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DAB Digitalradio Forum
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XM Sateliten-Radio

Startbeitrag von Seegi am 18.07.2017 21:31

Hallo,

ich weiss, es hat nichts direkt mit DAB zu tun, aber es ist auch eine digitale Radioübertragung...

Ich hab mich mal etwas intensiver mit amerikanischen Fahrzeugen beschäftigt und da ist mir aufgefallen, dass es da ja sowas wie DAB nicht gibt, aber dafür gibt es "HD-Radio" und eben dieses digitale "Sirius XM Satelite Radio".

https://de.wikipedia.org/wiki/Satellite_Digital_Audio_Radio_Services

Was ich nur nicht verstehe und darum schreibe ich hier, vielleicht kann es mir jemand erklären, wie funktioniert das in einem sich ständig bewegenden Fahrzeug ohne einer Schüssel als Antenne?!? Immerhin ist die Frequenz im S-Band beheimatet und das sind 2332,5MHz bis 2345,0MHz.
Ich meine das L-Band hat sich ja bei DAB auch nicht wirklich durchgesetzt....

https://www.rohde-schwarz.com/us/technologies/satellite-broadcast/xm-satellite/xm-satellite-technology/xm-satellite-technology_55613.html

http://www3.sympatico.ca/n.rieck/docs/sirius.html

Antworten:

Na ja, eine kleine Patch Antenne muss es schon sein, und die dürfte im Fahrzeugdach verbaut sein.
S-Band ist ja nun auch nicht all zu hoch in der Frequenz. Da ist die Streckendämpfung niedriger, als bei Ku-Band.
Und was man am Boden weniger an Antennengröße hat, muss dann im Satelliten umso größer sein.

siehe hier:
http://space.skyrocket.de/doc_sdat/sirius-cdr-5.htm

Die ersten Sirius-Satelliten flogen auf niedrigeren, nicht geostationären Umlaufbahnen. Da brauchte man auch am Satelliten nicht so große Antennen.

von Saarländer (aus Elm) - am 18.07.2017 22:01
Das Thema Sirius XM u.a. mit einem Bild der Empfangsantenne wurde in einem Thread aus 2013 diskutiert.

73 de Uli

von ulionken - am 19.07.2017 04:56
Danke Euch erstmal für die Infos. Wie ist es eigentlich bezüglich des digitalen Codierverfahrens, ist das mit DAB+ vergleichbar?

von Seegi - am 19.07.2017 05:56
Sirius nutzte anfangs den ePAC-Coded, XM HE-AAC+ V1. Nach der Fusion wurde offenbar das XM-System übernommen. Quelle u.a. https://www.satelliteguys.us/xen/threads/tech-spec-differences-between-sirius-and-xm-and-new-satellite.289222/

von DH0GHU - am 19.07.2017 06:41
Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass wir in Europa ja mit dem AfriStar, der im Übrigen noch immer ein Datenpaket ausstrahlt,auch mal sowas ähnliches hatten. Der sendete aber im 1,6-GHz-Bereich. Ich hatte damals eine Patchantenne am Autodach montiert und habe das auch hier, Österreich und Süddeutschland, beim Autofahren genutzt. War schon cool, damals Südafrika oder etwa Kenia bei uns im Auto zu hören.

von delfi - am 19.07.2017 07:43
Vorteil des Nordamerika-Markts: Es müssen nur drei Sprachen (Englisch/Französisch/Spanisch) und 2 Länder berücksichtigt werden. Da ist so ein Sat-System interessanter als in Europa mit zig Sprachen und zig Ländern.
In dicht bebauten Gegenden funktioniert so ein Sat-Radio natürlich nur mit vielen zusätzlichen terrestrischen Repeatern zufriedenstellend...

von DH0GHU - am 19.07.2017 09:43
Zitat
DH0GHU
Vorteil des Nordamerika-Markts: Es müssen nur drei Sprachen (Englisch/Französisch/Spanisch) und 2 Länder berücksichtigt werden. Da ist so ein Sat-System interessanter als in Europa mit zig Sprachen und zig Ländern.
In dicht bebauten Gegenden funktioniert so ein Sat-Radio natürlich nur mit vielen zusätzlichen terrestrischen Repeatern zufriedenstellend...


Man muss mit Repeatern arbeiten, da man auch in Parkhaeuser und andere Hochhaeuser fuer Empfang sorgen moechte. Stahlbeton blockiert hier eher viel. Auch der Handover zwischen Satellit und Repeater funktioniert nicht immer problemlos. Diese Erfahrung habe ich sogar oefter mal gemacht.

Sogar St. John's in Newfoundland hat meines Wissens einen Repeater da die Stadt oft schon zu weit oestlich ist, und es via Satellit schon ohne Parkhaeuser Probleme gibt.

