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DAB Digitalradio Forum
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DAB in Bayern

Startbeitrag von digitalfrontier am 02.05.2010 17:53

So liebe Leute,

nachdem ich in der letzten Zeit wegen den schlechten Entwicklungen immer negativer zu DAB wurde, habe ich dieses Wochenende eine Überraschung erlebt.

Ich bin von Freitag bis Sonntag in Oberammergau geblieben und hatte natürlich die Chance gleich auf der A7 nach Füssen mal den Autotune auf meinem Pure One Elite anzuwerfen. Gefunden hatte ich in der nähe von Biberach das Ensemble Bayern, BaWü und Schweiz.

Relativ stabil bis kurz vor Füssen gingen alle drei. Dann habe ich in Marktoberdorf nochmal gescannt und hau mich weg ich habe 46 Sender gefunden! (DAB Landesweit Bayern, IRT-Test, Lokal Augsburg, Lokal München, BR München und Landesweit BaWü)...

total erstaunt gingen auch alle bis Oberammergau im Tal. Ich dachte schon ich träume, denn die Empfangskarten sicherten mir nur den Empfang vom Landesweiten Ensemble vom Laber zu (direkt bei Oberammergau). Nun habe ich dann den Empfänger in die Ferienwohnung mit hereingenommen und ohne zu hören nochmal gescannt. Es war ganz normales Wetter. 15grad, bewölkt. Trotzdem kamen alle 46 Sender wieder rein. Rauschfrei über UKW kam gerade mal Radio Oberland. Indoor gingen problemlos alle außer Lokal Augsburg und das Baden-Württembergische Ensemble. Aber auf der Terasse war alles wieder da.

Nun bin ich wirklich sehr positiv überrauscht, dass man in München mit zwei Sender für den BR-Multiplex doch so weit in das Gebirge hereinstrahlen kann. Wenn erstmal die 5 und 10kW Sender für Deutschland kommen (wie geplant), dann sehe ich wirklich einen sehr hohen Vorteil für DAB. Das kriegt wirklich keine andere Technik so gut hin wie DAB.

46 Sender in Oberammergau. Das sind fast schon Britische Verhältnisse ;-)

Heute abend muss ich mich Zuhause wieder mit den 8 BaWü Programmen zufriedengeben. Der Mux ging kurz bisvor die Haustür, doch brach kurz davor ein. Erstaunlich: Sogar bis ins Schwäbische Gammertingen (an Biberach vorbei) ging häufig das Bayerische Ensemble um einiges Blubberfreier als das BaWü Ensemble. Da muss sich die DRS etwas schämen, wenn dieses Netz angeblich "optimiert" ist. Wie kann das sein??

Beste Grüße in die DAB Fangemeinde... ich bin auch wieder mit dabei!

Die 50 interessantesten Antworten:

Zitat
DigiAndi

Zitat
Zwölf
Sehe den BR-Test eigentlich als einen der größten Mehrwerte des 11D.


Wo ist bei einer Testschleife der Mehrwert?

Es ist ja glaub ich nicht nur Wdh. Und wenn man nur mal gelegentlich ne Weile reinhört steht der Mehrwert im Vordergrund.

Zitat
DigiAndi
Zitat
Zwölf
Eine Kombination aus der 90elf-Methode und das rausnehmen von bestimmten Regionalversionen und durch eine andere Regionalversion ersetzen an bestimmten Standorten könnte man auch vielleicht auch noch ein bisschen was rausholen. (...) Lauter Fake-Regional-Testkanäle aufschalten und schauen ob das funktioniert (1/3 der CU für TestOber-/Mittelfranken (bayernweit), 1/3 der CU teilen sich TestMainfranken und TestOberbayern und 1/3 der CU teilen sich TestSchwaben und TestOstbayern)


Wie soll das funktionieren? Verstehe ich nicht so recht.

Die Idee geht erst mal auf die Möglichkeit zurück, einzelne Programme an bestimmten Standorten aus einem SFN zu nehmen bzw. durch andere zu ersetzen. Treffen 2 benachbarte Muxe mit unterschiedlicher Belegung aufeinander, so sind die betroffenen CU nutzlos. Was mir allerdings noch nicht ganz klar ist, ist der folgende modelhafte Fall:
An einem Ort ist Sender 1 Ortssender und Sender 2 noch stark genug um (zumindest als Einzelsender) noch aussetzerfrei gehört werden zu können.
Nun gäbe es folgende Programmbelegung:
Sender 1 ____Sender 2
Programm A__Programm A
Programm B__Programm C
(freie CU)_____Programm D
An dem Standort sind dann Programm A (auch im Übergangsgebiet zu S2 empfangbar) und Programm B empfangbar. Die Frage ist, ist auch Programm D empfangbar?

Je nachdem wäre die 11D-Regionalisierung von B1 leichter oder schwerer. Die Idee geht davon aus, dass die Version Mittel/Oberfr. in ganz Bayern ausgestrahlt wird, da diese Region zum einen an alle anderen Regionen grenzt, und zum zweiten auch in den potenziellen Crashzonen so mindestens eine empfangbare B1-Version zur Verfügung stellt.
Wenn freie CUs als Störer wirken, wird eine Crashline durch Mittel/Oberfranken und Oberbayern verlaufen. Die durch Oberbayern ist allerdings etwas problematischer, da Oberbayern nicht zweispurig ausgebaut ist.
Belegungen könnten (vereinfacht) beispielsweise folgender Maßen aussehen (wenn freie CUs stören):
Unterfranken + Bamberg + Büttelberg:
Franken
Schwaben
Mainfranken

Schwaben + Hohenpeißenberg + evtl. Mün.Oly:
Franken
Schwaben
Oberbayern

Ostbayern + Ochsenkopf + Dillberg + Nürnberg + Gelbelsee + evtl. Mün. Isman. + Wendelstein:
Franken
Ostbay.
Oberbayern

Optional könnte man für München noch Sonderlösungen überlegen:
M-Oly:
München
Oberbay.
Schwaben

M-Ism:
München
Oberbay.
Ostbay.

Bei allen diesen Varianten müsste man austesten, wo es Störungen der eigenen Regionalversion gibt und diese dann ggf. durch Diagramanpassungen oder Füllsender kompensieren oder evtl. auf die "Crashline" in Oberbayern verzichten.

Falls freie CUs nicht stören sollten:

Franken:
Franken
frei
frei

Mainfranken:
frei
Mainfranken
frei

Ostbayern:
frei
frei
Ostbayern

Oberbayern:
frei
Oberbayern
frei

München:
München
Oberbayern
frei

Schwaben
frei
frei
Schwaben

von Zwölf - am 12.12.2012 06:38
Zitat
DH0GHU
Eine gemeinsame Vorgehensweise ist ja auch wirklich nur in der Startphase sinnvoll, da sich die Interessen zu sehr unterscheiden.
Die ARD möchte eine Versorgungsauftrag umsetzen.
Die Privaten wollen Gewinne erwirtschaften, also möglichst wenig Versorgungsaufwand betreiben.

Schon richtig, aber selbst in der Anfangsphase nach dem DAB-Neustart gab es diese gemeinsame und *engagierte* Vorgehensweise doch allenfalls beim Bundesmux! Und das war ein langes hin und her. Auf Laenderebene herrscht wie damals bei DAB-alt eine abwartende bis ablehnende Haltung, von Anfang an. Da hat sich doch absolut nichts veraendert im Vergleich zu frueher.

Zitat
DH0GHU
Daraus nun irgendwelche Rückschlüsse auf Gesamtdeutschland zu ziehen, ist aber falsch, denn in Bayern haben wir den Sonderfall, dass ein extrem gut ausgebautes Netz ausschließlich privat genutzt werden soll.

Es zeigt schlichtweg, dass es fuer Privatsender sehr sehr schwierig ist, DAB+ in der Anfangsphase zu finanzieren. Die einen koennen nicht, die anderen wollen nicht. Das ist ein allgemeines Problem, nicht nur in Bayern.

Zitat
DH0GHU
Überall sonst werden Netze, die so aufgestellt sind, dass sie die wirtschaftlichen Ziele der Privatsender erfüllen, auch von diesen angenommen (also speziell in Berlin und Rhein-Main).

Aber werden diese Netze wirklich im grossen Stil angenommen? Doch auch nicht. Die paar Programme in den Landes- und Lokalmuxen, das ist doch nicht wesentlich mehr, als es zu guten Zeiten auch ueber DAB-alt gab. Das hat doch schon damals hinten und vorne nicht gereicht, um die breite Masse dafuer zu begeistern.

Zitat
DH0GHU
Der schwarze Peter liegt hier nicht bei den Anbietern allein - 200 k€ p.a. muß man erst mal erwirtschaften können...

Ich mache den Anbietern auch nicht unbedingt einen Vorwurf. Zum momentanen Zeitpunkt frisst ein DAB-Engagement nur Kohle, ohne dass nennenswert was rum kommt. Aber ohne Programmanbieter, die auch mal was wagen und laengerfristig denken, wird das doch nie was.

Zitat
DH0GHU
Der Vergleich mit DAB-alt verbietet sich trotzdem. DAB-alt war ca. doppelt so teuer für die Anbieter, die Sendeleistungen waren viel zu niedrig (Kanal-12-Problematik), und die Endgeräte ein vielfaches teurer als heute. Außerdem gabs die kaum zu kaufen, heute sind sie, zumindest hier in Bayern, überall sichtbar.

Der Vergleich verbietet sich ganz und gar nicht. Die Bedingungen heute sind sicherlich besser als damals, aber immer noch weit weg von gut. Der Grund fuer den Rueckzug aus dem teuren Landesensemble ist doch gerade der, dass die Hoererresonanz IMMER NOCH viel zu gering und ein Engagement ohne Foerderung schlicht unrentabel ist. Ganz genau wie damals. Als die Foerderung bei DAB-alt beendet wurde, waren auch alle Privaten weg. Und ganz so schlecht waren die alten auf 1kW beschraenkten Netze uebrigens nun auch wieder nicht. Im Gegenteil: mancher Ort der damals vor der Abschaltorgie noch Empfang hatte, ist heute noch nicht wieder versorgt. Der Unterschied zu damals ist eigentlich nur der, dass man sich heute sehr viel staerker auf Ballungsraeume beschraenkt. Mag sicher vieles erleichtern, aber gravierend besser sind die Netze dadurch auch nicht. Auf einer Fahrt quer durch Deutschland gibt es heute ebenso Loecher in der Versorgung wie damals, sie sind zwar seltener, dafuer aber grossflaechiger.

Zitat
DH0GHU
Und selbst wenn alle Privaten, die nicht auf DAB senden müssen (BLM-Bedingungen), sich in Bayern aus DAB zurück zögen: Das Programmangebot ist immernoch deutlich größer als vor einigen Jahren, und deutlich größer als auf UKW. Das war zu DAB-alt-Zeiten nicht der Fall.

Aber auch nur, weil es den Bundesmux gibt. Auf Laenderebene oder lokal hat sich das Programmangebot im Vergleich zu damals doch nicht wesentlich veraendert, wenn man sich mal auf *zusaetzliche* Angebote beschraenkt, die einen nicht eh schon ueber UKW langweilen. Soll ich mal die alten Listen aus der Hochphase von DAB-alt rauskramen? Da gab es tolle Sachen zu hoeren. Wurde alles mit der Zeit wieder eingestellt. Genau das gleiche passiert jetzt wieder. Nur mal angenommen, die Anbieter steigen im grossen Stil aus dem Bundesmux 1 aus und der Bundesmux 2 kommt in Folge gar nicht mehr zustande? Dann sind wir nicht mehr weit weg von der Situation, die DAB-alt zum Schluss hatte. Soviele Geraete wurden noch nicht verkauft, dass das diesen Weg nicht noch nehmen koennte.

Ich will hier nicht der grosse Miesmacher sein, aber diese Parallelen sind einfach da, das kann man nicht ignorieren. Und sie bereiten mir Sorgen, dass die ganze Gaudi erneut scheitern koennte...

von Habakukk - am 08.01.2013 10:10
Zumindest von der Programmbelegung her waers kein Problem, in vielen Ensembles waere auch noch Luft fuer weitere Programme:

6C Aschaffenburg
Bayern 1 Mainfranken, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Aschaffenburg,
Radio Primavera

5D Wuerzburg
Bayern 1 Mainfranken, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Bayern,
Radio Charivari Wuerzburg, 106.9 Radio Gong

10B Unterfranken
Bayern 1 Mainfranken, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Bayern,
Radio Primaton

6A Oberfranken
Bayern 1 Franken, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Bamberg/Coburg,
Radio Galaxy Bayreuth, Radio Galaxy Hof, Radio Euroherz/Extraradio,
Radio Plassenburg, Radio Mainwelle, Radio Bamberg

8A Weiden/Amberg
Bayern 1 Nbay/Opf, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Amberg/Weiden,
Radio Ramasuri

10C Nuernberg 1
MagicStar, Radio ENERGY Nbg, PIRATE GONG, Vil Radio,
HIT RADIO N1, RADIO F, GONG NUERNBERG, DasNeueCharivari,
Freies Radio Z, STAR FM, afk max

7A Nuernberg/Ansbach
Bayern 1 Franken, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Ansbach,
Radio 8

6D Regensburg
Bayern 1 Nbay/Opf, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Bayern,
gong fm, Radio Charivari Regensburg

7D Passau
Bayern 1 Nbay/Opf, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Passau,
Unser Radio Passau, Unser Radio Deggendorf, Unser Radio Regen

5D Landshut
Bayern 1 Nbay/Opf, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Landshut,
Radio Trausnitz, Radio AWN

11A Ingolstadt
Bayern 1 Oberbayern, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Ingolstadt,
Radio IN, Radio ND1, Cool Radio 1, Cool Radio Jazz

11C Muenchen 1
Magic Star, Digital Classix, RADIO 2DAY, Radio Gong 96.3, Gong Mobil DAB,
95.5CharivariMUC, ENERGY MUENCHEN, ARABELLA MUC,
LORA MUENCHEN /RADIO FEIERWERK / CRM , afk M94.5

12D Muenchen 2
Bayern 1 MUC, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE ED/FS/EBE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Bayern,
Top FM

9C/5D Augsburg
Bayern 1 Schwaben, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Bayern,
Magic Star, HITRADIO RT1, RADIO FANTASY, Smart Radio, Fantasy Aktuell,
RADIO AUGSBURG, RT1 Nordschwaben, RT1 Suedschwaben

8C Allgaeu
Bayern 1 Schwaben, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Kempten,
R.SA Radio Ostallgaeu, R.SA Radio Oberallgaeu, R.SA Radio Bodensee,
R.SA Radio 2, R.SA Radio 3

7D Oberland
Bayern 1 Oberbayern, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Bayern,
Radio Oberland, Radio Alpenwelle

10B Suedostbayern
Bayern 1 Oberbayern, ANTENNE BAYERN, ROCK ANTENNE, ANTENNE Info,
ANTENNE Top 40, MEGARADIO BAYERN, Absolut relax, Radio Galaxy Rosenheim,
Radio Charivari Rosenheim, Bayernwelle Suedost, Inn-Salzach-Welle

von Habakukk - am 21.01.2013 12:28
Hör doch einfach mal rein.

Edit: Playlist für Reinhörunwillige.

20:08 Uhr
Michelle
Hast Du Lust
19:58 Uhr
Nik P.
Wir Rocken Diesen Sommer
19:55 Uhr
Monika Martin
Du Hast Noch Einen Koffer In Berlin
19:51 Uhr
Jan Smit
Ich Bin Da
19:46 Uhr
Calimeros
Du Bist Wie Die Sterne So Schoen
19:43 Uhr
Peter Sebastian
Ich Lass Mich Ueberraschen
19:40 Uhr
Andreas Martin
Lieben, Leben, Lachen
19:34 Uhr
Simone Und Charly Brunner
Dieses Kleine Grosse Leben
19:29 Uhr
Beatrice Egli
Jetzt Und Hier Fuer Immer
19:25 Uhr
Fantasy
Flaschenpost
19:22 Uhr
Uwe Busse
So Was Wie Dich
19:17 Uhr
Ekki Goepelt
Und Dann Segeln Wir
19:13 Uhr
Mario Steffen
Die Spanische Nacht
19:10 Uhr
Michael Morgan
Ich Geb Dich Niemals Wieder Her
19:06 Uhr
Annemarie Eilfeld
Verloren, Vergessen, Vergeben
18:58 Uhr
Nelly Sander
Tanz Mit Mir
18:54 Uhr
Claudia Jung
Einfach Mal Gar Nichts Tun
18:51 Uhr
Patrick Lindner
Ole Hola
18:48 Uhr
Franziska
Alles Liegt An Dir
18:44 Uhr
Frank Lars
Niemals
18:40 Uhr
Cora
Sommer Auf Dem Balkon
18:37 Uhr
Tony Marshall
Und Wieder Will Ich Wieder Dich
18:32 Uhr
Sebastian Charelle
Hunderttausend Wuensche
18:29 Uhr
Kastelruther Spatzen
Der Planet Der Lieder
18:26 Uhr
Mara Kayser
Lust Auf Sommer
18:22 Uhr
Wind
Automatisch
18:17 Uhr
Uta Bresan
Zeitlos Mit Dir
18:13 Uhr
Tommy Fischer
Traumfrau
18:10 Uhr
Christin Stark
Tausend Schuhe
18:06 Uhr
Rainer Bachmann
Die Schoenste Zeit
18:02 Uhr
Franz K.
Zu Ende Ist Das Niemals
18:02 Uhr
Yello
Hawayian Chance
17:58 Uhr
Michael Hirte
Kleine Annabell
17:55 Uhr
Andreas Martin
Lieben, Leben, Lachen
17:51 Uhr
Kastelruther Spatzen
Der Planet Der Lieder
17:48 Uhr
Marina Koller
Sandkastenliebe
17:45 Uhr
Olaf
Alegria
17:40 Uhr
Chris Doerk Und Frank Schoebel
Abends In Der Stadt
17:38 Uhr
Heintje
Mama
17:34 Uhr
Andre Stade
Schattenblickgefuehl
17:30 Uhr
Diana Fox
Lass Mich Doch Noch Mal
17:25 Uhr
Uwe Busse
Zaertlicher Tyrann
17:21 Uhr
Annemarie Eilfeld
Verloren, Vergessen, Vergeben
17:17 Uhr
Jascha Habeck
Das Wird Mein Sommer
17:10 Uhr
Mary Roos
Wenn Ich Dich Nicht Halten Kann
17:06 Uhr
Jens Bogner
So Hab Ich Dich Noch Nie Gesehen
17:03 Uhr
Leslie Frank
Baila Baila
16:56 Uhr
Tony
Maedchen Mit Roten Haaren
16:53 Uhr
Dj Oetzi
Und Wenn Das Schicksal
16:48 Uhr
Roland Kaiser
Das Eine Mal Verzeih Ich Dir
16:42 Uhr
Christin Stark
Universum
16:35 Uhr
Jonny Hill
Ruf Teddybaer Eins Vier
16:32 Uhr
Ella Endlich
Kuess Mich, Halt Mich, Lieb Mich
16:29 Uhr
Tony Marshall
Und Wieder Will Ich Wieder Dich
16:23 Uhr
Andy Borg
Portofino
16:20 Uhr
De Boore
Coole Drinks Und Heisse Maedchen
16:16 Uhr
Kathrin und Peter
Strand In Sicht
16:13 Uhr
Reiner Kirsten
Im Himmel Ist Die Hoelle Los
16:07 Uhr
Manuela
Der Schwarze Mann Auf Dem Dach
16:04 Uhr
Andreas Roemer
Dann Sah Ich Diese Augen
16:01 Uhr
Fernando Express
Maria, Maria
15:58 Uhr
Roberto Delgado
Perfidia
15:55 Uhr
Fantasy
Flaschenpost
15:51 Uhr
Gaby Baginsky
Es Ist Schoen Mit Dir Zu Leben
15:48 Uhr
Matthias Stingl
Hier Bist Du In Guten Haenden
15:41 Uhr
Anna Maria Zimmermann
Wer Ist Dieser Dj
15:37 Uhr
Michael Holm
Traenen Luegen Nicht
15:34 Uhr
Tony Holiday
Rosy Rosy
15:30 Uhr
Ross Antony
Wer Weiss
15:24 Uhr
Calimeros
Du Bist Wie Die Sterne So Schoen
15:21 Uhr
Wind
Fernando
15:16 Uhr
Dorthe Kollo
Sind Sie Der Graf Von Luxemburg
15:10 Uhr
Andreas Gabalier
Zuckerpuppen
15:07 Uhr
Stefanie Hertel
Tausendmal Staerker
15:03 Uhr
Peter Michael
Bevor Du Faellst, Fang Ich Dich Auf
14:58 Uhr
Spotnicks
If You Could Read My Mind
14:54 Uhr
Sebastian Charelle
Kein Vergleich Mit Dir
14:50 Uhr
Marco Angelini
Mein Engel Hier Auf Erden
14:48 Uhr
Howard Carpendale
Einfach Ein Liebeslied
14:44 Uhr
Franziska
Heute Hier Und Fuer Immer
14:41 Uhr
Wolfgang Ziegler
Das Was Ich Immer Wollte
14:38 Uhr
Leonard
Sowas Von Verliebt
14:36 Uhr
Billy Vaughn
Hawaiian War Chant
14:32 Uhr
Frank Lukas Und Annabel Anders
Herz Gebrochen
14:28 Uhr
Xanadu
Brennendes Herz
14:23 Uhr
Helene Fischer
Ich Wollte Nie Erwachsen Sein
14:18 Uhr
Andrea Berg
Ich Sterbe Nicht Nochmal
14:14 Uhr
Nik P.
Wir Rocken Diesen Sommer
14:10 Uhr
Ibo
Schwarze Rose
14:08 Uhr
Pat Boone
Komm Zu Mir, Wenn Du Einsam Bist
14:05 Uhr
Michael Heck
Anna-lena
14:02 Uhr
Peggy March
Mississippi Shuffle Boat
13:59 Uhr
Daliah Lavi
Cest Ca La Vie
13:55 Uhr
Lara Bianca Fuchs
Ich Schenk Dir Die Sonne
13:52 Uhr
Ireen Sheer
Frauen Ab 40 Sind Der Hit
13:48 Uhr
Andreas Martin
Ein Uralter Brief
13:44 Uhr
Rex Gildo
Der Letzte Sirtaki
13:41 Uhr
Michael Morgan
Ich Geb Dich Niemals Wieder Her
13:36 Uhr
Drafi Deutscher
Diesmal Fuer Immer
13:32 Uhr
Matthias Reim
Ich Liebe Dich
13:29 Uhr
Semino Rossi
Aber Du Machst Mein Glueck Vollkommen
13:26 Uhr
Cliff Carpenter
Silver Moon Baby
13:22 Uhr
Michael Morgan
Zuerst Kam Die Sonne
13:18 Uhr
Jonny Hill
Wars Die Kugel Die Rollt
13:16 Uhr
Eileen
Die Stiefel Sind Zum Wandern Da
13:13 Uhr
Schwesterherz
Papa Wollte Jungs
13:09 Uhr
Annemarie Eilfeld
Verloren, Vergessen, Vergeben
13:06 Uhr
Martin Kofler
Warte Nie
13:03 Uhr
Gitte
Der Mann Aus Sacramento
12:58 Uhr
Billy Vaughn
Hawaiian War Chant
12:54 Uhr
Matthias Reim
Einfach Du
12:50 Uhr
Michael Wendler Feat. Anika
Honey Kiss
12:46 Uhr
Denise
Schenk Mir Keine Rosen
12:42 Uhr
Marry
Ueber Den Wolken
12:38 Uhr
Fernando Express
Maria, Maria
12:35 Uhr
Waterloo Und Robinson
Meine Kleine Welt
12:27 Uhr
Uwe Busse
Sommer 76
12:24 Uhr
Andreas Gabalier
I Sing A Liad Fuer Di
12:20 Uhr
Kristina Bach
Du Machst Eine Frau Erst Zur Frau
12:15 Uhr
Fantasy
Endstation Sehnsucht!
12:11 Uhr
Helene Fischer
Ich Will Immer Wieder Dieses Fieber Spuern

von Japhi - am 13.07.2013 18:02
DAB-Sendeantenne Kreuzberg - frequenzselektive Strahlungsdiagramme geplant:

Aus der Ausschreibung für neue DAB-Antennen an den Standorten Ismaning, Kreuzberg und Bamberg:

Los 1, Standort Ismaning & Kreuzberg:
Je Standort eine Sendeantennenanlage, jeweils bestehend aus 8 Ebenen Antennenfelder, 4 Strahlrichtungen (4 x 90°),
Montage am vorhandenen Stahlfachwerkmast 1,8 m x 1,8 m bzw. am vorhandenen Stahlrohrmast Durchmesser 1,5 m;
je Antennenanlage 2 Speisekabel zum HF-Energietransport.

