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Manfred Z, PEQsche, hegi_ms, UKW vs. DAB+, CBS, iro, Lahnwelle, Alqaszar, DH0GHU, Harald P.

Digitalisierungsbericht 2013

Startbeitrag von Manfred Z am 10.09.2013 11:55

die medienanstalten-Pressemitteilung 07/2013;
Medienanstalten präsentieren Digitalisierungsbericht 2013


Die Digitalisierung der deutschen Fernsehhaushalte ist auch 2013 fortgeschritten. Mit einem Zuwachs von 3 Prozentpunkten fiel der Anstieg der Digitalisierungsquote 2013 auf 80,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr allerdings moderat aus. Laut dem heute von den Medienanstalten vorgelegten Digitalisierungsbericht 2013 empfangen 30,8 Millionen Haushalte in Deutschland digitale Fernsehsignale. In 7,3 Millionen TV-Haushalten wird noch ausschließlich analog ferngesehen. Nach der Abschaltung des analogen Satellitensignals vergangenes Jahr, ist das Kabel der letzte verbliebene Übertragungsweg, über den analoge Signale empfangen werden können.

Auch in Bezug auf die Mediennutzung führt die Digitalisierung mehr und mehr zu Veränderungen: Knapp 43 Prozent der Bevölkerung nutzen Videoinhalte über das Internet. Dabei schauen mit 38,8 Prozent der befragten Personen weit über ein Drittel Videoinhalte auf dem Computer, am TV-Gerät sind es 16,7 Prozent.

Dies sind zwei Erkenntnisse aus dem heute auf dem Internationalen Medienkongress im Rahmen der medienwoche(at)IFA in Berlin von den Medienanstalten präsentierten Digitalisierungsberichts 2013. In seiner Begrüßung umriss Dr. Hans Hege, Beauftragter der ZAK für Plattformregulierung und Digitalen Zugang, die aktuellen Themen der Rundfunkwelt. Angesichts der zunehmenden Übertragung von Rundfunkinhalten über das Internet ergebe sich ein Spannungsfeld zwischen inhaltsneutraler Verbreitung und Bevorzugung von Medieninhalten mit besonderer Bedeutung für die öffentliche Meinungsbildung. Dr. Hans Hege: „Hier gilt es, eine neue Balance zwischen Neutralität und Priorisierung zu finden. Nicht akzeptabel ist eine bevorzugte Übertragung von Inhalten nach der Zahlungsfähigkeit und Verhandlungsmacht der Anbieter.“

Regina Deck, die die Erhebung zur Digitalisierung der Empfangswege vonseiten TNS Infratest betreut, stellte die Ergebnisse im Detail vor. Im Anschluss daran diskutierten Vertreter der Rundfunknetzbetreiber die aktuellen Zahlen und die weitere Entwicklung.

Empfangssituation

Den Zahlen des Digitalisierungsberichts 2013 zufolge blieben die Anteile der vier Übertragungswege weitgehend unverändert. Leicht zugelegt hat gegenüber dem Vorjahr der Satellit. Er liegt gleichauf mit dem Kabel. Mit jeweils über 17,6 Millionen Haushalten liegen beide Übertragungswege weit vorn in der Zuschauergunst. Während der Satellit im Vorjahr erfolgreich den analogen Switch-Off geschafft hat, liegt der Digitalisierungsgrad im Kabel 2013 bei 55,9 Prozent Damit empfangen erstmals über die Hälfte der Kabel-Haushalte in Deutschland digitale Fernsehprogramme. Dies entspricht einem Anstieg der Digitalisierungsquote im Kabel um 7,7 Prozentpunkte.

Den Empfangsweg DVB-T nutzen aktuell 11 Prozent der Fernsehhaushalte in Deutschland. Dabei ist die Zahl der Haushalte, die ausschließlich den terrestrischen Empfang nutzen, auf 2,1 Millionen gestiegen. In den Kernregionen, in denen neben den öffentlich-rechtlichen auch private Programme zu empfangen sind, erfreut sich DVB-T mit 20,8 Prozent der TV-Haushalte konstant hoher Beliebtheit.

Der Fernsehempfang über die DSL-Leitung konnte erneut eine Steigerung verzeichnen. Im Jahr 2013 empfingen insgesamt knapp 1,9 Millionen Fernsehhaushalte DSL-TV, das damit bei nun 4,9 Prozent liegt.

Nutzung

Da sich mit der voranschreitenden Digitalisierung nicht nur die Empfangssituation in den Haushalten, sondern auch die Fernsehnutzung verändert, wurden für den Digitalisierungsbericht 2013 erstmals auch Daten zu elektronischen Programmführern (EPG), Videostreams über das Internet sowie zur mobilen Fernsehnutzung erhoben.

