerst mal mit euer Vorschlag bezüglich den Philips AE9011/02 beschäftigen. Wenn es tatsächlich bringt was ich suche dann wäre eine viel teurere Tuner eben nur interessant weil es schön aussieht aber das ist für mich totaler Nebensache. Und wenn's klangtechnisch weniger gut sein sollte dann stellt sich das von selber heraus im Vvergleich zur Technisat weil in Holland jedenfalls noch in DAB ohne + gesendet wird.

Recht herzlichen dank und ein schönes Wochenende im Schnee! :cheers:

von Paul van Rossum - am 08.12.2012 15:28
Hallo Funkohr,

Leise ist für mich überhaupt kein Problem, ich gehöre schon längst nicht mehr zur Generation die das anscheinend braucht. Ich würde eher hören auf Deutschlandfunk, D-radio Kultur und WDR 3. Da ist Lautstärke nicht gerade was man in erster Linie braucht.

Jassy: Balkenanzeige ist leider für mich bisher sinnlos gewesen. meine Multyradio zeigt beim handmäßig Abstimmen bloß ob das Signal verwertbar ist. Bei ungenügend Signal steht "keine Signal", wenn er irgend etwas wahrnimmt steht da "Suche Signal" aber weiterhin gar nichts. Sicherlich keine Prozentzahlen oder Balken.

Schlimm beim Multyradio ist übrigens daß er ungewollt, auch wenn nicht Radio gehört wird, neue Sender im DAB bereich hinzufügt. An sich wäre das kein Problem wenn man diese Sender einzeln löschen könnte aber das geht eben nicht. Nach einer Weile stehen da so viele unempfangbare Programme in der Liste, von Dänemark bis zum Schwarzwald, das man nur die ganze datenbase entleeren kann,

Dazu kommt noch das er existierende UKW Sender löscht wenn er digitale findet. Auch wenn die digitale Sender wegen Signalmangel oder DAB+ nicht wirklich empfangbar sind, In der Praxis heißt es daß zum beispiel WDR 1, 2, 3, 4, 5 und Studio Europa immer wieder aus der gespeicherte UKW Liste verschwinden ohne das dafür eine brauchbare Ersatz zur Verfügung steht. Es ist/war eine gute Empfänger mit einer total hoffnungsloser Software.

Die Evoke Flow hat da zwar mehr zu bieten, es lohnt sich jedoch nichts wenn sich herausstellt daß er taub ist, also außer dem Ortsanwesenden NL-Paket gar nichts entdecken kann.

Deshalb meine Bemerkung :-)

von Paul van Rossum - am 08.12.2012 16:07
Zitat
Paul van Rossum
knip

Hallo Paul,
Ich kann es nicht fassen dass mit ein 12 elements Yagi kein verbesserung merkbar is :confused:
Ich denke dass du kein Aachen und kein Munster horen kann in Nimwegen weil beiden nicht on air sind auf 5C und auf 11D ist ahnemlicher dass du Kleve / Wesel oder Dortmund 10kW hort.
Ist die Yagi breitband von 5 - 12 und vertikal montiert ?
Schon probiert ohne verstarker?
Ruud
DAB DX ohne verstarkt mit 5 elements Yagi
Total logbook DAB DX: DAB DX

von Ruud - am 08.12.2012 16:11
Ah, so ist das also beim Multyradio...bei den üblichen DAB+-Geräten ist das anders. Da ist UKW und DAB getrennt und man kann die Signalstärke anzeigen, mit 15(16) Balken. Man sieht also auch wenn ein Signal da ist, es aber nicht eingelesen werden kann.



von Japhi - am 08.12.2012 16:13
Zitat
Paul van Rossum
Hallo Funkohr,

Leise ist für mich überhaupt kein Problem, ich gehöre schon längst nicht mehr zur Generation die das anscheinend braucht. Ich würde eher hören auf Deutschlandfunk, D-radio Kultur und WDR 3. Da ist Lautstärke nicht gerade was man in erster Linie braucht.

Hallo Paul,
dass die Maximallautstärke des AE9011 nicht allzu hoch ist, wurde von SagittariusA problematisiert. Ich finde sie vollkommen ausreichend. In der Tat gibt es andere Radios, die man lauter drehen kann. Für die Party ist das AE9011 definitiv nicht geeignet. Beim Baden, im Büro oder in der Küche ist die Lautstärke aber absolut ausreichend. Ich betreibe das AE9011 jedenfalls nicht mit der Lautstärkeregelung am Anschlag.

von Funkohr - am 08.12.2012 17:16
Liebe Freunde,
Ich höre Radio im allgemeinen in meinem Arbeitszimmer ohne Nebengeräusche und weil ich gleichzeitig arbeite steht das Radio generell nur so laut als notwendig ist om Gesprochenes zu verstehen. Also Lautstärke ist für mich kein Thema.