Los 2; Standort Bamberg:
Eine Sendeantennenanlage, bestehend aus 6 Ebenen Antennenfelder, im vorhandenen GFK-Zylinder Durchmesser 1,6 m, Horizontaldiagramm ND; Absturzsicherung Typ Kathrein "ASIR", Antennenanlage mit mittigem Durchstieg,
Speisekabel zum HF-Energietransport sind vorhanden.

Für alle 3 Standorte gemeinsam gefordert:
Vertikale Polarisation, Halbantennenbauweise, Ausstrahlung von max. 5 VHF-Kanälen (Frequenzbereich 174-230 MHz);
HF-Belastung von insgesamt 15 kW pro Halbantenne.
Die gesamten Anlagen sind vom Auftragnehmer vor Ort zu installieren und mit allen geforderten Funktionen und Eigenschaften in Betrieb zu nehmen.
Im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens ist eine Teststellung vorgesehen, die voraussichtlich in KW 49/2011 erfolgen wird.
Die Teststellung umfasst folgenden Umfang:
- Aufbau einer 2-Ebenen-Sendeantenne mit je 4 Strahlrichtungen Horizontaldiagramm ND, vertikal polarisiert,
- Messung des Horizontaldiagramms im gesamten VHF-Band III,
- Messung der Anpassung im gesamten VHF-Band III,
- Gewinnmessung.

ANGABEN ZU DEN LOSEN

LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Position.
1) KURZE BESCHREIBUNG
2 Sendeantennenanlagen, jeweils bestehend aus 8 Ebenen Antennenfelder, 4 Strahlrichtungen (4 x 90°).
3) MENGE ODER UMFANG
2 Sendeantennenanlagen, jeweils bestehend aus 8 Ebenen Antennenfelder, 4 Strahlrichtungen (4 x 90°),
Montage am vorhandenen Stahlfachwerkmast 1,8 m x 1,8 m bzw. am vorhandenen Stahlrohrmast Durchmesser 1,5 m;
je Antennenanlage 2 Speisekabel zum HF-Energietransport.
Die Antennenanlagen sollen zu einem späteren Zeitpunkt zusätzlich zu den ausgeschriebenen VHF-Kanälen auch noch zur Ausstrahlung weiterer Kanäle dienen. Für diese Zusatzkanäle soll die Antennenanlage später frequenzselektiv andere horizontale Strahlungsdiagramme (u.a. auch ND) aufweisen, für die ursprünglichen Kanäle soll das in der aktuellen Ausschreibung geforderte Strahlungsdiagramm (wird in den Vertragsunterlagen bekannt gegeben) auch nach dem Umbau weiter beibehalten werden.
Die Umrüstung in eine frequenzselektive Ausführung ist nicht Bestandteil der Ausschreibung; die Antennenanlage muss jedoch so ausgeführt sein, dass eine spätere Umrüstung problemlos möglich ist.
Vertikale Polarisation, Halbantennenbauweise, Ausstrahlung von max. 5 VHF-Kanälen;
HF-Belastung von insgesamt 15 kW pro Halbantenne.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS
Beginn: 1.3.2012. Ende: 30.11.2012
5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN
Die gesamten Anlagen sind vom Auftragnehmer vor Ort zu installieren und mit allen geforderten Funktionen und Eigenschaften in Betrieb zu nehmen.
Dazu gehören:
- Zwischenprüfung vor Auslieferung,
- Anlieferung der zur Antennenanlage gehörenden Einzelteile und Halterungskonstruktion,
- Montage und Verkabelung der Antennenanlage inkl. Speisekabel,
- Inbetriebnahme des Gesamtsystems,
- Standortabnahme und Erstellen eines detaillierten Messprotokolls.

LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Ausgeschriebene Leistung.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Eine Sendeantennenanlage, bestehend aus 6 Ebenen Antennenfelder, im vorhandenen GFK-Zylinder Durchmesser 1,6 m, Horizontaldiagramm ND. Absturzsicherung Typ Kathrein "ASIR", Antennenanlage mit mittigem Durchstieg,
Speisekabel zum HF-Energietransport sind vorhanden.
Vertikale Polarisation, Halbantennenbauweise, Ausstrahlung von max. 5 VHF-Kanälen;
HF-Belastung von insgesamt 15 kW pro Halbantenne.

Das findet man hier: http://ausschreibungen-deutschland.de/

von Manfred Z - am 01.03.2014 10:03
Zitat
Kleinmaro
Dies Meldung ist leider zu schön, um wahr zu sein: "Heute endet das analoge UKW-Zeitalter - DAB+ wird terrestrischer Nachfolger "
http://www.satnews.de/mlesen.php?id=b7d23cba33bb333c7e642ded46e07940
Man beachte das Erscheinungsdatum der Meldung ;-)
.


Antwort dazu:
UKW läuft weiter - noch mindestens bis 2025
Viele Leser haben es bemerkt: Unsere Meldung vom gestrigen Dienstag (1. April) zur Abschaltung aller UKW-Sender in Deutschland war unser diesjähriger Aprilscherz. Natürlich ist gestern kein einziger UKW-Sender in Deutschland außer Betrieb genommen worden.

Es ist schon paradox: In einer rundum digitalisierten Welt steht der UKW-Hörfunk, 1925 erstmals erprobt und seit 1949 im Betrieb in Deutschland, nach wie vor wie ein Fels in der Brandung mit einem Marktanteil von über 90 Prozent. Geht es nach den großen Privatradios, soll sich dies nach Möglichkeit nie ändern. UKW sei nach wie vor das einzig funktionierende Geschäftsmodell der Gattung Hörfunk, sagt aktuell Klaus Schunk, Geschäftsführer des baden-württembergischen Privatsenders Radio Regenbogen und Bereichsleiter Hörfunk beim Privatfunkverband VPRT im "Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk". Wenn man dort überhaupt eine digitale Zukunft im Hörfunkbereich sieht, dann eher im Internet. Wobei dies in den meisten Fällen eine Verlegenheitsausrede ist, denn man will in erster Linie eines: DAB+ verhindern und den UKW-Hörfunk noch über das nächste Jahrzehnt, oder noch besser: die nächsten Jahrzehnte, retten, um sich weiter die Pfründe zu sichern. Denn die Werbeeinnahmen im Hörfunk sprudeln, trotz neuer Konkurrenz aus dem Internet wie durch Streamingdienste à la Spotify.

Dabei steht mit DAB+ eine für den Hörfunk wie geschaffene neue Technologie bereit, die UKW tatsächlich hoch überlegen ist. Aber sie bedeutet für die etablierten Sender vor allem eines: mehr Konkurrenz. Und das schmeckt denjenigen, die über eine exzellente UKW-Reichweite verfügen und damit seit Jahrzehnten gut verdienen, natürlich gar nicht. Denn neue Konkurrenten auf Augenhöhe sind in der analogen Welt nicht mehr zu erwarten: Das UKW-Band ist überfüllt, bis auf kleine leistungsschwache Frequenzen, die nur punktuell bereit stehen, passt nichts mehr hinein. Ganz anders bei DAB+: Bis zu 200 Radiosender wären theoretisch pro Region möglich - alle gleichberechtigt in punkto potenzieller Reichweite.

Eines zeigt sich allerdings im Moment auch: Nur aus dem Markt heraus kann DAB+ kein Erfolg werden. Nach zweieinhalb Jahren haben sich erst gut drei Millionen Bundesbürger für die Anschaffung mindestens eines Digitalradios entschieden. Dem stehen noch gut 300 Millionen UKW-Radios entgegen. DAB+ ist ein noch sehr zartes Pflänzchen, das langsam wächst, aber nun vor allem eines braucht: einen Anschub, sei es durch finanzielle Mittel seitens der Landesmedienanstalten. Oder der Festlegung eines verbindlichen UKW-Abschalttermins durch die Politik.

Im Endeffekt werden Politiker über die Zukunft des Hörfunks entscheiden müssen, und es wird spannend sein auf welche Lobby sie hören: Auf der einen Seite sind es die Protagonisten beim Digitalradio - die meisten ARD-Anstalten, das Deutschlandradio, wenige Privatradios, die Geräteindustrie, Marketing- und Gattungs-Gesellschaften. Auf der anderen Seite sind es die großen Skeptiker - fast alle kommerziellen Radios, aber auch einige wenige ARD-Anstalten und die großen Hörfunkvermarkter.

Alleine der gesunde Menschenverstand sagt aber eines: Der Hörfunk kann in der digitalen Welt nicht dauerhaft als einzige Bastion analog bleiben, zumal - wie bereits erwähnt - mit DAB+ eine Technik bereit steht, die dem UKW-Hörfunk hoch überlegen ist.


Quelle: Quelle

von MarkusMPe - am 02.04.2014 16:01
Zitat

Frag mich sowieso, warum man in Bayern den 12D aufgeben will. Man hat ja offenbar die Leistungserhoehungen an den meisten Standorten durch bekommen, diese laufen schon seit Jahren. Warum ohne Not wieder den Kanal wechseln?


So, hat man das wirklich? Schauen wir auf die Standorte entlang der tschechischen Grenze:

Kanal	Sendername	Status	ERP V	StOHöhe	AntHöhe	Polaris	AntChar	Datum Änd

12D Amberg K5 36.0 669 80 V D 27.02.2013
12D Amberg K4 40.0 666 80 V D 18.01.2008
12D Brotjacklriegel K5 36.0 1016 104 V D 28.02.2013
12D Brotjacklriegel K4 40.0 1016 108 V D 22.02.2010
12D Hof K5 37.0 566 50 V N 28.02.2013
12D Hof K4 37.0 566 50 V N 18.01.2008
12D Hoher Bogen K5 36.0 974 55 V D 28.02.2013
12D Hoher Bogen K4 40.0 974 55 V D 26.02.2009
12D Passau Dommelst K5 36.0 485 77 V D 28.02.2013
12D Passau Dommelst K4 40.0 485 100 V D 18.01.2008


Was da mit K4 steht, ist eine Modifikation des Plans GE06 [Änderung oder Ergänzung]. Es handelt sich da um ein internationales Abkommen zum gegenseitigen Schutz von Frequenznutzungen ohne irgendeine bindende Wirkung im Inland. Wenn die Bundeswehr feststellt, dass ihre Frequenzen oberhalb von 230 MHz gestört werden, kann die BNetzA den Planeintrag nicht zulassen.

Dafür gibt es zusätzlich den Eintrag mit K5 zur Anmeldung von Nutzungen. Hier steht also, was im Inland zugelassen ist.

Es ist daher auch falsch, die K4-Einträge einfach so in die Sendertabelle aufzunehmen.

Zitat

ARTICLE 5
Notification of frequency assignments

5.1 Notification of frequency assignments to broadcasting stations

5.1.1 When an administration proposes to bring into use an assignment to a broadcasting
station, it shall notify to the Bureau, in accordance with the provisions of Article 11 of the Radio
Regulations
, the characteristics of this assignment, as specified in Annex 3 of the Agreement.

5.1.2 Under the examination by the Bureau of the assignment with respect to No. 11.34 of the
Radio Regulations, i.e. its conformity with the Plans and the associated provisions, the finding shall
be favourable if: [es folgen Bedingungen a) bis e)]

5.1.3 A digital entry in the Plan may also be notified with characteristics different from those
appearing in the Plan, for transmissions in the broadcasting service or in other primary terrestrial
services
operating in conformity with the Radio Regulations, provided that the peak power density
in any 4 kHz of the above-mentioned notified assignments shall not exceed the spectral power
density in the same 4 kHz of the digital entry in the Plan. Such use shall not claim more protection
than that afforded to the above-mentioned digital entry.

5.1.4 If the examination referred to in § 5.1.2, and § 5.1.3 where appropriate, leads to a
favourable finding, the assignment shall be recorded in the MIFR. In relations between Contracting
Members
, all broadcasting frequency assignments recorded in the MIFR and in conformity with the
Agreement shall be considered to have the same status irrespective of the date of receipt of the
notices by the Bureau for such frequency assignments or of the date on which they are brought into
service.

5.1.5 If the examination referred to in § 5.1.2 or § 5.1.3, as appropriate, leads to an
unfavourable finding, the notice shall be returned to the notifying administration with the reasons
therefor. [...]


von Manfred Z - am 24.05.2014 08:55
Bayern 1 Musikprogramm (Auszüge) von heute. Wer findet den "Fehler" ;)

Mich erinnert die Musikauswahl mittlerweile stark an das von Bayern 3 in den 1990ern sowie Star*Sat Radio wenn man die deutschen Titel aussen vor lässt.


06:05
Billy Joel Uptown Girl

06:08
Bellamy Brothers If I Said You Have A Beautiful Body...

06:14
Simply Red Something Got Me Started

06:17
Animals House Of The Rising Sun

06:21
Natalie Imbruglia Torn

06:33
Abba Money, Money, Money

06:36
F.R. David Words

06:42
Sonny & Cher I Got You Babe

06:45
Ich & Ich Vom selben Stern

06:49
Fiction Factory Feels Like Heaven

06:52
John Lennon Give Peace A Chance

07:05
Secret Service Ten o'clock Postman

07:08
Cyndi Lauper Time After Time

07:13
Gilbert O'Sullivan Ooh-Wakka-Doo-Wakka-Day

07:16
Pur Abenteuerland

07:22
Wham! (George Michael) Last Christmas

07:25
Smokie Needles And Pins

07:35
Cliff Richard The Only Way Out

07:38
Peter Gabriel Solsbury Hill

07:43
Bette Midler Beast Of Burden

07:46
Hollies Sorry Suzanne

07:50
Phil Collins & Philipp Bailey Easy Lover

07:53
Céline Dion Because You Loved Me

08:05
Starship Nothing's gonna stop us now

08:10
Sister Sledge We Are Family

08:16
Zucchero & Paul Young Senza Una Donna (Without A Woman)

08:19
Elvis Presley Kiss Me Quick

08:23
Melanie Thornton Wonderful Dream

08:35
Max Werner Rain In May

08:38
Billy Ocean Love Really Hurts Without You

08:44
Caro Emerald A Night Like This

08:48
Dion The Wanderer

08:53
Of Monsters And Men Little Talks

09:05
Electric Light Orchestra Confusion

09:08
Maggie Reilly To France

09:11
Lesley Gore It's My Party

09:20
STS Irgendwann bleib i dann dort

09:24
Bruce Channel Hey Baby

09:26
Commodores Easy

09:34
Rose Laurens Afrika

09:38
Wind & Fire Earth December ("September")

09:41
Bryan Adams Please Forgive Me

09:47
Albert Hammond It Never Rains In Southern California

09:50
Dexy's Midnight Runners Come on Eileen

09:53
Crowded House Weather With You

10:05
Whitney Houston I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)

10:09
Art Garfunkel Bright Eyes

10:12
Ronan Keating Life Is A Rollercoaster

10:15
Alison Moyet Is This Love?

10:22
Bee Gees Massachusetts

10:25
Enya Only If

10:34
Showaddywaddy Under The Moon Of Love

10:36
Four Tops Indestructible

10:40
Beatles Let it be

10:49
Joshua Kadison Jessie

10:53
Desmond Dekker You Can Get It If You Really Want

10:55
Nena Nur geträumt

11:05
Neil Diamond Cracklin' Rosie

11:08
Police Every Breath You Take

11:11
Madonna Who's That Girl

11:19
Rolling Stones Angie

11:23
Andreas Bourani Nur in meinem Kopf

11:26
Mamas & Papas California Dreamin'

11:35
Michael Jackson Billie Jean

11:38
Don McLean American Pie

11:41
Everything But The Girl Missing

11:46
Ben E. King Stand By Me

11:49
Nik Kershaw The Riddle

11:52
Joe Cocker Tonight

11:56
Albert West Ginny Come Lately



13:06
Fleetwood Mac Don't Stop

13:09
Berlin Take My Breath Away

13:12
Smokie Mexican Girl

13:16
Lighthouse Family High

13:20
Pfüati Gott Elisabeth

13:23
Dusty Springfield Son of a preacher man

13:25
Barry Manilow Let's Hang On

13:33
Marc Almond & Gene Pitney Something's gotten hold of my heart

13:37
Glen Campbell Rhinestone Cowboy

13:40
Take That Back For Good

13:47
Paul Young Come Back And Stay

13:50
Manfred Mann Do Wah Diddy Diddy

13:53
Céline Dion A New Day Has Come

_____



18:06
Freddie Mercury The Great Pretender

18:09
Randy Edelman Concrete And Clay

18:16
Tom Petty & The Heartbreakers Learning To Fly

18:19
Louis Armstrong What A Wonderful World

18:22
UB 40 Red Red Wine

18:25
Faith Hill This Kiss

18:35
Smokie For A Few Dollars More

18:38
Kim Carnes Bette Davis Eyes

18:46
Manfred Mann Mighty Quinn

18:48
Münchener Freiheit Solang man Träume noch leben kann

18:53
Rocky Sharpe & The Replays Rama Lama Ding Dong

18:56
Bill Medley & Jennifer Warnes The Time Of My Life

19:06
Klarinettenmusik Karl Edelmann Barbara-Landler

19:10
Mühlrieder Hausgesang Sankt Barbara in großer Not

19:14
Aufhamer Musikanten Barbara Boarischer. Volksweise

19:17
Berchtesgadener Saitenmusi Barbara-Landler

19:21
Laubensteiner Bläser Barbara Weis

19:23
Die Gfierigen BarbarAlex Walzer

19:26
Geschwister Stuhlmüller Der Winter kimmt

19:29
HAMMERAUER MUSIKANTEN BARBARA WEIS

19:31
Duo Holzner/Albrecht Jubiläums Boarischer

19:36
Die Citoller Tanzgeiger Mariehre Walzer

19:38
Bayermünchinger Stubenmusi Musik zur Freude

19:42
Stubenmusik Marktoberdorf Langsamer Landler

19:44
Monika-Drei'gsang Es klopft, es klopft

19:46
Riedaltberghofer Weisenbläser Ich wachte im Tal

19:48
Monika-Drei'gsang Kloasezeit

19:50
Stubenmusik Marktoberdorf Menuett aus Welschnofen


20:05
Nik Kershaw Wouldn't It Be Good

20:08
Harpo Horoscope

20:11
Elton John Can you feel the love tonight

20:15
Beatles Eight Days A Week

20:18
Cock Robin When Your Heart Is Weak

20:22
Colbie Caillat I Do

20:25
Percy Sledge When a man loves a woman

20:30
Ralph McTell Streets Of London

20:35
OMD Maid of Orleans

20:42
Sinéad O'Connor Nothing Compares 2 U

20:45
Alphaville Forever Young

20:48
Wolfgang Ambros A Mensch möcht' i bleib'n

20:53
Emilia Big big world

20:56
Nilsson Without You
.....

von Scrat - am 04.12.2014 20:58
Zitat
DX-Fritz
Antenne Top 40 und Antenne Info haben sich ab sofort von DAB+ verabschiedet: "Service nicht verfügbar".


Damit gibt es im 12D erstmal viele freie CUs:
Zitat
DAB_Player FIC-Info
Belegt: 656 CU (75,9%), Frei: 208 CU (24,1%)
Audio: 620 CU (71,8%), Daten: 36 CU (4,2%)


[attachment 4269 12D_CUs.png]

So sieht das Ensemble jetzt aus:

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User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', Type: 0x44A (Journaline), DataLen: 4 [00000000]



Im 11D hingegen ist es "rappelvoll", nur noch 9 freie CUs:
[attachment 4270 11D_CUs.png]
Da ist es nur verständlich, dass einige BR-Programme vom 11D in den 12D umziehen sollen...

Viele Grüße,
Andi

von Andi_Bayern - am 01.01.2015 09:55
Zitat

BieMa
Naja, schlechter Empfang ist ja nur vorübergehend, man kann ja wechseln. Ich hoffe, dass das AF bei DAB greift...

DH0GHU
BieMa: Die meisten Geräte für Zuhause haben kein AF, und wählen auch nicht zwingend das stärkste Signal. "3 Monate" ist nicht vorübergehend, und Otto Normalverbraucher ist mit irgendwelchen Tricks wie ManualTune sicher überfordert.

olling_stone
Bin auch mal gespannt, ob mein Gerät auch ein Programm, was auf einem anderen Kanal sendet, im Speicher mit den aktuellen Einstellungen überschreibt. Die nicht mehr existenten Festplattendudler Antenne Bayern Top 40 bzw. Info digital sind noch in der Liste drin, und die bekäme ich bei dem Ding nur mit Factory Reset raus, aber dann ist eben auch alles andere weg, insbesondere meine UKW-Speicherplätze.


Wie die Empfänger bei gleichen Programmen (gleiche ID) in unterschiedlichen Kanälen verhalten, kann man bei denn Bayerischen Lokalkanäle (Augsburg, München, Ingolstadt, Nürnberg) heute schon testen. ;)

Manche DAB Geräte (z.B Sony) werden die Programme von 10D/12D dann doppelt drin haben in ihrer Sendeliste.

Andere Geräte (z.B Sangean) gehen Gott sei Dank nach Sender-ID (bei FM: RDS-PI) und listen die Programme nicht doppelt auf, sondern machen nur einen internen Vermerkt, das dass Programm bei nicht Empfang von 12D in 10D zu finden ist. Altlasten wie Antenne Top40 und info verschwinden bei der Ausschaltung von 10D aber nicht in der Sendeliste. Warum auch?
Nach dieser Logik müssten z.B die Nürnberger Lokalprogramme wie z.B Hitradio N1 von 10C in München bei 12C Empfang auch verschwinden, da diese nicht in München nicht ausgestrahlt werden ;)

Beim erstmaligen einlesen von 10D wird bei denn Programmen (Rock Ant., Ant. Bayern, Kultradio, B1 Franken, B1 Meinfranken, B2 Franken, B5 plus, Galaxy, Absolut Hot,) einen vermerk gemacht das diese jetzt bei nicht Empfang von 12D auf 10D zu finden sind. Bei denn alten Programmen wie Ant. Info, Ant. Top40 wird kein vermerk zu 10D gemacht, da diese ja nicht in 10D vorhanden sind. Ich denke das die Empfänger von einer vorübergehende nicht Ausstrahlung der alt Programmen annehmt oder das es mehre 12D´s mit verschieden Inhalten geben könnte (so wie bei denn Bayerischen Lokalkanälen) und daher Altlasten nie gelöscht werden.


Bei Sangean Geräte wird es dann so sein:
(vorausgesetzt beide Kanäle würden einmal eingelesen):

bei gleichzeitigen Empfang von 12D/10D:
Ich wähle „Rockantenne“ aus, das Radio geht zu 12D oder 10D, je nachdem welcher Kanal zuletzt gehört bzw. eingelesen würden ist, dabei ist es egal welcher Kanal stärker oder schwächer ist.

Bei nur 12D Empfang:
ich wähle wieder „Rockantenne“ aus, das Radio nehmt ganz normal 12D. Würde zuletzt „Rockantenne“ von 10D gehört, geht das Radio zuerst auf 10D, da 10D nicht empfangbar, springt er auf 12D um und spielt „Rock Antenne“ ab.

Bei nur 10D Empgang:
ich wähle wieder „Rockantenne“ aus, das Radio nehmt ganz normal 10D. Würde zuletzt „Rockantenne“ von 12D gehört, geht das Radio zuerst auf 12D, da 12D nicht empfangbar ist, springt er auf 10D rüber und spielt „Rock Antenne“ ab.

Bei keinen Empfang von 12D und 10D,
sagt das Radio: „Programm nicht empfangbar“ und das Radio wechselt in Regelmäßigen Abständen dann immer zwischen 12D und 10D hin und her und schaut ob nicht doch ein Kanal zu Empfangen ist,. Am Gerät heißt es dann „Now Tuning“.


