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DAB+ Berlin/Brandenburg

Startbeitrag von radio-jock am 31.07.2011 08:59

Hallo in die Runde.
Welche Sender sind für Berlin geplant? Leider finde ich im Internet so gut wie gar nixxx.
Und: Plant RTL Radio (Luxemburg) eigentlich auch die Aufschaltung?
DANKE für Infos.

Die 50 interessantesten Antworten:

Beobachtungen im Landkreis Barnim:

Start in Bernau, Fahrt ueber Ladeburg und Lanke zur B109. Auf dieser von Klosterfelde ueber Zerpenschleuse bis hinter Gross Schoenebeck zum Wildpark Schorfheide.

Verwendet wurde ein Pure Highway mit Magnetfussantenne, die an der hinteren linken Dachkante vor der Heckklappe meines 206 stand.

Empfang in und um Bernau auf 5C, 8C und 12D problemlos. Lanke liegt recht tief und ist durch eine Huegelkette Richtung Berlin abgeschattet. Hier kam nur 5C mit gelegentlichen Aussetzern, der Rest war nicht aufzunehmen. Ortsfester Empfang sollte mit Dachantenne machbar sein, mit etwas Herumprobieren gingen alle Kanaele irgendwie. Vor dem Erreichen der Ortslage Klosterfelde kam nach einer kilometerlangen Strecke mit einwandfreiem Empfang aller Kanaele wieder ein Einbruch und es ging nur noch 5C. Bis zum Ortseingang Gross Schoenebeck lief dann alles wieder, durch die Ortschaft hindurch war dann alles weg und auf dem kurzen Stueck bis zum Wildpark Schorfheide gab es nur noch fetzenweisen Empfang auf 5C. Die anderen Kanaele waren weg. Die sich anschliessende Schorfheide ist recht huegelig. Der UKW-Empfang laesst im Bereich bis ca. 1 kW Sendeleistung vom Berliner Fernsehturm spuerbar nach.

Aus Richtung Norden ist der Empfang dagegen gut bis sehr gut, selbst die Funzel von N-Joy vom Helpterberg kommt dort bereits stark. Hier muesste also der Helpterberg als DAB-Standort anschliessen - was er aber wohl nie tun wird. Praktisch duerfte ich dort eine Grenze fuer den mobilen DAB-Empfang vom Berliner Fernsehturm aufgespuert haben.

von PowerAM - am 17.08.2011 15:10
Jawohl, ist jetzt an!

Eingelesene Sender:

- 90elf mit den gewohnten Kanaelen
- Absolut Radio
- Antenne (Brandenburg, Potsdamer Regionalversion)
- Bayern 2 :spos:
- RadioBERLIN 88 8 (brechend laut!)
- Radio BOB! (schmirgelnd, klirrend)
- Bayern plus
- BR Testkanal (mit klassischer Musik, Bayern 4 eventuell?)
- DKultur
- Deutschlandfunk
- DRadio DokDeb (identisch mit DLF)
- DWissen
- Debatten (schaltet auf DWissen um)
- ENERGY (sehr laut, stark komprimiert, klingt trotzdem recht gut)
- ERF Radio (recht ordentlich hoerbar)
- FH Europa (klanglich ordentlich)
- Fritz (ebenfalls sehr ordentlich)
- Radio Horeb (sehr leise, monophon, klanglich akzeptabel)
- Inforadio (etwas schmirgelnd, akustisch schlechter als UKW)
- KISS FM (klanglich okay - bis auf den missglueckten Kompressoreinsatz)
- KLASSIK RADIO (sauber, jedoch sehr komprimiert, sehr ordentliche Hoehenabbildung)
- kulturradio (sauber, keine Auffaelligkeiten)
- LoungeFM (sehr ordentlich aufgeloest)
- Radio 1 (an sich ohne Auffaelligkeiten, UKW klingt irgendwie trotzdem besser)
- radio B2 (sehr warmes Soundprocessing, etwas mittenarm)
- WDR 2 (sehr laut, deutlich hoerbar komprimiert, trotzdem gelungen)


In MP2 senden noch: Bayern plus und radio B2. Das habe ich beim Empfangsversuch mit eingeschobener Antenne festgestellt. Diese Programme blubbern bzw. quietschen. Der Rest wird leiser und ist dann einfach weg.

