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DAB Digitalradio Forum
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Reichweite Kreuzberg Rhön DAB

Startbeitrag von sup2 am 24.04.2016 13:45

Hallo.
Eigentlich ist DAB noch nicht mein Thema, aber ich spiele zur Zeit mit alten VHF-Antennen.
Diese nehme ich zum Teil auch mit dem PKW mit und probiere in NRW den Empfang von
anderen Bundesländern. Mir gelang bislang noch kein Empfang vom Kreuzberg / Rhön.
Gemäß Liste sendet hier auch NRW. Gibt es einen Reichweitencheck seitens Kreuzberg gen Norden / gen NRW ? Ich meine nicht : "DAB-Radio im fahrenden Zug unter einem Tunnel" sondern wirklich mit Radio und Antenne ?
Lt FMscan ist noch vor Fulda Schluß - gilt das auch für den Kreuzberg (DAB), während UKW bis Homberg und weiter problemlos in Stereo machbar ist ?

Antworten:

Bei DAB sendet der Kreuzberg auf den Kanälen 10D und 11D nicht rund, sondern mit starken Einzügen v.a. in Richtung Nordwesten, also Richtung NRW.
Da gehen nur 28 dBW raus in diese Richtung, das sind nur ca. 630 Watt.

von Winnie2 - am 24.04.2016 18:15
aus dem Radiomobile Fred:

Kreuzberg

5C 10kW D

Kreuzberg

5C 4kW D[/quote]

von mobi - am 24.04.2016 19:18
Also in 98574 Schmalkalden bekomme ich den Kreuzberg über DAB+ nich rein. Schmalkalden liegt in einem Tal. Über UKW ist er kein Problem.

von Uller - am 25.04.2016 07:08
Guten Morgen!

10D / 11D gehen hier nicht besonders weit. Rund um Fulda geht er schon nicht flächendeckend.
Auf der A7 ist spätestens hinter dem Rimberg / Hattenbacher Dreieck Schuss. Richtung Schlitz / Niederaula ist schon nur noch sporadischer Empfang möglich.

Richtung Westen geht er etwas besser. Auf meiner täglichen Strecke von Fulda Richtung Vogelsberg komme ich mit dem 11D ohne größere Aussetzer durch. Der 10D geht mit Aussetzern an ungünstigen Stellen.

Viele Grüße
Tobias

von TobiasW - am 25.04.2016 07:39
Zitat
TobiasW
Richtung Westen geht er etwas besser. Auf meiner täglichen Strecke von Fulda Richtung Vogelsberg komme ich mit dem 11D ohne größere Aussetzer durch. Der 10D geht mit Aussetzern an ungünstigen Stellen.

Viele Grüße
Tobias

Das Ein bessere(s) Signal auf 10D 11D könnte Burgsinn als Ursache haben.

von Thomas (Metal) - am 25.04.2016 09:01
Sendet Burgsinn überhaupt auf 10D?
In der Senderliste findet sich dazu kein Eintrag.

von Winnie2 - am 25.04.2016 10:12
Zitat
Winnie2
Sendet Burgsinn überhaupt auf 10D?
In der Senderliste findet sich dazu kein Eintrag.

Stimmt. Ich habe meinen Eintrag entsprechend berichtigt.
Ich nehme meine Vermutung daher, daß man in der Nähe dieses Füllsenders recht exponiert nach Nordwesten auf UKW empfangen kann. Z. B. Biedenkopf, Driedorf, Bad Marienberg: Alles Ortssender. Sogar Nordhelle gut noch erstaunlich gut und auch Langenberg ist empfangbar. Der Standort sollte es insgesamt auf fast 500m über NN schaffen. Von daher sehe ich durchaus Empfangschancen wenn der Empfangsort entsprechend hoch ist und über den Landrücken / Nordspessart nach Süden den Weg bis Burgsinn frei hätte.

von Thomas (Metal) - am 25.04.2016 10:51
Der Kreuzi geht selbst in Bischofsheim recht bescheiden,ständig Aussetzer auf dem 10D,was aber sicher am Ochsenkopf liegt der da das SFN angreift,auf UKW geht der da sehr gut,beobachtet auf der B 279 Richtung Gersfeld.

von Robert S. - am 25.04.2016 11:17
In Bischofsheim macht sich gewiss schon die starke Richtstrahlung in den Sektor 80° bis 240° bemerkbar ...

von ElDee - am 25.04.2016 13:15
Zitat
TobiasW
Richtung Westen geht er etwas besser. Auf meiner täglichen Strecke von Fulda Richtung Vogelsberg komme ich mit dem 11D ohne größere Aussetzer durch. Der 10D geht mit Aussetzern an ungünstigen Stellen.