In Raum Weiden wird dann in der Umstellungszeit erstmal sehen können wir wirklich Weiden besser versorgt bzw. aushelft, 12D Ochsenkopf oder 10D Rotbühl?. Bis heute weiß man nicht ob nun Ochsenkopf oder Rotbühl besser reinstahlt in Weiden. Ich nehme an das Ochsenkopf wegen der Topografie besser in Weiden reinkommt als der Rotbühl, andere sagen wiederum das Rotbühl besser reinstahlen würde, genau weiß man es noch nicht. Bald weiß man es ;)

von Kohlberger91 - am 19.02.2015 18:10
Zitat
Winnie2
Wenn dem BR zwei komplette Muxxe zustehen, war der Wechsel auf DAB+ im Prinzip unnötig, denn 10 Hörfunkprogramme (5 pro Mux) wären auch im alten DAB Standard möglich gewesen. Und mehr Hörfunkprogramme darf der BR ohnehin nicht ausstrahlen.


wenn man wollte, könnte es pro Kanal bis zu 8 Programmen sein, dabei wären es 10 Hörfunkprogramme (wenn man BR Verkehrs als Zusatzdienst und nicht als Hörfunkprogramm zählen würde)

So könnte es z.B aussehen,

Außerhalb von die "Bayern 2 Lokalteilen" könnten die Multiplexe so aussehen:

BR-Mux A_____________________________________BR-Mux B
01. D411 B1 Obb..................AAC 144 kpbs_________01. D611 B1 Franken...........AAC 144 kbps
02. D911 B1 Schwaben........AAC 144 kpbs__________02. D511 B1 Meinfranken.....AAC 144 kbps
03. D811 B1 NOPf...............AAC 144 kpbs__________03. D612 B2 Nord...............AAC 144 kbps
04. D412 B2 Süd.................AAC 144 kpbs__________04. D515 B5 Plus...............AAC 120 kbps
05. D313 Bayern 3...............AAC 144 kpbs__________05. D316 BR-Heimat...........AAC 144 kbps
06. D314 BR-Klassik...........AAC 192 kbps__________06. D317 BR Plus...............AAC 136 kbps
07. D315 B5 aktuell.............AAC 120 kbps__________07. D613 BR Puls...............AAC 136 kbps
08. D310 BR Verkehr...........AAC 072 kbps__________08. D917 BR Kinderkanal....AAC 136 kbps
---------------------------------------------------------------__________------------------------------------------------------
=1104 kbps____________________________________ =1104 kbps

In der Zeit wo Bayern 2, regonal aufgeteil ist, könnte man nach dem 90elf verfahren des Bundesmuxes, die Multiplexe dann so aussehen:

BR-Mux A____________________________________BR-Mux B
01. D411 B1 Obb.................AAC 120 kpbs_________01. D611 B1 Franken..............AAC 136kpbs
02. D911 B1 Schwaben........AAC 120 kpbs_________02. D511 B1 Meinfranken........AAC 136kpbs
03. D811 B1 NOPf...............AAC 120 kpbs_________03. D611 B2 Nord (Franken)....AAC 096kpbs
04. D412 B2 Süd (Obb).......AAC 096 kpbs_________--->D511 B2 Meinfranken.......AAC 096kpbs
--->D912 B2 Schwaben........AAC 096 kpbs________04. D515 B5 plus...................AAC096kbps
--->D812 B2 NOPf...............AAC 096 kpbs_________05. D316 BR-Heimat..............AAC 136kpbs
05. D313 Bayern 3..............AAC 128 kpbs_________06. D317 BR Plus..................AAC 136kpbs
06. D314 BR-Klassik...........AAC 168 kbps_________07. D613 BR Puls..................AAC 136kpbs
07. D315 B5 aktuell.............AAC 096 kbps_________08. D917 BR Kinderkanal.......AAC 136kpbs
08. D310 BR Verkehr...........AAC 064 kbps
---------------------------------------------------------------__________------------------------------------------------------
=1104 kbps____________________________________=1104 kbps

zusammengefasst:

BR-Mux A_________________________________BR-Mux B
01. B1 Obb.............AAC 144 / 120 kpbs_________01. B1 Franken...........AAC 144 / 136 kpbs
02. B1 Schwaben....AAC 144 / 120 kpbs_________02. B1 Meinfranken.....AAC 144 / 136 kpbs
03. B1 NOPf...........AAC 144 / 120 kpbs_________03. B2 Nord (Franken)..AAC 144 / 096 kpbs
04. B2 Süd (Obb).....AAC 144 / 96kpbs__________--->B2 Meinfranken......AAC 096kpbs
--->B2 Schwaben.....AAC 096kpbs______________04. B5 plus.................AAC 120 / 096 kbps
--->B2 NOPf............AAC 096kpbs______________05. BR-Heimat............AAC 144 / 136 kpbs
05. Bayern 3...........AAC 144 / 128 kpbs_________06. BR Plus................AAC 136 kpbs
06. BR-Klassik....... AAC 192 / 168 kbps_________07. BR Puls................AAC 136 kpbs
07. B5 aktuell.........AAC 120 / 096 kbps_________08. BR Kinderkanal......AAC 136 kpbs
08. BR Verkehr.......AAC 072 / 064 kbps

von Kohlberger91 - am 04.03.2015 16:44
Zitat
Zwölf
Dagegen stünde, dass dann die Leute in Südbayern nicht verstehen könnten, weshalb ausgerechnet ihre Regionalprogramme mit geringerer Signalstärke als die frängischen Versionen empfangen werden könnten. Das Problem ließe sich im Prinzip leicht lösen, wenn der BR in Franken einfach auf 10A wechseln würde. Hätte man halt keinen landesweiten BR-Kanal mehr...


So wie bei DVB-T mit Nord und Süd-Mux...
also ganz ehrlich, ich bin nicht dafür, dann hätten wir Oberpfälzer dank Ochsenkopf (Franken) die falsche Regionalprogramme :rolleyes:

Zwei Landesweite BR Kanäle, okay, man kann gute Datenraten fahren, man kann sein Regionalprogramm in ganz Bayern hören (sehr großer Vorteil) . BR Programme die nicht Rationalisiert san, haben Bayernweit einen Kanal und nicht Zwei (Nord/Süd, die sich nur bei denn BR 1 Vision unterscheiden).
Mit Zwei Bayernweite Kanäle entfallen auch diese Umschaltproblematiken der Empfänger, die an Grenzregionen bei Landesweiten BR Programmen nur 10A nehmen würden, wo 11D besser gehen würde bzw. zuständig wären)

11D, 10A könnten Landesweit,


In der Regionalzeit (90elf verfahren -> alle B1 Regionalprogramme haben eigen Audiostream)

BR-Mux 10A_____________________________________BR-Mux 11D
01. D411 B1 Süd (Obb).........AAC 144 kpbs_________01. D611 B1 Nord (Franken).......AAC 144 kbps
--> D911 B1 Schwaben........AAC 144 kpbs_________--> D511 B1 Meinfranken.....AAC 144 kbps
--> D811 B1 NOPf...............AAC 144 kpbs__________02. D612 B2 Nord.................AAC 144 kbps
02. D412 B2 Süd.................AAC 144 kpbs__________03. D515 B5 Plus..................AAC 120 kbps
03. D313 Bayern 3...............AAC 144 kpbs__________04. D316 BR-Heimat.............AAC 144 kbps
04. D314 BR-Klassik...........AAC 192 kbps__________05. D317 BR Plus.................AAC 136 kbps
05. D315 B5 aktuell.............AAC 120 kbps__________06. D613 BR Puls.................AAC 136 kbps
06. D310 BR Verkehr...........AAC 072 kbps__________07. D917 BR Kinderkanal.......AAC 136 kbps
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
=1104 kbps____________________________________ =1104 kbps

und Außerhalb der Regionalzeit: (90elf Verfahren -> B1 Regionalkennungen werden zu „B1 Nord bzw. B1 Süd Audiostream geschallten)

BR-Mux 10A_____________________________________BR-Mux 11D
01. D411 B1 Süd (Obb).........AAC 192 kpbs_________ 01. D611 B1 Nord (Franken).AAC 192 kbps
02. D412 B2 Süd.................AAC 192 kpbs__________02. D612 B2 Nord...............AAC 192 kbps
03. D313 Bayern 3...............AAC 192 kpbs__________03. D515 B5 Plus...............AAC 112 kbps
04. D314 BR-Klassik...........AAC 192 kbps__________04. D316 BR-Heimat...........AAC 152 kbps
05. D315 B5 aktuell.............AAC 192 kbps__________05. D317 BR Plus...............AAC 152 kbps
06. D310 BR Verkehr...........AAC 144 kbps__________06. D613 BR Puls...............AAC 152 kbps
_____________________________________________ 07. D917 BR Kinderkanal....AAC 152 kbps
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
=1104 kbps____________________________________ =1104 kbps

so aussehen :xcool:

oder man Teilt wirklich in Nord und Süd auf, was aus meiner Sicht nur Nachteile hätte, Umschaltproblematik, geringe Datenraten pro Programm -> ego eben keine CD-Qualität... und Programme in 10A Nord Mux hätten höre Datenraten als die selben Programme im 11D Süd Mux (da ja ein B1 Regionalprogramm weniger gibt im Norden, es gibt nur Zwei → Franken(Norden) und Meinfranken, im Süden aber 3 -> (OBB/Süd) (N/OPF) (Schwaben). Das würden dann manchen von uns auch nicht passen. Nach dem Motto, Franken würden bei der Datenrate von z.B BR Heimat oder B1 bevorzugt werden ;)

In der Regionalzeit (90elf verfahren, alle B1 Regionalprogramme haben eigen Audiostream)

10...............................................................................11D (ist zustand)
01.Bayern 1 Franken(Nord)..120kbps_________________01.Bayern 1 Obb(Süd)....96kbps
-->Bayern 1 Meinfranken....120kbps__________________-->Bayern 1 NbyOpf......96kbps
_________________________________________________--->Bayern 1 Schw........96kbps

02.Bayern 2 Nord.....96kbps_________________________ 02.Bayern 2 Sued........96kbps
03.BAYERN 3..........96kbps__________________________03.BAYERN 3.............96kbps
04.BR KLASSIK.......168kbps_________________________04.BR KLASSIK..........144kbps
08.BR Heimat........152kbps__________________________08.BR Heimat...........128kbps
07.BR Plus...........96kbps___________________________07.BR Plus..............96kbps
06.BR PULS...........96kbps__________________________06.BR PULS..............96kbps
09.BR Verkehr........96kbps__________________________09.BR Verkehr...........96kbps
05.B5 aktuell........64kbps___________________________05.B5 aktuell...........64kbps
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
__________________=1104kbps____________________________________=1104kbps

Außerhalb der Regionalzeit (90elf Verfahren, B1 Regionalkennungen werden zu „B1 Nord bzw. B1 Süd Audiostream geschallten)

10....................................................................................11D
01.Bayern 1 Nord....120kbps__________________________01.Bayern 1 Süd........120kbps
02.Bayern 2 Nord....120kbps_________________________ 02.Bayern 2 Sued.......120kbps
03.BAYERN 3.........120kbps__________________________03.BAYERN 3............120kbps
04.BR KLASSIK......168kbps__________________________04.BR KLASSIK..........168kbps
08.BR Heimat.........152kbps__________________________08.BR Heimat..............152kbps
07.BR Plus.............120kbps__________________________07.BR Plus.................120kbps
06.BR PULS..........120kbps___________________________06.BR PULS...............120kbps
09.BR Verkehr..........96kbps__________________________ 09.BR Verkehr..............96kbps
05.B5 aktuell............88kbps__________________________05.B5 aktuell................88kbps
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
__________________=1104kbps_______________________________________=1104kbps

von Kohlberger91 - am 07.03.2015 11:03
Ich habe da wohl was falsch verstanden. In Sachsen-Anhalt sind die Nettobitraten für EEP-1A und EEP-3A identisch laut Andis Player. Sonst kann ich noch sagen das der Unterschied 10D bei den EEP-2A Programmen zum 11D an meiner Dachantenne immer kleiner wird.
Hier die aktuellen Daten des 10D:

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von pomnitz26 - am 24.07.2015 07:03
Zitat
BieMa
Zitat

Radio Galaxy Hof sollte ab diesem Zeitpunkt ausschließlich in digitaler Technik verbreitet werden.

Ja, wird man denn der Funzelei den Gar ausmachen, sobald DAB startet?


gute frage, also so wie ich es verstanden habe. Ist es so, das dann laut dem neuen BLM Gesetz, In Hof zwei UKW ketten gibt die dann ab 2016 mit DAB gekoppelt sind. Womit dann auf die 88,0 MHz kette sowie auf die Galaxy Kette nur jeweils 1 Programm verbietet werden kann. Wer auf eines dieser Kette senden möchte, muss auf DAB auch senden.

Euroherz und ExtraRadio würden beide einerseits 24h senden aber anderseits weiterhin auf die besser 88,0Kette behalten wollen, somit haben die der BLM folgendes angeboten:

Euroherz hat angekündigt, wenn sie die 88,0 kette behalten dürfen, im Gegenzug ihr schwersten Programm „Galaxy Hof“ nur noch auf DAB verbreiten werden und die UKW-Kette zurückgebt, wo dann extraradio senden könnte.

ExtraRadio hat angekündigt, wenn sie die 88,0 kette behalten dürfen, im Gegenzug auf DAB zusätzlich noch ein Jugendprogramm namens „phatFM“ starten werden.

Da ExtraRadio sich gegen die vorhaben der BLM in denn 90ern gewehrt hat. z.B mit der Zusammenlegung von Euroherz und Extraradio, worauf hin die BLM, ExtraRado die Sendelizenz weg nahm, worauf hin (zu recht) Extra Radio wiederum der BLM in rücken gefallen ist und vor Gericht geklagt hat und riecht bekommen hat. Womit dann Extra Radio ganz legal ohne Lizenz weiter senden dürfte. Ist klar das die BLM die 88,0 Kette natürlich jetzt wieder an Euroherz vergeben hat.
Dagegen hat jetzt Extraradio klage erhoben und diese würde abgelehnt. ExtraRadio hat daraufhin Berufung am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eingereicht und die Berufung von extra-radio würde zugelassen. Schließlich haben die 2 Hofer Lokalsender ähnliche Zielgruppe die gegeneinander antreten müssen. Radio Euroherz hätte hier die größeren Vorteile durch die bessere und zudem angestammte Frequenzkette. Extra Radio müsste von vorne anfangen und auf die unattraktivere Frequenzkette von Galaxy ausweichen. Somit hat das Verwaltungsgerichtshof entschieden das die 88,0 Kette weiterhin mit euroherz/extra auch über das Jahresende hinaus bis zur Einigung der Hofer Anbieter über die Nutzung der beiden UKW- Hörfunksenderketten, längstens bis sechs Monate nach Rechtskraft der Entscheidung der Verwaltungsgerichte besten bleibt. im Kalrtext: es bleibt im schlimmsten Fall bis Juli 2016 alles beim alten.

Je nach dem wie es dann entschieden wird, wären folge Szenarien möglich:

Möglichkeit 1: (wäre Euroherz und BLM am liebsten)

euroherz 24h über die besser UKW-kette 88,0 / 95,1 / 101,5 + DAB+
extra radio 24h über die schlechte Galaxy UKW-Kette 94,0 / 97.3 / 98.1 / 96,5 / 93, 4 + DAB+
Galaxy: nur noch DAB+

Möglickeit 2: (wäre extraRadio am liebsten)

ExtraRadio 24h über die besser UKW-kette 88,0 / 95,1 / 101,5 + DAB+
phatFM (geplantes Jugendprogramm von extraradio): DAB+
Euroherz 24h über die schlechte Galaxy UKW-Kette 94,0 / 97.3 / 98.1 / 96,5 / 93, 4 + DAB+ und Galaxy nur noch DAB+ oder (das aber Euroherz nicht machen wird)
weiterhin ihr Schwersten Programm „Galaxy“ 24h über die schlechte Galaxy UKW-Kette 94,0 / 97.3 / 98.1 / 96,5 / 93, 4 + DAB und Eurohetz nur noch über DAB+ verbreiten


Möglichkeit 3: (die einfachste Lösung)

88,0 Kette und Galaxy Kette bleibt wieder so hin bestehen.
DAB+ wird eingeführt. Die 88,0 MHz wird als stützt und Zugpferd Frequenz für DAB behandelt.
Darüber könnten beide Sender weiterhin jeweils senden (6h Extra / 18h eurohez) 24h können die Sender so wie Radio Z/Star FM aus Nürnberg ja dann über DAB+, Wer dann extra oder/und Eurohetz dann 24h hören möchte, kann ja dann zu DAB wechseln, vorausgesetzt die beiden Sender würden fleißig eigen Werbung dafür machen, damit der höher das auch weiß. Zusätzlich könnte Extraradio ihr geplantes Jungendprogramm starten ;).

das ganze könnte dann so aussehen:

Hof UKW-Kette 1: Extraradio/euroherz im wechsel
Hof UKW-Kette 2: Galaxy HO//BT

DAB Oberfranken mux:
→ Extraradio
→ Euroherz
→ Galaxy Hof/Bayreuth
→ Galaxy Corburg/Bamberg
→ phatFM
→ Radio Bamberg
→ Radio Eins
→ Radio Meinwelle
→ Radio Plassenburg

von Kohlberger91 - am 10.10.2015 13:08
Zitat
Scrat
Überleg mal wieviel Programme du auf UKW an deinem Standort empfangen kannst und wieviel jetzt schon mit dab+ gehen. die regionalmuxe müssen ebenso bezahlt werden können und Programme wie Charivari sind jetzt nicht die grossen cash cows. Die haben keine grosse Gewinnspanne oder sie machen sogar Verlust. Wenn jetzt auch noch ein Sender am Ochsenkopf oder Würzburg bezahlt werden muss wird es happig.
Des weiteren müssen neue Programme gestartet werden um den Mux voll bzw. attraktiv zu bekommen. Also zb. Rock Gong oder Charivari 80´s etc. Auch diese Programme müssen sich Tragen können.


Also wenn du von Charivari Ostbayern redest. dann Einspruch. Denn mit einen gemeinsamen Oberpfalz mux würde ja für die Programme im "Süd Oberpfalz" mux ja nur 1 Sendestandort (Ochsenkopf) dazu kommen, gleichzeitig würden 2 Programme (Ramasuri/Galaxy) aber mit enthalten sein , die wiederum die kosten senken. Für Ramasuri wird es kein unterschied machen ob die 4 Standorte mit z.B 8 andern Programmen bezahlen müßen oder 2 Standorte mit sich selber.
Auch bei Charivari werden 3 Standorte mit 5 Programmen oder 4 Standorte mit 7 Programmen keinen großen unterschied machen.

Die Sender wie PureFM oder egoFM und co. die vielleicht Interesse an die Oberpfalz Verbreitung haben, werden im Nord-Mux ausbleiben. Da diese Sender finanziell dann wahrscheinlich für Nord oder Südmux entscheiden müssen (Rotbühl müsste 2 mal bezahlt werden) und ich gehe davon aus das die alle (alleine schon wegen Regensburg) in denn Südmux wollen. Daraus folgt, das der Südmux voll wird und der Nordmux leer bleibt.

Auch die Sache das z.B dann Charivari zwangsläufig auch in Weiden/Amberg zu hören ist und umgekehrt lässt sich auch so nicht, mit der Aufteilung von Nord und Süd Kanälen, vermeiden. Wenn der süd-mux auch vom Rotbühl kommt. Im Gegenteil! Es wäre sogar ungerecht seitens Ramasuri. Da sendet der Südmux mit Charivari und co. dann vom Rotbühl und ist somit zwangsläufig auch in Weiden und Amberg zu empfangen aber Ramasrui im Gegenzug in der Regensburger Umgebung nicht. Also das Sendegebiet von Chrivari erweitert sich ins Ramasuri Gebiet, Ramasuri bliebe aber gleich. Finde ich nicht gerate gerichtet.

Süd-mux: Rotbühl, Hohe Line, Hohe Bogen = 3
Nord-Mux: Rotbühl, Ochsenkopf = 2
Gemeinsamer-Mux: Rötbühl, Ochsenkopf, Hohe Line, Hohe Bogen = 4

Einen gemeinsamen Mux auf Ochenskopf, Rötbuhl, Hohe Bogen und Hohe Line wäre am sinnvollsten. Ramasuri wäre zwar dann auch in Charivari Gebiet besser zu empfangen aber im Gegenzug wäre Charivari dann auch im Ramasuri Gebiet zu empfangen. Ist ja mit dem Oberfranken mux genauso. Auch ihr wäre es nicht nicht sinnvoll in Bayreuther, Hofer und corburger mux aufzuteilen!!!! Gleichzeitig wären die muxe alle leer! So sehe ich das auch für die Oberfalz. Wie gesagt, es wären 4 sendestandorte. Auf UKW haben Charivari 10 und Ramasuri 8 Standorte.
Das einzige was die Sache Teurerer macht für die Sender ist dann der Parallel betrieb von DAB und UKW.

Die Beilegung könnte im Oberfalz-mux so aussehen:

Bayern 1 Nby./OPf
Radio Ramasuri
Radio Charivari
Gong FM
egoFM
+ sender die dort senden wollen (Ausschreibung)

Falls der mux dann immer noch nicht voll ist. Könnte man auch denn Feherschutz höher machen. Ist ja bei 10D aktuell auch so ;)

Zusatzprogramme wären nach der UKW Abschaltung auch kein Problem. Wenn z.B Ramasuri und Charivari zusammen arbeiten würden, könnten die beiden gegebenenfalls auch ein gemeinsames Digitales Programm auf die Beine stellen oder falls finanziell möglich, jeder selber ein zuständliches Programm starten. ;)

Also es ginge schon wenn man wollen würde... ;)

von Kohlberger91 - am 11.10.2015 10:00
@ jkr 2

okay an Westliche Oberpfalz habe ich gar nicht gedacht. :)
Demnach müßte man ja 3 Oberpfalz müxe geben (Nord, West, Süd)
Lokalsender technisch gesehen ist die Oberpfalz schon blöd aufgeteilt. Was Interessenten einen Chamer einen Bürgermeister Bericht aus Neumarkt und umkehrt. Ein Neumarkter und ein Amberger werden mit Nachrichten aus der Umgebung AM,AS,NM mehr anfangen können. Womit bei einen Westmux neben Charivari NM auch Ramasuri rein müssen. Weil es dort bestimmt welche geben wird die lieber Ramasuri als Charivari hören wollen. Nach meiner Ansicht hätte man denn Bereich Neumarkt noch Ramasuri geben sollen. ;)

3 Muxe oder der Nord und Süd Oberfalz mux auf dem Dillberg halte ich aber erst recht für einen Schmarren. Warscheinlich kommt am Dillberg eh nur der Süd mux. Dann wären aber die Neumarkter benachteiligt, die lieber Ramasuri hören würden. Womit ich wieder zu Schluss komme das ein einheitlicher mux immer noch am sinvollen wäre. Dann müßte man halt denn Oberpfalz mux auch noch am Dillberg verbreiten. Dann wären es 5 Sendestandorte :)

Mit hören Sendeleistungen (30kW) und hören Fehlerschutz könnte man schon eine gute Versorgung hin bekommen. Sie wird besser sein als die Lokal UKW kette jetzt. Der Bereich der Rattenberg überbrückt, muss man ehrlich sagen, das da Charivari auf ukw auch nicht geht, selbst die BR Programme mit ihren 100kW vom Hohe Borgen gehen kaum. Warum sollte dann dort der Oberpfalz Lokalmux gesendet werden, was zudem auf Niederbayerischem Gebiet ist?. Auf dieser Strecke ist noch nie Lokalradio gegangen. Es gibt schon immer Lücken von die Lokalsender auf UKW, warum sollte die dann auf DAB keine mehr geben dürfen? Wobei es ja Stationär gehen wird, muss man halt ein wenig an die Antenne spielen. Mobil wird man halt mal Aussetzer haben auf bestimmen abschnitten, ist aber bei UKW auch so. Ein Beispiel: Auf die B22 von Tänniesberg bis Oberviehdach geht Charviari bis heute nicht ordentlichen. 11D geht dort aber wunderbar. Vielleicht hat man in Obervidach selbst ein bissen Empfangsprobleme mit DAB und muss ein wenig mit der Antenne spielen damit man DAB Empfang hat, aber wenn dann geht, ist charivari auf DAB besser zu hören als dort auf UKW.

Der 10D wird ja auch nicht weiter ausgebaut, nur der BR baut weiter aus und übertreibt schon ein wenig und möchte im jeden Keller empfangbar sein.Was ja auch super ist. In Weiden ist bei BR auch Fischerberg geplant, brauchen tut man ihn aber dank 10kW vom Rotbühl und Ochsenkopf nicht unbedingt. schön ist es trotzdem das er kommen wird und ich finde es auch okay so. Die BR Ketten sind schon immer besser zu empfangen als die lokal ketten auf ukw, trotz fuzeln. Warum darf es bei DAB nicht auch so sein. Die Lokalsender ist vorallem wichtig das die Hauptstädten wie Regensburg, Cham, Schwandorf, NM gut versorgt ist. Ob die paar Menschen in hinterdupfing auch ausetzbaren eingezogen Antennen Empfang haben, Interessent ein unternehmen nicht.

