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DAB Digitalradio Forum
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DAB+ Berlin/Brandenburg

Startbeitrag von radio-jock am 31.07.2011 08:59

Hallo in die Runde.
Welche Sender sind für Berlin geplant? Leider finde ich im Internet so gut wie gar nixxx.
Und: Plant RTL Radio (Luxemburg) eigentlich auch die Aufschaltung?
DANKE für Infos.

Die 50 interessantesten Antworten:

Jawohl, ist jetzt an!

Eingelesene Sender:

- 90elf mit den gewohnten Kanaelen
- Absolut Radio
- Antenne (Brandenburg, Potsdamer Regionalversion)
- Bayern 2 :spos:
- RadioBERLIN 88 8 (brechend laut!)
- Radio BOB! (schmirgelnd, klirrend)
- Bayern plus
- BR Testkanal (mit klassischer Musik, Bayern 4 eventuell?)
- DKultur
- Deutschlandfunk
- DRadio DokDeb (identisch mit DLF)
- DWissen
- Debatten (schaltet auf DWissen um)
- ENERGY (sehr laut, stark komprimiert, klingt trotzdem recht gut)
- ERF Radio (recht ordentlich hoerbar)
- FH Europa (klanglich ordentlich)
- Fritz (ebenfalls sehr ordentlich)
- Radio Horeb (sehr leise, monophon, klanglich akzeptabel)
- Inforadio (etwas schmirgelnd, akustisch schlechter als UKW)
- KISS FM (klanglich okay - bis auf den missglueckten Kompressoreinsatz)
- KLASSIK RADIO (sauber, jedoch sehr komprimiert, sehr ordentliche Hoehenabbildung)
- kulturradio (sauber, keine Auffaelligkeiten)
- LoungeFM (sehr ordentlich aufgeloest)
- Radio 1 (an sich ohne Auffaelligkeiten, UKW klingt irgendwie trotzdem besser)
- radio B2 (sehr warmes Soundprocessing, etwas mittenarm)
- WDR 2 (sehr laut, deutlich hoerbar komprimiert, trotzdem gelungen)


In MP2 senden noch: Bayern plus und radio B2. Das habe ich beim Empfangsversuch mit eingeschobener Antenne festgestellt. Diese Programme blubbern bzw. quietschen. Der Rest wird leiser und ist dann einfach weg.

Demnach scheint der Kanal 7C in Betrieb zu sein. Er sendet offenbar ebenfalls horizontal. Schade, fuer den Mobilempfang bedeutet das leider Einbussen durch die zumeist vertikal stehenden Antennen. Signalmaessig sind die neu dazugekommenen Programme mit den bisherigen Bundesmuxx-Programmen vergleichbar.

Willkommen im Zeitalter DAB+! Berlin meldet Vollzug...

von PowerAM - am 18.08.2011 09:42
Sicher nicht. Ginge es nach dem rbb so gaebe es weder den DAB-Neustart noch die rbb-Programme darin. Nachdem man sich so schoen aus der Nummer zurueckgezogen hatte... ;)

Ich freue mich ueber jedes zusaetzliche Programm, wundere mich aber auch, dass man sich haufenweise Konkurrenz mit ins Boot holt. Einerseits soll DAB (noch) nicht die lokale UKW-Landschaft abbilden sondern Mehrwert durch andere bzw. neue Programme bieten. Das klappte beim Bundesmuxx, auf den man hier wohl nicht genug Einfluss nehmen konnte, schon nicht zu 100 %. Der Regionalmuxx erschien mir bislang als Pflichtveranstaeltung und so lieblos klangen die rbb-Programme darin auch. Mag sein, dass man die in anderen Beitraegen angesprochene Konfiguration verwendete, die auf 95 % aller Geraete Schei**e klingt, es eigentlich aber nicht ist. Auf 100 % meiner inzwischen fuenf DAB+ Geraete klang's aber eben Schei**e.

Ob ich zukuenftig MDR Jump via DAB+ hoere weiss ich noch nicht gelegentlich vielleicht. Mehrwert waere es fuer jene, die von Sachsen-Anhalt aus nach Berlin fahren - sofern der Handover funktionieren wuerde und man bis in die Berliner Innenstadt mit Jump im Autoradio ohne Umschalten fahren koennte. SWR3 werde ich auf jeden Fall mal laengere Zeit antesten und mir mein Bild machen. Den Sender hatte ich zuletzt beim Urlaub in Rheinhessen 2003 und 2004 gehoert und fand ihn angenehmer als hr3, FFH oder das, was da sonst noch dudelte. Radio Regenbogen hatte recht frueh fuer Umschaltreflexe gesorgt, ich kam mit der Machart des Programms und der Moderation nicht klar.

Noch ein paar Worte zum Klang von MDR Jump: Mein Kenwood-Autoradio kann auf recht ordentlichen Lautsprechern spielen und ich habe inzwischen den Eindruck, die verbauten Schallwandler verzeihen keinen Schmirgel- oder Klirrsound. Es klingt schnell beschi**en, die Detailtreue der Hochtoener allein sorgt schon fuer freiwilliges Umschalten, wenn das eingestellte Programm Schei**e klingt. Jump mit angezeigten 88 kB/s kann Klirren und Artefakte zwar noch gut verstecken, hat aber keinerlei Tiefgang und ist auch jeglicher Dynamik beraubt. Verglichen mit dem hier noch ordentlich empfangbaren Sender Wittenberg (101,60 MHz) kriegt man dann entgueltig 'nen Schreck: Recht ordentlichen Punch, vergleichsweise saubere Hoehenaufloesung und eine ertraegliche Dynamikkompression. Fazit: Klanglich ist auch dieses Progamm auf DAB+ kein Umschaltargument "digital ist besser". Referenzen sind hier Radio Paloma (192 kB/s in MP2) oder groesstenteils auch Sunshine live (72 kB/s DAB+).

von PowerAM - am 29.12.2011 21:01
Dem Wunsch entspreche ich gern, meine Eindruecke sind aber rein subjektiv...

Das DAB-Signal haengt zeitlich - wie bei allen DAB-Programmen - deutlich hinter dem UKW-Signal hinterher. Mit DVB-S kann ich es leider nicht vergleichen. Falls Du die Moeglichkeit selbst hast, versuchke doch die 101,60 MHz mal selbst zu empfangen und vergleiche mit dem, was auf DAB angeboten wird.

Dem DAB-Signal fehlt die Seele, es ist dynamikbefreit und plattkomprimiert. Wahrscheinlich um den Coder nicht zu belasten geht es im Bassbereich auch nicht wirklich tief. Die Hoehen sind da, klirren wirklich wenig, sind aber auch zu wenig definiert. Es klingt wenig brilliant. Klanglich fehlt dem DAB-Signal wirklich viel - wenngleich es kaum scheppert, schmirgelt oder klirrt. Wahrscheinlich hat man am Processing solange gedreht, bis das Klirren weitgehend weg war. Es ist nach meinem Empfinden auf jeden Fall etwas anderes als das, was auf den Wittenberger Sender geht. Der klingt, wenn man das Soundprocessing an sich nicht werten will, doch sehr ordentlich.

Mich lockt MDR Jump auf DAB nicht hinter dem Ofen hervor. Ich will Jump auch inhaltlich nicht bewerten, vom Klang her wuerde ich jedenfalls nicht freiwillig DAB waehlen, wenn ich alternativ ein sauberes UKW-Signal empfangen kann.


Uebrigens klingen die Pure-Geraete Highway und One Mini jeweils am Kopfhoererausgang mit den kritisierten rbb-Programmen oder MDR Jump noch "am besten". Ihnen fehlt ein wenig die Hoehenbrillianz, was aber unsaubere Hoehen oder gar Artefakte im Audiosignal eines nicht so toll klingenden Programms etwas kaschiert. Dual Verona-DAB4 oder der Microspot 319 loesen die Hoehen detaillierter auf und enttarnen alle Defizite dort vollkommen hemmungslos. Vom Charakter her sind sie dem Kenwood KDC-DAB4551U sehr aehnlich.

von PowerAM - am 29.12.2011 21:42
Leider in Berlin/Brandenburg via DAB+ immer noch ohne Titelanzeige und Slideshow. Das Radio Nr. 1 in Deutschland macht DAB+ Aktion

Radiofritze

http://www.swr3.de/info/magazin/digitalradio/SWR3-schenkt-dir-das-Radio-der-Zukunft/-/id=1349978/did=1356424/bslv3j/index.html

Vom 6. bis 17. Februar könnt ihr bei SWR3 eins von 100 dieser schicken Digitalradiogeräte gewinnen. Was ihr tun müsst, um an der Verlosung teilzunehmen, erfahrt ihr hier.

Kein Rauschen mehr und immer den Namen des Künstlers und des laufenden Titels sehen! Ein großer Vorteil der DAB+-Geräte sind die Zusatzinfos, die sie liefern. Was Webradio kann, können Digitalradios mit großem Display nun auch: Album-Cover anzeigen.

Ab 6. Februar, jeweils von Montag bis Freitag findet ihr deshalb auf diesen Seiten eine Fotogalerie mit Album-Covern, und zwar zu folgenden Zeiten.

•7 Uhr
•9 Uhr
•11 Uhr
•14 Uhr
•16 Uhr

Diese Album-Cover-Gallerys sind jeweils 20 Minuten online. Auf einem Bild in jeder Fotogalerie verstecken wir einen Elch. Findet den Elch und merkt euch den Künstler, von dem das Album-Cover stammt. Innerhalb der 20 Minuten ruft ihr folgende Telefonnummer an und sprecht eure Daten und das Lösungswort (den Künstler) auf den Anrufbeantworter.

•01803 - 929 100
(Aus dem Festnetz 0,09 Euro pro Minute, Mobilfunk max. 0,42 Euro pro Minute)

Teilnahmebedingungen & wichtige Infos
Das Mindestalter für die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist 18 Jahre.

Die Versorgung von DAB+ im Sendegebiet des Südwestrundfunks ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht flächendeckend, der SWR kann nicht garantieren, dass ihr überall im SWR3-Sendegebiet auch tatsächlich DAB+-Empfang habt. Infos zum Empfang findet ihr hier: www.digitalradio.de

Die Digitalradios (DUAL Radio Station iR10) werden unter allen Teilnehmern verlost. Eine Umwandlung des Gewinns in Geld oder andere Sachpreise ist nicht möglich. Die Gewinner werden per Mail oder telefonisch informiert.

Die Daten der Teilnehmer werden vom SWR nur für dieses Gewinnspiel genutzt und anschließend gelöscht. Die Versendung des Gewinns erfolgt durch den Gewinnspender, die Firma DGC GmbH, frei Haus. Zu diesem Zweck werden die Gewinnernamen und Gewinneradressen an den Gewinnspender weitergegeben.

Bei dem Gewinn handelt es sich nicht um ein vom SWR verantwortetes Produkt. Verantwortlicher Hersteller des Digitalradios DUAL Radio Station iR10 ist die Firma DGC GmbH. Etwaige Ansprüche, die durch das Produkt oder dessen Benutzung entstehen, sind gegenüber der Firma DGC GmbH geltend zu machen.

Mitarbeiter des SWR, der beteiligten Kooperationspartner sowie deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

von Radiofritze - am 02.02.2012 05:01
Von Bundesrecht war hier nie die Rede. Der RStV hat die Kraft eines Landesgesetzes.

Der Rundfunkstaatsvertrag der Länder und die entsprechenden Änderungsgesetze sind von allen Ländern ratifiziert worden,
d.h. die Landtage haben Zustimmungsgesetze verabschiedet. Damit ist der RStV Landesgesetz.

Schaust du hier:

Staatsvertrag über die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg im Bereich des Rundfunks (MStV)

Präambel

Die Länder Berlin und Brandenburg wollen mit diesem Staatsvertrag die Grundlage
für eine gemeinsame Medienordnung schaffen, die den engen kulturellen,
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verflechtungen innerhalb der Region
Rechnung trägt. Ihr Ziel ist es, ein leistungsfähiges öffentlich-rechtliches und privates
Rundfunkwesen zu entwickeln, das den Bürgern der Region ein qualitativ
gutes, vielfältiges Programmangebot bietet. Die beiden Länder sind sich in dem
Ziel einig, bei der Entwicklung der Region Berlin-Brandenburg als Medienstandort
von nationaler und europäischer Bedeutung zusammenzuarbeiten. Beide Länder
werden sich um die Erarbeitung eines gemeinsamen, arbeitsteiligen medien-
wirtschaftlichen Standortkonzepts in Berlin und Brandenburg bemühen. Berlin
beteiligt sich am Aufbau Babelsbergs als einem Schwerpunkt der Film- und
Fernsehproduktion in der Bundesrepublik Deutschland.