Ruud: ich muß mich entschuldigen weil ich dich auf einem falschen Spur brachte. Wenn ich über Münster und Aachen redete meinte ich daß es anscheinend keine gravierende Obstakel gibt in diesen beiden Richtingen. Ich redete jedoch vom UKW, nicht vom DAB Empfang.

Aus dem WDR Gebiet habe ich so weit ich feststellen kann bloß DAB Sender aus Kleve, Wesel und Düsseldorf-Langenberg empfangen. Sicher kann man da nicht sein weil natürlich auch aus anderen Sendeorten auf gleichen Frekwenzen gesendet wird. Bei dvb-t kann ich da noch etwas genauer sein aber auch nur in Bruchteile: so konnte ich eine Unterschied zwischen Kleve und Wesel feststellen wegen unterschiedlicher Polarität auf gleichem Kanal und noch eine südlichere Sendeort weil ich auch auf kanal 23 empfangen konnte (ich glaube das das Aachen betraf...) Das ich Langenberg empfing war mir damals klar als Deutschlandfunk in DAB anfangs nur von dort heraus gesendet wurde für unsere Region.
Im Allgemeinen finde ich Standort Themen relativ uninteressant weil ich mich aussließlich für öffentlich-rechtlichen Programmen interessiere wobei von meinem Standort Sender außerhalb des WDR Bereich außer bei troposferische Bedingungen total ausgeschlossen sind. NDR und SWF Standorte wären Lingen oder Linz und die beide würden unter normalen Umständen nie in meinem Wohnort auf DAB empfangbar sein.
Irgendwie furstrierend daß sämtliche europäiische Staaten unterm Vorwand von "neue Medien" wie Internet und satellit sämtliche Fernempfangsmöglichkkeiten für jeden der z.B. europaweit im verhekr unterwegs ist gestrichen haben. Früher gab's die Dlf knallhart auf 151 und 549 kHz, WDR irgendwo um 1586 oder so etwas, HR knallhart auf 594 und dazu noch etwas weniger laut SWF, Europawelle Saar und Hamburg auf ihren verschiedenen MW Frekwenzen. Und wenn man etwas weiter hinaus reiste gab's Bayern auf 6085, Deutsche Welle auf 6075, SWF im 41 meter Bband und dan rede ich nicht mal vom Deutschlandsender, Stimme der DDR und DDR 1 auf lang- und Mittelwelle. Nun ist es nahezu leer, tagsüber noch Deuschlandfunk im Rauschen und pfeifen, nur abends OK auf dem alten Europawelle Saar Frekwenz. Ich staune noch immer daß man in unserem "vereinten" Europa so total uninteressiert mit grenzüberschreitenden Bürger umgeht. Nicht nur Deutschland aber auch England, Niederlande, Belgien usw. Wer mehr als örtlich hören will und unterwegs ist der hat eben Pech gehabt. Schöne neue Welt!

von Paul van Rossum - am 09.12.2012 12:34
PS: In Sache 12-elements VHF III Antenne: so bald ich mich einen DAB+ Radio beschafft habe mit Feldstärke und Qualitätsbalken, werde ich die Antenne mal auf einem Rotor vertikal polarisiert aufstellen. Wie gesagt, bisher habe ich blß Erfarhungen mit eine technisat ohne jegliche balkenangaben und eine Evoke Flow der zu taub war um irgendwas anderes als lokal zu empfangen. Es erklärt zwar nicht weil ich mit einem Einzelstab kräftiger empfing und weshalb eine eingebaute Verstärker daran nichts änderte aber wenn ich einmal Qualitäts und feldstärke Angaben habe dann ist jedenfalls auszuwerten was da genau passiert. Es wird jedoch noch etwas auf sich warten lassen. Dezember bis Februar sind meist nicht die günstigste Monaten zum Ausbau einer Antennenanlage auf dem Dach :(

von Paul van Rossum - am 09.12.2012 13:06
Lieber Paul van Rossum,

ich glaube die Welt hat inzwischen verstanden, dass Du (!) auf Lautstärke keinen Wert legst.
Ich habe mir erlaubt trotzdem zu posten, dass ich dieses Radio etwas leise finde.
Vielleicht interessiert es ja jemanden anderen, der an dieser Diskussion teilnimmt.
Meine Beiträge schreibe ich nicht nur für Dein Arbeitszimmer.

Nichts für Ungut, lieber Paul ! ;)

von SagittariusA - am 09.12.2012 13:22
Zitat
Japhi
So wuerde ich es machen: Philips AE9011 kaufen, der ist garantiert Empfindlich und nicht teuer. Dann Antennenanschluss selber einbauen und die Kiste oben auf den HiFi-Verstärker, Anschluss via Kopfhörerausgang.