Demnach scheint der Kanal 7C in Betrieb zu sein. Er sendet offenbar ebenfalls horizontal. Schade, fuer den Mobilempfang bedeutet das leider Einbussen durch die zumeist vertikal stehenden Antennen. Signalmaessig sind die neu dazugekommenen Programme mit den bisherigen Bundesmuxx-Programmen vergleichbar.

Willkommen im Zeitalter DAB+! Berlin meldet Vollzug...

von PowerAM - am 18.08.2011 09:42
@ Radiofritze: Genau das wird nicht passieren! Mit dem BR und dem WDR gab es Vertraege ueber die Ausstrahlung jeweils eines Programms (BR plus bzw. WDR 2) im Verantwortungsbereich der mabb. Weitere Programme anderer ARD-Anstalten werden in dem von dir gewuenschten Umfang nicht kommen, sie wuerden den oertlich zustaendigen rbb-Programmen Konkurrenz machen. Warum bzw. wie lange Bayern 2 im Angebot bleibt ist noch nicht zu sagen, ich wuerde es begruessen.

@ OlaP: Schoen, dass es das Berliner DAB 200 km geschafft hat! 8C hatte bislang dank deutschlandweit exklusiver Nutzung freie Bahn. Ich hatte 8C mit simpler Technik und tragbaren Geraeten an ostexponierten Lagen des Harzes empfangen - was einer vergleichbaren Entfernung entspricht. Die dort freien Berliner 100 kW-Frequenzen kamen auf UKW ebenfalls als Scatter durch.

5C und 7D senden nach meinen Wissensstand vom Berliner Fernsehturm in horizontaler und vom Scholzplatz in vertikaler Polarisation. Es werden die bisher fuer DVB-T genutzten Antennen am Fernsehturm weiterbetrieben. An eine Aenderung glaube ich so schnell nicht, schliesslich war die Antennenanlage eine Spezialanfertigung und laesst sich nicht ohne weiteres auf vertikale Abstrahlung umbauen. Dem Empfang an der Reichweitengrenze duerfte das nicht schaden, es wird eben eine horizontale Antenne benoetigt. Falls bei dir eine bisher fuer DVB-T benutzte horizontale VHF-Antenne uebrig ist, so kann sie fuer DAB(+) weiterbetrieben werden. 12D wird wohl mittelfristig aufgegeben, an einen zweiten Regionalmuxx glaube ich hier im Berliner Raum nicht.

von PowerAM - am 19.08.2011 09:02
Da ich heute in Rostock mit meiner vertikalen Antenne 36 DAB Programme empfangen kann. Schwerin K 12B,Hamburg K 5C,Dänemark 12C und 11C, habe ich für den Versuch, den Berlinempfang zu testen, die Antenne auf horizontale Polarisation geändert.

Und das hat sich wirklich gelohnt, nun kann ich den RBB- MUX in Rostock testen :cheers:

Der Kanal 7 ist heute dank Tropo auch in Rostock zu empfangen. Berlin-Rostock 190km! Empfangsantenne ist eine 4 Elemente VHF K5-12 Antenne.Die Pegel sind sensationell, 8 Balken von 15 auf dem Pure Evoke 2S und die Qualität schwankt zwischen 85-100, aktuell 96%!!!

Herzlichen Glückwunsch an die Berliner/ Brandenburger zu so einem tollen DAB+ MUX ( Datenraten und der Programmauswahl). Kulturradio mit 112Kbits AAC+ Wahnsinn!! Aber auch die 96 Kbits vom 88,8 klingen sehr gut. Schweizer Verhältnisse in Punkto Datenraten in Berlin/Brandenburg. Schade ist nur, dass horizontal gesendet wird und die Reichweite nicht ausgenutzt werden kann(Autoantenne), da DAB Antennen nun mal vertikal empfangen!!!. Für uns DX er ist das Umschrauben auf horizontale Polarisation nicht immer sofort möglich! Die vertikale Antenne nach Berlin gerichtet und es ist nichts zu empfangen, horizontal diese Wahnsinnswerte!!!!:hot:

Was weiterhin bemerkenswert ist, dass der Bundes Mux auf Kanal 5 gerade mal mit 3 Balken rein kommt und in der Qualität so über 30 herum dümpelt und nicht richtig hörbar wird.


von jug - am 04.09.2011 08:51
Also kommt darauf an, was unter 'Otto Normalem Equipment' verstanden wird. Ich habe nie Probleme mit den Scholzplatzfrequenzen, im Auto, oder auch mit Handy und dem Sangi im Italiener unterm Alex.
Es gibt aber Leute, die beschweren sich in Hamburg, dass N-Joy rund um den HH-Turm nicht ginge (kann man direkt als Vergleich ranziehen). Das kann ich zum Beispiel auch nicht nachvollziehen, denn bei mir geht der da egal mit was ich teste, Auto, Handy usw..
1kW auf 10km durch Kreuzmodulation wegdruecken mag ja noch irgendwe moeglich sein aber in Berlin die 80kw vom Scholzplatz? Da gehoert schon was dazu. Mit solchem Equipment geht dann am Scholzplatz wohl umgekehrt nur noch das vom rbb dort ausgesendete?
Ich gebe zu, einen Empfaenger hatte ich auch mal der ueberhaupt nicht Grossignalfest war. Ein uralt Sony Pocketradio mit RDS. Hatte nur eine ZF Stufe und damit ging selbst neben 100W Sendern nichts anderes. Das Teil ist aber schon lange entsorgt.
Naja, also es gibt sicher Equipment welches am Alex Probleme hat aber ich wuerde das nicht als 'normal' bezeichnen. Kannst ja den rbb mal fragen wieviele Beschwerden die zu dem Thema haben und ob dann auf DAB hingewiesen wird. Mach mal nen Testanruf.:-)

von Nordlicht2 - am 23.10.2011 19:46
Das Schreibt Satellifax dazu:

RBB startet mit DAB+ vom Fernsehturm am Alexanderplatz
Mit dem 1. Januar strahlt der Rundfunk Berlin-Brandenburg Digitalradio nicht nur vom Sender Berlin/Scholzplatz, sondern auch vom Senderstandort Berlin-Alexanderplatz aus. Vom gleichen Zeitpunkt an verbreitet der rbb neben seinen eigenen sechs Radioprogrammen und Funkhaus Europa zusätzlich auch die Programme Bayern 2, BR Kultur, MDR Jump, SWR 3 und WDR 2 digital über diese beiden Senderstandorte.

„Damit leistet der rbb seinen Beitrag zur Einführung von Digitalradio in unserer Region. Die weitere Entwicklung hängt jetzt vom Erfolg der Angebote und von der Akzeptanz der neuen Verbreitungsform ab“, sagt Nawid Goudarzi, Direktor Produktion und Betrieb des rbb. Zusammen mit den drei Programmen von Deutschlandradio und 10 privaten/kommerziellen Angeboten sind im Ballungsraum Berlin dann insgesamt 25 Digitalradio-Programme mit den entsprechenden Begleitdiensten im neuen Standard DAB+ zu empfangen. www.rbb-online.de

www.satellifax.de



von DABM - am 27.12.2011 11:10
Oha, ob man sich da nicht haufenweise Konkurrenz heranholt?! BR Plus bereicherte bislang das Berliner DAB-Angebot ueberaus angenehm und praktisch gab es kein rbb-Programm, dem man damit Konkurrenz machte. Das kann man insofern auch auf Bayern 2 ausweiten, das ja mit Aufschaltung des Regionalmuxxes ebenfalls ausgestrahlt wurde. WDR2 hatte man seit Ewigkeiten dabei und es gab Zeiten, da lief das Programm beim Fruehstueck im Offiz. Hauptsaechlich zur Belustigung ob der angesagten Staus und Behinderungen. Zeitweise wetteten wir schon, ob es denn 18, 20 oder gar 25 Meldungen im Verkehrsfunk gab.