Erster Abschnitt

Allgemeine Vorschriften

§ 1 Anwendungsbereich

(1) Dieser Staatsvertrag regelt
1. die Zuordnung von Übertragungsmöglichkeiten für den öffentlich-rechtlichen
und den privaten Rundfunk,
2. die Veranstaltung von Rundfunk durch private Veranstalter,
3. die Verbreitung von Rundfunkprogrammen und Telemedien,
4. offene Kanäle,
5. die Entwicklung und Nutzung der durch neue Techniken und neue Nutzungsformen
eröffneten weiteren Möglichkeiten für die Veranstaltung und Verbreitung
von Rundfunk und Telemedien.

(2) Die Vorschriften über den Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und für die
Länder Berlin und Brandenburg geltende Staatsverträge mit anderen Ländern,
welche die Errichtung oder Zusammenarbeit öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten
länderübergreifend regeln, bleiben im Übrigen unberührt.

Dritter Abschnitt

Medienanstalt Berlin-Brandenburg

§ 7 Rechtsform, Organe

(1) Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) ist eine rechtsfähige Anstalt
des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Sie hat nach Maßgabe dieses Staatsvertrages
das Recht auf Selbstverwaltung.

(2) Organe der Medienanstalt sind der Medienrat und der Direktor. Weitere Organe
sind die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), die Gremienvorsitzenden-
konferenz (GVK), die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im
Medienbereich (KEK) sowie die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)
nach den Vorschriften des Rundfunkstaatsvertrages und des Jugendmedienschutz-
Staatsvertrages in ihrer jeweils geltenden Fassung.

§ 8 Aufgaben der Medienanstalt, Anordnungen

(1) Die Medienanstalt wacht über die Einhaltung der Bestimmungen des Rundfunk-
staatsvertrages, des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages und dieses Staatsvertrages,
soweit sie nicht den öffentlich-rechtlichen Rundfunk oder den Datenschutz
betreffen, und sorgt für deren Durchführung. Sie hat dabei folgende Aufgaben: [...]

Usw. Es wird ständig auf den RStV Bezug genommen.

von Manfred Z - am 16.04.2012 09:44
Zitat

Außerdem ist Berlin nunmal Bundeshauptstadt und da gehört es einfach zum guten Ton, auch nicht ortsübliche Programme für Berlin aber sehr wohl ortsübliche Programme für die Bundesstadt Bonn hier den vielen Bundesbediensteten mobil anzubieten.

:joke::joke:
Das meinst du doch jetzt nicht wirklich ernst, oder? Insbesondere das mit der Bundesstadt BN (dieser einstige Quatsch war und ist ja auch eine Geldverschwendung ohne gleichen). Und seit wann ist der BR oder der mdr in BN ortsüblich? Ok, die CSU hat Leute in Berlin vor Ort, was den BR erklären könnte. Aber aus den 3 mdr-Ländern sind CDU-Leute dort und nicht etwa welche von der DSU (auch wenn sich das mal welche 1990 so mit einer "Ost-CSU" gedacht haben).

Und mit der Logik der Bedeutung des (guten) Tons der Hauptsstadt müssten ggf. ja in etwas abgeschwächter Form auch in allen Landeshauptstädten der Republik den Landesbediensteten auch nicht ortsübliche Programme aus den jeweiligen Provinzen, bzw. "Landesstädten", angeboten werden. Also in Bayern in M als Landeshauptstadt z. B. das bereits erwähnte 48 kBits streamende Radio 8. :D

BTW: Hat nicht das DLR den Zusatz "Berlin" bewusst gegen "Kultur" getauscht, da der Name für den Rest des Landes außerhalb des Berliner Speckgürtels eher ein Nichteinschaltgrund war? Also auch schon in Teilen Brandenburgs:rolleyes:

Und sorry, aber mit "Hauptstadtbevorzugung" hat zumindest die DDR eher schlechte Erfahrung in den anderen Bezirken der einstigen Republik gemacht, was sich dann letztendlich wohl auch etwas auf die Beschränkung der Lebenszeit auf 40 Jahre ausgewirkt haben dürfte (die bekannten Montagsdemos waren ja erstmal nicht in der Hauptstadt der DDR).

von Schwabinger - am 18.04.2012 19:23
Es ist immer das gleiche Spiel. Man hat Angst, dass die örtlichen Dummfunker mit den Zeitungsverlegern nicht gehört werden. Man versucht, die ausländischen Sender zu stören und Konkurrenz zu verhindern, damit die Leute nur die örtlichen Sender empfangen können.

Aber einmal die Vorteile zu sehen, fällt denen schwer:

1. Ein Sportradio ist meiner Meinung nach mehr als angebracht. Hier kann man mit Absprache mit den privaten Sendern gerade die Sportarten unterstützen, die bisher kaum oder gar nicht beachtet werden, zum Beispiel Frauenfußball, Olympiaradio, Tennis, usw. Es gibt von privater Seite nur Fußball, was als Konkurrenz angesehen werden kann und dies ist ja schon jetzt vorhanden.

2. Eine Verbreitung anderer öffentlich-rechtlicher Sender führt dazu, dass die Programme nicht nur durchhörbar empfangbar wären, sondern auch zur Vielfalt beitragen. Jemand, der z.B. aus Bayern kommt, wird weiterhin sein Bayernsender hören, notfalls über Internet. Daher sehe ich jetzt hier nicht die riesige Einnahmequelle für die privaten Radios, um eine Ausstrahlung erhindern zu wollen. Weiterhin muss es dann auch gestattet sein, dass private Anbieter auch ihre Programme über DAB+ in anderen Bundesländern verbreiten dürfen (dies ist ja schon mit dem Bundesmux möglich).

3. Andere Angebote, wie zum Beispiel Kultursender oder ein Sender wie Funkhaus Europa sind sicherlich keine Konkurrenz für die privaten Sender. Außerdem könnte man ein Werbeverbot der öffentlich-rechtlichen Sender durchsetzen, so dass dann die Bedenken der Konkurrenz (letzlich nur das Geldverdienen über Werbeeinnahmen) hier auch nicht greifen würde.

von pfennigfuchser - am 20.04.2012 06:42
ich hatte mail ne Email an Antenne Brandenburg und 88.8 geschickt:

Hallo, da ich keine Service Adresse vom RBB gefunden habe sende ich nun an Ihre Höreradresse. Wann ist es endlich möglich, Digitalradio auch außerhalb von Berlin zu hören? bzw. Warum werde die RBB Radioprogramme nur digital in Berlin ausgestrahlt.

In der nächsten Woche wird wenigstens nahe der landegrenze zu Sachsen Anhalt der Bundesmuxx eingeschaltet, denn hat man wenigstens einige programme digital im Westen vom Land Brandenburg/ Stadt Brandenburg. Dort wird gerade eine Sendeanlage neu gebaut, da könnte um Kosten zu sparen man doch auch die Programme des RBB mit ausgestrahlen. Oder gibt’s beim RBB auch nur einen Hauptstadtblick.

Danke für Ihre Antwort

als Antwort kam:

Hallo *******,

vielen Dank für Deine Mail und das Interesse an unserem Programm über Digitalradio.

In Brandenburg sind die Programme vom rbb, wie aus unserer Versorgungsprognose hervorgeht, leider vorerst noch nicht flächendeckend zu empfangen.

Ein konkreter Ausbauplan mit Terminierung wurde von der rbb-Geschäftsleitung bisher noch nicht beschlossen. Voraussetzung für den weiteren Ausbau ist die Akzeptanz beim Hörer, die wiederum davon abhängig ist, dass die Industrie Endgeräte in ausreichender Vielfalt und zu einem akzeptablen Preis anbietet. Ich glaube beides ist auf einem guten Weg. Ausgehend von einer positiven Entwicklung könnte ich mir vorstellen, dass wir das der weitere Netzausbau etwa 2014 beginnen wird.

Es tut mir leid, dass ich Deine Frage im Moment nicht konkreter beantworten kann, wir werden jedenfalls alles dafür tun ,dass, auch Deine Region schnellstmöglich mit Digitalradio versorgt wird.
--------------------------------------

Heißt also immer mal nachfragen und nerven, vielleicht geht von Euch ja jemand zur IFA und findet dort ewt. Leute vom RBB. Bitte anquatchen und auf die Nerven gehen. Vielleicht denken die beim RBB ja wenn sich keiner meldet und beschwerden äußert ist entweder alles in Ordnung oder es besteht noch kein Intresse( das müssen wir ändern)

von zausel001 - am 30.08.2012 15:15
Zitat
Wiesbadener
Bei plexiMedia schießt man sich wohl nun tatsächlich auf Radio Impala ein, inzwischen gibt es auch die Website www.radioimpala.de . Und, ganz ehrlich: Die Bezeichnung gefällt mir immer besser, ist doch echt mal was neues.

Der Name Schwarzfersenantilope :eek: ist alles andere als gelungen. Wikipedia zum Begriff "Impala"
Zitat

Impala bezeichnet:

Impala, eine Antilopenart
Chevrolet Impala, ein Modell der Automarke Chevrolet
Impala Mining Co., die zweitgrößte Platin-Gesellschaft der Welt mit Minen in Südafrika und Simbabwe
Impala (Naturstein), einen Naturstein, der in der Gegend von Rustenburg in Südafrika gewonnen wird
die Version MB 326K/Atlas Impala Mk 2 des Flugzeugs Aermacchi MB 326 - eingesetzt von der südafrikanischen Luftwaffe
Impala (Verband), ein Verband in der Musikbranche, der zahlreiche Independent-Label vertritt
Impala (Musikalbum), ein Musikalbum der Band Sings: Ohia
Grupo Impala, eine portugiesische Zeitschriften-Verlagsgruppe


Zitat
Wiesbadener
Inzwischen gibt es auch mehr Infos zum Programm: Die Wortbeiträge richten sich vorrangig an die Leute, die man schlicht als "Besserverdienende" bezeichnet, also Bankdirektoren, Firmenchefs, Ärzte usw. Entsprechend soll auch die Musik anspruchsvoller sein als in anderen Medien. Also: Ein Sender für die deutsche Führungsebene und dadurch eine Lücke im Radiomarkt. Werbepartner sind dann wohl Rolex und Armani :-)

Dann hätten die sich auch Radio FDP nennen können :bruell: .

von Schwabinger - am 05.10.2012 07:36
Hallo an Alle und ein Frohes Neues!!!

Der Sender Radio Gold gehört zum Veranstalter radio B2 und wurde von der mabb Lizensiert.

radio GOLD

Veranstalter
radio B2 GmbH
Pfalzburger Str. 43 - 44
10717 Berlin

Telefon
030/28 44 55-42
Fax
030/28 44 55-45
E-Mail
info@radioB2.de
Internet
http://www.radioB2.de
http://www.radiogold.de

Geschäftsführer ist Oliver Dunk

Gesellschafter
Veranstalter ist die radio B2 GmbH, deren einziger Gesellschafter Herr Oliver Dunk ist.

Die Nachrichtensendungen werden vom Schwesterunternehmen Rundfunk Werke GmbH, deren alleiniger Gesellschafter ebenfalls Herr Oliver Dunk ist, in den Redaktionsräumen von radio B2 produziert.

Die Musik-Sendung „Jammin’ Oldies“ wird von der Firma RADIOTRAX zugeliefert; die „American Top 40“ von Premiere Networks.

Format/Konzept
Hörfunkprogramm (Regionalprogramm) mit der Musikfarbe "Oldies" (internationale Oldies der 60er und frühen 70er Jahre), ergänzt durch Spezialsendungen wie "American Top 40", "Jammin' Oldies" und "Dr. Rock" sowie stündliche Nachrichten.

Verbreitung
DAB+ Berlin ab 28. Dezember 2012/1. Januar 2013 geplant;
Internet

Derzeit wird oldiestar* als Webchannel im Internet verbreitet. Mit dem Sendestart über DAB+ in Berlin wird das Programm umbenannt in radio GOLD.

Sendebeginn
28. Dezember 2012/1. Januar 2013 geplant

Lizenzdauer
31. Dezember 2019

Aufsichtsführende Anstalt
mabb

Quelle: http://www.mabb.de/radio-tv/radio/radio-gold.html

Gruß Steve

von SteveBerlin - am 01.01.2013 12:58
Zitat

Die digitale Programmvielfalt im Standard DAB+ wird in der deutschen Hauptstadt erweitert: Ab voraussichtlich 1. März 2013 wird das Programm JACK FM auf DAB-Kanal 7B in Berlin und den angrenzenden Regionen zu hören sein. Das von der Berliner Silvacast GmbH veranstaltete Programm richtet sich nach eigener Darstellung an 14 bis 49-jährige Zuhörerinnen und Zuhörer mit einem Hot-AC-Format, das tagsüber durch stündliche Nachrichten und redaktionelle Beiträge bereichert werden soll. Bereits jetzt, vor dem offiziellen Start im digital-terrestrischen Hörfunk, ist der Sender mit ersten Testsendungen zu empfangen.