Wenn man auch bei Lokalsendern ernsthaft auch eine 150% DAB Versorgung haben möchte, so wie der BR. Frage ich ich mich, ob man dann überhaupt noch die Großensendeanlagen wie Ochsenkopf, Hohe Line, Dillberg und co. braucht. Endwieder 5 Großsender oder 8-10 kein(füll)sender, beides wird nicht bezahlbar sein für die Lokalen. Wenn man wirklich 100% überall im Gebiet empfangbar sein möchte, wäre es dann eh nicht sinnvoller weiterhin die UKW Kleinsendestandorte (mit einer leistung von 1-4kW) wie Mariahilfberg einzusetzen. Dann wäre wiederum wirklich sinnvoller 3 Muxe zu machen.

Nordmux: Mariahilfberg (Amberg), Rotbühl (Hirschau), Fischerberg (Weiden), Tirschenreuht, Wiesau, Neusorg, Königstein, Waidhaus
Westmux: Seubersdorf, Neumarkt
Süd-Mux: Ziegetsberg, Burglengenfeld, Kelheim, Schwandorf, Cham Luitpoldhöhe, Lam, Waldmünchen, Bad Kötzing.

Also wenn ich ein Chef von einer Radiosender wäre, wären mir 5 SFN Sendestandorte die 95% die Oberpfalz, wovon davon wiederum 95% mein Sendegebiet in der Oberpfalz versorgen lieber als 10 SFN Standorte im meinen Sendegebiet die ~98% dann wirklich nur mein Gebiet versorgen.
Ein Beispiel: der Ochsenkopf und Rotbühl (2 Standorte) versorgen das Sendegebiet von 8 klein Standorten wie Tirschenreuht, Wiesau, Neusorg, Königstein,Wiesau, Neusorg, Königstein, Waidhaus usw..., um die ~95% . Die klein Sendeanlagen haben um die ~98% Versorgung aber auch keine 100%, ~2% ziehe ich ab, da die fuzeln auch nicht alles abdecken!

Also einmal würde ich für einen gemeinsamen Oberpfalz mux für 5 Großstandorte bezahlen, die aber durch viel mehre Programmen geteilt werden können und einmal würde ich für 8 Kleinanlagen bezahlen, diese kosten ich aber wiederum nur mit wenigen Programmen teilen kann und zudem ein kleines Sendegebiet habe, das dann gegebenenfalls auch nur geringfügig besser versorgt ist.
Man müßte das alles mal genau durchrechnen, was billiger für die Sendeanstalten kommen würde. Nur die MB wird nicht sagen was für die Anstalten am billigsten und sinnvollsten wäre, das wäre ja so als ob mir die Telekom mir zu einen billigen Telefonvertrag raten würde. ;)
Ich könnte mir vorstellen das beide Möglichkeiten, gleich teuer für die Lokalsender kommen würden. Ein gemeinsamen Kanal hätte halt denn Vorteil das zwar nicht mehr jedes Dorf Gebiet vielleicht nicht mehr zu 100% versorgt werden, dafür aber wiederum als Ausgleich, alle Programme oberpfalzweit gut durchhörbar zu empfangen wären.


zu UKW Abgrenzung:
Burgenlängenfeld geht erst ab Wernberg brauchbar.
Gong FM 96.3 und Cahrivari 98.2 ist in Weiden mit Normalaufwand nicht zu empfangen.
Also jedenfalls nicht auf der A93 die mitten durch Weiden verlauft.
Amberg legt auch im Tal, kann mir schwer vorstellen das dort mit Normalaufwand in jeder Wohung Burglängenfeld geht, da müßte die 94,0 aus Neumarkt einfacher zu empfangen sein. Okay gut dafür kann man die 95,3 von Ramasuri auf der B22 noch kurz vor Cham empfangen. In Waldmünchen funktioniert die 95,3 perfekt.
Aber das sprecht ja dann auch wiederum erst recht für einen gemeinsamen mux, wenn über UKW auch schon solche Überlappungen gibt ;) Ist in Oberfranken auch nicht anders, dort gibt zum Glück auch nur ein Oberfranken mux und nicht 4. Radio Bamberg ist halt dann in ganz Oberfranken zu empfangen, aber andersherum ist es Euroherz auch. Auch werden die Sender gegenseitig nicht massenweise höre verliehen (was ja mit Internetradio auch möglich wäre). Einfach aus dem Grund das einer aus Hof sich nicht für Radio aus Bamberg interessiert. Genauso wird keiner von die Regensburger massenweise auf Ramasuri wechseln, wo 1. eh das selbe lauft und 2. nur Infos und Werbung aus WEN/AM/TIR hat.

Schlusswort:
Ich glaube das in Sachen Lokalradio auf DAB die Oberpfälzer noch sehr lange warten müssen. So wie ich am liebsten einen einheitlichen mux hätte, andere hier wiederum 2 oder 3. Werden auch die zuständigen Leute und Sender den Kopf zerbrechen und keine Einegungen finden. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, das charivari (dank Ballungsraum Regensburg) lieber 2 getretene Kanäle hätte als einen gemeinsamen Kanal mit noch einen Konkurrenzsender zuständlich (Ramasuri) mit drauf.
Bei Ramasuri könnte ich mir dagegen vorstellen, das sie lieber einen gemeinsamen mux hätten als einen zur ~ 80% leerstehen mux, wo man die kosten alleine tragen muss und zudem dank Südmux vom Rotbühl und Oberfranken mux vom Ochsenkopf die Konkurrenz zum großenteils trotzdem hätte im Sendegebiet hätte.

Wenn man realistisch ist, wird der Nordmux leer bleiben. Denn die Programme wie megaradio, egofm, purefm usw... werden sich nicht in jeden einzeln lokalmux in Bayern, alleine schon aus kosten gründen her, einmieten. Das wird nicht passieren!, dann könnte man gleich auf 10D senden ;) EgoFM muss in den Südmux senden, wenn die weiterhin in Regensburg auf UKW auf Sendung bleiben wollen (UKW- Lizenz später nur noch mit DAB gekoppelt), wird aber nicht freiwillig nicht in den Nordmux wollen. Die Programme wie pureFM, megaradio usw.. werden ebenfalls auch nur in den Südmux (aber auch nur wegen Regensburg (Ballungsraum) und Cham (Kur- und Tourismusort) ) kostentechnisch senden wollen.

von Kohlberger91 - am 12.10.2015 13:30
Zitat
Franken
Das die Oberpfalz 2 Muxe bekommt ist in der tat ziemlich mies. Denn nur mit Ramasuri und Galaxy Amberg/Weiden einen Mux vollzubekommen ist nicht denkbar.
Entweder die BLM einigt sich auf einen Mux für die ganze Oberpfalz was meiner Ansicht nach auch am besten wäre.


:spos: :spos: :spos:

Zitat
Franken
Oder man nimmt Ramasuri und Galaxy Amberg noch mit in den Oberfranken Mux mit auf. Vorteil man könnte in Sonneberg und Coburg auch noch Ramasuri hören.


Dann fehlt aber die Versorgung für denn Amberger Raum.
Zu der Sache mit, die Sonneberger könnten dann Ramasuri hören, wäre mit dem gemeinsamen Opf-Mux der ja auch über denn Ochsenkopf senden müßte (um denn Tirschenreuther Landkreis zu versorgen) auch gegeben ;), zudem wäre es wichtiger nicht die meschen aus Thüringen sondern die Menschen aus dem Landkreis Schwandorf, Neumarkt mit Ramsuri zu versorgen. Weil es dort halt Menschen gibt die (warum auch immer) Ramasuri statt Charivari bevorzugen. Das könnte ich mir unter anderem in Wernberg aber auch im Landkreis Neumarkt vorstellen. ;) Es wäre zwar toll wenn die Thüringer bessern Ramasrui empfang hätten, doch werden die kaum einen Bezug zu der Weiden/Amberger umgebung haben, was bei Menschen in Werberg und Neumarkt wohl eher der fall ist. ;)

Zitat
Franken
Was mich aber noch wundert der Ochsenkopf ist ja auch für Bayreuth und Kulmbach zuständig.
Da müssten doch Radio Mainwelle und Radio Plassenburg im Dezember eher dabei sein als die Hofer oder?


Jupp korrekt, die müßten mit drauf. Nach meiner Ansicht wären 3 Franken muxe genial, einmal einen für Oberfranken, dann Mittelfranken sowie Unterfranken.
In einen Oberfranken mux, könnten alle Sender (Extraradio, Euroherz, Galaxy Hof/Bayreuth, Galaxy Corburg/Bamberg , phatFM, Radio Bamberg, Radio Eins, Radio Meinwelle, Radio Plassenburg + B1 Franken + Sender die Interesse an Oberfranken haben) drauf , der Mux wäre voll, gleichzeitig versorgt der Ochsenkopf sowieso große Bereiche aller Oberfranken Lokalsender. Es wäre dort auch nicht sinnvoll einen Mux für Bayreuht, einen für Hof und einen für Coburg sowie Bamberg zu machen, die unter andern ebenfalls über dem Ochsenkof laufen müßten. Also ist es nur sinnvoll ein gemeinsamen Mux zu machen. Nachteil ist halt das dann halt Bayreuther Sender auch in Bamberg oder Hof noch gehen.. aber mei gott, was wird schon passieren. Die Leute bleiben in der Regel bei ihren lokal Sendern. Zudem könnten die Menschen die vielleicht aus Bayreuth abstammen aber in Bamberg arbeiten oder Wohnen müßen, ihr Lokalprogramm weiter hören... so muss man die Sache auch mal sehen. ;)
Also warum nicht auch einen gemeinsamen Mux für Oberpfalz. Hätte doch fast nur Vorteiler. Die Pendler hätten keine Probleme mit dem ständigen umschalten von Weiden nach Regensburg und umkehrt und könnte ihr Lokalradioprogramm weiter hören. Die Einheimischen/Stammhörer werden nicht massenhaft zu einen andern Lokalsender wechseln. Wenn es so wäre, dürften aber dann auch keine andern Sender im Lokalmux wie egoFM und co. verbreitet werden. Bevor ein Charivari hörer zu Ramasuri wechselt, wird er eher zu Kultradio wechseln. Ich kenne bekannte aus dem Landkreis Cham die sich bim Supermarkt für 40 Euro einen Dual DAB+ empfäanger gekauft haben, Zuhause das Gerät in der Sendeliste nach Charivari gesucht haben und als ich ihren sagte das der nur bei ihren weiterhin über die verrauschte 92,7 gehen würde, bei Kultradio hängen geblieben sind und seitdem nur noch das lauft! Wenn das im falle eines einheitlichen Oberpfalz-Mux bei Ramsuri auch gegeben ist (was ich nicht glaube, wegen der selbe Musikfarbe, falsche Lokalnachrichten usw..), muss ich sagen, das z.B Charivari was falsch macht in seinen Programm ;)

von Kohlberger91 - am 14.10.2015 11:19
Zitat
Franken
Also sind dann die eingebürgerten 10KW doch nicht so reichweitenstark wie ein 100 KW UKW Sender.

Radio F sendet in Nürnberg Schweinau auf UKW 94.5 Mhz mit gerademal 320 WATT
Der 10C Mittelfranken DAB Mux hat derzeit eine Leitsung von 5KW = 5000 WATT

Radio F kann ich in der ganzen Wohnung über UKW hören. Wenn ich Radio F via DAB+ hören will muss ich mein Radio ans Fenster stellen.

Wenn ich dass so sehe reichen 320 WATT UKW weiter als 5000 WATT DAB+

Liege ich da richtig? Mir kommt es wenigstens so vor oder hat Radio F doch mehr Power über UKW? Das gleiche gilt natürlich auch für Charivari und Hit Radio N1 die sind ebenfalls via UKW in der ganzen Wohnung empfangbar via DAB+ erst am Fenster.

Man spricht doch immer davon, dass DAB+ bei niedriegen Sendeleistungen reichweitenstärker sei.


Das DAB alleine durch seine höhre Frequenz schlechtere Empfangsleitung hat, das kann man so nicht sagen. Die Theorie sagt zwar, je hoher die Frequenz bei gleicher Sendeleistung und gleicher Modulation ist, um so weniger weit kommt es... Also kommt VHF3 bei gleicher Sendeleistung nicht so weit wie VHF2. So nun nutzt man aber bei DAB aber andere Modulation, robuste Fehlerschutz sowie meisten höhere Sendeleistung (300Watt ukw vs. 4kW DAB).
Bei DVB-T auf VHF3 und DAB ist es auch so, obwohl das gleiche Band benutzt wird, geht DAB besser bzw. weiter als DVB-T..

Durch die DAB Parameter (Modulation, Fehlerschutz) hat ein 10kW DAB Sender Theoritsch auf ebene fläche, kein gebirgige, die gleiche Reichweite wie ein 100kW UKW Sender....

Es gibt auch Leute im Raum Nürnberg die UKW-Lokalsender nur sehr verrauscht bekommen, Wären 10C mit voller Power dort lauft.
Hier ein Beispiel mit Hitradio N1, wo es genau anders rum ist als bei dir in Bamberg: https://www.youtube.com/watch?v=QCEnvB3hiKE

Ich z.B bekomme keines der Nürnberger UKW-Lokalsender unter Normalbedingungen ohne erheblichen Mehr Aufwand auf meine DX Standorte, wären 10C mit Teleskopantenne dort lauft ;)

Bei 12D/10D Umstellung, wo der Ochsenkopf noch 12D hatte und Rotbuhl aber schon 10D. Habe ich 10D vom Rotbühl in mein Zimmer gar nichts bekommen (Kein Balken), wären die 95,3 mit Ramasuri verrauscht geht. (beide 1kW). Nur 11D sowie 12D Ochsenkopf ging im Zimmer. Außerhalb der Wohnung war 10D gleich stark wie 12D Ochsenkopf. Das liegt bei mir daran das die beiden Sanderstendorte bei mir in entgegengesetzter Richtung kommen und durch die Topografie nur der Ochsenkopf bis ins mein Zimmer schaft, obwohl der Rotbühl Luftflinte gesehen näher ist)...

Im Gebirge sind die Reflektoren sehr heimtückisch, es kann alles Reflektiert werden, es kann aber auch nur ein teil vom UKW und/oder DAB der Fall sein... Bei mir ist so, das durch die Topografie der Rotbühl über uns hinweg stahlt, wären die 95.3 warum auch immer, verrauscht geht...
Wenn ich in München und Oberbayern bin, reicht nach meiner Erfahrung 11C generell weiter als die Münchner UKW-Lokalsender, außer bei Arablella auf 105,2, die kann auch schon mal weiter reichen als DAB.. Im Hoch Gebirge in OBB und Österreich hast du meisten 11C, während du auf UKW keines der Münchner Lokalsender bekommst. Aber ich habe auch schon die Erfahrung gemacht, das dass nicht immer so ist und es auch genau anders herum sein kann. Als aus München dort nur die 105,2 ging und 11C wiederum nicht... paar Meter weiter wars dann wieder anders errum ;)

Also kann man in Bayern nicht sagen, DAB geht nicht so weit wie UKW aber auch nicht sagen DAB geht weiter als UKW. Da Spielen so viele andere Faktoren noch mit ein. Wie Frequenz, Sendeleistung, Topografie, Ausstrahlung (vertikal/Horizontal, Rundstrahlung oder Gericht, Höhe der Sendeantennen usw..) Fehlerschutz, dem Empfänger selbst sowie dem persönlichen Empfinden.

Mit Persönlichen Empfinden meine ich ,wann DAB persönlich nicht mehr zu gehen hat. Wann darf denn DAB aussetzten bzw gar nicht mehr gehen?, wenn das UKW Programm noch zu erahnen ist?, wenn das UKW Programm auch nicht mehr geht? oder darf DAB schon aussetzten wenn auf UKW es anfangt zu rauschen???

Die Meisten DAB vs. UKW vergleiche sind genau genommen Apfel und Bieren vergleiche. Selbst wenn nur mit einem Radio (DAB/FM Kofferradio) verglichen wird ist es doch meisten so das DAB Empfänger meisten keine so guten UKW-Teil drin haben. Mit so einen Gerät wird immer DAB besser da stehen. Dann gibt es DAB Geräte die keinen so guten DAB Empfang haben, wo dann mit hochwertigen UKW Turnern verglichen wird. Dort wird wiederum immer UKW besser sein.... Je nach dem wie man es haben möchte (DAB Befürworter/DAB Gegner), kann man es für leihen DAB oder UKW schlechter da stehen lassen. ;)
Wenn schon dann müsste man mit Empfängern arbeiten die absolut gleiche Empfangsleistungen in beiden Bändern (VHF2, VHF3 ) hätten. ;)

von Kohlberger91 - am 07.11.2015 12:45
Zitat
Winnie2
Zitat
Kohlberger91
Noch einmal bei 2 landesweiten BR Ķanäle bräuchte der BR keine Lokalkanäle mehr. Auf 11D kommen die Landesweiten BR Programme. Auf denn 2. Landesweiten, alle seine Regionalprogramme.


Das wird aber so wie ich die Planung des BR verstanden habe nicht kommen. Der BR plant Regionalmultiplexe, von daher wird kein zweiter landesweiter Multiplex benötigt weil der BR keine Programme für ein zweites DAB-Ensemble hat da die Hörfunkprogramme mit den regionalen Inhalten (Bayern 1 und 2) in den regionalen Muxxen verbreitet werden.


Das ist mir schon klar, ich hab ja nicht gesagt das es so kommt sondern wie man es sinnvoller machen könnte... damit man der Endverbraucher wie gewohnt weiterhin sein B1, B2 Regionalprogramm Bayern weit hören kann. Immerhin wirbt der BR unter anderem bei DAB mit der Möglichkeit bzw. mit dem Service des Bayern weiten Empfang von seine Regionalsender. Das so wie es jetzt vom BR gespannt ist, dann nicht mehr möglich ist. So wie es der BR zurzeit geplant ist, ist es für B2 und B1 Hörer nicht gerade ideal. Besonders bei B2, wo meisten, bis auf ausnahmen eh nur für 1 Stunde am Tag auseinander geschallten wird. Wenn ich mich also zwischen Franken und Altbayern befinde muss ich bei B2 immer zwischen Nord und Süd schalten, je nach dem was gerade besser ist... Auch bei B1 muss man dann manuell zwischen die Regionalprogramme hin und her schalten, wenn man z.B zwischen zwei Regionalgebiete z.B Franken / Oberpfalz hin und her Pendel muss und Bayern 1 weiterhin hören möchte. Wenn man z.B München nach Nürnberg pendeln muss, kann man somit nicht mehr B1 und B2 ohne Umschalten durch hören... Tut mir leid, aber das ist für mich ein Rückschritt und nicht gerade Hörer freundlich
Versteh halt, jetzt haben die DAB Nutzer daran gewönnt das man dank DAB jetzt seine Regionalprogramme bayernweit hören kann. Es ist für die Pendler, für Urlauber usw.. einfach genial, das mein sein Regionalprogramm weiter verfolgen kann und in paar Jahren wird diese Möglichkeit ihm wieder genommen... Da braucht man sich aber dann nicht wundern, wenn besonders ältere Kunden dann keinen Bock mehr haben, jeden neue Technologe mit zu machen. Mit einen Zweiten Bayernweiten BR- Netz könnte der BR weiterhin alle seine Regionalprogramme Bayernweit verbreiten und alle wären glücklich.
Für die Privaten Lokalsender ist nicht der BR zuständig... Für die DAB Verbreitung der Regionalen Pirvatsender muss die BLM oder BDR sorge tragen und kümmern...

Zitat
Winnie2
Zitat
Kohlberger91
Ob der BR nun bayernweit seine Regionalprogramme auf verschiedene Regionalkanäle oder gleich ein landesweites 2 Netz aufbaut, kommt auf das selbe. Nur das der Endverbraucher bei einen 2 Landesweites BR Netz auch wirklich so wie jetzt bayernweit sein Regionalprgramm hören kann, was bei lokalen kanälen eben nicht mehr geht....


Klar, aber mit zwei oder drei ÖR-Hörfunkprogrammen ist ein Mux nichtmal halb voll so dass genügend Platz für private regionale Hörfunkprogramme wäre.
So können mehr regionale Hörfunkprogrammeverbreitet werden, was für die Anbieter vermutlich auch kostengünstiger ist da sich mehr Programmanbieter die anfallenden Kosten teilen.


äh das ergibt keinen Sinn??? Wenn der BR in die Regionalen Kanälen drin ist so wie es geplannt, ist doch weniger platz für weitere Lokalseder vorhanden, als wenn es einen Lokalmux von der BDR oder BLM ohne BR geben würde...

Zitat
Winnie2
Klar, aber mit zwei oder drei ÖR-Hörfunkprogrammen ist ein Mux nichtmal halb voll


Würde es einen 2 Landesweiten mux geben, und dort auf gute hohe Tonquältet sowie auf hören Fehlerschutz (EEP-2 satt3) setzen. Dann wären beide Landesweiten BR Kanäle nicht halb leer. Im Zweiten Kanal würden dann ja nicht 2-3 ÖR sondern alle Regionalen untergebracht. Auch könnte man später auf eine Regionalisierung von BR Heimat in Nord und Süd nachdenken. Weil die Regionale Nord/Süd Volksmusik ist auf Bayern 1 nach UKW nicht mehr zeitgemäß bzw. tragbar bzw. nötig.

Das ganze könnte so schön aussehen:

11D: B3, B4 Klassik, B5 Aktuell, B plus, B PULS, B Heimat Süd, B Verkehr = 8 Programme
Mux2: B1 OBB, B1 Schwaben, B1 NOPF, B1 Franken, B1 Meinfranken, B2 Nord, B2 Süd , B Heimat Nord = 8 Programme

Schade das es so nie umgesetzt werden wird.

von Kohlberger91 - am 19.11.2015 17:37
Zitat
Habakukk
Um nochmal auf den Inhalt der Ausschreibung zurueck zu kommen. Was denkt ihr, welche Kanaele werden wo kommen? 11D, 10A, 10B, 8C und 5C stehen zur Auswahl.

Hier mal meine Vermutung:
- Alzenau => 10A
- Kreuzberg => 5C, 10A
- Miltenberg => 11D
- Passau => 5C???
- Pfaffenberg => 5C, 10A
- Würzburg => 10A
- Bamberg => 5C, 10B
- Brotjacklriegel => 5C
- Büttelberg => 5C, 8C
- Grünten => 5C
- Landshut => 5C

Passau war in bisherigen Praesentationen des 5C erst fuer 2020 vorgesehen. Wird der Standort u.U. also vorgezogen?


Auch nach den aktuellen Planungen (vgl. Bundesmux-Thread) ist Passau nicht vor 2018 im 5C geplant. Da stellt sich die Frage, warum der BR schon 2016 eine Frequenzweiche installieren will.:confused:

Ich versuche mal ein anderes Szenario (vielleicht unwahrscheinlich, aber möglich): Der BR hat zwar geschrieben, dass 10A, 10B und 8C Regionalmuxe werden, aber nicht, wie viele Regionalmuxe es insgesamt sein werden. D. h., sollte der 10A in seiner bayernweiten Koordinierung "geschlachtet" werden, könnte er nach Unterfranken auch problemlos für einen Niederbayern-Mux (und daneben meinetwegen im Allgäu) genutzt werden. Also 10A für Passau, Brotjacklriegel, Landshut?

Das mit 7C für Unterfranken habe ich nochmal nachgelesen. Es stimmt, dass dort auch höhere Leistungen als 10 kW angefragt waren. Das hatte ich irgendwie nicht mehr auf dem Schirm. Es wird daher stimmen, dass 7C nicht durchgesetzt werden konnte und jetzt eben 10A hergenommen wird.

Zitat
Robert S.
Da sendet der doch bestimmt mit seinen 20 kw wie es mal geschrieben stand,oder ?


Sind es vielleicht Testausstrahlungen bis 25 kW? Denn auf der offiziellen Seite digitalradio.de werden weiterhin nur 10 kW für den Regelbetrieb gelistet.

Zitat
mysputnik
Zitat

BR Verkehr (df13) PTY: Travel (22)
subchid:11 prot:4A-EEP bitrate: 24 scids:0 scty: 63 (AAC) label:BR Verkehr [PAD]


Weiss jetzt nicht ob das schon bekannt ist, aber BR Verkehr auf 24 kbps / AAC runter.