In knapp einem Drittel der digitalen TV-Haushalte wird ein EPG genutzt, hauptsächlich für Programminformationen. Rund die Hälfte der Nutzer, die über einen „Red Button“ verfügen, greift zumindest gelegentlich auf die HbbTV-Angebote der Sender zu.

Wie bereits im letzten Jahr wurde im Rahmen der Erhebung ermittelt, wie viele Haushalte ihre internetfähigen Fernsehgeräte tatsächlich mit dem Internet verbunden haben. Die Anschlussquote stieg um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 16,8 Prozent der TV-Haushalte gaben an, über mindestens einen internetfähigen Fernseher zu verfügen, 10,3 Prozent haben diese Geräte auch mit dem Internet verbunden. Das entspricht aktuell einer Anschlussquote der Connected TV-Geräte von 61 Prozent.

Die Ergebnisse zeigen, dass die mobile Nutzung von Fernsehen noch nicht weit verbreitet ist. Nur 2,5 Prozent der befragten Personen sieht unterwegs über mobile Datenverbindungen fern. DVB-T nutzen 2,2 Prozent der Befragten unterwegs auf ihren mobilen Endgeräten.

Radioempfang

Erstmals wurden in diesem Jahr auch Zahlen zum Radioempfang und der Radionutzung erhoben. Die Ergebnisse belegen, dass der digitale Radioempfang gegenüber UKW stark an Boden gewinnt. Mittlerweile empfangen 4,5 Prozent der deutschen Bevölkerung Radioprogramme auch über Digitalradio und nutzen dafür 2,7 Millionen DAB+-Empfangsgeräte. Radio über das Internet hören 26,5 Prozent der Befragten.

Hintergrund zum Digitalisierungsbericht

Seit 2005 veröffentlichen die Medienanstalten jährlich einen Bericht mit Daten zum Stand der Digitalisierung auf den verschiedenen Rundfunkübertragungswegen sowie einem Analyseteil. Neben den Zahlen und Fakten zur Digitalisierung stehen 2013 die Themen Netzneutralität und Priorisierung von Inhalten sowie die Entwicklung des Digitalradios DAB+ im Fokus des Berichts. Darüber hinaus wird eine Bestandsaufnahme des Strebens nach einer Konvention für die Bewegtbildmessung im Internet gegeben.

Die repräsentativen Daten zum Stand der Digitalisierung wurden von TNS Infratest zwischen dem 13.Mai und dem 29.Juni 2013 erhoben. Dabei wurden computergestützte Telefoninterviews in mehr als 8.000 deutschen TV-Haushalten zur Geräteausstattung, zum Fernsehempfang und erstmals auch zur Nutzung auf Personenebene durchgeführt. Auswahlgrundlage war in diesem Jahr das ADM-Stichprobensystem für Fest- und Mobilfunknummern.

Der Digitalisierungsbericht 2013: Rundfunk und Internet – These, Antithese, Synthese? wird herausgegeben von „die medienanstalten – ALM GbR“. Er ist soeben im Vistas-Verlag, Berlin, erschienen und kann zum Preis von 15,- € online bestellt oder im Buchhandel erworben werden (ISBN 3-89158-590-0).

Eine PDF-Version der Publikation, weitere Charts zum Digitalisierungsgrad und ein Coverfoto in hoher Auflösung sind abrufbar unter:
http://www.die-medienanstalten.de/service/publikationen/digitalisierungsbericht.html

Antworten:

"Der Digitalisierungsbericht 2013: Rundfunk und Internet – These, Antithese, Synthese?"

Die Dialektik lebt!

Motto: Fortschritt ist Konzernmacht plus Digitalisierung des ganzen Landes?

Denn die Lehre von der Digitalisierung ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch.

von hegi_ms - am 10.09.2013 19:10
Von der Konzernmacht lernen heißt siegen lernen!

Die Konzernmacht in ihrem Lauf halten weder Gans noch Puter auf.

von Manfred Z - am 10.09.2013 20:15
Gestern waren es noch 2,7 Millionen DAB und DAB+-Geräte, heute sind es schon 2,7 nur-DAB+Geräte. Mit dieser unseriösen Propaganda erzeugen einige unnötiges Misstrauen! Was sollen diese Zahlenspiele?

von Alqaszar - am 10.09.2013 20:41
2,7 Nur-DAB+-Geräte? Ich nehme an, dann sind es drei. Irgendwo gabs mal tatsächlich ein DAB+-Gerät, das DAB nicht wiedergeben konnte. Ich meine, es war eines für den australischen Markt...