Die Silvacast zeichnet sich darüberhinaus auch für andere Programme verantwortlich, etwa die R&B-Welle DEFJAY, Country 108 oder ESCRADIO.com, einen Sender, der ausschließlich Musik aus der Welt des Eurovision Song Contest präsentiert. JACK FM wurde 2004 als reiner Online-Sender gegründet und ist somit das älteste Hörfunkangebot aus dem gegenwärtig neun Sender umfassenden Portfolio des Unternehmens. Geschäftsführer Cristovao Silva steht als Gesellschafter ebenfalls hinter dem Schlagersender Radio Paloma, der bereits seit geraumer Zeit im Digitalradio Berlins sowie über Satellit und bundesweit im Kabelnetz zu hören ist.

Diese Programme werden im Rahmen eines Digitalradio-Versuchsbetriebs der Media Broadcast mit einer Sendeleistung von 7 kW vom Funkturm am Alexanderplatz ausgestrahlt, den der Sendernetzbetreiber, inklusive der Programmauswahl, in Absprache mit der mabb selbst verantwortet.


Quelle: www.mabb.de

von RolfBlack - am 20.02.2013 11:00
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Und nochmal Kanal 7B komplett :


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von Chief Wiggum - am 11.07.2014 16:31
Ich habe eine Mail an den rbb geschrieben und heute Antwort erhalten wegen DAB+ im Raum Lausitz (Standort Calau). Da wird folgendes geschrieben:

Zitat

vielen Dank für Ihre Mail und das Interesse an unserem Programm Antenne Brandenburg, das Sie am liebsten schon jetzt über DAB+ empfangen würden. Ich versichere Ihnen, dass Antenne Brandenburg den Ausbau von Digitalradio nicht verhindert. Die Zukunft des Radios ist auch in der Terrestrik digital, weil das Entwicklungspotenzial des analogen Hörfunks ausgeschöpft ist.

Die ARD und somit auch der rbb haben das strategische Ziel, Digitalradio über DAB+ einzuführen. Es ist jedoch auch hierbei bekanntes Ziel, die Simulcastphase UKW/DAB+ so kostengünstig wie möglich und nur so lange wie nötig zu gestalten. Kurz gesagt, der rbb kann sich eine Doppelausstrahlung seiner Hörfunkprogramme über UKW und DAB+ auf Dauer nicht leisten.

Wir werden uns trotz aller Schwierigkeiten bemühen, den Ausbau von Digitalradio in der Region Berlin-Brandenburg weiter voranzutreiben. Hilfreich wären hierbei Signale aus der Politik, die zum Beispiel einen konkreten Abschalttermin für UKW-FM-Verbreitung benennen und keine UKW-Frequenzen mehr neu vergeben würden.

Aufgrund der steigenden Akzeptanz von Digitalradio und der Anzahl von DAB+tauglichen Empfangsgeräten in den Haushalten gehe ich davon aus, dass wir in Abstimmung mit den anderen Marktpartnern in der Region die DAB+Versorgung ab 2016 weiter ausbauen werden.

Es tut mir leid, dass ich Ihnen im Moment keine konkreten Ausbautermine nennen kann, hoffe aber, dass Sie uns weiter als treuer Hörer erhalten bleiben.

Mit freundlichen Grüßen


Also muss ich mich mit Programmen aus Brandenburg beim DXen noch bis 2016 gedulden. Berlin schafft es ja nicht bis zu mir runter.

von Scanner100 - am 07.07.2015 17:45
FG Chic ist das zweite Programm von Radio FG, welches über DAB+ bereits seit Juni 2014 auch in Paris ausgestrahlt wird.

http://www.lalettre.pro/Radio-FG-a-lance-FG-Chic-en-DAB-a-Paris_a4741.html

Lundi 23 Juin 2014

Radio FG a lancé FG Chic en DAB + à Paris

Dans le cadre du lancement officiel de la Radio Numérique Terrestre en France le 20 juin dernier, Radio FG a lancé un deuxième programme "FG Chic" en DAB+ à Paris. Radio FG diffuse désormais son programme dans 25 villes en Europe parmi lesquelles Paris, Bruxelles, Marseille, Anvers, Strasbourg, Rennes et aussi à Berlin en DAB+ depuis la Fernsehturm d'Alexanderplatz.

Radio FG a lancé FG Chic en DAB + à Paris Radio FG a lancé FG Chic en DAB + à Paris

La France a donc rejoint les pays européens, dont la Grande-Bretagne, l'Allemagne et la Suisse qui ont déjà déployé le DAB+ pour permettre la diffusion gratuite, hertzienne et numérique de la radio.

A cette occasion, Radio FG a créé un deuxième programme baptisé "FG Chic", positionné sur la découverte musicale des nouvelles tendances électroniques: lounge, down-tempo, deep house et pop-électro.

FG Chic se positionne comme une nouvelle radio musicale et sans publicité. Son programme est disponible en diffusion hertzienne gratuite en DAB+ à Paris et en Ile-de-France, ainsi qu'en IP et en 4G sur l'internet et les réseaux de téléphonie mobile.Pour Radio FG : "la RNT un nouveau moyen d'écouter la radio. Comme pour la TNT, la RNT passe par de nouveaux récepteurs numériques qui vous permettent d’améliorer considérablement l’écoute de la radio".
Au début du mois de juillet, Radio FG diffusera également sur la Radio Numérique Terrestre son programme dans les villes de Marseille et Nice.

von Radiofritze - am 09.12.2015 02:46
Zitat
dabfrank
Hier mal die Antwort vom RBB zum DAB Ausbau.

Die rbb-Hörfunkprogramme (in DAB+) werden derzeit nur über die Standorte Berlin Alexanderplatz und Berlin Scholzplatz ausgestrahlt. Der Raum Frankfurt (Oder) sind noch nicht für DAB+ erschlossen, denn der parallele Betrieb von UKW- und DAB-Sendern muss natürlich auch finanziert werden. Ein weiterer Ausbau der DAB+ Versorgung in Brandenburg ist in Planung und es werden weitere Senderstandorte hinzukommen. Konkret liegt die Ausbauplanung sozusagen in der Schublade und die nächsten Stufen sehen eine schrittweise Inbetriebnahme mehrerer Sender zunächst im Süden des Landes vor. Auch der Standort Calau wird dazugehören. Es tut uns leid, dass wir Ihnen heute noch keinen, nicht einmal einen groben, Zeitplan dafür nennen können. Allerdings hat es sich in den vergangenen Jahren im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der DAB-/DABplus-Verbreitung immer wieder gezeigt, dass Geduld am Ende belohnt wird.:joke:


Danke an den RBB, wir lassen den RBB im Glauben, alles richtig zu machen!. Diese Aussage ist eine gute Nachricht für MV. Nun kann das D-Radio / MB den Standort Pritzwalk zurück stellen und gemeinsam mit dem NDR Röbel ausbauen. Von Röbel kann man auch die A24 / Wittstocker Kreuz versorgen und dazu noch die A19 bis Wittstock und sogar nach Norden den Anschluß an den Rostocker Sender schaffen. Wenn dann neben dem Bundesmux auch noch der NDR auf der A19 empfangbar wäre. :spos: Für die A20 östlich von Rostock und Neubrandenburg hat ja der NDR die Versorgung ab September bekannt gegeben.
Das schein ein gutes Jahr für die DAB+ Versorgung von MV zu werden.

von jug - am 10.01.2016 13:58
Zitat
pomnitz26
Also die Umschaltung der DAB Kanäle funktioniert automatisch.
Bei mir zu Hause kann ich Bayern und Berlin empfangen. Slideshow ist auch gleich, nur Bayern Plus macht sein eigenes Ding.


Umschaltung klappt auch mit der selben SID PI Code. :)

07D: D412, 096kbps HE-AAC v1 Stereo, Culture, Bayern 2 - Bayern 2
11D: D412, 096kbps HE-AAC v1 Stereo, Culture, Bayern2S - Bayern 2 Sued
10D: D412, 072kbps HE-AAC v2 Stereo, Culture, RAS BAY2 - RAS BAYERN 2+

07D: D314, 096kbps HE-AAC v1 Stereo, Serious Classical, BR-Klass - BR-Klassik
11D: D314, 144kbps LC-AAC Stereo, Serious Classical, BR-KLASS - BR-KLASSIK
10B: D314, 160kbps mp2 Stereo, Serious Classical, RAS BR-K - RAS BR-KLASSIK


07B: D316, 096kbps LC-AAC Stereo, Easy Listening Music, B Plus - BAYERN plus
11D: D316, 096kbps HE-AAC v1 Stereo, Oldies Music, Bayern+ - Bayern+

Wenn der BR seine Programme für Berlin in Ismanig ebenfalls herstellt frag ich mich warum man B2 und BayernPlus extra macht. Damit es in Berlin nicht "Bayern 2 Sued" und "Bayern+" heißen?! Bei Klassik ist klar, wegen die 144 / 96kbps Geschichte. Finde auch die Aussage vom BR selber man hätte wegen BayernPlus keine andere Möglichkeit der Darstellung, also es wäŕe nicht anders möglich außer "Bayern+".für Fragwürdig. Wenn es in Berlin dann schon möglich ist. "Bayern+" würde anfangs für viele Leute als Bayern tot interpretiert und für Anrufe ins Studio sorge.

von Kohlberger91 - am 22.05.2016 08:45
Zitat
Hallenser
Offenbar hat man auch an der Datenrate einiger Programm gedreht.

https://forum.digitalfernsehen.de/threads/digitalradio-in-berlin-und-brandenburg.266477/page-23#post-7599442

Fragt sich, warum? Platz ist noch genug vorhanden. Ist wohl billiger für die Sender...ist nur blöd, wenn sichs Scheisse (komprimiert) anhört :rolleyes:

Nochmal die aktuellen daten vom Ensemble :

Ensemble 0x1245, Label: 'Berlin/BRBG 7B', ShortLabel: 'B/BRBG7B', LTO: +120 min, ECC: 0xE0, NumServices: 15
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von Chief Wiggum - am 01.10.2016 19:12
Zitat
PowerAM
Der Sendemast steht an der Bundesstrasse 5 nordoestlich von Frankfurt/Oder. Abgesehen vom Stadtteil Neuberesinchen liegen grosse Teile des Stadtgebiets deutlich tiefer und sind z. B. Richtung Berlin abgeschattet.


So wie fast alle Städte und Orte direkt an Neiße und Oder. Sie liegen nun mal im Tal des Flusses, rechts und links davon sind immer leichte Hügelketten die das Tal mehr oder weniger abschatten.

Zitat
PowerAM
Ob das angesprochene Antennenfeld tatsaechlich fehlt, das weiss ich nicht. Unser Chief war vor kurzer Zeit dort und kann dazu vielleicht etwas sagen. Angesichts der Lage und der Hoehe sollten ein paar 100 W in Richtung Frankfurt fuer eine ausreichende Versorgung reichen.


In der Karte ist die neue Reichweite von Booßen schon eingetragen, könnte so passen:
http://www.fmscan.org/net.php?r=d&m=m&itu=D&bouq=1&pxf=DR+Deutschland

Zitat
PowerAM
Bezeichnend finde ich, dass mit Mitteln des Bundes zwar die Austrahlung des 5C ermoeglicht wurde, man den Beitragszahlern zugleich aber ihre Programme im 7D vorenthaelt. Somit wird es weiterhin nur eine Minderheit bleiben, die Digitalradio fuer sich als Mehrwert erkennt und nutzt.


Und vielleicht für immer vom rbb abwandert ...
Irgendwann (2018?) kann man in ganz Brandenburg zwar den 5C Bundesmux empfangen aber nirgendwo den rbb (den Berliner Speckgürtel lassen wir mal beiseite). Sowas können nur wir in Brandenburg, wir sind damit bestimmt alleiniger Rekordhalter in Deutschland. Lieber RBB, wieter so, ihr seid die Größten!

von 0815xxl - am 31.10.2016 19:39
Zitat
Günter Lorenz
Zitat
Und dann nochmal was zur Änderung des Ensemblenamens des 7B. War ne scheiss Idee.


Es wäre eine sehr schlechte Idee der Hersteller des im Mazda verbauten Autoradios, ihren Favoritenspeicher an ein Label zu knüpfen statt an eine EnsembleID.

Oder hat man in Berlin auch die EnsembleID geändert?


Ich meine Ja.