Ich denke eher dass das Signal dann vom Hahnenkamm oder Pfaffenberg kommt.

von DX OberTShausen - am 25.04.2016 17:48
Zitat
Robert S.
Der Kreuzi geht selbst in Bischofsheim recht bescheiden,ständig Aussetzer auf dem 10D,was aber sicher am Ochsenkopf liegt der da das SFN angreift,auf UKW geht der da sehr gut,beobachtet auf der B 279 Richtung Gersfeld.

Zum Ochsen besteht vom Kreuzberg aus Sichtverbindung. Das gilt auch für andere hohe Berge der Rhön.
Interessanter wäre allerdings wieviel in Richtung Bischofsheim überhaupt vom Kreuzberg rausgeht. Unter normalen Bedingungen sollte der Kreuzberg soviel stärker sein, daß ein Ochsenkopf keine Laufzeitprobleme bereitet. Wo mobi hier schon mal schrieb kann man davon ausgehen, daß mindestens eine Spalte der Antennenfelder "nicht besaftet" ist. Damit wäre man noch deutlich unter den 630W, 100W wäre schon viel.
Fulda: Der Kreuzbberg selbst liegt hinter hohen Bergen des Truppenübungsplatzes Wildflecken. Aber der Mast scheint drüberzukommen. Zumindest sollte einer der beiden Stangen, genauer die rechte davon, der Kreuzberg sein. Schön zu sehen wenn man auf der A7 auf Fulda zufährt.

von Thomas (Metal) - am 27.04.2016 06:10
Den 10B Oberfranken vom Ochse bekomme ich mit dem Auto problemlos bis kurz vor Würzburg. Wie immer bricht er in der Stadt unten weg.

von pomnitz26 - am 27.04.2016 18:16
Die Daten der Koordinierung (Status K4):
10kW 80°-240°
4kW: 250°-270°
1,58kW: 280°
1 kW: 290°
630W: 300°-320°
1kW: 330°-350°
1,58kW: 0°-50°
2kW: 60°
3,16kW: 70°
Ob die DAB-Sende-Antenne zur besseren Nahfeldversorgung eine Neigung besitzt ? Wenn nicht, dann bläst der Kreuzberg über Bischofsheim einfach hinweg.

von ElDee - am 27.04.2016 18:34
Zitat
ElDee
Ob die DAB-Sende-Antenne zur besseren Nahfeldversorgung eine Neigung besitzt ? Wenn nicht, dann bläst der Kreuzberg über Bischofsheim einfach hinweg.

Warum? So eng ist man nicht am Mast. Ich denke hier an Nbg5 (Fmt). Da geht im inzwischen zugänglichen Misch-Gebiet auch der Bundesmux ohne Probleme. Und hier sprechen wir über Entfernungen < 300m. Sicher, hier sprechen wir bei 10kW vermutlich über deutlich mehr Leistung als das was nach Bischofsheim rausgeht. Dennoch würde ich die Probleme nicht darauf zurückführen daß die Hauptkeule über den Ort hinwegstrahlt.

von Thomas (Metal) - am 27.04.2016 20:43
Die DAB-Antenne befindet sich in einer Höhe von rd. 1117 m über NN, die Ortsmitte von Bischofsheim etwa 450 m über NN, das ist ein Höhenunterschied von 669 m; die Entfernung betragt etwa 4 km, was einen Erhebungswinkel von immerhin 9,5° bedeutet !

von ElDee - am 27.04.2016 23:47
Es gibt Schwachpunkte im Nahbereich, aber die sehe ich eher in Frankenheim und Oberweißenbrunn, nicht in Bischofsheim. Wobei die Daten in der BNetzA-DB nicht unbedingt zu 100% mit der Wirklichkeit übereinstimmen müssen.