Hallo Paul,

ich hab das gewagt, ist mit Übung in 15-20 Minuten erledigt beim AE9011/02:


von DX-Matze - am 09.12.2012 13:46
Das Problem an einer Richtantenne ist nicht nur der Öffnungswinkel, sondern auch welchen Bereich des VHF-Bandes die Antenne besonders gut empfängt (meist ist das die obere Bandmitte, da die Flanke stärker abfällt, als sie ansteigt). In den unteren Kanälen bringt sie also meistens nicht den vollen Gewinn. Hinzu kommt, dass die meisten Empfänger übersteuern, wenn sie in die Nähe eines starken Senders kommen. Eine Richtantenne die zudem auf den nahen Sender ausgerichtet ist, bringt hier dann Nachteile, ein Verstärker verstärkt dieses Problem nur noch. Wo beim analogen Rundfunk noch Mischprodukte zu hören waren, geht bei der digitalen Technik dann gar nichts mehr. Dies passiert übrigens auch bei Masten die nur UKW aber kein DAB abstrahlen (selbst beobachtet beim kleinen Lokalsender Pforzheim Wartberg)

von Rosti 2.0 - am 10.12.2012 11:24
Gegen die störenden UKW-Sender hilft ein Hochpassfilter.
Das Argument, Richtantennen brächten wegen der nützlichen Reflektionen (oder wegen des SFNs mit Sendern in mehreren Richtungen) nichts, gilt natürlich nur dort, wo das DAB-Signal auch tatsächich aus mehreren Richtungen kommt. Wenn ein dominanter Reflektionspunkt vorherrscht, oder gar keiner (Dachantenne im Flachland), ist eine Richtantenne sehr wohl nützlich - sie muss aber ggf. auf den einen dominanten Reflektionspunkt ausgerichtet sein. Bei mir wäre das z.B. für den Empfang der SWR-Sender vermutlich das Ammergebirge oder das Estergebirge, eine Yagi richtung Aalen würde garnichts bringen.

von DH0GHU - am 10.12.2012 11:36
Zitat
Mc Jack
Werden gleiche Muxe auf verschiedenen Blöcken separat abgespeichert (-> NDR Telemax und Visselhövede)? Wäre eine ganz nette DXer-Option..


Bei meinem Sangi mit Venice7 und original Frontier Software muss ich nur einmal manuell auf z.B. Visselhoevede scannen. Dannach wird der immer genommen solange er auch empfangbar ist. Ist er gar nicht mehr empfangbar wird automatisch Hannover genommen (wenn der schon mal eingelesen wiurde). Ist Visselhoeve wieder da wird auch wieder Visselhoevede genommen. Sobald dann wieder z.B. Hannover mauell gescanned wurde wird nur noch Hannover genommen. Ist Hannover nicht mehr empfangbar wird Visselhoevede genommen. Das laest sich beliebig oft wiederholen. Beim UDR-100 mit Verona Modul und wohl modifizierter Software klappt dieses Spiel nicht und es ist dadurch komplizierter auch den Mux zu bekommen den man gerade moechte.

von Nordlicht2 - am 10.12.2012 12:40
Zitat
Japhi
Ich würde den McJack-Trick empfehlen: Kopfhörerbuchse als Antennenanschluss einlöten. Hat man direkt nen Umschalter von Teleskop auf extern ;-)

Was heißt hier McJack-Trick :D ich bin beleidigt, das hatte ich mal beim Bench (RDS) so gemacht und verwende es seither auch für den externen Antennenanschluss :D

von Rosti 2.0 - am 10.12.2012 12:56
Dann nennt ihn Taschenfernsehertrick, die haben das schon vor 2ß0 jahren gemacht und mit Einführung der CE-Kennzeichnung dann abgeklebt.
Da es die Buchsen auch mit Schaltkontakt gibt muß da auch nichts von der Teleskopantenne nach außen geführt werden. Teleskopantenne an den Schaltkontakt, Ausgang an den Tuner, Masse an Masse.
Bei eingestecker Antenne wird die Teleskopantenne dann abgeschaltet.

von Marc_RE - am 10.12.2012 13:51
Zitat
Rosti 2.0
Das Problem an einer Richtantenne ist nicht nur der Öffnungswinkel, sondern auch welchen Bereich des VHF-Bandes die Antenne besonders gut empfängt (meist ist das die obere Bandmitte, da die Flanke stärker abfällt, als sie ansteigt). In den unteren Kanälen bringt sie also meistens nicht den vollen Gewinn.


Daran habe ich auch gedacht, meine 12 elements VHF Antenne war damals spezifisch gekauft worden um eine optimale Empfang auf Kanal 12 zu gewährleisten weil dort jahrenlang ein Pirat aktiv war. Alles war also auf diesem einen Kanal abgestimmt, auch die individuelle Dipol die ich separat vom Antenne ausprobierte. Aber soweit ich weiß muß man bei der Herstellung von einzelne Dipole doch immer die höchste Frekwenz vom erwünschten Gebiet hernehmen? Meistens fällt bei der Kurve schon bald alle Empfindlichkeit weg nach dem ermessenen Wunschgebiet. Gibt's eine ideale Dipolausmaß, gestreckt oder gefalten?