Ach lustig, da schreibe ich vor ein paar Tagen noch, dass die 96 kbit/s für den Verkehrskanal überdimensioniert seien, nun wird es geändert.:)

Zitat
Günter Lorenz
Da tut sich grade noch mehr. Wenn es kein Test ist, steht wohl die Aufschaltung eines weiteren Services bevor:
D315 bitrate 64 --> 56
DF13 protlevel 3 --> 4
E0D000A5 bitrate 16 --> 8
E0D020A5 bitrate 16 --> 8


Nach den ganzen Änderungen sollte Platz für ein weiteres Programm sein. Wie viele CUs sind aktuell frei auf 11D? Das müsste doch für ein Programm reichen, das eine höhere Bitrate als B5 plus braucht. Gibt es vielleicht doch eine Einigung beim Kinderradio? Dann müsste der BR das aber so hingebogen haben, dass BR Verkehr rechtlich nicht als eigenes Programm, sondern als "Servicekanal" (wie auch immer) gezählt wird. Spekulation, Spekulation.;)

Zitat
Kohlberger91
B5 mit 56 kbps ist allerdings :sneg: Hatte nicht B5, 96 kbps und nur das B5 Plus 64 Kbps??


B5 hatte zu MP2-Zeiten 96 kbit/s. Bei AAC wäre das für ein Mono-Programm übertrieben, daher gehen 64 oder 56 kbit/s schon in Ordnung.

von GLS - am 04.12.2015 23:35
Zitat
Zwölf
...
Jetzt sind keine mehr frei. Schade, jetzt habe ich nicht gesehen, wo die hingegangen sind.


10D:
Belegt: 586 CU (67,8%), Frei: 278 CU (32,2%)
Audio: 538 CU (62,3%), Daten: 48 CU (5,6%)
-> Fast ein Drittel des Mux' steht leer!

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11D:
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[attachment 6517 CU_Allocation_11D.png]

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Viele Grüße,
Andi

von Andi_Bayern - am 14.12.2015 18:31
Zitat
Hagen
...
Dieser "Sailor Concerto 5" hat aber eine andere Eigenheit: 11D will er seit der vorletzten Reconfiguration seitens des BR partout nicht einlesen.
...
Mit allen anderen DAB+-Geräten im Haushalt gibt es das Problem bei 11D nicht.
Da hier auch eineige andere über Probleme mit 11D berichten, obwohl der Empfang eigentlich gut sein müsste, vermute ich Spezialitäten bei der Ensemble-Konfiguration, mit der bestimmte Chipsets Probleme haben.


Die einzige "Besonderheit", die ich am aktuellen 11D (seit dem Umzug der BR-Programme) gesehen habe, ist, dass alle CUs belegt sind, das Ensemble also randvoll ist:
Belegt: 864 CU (100,0%), Frei: 0 CU (0,0%)
Audio: 846 CU (97,9%), Daten: 18 CU (2,1%)

Ansonsten ist in der Konfiguration nix besonderes:

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Data-Service 0xE0D020A5, Label: 'BR EPG', ShortLabel: 'BR EPG', PTY: -, NumComponents: 1 (Audio: 0, Data: 1)
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Viele Grüße,
Andi

von Andi_Bayern - am 04.01.2016 21:15
Zitat
Habakukk
Was mir in der BDR-Pressemeldung auch noch aufgefallen ist:
Zitat

Im Jahre 2007 startete Coolradio 1 seinen Betrieb in Ingolstadt ehe 2010 das zweite Programm Coolradio Jazz hinzukam


Coolradio ist doch schon deutlich laenger als seit 2007 on-air? Die haben doch schon vorher ewig lange im L-Band gesendet, noch zu DAB-alt-Zeiten. Auf der Coolradio-Homepage steht was von 1995(!!!!), damit muessten die ja bei den allerersten Pilotprojekten schon dabei gewesen sein.



Bei der Umstellung von DAB auf DAB+ schreib Cooradio damals:
Zitat

Wir von Coolradio hatten auf die Entscheidung, auf DAB+ zu gehen, keinen Einfluss. Nach unserem Wissen sind wir immerhin (zusammen mit Radio IN) die letzten Privatradios, die diesen Wechsel nun auch vollzogen haben. Wir hoffen, daß nicht allzu viele unserer Hörer nun uns nicht mehr hören können, allerdings haben wir schon einige Nachrichten und Anrufe diesbezüglich bekommen. Wir waren seit 1995 in Ingolstadt auf DAB zu hören. Es kann zu manchen Zeiten zu kurzen Aussetzern im Audio kommen. Der Hersteller des Multiplexers arbeitet an dem Problem.Wir entschuldigen uns ausdrücklich für die Umstände....


Nasch wie lange es eigentlich DAB schon gibt. Laut DER SPIEGEL Ausgabe 34/1995, gab sogar schon in der 80er Test versuche!!! 1995 erfolge in Bayern dann der Pilotprojekt und 1999 der Regelbetrieb.
Zitat
DER SPIEGEL Ausgabe 34/1995
21.08.1995
Nicht nur guten Ton, sondern auch Texte und Bilder wird es beim digitalen Hörfunk DAB geben, der in der kommenden Woche startet. - Die Hauptstadt der Bewegung ist - mal wieder - München. Dort hat sich unter ihrem Vorsitzenden, dem ehemaligen Technischen Direktor des Bayerischen Rundfunks, Frank Müller-Römer, die deutsche DAB-Plattform e.V. formiert.
….
Die Chancen, daß es so kommt, daß alle, die heute UKW hören, statt dessen eines Tages "Digital Audio Broadcasting" (DAB) einschalten werden, stehen nicht schlecht. Die Radiobauer, von Blaupunkt bis Telefunken, sind hoffnungsfroh: Der Bedarf an Geräten, die für den DAB-Empfang gebraucht werden, könnte sich bis zum Jahr 2010 auf eine halbe Milliarde Stück summieren.
….
Ein erster Ausstrahlungsversuch 1985 in München bestätigte den eingeschlagenen Pfad. 1986 gelang es der europäischen UE-Industrie, das Vorhaben als Eureka-Projekt 147 in Brüssel festzumachen: Förderungsmillionen flossen.
….
Bayern hat ein Netz mit elf Sendern aufgebaut, das knapp drei Viertel des Freistaates mit landesweiten DAB-Programmen versorgen kann, dazu je ein lokales Sendernetz in München, Nürnberg und Ingolstadt. Mehr als 4000 Testhörer sollen in Kürze eines der Zukunftsradios geschenkt bekommen, hergestellt bei Grundig am Bayern-Standort Fürth.


Es gab damals sogar laut ARD-Chronik, ein Radiosender names "Radio E" Das ein Gemeinschaftsangebot der DW und anderer europäischer Hörfunkveranstalter war.
Zitat
ARD-Chronikm, 17.10.1995
Start des bayerischen DAB-Pilotprojekts
BR und Bayerische Landeszentrale für neue Medien starten das bayerische DAB-Pilotprojekt. Der digitale Standard DAB bietet gegenüber UKW eine deutlich bessere Empfangsqualität, vor allem im mobilen Bereich. Fünf Programme des BR sowie zwei Programme des Privatsenders Antenne Bayern werden in weiten Teilen Bayerns, sieben weitere Programme kleinerer Anbieter und das Programm von Radio E - ein Gemeinschaftsangebot der DW und anderer europäischer Hörfunkveranstalter - lokal in der neuen Digitaltechnik verbreitet. Daneben werden auch neuartige Datendienste angeboten. Die bayernweite Zusammenführung der Ton- und Datensignale für die Programme und Datendienste (Programm-Multiplex) wird technisch vom Institut für Rundfunktechnik betreut. Insgesamt 4000 DAB-Empfangsgeräte sollen für das Projekt verfügbar gemacht werden.


von Kohlberger91 - am 15.01.2016 12:21
Dank des heutigen Tropo konnte ich 11A Ingolstadt und 11C München empfangen.

Mir fiel auf, dass Ilmwelle und PN EINS Dance (auch im 10B) die gleichen Slideshow-Aufbau benutzen:

[attachment 6820 11A_Ilmwelle.PNG]
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CU Belegung 11A Ingolstadt:
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Multiplex Daten 11A Ingolstadt:

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von Tesco.live - am 25.01.2016 17:43
Zitat
pomnitz26
Meine persönliche Meinung:
Die Lokalmuxe müssen irgendwann kommen. Wer soll starten, die Privaten? Der BR ist Vorreiter in Sachen DAB. Er tut sein möglichstes mit sinnvoller Begründung. Entweder so oder gar nicht.


Ich Persönlich glaube, das man bei uns auf dem Land, unsere Lokalen sender erst über DAB+ senden , wenn es nicht mehr anders geht und sie müßen. Oder eben dazu gezwungen werden. Freiwillig macht das keiner. Ich Persönlich glaube, das selbst wenn der Rechtsstreit in Hof um die 88,0 MHz nicht wäre, würden Extraradio und Euroherz aus Konkurrenz gründen nicht freiwillig auf DAB+ gehen. 1. Würden Sie sich dann gengenzeitig Konkurrenz machen. 2. hätte man noch andere Konkurrenz wie z.B Kultradio, wo die Leute abwandern könnten. 3. Die Kosten. Nehmen wir mal an, die BLM hätte gesagt: "die 88,0 bleibt so wie die Münchner 92,4 so wie sie ist", und würde sagen: "ihr beiden müßt diese weiterhin teilen. Und wenn ihr beiden (Euroherz und Extraradio) umbedingt 24h senden wollt, müßt ihr, wegen UKW- Frequenz magel, es vorläufig über das DAB+ 10B Netz vom BR tun." Dann würden die zwei Hofer Sender, trotzdem nicht auf DAB+ freiwillig gehen. Weil dann müßten die zwei ja Werbung für ihre DAB+ 24h Ausstrahlung machen (sonst würde es ja kein Sinn machen über DAB+ zu senden) und somit würde man zwangsläufig auch Werbung für die Konkurrenzsender, die zuständlich über DAB+ zu empfangen ist, betreiben. Die Gefahr, das die Hörer und Hörerin von Euroherz bzw. Extraradio dann sich ein DAB+ Gerät zulegen und dann doch nicht sie, sondern z.B auf dem Geschmack von z.B Kultradio kommen würden und dann nur noch diesen hören würden, wäre doch sehr groß. Bei Extraradio und Euroherz ist sogar so, das sie sich zurzeit nicht mal gegenseitig Konkurrenz machen. Denn wenn der eine auf Sendung ist, ist der andere sowieso nicht auf Sendung. Bei DAB+ wäre das anders. Dort könnte der Kunde dann selbst entscheiden ob er z.B Extraradio weiter hören möchte oder nicht.

Anders als in Großstädte, gibt es bei uns auf dem Bayerischen Land keine so große Konkurrenz und jeder hat seinen „Kuchenstück“ Also jeder Lokalsender bei uns auf dem Land in Bayern seinen Lokalbereich, denn er auf UKW nur durch denn BR (B1 & B3) sowie einen Landesweiten Privaten (Antenne) und gegebenenfalls noch einen Lokalen teilen muß. Man hat am Land als Lokaler fast schon ein Monopol. In einer Großstadt wie z.B München ist es wieder anders, denn dort hat man schon immer über UKW mehre Lokalsender bzw. Konkurrenz bzw. muß schon immer das „ Kuchenstück“ dort mit andern teilen. Da ist es dann auch egal ob man gemeinsam auf DAB+ oder jeder für sich dort auf UKW sendet. Denn in beiden fällen hat man die Konkurrenz. Gut auf DAB+ sind noch paar mehr, aber das fällt dann nicht mehr so ins Gewicht. Denn Sender wie z.B EgoFM, die was ganz anders senden als man selbst, würde ich als Münchner Lokaler Hit-Dudler nicht so als lebensbedrohliche Konkurrenz ansehen. Denn die Hörer von EgoFM würde mich als Hit-Dudler ja eh nicht einschalten. Auf dem Land ist wieder anders. Wenn ich da jetzt mal an Jugend denke. Auf UKW hast auf dem Land nur 1 Jugendsender wie Galaxy, GongFM, unserRadio usw... die wiederum nur ihr Gebiet versorgen. Also ein Monopol. Also man hört die Sender auf der Baustelle bzw. in der Arbeit, Ausbildung.... zwangsläufig, man hat ja keine Alternative auf UKW, außer B3 (wird zu alt angesehen, bei vielen Jugendlichen bei uns) und Antenne Bauern. Auf DAB+ kommen aber noch PN 1 (10D), AbsultHot (10D), Energy (5C), Sunshine Live (5C) und PULS (11D) usw.. dazu, die so mancher von uns Jugend eben auch bzw. besser gefällt und schon hört er lieber das, als z.B Galaxy ;) Privatradio ist neunmal Geschäft, das laufen muss, hast weniger höher und somit die Werbungindustrie die dich bezahlt , weniger Werbekunden, zahlt man dir auch weniger. Somit heißt es bei vielen Lokalen bei uns, die Hörer solang wie es geht, zu schauen das sie auf UKW bleiben und dich hören.... Am Liebsten, sie erfahren erst gar nichts von DAB+. Darum ist auch nicht verwunderlich das man in die meisten unsern Lokalen Zeitungen, wovon die meisten ja auch an unsern Lokalradios beteiligt sind, so gut wie nie was über DAB+ zu lesen ist bzw. die nicht draüber schreiben. Und wenn doch, dann nur am Rande und unvollständig. Dagegen würde in Sachen DVB-T schon viel mehr Berichtet. Gut die Mittelbayerische hat mal was über BR Heimat und DAB+ und das in Raum Cham bzw. Bad Kötzting, die nachfrage von DAB+ Geräten, wegen BR Heimat in die höhe gegangen ist, darüber berichtet und auch heute wieder über BR Heimat bzw. die kommende Volksmusikabschaltung auf B1. Aber der Rest? Der neue Tag (unsere Lokalzeitung in der Oberpfalz) hat damals öfter über DVB-T berichtet, berichtet aber bis heute nichts über die neue Radioversorgung und Radiovielfall vom Ochsenkopf wie 5C, neuen Frankenmux 10B oder über die die Aufschaltung von BR Heimat auf 11D damals. Und auch heute war in dieser Zeitung nichts über dem Geburtstag von BR Heimat und die kommende Volksmusikabschaltung auf B1 zu lesen.

von Kohlberger91 - am 02.02.2016 20:20
Zitat
Zwölf

Irgendwie habe ich den Verdacht, dass du keine Ahnung hast um was es mir geht. Es geht mir nicht darum etwas einzusparen, sondern das was da ist effektiver zu nutzen, sodass ein Mehrwert daraus entsteht. Lies dir mein Beispiel oben nochmal genau durch; die drei südbayerischen Regionalversionen von Bayern 1 blieben dauerhaft auf Sendung es würde nur in der Lokalzeit darauf verlinkt, um Regionalversionen der anderen BR-Programme zu erstellen. Die Datenraten der anderen BR-Programme würden aber zu keiner Zeit erhöht werden.


Um andere Regionalversionen der anderen BR-Programme zu erstellen. Ja wer soll na denn Aufwand betreiben. Wo nehmst du das Personal her? :rolleyes: Einer/eine müßte dann die Regionalnachrichten für B3 auch Sprechen. Da kann ich gleich die Meldungen blank machen, es zu bestimmen Zeiten von einen PC vorlesen laßen und darauf verlinken. ;)
Ist es denn zuviel verlangt wenn man als BayernPlus, Bayern 3 Hörer und co. von seinen Hauptprogramm zur B1 mit seinen Regional Nachrichten schaltet und dann wieder zurück ;)

Zitat
Zwölf
Die Datenraten der anderen BR-Programme würden aber zu keiner Zeit erhöht werden.


Aber sie würden sich verringeren. Ich verstehe ich deine Rechnung nicht. Ich Dachte es geht der um Regionalversionen der anderen BR-Programme. Also das auch B3 Regioal wäre. Das geht selbst bei deiner Rechnung nicht, wenn der rest gleich bleiben soll.

Zitat
Zwölf
Die Frankenversionen von Bayern 1 sind während der bayernweiten Sendezeit Zeigerprogramme auf die Oberbayernversion.
Bayern 1 OBB -> von 96kbit/s auf 80kbit/s
Bayern 1 OST -> von 96kbit/s auf 80kbit/s
Bayern 1 SCH -> von 96kbit/s auf 80kbit/s
=> 48kbit/s werden frei
+ die CUs von B5plus (48kbit/s - Zeiger auf B5 aktuell) und Bayern 2 Nord (64kbit/s - Zeiger auf Bayern 2 Süd) = 160kbit/s / 2 = je 80kbit/s für Bayern 1 Franken und Bayern 1 Mainfranken.


So wo sind die freien CUs um Regionalversionen der anderen BR-Programme zu erstellen. ???
Ich brauche aber noch mehr CUs für deine andern Programme, (Fett markert)

Zitat
Zwölf
Bayern 1 Oberbayern
Bayern 1 Ostbayern
Bayern 1 Schwaben
Bayern 2 Süd
Bayern 2 Nord
Bayern 2 Oberbayern (evtl.)
Bayern 2 Ostbayern (evtl.)
Bayern 2 Schwaben (evtl.)

BAYERN 3 (landesweit)
Bayern 3 Oberbayern
Bayern 3 Ostbayern
Bayern 3 Schwaben

BR-KLASSIK (landesweit)
BR-Klassik Oberbayern
BR-Klassik Ostbayern
BR-Klassik Schwaben

B5 aktuell (landesweit)
B5 aktuell OBB
B5 aktuell OST
B5 aktuell SCH

B5 plus
Bayern plus (landesweit)
Bayern plus OBB
Bayern plus OST
Bayern plus SCH

puls (landesweit)
puls OBB
puls OST
puls SCH

BR Heimat (landesweit)
BR Heimat OBB
BR Heimat OST
BR Heimat SCH

BR Verkehr


Dann bräuchte man für Franken und Meinfranken noch,
BR Heimat, BR Klassik, B3, B5, B2 noch in Meinfranken version sowie
BR Heimat, BR Klassik, B3, B5, B2 noch in Franken version.

Oder sollen die auf 10B/10A/8C daruf gepakt werden, dann wäre es doch sinvoll auch die B1 Versionen drauf zu parken.? Dann passt es das mit deiner Aussage deine Rechnung nicht zurecht zusammen. Deine Aussage: "je 80kbit/s für Bayern 1 Franken und Bayern 1 Mainfranken."

Genau genommen habe ich mit deiner Rechung 2 X j80kbit/s rausgequtscht. Wovon B2 Nord dann wieder 64kbit/s in der Regionalzeit hätte. Womit ich zwar die 2X Frankenversionen noch unterbringen könnte, aber der rest was du zuerst forderst eben nicht ;)

PS: Laß bitte das Wort Ostbayern weg. Unsere Version heißt Niederbayern/Oberpfalz und das hat schon seinen Grund. Mit Ostbayern werden seit der Nachkriegszeit die bayerische Landkreise in Niederbayern und Oberpfalz bezeichnet, die an Tschechien und Österreich direkt angrenzen. Die Westliche, teile der Nödlichen und Südlichen Oberpfalz grenzen nicht an CZ und A. an. Bei uns im Dorf ist mit "Ostbayern" oft Cham und der Bayerische Wald gemeint die an CZ angrenzen. Wir fühlen uns nicht als "Ostbayern" ;)

von Kohlberger91 - am 22.03.2016 06:54
Zitat

Ja dir, es geht halt nicht nur um dich, denk auch an andere. Zudem ist das ja gegeben. Du kannst selber auf dein B1 umschalten. Was ein Leihe zusammen bekommt, bekommt auch du hin. ;) 40 Jahre lang war das über UKW auch kein Problem.

Ich glaube schon, dass man das "mir" in diesem Fall auch auf viele andere beziehen kann. Gerade Streamingdienste schlagen in eine ähnliche Richtung. Ich glaube, dass einfach viele Leute nicht zu Bayern 1 umschalten weil es Ihnen zu viel Aufwand ist für ca. 3 Minuten auf ein anderes Programm zu schalten; das bedeutet aber nicht, dass sie sich nicht darüber freuen würden, wenn man es ihnen auf einem Silbertablett servieren würde. Dass sie keine Regionalversionen für Bayern 3 & Co. fordern, liegt wohl daran, dass sie denken dass dies ein zu hoher Aufwand wäre, was im Falle von UKW und extrig gesprochenen Regionalnachrichten ja auch der Fall wäre.
Die Radiolandschaft ändert sich in den letzten Jahren schnell; das merkt man ja auch daran, dass Bayern 1 laufend vom Vollprogramm zum Oldie-Programm umgebaut wird. "Umschalten" (bzw. fast jeder Aufwand um Radio zu hören) ist auf dem absteigenden Ast.
Die Regionalisierung könnte für Bayern 3 usw.-Hörer auch zusätzliche Argumente für DAB+ sein. Wenn du einem Bayern 3 -Hörer sagst, dass er mit DAB+ auch Bayern 3 hören kann, sagt er dass er das auch auf UKW kann; wenn man ihm sagt, dass er es über DAB+ auch regionalisiert hören kann, könnte dies ein Anreiz für DAB+ sein.

Zitat

Aber genau das ist in der Regionalzeit von Bayern2 (Süd) der Fall. Dich interessiert das halt nicht aber man darf halt nicht immer von sich selbst auf andere Schließen, andere Interessiert es eben schon.

Die Regionalkonzepte von Bayern 2 und Bayern 1 kann man nicht vergleichen. Bayern 2 setzt auf eine ganze, ausführliche Sendung, aber nur einmal am Tag. Bayern 1 setzt v.a. auf aktuelle, regionale Kurzinformationen über den ganzen Tag hinweg, mit einer Mischung aus regionweiten Nachrichten und Informationen mit nur lokaler Bedeutung.

Zitat

Selbst wenn es gehen würde, ob eine harte Umschaltung von zb. Bayern 3 zum lokalen B1 den Normale Hörer so toll finden würden, wage ich zu bezweifeln. Dir würde es gefallen, ich weiß, aber die andern. Da würde doch viele beschwerten rein kommen „was das soll und ob man das lokale nicht direkt ins B3 Programm einbetten könnte...“ Wenn man "B3 OBB" lese dann erwartet man doch das es ein richtiges Regionalprogramm von B3 dann ist und kein hin schalten zu B1. Das ist was für Freaks aber duch nicht für normale Kunden.

Das wäre genau so ein richtiges Regionalprogramm wie Bayern 1... Bei Bayern plus gab es auch lange ein hartes Umschalten bei den Nachrichten. Für einen überschaubaren Interessenkreis (der derzeit auch der niedrigen Marktdurchdringung von DAB+ geschuldet ist) ist aber so eine Billiglösung besser als nichts. Mit der Zeit hat man dann Geld in die Hand genommen und bei Bayern plus gewisse Anpassungen vorgenommen. Das wäre bei der Regionalisierung theoretisch auch möglich indem man z.B. in den landesweiten Programmen um die Zeit ein Lied spielt, das genauso lang dauert wie die Regionalnachrichten. Im Moment ist das aber erst mal kein Thema.

Der BR-Intendant hat, meine ich, in BR unterwegs betont, dass die Regionalisierung auf Bayern 1 recht gut ankommt und man sich deshalb dieses sehr teure Unterfangen leiste. Warum sollte sich diese Begeisterung für Regionales nur auf Bayern 1-Hörer beschränken? Auch die meisten privaten Lokalsender machen im Grunde nichts anderes (nur etwas kleinzelliger).

von Zwölf - am 22.03.2016 23:34
Aktuelle Belegung:

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von Habakukk - am 23.03.2016 18:56
Und so schaut's jetzt morgens aus, wenn ND1 auf Sendung ist:

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von Habakukk - am 24.03.2016 06:21
Zitat
Kohlberger91
Zitat
Winterkönig
Zitat
BieMa
Zitat
Habakukk
Man darf auch nicht vergessen, wie einem so ein Konzept die Programmliste zumüllt. Schon jetzt muss man sich durch sämtliche Bayern 1-Versionen wühlen, um zu Bayern 2 zu gelangen. Früher waren es die 90elf-Kanäle. Das macht irgendwann keinen Spaß mehr, wenn man 160 Einträge in einer Programmliste hat, von denen die Hälfte nur irgendwelche Regionalvarianten des gleichen Programms sind.
Freilich hat es seinen Vorteil, wenn ein Unterfranke auch in Berchtesgaden "seine" Bayern 1-Regionalversion hören kann. Aber ich tendiere schon eher dazu, die Regionalversionen eher dort zu lassen, wo sie hingehören: in Regionalensembles.