;-)


und.. die Digitalisierung in ihrem Lauf halten weder FM noch AM auf :D - und so stehen wir an hinter der Schwelle zum neuen Jahrtausend in der Gewissheit, dass nur der Digitalisierung die Zukunft gehört :D


Spaß beiseite...
Es gibt nunmal keine belastbareren Zahlen als die hier genannten. Die einzige Alternative sind die Zahlen der MA, und die sind bekanntlich auch nicht unumstritten. Und beide stehen nicht im Widerspruch zueinander - per DAB werden ja auch viele auch per UKW empfangbare Programme gehört, daher läßt die MA kaum Rückschlüsse auf den DAB-Anteil zu.

von DH0GHU - am 10.09.2013 21:00
Und wenn es nicht DAB(+) ist, dann killt das Internet FM, so wie FM AM gekillt hat.

von Manfred Z - am 10.09.2013 21:16
Besser wäre es, man würde mal das analoge Kabelfernsehen killen.

von Lahnwelle - am 10.09.2013 21:41
@Alquazar

Ich denke, dass es sich da einfach nur um ein Irrtum handelt.

Letztenendes sind die Zahlen, die von Infratest stammen, wie DH0GHU bereits sagte, die einzig greifbaren. Diese wurden im Digitalisierungsbericht bestätigt. Darin wird sogar erwähnt, warum die GfK-Zahlen sogar eher noch "pessimistisch" aussehen: Es werden keine Autoradios (deren Nachfrage ja lt. diversen Meldungen der Autohersteller sogar gewachsen ist) und Hybridgeräte mitgezählt.

von PEQsche - am 11.09.2013 04:46
Jetzt sind auch die zwei Präsentationen von TNS Infratest auf der oben angegebenen Seite der Medienanstalten:
a) zur Digitalisierung des Fernsehens sowie zur EPG- und Internetvideonutzung
b) zum Digitalradio


Zusammenfassung DVB-T

DVB-T Kernregionen (Priv. und Ö-R)
▪ 20,8 % DVB-T gesamt
▪ 11,4 % DVB-T only

DVB-T Deutschland gesamt (zum Vergleich)
▪ 11,0 % DVB-T gesamt
▪ 5,5 % DVB-T only

(Die Kerngebiete schließen das Saarland und die Regionen Stuttgart und Halle/Leipzig ein.)


Zusammenfassung Digitalradio DAB:

DAB: Zahlen und Fakten Mitte 2013
▪ Rund 1,8 Mio. Haushalte verfügen über mindestens ein DAB(+)-Empfangsgerät
▪ Bereits 2,7 Mio. DAB-Empfangsgeräte im Markt; ca. 25% davon im Auto
▪ Rund 5% der Bevölkerung nutzen DAB-Radio


Anmerkung von mir:

Die Trennung in allgemeine Internetradionutzung (PC, Smartphone etc) und über spezielle IP-Radios ist sinnvoll.
Die 22 % über allgemeine Internetgeräte beinhalten auch die sporadische Nutzung, während spezielle IP-Radios sicher regelmäßig genutzt werden.
Viele IP-Radios sind Hybridgeräte und können auch DAB+ empfangen.

von Manfred Z - am 11.09.2013 09:45
Zitat
Manfred Z
Und wenn es nicht DAB(+) ist, dann killt das Internet FM, so wie FM AM gekillt hat.

So wie "Video" den "Radiostar" gekillt hat, wie schon die Buggles in den 80ern wußten.....

von Harald P. - am 11.09.2013 09:52
Aus dem "Digitalen Manifest", Seite 19, unter der alternativlosen Überschrift "Digitalradio - Widerstand ist zwecklos" :

Das VHF-Band, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2013. Dies sind die Abenteuer der Innovation Digitalradio, das mit seinen dreizehn bundesweit verbreiteten und einer Vielzahl landesweit verbreiteten Programme nach der Zuweisung zehn Jahre unterwegs ist, um fremde Geschäftsmodelle zu erforschen, neue Techniken und neue Angebote. Viele Megahertz von UKW entfernt dringt Digitalradio in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gehört hat.

Wie werden wohl die kleinen grünen Männchen *) reagieren, wenn sie nach einigen Jahrzehnten den Bundesmux 2013 empfangen? Und gibt es überhaupt einen galaktischen Versorgungsauftrag, was ist mit den Sportrechten? Fragen über Fragen, die einer eingehenden Diskussion bedürfen.

*) nicht zu verwechseln mit Horst Männchen, dem verdienten Erforscher der Mikrowellen.

von hegi_ms - am 11.09.2013 09:59
Zitat
Manfred Z
(Die Kerngebiete schließen das Saarland und die Regionen Stuttgart und Halle/Leipzig ein.)