Ich habe ubrigens noch eine ziemliche Rarität vorhanden: eine abstimmbare WISI VHF III Antenne für mobilem (militär-? ist grün ausgelegt) Gebrauch. Ich kann dabei jedoch nur die Dipol, nicht die 3 Elemente oder den Träger in Länge ändern. Aber wie gesagt, die Dipol ist nett markiert von Kanal 5 bis 12 also ich könnte damit experimentieren.

von Paul van Rossum - am 11.12.2012 13:27
Zitat
DX-Matze
Mehr Balken müssen nicht unbedingt besserer Empfang bedeuten, einige Hersteller fahren da mit ihrer Firmware anders. Der AE9011/02 spielt je nach Frequenz schon Programme bei einem bis zwei Balken ab. ;)

Trotzdem kommt mir das komisch vor. Sieht ja fast so aus, als ob mit dem AE9011 irgendwas nicht stimmt, bei dem Riesenunterschied. Bei mir ist es jedenfalls umgekehrt, wobei aber der Unterschied vielleicht etwa 2 Balken ausmacht. Das DAB4 habe ich inzwischen nicht mehr, wohl aber das DAB12. Mal sehen, vielleicht stelle ich morgen auch mal so ein Vergleichsbild ein.

von Funkohr - am 15.12.2012 18:47
Vielleicht ist in deinem Philips die Masse nicht angeschlossen? In der Rückwand ist eine große Kupferfolie integriert die als Gegengewicht dient.

Als ich das letzte mal in Heilbronn den Philips mit dem Microspot verglichen habe waren die vom Empfang her absolut identisch, da müsste der DAB4 ja das Empfindlichkeitswunder sein, was er ja nachweislich nicht ist.

von DX-Matze - am 15.12.2012 21:28
Zitat
Funkohr
Bei mir sieht es so aus:
[attachment 936 AbsRelax_klein.jpg]


Man muss dieses Verhalten mit zwei verschiedenen Muxen schon provozieren. Normalerweise speichert der AE9011/02 immer nur das stärkste Ensemble wenn es mehrmals exisitiert.

Dazu bricht man beim Reset den Automatischen Suchlauf ab, oder gauckelt dem Gerät mit eingeschobener Antenne miserablen Empfang vor.

von DX-Matze - am 16.12.2012 12:50
Habe gerade nochmal ein Vergleich gemacht, diesmal mit komplet ausgezogener Antenne an allen Geräten.
Der DR Mux ist natürluch auf allen nur von 5C. 12A hat es noch nie hierhin geschafft.

Zuerst NRW 11D
[attachment 938 20121216_125339.jpg]

und 5C
[attachment 939 20121216_125418.jpg]

Die Verbindung zur Folie an der Rückseite des Philips ist vorhanden.

von robin1990 - am 16.12.2012 13:05
@robin 1990:

In Deinem zweiten Posting mit Bildern fällt der Unterschied ja nicht mehr ganz so drastisch aus.

Ich habe jetzt auch nochmal Philips AE9011 und Dual DAB12 verglichen, diesmal aber im Erdgeschoss auf der Ostseite des Hauses, wo der Empfang von 5C und 11D nicht ganz so gut ist. Das Ergebnis bestätigt Deine Beobachtungen.

Hier zunächst 11D:

[attachment 940 WDR5.jpg]

Hier nun 5C:

[attachment 941 SSL.jpg]

Man sieht, dass auch in meinem AE9011 auf 5C weniger Balken angezeigt werden als im DAB12. Auf 11D herrscht hingegen Gleichstand.

Es fällt auch auf, dass 11D im AE9011 besser reinkommt als der 5C, obwohl der NRW-Muxx in Bonn und Köln mit weniger Leistung gesendet wird als der Bundesmuxx.

von Funkohr - am 16.12.2012 14:24
Zitat
DX-Matze
Man muss dieses Verhalten mit zwei verschiedenen Muxen schon provozieren. Normalerweise speichert der AE9011/02 immer nur das stärkste Ensemble wenn es mehrmals exisitiert.

Dazu bricht man beim Reset den Automatischen Suchlauf ab, oder gauckelt dem Gerät mit eingeschobener Antenne miserablen Empfang vor.

Ich habe schlicht und einfach 12A manuell eingestellt. Der AE9011 schaltet nicht automatisch auf 5C, wenn der 12A nicht mehr empfangbar ist. Und das, obwohl ich vor der Umstellung auf 12A den Bundesmuxx über 5C empfangen hatte.

von Funkohr - am 16.12.2012 14:41
Zitat
Funkohr
Zitat
DX-Matze
Man muss dieses Verhalten mit zwei verschiedenen Muxen schon provozieren. Normalerweise speichert der AE9011/02 immer nur das stärkste Ensemble wenn es mehrmals exisitiert.