Ensemble 0xD123, Label: 'Berlin K7B', ShortLabel: 'Berlin7B', LTO: +60 min, ECC: 0xE0, NumServices: 15
Audio-Service 0x1021, Label: 'Radio Paradiso', ShortLabel: 'Paradiso', PTY: Easy Listening Music (dynamic), NumComponents: 1 (Audio: 1, Data: 0)
AudioComponent, SCIdS: 0, Label: '', ShortLabel: '', ASCTy: 0x3F (AAC), SubChId: 2, StartCU: 54, NumCU: 54, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 72 kbit/s, NumUserApps: 0
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User App 1 / 1, Label: '', ShortLabel: '', DSCTy: 0x3C (MOT), X-PAD type: 12, UaType: 0x2 (Slideshow), DataLen: 2 [0C3C]
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Audio-Service 0xD316, Label: 'BAYERN plus', ShortLabel: 'B plus', PTY: Easy Listening Music (dynamic), NumComponents: 1 (Audio: 1, Data: 0)
AudioComponent, SCIdS: 0, Label: '', ShortLabel: '', ASCTy: 0x3F (AAC), SubChId: 4, StartCU: 162, NumCU: 72, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 96 kbit/s, NumUserApps: 0
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AudioComponent, SCIdS: 0, Label: '', ShortLabel: '', ASCTy: 0x3F (AAC), SubChId: 3, StartCU: 108, NumCU: 54, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 72 kbit/s, NumUserApps: 0



von Chief Wiggum - am 13.11.2016 07:34
Komisch, das die Ensemblekennung schon wieder geändert wurde.



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von Chief Wiggum - am 22.11.2016 06:13
Zitat
Kohlberger91
Das stimmt so nicht. Der MDR könnte alle seine 10 Programme (EEP 3-A) mit 96 kbps fahren und hätte dann noch 144kbps frei im Mux. Ebenso der rbb.


Nicht ganz:

Nehmen wir mal Sachsen: http://www.fmlist.org/sendertabelle/dab-st_more.php?inputLand=D&inputEn=10D1

12 × MDR-Hörfunk, mit EEP 3-A und je 96 kbps wären das, wenn ich mich nicht verechnet habe, 12 × 72 CU = 864 CU. Damit wäre schon randvoll und die derzeit je 12 CU für EPG und TPEG würden ebensowenig Platz finden wie R.SA mit seinen 42 CU. Ginge also gar nicht.


In Thüringen mit "nur" 4 mal MDR Thüringen ists etwas entspannter: http://www.fmlist.org/sendertabelle/dab-st_more.php?inputLand=D&inputEn=10E5

Derzeit 10 × MDR-Hörfunk, einheitlich in 96 kbps mit EEP 3-A wären das 720 CU und tatsächlich noch 144 CU frei, nicht wie von Dir geschrieben 144 kbps. Es wären eben in EEP 3-A nochmals 2 × 96 kbps, also 192 kbps frei. Doch es sind ja auch noch die derzeit 24 CU für EPG und TPEG unterzubringen, also nur 120 CU frei. Ja, das würde noch reichen, um 2 Privatfunk-Tröten mit je 80 kbps unterzubringen. ;)

Hätte man in jedem MDR-Land noch Regionalmuxe entsprechend der Regionalisierungs-Gepflogenheiten des jeweiligen "Einsers", könnten diese Programme aus dem landesweiten Mux rausfliegen und in die Regionalmuxe, zusammen mit den Privaten, die ja auch munter regionalisieren, und sei es auch nur die Werbung.

Damit blieben nach derzeitigem Stand vom MDR als nicht (sub-)regionalisierte Programme: MDR Aktuell, MDR Kultur, MDR Klassik, MDR Jump, MDR Sputnik, MDR Schlagerwelt. also 6 Programme. Gäbe man denen anständige Bitraten, die klanglich als UKW-ebenbürtig ansehbar wären, sähe das z.B. wie folgt aus:

MDR Kultur 144 kbps LC-AAC EEP 3-A -> 108 CU
MDR Klassik 144 kbps LC-AAC EEP 3-A -> 108 CU
MDR Aktuell 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
MDR Jump 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
MDR Sputnik 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
MDR Schlagerwelt 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
EPG 16 kbps EEP 3-A -> 12 CU
TPEG 16 kbps EEP 3-A -> 12 CU

Sind zusammen 576 CU. Blieben 288 CU, in EEP 3-A also 384 kbps. Könnte man also noch 4 Programme in je 96 kbps aufschalten. Da wäre Platz für die Privaten (von denen einige ja auch in den Regionalmuxen wären, da sie regionalisieren).

12 CU könnte man auch noch gewinnen, wenn man MDR Aktuell mit nur 96 kbps HE-AAC fahren würde.

Man bräuchte aber halt erstmal Regionalmuxe...

von Chris_BLN - am 22.11.2016 09:28
Dank des herrlichen Tropo Wetters Mit Grüssen aus dem Süden Sachsen-Anhalt
Die aktuelle Konfiguration Kanal 7B Berlin:

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von pomnitz26 - am 20.12.2016 17:58
Das ist so nicht richtig. Es wurde nicht Jack FM in Hit 104 umbenannt.

Es handelt sich um 2 völlig verschiedene Kanäle, vom selben Betreiber (Silvacast / Glen bzw. Cristovao Silva).

Beide existieren auch weiterhin parallel im Internet:

http://www.jackfm.de/

Es wurde nur die DAB Belegung getauscht. Statt Kanal 1 (Jack FM) wird dort jetzt Kanal 2 (Hit104) gesendet.

Hit 104 existiert aber schon länger und war auch schon ewig auf der Seite des Betreibers zu finden:

http://www.silvacast.de/
http://www.silvacast.de/plattform.html

Dort gibt es auch noch weitere Projekte u.a. ein schwul-lesbisches Radio, einen Frauensender, einen Hip Hop Channel, eine Country Station, ein Oldieprogramm und einen Songcontest Stream.

Im Übrigen war die Sendefrequenz für den DAB Promo Kanal damals nicht die 104,0 sondern die 104,1 . Auch das ist falsch was hier geschrieben wurde. Auf 104,0 sendet das MDR Kulturradio.

Der Tausch mag darauf hindeuten das vll. möglicherweise in Zukunft noch öfter durchgewechselt wird, also evtl. irgendwann auch einmal der Country Sender oder das Gay Radio übertragen wird.

Oder aber man hat sich für die Station entschieden, die einfach die meisten Menschen anspricht und daher am meisten Kohle bringt. Immerhin handelt es sich um ein privates Unternehmen, das auf Umsätze angewiesen ist. Vll. war mit Jack FM nicht genug am Markt zu holen, es gibt ja bereits BOB. Ob das eine sinnvolle Entscheidung war, zu tauschen wird man sehen. Zumal die Lizenz ja an das Programm gebunden war, meine ich?

Weiterhin ist festzustellen dass die Silvacast seit geraumer Zeit von RMS vermarktet wird. Eventuell ist also auch dort die Ursache für die Entscheidung zu suchen, dass die DAB Belegung getauscht wurde.

Gruß aus der Prignitz

M. Kraus

von MICHAELKRAUS - am 04.04.2017 11:10
Cristovao ist der bürgerliche bzw. echte Name von Glenn Silva, da er halb-amerikaner und halb-portugiese ist, da klang das anglophone Glenn Silva doch etwas besser. Neben seinen Engagement bei "Music Line Radio" ("ML-FM" genannt) um 1990, den Anfängen bei "KISS FM" im Jahr 1992 (das war noch nicht die "KISS 99 FM" Zeit!) zusammen mit dem leider verstorbenen DJ Captain Funk (Patrick, der Franzose) oder auch das ursprüngliche "JAM FM" (ab 1993) unter der Führung von Matthias Bimmermann und Frank Nordmann.

Ausserdem sollte nicht vergessen werden das Herr Silva auch beim ehemaligen (und inzwischen nicht mehr existenten) "FAB-Fernsehen aus Berlin" eine Fernsehsendung namens "Hot Tracks" moderierte (das war um 1994-95), welche es zuvor ebenfalls beim nicht mehr existenten Kabel-TV-Programm "TD1" gab. Ausserdem ist er die Stationvoice all seiner Radioprogramme. Ob der Wechsel von "Jack FM" zu "Hit 104" einen strategischen Hintergrund hat, kann ich nicht beurteilen.

"Radio in Berlin" und "Hit 103" war ein- und dasselbe Programm, es gab nur einen leichten Gesellschafterwechsel, als die Zweite Hand aus dem Kreis wieder ausschied. Die anderen Betreiber waren unter anderen der Axel Springer Verlag und Bertelsmann/UFA Radio, das ganze ging nicht lange gut und das Programm war pleite, auch wegen der Timesharing-Situation mit "Radio 100". Danach bekam das besagte links-alternative Programm von Radio 100 die volle Sendezeit der 103,4 MHz.

Als dieser ebenfalls insolvent war und den Sendebetrieb einstellen musste, bewarb sich der Programmchef Thomas Thimme nochmal um die Frequenz 103,4. Diesmal waren u.a. die Franzosen von NRJ mit dabei, das Programm hiess tatsächlich für einige Wochen zum Sendestart im August 1991 "Viva Berlin Radio Energy" (man wollte damals einen Vorsprung vor dem ebenfalls bald startenden "104.6 RTL Berlin" haben). Als dieser startete, kürzte die Energy Crew den Namen ab und sie waren nur noch als "Energy 103,4" auf Sendung.

An "Charlie 87,9" kann ich mich auch noch sehr gut erinnern, das war ein Gemeinschaftsprogramm der Voice of America und Radio Hundert,6. Das Programmformat war sehr ähnlich wie das des heutigen "Star FM", welcher der direkte Nachfolger war, da Hundert,6 aus dem Gesellschafterkreis ausgetreten ist und die Dornier Gruppe reinkam. Abends war vor allem das VoA Programm aus Washington zu hören (aber nicht VoA Europe, das gab es ja bereits damals nicht mehr), eine Stunde lang war ausserdem das UniRadio zu hören. Als die VoA nicht mehr weitermachen wollte, bewarb sich Dornier allein um die abendliche Sendezeit (neben den Tagessendungen) und Star FM war geboren.

"NewsTalk" war ein Inforadio-Talk-Programm, welcher damals aus dem Kudamm-Karree sendete, neben den alten Studios von 104.6 RTL. Die Gesellschafter waren fast dieselben und das Programm wurde mangels Erfolgslosigkeit (wie der "Vorgänger" Info 101) eingestellt. Interessant war, das die Anrufer bei NewsTalk mit einer Verzögerung von ca. 7 Sekunden durchgestellt wurden, da es zum Sendestart diverse Hörer gab, die eine österreicherische Radiomoderatorin wegen ihres Akzentes beleidigt haben (damals wurden die Hörer noch live durchgestellt).

"jfk98,2" war ein Programm, welcher vom Konzertveranstalter Peter Schwenkow (Concept Concert, daher auch der Arbeitsname "Radio Concept") betrieben wurde und das Programmfortmat war sehr ähnlich, wie das ursprüngliche von JazzRadio Berlin. Es gab vor allem US-Musik aus dem Bereichen Jazz, Soft Rock, Dixieland, Gospel usw. zu hören. Mangels Erfolg und wegen des Namens welcher im Ostteil der Stadt keinerlei Emotionen hervorruf wurde das Programm ziemlich schnell wieder eingestellt. Unmittelbar danach war der Betreiber wieder einmal die Hundert,6 GmbH welche das inzwischen in "Soft Hit Radio" unbenannte Programm weiterbetrieb. Das dauerte auch nicht lange und nach einigen Hin und Her bekam Radio Paradiso die Sendelizenz und dieser ist auch noch heute dort zu hören.

Das sind meine ganzen Erinnerungen dazu.

von Francesco210175 - am 05.04.2017 00:39
Die Musik ist schon schlimm genug, da brauchts dazu keine Horrorbilder oder Texte :rp:


Aktuelle 7B Statistik :

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von Chief Wiggum - am 05.04.2017 09:07
Ausschreibung von DAB+-Kapazitäten in Berlin und Brandenburg

>> Berlin, 18. Mai 2017. Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat in seiner Sitzung am 15. Mai 2017 die Ausschreibung von DAB+-Übertragungskapazitäten in Berlin und Brandenburg beschlossen. „Das Interesse an DAB+ steigt“, so mabb-Direktorin Dr. Anja Zimmer. „Da zu erwarten ist, dass in Berlin und im Land Brandenburg die Zahl der Interessenten für eine DAB+-Verbreitung die Zahl der verfügbaren Programmplätze übersteigt, hat die mabb dem Medienrat die Ausschreibung der DAB+-Kapazitäten vorgeschlagen.“

Nach dem Neustart der digitalen Terrestrik für Hörfunkprogramme im Jahr 2011 hatte der Medienrat zunächst darauf verzichtet, regionale DAB+-Kapazitäten auszuschreiben. Das Interesse der privaten Veranstalter war lange Zeit relativ gering, so dass keine Auswahlentscheidungen erforderlich waren.

Technische Übertragungskapazitäten vorhanden – Anträge können bis 23. Juni eingereicht werden

Die Ausschreibung der DAB+-Kapazitäten in Berlin und Brandenburg und die Anforderungen an die Anträge sind auf der Internetseite der mabb abrufbar. Anträge können bis Freitag, den 23. Juni 2017, 14:00 Uhr bei der mabb eingereicht werden.