MDR Jump lockt mich persoenlich nicht mehr hinter dem Ofen vor. Ich weiss auch nicht, wem die Ausstrahlung in Berlin einen Mehrwert bietet. SWR3 ist bei einigen Kabelnetzbetreibern seit Ewigkeiten im Angebot, WDR2 allerdings ebenso. Lustigerweise hat ein befreundeter Kollege in Berlin-Mitte noch SWR4 Rheinland-Pfalz (!) im Kabel und hoert das Programm ueberaus gern.


Mal sehen, wann die ersten Klagen gegen die Mitausstrahlung der fremden ARD-Programme kommen. Ich denke, das kommt spaetestens dann, wenn DAB+ eine entsprechende Marktdurchdringung hat und sich einige Mitbewerber Gedanken um die Aufteilung des Werbekuchens machen. Jeder Hoerer eines Fremdprogramms steht den ortsansaessigen Werbetreibenden ja nicht mehr zur Verfuegung...

von PowerAM - am 27.12.2011 12:53
Empfangsbeobachtungen 5C, 7D und 12D im Suedwesten Brandenburgs:

Meine Fahrt begann nahe der Autobahnauffahrt Muehlenbeck (A10). Neben einigen Tests der UKW-Performance erprobte ich den DAB-Empfang. Der schwaechste Kanal von allen, 12D, machte auf dem noerdlichen und westlichen Berliner Ring kaum Probleme. Es gab kurze Aussetzer unter Bruecken oder durch den Empfang stoerende andere Fahrzeuge. Bis zur Abfahrt Gross Kreutz (B1) lief 12D ansonsten recht ordentlich durch. Entlang des EKZ Wust gab es erste laengere Aussetzer, auch die dortige Bahnstrecke scheint den Empfang massiv zu stoeren 5C und 7D liefen dort noch aussetzerfrei. 12D brach dann mit Erreichen des bebauten Gebiets der Stadt Brandenburg entgueltig weg und kam auch nur sehr selten und ganz kurz wieder auf Hoerstaerke hoch. 5C und 7D spielten auch dort noch problemlos.

Die Rueckfahrt am Abend bestaetigte diese Beobachtungen. Zwar scheint die Fensterklemmantenne recht sonderbare Vorzugsempfangsrichtungen zu haben, insgesamt ist die Empfangsleistung aber doch ordentlich. Der auf die unteren VHF-Kanaele optimierte Antennenstab hat 12D zwar zusaetzlich benachteiligt, er ist aber sicherlich keine Sache der Ewigkeit. Den kuerzeren "Zweitstab" fuer 12D hatte ich leider nicht dabei.

Als Empfaenger diente ein Kenwood KDC-DAB4551U mit Fensterklemmantenne am hinteren linken Fenster eines 5-tuerigen Peugeot 206.

von PowerAM - am 28.12.2011 21:09
Sicher nicht. Ginge es nach dem rbb so gaebe es weder den DAB-Neustart noch die rbb-Programme darin. Nachdem man sich so schoen aus der Nummer zurueckgezogen hatte... ;)

Ich freue mich ueber jedes zusaetzliche Programm, wundere mich aber auch, dass man sich haufenweise Konkurrenz mit ins Boot holt. Einerseits soll DAB (noch) nicht die lokale UKW-Landschaft abbilden sondern Mehrwert durch andere bzw. neue Programme bieten. Das klappte beim Bundesmuxx, auf den man hier wohl nicht genug Einfluss nehmen konnte, schon nicht zu 100 %. Der Regionalmuxx erschien mir bislang als Pflichtveranstaeltung und so lieblos klangen die rbb-Programme darin auch. Mag sein, dass man die in anderen Beitraegen angesprochene Konfiguration verwendete, die auf 95 % aller Geraete Schei**e klingt, es eigentlich aber nicht ist. Auf 100 % meiner inzwischen fuenf DAB+ Geraete klang's aber eben Schei**e.