Dazu bricht man beim Reset den Automatischen Suchlauf ab, oder gauckelt dem Gerät mit eingeschobener Antenne miserablen Empfang vor.

Ich habe schlicht und einfach 12A manuell eingestellt. Der AE9011 schaltet nicht automatisch auf 5C, wenn der 12A nicht mehr empfangbar ist. Und das, obwohl ich vor der Umstellung auf 12A den Bundesmuxx über 5C empfangen hatte.


Interessant, bei mir klappt das zwischen dem SWR Mux auf 9D und dem DRS auf 11B, auf ersterem ist SWR Info in besserer Qualität als auf 11B.

von DX-Matze - am 16.12.2012 14:43
Zitat
DX-Matze
Interessant, bei mir klappt das zwischen dem SWR Mux auf 9D und dem DRS auf 11B, auf ersterem ist SWR Info in besserer Qualität als auf 11B.

Obwohl das jetzt etwas nach "an den Haaren herbeigezogen" klingt: Es gibt ja noch den Unterschied, dass es in meinem Fall der gleiche Muxx auf verschiedenen Kanälen ist, während es bei Dir verschiedene Muxxe sind.

Mit dem automatischen Suchlauf ist der Test mit 12A und 5C hier sehr schwierig, da man schon nach einem Punkt im Raum suchen muss, wo der 12A tatsächlich eingelesen wird. Es ist daher kaum nachzuvollziehen, ob der 12A nicht genommen wird, weil er schwächer ist, oder ob er schlicht nicht gefunden wurde.

von Funkohr - am 16.12.2012 14:56
Interessante Diskussion, recht herzlichen dank.
Nach dem Lesen kommt bei mir eine ganz andere Frage hoch: wie funktioniert das alles beim Abhören eines dab+ Programms wenn man mit dem Auto eine weite Strecke durch mehreren Bundesländern fährt? Bisher habe ich gedacht daß es ähnlich wie bei einem Becker Radio irgend eine automatische Umschaltung nach der jeweils kräftigste Signalquelle geben würde aber jezt zweifle ich doch. Ich nehme an daß man auch unter solchen Umständen dann ein Autoradio mit 2 dab+ Tuner an Bord haben müßte um stándig vergleichen zu machen? Oder gibt's das?

von Paul van Rossum - am 18.12.2012 00:51
Liebe Leute,

Es hat eine Riesenzeit gedauert, aber mittlerweile habe ich mir den Philips AE9011/02 Radio beschafft.

LEIDER....enttäuschend so weit. Beim Innenantenne gibt's gar nichts außer holländische Sender, beim Außenantenne gibt's kein Signal bei den DAB+ Sender aus Deutschland, nur die drei DAB Sender ((WDR2, VERA und Domradio) bekommt man "Connecting...." und bei Domradio manchmal etwas hackeln. D-radio (Dlf, D-Wissen, D-Kultur) werden überhaupt nicht in der Senderliste aufgenommen, die WDR DAB+ Sender werden zwar wahrgenommen aber melden daß sie "außer Bereich" sind.

Zum vergleich: die Technisat Multyradio gab in der DAB Zeiten sämtliche deutsche Sender weiter, ich hörte öfters Programme auf D-Wissen und Deutschlandfunk. Norm hat sich geändert aber ich bezweifle ob das auch sendeleistung (Wesel) betrifft. Auf Multyradio sind noch immer die 3 obengenannte deutsche DAB Sender zu genießen, auf Philips gar nicht, auch nicht mit Außenantenne. Ich habe den Sendern gefunden als ich das Radio selber zu einer besseren Lage brachte damit jedenfalls die Sender eingespeichert werden konnten, aber auch dort kein D-Radio, nur das WDR DAB+ Paket.

Also meine Erfahrungen sind daß die Philips eher schwächer empfängt als die vorher ausprobierte Evoke Flow, und daß die leider kaum noch brauchbare Multyradio sehr viel besser ist.

Zur Erläuterung: der kann keine DAB+ Sihnale dekodieren aber überschreibt den UKW Frekwenzen gleicher Sender. ZB: Ich stelle WDR5 Kleve (99,7 MHz) ein, und am nächtsen Tag stellt sich heraus daß der gespeicherte Sender automatisch im Gerät von WDR5 DAB ersetzt wurde obwohl in Wirklichkeit DAB+ gesendet wird und ich also nichts mehr höre.

von Paul van Rossum - am 26.03.2013 14:53
@Paul: Das Philips AE9011/02 ist eigentlich eins der empfindlichsten DAB+-Radios die es gibt!

Du musst überlegen, dass sich im Sendernetz viel geändert hat. Bei den WDRs und domradio fehlt der Sender Viersen z.B.

Die DRadios sind jetzt im "Bundesmux" auf Kanal 5C, der nur via Düsseldorf, Langenberg, Dortmund, Köln und Bonn abstrahlt, dafür aber mit je 10kW.