Das is doch völliger Irrsinn, Habakukk! Was machen denn die Leute auf ASTRA? Es wird halt Zeit, sich an Favoriten zu gewöhnen und ned an eine Programmliste in dem Sinn.
Bei ASTRA sortiert man ja auch nach seinen Vorlieben oder freundet sich mit dem voreingestellten Rängen an - wenn man sortiert von A-Z muss man das Erste auch ewig suchen zum Beispiel... Also das is für mich absolut kein Argument...


Das selbe Prinzip mache ich doch auch bei meine Internetradios. Ich stelle mir Favoriten von den Sendern zusammen die ich gerne höre, ich scroll da nicht jeden Tag durch tausende Sender um meinen Lieblingsender zu finden, da würde ich ja nie fertig werden.


Und machst du dieses Prinzip auch mobil bei DAB+? Favoritlisten sind stationär okay und sinnvoll z.B bei DVB-S bei DVB-C sowie Internetradios. Aber Mobil unterwegs mit Taschen- bzw Kofferradios finde ich es ziemlich ungereiget in jeder neuen Umgebung Mühselig eine neue Persönliche liste anfertigen zu müßen. DXen macht dann auch kein Spaß mehr. Zudem wenn man viel unterwegs ist, ist das ebenfalls mist. Man fahrt nach Berlin und dann darf man erstmal x mal durch gleiche Programme kämpfen. Oder man Fährt mal ins benachbarte Bundland wie Thüringen und darf sich dann dort erstmal x mal durch MDR Jumps Programme durch kämpfen. Eure Vorschläge sind einfach nicht durchdacht. Man darf nicht immer nur von sich aus gehen. Auch das erstellen einer Persönlichen übersichtlichen Liste wird nicht jeder so easy finden. Ich bin ziemlich genervt wenn ich einen Satellitenreceiver einstellen darf der umständlich programmiert würden ist. Also wo man nur Jeden Sender einzelen anwählnen/Markieren kannst um auf dem gewünschtem Platz zur verschieben. Das ganze dürfte ich dann auch noch mit DAB+ auf ein Mini Display. DAB+ muß einfach Funktionieren. Einschalten, Suchlauf und dann eine übersichtliche liste und keine liste dann wo man durch x Bayern 2 durch x Bayern 3, Bayern 4 usw... durchblättern muß. Abgesehen davon das man bei sehr sehr viele reinen DAB+ Empfänger gar keine Favoritenliste anlegen, noch gezielt Programme lòschen kannst... Ich behaupte mal frech bei ~ 90% aller im Markt befindlichen DAB+ Geräte, die kein Autoradios noch Internetradios sind, kann nan keine eigenen Listen erstellten, noch verwalten.


Da ich kein Auto fahre habe ich kein Autoradio, also dazu kann ich nichts sagen. Und zu den Rest, wie viele glaubst du DXen? Egal ob sie jetzt mit ihren Auto unterwegs sind oder zuhause sind, egal ob UKW oder DAB+ Schlussendlich haben die meisten einen Sender gespeichert der fast nie geändert wird. Der größte Teil der Hörer macht sich doch nie die Gedanken die du dir machst. Derjenige der in seinen Autoradio Bayer1 Franken, Bayern3 oder Bayern Plus gespeichert hat wird meistens gar keinen oder nur selten einen anderen Sender hören. Außer man kommt aus den Sendegebiet und selbst da bleibt der Ottonormalhörer auf irgendeinen Musiksender hängen. Denn ist es doch wurscht ob der Sender nun statt Bayern 1 dann eben Antenne Brandenburg heißt.

Komm mal weg von den Gedanken das sich jeder an sein Radio neugierig sitzt und schaut was es neues zum entdecken gibt. Die meisten heißen nicht Kohlberger oder Winterkönig die es reizvoll finden mit ihren Radio neues zu entdecken.

von Winterkönig - am 28.03.2016 07:58
Zitat
Habakukk
Man kann aber auch nicht bis zum St.Nimmerleinstag Rücksicht auf irgendwelche dämlich implementierten verbugten Gurkenradios nehmen.

Und das hat auch nix mit "supertolles Radio" zu tun, das gehört für mich absolut zu den Basics, die so ein DAB-Radio können muss, ansonsten muss man den Herstellern diesen Mist einfach mal als unbrauchbar auf den Tisch knallen.

Entweder ich baue Automatismen in solche Radios ein, die auch ordentlich funktionieren, oder ich lasse es bleiben (sodass man frei wählen kann, aus welchem Mux man ein Programm hören will).


Man hat schon sehr viel verbessert. Das hat auch nichts mehr mit implementierten verbugten Gurkenradios zu tun. Anders geht das bei DAB+ single tuner nicht. Wenn die Radios beim kleinsten Ausetzer in Suchlauf verfallen, ist auch nicht das ware und wieder nicht unterbreungsfrei. Zudem würde ich Empfansausetzer künstlich verlängern, wenn die Geräte gleich bei einen Ausetzer nach einen bessern Mux schauen würden. Das Gerät weiß ja nicht warum der Empfang gerrade schlecht ist, es könnte a) dort das Netz noch nicht ausgebaut ist, b) gerrade durch einen kurzen Tunnel fahren oder c) doch mich am Rand des Empfangsgebiet befinden. Wie soll es ohne Doppeltunner, also einen einen tunner mehr, der im Hintergrund auswertet, also reibungslos gehen?!, Es ist immer mit Unterbrechungen behaftet. Wie will das Radio sonst Mux B auswerten bzw. schauen ob der besser geht oder nicht. Soll jedes mal wenn ich BayernPlus und co anwähle, dann das Radio mich fragen, „Wollen Sie das Programm über 10B oder es über dem Kanal 11D" hören. :D

Zitat
Habakukk
Apropos: dein MDR-Problem lässt sich lösen, indem du einen Reset machst und den ersten Suchlauf erst mal mit eingezogener Antenne machst, sodass das Radio zuerst nur die starken Ensembles findet. Oder gleich den ersten automatischen Suchlauf nach dem Reset abbrechen und per manueller Kanalwahl die Ensembles in der Reihenfolge anwählen, die du später brauchst.

die Art hab ich meinem Microspot 318 (mit gleichem Problem) beigebracht, egoFM, purefm und Co aus dem starken Münchner 11C und nicht aus dem schwachen Ingolstädter 11A auszuwählen.


Das ist mir gekannt, geht aber nicht bei allen Radios, da die je nach Baujahr doch anders Programmiert würden und zudem kannst das keinen Radiohörer, der mit Technik nichts am Hut haben und nur Radio hören möchten, Verlagen. Der kauft sich ein Gerät für unterwges, das Gerät macht einmal einen Suchlauf und wenn der schwäche oder „falsche“ Mux vor dem richtigen kommt, Pech gehabt. ;) Wie stellst das vor, soll ich dann am Telefon sagen: "Pass auf lieber Kunde, jetzt macht das und das, dann Reseten, dann machst das und das..". Der Zeigt mir doch den Vogel. Ist doch einen Schwarrn immer alles unnötiger komplizierter machen, DAB ist neunmal für SFN Netze entwickelt würden. Will man lauter MSN, hätte man lieber DRM einführen sollen. Ich finde es einen Schmaarn. Wer z.B in Würzburg wohnt und somit dann nur den Nordmux drin hat, mal einen Ausflug Richtung München macht, darf dann innerhalb Bayerns wieder auf Sendesuchlauf begeben, genau das was mit DAB+ doch entfallen soll. Wenn dann der Leihe überhaupt auf die Idee kommt einen neuen Suchlauf zu machen, die werden eher sagen, man ist her jetzt aber der Radioempfang schlecht, man war doch damals UKW besser. ;) Genauso sehe ich es mit die Franken Muxe. Der Leihe empfangt nur bei sich 8C, es steht „BR Franken“ drin, er denkt sich, passt. Wie soll er dann auf die Idee kommen, wenn er einen Ausflug nach Oberfranken macht, das er mal einen Suchlauf machen muß, damit er wieder „BR Franken“ hat, diesmal auf 10B. Der schaltet vielleicht auf ein anders Bayern 1 (OBB) und denkt sich, „geht doch, warum geht jetzt hier man B1 Franken nicht“. Ach komm hört mir doch auf. Würde man den 10D Regionalisieren, damit die Ländlichen Lokalen darüber senden könnten. Würden es viele auf einmal nicht mehr so toll finden, stimmst ;)

von Kohlberger91 - am 21.04.2016 15:42
Zitat
Habakukk
Zitat
jug
Ich denke, das Problem war eher Österreich, die mit dem einstrahlenden Bundesmux ihre Probleme haben. Wendelstein und Brotjacklriegel mußten iher Antenne absenken. Vielleicht weiß ja jemand genau, warum die Absenkung wirklich vorgenommen wurde


Das Problem waren schlichtweg Laufzeitprobleme, die je nach Wetterlage aufgrund der hohen Reichweiten von Wendelstein und Brotjacklriegel an verschiedenen Orten in den Alpen, im Bayerischen Wald und auch anderswo an manchen Tagen entstanden sind. Gerne mal in den Ecken, die generell schlecht versorgt sind.

Wenn man z.B. mal die Gegend rund um Pfarrkirchen nimmt: dort ist Gelbelsee etwas abgeschattet, aber Wendelstein geht gut. Kann man auch auf UKW nachvollziehen.

Das führt dort bei besonders guten Alpen-Empfangsbedingungen zu Laufzeitproblemen. Eine Absenkung am Wendelstein führt zwar dann dazu, dass dieser in der Gegend nicht mehr so stark "stört", nichtsdestotrotz bleibt der Empfang in diesen Ecken ja trotzdem kritisch, weil Gelbelsee dort ja weiterhin abgeschattet ist. Um einen Füllsender für Pfarrkirchen und Umgebung kommt man also trotzdem nicht herum, und zumindest beim 11D gibt es diesen ja mittlerweile auch.
Mit diesem Füllsender entfällt aber gleichzeitig auch wieder die Notwendigkeit, den Wendelstein zu entschärfen, weil der örtliche Sender ja eh viel stärker geht.

Das gleiche haben wir hier im Alpenraum. Zwischen Aschau und Sachrang setzt der Empfang schon immer einige male deutlich aus, weil der Wendelstein völlig abgeschattet ist, ebenso auch Hochberg, aber Ismaning und Brotjacklriegel aus Norden mit starkem Signal einstrahlen. Seit der Antennenabsenkung am Brotjacklriegel hat sich nichts zum Positiven verändert. Vielleicht sind die Aussetzer im ehemaligen Übergangsbereich zwischen Wendelstein und Brotjacklriegel verschwunden, dafür sind Aussetzer dort hinzu gekommen, wo der Brotjacklriegel bisher Hauptversorger war und es jetzt nicht mehr ist. Also unter dem Strich sind die Aussetzer ein wenig "ums Eck" gewandert, dafür aber deutlicher geworden. Auch hier wird man mittelfristig nicht um einen Füllsender herum kommen und die Antennenabsenkung hat entsprechend auch nichts genutzt.

Deshalb ist meine Meinung zu dieser Aktion: man hätte auch erst mal das Netz weiter ausbauen können, und dann erst bei weitgehend vollständigem Netz die Laufzeitprobleme optimieren können. So hat man imho Schritt B vor Schritt A gemacht und für manche Ecken das Netz eher kaputt optimiert. Und noch schlimmer: Leuten, die einen guten Empfang schon hatten, diesen Empfang zerstört. Andere, die die Laufzeitprobleme an wenigen Tagen bei Herbst-Tropo vielleicht eh schon gewohnt waren, hätten sich vielleicht auch noch bis zu einer Füllsender-Inbetriebnahme gedulden können.

Und ja, es betrifft eben nicht nur Regionen außerhalb Bayerns, wo sich der Empfang verschlechtert hat.


Dieser Absenktheorie kann ich 1:1 zustimmen! Das mit dem "ums Eck gelagert" gibt es auch im bayerischen Wald schon bzgl. Brotjacklriegel.

Strecke Falkenstein-Wörth/Don. (St2146) - bei Aumbrunn gibt es massive Laufzeitaussetzer. Seit der Absenkung ist dies zwar weniger geworden, paar hundert Meter weiter sind aber diesbezüglich welche hinzugekommen. Der Wendelstein ist dort absoluter Ortssender (kaputte UKW-Antenne bewies es, 93.7 komplett rauschfrei). Wie will man da trotz der Absenkung was ausrichten?
Man hätte das Netz für DAB anders planen müssen - dies ist aber eher Wunschdenken.
Mehr Sender, niedrigere Leistung....

von BieMa - am 04.07.2016 16:59
Zitat
Zwölf
Zitat

Vorallem was macht man mal wenn mehre Landesweitesender im Bayernnetz senden wollen ?!

Wie gesagt, einen Platz gäbe es ja noch. Davon abgesehen könnte man auch den 12D als zweiten Privatmux reaktivieren. Möglicher Weise könnte man auch einige der nicht benötigten Lokalkanäle zu einem weiteren bayernweiten Block zusammenziehen.

Zitat

Auch sollte man bedenken das man jetzt nur einmal einen Multplixer braucht, mit dem Zwölf Vorschlag bräuchte man dann für fast jeden Standort einen.

Du bräuchtest auch für jeden Lokalmux einen Muxer...

Zitat

Auch braucht es wieder mehr Senderstandorte als Füller.

Nur in wenigen Fällen wären zusätzliche Senderstandorte unbedingt notwendig. (Z.B. in Coburg, weil es sonst für Radio Eins kaum Sinn ergäbe sich zu beteiligen). Aber da es mehr Programme im Mux gäbe, die sich die Kosten teilen könnten, wäre dies nicht so dramatisch. Und wenn wir mal ehrlich sind: Solche Löcher sollten doch grundsätzlich besser heute als morgen gestopft werden.
Wir haben einen landesweiten 10D in dem nur etwa halb so viele Programme senden, wie senden könnten; wenn die BR-Programme gehen, wird er noch leerer. Der Netzausbau ist so mittelfristig fraglich und auch bei der Nachfrage nach bayernweiten Sendeplätzen deutet nichts darauf hin, dass diese in absehbarer Zeit explosionsartig steigen wird.
In München, Nürnberg und Augsburg laufen die Lokalmuxe gut, aber das sind auch die mit Abstand größten Städte. In Ingolstadt gab es längere Zeit viel Leerstand; derzeit ist es besser, was aber v.a. dem überdurchschnittlichen Engagement einiger weniger Programmanbieter zu verdanken ist, die Zusatzangebote anbieten. Würden in weiteren Regionen Lokalmuxe eingeführt, würden diese wahrscheinlich zum überwiegenden Teil leer bleiben und wären schlecht ausgebaut, ähnlich wie der 10D. In ländlicheren Gebieten würde es wahrscheinlich auf Jahre hin noch keinen Lokalmux geben.
Der BR baut Regionalmuxe auf - ja, aber mit vielen Sendern und hohen Sendeleistungen (und erstmal nur in Franken). Ich vermute, dass dies für die Lokalsender eher teurer kommt als eine Regionalisierung des 10D.

Zitat

Auch glaube ich nicht das du Zwölf wirklich alle Lokalsender bedacht hast, was ist wenn Charivari Ostbayern dann auch überall so wie auf UKW eine andere Vieson haben möchte. Alleine Charivari hat wiederum 5 Visionen (Regensburg, Schwandorf, Kehlheim, Cham, Neumarkt)

Im Falle von Charivari Regensburg habe ich tatsächlich keine Sublokalversionen berücksichtigt, da ich diesbezüglich keine Hinweise auf der BLM-Seite fand und auch auf der Website von Charivari keine Hinweise auf Regionalschaltungen zu finden sind. (Im Gegensatz zu Unser Radio, Galaxy und RSA)

Wie dem auch sei; ich wollte das jetzt eigentlich nicht so breit ausdiskutieren. Es wäre eine innovative Sache, die mindestens zum derzeitigen Zeitpunkt gewisse Vorteile brächte. Wenn man neue Wege beschreitet, ist dies nunmal mit Unsicherheiten verbunden; das bedeutet aber nicht, dass das reine Chaos bevorsteht, sondern es kann die Chance zur Verbesserung sein - es ist eine Sache der Grundeinstellung. Man müsste das Verfahren auch nicht gleich bayernweit umsetzen, sondern könnte es erstmal auf eine Region begrenzt ausprobieren.


Zwölf hast du auch schon den Wettetkanal der am 1.9 kommt auch mit einbezogen? Wenn nicht wäre mit deiner Lösung kein Platz mehr frei für ein weiteres Landsweite Programm auch habe ich gehört möchte Antennte Bauern wieder 1-2 Spartenkanäle wieder anbieten (das ohne Garantie). Wenn es dann eh 12D braucht, sollte man eben den Kanal in manchen Regionen für Regionalnetzte einsetzen. Nachteil beim 12D, keine hohen Sendeleistungen möglich. Man braucht für jeden Regionalnetzt einen Multiplexer da gebe ich dir recht doch sind die SFN Netzte viel einfacher zu planen und umzusetzen, was ego es wieder billiger macht und muß denn jeder Ländliche Regionalmux auf brichen und biegen voll sein? Ich denke nicht, EEP1-A unfcgute Datenraten ginge auch, mit EEP1-A könnte man auch einen Standort einsparen. Der Rest der noch frei ist, sind für zukünftige Lokalsender / Spartensender vorgessen.

von Kohlberger91 - am 24.08.2016 04:50
So sieht die Belegung im 10D nach der Abschaltung von PN1 Dance nun aus:

Belegt: 490 CU (56,7%), Frei: 374 CU (43,3%)
Audio: 442 CU (51,2%), Daten: 48 CU (5,6%)

[attachment 7986 10D_usage.png]
Leider liegt nun also schon fast die Hälfte der Kapazität brach.

Details:
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Viele Grüße,
Andi

Edit 03.09: "ein viertel" nach "fast die Hälfte" korrigiert.

von Andi_Bayern - am 02.09.2016 18:40
Zitat
Habakukk
Neu aufgeschaltet im 10D, der Infokanal Bayern (laut DABMON seit 11:19).


Damit hat sich der Leerstand im 10D wenigstens etwas gebessert:
Belegt: 544 CU (63,0%), Frei: 320 CU (37,0%)
Audio: 496 CU (57,4%), Daten: 48 CU (5,6%)

[attachment 8061 CU_Usage.png]


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User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x3C (MOT), X-PAD type: 12, UaType: 0x2 (Slideshow), DataLen: 2 [0C3C]
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DataComponent (MSC packet data), SCIdS: 1, SCId: 5, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x05 (Transparent Data Channel), SubChId: 30, StartCU: 392, NumCU: 12, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 16 kbit/s, PacketAddr: 6, NumUserApps: 1
User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', UaType: 0x44A (Journaline), DataLen: 4 [00000000]
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Data-Service 0xE0D41008, Label: 'EPG BR', ShortLabel: 'EPG BR', PTY: -, NumComponents: 1 (Audio: 0, Data: 1)
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User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', UaType: 0x7 (EPG), DataLen: 1 [01]
Data-Service 0xE0D51008, Label: 'BR Journaline', ShortLabel: 'BR Journ', PTY: -, NumComponents: 1 (Audio: 0, Data: 1)
DataComponent (MSC packet data), SCIdS: 0, SCId: 5, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x05 (Transparent Data Channel), SubChId: 30, StartCU: 392, NumCU: 12, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 16 kbit/s, PacketAddr: 6, NumUserApps: 1
User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', UaType: 0x44A (Journaline), DataLen: 4 [00000000]
Data-Service 0xE0D61008, Label: 'BDR TEST', ShortLabel: 'BDR TEST', PTY: -, NumComponents: 1 (Audio: 0, Data: 1)
DataComponent (MSC packet data), SCIdS: 0, SCId: 2, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x3C (MOT), SubChId: 4, StartCU: 206, NumCU: 24, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 32 kbit/s, PacketAddr: 3, NumUserApps: 1
User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', UaType: 0x5E0 (unknown), DataLen: 0 []



Die Slideshow läuft mit ca. 8kbit/s und überträgt derzeit immer das gleiche Bild:
[attachment 8062 screen.png]

Viele Grüße,
Andi

von Andi_Bayern - am 16.09.2016 17:34
Zitat
Basic.Master
Nicht mal Stille wird dort gesendet - die angezeigten 32kbit/s AAC kommen ausschließlich aus den FIC-Daten. Der Subchannel selbst ist momentan leer.


Derzeit leider auch wieder ohne Audio.
Interesssanterweise wäre lt. FIC sogar Journaline in den X-PAD Daten drin (wenn denn irgendwas gesendet werden würde).

Und dann gibt es da noch einen neuen DataService 0xE0D31008 'FRAUNHOFER', mit einem unbekannten UaType: 0x5DC.


Ensemble 0x1008, Label: 'Bayern', ShortLabel: 'Bayern', LTO: +60 min, ECC: 0xE0, NumServices: 13
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User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', UaType: 0x5DC (unknown), DataLen: 0 []

Data-Service 0xE0D41008, Label: 'EPG BR', ShortLabel: 'EPG BR', PTY: -, NumComponents: 1 (Audio: 0, Data: 1)
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VIele Grüße,
Andi

von Andi_Bayern - am 22.11.2016 08:14
Zitat
Zwölf
@ Kohlberger

Das war ja auch der Grund, weshalb mir eine Regionalisierung des SFNs lieber gewesen wäre. Die meisten landesweiten Programme wären landesweit geblieben und Regionalsender hätten die freien Kapazitäten nach und nach aufgefüllt.

Aber das wäre dir ja auch nicht recht gewesen. Jetzt kommt eben die Alternative mit Regionalmuxen, die wahrscheinlich nach BR-Standard ausgebaut werden und damit die Kosten für eine landesweite Verbreitung in die Höhe schrauben werden, bevor die Muxe stark genug ausgelastet sind und eine entsprechende Marktdurchdringung an DAB+-Geräten gegeben ist. Logisch, dass manche dann sage - hier und dort ist es uns teuer. Beim Bahnfahren wird DAB+ nun auch unattraktiver, wenn der SFN-Vorteil bei den Landesweiten wegfällt.


Nochmals wer sagt dir das die Landesweiten Programme dann in die Privaten Regionalmuxen dabei gewssen wären und nicht sagen, okay in Oberbayern sind wir dabei aber Oberfranken nö wirft zu wenig ab. Mit einen SFN hat man nur die Wahl, dabei oder nicht dabei und so entsteht auch Grundangebot dem jeder in Bayern empfangen kann und nicht so ein starkes ungleich. Es ist egal welcher Betreiber nun die Muxe gehören, ob nun der BR oder BDR, MB und co. Wobei ich glaube das der BR eher weniger verlangen ķönnte. Immerhin möchte er ja DAB+ voranbringen. Ein weiter grund warum ich für SFN und nicht zick Kanälen bin habe ich schon unzählige male geschrieben und du sagt es auch selbst mit dem Beispiel mit der Bahn. Mir geht es nicht mal um das Bahnfahren sondern eben darum das es Orte gibt die dann die falschen Mux haben. Mein Dorf wäre so ein fall, obwohl Hirschau nicht weit weg ist (6km Autofahrt) geht dort nur der Ochenskopf. Ebenso die Geräte die den falschen mux wählen können und man nicht vom ottonormalverbraucher verlangen das der mit Tricks wie Manuelle Suche, Antenne einziehen und lauter so schmaarn zu seinen richtigen Mux kommt. Wir haben in Bayern überwappungsgeiebte wo dann abwechselt immer mal nur ein von beiden Standorten geht. Mich hat die 12D/10D Umstellung genervt, mal ging Hirschau, dann hinter der Kuppel nur noch der Ochenskopf, dann beide, dann wieder nur einer von beiden... Kurz gesagt Sender die sich Im SFN super ergänzen, ergänzen sich dann eben nicht mir und die Muxe auf beiden Standorten auszustrahlen macht es es nicht nur teuerer für die Landesweiten schondern verlagert das Problem nur. Dann hat man die Überlegungsprobleme weiter drin im andern Mux Gebiet. Auch sehe ich durchaus dem Fall das der BR sein 11D nicht mehr Landsweit betreibt sondern dort wo kein Intresse in einen Regionalmux vorhanden ist, sagt gut dann schalten wir dort 11D ab und nehmen die Programme dort im Regionalmux auf. Dann sind alle BR, ein Antenne und ein Regionalradio dort in einen Mux. Das mag jetzt weit her geholt sein aber wer sagt uns denn das es nicht doch mal so kommen könnte?