Probleme gibt es auch im US-Bundesstaat Hawaii, wo Sirius XM effektiv nicht moeglich ist, da man schon ausserhalb des Footprints des Satelliten liegt.

In Honolulu und anderen Staedten Hawaiis hat man auch mal ueber einen Repeater diskutiert, umgesetzt wurde dies aber nie.

von 102.1 - am 19.07.2017 10:15
aha, danke für die interessanten Infos :spos:

von andimik - am 19.07.2017 10:30
Aber man könnte jetzt nicht so ein Sirius Autoradio DAB+ befähigen, indem man die BandIII Frequenzen auf die S-Band Frequenzen mit einem Umsetzer konvertiert?

von Seegi - am 19.07.2017 10:58
Zitat
DH0GHU
Vorteil des Nordamerika-Markts: Es müssen nur drei Sprachen (Englisch/Französisch/Spanisch) und 2 Länder berücksichtigt werden. Da ist so ein Sat-System interessanter als in Europa mit zig Sprachen und zig Ländern.


Da die meisten Programme eh nonstop-Musik-Kanäle sind, ist das wohl eher nicht so das Problem. Ich denke eher in Europa dürfte es Pay-Radio sehr schwer haben. Zumal man mit dem Handy ja bereits ein "Pay-Radio" immer dabei hat. Wofür dann also nochmal bezahlen.

von zerobase now - am 19.07.2017 11:00
Es gibt auch reichlich News/Talk/Sport-Programme, sowie Programme von CBC und den BBC WS, aber auch ein paar bekannte FM/AM-Programme, wie Z100, KIIS oder Radio Disney.

Hier die Programmübersicht: http://www.siriusxm.com/channellineup?intcmp=GN_HEADER_NEW_WhatsOn_FindaShoworChannel_ChannelLineupByPackage

von Cha - am 19.07.2017 11:31
In den USA scheint man toleranter zu sein was die Klangqualität angeht. 48kb/s AAC+v1 bei den Stereo und 24kb/s AAC+v1 bei den Mono Kanälen ist jetzt nicht so prall.

von Spacelab - am 19.07.2017 13:14
Wenn Du in der Pampa die Wahl zwischen ein paar Labersendern und Halleluja-Schleudern auf MW sowie vielleicht ein zwei Lokalsendern (wenn überhaupt) auf UKW und 48 kbit/s AAC+ hast, wirst Du Dich vermutlich auch mit dem Kompressionslevel anfreunden können :-)


... die Amerikaner haben ja auch jahrzehntelang "Never The Same Color" ertragen ;)

von DH0GHU - am 19.07.2017 15:43
Ich darf euch mitteilen, dass selbst 24 kBit (davon 24 für Audio) nicht soooo schlecht klingen, die hab ich über DAB Slowenien.

von andimik - am 19.07.2017 15:46
24kbps war immerhin das, was man uns bei DRM als UKW-nahe Qualität angepriesen hat. :D

von Habakukk - am 19.07.2017 16:02
Zitat
Seegi
Aber man könnte jetzt nicht so ein Sirius Autoradio DAB+ befähigen, indem man die BandIII Frequenzen auf die S-Band Frequenzen mit einem Umsetzer konvertiert?

Nein. Jedenfalls ist schon die Beschaffenheit der Hochfrequenzsignale unterschiedlich. Über die Verpackung der Audiodatenströme ist mir nichts bekannt.

von Ingo-GL - am 20.07.2017 06:58
Zitat
andimik
Ich darf euch mitteilen, dass selbst 24 kBit (davon 24 für Audio) nicht soooo schlecht klingen, die hab ich über DAB Slowenien.


Sorry, aber wäre für mich ein No-Go. Wenn ich schon dafür BEZAHLEN muss, dann ERWARTE ich einen zumindest vernünftigen Klang und 48/kbits für Musikkanäle sind einfach nicht tolerierbar. Wenns umsonst wäre, dann könnte ich damit leben, aber für diesen Klangmatsch dann auch noch Geld bezahlen... never ever.

von zerobase now - am 20.07.2017 07:08
Also unsere Mietwagen (Kia Sportage und VW Jetta) hatten so ein Sirius XM Radio an Bord und vom Klang war es ganz OK. Wir hatten aber nur den Demokanal zur Verfügung. Die Fahrt ging von Las Vegan in die Red Rock Mountains, wo es keinen UKW Empfang gab. Das Satradio spielte sogar im Hotelparkhaus in Las Vegas, wo man zum Bsp. im Parkhaus vom Flughafen Zürich Kloten nur DAB+ Signalfetzen hat.