Wo war noch dein QTH? Das ist ja Nijmegen :)

Die DRadios wirst du dann von Langenberg oder Düsseldorf empfangen. Warum der WDR so schlecht geht...ich habe keine Ahnung! Kleve und Wesel sollten noch senden.

von Japhi - am 26.03.2013 15:22
Zitat
Paul van Rossum
Nach dem Lesen kommt bei mir eine ganz andere Frage hoch: wie funktioniert das alles beim Abhören eines dab+ Programms wenn man mit dem Auto eine weite Strecke durch mehreren Bundesländern fährt? Bisher habe ich gedacht daß es ähnlich wie bei einem Becker Radio irgend eine automatische Umschaltung nach der jeweils kräftigste Signalquelle geben würde aber jezt zweifle ich doch. Ich nehme an daß man auch unter solchen Umständen dann ein Autoradio mit 2 dab+ Tuner an Bord haben müßte um stándig vergleichen zu machen? Oder gibt's das?

Im Prinzip kann der Frequenzwechsel bei DAB genauso erfolgen wie bei FM. Im DAB Ensemble kann dazu eine Liste mit Alternativfrequenzen mitgeschickt werden. Wenn dann der Empfang zu schlecht wird, dann werden die Alternativfrequenzen abgesucht. Aufgrund der laengeren Synchronisationszeit wirst Du da aber einen Aussetzer warnehmen, wenn die Frequenz gewechselt wird. Mit einem Doppeltuner DAB Geraet kann man natuerlich auch aussetzerlos wechseln. Das heist der zweite Tuner wird schonmal auf die neue Frequenz gesetzt, eventueller Zeitversatz ausgeglichen und dann gegebenenfalls gewechselt.
Eine dritte Variante gibts aber noch speziell bei DAB. Es handelt sich ja um ein System, das SFN faehig ist. Das bedeutet, alle Sender, die den exakt gleichen Inhalt verbreiten, koennen eine gemeinsame Frequenz benutzen. Damit brauchst Du dann keine Frequenz wechseln, solange Du dich innerhalb des SFN (Single Frequency Network) bewegst. In Bayern funktioniert das recht ordentlich. Es gibt aber auch Gegenden in Deutschland, wo man lieber Flickenteppich macht.
Dann muss das Radio halt anhand Alternativfrequenzlisten und Service ID eine neue Frequenz suchen. Wie gut das dann funktioniert haengt stark vom Radiohersteller ab.

von dh5ym - am 27.03.2013 10:22
Zitat
DH0GHU
.... ist eine Richtantenne sehr wohl nützlich - sie muss aber ggf. auf den einen dominanten Reflektionspunkt ausgerichtet sein.

Kannst du näher erläutern? Bei Reflektionsempfang kommt doch das Signal meist gestreut aus verschiedenen Richtungen, auch aus Vorzugsrichtungen. Im schlimmsten Falle kann es sogar durch "passende" Signalverschiebungen/Phasenverschiebungen zur temporären Auslöschung des ganzen Signals kommen. Ich kenne das noch vom analogen TV-Empfang, da gab es bisweilen ein reflektionsbedingtes "Fading" von guter Feldstärke bis ganz weg.

von B.Zwo - am 29.03.2013 19:57
Ich habe mir das Philips auch gekauft und ich bin begeistert, auch im Keller ist es jetzt relativ problemlos möglich an nahezu jedem Standort Empfang zu haben. Das Sangean DPR34 ist da etwas wählerischer im Platz (aber das mag ja mehr an der kleinen Antenne liegen), der Tivizen DAB+ Adapter für die iOS Geräte natürlich auch mit seiner Antennenschleife.
Auch der Klang vom Philips braucht sich meiner Meinung nach nicht unbedingt zu verstecken, ich bin mit extrem schlechten Erwartungen von den Bewertungen her an das Gerät herangegangen, aber für die Größe ist der Klang noch richtig gut.
Und ich kann endlich meine Class-D Endstufe an den Kopfhörerausgang anschließen ohne dass es einen Einfluss auf den Empfang gibt. Beim Sangean wird ja dann leider das Kopfhörerkabel zum Empfang genutzt und hier wird das Signal komplett gekillt, keine Chance was reinzubekommen. Auch das Netzteil nimmt bei mir keinen Einfluss auf den Empfang, das Philips kann ich voll und ganz empfehlen.

von @nd1 - am 05.04.2013 11:52
Zitat
@nd1
Ich habe mir das Philips auch gekauft und ich bin begeistert, auch im Keller ist es jetzt relativ problemlos möglich an nahezu jedem Standort Empfang zu haben. Das Sangean DPR34 ist da etwas wählerischer im Platz (aber das mag ja mehr an der kleinen Antenne liegen), der Tivizen DAB+ Adapter für die iOS Geräte natürlich auch mit seiner Antennenschleife.
Auch der Klang vom Philips braucht sich meiner Meinung nach nicht unbedingt zu verstecken, ich bin mit extrem schlechten Erwartungen von den Bewertungen her an das Gerät herangegangen, aber für die Größe ist der Klang noch richtig gut.
Und ich kann endlich meine Class-D Endstufe an den Kopfhörerausgang anschließen ohne dass es einen Einfluss auf den Empfang gibt. Beim Sangean wird ja dann leider das Kopfhörerkabel zum Empfang genutzt und hier wird das Signal komplett gekillt, keine Chance was reinzubekommen. Auch das Netzteil nimmt bei mir keinen Einfluss auf den Empfang, das Philips kann ich voll und ganz empfehlen.