Ob ich zukuenftig MDR Jump via DAB+ hoere weiss ich noch nicht gelegentlich vielleicht. Mehrwert waere es fuer jene, die von Sachsen-Anhalt aus nach Berlin fahren - sofern der Handover funktionieren wuerde und man bis in die Berliner Innenstadt mit Jump im Autoradio ohne Umschalten fahren koennte. SWR3 werde ich auf jeden Fall mal laengere Zeit antesten und mir mein Bild machen. Den Sender hatte ich zuletzt beim Urlaub in Rheinhessen 2003 und 2004 gehoert und fand ihn angenehmer als hr3, FFH oder das, was da sonst noch dudelte. Radio Regenbogen hatte recht frueh fuer Umschaltreflexe gesorgt, ich kam mit der Machart des Programms und der Moderation nicht klar.

Noch ein paar Worte zum Klang von MDR Jump: Mein Kenwood-Autoradio kann auf recht ordentlichen Lautsprechern spielen und ich habe inzwischen den Eindruck, die verbauten Schallwandler verzeihen keinen Schmirgel- oder Klirrsound. Es klingt schnell beschi**en, die Detailtreue der Hochtoener allein sorgt schon fuer freiwilliges Umschalten, wenn das eingestellte Programm Schei**e klingt. Jump mit angezeigten 88 kB/s kann Klirren und Artefakte zwar noch gut verstecken, hat aber keinerlei Tiefgang und ist auch jeglicher Dynamik beraubt. Verglichen mit dem hier noch ordentlich empfangbaren Sender Wittenberg (101,60 MHz) kriegt man dann entgueltig 'nen Schreck: Recht ordentlichen Punch, vergleichsweise saubere Hoehenaufloesung und eine ertraegliche Dynamikkompression. Fazit: Klanglich ist auch dieses Progamm auf DAB+ kein Umschaltargument "digital ist besser". Referenzen sind hier Radio Paloma (192 kB/s in MP2) oder groesstenteils auch Sunshine live (72 kB/s DAB+).

von PowerAM - am 29.12.2011 21:01
Dem Wunsch entspreche ich gern, meine Eindruecke sind aber rein subjektiv...

Das DAB-Signal haengt zeitlich - wie bei allen DAB-Programmen - deutlich hinter dem UKW-Signal hinterher. Mit DVB-S kann ich es leider nicht vergleichen. Falls Du die Moeglichkeit selbst hast, versuchke doch die 101,60 MHz mal selbst zu empfangen und vergleiche mit dem, was auf DAB angeboten wird.

Dem DAB-Signal fehlt die Seele, es ist dynamikbefreit und plattkomprimiert. Wahrscheinlich um den Coder nicht zu belasten geht es im Bassbereich auch nicht wirklich tief. Die Hoehen sind da, klirren wirklich wenig, sind aber auch zu wenig definiert. Es klingt wenig brilliant. Klanglich fehlt dem DAB-Signal wirklich viel - wenngleich es kaum scheppert, schmirgelt oder klirrt. Wahrscheinlich hat man am Processing solange gedreht, bis das Klirren weitgehend weg war. Es ist nach meinem Empfinden auf jeden Fall etwas anderes als das, was auf den Wittenberger Sender geht. Der klingt, wenn man das Soundprocessing an sich nicht werten will, doch sehr ordentlich.

Mich lockt MDR Jump auf DAB nicht hinter dem Ofen hervor. Ich will Jump auch inhaltlich nicht bewerten, vom Klang her wuerde ich jedenfalls nicht freiwillig DAB waehlen, wenn ich alternativ ein sauberes UKW-Signal empfangen kann.


Uebrigens klingen die Pure-Geraete Highway und One Mini jeweils am Kopfhoererausgang mit den kritisierten rbb-Programmen oder MDR Jump noch "am besten". Ihnen fehlt ein wenig die Hoehenbrillianz, was aber unsaubere Hoehen oder gar Artefakte im Audiosignal eines nicht so toll klingenden Programms etwas kaschiert. Dual Verona-DAB4 oder der Microspot 319 loesen die Hoehen detaillierter auf und enttarnen alle Defizite dort vollkommen hemmungslos. Vom Charakter her sind sie dem Kenwood KDC-DAB4551U sehr aehnlich.

von PowerAM - am 29.12.2011 21:42
Leider in Berlin/Brandenburg via DAB+ immer noch ohne Titelanzeige und Slideshow. Das Radio Nr. 1 in Deutschland macht DAB+ Aktion

Radiofritze

http://www.swr3.de/info/magazin/digitalradio/SWR3-schenkt-dir-das-Radio-der-Zukunft/-/id=1349978/did=1356424/bslv3j/index.html

Vom 6. bis 17. Februar könnt ihr bei SWR3 eins von 100 dieser schicken Digitalradiogeräte gewinnen. Was ihr tun müsst, um an der Verlosung teilzunehmen, erfahrt ihr hier.