von Steve-o1987 - am 20.07.2017 07:39
"OK" ist aber nicht das, was ich erwarte, wenn ich dafür Geld bezahle. Dann erwarte ich auch Hifi-Klang. Gut, kommt natürlich auch drauf an was für Radio in den Autos benutzt werden. Wenn es Billgheimer aus dem Discounter sind mit normalen 08/15 Werksboxen, dann wird man vermutlich auch keinen großen Unterschied hören. Heutzutage sind aber immer mehr Neuwagen mit guten bis sehr guten Soundsystemen ausgestattet und darf der Klang dann gerne auch mal über UKW-Qualität hinausgehen. Selbst der neue Fiesta lässt sich jetzt mit Haman-Kardon Soundystem ordern und der Klang soll lt. ersten Test wirklich sehr gut sein, das verhunze ich mir doch nicht damit, dass ich mir dann dort ein Musikprogramm mit Mp3 Qualität reinziehe.

von zerobase now - am 20.07.2017 07:55
Ok, da gebe ich dir recht. Bezahlen oder gratis sind zwei verschiedene Themen

von andimik - am 20.07.2017 08:47
Wenn Du in der Pampa bist, und NULL Sender terrestrisch empfangen kannst, bist Du vermutlich auch Bereit, für diesen "Qualitätslevel" zu zahlen...

von DH0GHU - am 20.07.2017 09:25
Kann sein, aber trotzdem würde ich mich dann ärgern und vermutlich nach einiger Zeit über eine Kündigung nachdenken, wenn mir meine Auto-Hifi-Anlage ständig dieses Geschäpper serviert. Aber du hast natürlich Recht die USA sind ein grosses Land und die Empfangsverhältnisse nicht mit Europa zu vergleichen.

von zerobase now - am 20.07.2017 11:26
Ich denke man kann die Situation in den USA nicht so wirklich mit der in Deutschland vergleichen. Ich glaube auch das man dort viel eher bereit ist für Radio zu bezahlen als hier. Vor allem wenn man irgendwo wohnt wo es bestenfalls einen kleinen Lokalsender gibt der in den paar Stunden eigener Sendezeit die Speisekarte des örtlichen Diners vorliest und dann Live vom Dorffest berichtet wo Kuh Berta die goldene Glocke am Band verliehen wurde. Alternativ gibt es noch eine sektennähnliche Halleluja Schleuder und Laberradio auf Mittelwelle. Was bleibt dir denn da anderes übrig als Pay Radio mit 48kb/s zu hören? Irgendwann wird auch der größte USB Stick mal langweilig.

Angeblich sollen ja Streamindienste wie Spotify den Satradiobetreibern immer stärker zu schaffen machen. Aber in vielen Gegenden scheidet auch das aus da dort der mobile Datenempfang wohl noch schlechter als der UKW Empfang sein dürfte.

von Spacelab - am 20.07.2017 11:35
Ich war in Dallas und sehr erstaunt über das Radio im Mietauto, in welchem man gar keine UKW-Frequenzen einstellen konnte. Zudem empfing es sehr viele "erstaunliche" Sender (es wurde der Programmname angezeigt), es waren Programme, die es auf dem UKW-Band (hatte ich zuvor im Hotel geprüft) nicht vorhanden sind, wie z.B. "BBC Radio 1".

In der Stadt, die ja eigentlich nur aus Autobahnen besteht und wo es sehr viele "Flyover" gibt (Brücken von Autobahnkreuzen, die man unterquert), verschwand jedesmal das Radiosignal, wenn man eine solche Brücke unterfuhr. Da war mir klar, dass es sich um ein Satellitenradio handelte. Sofort ersichtlich war das aber nicht. Die Antenne war auch nicht wirklich ersichtlich, es war m.E. ein Stummel auf dem Dach, so wie er hier auch für den GPS-Empfang benutzt wird.

von Klaus Wegener - am 26.07.2017 08:17
Zitat
Spacelab
Ich denke man kann die Situation in den USA nicht so wirklich mit der in Deutschland vergleichen. Ich glaube auch das man dort viel eher bereit ist für Radio zu bezahlen als hier.


Da ist wohl so, ich kritisiere das auch gar nicht. Ich habe ja nur gesagt, dass ich mir überlegen würde, ob ich für einen lausigen 48/kbits Stream Geld zu bezahlen. Sicherlich gibt es in vielen Gegenden der USA nur die Option "friss oder stirb", aber in Europa würde man damit wohl grossflächig baden gehen. Mangels Alternativen bleibt da wohl wirklich nicht viel, aber gut finden muss man das nicht.

von zerobase now - am 26.07.2017 09:29
Ich dachte wir sind hier im DAB Digitalradio Forum.
Ihr kommt hier immer mehr vom Thema ab...

von Rostocker. - am 26.07.2017 09:40
Zitat
Rostocker.
Ich dachte wir sind hier im DAB Digitalradio Forum.