DAB würde als SFN entwickelt und aufgebaut. Es ist ein Murx wenn ich für Landesweite Programme ständig den Kanal Wechsel muß (Was mich beim NDR schon nervt) Da kann ich gleich auf UKW bleiben, beim analogen RDS-AF ist es unhörbar wenn der Empfänger zick mal wechselt. Bei DAB nicht, zumindest nicht bei die umrüst Geräten. Da verstummt es erstmal und ers dann wird gesucht und das auch erst dann wenn der Empfänger meint, der Empfang könnte wirklich zu ende sein. Der Ottonormalverbraucher kapiert das nicht warum es trotz vollem Empfang laut Progressekrate es auf einmal aussetzt nur weil das Gerät nicht hinterher kommt. Es ist mit die Franken muxe das selbe, auch da sind nicht alle begeistert, besonders Pendler. Auch ich hatte jetzt schon mit Bayern 2 Nord erlebt das Empfänger in einen Kanal hängen beiben können (8C) und zuhause nicht mehr wechseln(10B) obwohl der ander (8C) nicht geht. Erst ein Suchlauf brachte dann (10D) denn "Heimatkanal" wieder zum gehört. Dann gibt es Empfänger die nur ein entweder oder gehen, also nicht selbst umschalten sondern nur den Kanal nehmen der zusetzt im Suchlauf (egal ob Automatischen, manuellen Suchlauf) eingelesen würden. Da kannst 100x die 3 Franken kanäle einlesen, es wechselt nicht.

Zitat
Zwölf
Aber das wäre dir ja auch nicht recht gewesen.


Das was ich für sinnvoll erachte und auch mal so geplant war, ist
1. Landesweiter SFN BR Mux (Landesweite BR Programme in guter Qualität)
1. Landesweiter SFN Bayern Mux
1. Gemischter Regionalmux, in größeren Städte zusätzlich noch ein bis mehre Stadtmuxe.
Und dann hätte nan nun noch je nach Region Bundsmux 1 und 2.

von Kohlberger91 - am 10.12.2016 12:02
Wenn ich diese seltsame Diskussion verfolge, frage ich mich, ob allen Diskutanten hier die Unterscheidung der Rechte und Pflichten nach dem Telekommunikationsrecht (Bund) und Medienrecht (Land) klar ist.

Der BR hat als technischer Netzbetreiber nicht mehr Rechte als beispielsweise Media Broadcast. Damit er Programme ausstrahlen kann, benötigt er eine Zuordnung von Sendekapazitäten durch den Ministerpräsidenten. Diese wird nach vorhergehender Einigung mit der BLM über die Aufteilung der Kapazitäten erteilt (im Streitfall auch ohne Einigung möglich).

Wenn sich der Sachverhalt ändert (Bildung des 2. Bundesmuxes und der Regionalmuxe sowie Verlust der Wirtschaftlichkeit des privaten Landesmuxes) sollte die Aufteilung der Sendekapazitäten neu geregelt werden um dem Bayerischen Mediengesetz zu genügen. Und genau das ist geschehen.

Auf der Medienratssitzung am Donnerstag hat der BLM-Präsident dies erläutert (siehe PM):

>> Kooperationsvereinbarung BR/BLM bzgl. DAB+-Netze in Bayern

Eine vielleicht beispielgebende Zusammenarbeit hinsichtlich der Verbreitung von Digital Radio-Hörfunkprogrammen über DAB+ ist der BLM und dem BR gelungen. Der Intendant des BR und ich haben letzte Woche, nach mehrmonatigen Verhandlungen, Planungen und Abstimmungen eine Vereinbarung unterzeichnet, dass wir eine breite Kooperation im Bereich des Betriebes von DAB-Netzen in Bayern in den nächsten 8 Jahren durchführen werden. Wesentliches Ergebnis dabei ist, dass in den DAB-Netzen des BR je nach Region zwischen 2 und 10 private Hörfunkprogramme neben den Programmen des BR ausgestrahlt werden. Immer dort, wo die Netzstrukturen strukturell gleich sind, werden wir zusammenarbeiten.

So werden wir im landesweiten DAB-Netz des BR auch das Programm von Antenne Bayern verteilen können und in den DAB-Regionalnetzen, wo der BR seine regionali­sierten Programme B1 und B2 verbreitet, auch weitere landesweite private DAB-Programme sowie bis zu 6 private Lokal-/bzw. Regionalprogramme. Im Großteil der Regierungsbezirke Bayerns sind nämlich die Strukturen der BR-Netze mit denen des BLM-Konzeptes „Hörfunk 2020“, das der MR [Medienrat] im letzten Jahre verabschiedet hat, identisch.

Die Bayern Digital Radio wird alle freien Kapazitäten in den Netzen des BR anmieten und neben ihren eigenen DAB-Netzen für die privaten Hörfunkprogrammanbieter betreiben. Durch diese Kooperation zwischen BR und BLM sowie den darauf aufbauenden Vertrag zwischen BR und BDR wird den privaten Hörfunkanbietern eine ideale Netzqualität zu einem vertretbaren Preis angeboten. Vor allem im Hinblick auf die Qualität der Netze wird der BR eine Leistung anbieten können, die sich private Anbieter in den nächsten Jahren selbst nie hätten leisten können.

Wir haben dieses Projekt den privaten Hörfunkanbietern Bayern ebenfalls letzte Woche im Rahmen einer Informationsveranstaltung präsentieret und fanden breiten Zuspruch. Die Landeszentrale wird nun beginnend mit dem Jahr 2017, Zug um Zug in den Regierungsbezirken Bayerns die privaten Anbieter einladen, sich an der DAB-Verbreitung zu beteiligen. Zusammen mit den von der CSU-Landtagsfraktion zum Doppelhaushalt 2017/2018 angekündigten Fördermitteln für DAB und unserer eigenen Förderung aus dem Haushalt der BLM werden wir voraussichtlich bis Ende 2018 alle heutigen UKW-Programme auch in DAB+ dem bayerischen Radiohörer anbieten können. Durch die Kooperation wird aber auch im begrenzten Umfang die Möglichkeit für die Verbreitung neuer lokaler/regionaler und landesweiter Programme bestehen.

Der Medienrat und die zuständigen Ausschüsse werden mit den anstehenden medien­rechtlichen Verfahren in den nächsten zwei Jahren regelmäßig befasst sein.

von Manfred Z - am 16.12.2016 13:40
Bei den öffentlichen Senderdaten handelt es sich um die Koordinierung mit dem Ausland. D.h., dass die nationale Abstimmung bereits erfolgt ist - auch für 25 kW.

Die Hauptstandorte für 12D sind schon seit Jahren mit 10 kW koordinert.

Hier ist die Übersicht mit einigen Anmerkungen:

Land	Kanal	Sendername		Status	ERP V	StOHöhe	AntHöhe	Polaris	AntChar	Datum Änd

D BY 10B Bamberg Geisberg K4 44.0 585 112 V N 22.06.2015
D BY 10B Coburg A4 40.0 431 65 V N 04.08.2015
D BY 10B Coburg K4 40.0 431 65 V N 22.06.2015
D BY 10B Hof K4 40.0 566 50 V N 07.07.2016
D BY 10B Hof BR K4 40.0 567 66 V N 16.06.2015
D BY 10B Kronach A4 40.0 495 90 V N 03.02.2017
D BY 10B Ochsenkopf K4 43.0 1013 168 V N 22.06.2015
D BY 10B Ebermannstadt A4 30.0 506 50 V N 03.02.2017
D BY 10B Gräfenberg A4 30.0 446 40 V N 03.02.2017
D BY 10B Kulmbach A4 30.0 485 60 V N 03.02.2017
D BY 10B Ludwigsstadt Ebersdorf A4 30.0 578 30 + V N 03.02.2017
D BY 10B Ludwigsstadt Ebersdorf K4 30.0 578 26 V N 21.07.2015
D BY 10B Rothenkirchen A4 30.0 616 60 V N 03.02.2017
D BY 10B Tettau A4 20.0 680 30 V N 03.02.2017

D BY 11D Büttelberg A4 40.0 530 180 + V N 01.02.2017
D BY 11D Büttelberg K4 40.0 530 173 V N 11.08.2009
D BY 8C Büttelberg A4 44.0 530 180 + V N 01.02.2017
D BY 8C Büttelberg K4 44.0 530 173 V N 05.04.2016
D BY 8C Dillberg A4 44.0 595 222 + V N 03.02.2017
D BY 8C Dillberg K4 44.0 595 145 V N 05.04.2016
D BY 8C Gelbelsee K4 37.0 540 120 V D 05.04.2016
D BY 8C Hesselberg K4 40.0 678 100 V D 05.04.2016
D BY 8C Hühnerberg K4 40.0 565 137 V D 05.04.2016
D BY 8C Nürnberg K4 40.0 318 270 V N 05.04.2016
D BY 8C Ansbach A4 20.0 458 35 V N 03.02.2017
D BY 8C Diepoltsdorf A4 20.0 488 40 V N 03.02.2017
D BY 8C Hersbruck A4 30.0 500 65 V N 03.02.2017
D BY 8C Neustadt Aisch A4 20.0 325 30 V N 03.02.2017
D BY 8C Solnhofen A4 30.0 545 30 V N 03.02.2017
D BY 8C Treuchtlingen A4 30.0 498 S 25 + V N 03.02.2017
D BY 8C Treuchtlingen K4 30.0 495 23 V N 05.04.2016
D BY 8C Bamberg Geisberg K4 44.0 585 112 V N 03.03.2015 ?
D BY 8C Ochsenkopf K4 40.0 1013 168 V N 03.03.2015 ?

D BY 10A Herzogstand A4 37.0 1627 20 + V N + 01.02.2017
D BY 10A Herzogstand K4 37.0 1627 12 V D 09.09.2014
D BY 10A Hochberg Traunstein A4 40.0 775 75 + V N 01.02.2017
D BY 10A Hochberg Traunstein K4 40.0 775 58 V N 09.09.2014
D BY 10A Oberammergau A4 37.0 1685 + 20 + V N 01.02.2017
D BY 10A Oberammergau K4 37.0 1673 S 12 V N 09.09.2014

D BY 12D Amberg A4 40.0 + 666 S 80 - V N 01.02.2017
D BY 12D Amberg K4 36.0 669 95 V N 03.03.2015
D BY 12D Hohe Linie A4 44.0 + 474 S 150 V N 01.02.2017
D BY 12D Hohe Linie K4 40.0 462 150 V N 18.01.2008
D BY 12D Landshut A4 40.0 463 55 + V N 01.02.2017
D BY 12D Landshut K4 40.0 463 50 V N 18.01.2008
D BY 12D Passau Kühberg A4 38.0 398 48 V D 01.02.2017
D BY 12D Passau Dommelstadl K4 40.0 485 100 V D 18.01.2008
D BY 12D Passau Dommelstadl K5 36.0 485 77 V D 28.02.2013

D BY 12D Brotjacklriegel K4 40.0 1016 108 V D 22.02.2010
D BY 12D Deggendorf K4 30.0 403 63 V N 26.02.2009
D BY 12D Dillberg K4 40.0 595 145 V N ?? 18.01.2008
D BY 12D Dingolfing K4 30.0 357 60 V N 02.05.2008
D BY 12D Hoher Bogen K4 40.0 974 55 V D 26.02.2009
D BY 12D Pfarrkirchen K4 40.0 462 100 V D 18.01.2008

A4 = in Koordinierung
K4 = Koordiniert (GE06 § 4)
K5 = Mitteilung Betriebsdaten (GE06 § 5)

S = Standard (z.T. abweichende StO-Höhen bei älteren Einträgen)
? = veraltet ?
?? = kommende Änderung in D ?


Seltsam ist die neue größere StO-Höhe für Oberammergau.

M.E. braucht der BR keinen Mux für Oberbayern, wenn B1 Oby und B2 Süd im 11D bleiben.

von Manfred Z - am 06.02.2017 18:04
Zitat
pomnitz26
Des Andis DAB Player findet nach erneutem Suchlauf zumindest in Sachsen-Anhalt auf 10D kein Infokanal Bayern mehr.

Ja, der ist schon wirklich weg, der Infokanal.

Mehr als die Hälfte der CUs im 10D liegen damit aktuell brach:
Zitat

Belegt: 382 CU (44,2%), Frei: 482 CU (55,8%)
Audio: 346 CU (40,0%), Daten: 36 CU (4,2%)


[attachment 9120 CU_Alloc.png]


Das ist noch an Services übrig im 10D:

Ensemble 0x1008, Label: 'Bayern', ShortLabel: 'Bayern', LTO: +120 min, ECC: 0xE0, NumServices: 8
Audio-Service 0x1013, Label: 'KULTRADIO', ShortLabel: 'KULTRDIO', PTY: Oldies Music (dynamic), NumComponents: 1 (Audio: 1, Data: 0)
AudioComponent, SCIdS: 0, Label: '', ShortLabel: '', ASCTy: 0x3F (AAC), SubChId: 1, StartCU: 80, NumCU: 72, ErrorProt: EEP 2-A (FEC: 3/8), Datarate: 72 kbit/s, NumUserApps: 2
User App 1 / 2, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x3C (MOT), X-PAD type: 12, UaType: 0x2 (Slideshow), DataLen: 2 [0C3C]
User App 2 / 2, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x5 (Transparent Data Channel), X-PAD type: 4, UaType: 0x44A (Journaline), DataLen: 6 [040500000000]
Audio-Service 0xD318, Label: 'ANTENNE BAYERN', ShortLabel: 'ANTENNE', PTY: Pop Music (dynamic), NumComponents: 1 (Audio: 1, Data: 0)
AudioComponent, SCIdS: 0, Label: '', ShortLabel: '', ASCTy: 0x3F (AAC), SubChId: 10, StartCU: 784, NumCU: 60, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 80 kbit/s, NumUserApps: 3
User App 1 / 3, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x3C (MOT), X-PAD type: 12, UaType: 0x2 (Slideshow), DataLen: 2 [0C3C]
User App 2 / 3, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x5 (Transparent Data Channel), X-PAD type: 4, UaType: 0x44A (Journaline), DataLen: 6 [040500000000]
User App 3 / 3, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x3C (MOT), X-PAD type: 8, UaType: 0x7 (EPG), DataLen: 3 [083C01]
Audio-Service 0xD319, Label: 'ROCK ANTENNE', ShortLabel: 'ROCK ANT', PTY: Rock Music (dynamic), NumComponents: 1 (Audio: 1, Data: 0)
AudioComponent, SCIdS: 0, Label: '', ShortLabel: '', ASCTy: 0x3F (AAC), SubChId: 7, StartCU: 704, NumCU: 80, ErrorProt: EEP 2-A (FEC: 3/8), Datarate: 80 kbit/s, NumUserApps: 1
User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x3C (MOT), X-PAD type: 12, UaType: 0x2 (Slideshow), DataLen: 2 [0C3C]
Audio-Service 0xD31B, Label: 'Radio Galaxy', ShortLabel: 'Galaxy', PTY: Pop Music (dynamic), NumComponents: 1 (Audio: 1, Data: 0)
AudioComponent, SCIdS: 0, Label: '', ShortLabel: '', ASCTy: 0x3F (AAC), SubChId: 0, StartCU: 0, NumCU: 80, ErrorProt: EEP 2-A (FEC: 3/8), Datarate: 80 kbit/s, NumUserApps: 1
User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x3C (MOT), X-PAD type: 12, UaType: 0x2 (Slideshow), DataLen: 2 [0C3C]
Audio-Service 0xDC1A, Label: 'Absolut HOT', ShortLabel: 'Abs HOT', PTY: Pop Music (dynamic), NumComponents: 1 (Audio: 1, Data: 0)
AudioComponent, SCIdS: 0, Label: '', ShortLabel: '', ASCTy: 0x3F (AAC), SubChId: 6, StartCU: 182, NumCU: 54, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 72 kbit/s, NumUserApps: 1
User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x3C (MOT), X-PAD type: 12, UaType: 0x2 (Slideshow), DataLen: 2 [0C3C]
Data-Service 0xE0D21008, Label: 'TPEG BR', ShortLabel: 'TPEG BR', PTY: -, NumComponents: 1 (Audio: 0, Data: 1)
DataComponent (MSC packet data), SCIdS: 0, SCId: 1, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x05 (Transparent Data Channel), SubChId: 5, StartCU: 176, NumCU: 6, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 8 kbit/s, PacketAddr: 2, NumUserApps: 1
User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', UaType: 0x4 (TPEG), DataLen: 0 []
Data-Service 0xE0D31008, Label: 'FRAUNHOFER', ShortLabel: 'FRAUNHOF', PTY: -, NumComponents: 1 (Audio: 0, Data: 1)
DataComponent (MSC packet data), SCIdS: 0, SCId: 3, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x05 (Transparent Data Channel), SubChId: 31, StartCU: 236, NumCU: 6, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 8 kbit/s, PacketAddr: 4, NumUserApps: 1
User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', UaType: 0x5DC (unknown), DataLen: 0 []
Data-Service 0xE0D61008, Label: 'BDR TEST', ShortLabel: 'BDR TEST', PTY: -, NumComponents: 1 (Audio: 0, Data: 1)
DataComponent (MSC packet data), SCIdS: 0, SCId: 2, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x3C (MOT), SubChId: 4, StartCU: 152, NumCU: 24, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 32 kbit/s, PacketAddr: 3, NumUserApps: 1
User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', UaType: 0x5E0 (unknown), DataLen: 0 []


Viele Grüße,
Andi

von Andi_Bayern - am 23.04.2017 09:50
Zitat
Kohlberger91
Zitat
stefsch
Werde ich, nach Bayern kommend auf BR1/2 in die jewelige Regionalversion weitergereicht? Wird das über "Service-Following"(?) realisiert? Kann man die Funktion auch abschalten?
Vielleicht kann ja mal jemand "Amtshilfe" leisten, damit ich weiß was uns hier "oben" noch bevorsteht....:gruebel:

stefsch


Nö du wählst eine Regionalversion aus und sofern diese im nächsten Mux ist, wird dort umschalten, falls das deiner Empfänger kann. Von B1 Franken auf B1 OBB gibt es keine Umschaltung.

Nehmen wir mal an das B1 OBB und B1 Niederbayern/Oberpfalz sowohl im 12D als auch in 10A Schwaben/OBB verbreitet werden, so ist z.B von Hof (Ochenskopf 12D) bis unter nach Oberbayern weiterhin beide Regionalversion zu empfangen, der Empfänger muß nur einmal den Kanal wechseln. Für Leute die aus Franken kommen müßen Manauell umschalten von B1 Franken auf eine der Südbayernversionen. Ebenso die Galaxy Hörer, auch da gibt es keine Umschaltung in die andere Muxe.

Bei DAB+ muß man unterscheiden zwischen Programmen in verschieden Muxen die exakt den selben Code haben, da ist eine umschaltung gegeben, soforn das Radio AF beherrscht und den Kanal kennt und welche die zwar zusammen gehören aber andere Code haben. So wird auf DAB von B1 OBB *D411* in Kanal A zu B1 OBB *D411* in Kanal B und in Südtirol *D411* geschallten, nicht aber zu B1 Franken *D511* in Kanal C .

Ich bin überzeugt das der Urlauber mit einfachen Radiotuner (singletuner) auf die Durchfahrt von Nordbayern nach Südbayern trotzdem einen Suchlauf starten muß mal auch wenn er z.B in Hof schon B1 OBB ausgewählt hat.
Warum?, weil schlecht die meisten Singelradio erst dann Hin- und Herschalten wenn der Kanal bekannt bzw. einmal eingelesen würde! Ich habe das Problem immer wenn sich meine Radios Reseten Lese ich dann nur 10B Franken ein, wird nicht auf 8C und 10A geschalteten, das geht erst wieder wenn ich diese Kanäle selbst einlese, ebeso mit EgoFM und co. Da ist es das selbe. Ist nur EgoFM vom Nürnberger Mux eingelesen würden, kannst direkt vor dem Olympiaturm in München stehen, das Radio bleibt stumm. Erst wenn dann der Suchlauf gestartet wird, gehts und dann wird auch gewechselt wenn man die Stecke Nürnberg-München ständig fahren würde. Aber sobald die Batterie abgeklemmt wird, ist wieder vorbei und man darf es wieder mühevoll anlernen.
Ok, das Meiste war mir so schon bekannt. Meine Frage bezog sich auf einen ernstzunehmenden Autofesteinbau und nicht irgend ein Gefrickel das kein "AF" kann.
Meine Frage war eigentlich: wie wird die Funktion, dass man in Würzburg mit passender B1-Version "einsteigt" und in Kufstein mit der passenden B1-Version "verabschiedet" wird, wie es wohl auf UKW funktioniert!? Also eine Art "Blindheit" bei der Auswertung des zweiten Zeichens im PI-Code. Denn, wenn ich das auf den letzten 5 Seiten richtig verstanden habe, werden in Zukunft nicht mehr alle B1/2 Varianten bayernweit ausgestrahlt, so dass der Wunsch entstehen könnte mal will bayernweit immer auf B1/2 bleiben, egal welche Regionalversion zuständig ist, was man ja auf UKW mit REG ON/OFF selbst entscheiden kann.
Aber ok, dann hat noch keiner eine solche Funktion/ein solches Verhalten in freier Wildbahn beobachtet. Ich hätte gedacht der BR hat sich als DAB-Vorreiter mit solchen (ex-REG, bzw Following-Features) schon auseinandergesetzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei der DAB-Entwicklung dieses Feature, was bei der ARD exzessiv eingesetzt wird vergessen wurde....

stefsch

von stefsch - am 18.05.2017 09:55
Zitat
stefsch
Zitat
Kohlberger91
Zitat
stefsch
Werde ich, nach Bayern kommend auf BR1/2 in die jewelige Regionalversion weitergereicht? Wird das über "Service-Following"(?) realisiert? Kann man die Funktion auch abschalten?
Vielleicht kann ja mal jemand "Amtshilfe" leisten, damit ich weiß was uns hier "oben" noch bevorsteht....:gruebel:

stefsch


Nö du wählst eine Regionalversion aus und sofern diese im nächsten Mux ist, wird dort umschalten, falls das deiner Empfänger kann. Von B1 Franken auf B1 OBB gibt es keine Umschaltung.

Nehmen wir mal an das B1 OBB und B1 Niederbayern/Oberpfalz sowohl im 12D als auch in 10A Schwaben/OBB verbreitet werden, so ist z.B von Hof (Ochenskopf 12D) bis unter nach Oberbayern weiterhin beide Regionalversion zu empfangen, der Empfänger muß nur einmal den Kanal wechseln. Für Leute die aus Franken kommen müßen Manauell umschalten von B1 Franken auf eine der Südbayernversionen. Ebenso die Galaxy Hörer, auch da gibt es keine Umschaltung in die andere Muxe.

Bei DAB+ muß man unterscheiden zwischen Programmen in verschieden Muxen die exakt den selben Code haben, da ist eine umschaltung gegeben, soforn das Radio AF beherrscht und den Kanal kennt und welche die zwar zusammen gehören aber andere Code haben. So wird auf DAB von B1 OBB *D411* in Kanal A zu B1 OBB *D411* in Kanal B und in Südtirol *D411* geschallten, nicht aber zu B1 Franken *D511* in Kanal C .