Der Medienrat entscheidet abhängig von den Anträgen, ob sich ein weiterer DAB+-Multiplex auf Berlin oder auf Berlin und Brandenburg erstreckt. Technische Übertragungskapazitäten sind in beiden Bundesländern vorhanden. > I. Technische Übertragungskapazität

Für den Ballungsraum Berlin steht eine DAB+-Bedeckung für die Übertragung von 24-stündigen Pro-grammäquivalenten zur Verfügung. In Abhängigkeit der Bewerberlage stellt die mabb für das Land Brandenburg inklusive dem Ballungsraum Berlin eine weitere DAB+-Bedeckung für die Übertragung von 24-stündigen Programmäquivalenten zur Verfügung. Insgesamt umfassen die Übertragungskapa-zitäten 864 Capacity Units (CU) pro Multiplex für private Hörfunkprogramme.

von Manfred Z - am 18.05.2017 14:00
Zitat

24 Bewerbungen auf DAB+-Kapazitäten in Berlin und Brandenburg


Antragsteller


Programm

94,3 rs2 Berlin-Brandenburg Radio-Information Audio-Service Zwei GmbH


94,3 rs2 Berlin-Brandenburg

BB RADIO Länderwelle Berlin/Brandenburg GmbH & Co. KG


BB RADIO

bigFM Programmproduktionsgesellschaft S.W. GmbH


bigFM

Bildungswerk der Erzdiözese Köln e. V.


Domradio

ERF Medien e.V.


ERF Pop

KISS FM Radio GmbH & Co. KG


KISS FM

lulu Media GmbH


lulu.fm

MEGA Radio GmbH


Mega Radio

Neue Berliner Rundfunk GmbH & Co. KG


Berliner Rundfunk 91.4

nice GmbH Funk-und Fernsehvermarktung


nice

UNITCOM GmbH


Radio Paloma

Peli One Medien AG


PELI ONE – Urban Music Radio

Power Radio GmbH


Power Radio

pure Medien Network pMN GmbH


pure fm - berlins electronic radio

radio B2 GmbH


radio B2

radio B2 GmbH


MAXX FM

radio B2 GmbH


radio GOLD

radio B2 GmbH


STAR*SAT RADIO

Radio Paradiso GmbH & Co. KG


98.2 Radio Paradiso

Radio TEDDY GmbH & Co. KG


Radio TEDDY

ROCK ANTENNE GmbH & Co. KG


ROCK ANTENNE

VMG Verlags- und Medien GmbH & Co. KG


ROCKLAND

Silvacast GmbH


HIT 104

Berlin 87,9 Rundfunkveranstalter GmbH & Co. KG


STAR FM Maximum Rock

http://www.radioszene.de/107706/dab-digitalradio-bewerbungen-berlin-brandenburg.html

von Hallenser - am 29.06.2017 12:26
Es gibt keine Sonderregelung für Berlin. Es gilt, was im Staatsvertrag über die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg im Bereich der Medien [Fassung von 2013] steht.

§ 1 Anwendungsbereich

(1) Dieser Staatsvertrag regelt
1. die Zuordnung von Übertragungsmöglichkeiten für den öffentlich-rechtlichen und den privaten Rundfunk,
2. die Veranstaltung von Rundfunk durch private Veranstalter,
3. die Verbreitung von Rundfunk und Telemedien,
4. offene Kanäle,
5. die Entwicklung und Nutzung der durch neue Techniken und neue Nutzungsformen eröffneten weiteren Möglichkeiten für die Veranstaltung und Verbreitung von Rundfunk und Telemedien.

(2) Die Vorschriften über den Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und für die Länder Berlin und Brandenburg geltende Staatsverträge mit anderen Ländern, welche die Errichtung oder Zusammenarbeit öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten länderübergreifend regeln, bleiben im Übrigen unberührt.


Für den RBB gilt der Staatsvertrag über die Errichtung einer gemeinsamen Rundfunkanstalt der Länder Berlin und Brandenburg [Fassung von 2013].

§ 4 Angebote

(1) Der Rundfunk Berlin-Brandenburg veranstaltet nach Maßgabe dieses Staatsvertrages und des Rundfunkstaatsvertrages Rundfunkprogramme (Hörfunk und Fernsehen) nach Maßgabe von Absatz 2 und bietet Telemedien nach Maßgabe von Absatz 3 an (gemeinsam „Angebote“ genannt).

(2) Der Rundfunk Berlin-Brandenburg veranstaltet folgende Rundfunkprogramme:

1. ein Landesfernsehprogramm für Berlin und Brandenburg mit regionalen Auseinanderschaltungen, das ARD-Gemeinschaftsprogramm sowie die sonstigen aufgrund staatsvertraglicher Ermächtigung veranstalteten Programme;

2. für Berlin und Brandenburg vier Hörfunkprogramme, die jeweils einen der folgenden Schwerpunkte haben müssen:
- Kultur,
- Nachrichten und Information,
- Inhalte für ein jüngeres Publikum,
- populäre Musik, Information und Unterhaltung;

3. für Brandenburg ein regionales Hörfunkprogramm und für Berlin ein regionales Hörfunkpro-gramm sowie ein Hörfunkprogramm mit dem Schwerpunkt kulturelle Vielfalt.

(3) Der Rundfunk Berlin-Brandenburg bietet Telemedien gemäß § 11d bis § 11f Rundfunkstaatsvertrag an. Ausschließlich im Internet verbreitete Hörfunkprogramme sind nur nach Maßgabe eines nach § 11f Rundfunkstaatsvertrag durchgeführten Verfahrens zulässig.

Im Folgenden werden die Einstellung der analogen Verbreitung, die digitale Verbreitung sowie die Zusammenarbeit mit anderen Anstalten in allgemeiner Form geregelt. Für Details ist die Anstalt im Rahmen ihrer Selbstverwaltung verantwortlich (siehe Rundfunkrat, Verwaltungsrat).

von Manfred Z - am 20.08.2017 09:02
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von Harald Z - am 01.09.2017 17:37
Auch in Berlin mit Band3 Antenne am DAB Stick Empfang von Kanal 10B (aus Pritzwalk).

1 Minute FIC Daten : http://sf-bb.de/temp/10B.zip



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von Chief Wiggum - am 21.11.2017 20:40
Zitat
PowerAM
Es erschließt sich mir auch nicht, warum Cosmo nicht im 10B angeboten wird. An mangelnder Kapazität kann es nicht legen. Die Berliner 96,30 MHz strahlt ja auch sehr weit in die Mark hinein und wurde selbst dort noch zur Kabeleinspeisung genommen, wo sie mit einfacher Empfangstechnik längst nicht mehr ortsüblich ist.


Staatsvertrag über die Errichtung einer gemeinsamen Rundfunkanstalt der Länder Berlin und Brandenburg
vom 25. Juni 2002
in der Fassung des Ersten Staatsvertrages zur Änderung des Staatsvertrages über die Errichtung einer gemeinsamen Rundfunkanstalt der Länder Berlin und Brandenburg vom 30. August/11. September 2013
(Berlin GVBl. Nr. 34 vom 11.12.2013, S. 634; Brandenburg GVBl. Nr. 41 vom 9.12.2013)

§ 4 Angebote

  1. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg veranstaltet nach Maßgabe dieses Staatsvertrages und des Rundfunkstaatsvertrages Rundfunkprogramme (Hörfunk und Fernsehen) nach Maßgabe von Absatz 2 und bietet Telemedien nach Maßgabe von Absatz 3 an (gemeinsam „Angebote“ genannt).
  2. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg veranstaltet folgende Rundfunkprogramme:

    1. ein Landesfernsehprogramm für Berlin und Brandenburg mit regionalen Auseinanderschaltungen, das ARD-Gemeinschaftsprogramm sowie die sonstigen aufgrund staatsvertraglicher Ermächtigung veranstalteten Programme;
    2. für Berlin und Brandenburg vier Hörfunkprogramme, die jeweils einen der folgenden Schwerpunkte haben müssen:

      • Kultur,
      • Nachrichten und Information,
      • Inhalte für ein jüngeres Publikum,
      • populäre Musik, Information und Unterhaltung;

    3. für Brandenburg ein regionales Hörfunkprogramm und für Berlin ein regionales Hörfunkprogramm sowie ein Hörfunkprogramm mit dem Schwerpunkt kulturelle Vielfalt.



Steht irgendwo im Staatsvertrag "für Brandenburg ein Hörfunkprogramm mit dem Schwerpunkt kulturelle Vielfalt"? Nein, steht nicht, deshalb keine Ausstrahlung in diesem Bundesland.

Zitat
PrismaPlayer
Cosmo ist wahrscheinlich nur in Ballungsräumen so wie in Berlin interessant, wegen des hohen Ausländeranteils.ich persönlich würde Cosmo in den Bundesmuxx packen und dafür zb.DLF Dok Deb abschalten.


Steht etwas im Staatsvertrag von DRadio Dok Deb?

von Seltener Besucher - am 22.11.2017 10:55
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Kein niceradio, pure fm, Jack FM :gruebel:

von Chief Wiggum - am 01.01.2018 10:43
Das ist die komplette Meldung von Satellifax ;)

Berlin: Gastspiel fremder ARD-Anstalten über DAB+ bald beendet?
In Berlin könnte das Gastspiel fremder ARD-Anstalten im Digitalradio DAB+ bald der Vergangenheit angehören. Im Rahmen eines Testbetriebs wurden in den vergangenen Jahren Programme von SWR, WDR, BR und MDR in den Multiplexen des rbb (Kanal 7D) und Media Broadcast (Kanal 7B) verbreitet. Offiziell erlaubt der Rundfunkstaatsvertrag eine solche terrestrische Verbreitung außerhalb des gesetzlich definierten Sendegebietes nicht, sie wurde jedoch geduldet, mit der Begründung, dass es sich lediglich um einen Betriebsversuch handele.

Nach Informationen von SatelliFax will der rbb 2018 eine neue Antenne am Standort Scholzplatz in Betrieb nehmen, die statt wie bisher horizontal dann vertikal ausstrahlt. Gleichzeitig soll dann auf den Kanal 10B gewechselt werden. Über diesen werden an den Standorten Pritzwalk, Cottbus und Frankfurt/Oder in Brandenburg bereits die Programme des rbb ausgestrahlt, der Berliner Sender soll im Gleichwellenbetrieb hinzu geschaltet werden, zusammen mit weiteren Sendern an den Standorten Calau und Casekow.

Voraussichtlich noch im Januar will die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) zudem über die ausgeschriebenen Kapazitäten für den Privatfunk beraten und die Lizenzen vergeben. Damit endet gleichzeitig der fast sechsjährige Testbetrieb. Nach bisherigen Plänen soll es zwei Muxe geben - neben dem bisherigen für Berlin (Kanal 7B) einen für Berlin und Brandenburg (Kanal 12D).

Wer die Hörfunkprogramme fremder ARD-Anstalten weiter in Berlin hören will, kann dies über Satellit, Kabel oder Internet tun. Im Vergleich zu DAB+ gibt es die Restriktionen bei den anderen digitalen Verbreitungswegen nicht.

Quelle(n): satellifax.de

von DABM - am 11.01.2018 11:02
Zitat
DH0GHU
Es geht nicht um meine Ansicht, sondern um eine klare Marktanalyse.
Sowas wie NDR2, WDR2 und SWR3 gibts schon in X-facher Ausfertigung in Berlin - sogar auf UKW.
DAB kommt beim Hörer dann an, wenn es mehr bietet als UKW, und nicht 1000 Kopien von UKW.

Die Dudler sind natürlich für die Akzeptanz beim Hörer auch wichtig, aber eben schon da. Außerdem dürfte es medienpolitisch problematisch sein, dauerhaft gebührenfinanzierte Konkurrenz zu den lokalen Platzhirschen auszustrahlen...


Die Programme sind doch für unsere Abgeordneten in Berlin gedacht und nicht um Berliner DAB+ schmackhaft zu machen, oder nicht? Zumal man das mit BR Heimat und BR Klassik eh nicht schafen würde bzw. für Berliner kein Anschafftungsgrund eins DAB+ Gerätes wäre. Hätte der RBB Bayern 2 und Bayern+ gegen BR Heimat und BR Klassik getauscht hätte es doch auch nicht gepasst weil Bayern2 dann wegfallen würde und B2 gegenüber BR Heimat ein hören Mehrwert hat. In B2 kommt eben alls vor. Von Information, Popmusik (Zündfunk), Klassik und Volksmusik ist alles dabei. Zu reinen UKW zeiten in Bonn und später in Berlin gab es überhaupt keine fremden Ö-R Sender für unsere Abgeordneten oder etwar doch? Würde der rbb das Angebot einstellen wie anfangs vermutet wäre es ja auch okay .

@amsa
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das BR Heimat außerhalb von Bayern gehört werden würde. Wäre nur Platzverschwendung. Dann eher noch BR Klassik, wobei diese Musikart mit die Klassiksendungen der DLFs und der jeweils eigen zuständigen Kultursender schon gedeckt wird. Bliebe also nur noch B2.

von Kohlberger91 - am 17.01.2018 11:42
Hier ist er noch gelistet !?