Kein Rauschen mehr und immer den Namen des Künstlers und des laufenden Titels sehen! Ein großer Vorteil der DAB+-Geräte sind die Zusatzinfos, die sie liefern. Was Webradio kann, können Digitalradios mit großem Display nun auch: Album-Cover anzeigen.

Ab 6. Februar, jeweils von Montag bis Freitag findet ihr deshalb auf diesen Seiten eine Fotogalerie mit Album-Covern, und zwar zu folgenden Zeiten.

•7 Uhr
•9 Uhr
•11 Uhr
•14 Uhr
•16 Uhr

Diese Album-Cover-Gallerys sind jeweils 20 Minuten online. Auf einem Bild in jeder Fotogalerie verstecken wir einen Elch. Findet den Elch und merkt euch den Künstler, von dem das Album-Cover stammt. Innerhalb der 20 Minuten ruft ihr folgende Telefonnummer an und sprecht eure Daten und das Lösungswort (den Künstler) auf den Anrufbeantworter.

•01803 - 929 100
(Aus dem Festnetz 0,09 Euro pro Minute, Mobilfunk max. 0,42 Euro pro Minute)

Teilnahmebedingungen & wichtige Infos
Das Mindestalter für die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist 18 Jahre.

Die Versorgung von DAB+ im Sendegebiet des Südwestrundfunks ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht flächendeckend, der SWR kann nicht garantieren, dass ihr überall im SWR3-Sendegebiet auch tatsächlich DAB+-Empfang habt. Infos zum Empfang findet ihr hier: www.digitalradio.de

Die Digitalradios (DUAL Radio Station iR10) werden unter allen Teilnehmern verlost. Eine Umwandlung des Gewinns in Geld oder andere Sachpreise ist nicht möglich. Die Gewinner werden per Mail oder telefonisch informiert.

Die Daten der Teilnehmer werden vom SWR nur für dieses Gewinnspiel genutzt und anschließend gelöscht. Die Versendung des Gewinns erfolgt durch den Gewinnspender, die Firma DGC GmbH, frei Haus. Zu diesem Zweck werden die Gewinnernamen und Gewinneradressen an den Gewinnspender weitergegeben.

Bei dem Gewinn handelt es sich nicht um ein vom SWR verantwortetes Produkt. Verantwortlicher Hersteller des Digitalradios DUAL Radio Station iR10 ist die Firma DGC GmbH. Etwaige Ansprüche, die durch das Produkt oder dessen Benutzung entstehen, sind gegenüber der Firma DGC GmbH geltend zu machen.

Mitarbeiter des SWR, der beteiligten Kooperationspartner sowie deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

von Radiofritze - am 02.02.2012 05:01
Warum denn gleich von Maximum-Qualität auf Minimum-Qualität???

Ich fand vorher die 192 kbps natürlich toll, aber vielleicht doch etwas übertrieben.
Immerhin konkurriert 192-MP2 mit 144-AAC-LC.

Wenn sie jetzt 96 kbps AAC HE gewählt hätten, wäre die Qualität nur leicht schlechter, aber die Ersparnis läge bereits bei 50%, also die Hälfte an Traffic wie vorher.

Das Fitzelchen "noch mehr Ersparnis" im Vergleich drückt sie gleich wieder runter auf so ein Unterdurchschnittsniveau wie bei Bundesmux-Programmen.

Immerhin kann man im Norden und Westen Deutschlands schön erleben, wie die Unterschiede zwischen 72 und 96 kbps erklingen.
Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, wenn man mal genauer und länger hinhört.