Ja und? Passt doch. "DAB Digitalradio" Forum.
XM ist auch Digitalradio!

von iro - am 26.07.2017 09:50
Das mit den 48kb/s Nettodatenrate ergab sich aus mehreren Faktoren. Leider ist die Webseite nicht mehr verfügbar und im Internetarchiv fehlen die Grafiken ohne die die Seite nutzlos ist. Aber grob gesagt ergab sich diese Datenrate aus der sehr hohen Fehlerkorrektur die man für XM Satradio fahren muss, der ziemlich begrenzten Kapazität des Satelliten die sich ihrerseits aus den Herstellungskosten ergab und der Anzahl der Kanäle die man anbieten muss um auch nur annähernd alle Interessengruppen anzusprechen.

Das auch hier bei uns empfangbare Worldspace Satradio war, wenn ich den Bericht aus der Zeitschrift InfoSat noch richtig in Erinnerung habe, auf maximal 128kb/s MP3 begrenzt. Und was dort klanglich abging war teilweise unter aller Kanone. Da klingen die 48kb/s AAC+ von XM, zumindest was mir dort als Mitschnitte mitgebracht wurde, deutlich besser.

von Spacelab - am 26.07.2017 09:58
Für 128kbps MP3 klang das aber ziemlich schlecht, mir kam das eher wie 96kbps MP3 vor...

Trotzdem war es lässig, mit dem Kofferradio und der Miniflachantenne am Badesee NGOMA oder andere afrikanische Sender zu hören.

von Habakukk - am 26.07.2017 10:49
Zitat
DH0GHU
Wenn Du in der Pampa bist, und NULL Sender terrestrisch empfangen kannst, bist Du vermutlich auch Bereit, für diesen "Qualitätslevel" zu zahlen...


Null Sender terrestrisch wäre ungewöhnlich. Es gibt in den USA allerdings Gegenden mit Null Sender auf UKW, auf Mittelwelle sollte nahezu überall was gehen.
Die Tonqualität auf Mittelwelle ist allerdings eher bescheiden.

von Winnie2 - am 26.07.2017 11:25
Ohja, an die "Qualität" von Worldspace kann ich mich noch erinnern. Meine Diplomarbeit hatte ich bei einer Firma in Freiburg gemacht, die auch Worldspace-Demodulatorchips entwickelt hatte. Dort stand damals (2001) sogar noch ein Labor-Testsender für WS rum ;-)

@Winnie2: Ja, schon klar. ClearChannel-MW-Sender klingen dort sogar nachts ganz vernünftig. Aber oft sind das dann ja Wortprogramme. Average Joe wird damit nur bedingt zufrieden sein ...

von DH0GHU - am 26.07.2017 14:18
@DH0GHU
Mit der WS-Qualität hast Du freilich recht. Einige Stationen klangen da wirklich unterirdisch. Aber zu der Zeit war es schon spannend, überhaupt solche exotischen Sender auch mobil hören zu können. Internetradio spielte damals ja noch keine Rolle.

von delfi - am 27.07.2017 09:36
Wie oft war ich froh den Schlagerhöllenstream mit 44kBit/s überhaupt nutzen zu dürfen. Nun hat sich das Blatt gewendet, das Ding geht überall ohne Internet. Seltsam, der Stream geht auch mit Mobilfunkdrosselung auf 32kBit/s. Davor gab es Bayern Plus über MW 801. Bei Mangel an allem ist man über jeden Strohhalm froh.

von pomnitz26 - am 27.07.2017 17:44
Zitat
Winnie2
Null Sender terrestrisch wäre ungewöhnlich. Es gibt in den USA allerdings Gegenden mit Null Sender auf UKW, auf Mittelwelle sollte nahezu überall was gehen.
Die Tonqualität auf Mittelwelle ist allerdings eher bescheiden.

Tagsüber gabs auf MW auch nichts in mache Regionen. Jedenfalls könnten wir mit dem Mitauto dort in beiden Bändern nichts einfangen. Man muß aber auch sagen das dort auch nichts großartig ist außer Wuste und die Highways.

von Kohlberger91 - am 27.07.2017 17:55
Also rundfunktechnisch richtig eng wurde es meinen Erfahrungen nach nur in den westlichen Indianerreservaten. So richtig still wird es im Autoradio aber erst, wenn man von British Columbia rauf nach Alaska fährt. Da spielt das Radio oft nur im Umkreis von wenigen Meilen rund um die mehr als spärlichen Siedlungen.

von delfi - am 27.07.2017 20:59
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