Zitat
7D
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von Chief Wiggum - am 28.02.2018 13:23
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Zitat
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Bayern Plus und SWR aktuell sind zum 7D gewandert

von Chief Wiggum - am 01.03.2018 14:20
Zitat
7B
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Neu aufgetaucht im 7B ist der TPEG Datendienst 'TPEG iKoPA'
"integrierte Kooperationsplattform für automatisierte Elektrofahrzeuge (iKoPA)" , https://ikopa.de/de/start/

von Chief Wiggum - am 08.03.2018 16:43
Ich denke an dieser Stelle muss man mal einhaken ...

Jeder Rundfunkanstalt hat ihr Versorgungsgebiet, der RBB ist für Brandenburg und Berlin als Rechtsnachfolger des ORB und SFB zuständig. Sachsen gehört explizit nicht dazu.

Auch bei UKW oder jeder anderen analogen Technik gilt dieser Grundsatz, nur benötigt hier jeder weitere Standort eine neue Frequenz, die limitiert sind. Aus diesem Grund hat man die ERP so angepasst, dass die Versorgung im inneren gegeben war, mit dem Ergebnis, dass ein natürlicher Overspill vorhanden war.

In der digitalen Welt, sei es DAB oder DVB-T sieht die Sache aber anders aus. Hier kann ich problemlos neue Sender in das SFN integrieren und je höher die Frequenz ist, desto mehr profitiert man von mehr Standorten, da ja diese Frequenzen mehr durch natürliche Hinternisse gedämpft werden.

In dem konkreten Fall, sind die beschriebenen Orte im tiefsten Sachsen, was kein Versorgungsgebiet des RBB mehr ist. Auch eine Erhöhung des Senders Calau um (lächerliche) 4db, ungeachtet der Auswirkungen auf das SFN, bringt kaum für Bradenburg den gewünschten Effekt, als ein notwendiger Sender, der auch kommen wird, in Guben für die Versorgung des Neißetals.

Der RBB ist mit dem DAB Ausbau in der Fläche relativ spät, dafür zügig am Werk. Ab April wird DAB in weiten Teilen von Brandenburg und Berlin sowieso empfangbar sein.

Lücken um die Sender Belzig und ehemalig Zehlendorf gilt es natürlich noch zu schließen. Die Beurteilung des Netzes kann erst im Endausbau 2020 erfolgen.

PS: Im Gegensatz zum TV mit analog und DVB-T gibt es beim Radioempfang keine pauschale Formel zur Umrechnung der Sendeleistung zwischen UKW und DAB, da hier zwei unterschiedliche Bänder (VHF-II und VHF-III) zum Einsatz kommen und je hügliger die Landschaft ist, umso mehr verschiebt sich das Verhältnis zu lasten DAB hin zu UKW und der Gewinn eines SFN steigt um so mehr an.

Die Kunst ist in solchen Regionen, neben der bestehenden Infrastruktur, die ja schon vorhanden ist und die Kosten deutlich geringer sind als bei Neubauten, neue Standorte geschickt in das Netz zu integrieren. Hier muss ich auch nicht mehr mit einer großen Masthöhe arbeiten, 50m und ein geschickt gewählter Standort reichen aus, wenn man gut in die abgeschatteten Täler hineinstrahlt.

Das ist natürlich die Theorie, gerade in Westdeutschland spielen aber noch politische Gründe eine Rolle, sodass manche ARD Anstalt eher auf die eigene Infrastruktur setzt, anstatt auf die MB Infrastruktur, obwohl diese vlt besser wäre.

von IRT_Digital - am 30.03.2018 14:40
Man hat die bis jetzt noch fehlenden zwei Regionalversionen im 10B aufgeschaltet:

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Nachtrag: Man hat erstmal wieder in den alten Zustand zurückgeschaltet.

Nachtrag 2: Ist mein Beitrag zum heutigen день дурака ;)

von Harald Z - am 01.04.2018 03:44
Zitat
Harald Z
Nachtrag 2: Ist mein Beitrag zum heutigen день дурака ;)


Treffer, hast mich versenkt! :D

Ich hatte in dem bei diesen Listings üblichen Wust an Zahlen nur nach den Bitraten geschaut und noch öfters 64 kbps gefunden als bislang. Inforadio läuft ja ohnehin in lausigen 64 kbps. Nun auch noch (angeblich) Musikprogramme - ok, ich traue dem RBB inzwischen alles zu, außer anständiger Übertragungsqualität. Das schafft er ja nichtml bei 320 kbps MPEG 1 Layer 2.

Zitat
RADIO354
Was soll, von den Klangeinstellungen mal abgesehen, der rbb auch Anders machen Können ?
Der rbb hat eigentlich gar kein Geld zum DAB+ Ausbau.


Ich war / bin immer ein Freund von "ordentlich machen oder bleiben lassen" gewesen. Von daher... (ja, ich weiß, bei DAB müssen die Öffis mitspielen, es ist ja die große goldene Zukunft - nur dann halt ohne mich bei diesen akustischen Zumutungen).

Wieviele Minuten Regionalisierung hat z.B. Radio Eins täglich? Es gibt paar mal regionalisierte Nachrichten und regionale Veranstaltungstips. Dazu noch das "radioeins- und Rundschau-Spezial" aus dem Studio Cottbus. Wie oft läuft das? Wie lang ist das? Ist es für den Rest des Sendegebiets unerträglich?

Regionalisiert Radio Eins die Werbung? MSS-Online gibt dazu nichts preis, schreibt aber zu Antenne Brandenburg explizit "Im Programm von Antenne Brandenburg besteht die Möglichkeit der regionalisierten Werbung in den Teilgebieten Potsdam, Cottbus und Frankfurt/Oder." Ich gehe davon aus, dass die Werbung also nicht regionalisiert wird.

Dann kann man die Regionalisierung bei Radio Eins aufgeben - die paar Lokalmeldungen kann man doch auch in einem einheitlichen Programm unterbringen. Und schon hat man einiges an CU verfügbar, um sinnvolle Qualitätsverbesserungen zu machen.

von Chris_BLN - am 01.04.2018 10:28
Zitat
Chris_BLN
Zitat
Kohlberger91
Aber auch unsere Sender werden immer mehr Datenreduziert zugeführt. DLF Kultur hat 192kbps mp2 über UKW.


Eher immer weniger...

Der BR führt die Hauptstandote mit fertig gebauten MPX-Signalen zu, die natürlich nicht "psycoakustisch" datenreduziert werden können. Die MPX-Coder für jede Regionalisierung stehen in München, von dort geht es zu den Senderstandorten. Also keine Datenreduktion abgesehen von der, mit der Beiträge und Musik auf den Ausspielrechnern liegen (MPEG 1 Layer 2, 384 kbps, 48 kHz).

MDR, hr, NDR, RB, SWR und WDR haben ein neues Distributionsnetz (DisNet), das seit etwa einem Jahr läuft. Zumindest vom MDR weiß ich, dass darin die UKW-Zuführungen in unreduziertem PCM (!) laufen. Das sind die Codecs: https://www.digigram.com/audio-over-ip/iqoya-link-le-stereo-ip-audio-codec/ - Platz nimmt das doch kaum noch weg, wenn in diesem Netz auch die DVB-T- und DVB-T2-Muxe sowie DAB laufen. Auch beim MDR also: keine Datenreduktion mehr auf dem Weg zu den UKW-Hauptsendern. Dafür dann bei DAB 88 kbps fürs Kulturprogramm und sowas...

Der DLF hat seit Jahren 384 kbps MPEG 1 Layer 2, seit über einem jahr ist DLF Kultur als zweiter Service auf diesen Schmalbandtransponder auf 23,5° Ost aufgeschaltet. Da sollte der Umbau doch hoffentlich schon laufen?

Auch die 384 kbps E-APTx, die manche Privaten jetzt haben, sind doch hinsichtlich der Übertragungsstrecke absolut sauber. Da kommt der Dreck ja schon aus den Funkhäusern.


2010 ist der WDR auf „Enhanced-aptX“ umgesteigen.

Zitat aus dem WDR Print Magazin.

Seit dem 1. August betreibt der wdr alle Leitungen zwischen dem Kölner Funkhaus und den Landesstudios auf der einen und den Sendern auf der anderen Seite in Eigenregie. Fernsehen, Hörfunk, Telefon und andere Signale – sie alle laufen jetzt über Fiberglasleitungen, die von Vodafone als „Dark Fiber“, also ohne Service und weitere technische Ausstattung, gemietet worden sind.

56 dieser E1-Multiplexer sind notwendig, um alle Programme des wdr auf die Sender schicken zu können. 16 stehen im Funkhaus in Köln, die anderen in den Landesstudios und an den zwölf Grundnetzsendern, wie z. B. in Aachen und Langenberg. Mit diesen High-Tech-Geräten werden die Daten der Hörfunkprogramme erheblich reduziert, ohne dass die Klangqualität leidet. So kann die Leitungskapazität bestens ausgenutzt werden: Fünf statt zwei Stereoprogramme kann der wdr nun über eine Leitung schicken – ein nicht zu verachtender Spareffekt der neuen Technik.

Super-MP3
Das neue Codierverfahren, genannt „Enhanced-aptX“, verwandelt die Radiosignale in eine Art Super-MP3. „Star-Wars-Regisseur George Lucas benutzt es“, sagt Systemingenieur Heinz Peter Reykers; im Consumer-Bereich finde man es bereits unter dem Firmennamen dts auf fast jeder Surround-DVD. Reykers, der in der Abteilung „Programmverbreitung und Netze“ arbeitet, berichtet über die ersten Versuchsanordnungen: „Wir haben zuvor ausgiebige Hörtests gemacht und niemand konnte einen Unterschied zu den herkömmlichen Übertragungsleitungen wahrnehmen.“ Reykers ist einer der wenigen Mitarbeiter im wdr, der sich freut, wenn seine Arbeit keiner bemerkt. Dabei reduziert das Verfahren die Datenmenge im Verhältnis 8:1, macht also aus 3 Megabit 384 Kilobit, und das in sechs Millisekunden. „Anders als bei MP3 geht dabei kein einziger Ton verloren“, beteuert Reykers: „Während MP3 die Töne, die außerhalb der Wahrnehmungsgrenze mitlaufen, einfach weglässt, kann Enhanced-aptX relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.“ Reykers erklärt das so: „Wenn beispielsweise ein Musikstück über einen längeren Zeitraum ein bestimmtes Lautstärkelevel nicht unterschreitet, sagt das neue Programm nur, bleibt so!‘ statt das komplette Signal ständig zu übertragen.“

Weitere Vorteile der neuen E1-Multiplexer: Für Audiosignale, Zusatzinformationen zum Programm wie Titel und Interpret oder Verkehrsmeldungen gibt es eigene Kanäle, die unabhängig voneinander genutzt werden können. Auch regional begrenzte Ausstrahlungen – vorher ein teures Vergnügen, weil dafür zusätzliche Kapazitäten gemietet werden mussten – sind nun ohne Zusatzkosten machbar, berichtet der Systemingenieur. Reykers: „Dies ist möglich, weil das Netz nun sternförmig von Köln aus jeden der zwölf leitungsgebundenen Grundnetzsender mit einer eigenen Leitung anbindet.“

https://tech.ebu.ch/docs/tech/tech3339.pdf
https://www.worldcastsystems.com/en/c24p60/company/our-customers

Bitte beachtet, dass es bei DAB+ anders läuft als bei UKW. Wird DAB+ auch im Play-Out-Center Potsdam für alle Anstalten multiplext?

von Seltener Besucher - am 08.04.2018 15:04
Guten Morgen,
was hier wieder für Unwahrheiten und Falschinformationen verbreitet werden.

Zitat
Holdudieladio
Sie haben dort auch vier der stärksten Berliner UKW-Frequenzen (88.8, 95.8, 96.3, 93.1) vom Stettiner Sender Kolowo überlagert


Diese falschen Verschwörungstheorien sind nicht mit an zu sehen. 93,2 / 96,3 und 95,7 Szczecin kommen allesamt mit schwacher Leistung aus geringer Höhe vom Stadtsender Warsewo. Diese leistungsschwachen Frequenzen spielen hinter der Grenze keine Rolle mehr. Dt. Stationen werden auf dt. Gebiet auch nicht gestört. 88,9 kommt vom Fabrikschornstein auf dem ehm. Gelände von "Chemitex Wiskord Spółka Akcyjna", aber auch nicht aus Kołowo vom Großsender. Von dort senden nur die 92,0 / 95,2 / 100,3 / 102,3 und 106,7 mit hoher Leistung. Die Zahl der Menschen die auf polnischer Seite deutsches Dudelradio wie auf der 88,8 MHz einschalten, dürfte gegen Null tendieren. Da haben die Polen viel Ähnliches und vor allem Besseres zu bieten (Radio Zet, Radio Szczecin, Trojka, RMF).

Zitat
Holdudieladio
insbesondere das böse Cosmo auf 96.3 will man dort wohl nicht haben, weil es da auch polnischsprachige Sendungen gibt.