Also warum hat man das in Berlin gemacht?
Wird die einzelne CU jetzt etwa deutlich teurer verkauft?
Ich meine, mehr als 30% Aufpreis zu vorher wäre sehr happig.
Wenn ich mir den Datenratenschwund so anschaue, müsste ich annehmen, es wären 110% gewesen.

von Matthias K. - am 01.04.2012 09:01
Verschluesselt oder nicht, meine Empfaenger zeigen das nicht an und spielen alle Programme klaglos.

Thematisch passt es ja: Bayern plus mit 96 kbps klingt in meinen Ohren weiterhin sehr gut. Fein aufgeloeste Hoehen, saubere Raumklanginformation und richtig weich ausrollende Baesse. Klang in mp2 sehr gut und hat m. E. nichts eingebuesst. Radio B2 klang vorher okay, hat aber auf UKW ein etwas merkwuerdiges Soundprocessing und klang auf DAB-alt auch irgendwie nicht so luftig wie Bayern plus. Die jetzt verwendeten 72 kbps sind okay und klingen teilweise besser als einige Programme im BundesmuXXX. Irgendwie fehlt es etwas an Hoehenaufloesung, das hat das UKW-Signal aber auch. Vermutlich soll das etwas waermer klingen?! Paradiso ist subjektiv leiser, klanglich aber nicht zu beanstanden. Auf UKW sauber mit annehmbarem Soundprocessing, jetzt mit 72 kbps auch noch besser als einige andere Programme mit gleicher Bandbreite. SWRinfo ist klanglich annehmbar, hat aber eine recht deutlich heraushoerbare Dynamikkompression. Fuer ein wortlastiges Informationsprogramm zum gelegentlichen Hoeren hinnehmbar, bei laengerem Zuhoeren aber irgendwie anstrengend.

Ich bin mal gespannt, was mit der restlichen verfuegbaren Bandbreite passiert. War nicht auf 7D auch noch etwas Luft? Klanglich sollte man bei SWR 3 nochmal nachbessern. Nicht nur das sonderbare Soundprocessing geht einem schnell auf die Nerven, auch das Geklirre und Geschmirgel ist aetzend. Klingt auf DVB-S doch erheblich sauberer - wenn man das Krawall-Processing mal unbeachtet laesst.

von PowerAM - am 01.04.2012 10:07
In der Diskussion um das ARD-Sportradio geht es jetzt auch um die illegalen (nach RStV) Ausstrahlungen fremder Landesrundfunkanstalten in Berlin:

Zitat

Die APR fordert den Rundfunkrat des WDR auf, über die Einhaltung der Vorschriften des Rundfunkstaatsvertrages und des eigenen Beschlusses zum Internet-Angebot zu wachen. "Wegen der Grundsätzlichkeit der Angelegenheit ist der Vorgang für uns nicht abgeschlossen", kündigt Kovac eine weitere rechtliche Prüfung an.

So müsse die Politik etwa auch die schrittweise Expansion des WDR in andere Bundesländer untersagen. Es sei ein Verstoß gegen das WDR-Gesetz und den Rundfunkstaatsvertrag, wenn das Programm WDR2 fern ab vom WDR-Sendegebiet in Berlin terrestrisch über DAB+ ausgestrahlt werde. Die Unrechtmäßigkeit der "Präsenz von Programmen der Landesrundfunkanstalten in regionalen Multiplexen außerhalb ihres Sendegebietes" habe zu Recht auch der Intendant des Deutschlandradios Willi Steul in öffentlichen Erklärungen aufgegriffen.


Quelle: http://www.privatfunk.de/IndThemen.html

Die Ausstrahlung von WDR 2 und Bayern 2 kann man vielleicht noch als Informationsradio für diejenigen vertreten, die wegen der Hauptstadt nach Berlin entsandt sind. Die Ausstrahlung eines Programms wie MDR Jump ist dagegen klar illegal.

von Manfred Z - am 16.04.2012 08:13
Von Bundesrecht war hier nie die Rede. Der RStV hat die Kraft eines Landesgesetzes.