Der hat doch Stereo oder? Also über Lautsprecher und Kopfhörer?

danke für die Rückmeldung, ich kanns nicht mehr erwarten bis ich das Gerät hier habe :-)

von Rheinländer - am 05.04.2013 12:24
Ich habe das Phillips AE 9011 Nun hier und bin fleissig am testen. Bisher konnte ich noch nicht mehr empfangen als mit dem one mini auch. Hab die kanal suche aber noch net getestet

Was mir komisch vor kommt, dass nur der rechte Lautsprecher geht, oder hat der nur einen? Über Kopfhörer habe ich aber stereo und nen recht guten Klang :-)

von Rheinländer - am 09.04.2013 12:19
Zitat
DX-Matze
Zitat
Rheinländer
Kopfhörer habe ich aber stereo und nen recht guten Klang :-)


Wie schon erwähnt intern 1x Mono, Stereo über 3,5mm Klinke.

Für einen Plasikbomber ist der Klang schon recht brauchbar.


Ich konnte bisher noch nicht feststellen das der empfang besser ist als im pure one mini. Gut man hat einige Futures mehr.

Im 11C von den Hessen flackern hin und wieder max 2 Balken auf, damit kann er aber nix anfangen.

Belgien aus Lüttich geht zwar aber auch mit Einbrüchen, schade eigentlich :-(

Mit batterien ist der Empfang allerdings besser als mit dem Netzteil, offenbar verursacht das Störungen, was eigentlich nicht sein darf.

Der UKW Empfang ist dagegen spitze! FFH, HR3, Vivacite gehen damit Einwandfrei, wenns auch kein RDS gibt, dass ist net mit jedem Radio so.

Das UKW teil könnte sogar was für Sporadic-e taugen.

Die Lautstärke ist aber auch nur auf UKW etwas zu Dumpf/Leise, bei DAB kann man es deutlich lauter stellen

von Rheinländer - am 09.04.2013 14:16
Zitat
DX Obertshausen
Zitat
Tracker001
Unzerbrockeltes Audio bei DAB(+)? No Way!


Ich denke wir wissen jetzt alle, was du von DAB+ hältst. Lass es gut sein.. :rolleyes:


Stimmt, dann verziehe ich mich jetzt hier. Aber: Versucht mal eure Kisten ordentlich zu modifizieren... Dann, wird das große Weinen kommen *Geklimper*

von Tracker001 - am 09.04.2013 14:26
Zitat
Radio-DX
Zitat

Versucht mal eure Kisten ordentlich zu modifizieren...


DAB-Modifikationen??? :eek:
Hab ich was verpasst?


Das Würde mich auch Interessieren.

Aber noch mehr, wie es hier jemand gemacht hat einen Antennenausgang zu legen. Ob es dazu wo ne anleitung gibt, wo man das genau erklärt bekommt. mit ner DAB antenne sollte man den hessen Muxx empfangen können, stabiler sicherlich und aus belgien

von Rheinländer - am 09.04.2013 17:55
Zitat
Rheinländer
Ich konnte bisher noch nicht feststellen das der empfang besser ist als im pure one mini. Gut man hat einige Futures mehr.

Im 11C von den Hessen flackern hin und wieder max 2 Balken auf, damit kann er aber nix anfangen.

Das erstaunt mich schon. Nach meiner Erfahrung ist der AE 9011 um einiges empfindlicher als der Pure One Mini. 11C und 7B aus Hessen funktionieren bei mir mit dem AE9011 an mehreren Stellen im Hause dauerhaft mit Audio. Mit dem Pure One Mini dagegen: keine Chance.

Kann das bei Dir daran liegen, dass ein gewisser Grund-Störpegel im DAB-Band herrscht, so dass eine Verbesserung der Empfänger-Empfindlichkeit nichts bringt? EIne Yagi könnte dann tatsächlich helfen.

von Funkohr - am 09.04.2013 19:51
Zitat
Tracker001
Zitat
DX Obertshausen
Zitat
Tracker001
Unzerbrockeltes Audio bei DAB(+)? No Way!