[attachment 7328 kreuzberg_10d_nah.png]

von BadestadtFM - am 28.04.2016 06:38
Zitat
BadestadtFM
Es gibt Schwachpunkte im Nahbereich, aber die sehe ich eher in Frankenheim und Oberweißenbrunn, nicht in Bischofsheim. Wobei die Daten in der BNetzA-DB nicht unbedingt zu 100% mit der Wirklichkeit übereinstimmen müssen..


Genauso ist es!! Von Bischofsheim nach Oberweißenbrunn befindet sich eine tote Zone, in der kein 10D oder 11D geht. Das gleiche passiert auch noch mal wenn man von Wildflecken nach Oberweißenbrunn den Berg herunter fährt vor der Abzweigung nach Gersfeld bzw. Bischofsheim. Hier gibt es auch keine direkte Sicht zum Sender - wenn überhaupt dann nur zufälliger Empfang. Ist alles komplett von der Wetterlage unabhängig.

von Thomas W. - am 01.05.2016 13:19
Schönes Thema, über das ich mich aufregen könnte: Der Kreuzberg ist nach Norden schlechter als jede andere DAB-Funzel, hier wird Richtstrahlung par excellence betrieben.

Zitat
Thomas W.
Genauso ist es!! Von Bischofsheim nach Oberweißenbrunn befindet sich eine tote Zone, in der kein 10D oder 11D geht. Das gleiche passiert auch noch mal wenn man von Wildflecken nach Oberweißenbrunn den Berg herunter fährt vor der Abzweigung nach Gersfeld bzw. Bischofsheim. Hier gibt es auch keine direkte Sicht zum Sender - wenn überhaupt dann nur zufälliger Empfang. Ist alles komplett von der Wetterlage unabhängig.


Genau. Auf der B279 gehts mit etwas Glück sogar bis zur Grenze Hessen/Bayern an der Schwedenschanze, im Ortskern von Oberweisenbrunn brauchts schon einen verschneiten Himmeldunk der den Kreuzberg ins Tal reflektiert. Hier ist der Kreuzberg in 5km Entfernung DX.

Noch schlimmer wird es, wenn man die Hochrhönstraße Richtung Norden (Schwarzes Moor, Fladungen) fährt. Hier hat DAB ungefähr die gleiche Coverage wie der E-Plus-UMTS-Sender vom selben Standort. Gleichwellensender werden dort oben, auf der "Langen Rhön", zusätzlich das Signal angreifen.

Ich verstehe nicht, warum der BR dieses Gebiet, alles Bayern, nicht versorgen möchte. Das BR-Fernsehen kommt sowohl vom Kreuzberg als auch vom Heidelstein (dem höchsten Berg der Langen Rhön) in Doppelaustrahlung (einmal vom BR, einmal vom hr), UKW knallt mit 100 kW an den Südhang des Harzes und auf DAB bekommt man das Thüringer Paket dort oben deutlich besser als das Bayerische.

Möchte man die Situation nicht entschärfen, wäre ein zusätzlicher Standort sinnvoll, hier bietet sich der Sender am Heidelberg an, von dem schon die 101.5 von Primaton kommt.

Fulda ist also ein Vielfaches von dieser Problematik entfernt. Besteht vom Raum Fulda Sichtkontakt zum Haderwald und zur Dammersfeldkuppe (dahinter versteckt sich aus Fuldaer Sicht der Kreuzberg) geht der Empfang recht gut. Das trifft vor allem auf die westlichen Stadtteile mit Rhönpanorama zu. In der Innenstadt und die B27 entlang wird es schwierig, da der größte Teil im Fuldatal und an dessem Westhang liegt, also sich genau der falschen Richtung, dem Vogelsberg, zugewendet.

Vorsicht bei Empfangsbetrachtungen auf der A7. Die A7 liegt genau auf der anderen Seite dieses Hanges, hier ist die Situation eine ganz andere. Zwischen Fulda-Nord und dem Dreieck Fulda ist der Brocken fast Ortssender, während in Fulda, ein paar 100 Meter Luftlinie entfernt, eher schon Feldberg/Taunus an einigen Stellen Ortssenderqualität liefert! Die A7 liegt hier also der Rhön zugeneigt und auch Kreuzberg kommt einigermaßen an. Zwischen Dreieck Fulda und der Landesgrenze wird es hingegen schwieriger, ich schaffe keinen durchgängigen Kreuzbergempfang. Ebensowenig in der Gemeinde Motten (B27), hier müsste der BR einen weiteren Füllsender in Betrieb nehmen (hatte er zu Analog-TV-Zeiten schon).