Das ist gelinde gesagt Unfug! Das "böse Cosmo" sendet dort erst seit etwas mehr als einem Jahr. Erstens sind die Stettiner Frequenzen jahrzehnte Alt, da funkte auf der 96,3 in Berlin lange vor Radio Multikulti / Funkhaus Europa und Cosmo damals noch der Kultursender SFB 3 mit überwiegend klassischer Musik, später Radio 3 (Zusammenarbeit mit dem NDR). Welches Interesse sollte man daran gehabt haben dieses Programm zu stören? Außerdem sendet die 96,3 in Szczecin wie gesagt aus Warsewo mit geringer Leistung (1 KW). Für diese Behauptung, die Polen würden absichtlich polnischsprachige Sendungen aus dem Ausland stammen, gibt es also überhaupt keine Ansatzpunkte. Im Gegenteil, seit 20 Jahren arbeitet man grenzübergreifend (NDR und Polskie Radio) zusammen. Das würde man nicht tun, wenn die Polen das nicht wollten:

http://www.radiojournal.de/radiojournal-best-of/pomerania/pomerania.htm

Zitat
Holdudieladio
Die Einstrahlung der Sender aus Mecklenburg-Vorpommern scheint man hingegen zu akzeptieren.


Über die Akzeptanz oder Absicht dieser Störungen, mag ich nicht zu Spekulieren. Fakt ist aber dass etliche MV Frequenzen von polnischen Stationen heftig gestört werden (mehr noch als Brandenburger!) wie 88.6 NDR Info Rügen durch 88,5 Radio Maryja Słupsk und 88,7 Radio Zet Koszalin, Wolgast NDR 1 89,0 - Stralsund 92,1 - Greifswald 98,1 - 101,4 Sassnitz- 105,4 Heringsdorf Usedom - 105,8 Helpterberg NB - 107,6 Rügen leiden alle teils auf dt. Gebiet unter heftigen Störungen durch poln. Stationen, um nur einige zu nennen. 200 kHz Abstand sind für moderne Autoradios keine Herausforderung, aber in diesen Fällen liegen die Störer direkt daneben, manchmal sogar an beiden Seiten.

Zitat
Andreas_UM
Wirklich ulkig, 10kW also "doppelte Leistung" von gleicher Antenne und dann dieser starke unterschied. Übrigens im Stadtgebiet von Szczecin ist der Bundes-MUX in Bahnhofsnähe an guten Lagen empfangbar, 10B völligs Schweigen.


Ich würde die Störquelle nicht auf Senderseite suchen sondern beim Empfang. Was für eine Antenne verwendest du? Für welchen Kanal oder Kanalbereich ist diese optimiert? Oder hörst du noch über eine alte TV-Antenne? Der Kanal 10 liegt ja nun doch etwas höher als der Kanal 05 was die Unterschiede im Signalpegel erklären könnten. Gibt es andere techn. Geräte in der unmittelbaren Nähe (Computer, Notebook,...) die zwischen 210 und 220 MHz stören könnten?

Andere mögliche Erklärung: Das Syndication-Netz auf K 05 ist besser optimiert als auf K 10, und auf K 10 stört dir irgendein asynchron laufender Sender rein (Calau oder Pritzwalk?). Oder auf K 05 helfen andere Standorte aus MV oder Berlin aus, die beim K 10 fehlen.

Schönen Sonntag und Gruß aus der Prignitz

M. Kraus,
Perleberg

von MICHAELKRAUS - am 15.04.2018 09:24
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von Chief Wiggum - am 07.05.2018 15:14
Zitat
skobo
zu genau diesem Thema bin ich grad mit dem RBB in einer heftigen Diskussion, denn wenn du hier bei Programmkarte auf Brandenburg klickst, findest du mit Antenne Brandenburg und Inforadio gerade mal 2 regionale Programme. 2 von 15. Die anderen haben keinerlei regionalen Bezug zu Brandenburg.

Dein Geschwätz ist absoluter Mumpitz. Diese Diskussion hatten wir hier x-mal und es macht keinen Sinn diese erneut hier vorzutragen. Es würde reichen ein paar Seiten zurückzublättern und erst einmal zu lesen! Frequenzen sind Ländersache! Die Programme auf dem Kanal 7D können in Brandenburg empfangen werden. Können heißt, dass Du keinen Anspruch darauf hast. Du hast nur Anspruch auf den Empfang des Kanals 10B. Funkwellen machen an der Landesgrenze nicht halt und können eben auch darüber hinaus empfangen werden und genau das haben die Autoren der Karte berücksichtigt.

Mich interessiert die Karte gar nicht, denn diese wird nicht vom RBB bereitgestellt. Auf der Karte werden alle Programme aufgezählt die für das Land Brandenburg vorgesehen sind. Alle diese Programme werden auch im RBB DAB+-Multiplex für Brandenburg ausgestrahlt.

Der Staatvertrag:

Zitat

4 Angebote
(1) Der Rundfunk Berlin-Brandenburg veranstaltet nach Maßgabe dieses Staatsvertrages und des Rundfunkstaatsvertrages Rundfunkprogramme (Hörfunk und Fernsehen) nach Maßgabe von Absatz 2 und bietet Telemedien nach Maßgabe von Absatz 3 an (gemeinsam „Angebote“ genannt).

(2) Der Rundfunk Berlin-Brandenburg veranstaltet folgende Rundfunkprogramme:

1. ein Landesfernsehprogramm für Berlin und Brandenburg mit regionalen Auseinanderschaltun-gen, das ARD-Gemeinschaftsprogramm sowie die sonstigen aufgrund staatsvertraglicher Er-mächtigung veranstalteten Programme;

2. für Berlin und Brandenburg vier Hörfunkprogramme, die jeweils einen der folgenden Schwer-punkte haben müssen:
- Kultur, (kulturradio)
- Nachrichten und Information, (Inforadio)
- Inhalte für ein jüngeres Publikum, (Fritz)
- populäre Musik, Information und Unterhaltung; (radio1)

3. für Brandenburg ein regionales Hörfunkprogramm und für Berlin ein regionales Hörfunkpro-gramm sowie ein Hörfunkprogramm mit dem Schwerpunkt kulturelle Vielfalt.
(regionales Programm für Brandenburg: Antenne P/FFP/CB)
(regionales Programm für Berlin: radioBERLIN 88 8)
(Hörfunkprogramm mit dem Schwerpunkt kulturelle Vielfalt: COSMO)

(…)

(5) Der Gleichwertigkeit der Versorgung steht nicht entgegen, dass der Rundfunk Berlin-Brandenburg die analoge terrestrische Versorgung ganz oder teilweise einstellt, um den Ausbau und die Zuweisung digitaler terrestrischer Übertragungskapazitäten zu ermöglichen.

(6) Der Rundfunk Berlin-Brandenburg kann seinem gesetzlichen Auftrag durch Nutzung geeigneter Übertragungswege nachkommen. Bei der Auswahl des Übertragungswegs sind die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten. Die analoge Verbreitung ausschließlich digital verbreiteter Rundfunkprogramme ist unzulässig. Die Durchführung von oder die Beteiligung an Pilotprojekten und Betriebsversuchen mit neuen Techniken und Angeboten ist zulässig.


Zitat
skobo
Bayern, WDR und SWR mögen ja regionale Programme sein, aber eben nicht in Brandenburg.


Diese Programme werden auch nicht in Brandenburg ausgestrahlt, sondern in Berlin. Wenn Du aus Brandenburg kommst, was mischst Du dich in die Landespolitik von Berlin ein?

Zitat
skobo
Solange ich als Brandenburger hier im Brandenburger Süden (03253) nicht bzw. Brandenburg überhaupt flächendeckend mit Heimatprogrammen versorgt wird, haben die hier keinen Sender für Auswärtige oder Zugezogene auszustrahlen.


So nett sind die Brandenburger zu Menschen von Außerhalb. Du gibst ein gutes Zeugnis dessen ab. Was der RBB in Berlin macht, regeln der RBB und Berlin miteinander.

Ich gebe Dir allerdings in einem Punkt recht. Die anderen ARD-Anstalten finanzieren mit dem Rundfunk-Beitrag aus ihrem Bundesland den Unterhalt des RBB-Multiplexes. Für den BR, SWR oder WDR werden es Peanuts sein, denn z.B. der WDR hat da ganz andere Verbreitungskosten mit dem Unterhalt der eigenen Infrastruktur in seinem Bundesland. Man sollte sich nur Fragen, wieviel könnte sich der RBB an DAB+ in Berlin selber leisten, wenn er nicht das Geld aus den anderen Bundesländern bekommen würde? Ich verstehe noch, dass ein SWR- und ein WDR-Programm in Berlin ausgestrahlt werden, denn die armen Beamten aus Bonn mussten in den Osten ziehen, wo man nachweislich ihnen den Empfang ihrer Heimatprogramme gönnt.

Zitat
skobo
Wenn ich in Bayern oder im Schwarzwald bin, krieg ich doch auch nicht den RIAS oder Fritz.


Aber das Schwarzwaldradio gibt es dafür Deutschlandweit. :cheers:

Zitat
skobo
Wenn die flächendeckende Versorgung hier in Brandenburg mit unseren Regionalprogrammen gewährleistet ist und dann noch Kapazitäten frei sind, können die von mir aus gerne Sender aus Bayern oder Hinterindien einspeisen, aber nicht eher. Nicht bevor ich hier in Tr..... DAB-Empfang meiner Heimatsender habe.


Kein Problem, ich bitte um etwas Geduld. Es lässt sich bestimmt am 1.7. einrichten, dass UKW in Brandenburg abgeschaltet und DAB+ dafür eingeschaltet wird. Schau mal ins Gesetz und wende dich an deine Politiker im Potsdamer Landtag.

Ich wette, dass deine Nachbarn dich grillen werden, weil ihre Radios nicht mehr funktionieren. Du hast DAB+ in Hintersüdbrandenburg gefordert. Wir schmeißen hier im Forum mal paar Kröten zusammen und plakatieren bei Dir auf dem Marktplatz ein Billborard mit deiner Korrespondenz mit dem RBB. Im Gesetz steht ganz klar, der RBB kann UKW abschalten und dafür DAB+ einschalten.

Deine personenbezogene Daten verweisen auf einen Landkreis mit 55 Einwohner je km2. Ich habe mir gerade ein paar unversorgte Orte im Westen angesehen. Da gibt es Orte wie Werdohl mit 536 Einwohner je km2 ohne DAB+-Versorgung.

Übrigens:

Zitat

Zusätzlich wird eine Antenne zugrunde gelegt (Abb.1), die bestimmten Mindestvoraussetzungen genügt. Danach gilt ein Empfangsort als versorgt, wenn bei einer Antennenhöhe von 10 m über Grund die Mindestnutzfeldstärke größer 0,5 mV/m beträgt (mV/m = Maßeinheit für Feldstärke). Das gilt für UKW-Stereoempfang.


http://www.bandscan.de/radiotec.html

von Seltener Besucher - am 19.05.2018 23:36
Zitat
Holdudieladio
Zitat
PowerAM
Es steht dir frei, deinen Unmut über die mangelnde Versorgung bei den zuständigen Stellen zu äußern.
Zum eigenen Mangel die Forderung, auch anderen etwas zu nehmen, ist lediglich Ausdruck von Neid.
Neid ist eine der sieben Todsünden.


Es hat überhaupt nichts mit Neid zu tun, wenn man von der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt RBB verlangt, sich auf ihren Grundversorgungsauftrag zu konzentrieren, dem sie in Brandenburg teilweise nicht ganz gerecht wird, während man sich in Berlin, obwohl man angeblich knapp bei Kasse ist, leistet, weiterhin einen zusätzlichen und eigentlich durch den Kanal 10B unnötig gewordenen Luxus-Mux mit fremden ARD-Programmen über die zwei grossen und teuren Berliner Sende-Türme am Alex und am Scholzplatz mit je 10 kW Sendeleistung zu betreiben. Es ist nicht Aufgabe des rbb, Programme wie MDR Jump, WDR 2, SWR 3 oder SWR Aktuell zu verbreiten, deren Mehrwert auch nicht besonders hoch ist. Die weitere Ausstrahlung des 7D kostet erheblich mehr Geld als z.B. einen Sender in Belzig oder Hohenleipisch zu betreiben, was laut Versorgungsauftrag Vorrang geniessen sollte. Doch darauf wird man noch Jahre warten müssen.


In Berlin leben 4.028 Einwohner je km² und bei Dir auf dem Dorf nur 60-mal weniger! In deinem Landkreis leben 104.397 Menschen, aber nur eine Person beschwert sich. Rechnen wir das mal auf Berlin um, dann wären es 34 Menschen die sich über schlechten Empfang beklagen würden. Wenn 34 Berliner täglich beim RBB wegen Empfangsprobleme anrufen, dann rührt sich der RBB, bei einem Elbe-Elster Hörer macht das keinen Eindruck. Der Weg über das Forum macht keinen Sinn. Hast Du schon mal mit den Politikern bei Dir im Kreis gesprochen?