Ich bin überzeugt das der Urlauber mit einfachen Radiotuner (singletuner) auf die Durchfahrt von Nordbayern nach Südbayern trotzdem einen Suchlauf starten muß mal auch wenn er z.B in Hof schon B1 OBB ausgewählt hat.
Warum?, weil schlecht die meisten Singelradio erst dann Hin- und Herschalten wenn der Kanal bekannt bzw. einmal eingelesen würde! Ich habe das Problem immer wenn sich meine Radios Reseten Lese ich dann nur 10B Franken ein, wird nicht auf 8C und 10A geschalteten, das geht erst wieder wenn ich diese Kanäle selbst einlese, ebeso mit EgoFM und co. Da ist es das selbe. Ist nur EgoFM vom Nürnberger Mux eingelesen würden, kannst direkt vor dem Olympiaturm in München stehen, das Radio bleibt stumm. Erst wenn dann der Suchlauf gestartet wird, gehts und dann wird auch gewechselt wenn man die Stecke Nürnberg-München ständig fahren würde. Aber sobald die Batterie abgeklemmt wird, ist wieder vorbei und man darf es wieder mühevoll anlernen.
Ok, das Meiste war mir so schon bekannt. Meine Frage bezog sich auf einen ernstzunehmenden Autofesteinbau und nicht irgend ein Gefrickel das kein "AF" kann.
Meine Frage war eigentlich: wie wird die Funktion, dass man in Würzburg mit passender B1-Version "einsteigt" und in Kufstein mit der passenden B1-Version "verabschiedet" wird, wie es wohl auf UKW funktioniert!? Also eine Art "Blindheit" bei der Auswertung des zweiten Zeichens im PI-Code. Denn, wenn ich das auf den letzten 5 Seiten richtig verstanden habe, werden in Zukunft nicht mehr alle B1/2 Varianten bayernweit ausgestrahlt, so dass der Wunsch entstehen könnte mal will bayernweit immer auf B1/2 bleiben, egal welche Regionalversion zuständig ist, was man ja auf UKW mit REG ON/OFF selbst entscheiden kann.
Aber ok, dann hat noch keiner eine solche Funktion/ein solches Verhalten in freier Wildbahn beobachtet. Ich hätte gedacht der BR hat sich als DAB-Vorreiter mit solchen (ex-REG, bzw Following-Features) schon auseinandergesetzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei der DAB-Entwicklung dieses Feature, was bei der ARD exzessiv eingesetzt wird vergessen wurde....

stefsch


Deine Frage habe ich dir beantwortet, wähle ich Bayern 1 Franken in Mux A, wird zu Bayern 1 Franken in Mux B geschalten NICHT aber zu Bayern 1 OBB in Mux C. Was ist daran zu schwer?. Ist auch bei festeingebauten Radios so (renault clio). Es gibt kein RDS-EON über DAB+. Fahre ich über Franken nach Südbayern, muß man mauell einmal eine andere Version auswählen und gegenfalls mit Suchlauf wenn das eingebaute Radio kein Doppeltuner hat bzw im Hintergrund selbst sucht.

von Kohlberger91 - am 18.05.2017 10:49
Also fassen wir mal zusammen:

10A Unterfranken:
Bayern 1 Mainfranken
Bayern 1 Franken (auch noch nach dem 1.7.?)
Bayern 2 Nord

Rock Antenne (ab 1.9. oder 1.7.)
Kultradio (ab 1.9. oder 1.7.)
Absolut hot (ab 1.9. oder 1.7.)
evtl. weiteres landesweites Programm

106,9 Radio Gong (ab 1.7.)
Radio Primaton (ab 1.7.)
CHARIVARI.fm (evtl. ab 1.7.)
Galaxy Aschaffenburg (evtl. ab 1.7.)
Radio Primavera (evtl. ab 1.7.)
evtl. weiteres lokales Programm


8C Mittelfranken
Bayern 1 Franken
Bayern 1 Mainfranken (auch noch nach dem 1.7.?)
Bayern 2 Nord

Rock Antenne (ab 1.9. oder 1.7.)
Kultradio (ab 1.9. oder 1.7.)
Absolut hot (ab 1.9. oder 1.7.)
evtl. weiteres landesweites Programm

Radio Galaxy Ansbach (ab 1.7.)
Radio 8 (ab 1.7.)

10B Oberfranken
Bayern 1 Franken
Bayern 1 Mainfranken (auch noch nach dem 1.7.?)
Bayern 2 Nord

Rock Antenne (ab 1.9. oder 1.7.)
Kultradio (ab 1.9. oder 1.7.)
Absolut hot (ab 1.9. oder 1.7.)
evtl. weiteres landesweites Programm

Radio EINS (ab 1.7.)
Radio Euroherz (ab 1.7.)
Radio Plassenburg (ab 1.7.)
Radio Bamberg (ab 1.7.)
Radio Galaxy Oberfranken (ab 1.7.)
Radio Mainwelle (evtl. ab 1.7.)
extra-Radio (evtl. ab 1.7.)


12D Oberpfalz-Niederbayern
Bayern 1 Niederbayern/Oberpfalz
evtl. weitere Bayern 1-Version
Bayern 2 Süd

Rock Antenne (ab 1.9)
Kultradio (ab 1.9)
Absolut hot (ab 1.9)
Radio Galaxy Bayern (evtl. ab 1.9.)
evtl. weiteres landesweites Programm


Charivari (evtl. ab 3. Quartal 2018)
Gong FM (evtl. ab 3. Quartal 2018)
Radio Trausnitz (evtl. bis spätestens 1.7.2018)


10A Oberbayern-Schwaben
Bayern 1 Oberbayern
Bayern 1 Schwaben
Bayern 2 Süd

Rock Antenne (ab 1.9)
Kultradio (ab 1.9)
Absolut hot (ab 1.9)
Radio Galaxy Bayern (evtl. ab 1.9.)
evtl. weiteres landesweites Programm



8B (?) Allgäu
RSA Radio Oberallgäu (ab 4. Quartal 2018)
RSA Radio Ostallgäu (evtl. ab 4. Quartal 2018)
RSA Radio Bodensee (evtl. ab 4. Quartal 2018)
RSA 2 (evtl. ab 4. Quartal 2018)
RSA 3 (evtl. ab 4. Quartal 2018)
Allgäuhit (evtl. ab 4. Quartal 2018)
Radio Galaxy Kempten (evtl. ab 4. Quartal 2018)
Hitradio RT.1 Südschwaben (evtl. ab 4. Quartal 2018)


7D (?) Oberland
Radio Oberland (ab 2018?)
Alpenwelle (ab 2018?)

Weitere Programme die eine DAB+-Verbreitung anstreben:
BAYERNWELLE SÜDOST (ab 4. Quartal 2018)
Radio Charivari Rosenheim (ab 4. Quartal 2018)
Radio Galaxy Rosenheim (evtl. ab 4. Quartal 2018)

Weitere Lokalsender deren Engagement bislang offen ist:
Radio Ramasuri (Oberpfalz)
Radio Galaxy Amberg/Weiden (Oberpfalz)
AWN (Niederbayern)
Unser Radio Deggendorf (Niederbayern)
Unser Radio Passau (Niederbayern)
Unser Radio Regen (Niederbayern)
Radio Galaxy Passau (Niederbayern)
Radio Galaxy Landshut (Niederbayern)
Inn-Salzach-Welle (Oberbayern)
TOP FM (Oberbayern -> München-Mux?)
Hitradio RT.1 Nordschwaben (Schwaben -> Augsburg-Mux?)

von Zwölf - am 22.05.2017 19:10
Zitat
Zwölf
Zitat

Nicht wenn die mit Bamberg einen eigen Kanal hätten. Nur der Ochse hätte einrn andern Kanal für das Umland. Die Landesweitem müßtem die Leute dann eben über NOPF holen. So könnte man sich Doppeltausstahlungen umgehen. Aber wie gesagt, das ist nur ein Gedankenspiel. Du machst das ja auch.

Naja, aber dann müssten die Bayreuther Lokalen ja in den NOPF und hätten einen gigantischen Overspill, oder sie würden jetzt noch gar nicht aufschalten und auch auf einen BLM-Mux in 2018 warten..


Nein. Am Ochenskopf wären es trotztem 2 Kanäle, nur das RockAntenne und co nicht in alle 2 Kanäle müßten, sondern nur in den Mux vom NOPF. In den andern Mux der auf einen andern Kanal sendet, wären dann nur die Lokalen aus Hof und co ink. B1 Franken und B2 Nord für das Oberfranken Fichtelgebierge. Man könnte den Mux "Fichtelgebierge" nennen. Es würde also 2 Oberfranken muxe geben, einmal mit die Landsweiten Pirvaten und einmal ohne und den mit ohne könnte man am Ochenskopf verbreiten. So müßte man für ein und den selben Standort nicht doppelt Zahlen. Aber so kommt es sowieso nicht, war nur ein Gedankenspiel von mir.

Zitat
Zwölf
Zitat

Ist von der Rechweite 2B besser als 3A? Wenn nicht, dann ist das doch scheiße. Bestes Beispiel im 5C mit die DRadiod vs. Schwarzwald- und dem Schlagerradio. Wo ist Indoor in Weiden die Schwarzwälderkrischtorte und das Schlagerradio ausetzten oder nur nur noch ein "rrrrrrrrrr" von sich geben, spielen die DRadios noch.

2B braucht 1,3db mehr als 3A, aber 3,5db mehr als 2A. Von daher solltest du in einem Beispiel Schwarzwaldradio nicht mit dem DRadio, sondern z.B. mit BOB! vergleichen. Hinzu kommt, dass die Sendeleistungen in den Regionalmuxen teils höher (teils 20kW und mehr) sind und damit einen Teil des schlechteren Fehlerschutzes im Vgl. zum 11D wieder ausgleichen. Und im Vgl. zu den Funzelnetzen der Lokalen über UKW wär DAB+ wohl so oder so noch besser.
Und wenn ich dran denke, wie mies das derzeitige 10D-Netz ausgebaut ist, wäre ein 2B in den Regionalmuxen erst recht zumutbar.


Egal, wenn der EEP 3-A besser ist als EPP 2-B, dann ist der BR ink die Privaten mit dem bessern Schutz in diesen Netz immer besser zu bekommen als die Privaten mit dem schlechterem. Dann wird es auch mit 20kW noch Orte gehen wo es nicht reicht. Glaub mir, im Landkreis Cham/Straubrig gibt es Orte da schaften die 100kW UKW Brummer nicht mal vernüftig. Dann hat man Sender in der Liste die durch einen etwas bessern Fehlerschutz noch durchreisen und dann Programme die nicht gehen. Es braucht in unsere Region Füllsender die gezielt in das nicht versorgte Gebiet reinstahlen, alle andere bringt nichts und erst dann könnte man mal mit schlechtern Fehlerschutz nachdenken. Man braucht sich doch nur die BR Karten anschauen, schaut man in den Bayerischen Wald, dort gibt es weiße Flecken und die sind nicht mal 5km vom Sender (Hohe Bogen) weg. Da briegen auch 20kW nichts. Das sagt doch schon der logische Verstand. Warum plant der BR dann überhaupt Netz mit 160 Anlagen, wenn er doch nur schauen brauchte, einen Landsweiten Kanal zu bekommen wo er mit mehr Leistung Powern kann?. Mit mehr Leistung bringt in machen Orten rein gar nichts, da stahlt man einfach schlecht und einfach über die Stadt/Dorf hinüber. In meiner Region wäre das beste Beispiel z.B Oberviechtach das im Tal liegt und von allen Seiten eingeschlossen ist von unser Berghügellandschaft oder manche Bundesstraßen wo nicht mal UKW vernüftig geht. Alles das wird erst ausgeglichen wenn endlich mal die Füllsender aufgebaut werden. Man braucht nur mal schauen wie viel Füllsender vom BR geplant sind. Alleine für den bayerischen Wald und die sind auch nötig. Wenn das Netz wirklich mal Dicht ausgebaut ist, dann könnte man vielleicht sogar auf EEP-4 gehen und endwieder die Tonqualität hoch gehen oder noch mehr Sender runder bringen. Vielleicht wird es später auch mal wieder einen Privaten landesweiten Mux für landesweite Private gehen?, dann wäre sowieso wieder Platz im Mux um eine bessere Qualität anbieten zu können. Wenn genung Nachfrage mal geben sollte, würde ich das nicht ausschließen.

von Kohlberger91 - am 11.06.2017 09:42
Zitat
Habakukk
Antenne Bayern ist im 11D mit 80kbps aufgetaucht. Puls und Bayern+ haben nun 88kbps, BR-Verkehr wurde von EEP3-A auf EEP4-A herab gesetzt mit weiter 24kbps.


Das Ensemble ist somit proppenvoll, sprich alle 864 CUs sind belegt:

Belegt: 864 CU (100,0%), Frei: 0 CU (0,0%)
Audio: 846 CU (97,9%), Daten: 18 CU (2,1%)


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Viele Grüße,
Andi

von Andi_Bayern - am 30.06.2017 07:36
Zitat
Kohlberger91
Zitat
Zwölf

Ooch Kohlberger, du weißt doch ganz genau, dass es äußerst unwahrscheinlich ist, dass der 12D nicht früher oder später auf den Ochsenkopf kommt. Freu dich doch lieber, dass du in Kürze Lokale Programme aus Oberfranken empfangen können wirst, die in der südlichen Oberpfalz nicht zu empfangen sein werden. Ob jemals oberpfälzer Privatsender in den 12D gehen werden ist außerdem ungewiss; vlt. senden die dann ja auch über einen kleineren BLM-Lokalmux.


Aktuell ist nicht vorgesehen, Dillberg müßte auch eingebunden werden. Mobil in "Grenzregionen" kann ich mir daher auch schon vorstellen das es eine verschlechterung von machen emfunden werden. Man sieht es ja in der Oberpfalz wo es Orte/Staßen gibt die nur von fränkischen Standorten (8C,10B) versorgt werden. Die Unterbrechungen bei Leuten die Apparaten benutzen sind schon nervig und können als Verschlechterung angesehen werden. Da nützt auch mehr Power nichts. Auf der B22 werde ich da auch viel Freude haben. Rotbühl 10D- Ochenskopf- 10B und Hohe Bogen- 12D und mal geht mal der und der, dann wieder keinen von allen (Oberviechtach). Gut der 10D ist bald eh geschichte. Die Aufnahme von 12D am Ochenskopf und Dillberg würde es massiv entschärfen. Dann hätte man wieder pro Region ein SFN-Netz, aber wann kommt das? Aktuell ist das nicht vorgesehen und bis dahin müßen wir Oberpfälzer mit der mobilen Verschlechterung leben. Der Ottonormale kapiert das nicht das er gehen die Angaben von Kultradio eine Verschechterung mobil erfährt satt einer Vergessung und fühl sich unter umständen auf dem Schuh getreten.


Was mich nicht eingeht, das man mal eben Galaxy weg läßt. Der geht ja jetzt in teilen der Oberpfalz auch nicht mehr. Ich würde mir das Radiosender nicht gefallen lassen das mal für paar tage in der hälfte eines Bundeslands nicht mehr zu emfangen ist. Paar Stunden okay, aber Tage? Hörer können bis dahin für immer abgewandet sein und denken das es Galaxy nicht mehr in ihrer Region gibt.


PS: Ich könnte gerrade feststellen das die Programme nicht Synchron laufen , im Oberfankennetz hinkt Kultradio hinterher. Lass ich den Sangean DPR-99 mit dem Sangean 69er beide auf 10D laufen, ist Kultradio synchron zuhören, lass ich dagegen den 69er in 10B laufen, laufen die beiden Radio asynchron.


Ich glaube kaum, dass die Programmverantwortlichen von "Radio Galaxy" in den kommenden Nächten "schlaflose" erleben werden. Bisher läuft die Programmverbreitung der einzelnen "Galaxy"-Stationen explizit über UKW im jeweiligen Sendegebiet, und nicht über DAB+. Die bisherige, landesweite Verbreitung über DAB+, ist und war nur ein "Zubrot" für den Sender, nichts anderes. Davon abgesehen existieren bis heute keine offiziellen Zahlen, wer wann und wie oft "Galaxy" via DAB+ hört. Auch der Verweis einiger User in diesem Forum darauf, dass "Galaxy" zur Zeit nicht in diversen UKW-Kabelnetzen sendet, ist irrelevant. Die aktiven Hörer, die tatsächlich noch über Kabel Radio hören, sind verschwindend gering bzw überhaupt nicht mehr messbar. (Quelle hierzu die aktuelle FAB 2016 auf www.blm.de "Wer hört durch welche Übertragungsart Radio" . Ich kann lediglich nur mitteilen, dass es einem Sender "mehr oder weniger" egal ist, ob das Kabelradio mal ausfällt oder auch nicht. Kabelradioausfälle werden übrigens nicht "On Air" kommuniziert, dies war eher noch in den 90er Jahren der Fall, da damals der Radioempfang über Kabel tatsächlich einen gewissen Stellenwert in den Haushalten hatte.

von radio_freak_nürnberg - am 30.06.2017 18:33
Zitat
Winterkönig
...
Wohne in Amberg und wollte gerade mal auf Galaxy schalten. Heißt nur noch Service nicht verfügbar.


Zitat
Kohlberger91
Nein du hast recht, der ist im 10D verschwunden!!! Gestern auf Nacht laufte der noch.


Es verbleiben damit nur noch 4 Audioprogramme im 10D (Antenne Bayern, Absolut HOT, Kultradio und Rock Antenne):

[attachment 9464 10D_Liste.png]

Damit stehen nun schon fast 70% der CUs im 10D leer:
Zitat
CU-Belegung
Belegt: 264 CU (30,6%), Frei: 600 CU (69,4%)
Audio: 228 CU (26,4%), Daten: 36 CU (4,2%)


[attachment 9465 10D_CU-Alloc.png]


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Viele Grüße,
Andi

von Andi_Bayern - am 01.07.2017 07:06
Ich habe mal ein paar Karten erstellt zum 10A Unterfranken:

10A Unterfranken - Alle Sender (Stand Juli 2017):

Würzburg/Frankenwarte 25 kW
Pfaffenberg 25 kW
Kreuzberg/Rhön 10 kW
Miltenberg-Wenschdorf 10 kW
Alzenau/Hahnenkamm 6,5 kW
Burgsinn 1 kW



Und hier noch die geplanten Füllsender:

Gemünden-Wernfeld 1 kW:


Lohr am Main 1 kW:


Ochsenfurt 1 kW:


Marktbreit-Obernbreit 1 kW:


Lengfurt 1 kW:


Bad Brückenau 1 kW:


Ostheim/Heidelberg 1 kW:


Zeil am Main 1 kW:


Wertheim 1 kW:


Schweinfurt Schonungen 5 kW:


Meine Auswertung und persönliche Meinung:

Wenn man sich die Karte vom aktuellen SFN anschaut und davon ausgeht, dass indoor Empfang erst ab Grün gegeben ist sowie outdoor Empfang ab Hellblau, dann haben die koordinierten Füllsender fast alle ihre Berechtigung. Ochsenfurt ist theoretisch überflüssig, da es sowohl aus Würzburg als auch aus Marktbreit-Obernbreit gut versorgt wird.
Aber auch der Sinn des Senders Lengfurt erschließt sich mir nicht ganz. Lengfurt ist schon jetzt gut versorgt und in Marktheidenfeld kommt er kaum noch an. Zumindest nicht besser als die Frankenwarte. Da hätte ein Sender direkt in Marktheidenfeld oder in Erlenbach mehr Sinn gemacht, zumal der Sender Lengfurt auch südöstlich von Lengfurt steht.
5 kW aus Schweinfurt halte ich für ein wenig überdimensioniert. Schweinfurt ist schon jetzt super versorgt und die Lücken weiter nördlich um Hausen und Marktsteinach würde man auch mit 1 kW gut schließen.
Die geplanten 10 kW Standorte finde ich auch eher unnötig. Bamberg, Coburg, Nürnberg und Hühnerberg - wozu? Bamberg kann ich noch am ehesten nachvollziehen. Aber auch da braucht es keine 10 kW. Vorallem macht Bamberg dann den Füllsender in Zeil am Main wieder überflüssig.

Jedenfalls viel Spaß mit den Karten! :)

EDIT: Wertheim und Schweinfurt noch nachgereicht.

von DX OberTShausen - am 06.07.2017 12:34
Zitat
MaxisSpieler
Zitat
Georg A.
> Und auch noch in den Lokalen Stadtexamples ...

In München war egoFM um 15:02 weg.
Damit meinte ich das egoFM noch ohne Ton in 11A etc vorhanden ist...


Also im 11C (München) ist kein egoFM mehr vorhanden. Es sind dort jetzt 84 CU frei:
Zitat
11C
Belegt: 780 CU (90,3%), Frei: 84 CU (9,7%)
Audio: 774 CU (89,6%), Daten: 6 CU (0,7%)


[attachment 9832 11C.png]


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Im 10D / 10A (Bayern) ist auch nach der Aufschaltung von egoFM massig Platz frei (fast 64%):
Zitat
10D
Belegt: 312 CU (36,1%), Frei: 552 CU (63,9%)
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Viele Grüße,
Andi

von Andi_Bayern - am 30.08.2017 20:35
Zitat
Winterkönig
Zitat
Lungaharing
Zu der Karte:

Im Allgäu, Voralpenland, sowie in Niederbayern und der Oberpfalz kommen überall fünf bis sieben Sender in die Multiplexe. Da ich ich aber mal gespannt, wie man den restlichen Platz im den Muxen auffüllt. :gruebel:


Du rechnest aber aber die Landesweiten Programme wie Kultradio oder Rockantenne auch mit, oder? Die werden ja auch in die jeweiligen Muxe mit drin sein.

Beispiel Oberpfalz:

- Ramasuri
- Galaxy AM/WEN
- gong FM
- Charivari
- Kultradio
-Absolut Radio
- Rock Antenne
- ego FM

Schon hast du 8 Programme im MUX dazu kommen sicher noch Die Regionale Versionen von Bayern1 und Bayern2. Nehmen wir also Bayern1 Nyb./Opf. und Bayern 2 Süd und schon sind wir auf 10 Programme.

Bei Niederbayern würde ich sogar auf 11 Programme kommen da es neben AWN, Radio Trausnitz
und Unser Radio zwei Galaxy Formate gibt. Einmal aus Landshut und einmal aus Passau.


Und dann muß man noch bedenken, wir wissen nicht ob die Lokalen ihre Lokalenausgaben (auch wenn es nur Lokalwerbung ist) behalten wollen, dann wären die ebenfalls mehrmals drin. Ob dann je 24h oder als 90elf Lösung, ist fast egal, es blaucht Platz. Beispiele von Lokalsender die wohl mehre Lokalausgaben fahren wären Charivari Ostbayern (Oberpfalz), UnserRadio (Niederbayern) und das Bayernwelle Südost (Oberbayern). Auch wäre es denkbar das einge Lokalen wiederum Spartenkanäle betreiben könnten, ähnlich wie Radio ilmwelle oder es kommen mal neue Programme. Man muß doch weiter denken, man sollte doch auch Platz für spätere Sender laßen. Sonst hat man wieder das gleiche Problem wie mit UKW. Späte neue Sender können sonst wieder nicht Starten und wer sagt uns schon ob nicht doch mal ansässige Internetsender das nötige Pulffer haben und nicht doch mal über DAB+ senden wollen? Nur mal so weiter gedacht. Immerhin war das Schlagerprradies auch mal nur ein reiner Internetsender von vielen andern.

Bin jedenfalls gespannt ob für Kehlheim dann ein Füllsender kommt und wechler Mux er dann überträgt oder wie sonst das Problem dann gelöst wird. Aktuell wird diese Region mehr von Ingolstadt (also Oberbayern) aus versorgt. 11A, 10A kommt dort bombig an. Von Regensburg (12D) so gut wie nichts. Kehlheim ist Niederbayern zuständig ist aber das Oberpfälzer Charivari. Da bin ich gespannt wie man das löst. Immerhin hat dort Charivari eine FM Frequenz. Es wäre somit sonst eine Verschlechterung, dann würde das zuständige Lokalprogramm dann gar nicht richtig gehen über DAB dort. Um ein Füllsender oder Gelbelsee (kommt aber wiederum nicht an Dörfer entlang der Donau vernünftig an, Felswände davor) wird man nicht herum kommen und dann wäre die Frage wechler Mux, der aus Oberpfalz oder der aus Niederbayern wo dann Charivari Kehlheim mit drin wäre, was dann wiederrum zu folge hätte das man Charivari dann auch noch im kompletten Niederbayerischen Raum hätte, oder dort dann über einen Füllsender dann beide Muxe (eher unwahrscheinlich).

Zitat
Winterkönig
Zitat
Andi_Bayern
Zitat
Winterkönig
...

Du rechnest aber aber die Landesweiten Programme wie Kultradio oder Rockantenne auch mit, oder? Die werden ja auch in die jeweiligen Muxe mit drin sein.
...

Gehen die dafür aus den landesweiten Muxen wieder raus? Ansonsten sehe ich wenig Sinn, die doppelt auszustrahlen.


Viele Grüße,
Andi


Ähm, Kultradio, Rockantenne usw. senden doch gar nicht mehr in einen Landesweiten Muxx.

http://www.ukwtv.de/cms/deutschland-dab/bayern-dab.html

Wo seit ihr in den letzten Monaten gewesen? Wurde hier doch schon lange heiß diskutiert.


Vielleicht meint er mit die "Landesweiten Muxen" die Regionalmuxe des BR. Nur die bleiben ja und bis auf "Allgäu" und "Vorarpenland" gibt es keine weiteren Lokalmuxe die nicht der BR betreibt. Einzig Niederbayern/Oberpfalz wird von BR Seite noch mal getrennt, die bleiben aber BR Muxe. Also 2x Oberpfalz oder 2x dann einen Niederbayern Mux gibt es ja dann nicht. Ob die Landesweiten im Oberbayern/Schwabenmux bleiben oder in die dortige Lokalmuxe (Allgäu" "Vorarpenland" ) abwandern wird man sehen, wobei dann der BR sich dann auch seinen Regiomux dort dann sparen könnte. Also eher unwahrscheinlich.

von Kohlberger91 - am 24.09.2017 06:05
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