von m83 - am 02.05.2016 13:29
Dabei ist der BR in Sachen Overspill eigentlich Vorreiter.

von pomnitz26 - am 02.05.2016 14:30
In der Empfangsprognose auf www.digitalradio.de sieht man die von euch genannten Problemzonen übrigens sehr gut, zumindest wenn man den 11D auswählt.

von Habakukk - am 02.05.2016 14:34
Zitat
m83
Genau. Auf der B279 gehts mit etwas Glück sogar bis zur Grenze Hessen/Bayern an der Schwedenschanze, im Ortskern von Oberweisenbrunn brauchts schon einen verschneiten Himmeldunk der den Kreuzberg ins Tal reflektiert. Hier ist der Kreuzberg in 5km Entfernung DX.

Ich wollte schon mal schreiben, ob es denn gerade hier keine Reflexionen gibt die diese Lücke auffüllen.
Zitat
m83
Noch schlimmer wird es, wenn man die Hochrhönstraße Richtung Norden (Schwarzes Moor, Fladungen) fährt. Hier hat DAB ungefähr die gleiche Coverage wie der E-Plus-UMTS-Sender vom selben Standort. Gleichwellensender werden dort oben, auf der "Langen Rhön", zusätzlich das Signal angreifen.

Ich verstehe nicht, warum der BR dieses Gebiet, alles Bayern, nicht versorgen möchte. Das BR-Fernsehen kommt sowohl vom Kreuzberg als auch vom Heidelstein (dem höchsten Berg der Langen Rhön) in Doppelaustrahlung (einmal vom BR, einmal vom hr), UKW knallt mit 100 kW an den Südhang des Harzes und auf DAB bekommt man das Thüringer Paket dort oben deutlich besser als das Bayerische.

Möchte man die Situation nicht entschärfen, wäre ein zusätzlicher Standort sinnvoll, hier bietet sich der Sender am Heidelberg an, von dem schon die 101.5 von Primaton kommt.

Zumindest in den BR-Karten war hier kein zusätzlicher Sender zu sehen, sofern ich mich nicht täusche.
Das wäre dann aber schon Bad Neustadt. Läßt sich damit auch noch zusätzlich Fladungen versorgen? Oder wäre doch zusätzlich eine DAB-Anlage am Heidelstein sinnvoll? Da könnte man nach Nordwest vollkommen ausblenden, während die genannten Orte möglicherweise nicht mehr in der Zone liegen welche vom Kreuzberg auf Grund von Einzügen nicht mehr gut versorgt werden könnten.
Einen weiteren Vorteil könnte sich im oberen Sinntal ergeben, da sich dann Kreuzberg und Heidelstein gegenseitig ergänzen würden. Anders wird man bereits in BRK einen Füllsender brauchen.
Zitat
m83
Fulda ist also ein Vielfaches von dieser Problematik entfernt. Besteht vom Raum Fulda Sichtkontakt zum Haderwald und zur Dammersfeldkuppe (dahinter versteckt sich aus Fuldaer Sicht der Kreuzberg) geht der Empfang recht gut. Das trifft vor allem auf die westlichen Stadtteile mit Rhönpanorama zu. In der Innenstadt und die B27 entlang wird es schwierig, da der größte Teil im Fuldatal und an dessem Westhang liegt, also sich genau der falschen Richtung, dem Vogelsberg, zugewendet.

Vorsicht bei Empfangsbetrachtungen auf der A7. Die A7 liegt genau auf der anderen Seite dieses Hanges, hier ist die Situation eine ganz andere. Zwischen Fulda-Nord und dem Dreieck Fulda ist der Brocken fast Ortssender, während in Fulda, ein paar 100 Meter Luftlinie entfernt, eher schon Feldberg/Taunus an einigen Stellen Ortssenderqualität liefert! Die A7 liegt hier also der Rhön zugeneigt und auch Kreuzberg kommt einigermaßen an. Zwischen Dreieck Fulda und der Landesgrenze wird es hingegen schwieriger, ich schaffe keinen durchgängigen Kreuzbergempfang. Ebensowenig in der Gemeinde Motten (B27), hier müsste der BR einen weiteren Füllsender in Betrieb nehmen (hatte er zu Analog-TV-Zeiten schon).