Die falschen Argumente vorzubringen wird nichts bringen. Berlin hat seine Gesetze und seine Programme und Brandenburg seine Programme. Es ist zufällig eine Anstalt.

Schau mal hier:
https://www.rbb-online.de/rundfunkrat/mitglieder/rbb-rundfunkrat-mitglieder.html

Hier solltest Du dich auch melden, am besten schriftlich …
https://www.brandenburg.de/de/organisation/bb1.c.488411.de

Schau mal ins Organigramm, vielleicht kennt sich dort jemand mit Medien aus.

Und es gibt auch Politiker, die sich mit Medien auskennen und bei DAB+ nicht nur mit den Schultern zucken.
http://medienpolitik.eu/medienpolitiker/landtagsfraktionen-medienpolitische-sprecher/

Einfach suchen und finden …
https://www.politik-kommunikation.de/personalwechsel/kralinski-wird-chef-der-brandenburger-staatskanzlei-1108494817

Was sagen alle diese Leute zu deinem Problem? Hast Du sie angeschrieben? Hast Du eine Homepage mit deinen Postulaten? Eine Fangemeinde auf Facebook? Hat schon jemand über dein Problem berichtet?

Zitat
Holdudieladio
Wenn man sich "bei den zuständigen Stellen äußert", wird man nur abgewiegelt. Denen ist das alles bekannt.

Das wundert mich nicht bei deinen Argumenten. Es ist eine reine Neid-Debatte. Dein Argument ist, weil die anderen es haben, will ich es auch haben und die Berliner sollen es auch nicht haben, solange ich es nicht genauso bei mir auf dem Dorf habe. Ich möchte die Vorteile eines Mediensystems aus einem anderen Staat auch in mein Bundesland transferieren, ich picke mir am besten die Rosinen aus allen Ländern aus und fordere diese für mich. Das typische Argument in NRW ist, wir wollen es so haben, wie es die Niederländer haben. In Brandenburg will man es haben wie in Berlin und in Polen wie in Deutschland nur noch etwas besser.

Bei Dir im Kreis gibt es 51 Tsd. Haushalte. Nehmen wir mal an bei Dir im Kreis haben 15 % der Haushalte einen DAB+-Empfänger, was etwa 7,700 Empfänger bedeuten würde. Meinst Du dafür baut jemand einen Sender für Euch auf, damit Du die Programme empfangen kannst, die bereits auf UKW zu empfangen sind?

Gehe das doch kreativ an, starte ein Initiative mit dem Ziel Euren Kreis von Brandenburg abzutrennen und das Bundesland zuzuschlagen, das die DAB+ Versorgung garantiert. Sachen müsste wahrscheinlich gar nichts mehr machen, DAB+ wäre plötzlich da. Das erweckt Interesse bei Politikern und der Presse.

von Seltener Besucher - am 20.05.2018 00:35
Zitat
Seltener Besucher
In Berlin leben 4.028 Einwohner je km² und bei Dir auf dem Dorf nur 60-mal weniger! In deinem Landkreis leben 104.397 Menschen, aber nur eine Person beschwert sich. Rechnen wir das mal auf Berlin um, dann wären es 34 Menschen die sich über schlechten Empfang beklagen würden. Wenn 34 Berliner täglich beim RBB wegen Empfangsprobleme anrufen, dann rührt sich der RBB, bei einem Elbe-Elster Hörer macht das keinen Eindruck.

Die falschen Argumente vorzubringen wird nichts bringen. Berlin hat seine Gesetze und seine Programme und Brandenburg seine Programme. Es ist zufällig eine Anstalt.


Genau. Es ist eine Anstalt, die sich um ihr Sendegebiet zu kümmern hat.
Deine "falsche Argumentation" mit den Einwohnerzahlen zählt dabei überhaupt nicht. Es ist nämlich völlig irrelevant, ob irgendwo 4 Millionen oder "nur 104.397 Einwohner" leben. Die 104397 Einwohner haben schlicht einen Rechtsanspruch auf ihre Landes-Programme. Es geht dabei nicht darum, wie viele sich beschweren, man sollte gar keinen Anlass dazu geben, wenn man Gebühren von allen einzieht.
Die Berliner hingegen haben null Rechtsanspruch auf einen Extra-Luxus-Kanal, der über zwei teure Sende-Türme verbreitet wird. Dagegen könnte man sogar klagen und die Chance stünde gut, Recht zu bekommen.

Zitat
Seltener Besucher
Es ist eine reine Neid-Debatte. Dein Argument ist, weil die anderen es haben, will ich es auch haben und die Berliner sollen es auch nicht haben, solange ich es nicht genauso bei mir auf dem Dorf habe. Ich möchte die Vorteile eines Mediensystems aus einem anderen Staat auch in mein Bundesland transferieren, ich picke mir am besten die Rosinen aus allen Ländern aus und fordere diese für mich.


Das mit dem "Neid" ist doch einfach nur eine dumme Behauptung, wenn einem kein gescheites Argument einfällt.
Erstens ist Berlin kein "anderer Staat" als Brandenburg (sollte wohl bekannt sein), und zweitens habe ich nicht geschrieben, dass ich den 7D für ganz Brandenburg haben will. Wenn das so rüberkam, dann bitte richtig lesen.
Doch wenn man einerseits behauptet, dass man so knapp bei Kasse sei, dass man sich eine Parallelverbreitung von UKW und DAB+ in Brandenburg kaum leisten könne, ist es widersprüchlich, dass man sich in Berlin solchen Luxus leisten kann. Und dann noch über beide Großsender mit voller Power. Wie gesagt, wäre das rechtlich auch anfechtbar, allein schon, weil die Zusatz-Programme überhaupt keinen lokalen Bezug zu Berlin haben, was eine Voraussetzung für deren reguläre Weiterverbreitung wäre. Doch ich werde diesen Aufwand nicht betreiben, weil ich genug andere Sorgen habe und sowieso überwiegend über Internet Radio höre.

von Holdudieladio - am 20.05.2018 10:12
Du wirst den Beweis nicht erbringen können, dass 104.397 Einwohner keine rbb-Empfang haben.

Die Argumentation mit Berlin ist eine reine Neid-Debatte. Es hätte schon gereicht ins Gesetz zu schauen, um zu sehen, dass der Rundfunkstaatsvertrag von den Vertretern von zwei unterschiedlichen Bundesländern unterschrieben wurde:

Zitat

Berlin, den 25. Juni 2002
Für das Land Brandenburg Dr. Manfred Stolpe, Der Ministerpräsident
Für das Land Berlin Klaus Wowereit, Der Regierende Bürgermeister


Außerdem werden anderen Programm für Brandenburg (Antenne Brandenburg) und andere für Berlin (Radio Berlin, COSMO) produziert.

Du argumentierst erneut mit Berlin und willst etwas in Brandenburg erreichen. Das wird immer auf taube Ohren stoßen. Man könnte die Rechnung auch anders aufmachen:

In Berlin gibt es zwei DAB-Sender für 3.592.059 Einwohner, also je einen für 1.796.029 Einwohner.
In Brandenburg gibt es 6 DAB+-Sender für 2.494.648 Einwohner, also je einen für 415.774 Einwohner.

Und jetzt ein Blick in das Gesetz:
Zitat

(6) Der Rundfunk Berlin-Brandenburg kann seinem gesetzlichen Auftrag durch Nutzung geeigneter Übertragungswege nachkommen. Bei der Auswahl des Übertragungswegs sind die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten. Die analoge Verbreitung ausschließlich digital verbreiteter Rundfunkprogramme ist unzulässig. Die Durchführung von oder die Beteiligung an Pilotprojekten und Betriebsversuchen mit neuen Techniken und Angeboten ist zulässig.


Meinst Du es ist verhältnismäßig noch mehr Sender in Brandenburg aufzubauen? Die sind doch jetzt schon teurer als in Berlin, weil weniger potentielle Hörer erreicht werden. Die Berliner haben sich zusammengetan und wohnen in einer großen Menschenansammlung. Was ist mit den Brandenburgern? Warum diese Zersiedlung?

von Seltener Besucher - am 21.05.2018 09:52
Zitat
Seltener Besucher
Die Argumentation mit Berlin ist eine reine Neid-Debatte.


Auch wenn du das noch öfter gebetsmühlenartig wiederholst:
So toll sind die Programme auf 7D nicht, dass man darauf neidisch sein müsste.
Aber ich gebe zu: Als ich noch ausserhalb des RBB-Sendegebietes wohnte,
beneidete ich Berliner UND Brandenburger gleichermaßen, und zwar um
Radio Eins, Fritz, Multikulti (später ersetzt durch COSMO) und sogar
um Antenne Brandenburg. - Outing beendet.

Zitat
Seltener Besucher
Meinst Du es ist verhältnismäßig noch mehr Sender in Brandenburg aufzubauen? Die sind doch jetzt schon teurer als in Berlin, weil weniger potentielle Hörer erreicht werden.


Ja, ist es und so wird es schliesslich auch kommen. Man zögert es nur hinaus.
Und die Türmchen in Brandenburg sind mit Sicherheit
erheblich kostengünstiger als die beiden Großen in Berlin.
Den 10B müsste man zwar noch am Alex aufschalten (Scholzplatz allein reicht für den Osten Berlins nicht ganz),
aber dann könnte der 7D komplett weg, weil überflüssig.
Bzw. könnte man den dann für weitere private Angebote nutzen. :spos:;)
Die Öffis müssen sich nicht auf Mehrheiten in Ballungsräumen konzentrieren wie irgendein
kleiner privater Kommerzfunk.

Zitat
Seltener Besucher
Die Berliner haben sich zusammengetan und wohnen in einer großen Menschenansammlung. Was ist mit den Brandenburgern? Warum diese Zersiedlung?


Oh, Mann...Wenn das satirisch gemeint ist, ist es ja fast schon wieder lustig ... :drink:
Ja, warum tun die Brandenburger sich nicht einfach zusammen und bauen gemeinsam eine neue Riesen-Stadt, statt so sinnlos das Land zu zersiedeln ?
Oder warum ziehen die nicht einfach gleich alle nach Berlin ? Har Har Har ... :drink: ...

von Holdudieladio - am 22.05.2018 02:17
Hier ist der letzte Stand der Senderdaten der BNetzA für das Netz auf 10B.
Diese Daten dienen der internationalen Koordinierung zum Schutz vor Interferenzen.
Sie sind keine Betriebsgenehmigungen im Inland.

Land	Kanal	Sendername	Status	ERP	Polaris	AntChar	StOHöhe	AntHöhe	Datum Änd

D BE 10B Berlin Alexpl K4 40.0 H D 36 335 19.09.2017
D BE 10B Berlin Scholzpl K4 B 40.0 H N 66 197 19.09.2017
D BB 10B Luckenwalde K4 34.8 V N 50 40 27.06.2017
D BB 10B Belzig K4 40.0 V N 110 143 19.09.2017
D BB 10B Rhinow K4 34.8 V N 57 40 19.09.2017
D BB 10B Pritzwalk K4 B 40.0 V N 108 166 07.11.2017
D BB 10B Neuruppin K4 34.8 V N 42 85 19.09.2017
D BB 10B Fürstenberg K4 30.0 V N 58 40 19.09.2017
D BB 10B Templin A4 37.0 V N 60 93 29.09.2017
D BB 10B Templin K4 34.8 V N 43 60 19.09.2017
D BB 10B Prenzlau K4 30.0 V N 43 40 19.09.2017
D BB 10B Casekow A4 40.0 V D 61 169 29.09.2017
D BB 10B Casekow K4 B 40.0 V D 72 169 15.01.2018
D BB 10B Angermünde K4 30.0 V N 107 40 19.09.2017
D BB 10B Booßen K4 B 40.0 V D 98 145 16.05.2018
D BB 10B Eisenhüttensta K4 34.8 V D 155 85 27.06.2017
D BB 10B Guben K4 34.8 V D 62 45 19.09.2017
D BB 10B Cottbus Hufelan K4 B 30.0 V N 80 50 19.09.2017
D BB 10B Cottbus Calau K4 B 40.0 V N 103 168 02.11.2017
D BB 10B Lauchhammer K4 34.8 V N 91 40 19.09.2017
D BB 10B Herzberg K4 34.8 V N 79 40 19.09.2017

30.0 dBW --> 1 kW
34.8 dBW --> 3 kW
37.0 dBW --> 5 kW
40.0 dBW --> 10 kW

B = in Betrieb


Es sind genau 13 Standorte, die noch nicht in Betrieb sind.

Gemäß der Ausschreibung über den Auftrag für die Lieferung und Installation von 13 DAB-Senderanlagen an 13 Standorten ist in diesem Jahr mit weiteren Inbetriebnahmen nicht zu rechnen.

von Manfred Z - am 23.05.2018 07:12
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