Ich denke wir wissen jetzt alle, was du von DAB+ hältst. Lass es gut sein.. :rolleyes:


Stimmt, dann verziehe ich mich jetzt hier. Aber: Versucht mal eure Kisten ordentlich zu modifizieren... Dann, wird das große Weinen kommen *Geklimper*


Bei Portys noch ne Antennenbuchse anbringen aber dann ist auch schon Ende im Gelande. (auf I2C-Geschichten gehe ich jetzt bewusst nicht ein)

von DX-Matze - am 10.04.2013 12:24
Zitat
Funkohr
Zitat
Rheinländer
Ich konnte bisher noch nicht feststellen das der empfang besser ist als im pure one mini. Gut man hat einige Futures mehr.

Im 11C von den Hessen flackern hin und wieder max 2 Balken auf, damit kann er aber nix anfangen.

Das erstaunt mich schon. Nach meiner Erfahrung ist der AE 9011 um einiges empfindlicher als der Pure One Mini. 11C und 7B aus Hessen funktionieren bei mir mit dem AE9011 an mehreren Stellen im Hause dauerhaft mit Audio. Mit dem Pure One Mini dagegen: keine Chance.

Kann das bei Dir daran liegen, dass ein gewisser Grund-Störpegel im DAB-Band herrscht, so dass eine Verbesserung der Empfänger-Empfindlichkeit nichts bringt? EIne Yagi könnte dann tatsächlich helfen.


Das is Theoretisch möglich, ich weis aber nicht wie ich das testen könnte? Wenn ich den Router komplett ausschalte auch stecker raus wird der empfang nicht besser.

ich werde das wenns mal nicht regnet draußen Testen, die UKW sender vom Feldberg kommen alle mit RDS selbst die 102,5 wenn man die antenne in einer stellung behält.

Ich hätte mir auch viel mehr erhofft. Ne Antennenbuchse hinten am Radio wäre super, ich müßte nur wissen wie und wo ich da ran muss

von Rheinländer - am 10.04.2013 13:07
Zitat
Rheinländer
Mit batterien ist der Empfang allerdings besser als mit dem Netzteil, offenbar verursacht das Störungen, was eigentlich nicht sein darf.

Wenn das Netzteil was leichtes flaches ist (wie Handylader), dann kann es gut sein, daß es stört,
Schaltnetzteile haben sowas an sich. Da kann ein Klappferrit im Kabel zum Radio helfen.
Oder ein anderes Netzteil verwenden, Achtung, auf Spannung und Polarität achten.
Bei meinem DAB-4 liegt zum Glück noch ein normales Trafo-Netzteil dabei, da ist der Empfang
mit Netzteil genausogut wie mit Batterien.

von Nohab - am 10.04.2013 16:02
Zitat
Nohab
Zitat
Rheinländer
Mit batterien ist der Empfang allerdings besser als mit dem Netzteil, offenbar verursacht das Störungen, was eigentlich nicht sein darf.

Wenn das Netzteil was leichtes flaches ist (wie Handylader), dann kann es gut sein, daß es stört,
Schaltnetzteile haben sowas an sich. Da kann ein Klappferrit im Kabel zum Radio helfen.
Oder ein anderes Netzteil verwenden, Achtung, auf Spannung und Polarität achten.
Bei meinem DAB-4 liegt zum Glück noch ein normales Trafo-Netzteil dabei, da ist der Empfang
mit Netzteil genausogut wie mit Batterien.


Das ist Tatsache, hab noch ein stabilisiertes und richtig schweres Universalnetzteil was ausreichend entstört ist, damit gehts wunderbar wie mit Akkus.

von DX-Matze - am 10.04.2013 16:09
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Nohab
Zitat
Rheinländer
Mit batterien ist der Empfang allerdings besser als mit dem Netzteil, offenbar verursacht das Störungen, was eigentlich nicht sein darf.

Wenn das Netzteil was leichtes flaches ist (wie Handylader), dann kann es gut sein, daß es stört,
Schaltnetzteile haben sowas an sich. Da kann ein Klappferrit im Kabel zum Radio helfen.
Oder ein anderes Netzteil verwenden, Achtung, auf Spannung und Polarität achten.
Bei meinem DAB-4 liegt zum Glück noch ein normales Trafo-Netzteil dabei, da ist der Empfang
mit Netzteil genausogut wie mit Batterien.


und DX-matze

Das Netzteil is viereckig eher und nich so flach wie ein Netzgerät vom handy. Es ist ja net so, dass der empfang fast weg bricht mit dem nezteil. ich muss das noch mal genau Testen, wobei es bei 2 schwankenden balken eh egal ist, die kommen und gehen ganz wenn ich die Hessen muxxe mir ansehe das geht aber auch nur beim Stärkere, einer sendet glaub mit 5kw? bei dem anderen hab ich keine chance.

Das Problem mit der 98,3 das auf der Frequenz nix zu hören ist, und auf der 98,2 und,4 auch net besteht auch bei dem gerät

Mit dem UKW Empfang kann man zufrieden sein

von Rheinländer - am 10.04.2013 17:31
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