Angeblich würde in FD-Aschenberg sogar DVB-T vom Feldberg gehen :eek: .
[Halb-OT]Wie wurde eigentlich FD vor der Aufschaltung mit dem "Hessischen Fernsehprogramm" (so sollte es damals noch geheißen haben) am Heidelstein versorgt? Nur über Maberzell und Rimberg?
Da man wohl laut den BR-DAB-Karten für Motten noch einen DAB-Füllsender plant, ist die Messe für FD noch nicht ganz gelesen.

von Thomas (Metal) - am 03.05.2016 05:43
Zitat
Thomas (Metal)
Zumindest in den BR-Karten war hier kein zusätzlicher Sender zu sehen, sofern ich mich nicht täusche.
Das wäre dann aber schon Bad Neustadt. Läßt sich damit auch noch zusätzlich Fladungen versorgen? Oder wäre doch zusätzlich eine DAB-Anlage am Heidelstein sinnvoll? Da könnte man nach Nordwest vollkommen ausblenden, während die genannten Orte möglicherweise nicht mehr in der Zone liegen welche vom Kreuzberg auf Grund von Einzügen nicht mehr gut versorgt werden könnten.


Natürlich wäre der Heidelstein die bessere Lösung :) DAB Heidelstein, rund, mit Bayern, Hessen und Thüringen ist seit Jahren meine Forderung ;)

Der Heidelberg liegt übrigens nicht direkt in Neustadt, sondern zwischen Nordheim, Ostheim, Bastheim und Oberelsbach, zwar deutlich niedriger als die Lange Rhön (524 m Fußpunkt + 54 m Mast), würde aber gut in Fladungen ankommen, wenn ich die Terrainkarte von Google betrachte.
Mich wundert es eh, dass er "Bad Neustadt" genannt wird, er steht wohl auf Ostheimer Gemeindegebiet und selbst Mellrichstadt liegt näher als Neustadt.

Zitat
Thomas (Metal)
Angeblich würde in FD-Aschenberg sogar DVB-T vom Feldberg gehen :eek: .


Klar, das dürfte zusammen mit Rauschenberg/Petersberg die beste Ecke für Feldbergempfang sein. Mudau 102,1 geht dort z.B. auch.

Zitat
Thomas (Metal)
[Halb-OT]Wie wurde eigentlich FD vor der Aufschaltung mit dem "Hessischen Fernsehprogramm" (so sollte es damals noch geheißen haben) am Heidelstein versorgt? Nur über Maberzell und Rimberg?
Da man wohl laut den BR-DAB-Karten für Motten noch einen DAB-Füllsender plant, ist die Messe für FD noch nicht ganz gelesen.


Die Prä-Heidelsteinzeit kenne ich leider nicht mehr. ARD-hr hatte ja als "Hauptsender" damals Künzell mit ("nur" ) 10 kW und ringsherum viele Füllsender (die komplette Hessische Rhön, östlicher Vogelsberg). hr und ZDF wurden wohl ähnlich verbreitet, denke ich mal. Sowohl der hr, als auch die Bundespost/Telekom/Media Broadcast haben in Künzell Standorte, nicht weit voneinander entfernt...

von m83 - am 03.05.2016 06:33
Wie man bei radio.nl liest, wurde mit dem Sender Kreuzberg der 100.DAB-Sender in Deutschland eingeschaltet. Hat sich die Reichweite der neuen Anlage gegenüber vorher verändert ?

von sup2 - am 06.10.2016 05:58
Zitat
sup2
Wie man bei radio.nl liest, wurde mit dem Sender Kreuzberg der 100.DAB-Sender in Deutschland eingeschaltet. Hat sich die Reichweite der neuen Anlage gegenüber vorher verändert ?

Es gibt in Deutschland mehr als 100 DAB Sendeanlagen. Das ganze zählt nur für die deutschlandweiten Programme auf Kanal 5C. Natürlich füllt der Kreuzberg eine größere Lücke. Die Bayern haben den Kreuzberg schon ewig für ihre Privaten und Öffentlich Rechtlichen in Betrieb.

von pomnitz26 - am 06.10.2016 15:12
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