Es ist anzunehmen, dass damit der DVB-T Anteil der Kerngebiete gedrückt wird.

von CBS - am 11.09.2013 10:54
Naja, "ein bisschen" privat ist DVB-T im Saarland mit Tele5 und BibelTV ja :D

von PEQsche - am 11.09.2013 11:00
Vielleicht hat man auch nur die Karte mit den falschen Kerngebieten abgebildet, weil es keine andere gibt.

von Manfred Z - am 11.09.2013 14:07
Zitat

während spezielle IP-Radios sicher regelmäßig genutzt werden

Ja, zum Abspielen von mp3s. Mindestens eines dieser Radios ist mir bekannt, daß auch ausschließlich zu diesem Zweck gekauft wurde.

von iro - am 11.09.2013 19:15
Somit währen wir (wieder) beim Thema, wie was wozu genutzt wird...

von UKW vs. DAB+ - am 11.09.2013 19:28
-

von PEQsche - am 11.09.2013 19:42

Digitalisierungsbericht 2013 -- Bayern

Die BLM hat ein PDF mit speziellen Charts zur Fernsehnutzung in Bayern. Hier findet man auch die Charts zum Bund, die im Bericht, bzw. den Charts der Medienanstalten fehlen. Es gibt auch eine Übersicht mit der Anzahl der bei der Umfrage Befragten nach Bundesländern aufgeschlüsselt.

Es gibt übrigens einen starken Einbruch bei der DVB-T-Nutzung in Schleswig-Holstein (größer als statistische Schwankungen).

Zuerst die PM der BLM vom 10. Sept.:

Zitat

Digitalisierungsgrad des Fernsehens in Bayern bei 80 Prozent

80,7 Prozent der bayerischen TV-Haushalte empfangen mittlerweile digitales Fernsehen. Damit entspricht der Digitalisierungsgrad der Fernsehversorgung in Bayern in etwa dem bundesweiten Durchschnitt von 80,8 Prozent, wie aus den regionalen Zahlen des Digitalisierungsberichts 2013 hervorgeht, den die Medienanstalten am 10. September während der Medienwoche in Berlin präsentiert haben.

Nachdem die Übertragungswege via Satellit und Terrestrik in Bayern vollständig digitalisiert sind, besteht jetzt nur noch beim Kabel Aufholbedarf. Im Vergleich zu 2012 hat sich die Anzahl digitaler Fernsehhaushalte in Bayern mit 4.596 Mio. Haushalten, die über mindestens einen digitalen Empfangsweg verfügen, um rund 170.000 erhöht (Vorjahr: 4,424 Mio.).

((Balkengrafik mit Entwicklung seit 2008))

Der Satellit bleibt mit einem Anteil von 49,2 Prozent der bevorzugte TV-Empfangs-weg in Bayern. Der Anteil der TV-Haushalte, die ihre Programme über Kabel empfangen, ist mit 45,6 gegenüber 44,2 Prozent aus dem Vorjahr, etwas rückläufig. 9,1 Prozent der Fernsehhaushalte (2012: 8,5%) empfangen auch oder ausschließlich DVB-T (digitales terrestrisches Fernsehen). Fernsehen über die DSL-Leitung empfangen in Bayern 2013 immerhin schon 3,7 Prozent der TV-Haushalte, was eine leichte Steigerung gegenüber 2012 bedeutet (3,4%).

Der einzige Übertragungsweg, der noch analogen Empfang ermöglicht, ist das Kabel. Aber auch hier schreitet die Digitalisierung voran: Während 2012 nur 46,5 Prozent bzw. 1,194 Mio. TV-Haushalte in Bayern digitalisiert waren, sind es 2013 bereits 54 %. Das entspricht 1,359 Mio. Haushalten.

Mit dem Digitalisierungsbericht veröffentlichen die Medienanstalten seit 2005 jährlich detaillierte Daten zum Stand der Digitalisierung auf den verschiedenen Rundfunkübertragungswegen. Die Daten für den Digitalisierungsbericht 2013 wurden von TNS Infratest zwischen dem 13. Mai und dem 29. Juni 2013 erhoben. Dazu wurden 8.128 computergestützte Telefoninterviews in deutschen TV-Haushalten zur Geräteausstattung und zum Fernsehempfang durchgeführt, 509 davon in Bayern.


PM: http://www.blm.de/de/pub/aktuelles/pressemitteilungen.cfm?eventPress=press.DisplayDetail&pressrelease_ID=1919

Charts: http://www.blm.de/de/pub/radio___tv/forschung/programmstudien.cfm

PM der MA HSH: http://www.ma-hsh.de/pm-15-13-dvb-t_hh_sh.html

von Manfred Z - am 12.09.2013 15:28
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