Der Rundfunkstaatsvertrag der Länder und die entsprechenden Änderungsgesetze sind von allen Ländern ratifiziert worden,
d.h. die Landtage haben Zustimmungsgesetze verabschiedet. Damit ist der RStV Landesgesetz.

Schaust du hier:

Staatsvertrag über die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg im Bereich des Rundfunks (MStV)

Präambel

Die Länder Berlin und Brandenburg wollen mit diesem Staatsvertrag die Grundlage
für eine gemeinsame Medienordnung schaffen, die den engen kulturellen,
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verflechtungen innerhalb der Region
Rechnung trägt. Ihr Ziel ist es, ein leistungsfähiges öffentlich-rechtliches und privates
Rundfunkwesen zu entwickeln, das den Bürgern der Region ein qualitativ
gutes, vielfältiges Programmangebot bietet. Die beiden Länder sind sich in dem
Ziel einig, bei der Entwicklung der Region Berlin-Brandenburg als Medienstandort
von nationaler und europäischer Bedeutung zusammenzuarbeiten. Beide Länder
werden sich um die Erarbeitung eines gemeinsamen, arbeitsteiligen medien-
wirtschaftlichen Standortkonzepts in Berlin und Brandenburg bemühen. Berlin
beteiligt sich am Aufbau Babelsbergs als einem Schwerpunkt der Film- und
Fernsehproduktion in der Bundesrepublik Deutschland.

Erster Abschnitt

Allgemeine Vorschriften

§ 1 Anwendungsbereich

(1) Dieser Staatsvertrag regelt
1. die Zuordnung von Übertragungsmöglichkeiten für den öffentlich-rechtlichen
und den privaten Rundfunk,
2. die Veranstaltung von Rundfunk durch private Veranstalter,
3. die Verbreitung von Rundfunkprogrammen und Telemedien,
4. offene Kanäle,
5. die Entwicklung und Nutzung der durch neue Techniken und neue Nutzungsformen
eröffneten weiteren Möglichkeiten für die Veranstaltung und Verbreitung
von Rundfunk und Telemedien.

(2) Die Vorschriften über den Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und für die
Länder Berlin und Brandenburg geltende Staatsverträge mit anderen Ländern,
welche die Errichtung oder Zusammenarbeit öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten
länderübergreifend regeln, bleiben im Übrigen unberührt.

Dritter Abschnitt

Medienanstalt Berlin-Brandenburg

§ 7 Rechtsform, Organe

(1) Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) ist eine rechtsfähige Anstalt
des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Sie hat nach Maßgabe dieses Staatsvertrages
das Recht auf Selbstverwaltung.

(2) Organe der Medienanstalt sind der Medienrat und der Direktor. Weitere Organe
sind die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), die Gremienvorsitzenden-
konferenz (GVK), die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im
Medienbereich (KEK) sowie die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)
nach den Vorschriften des Rundfunkstaatsvertrages und des Jugendmedienschutz-
Staatsvertrages in ihrer jeweils geltenden Fassung.

§ 8 Aufgaben der Medienanstalt, Anordnungen

(1) Die Medienanstalt wacht über die Einhaltung der Bestimmungen des Rundfunk-
staatsvertrages, des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages und dieses Staatsvertrages,
soweit sie nicht den öffentlich-rechtlichen Rundfunk oder den Datenschutz
betreffen, und sorgt für deren Durchführung. Sie hat dabei folgende Aufgaben: [...]

Usw. Es wird ständig auf den RStV Bezug genommen.

von Manfred Z - am 16.04.2012 09:44
Zitat

Außerdem ist Berlin nunmal Bundeshauptstadt und da gehört es einfach zum guten Ton, auch nicht ortsübliche Programme für Berlin aber sehr wohl ortsübliche Programme für die Bundesstadt Bonn hier den vielen Bundesbediensteten mobil anzubieten.

:joke::joke:
Das meinst du doch jetzt nicht wirklich ernst, oder? Insbesondere das mit der Bundesstadt BN (dieser einstige Quatsch war und ist ja auch eine Geldverschwendung ohne gleichen). Und seit wann ist der BR oder der mdr in BN ortsüblich? Ok, die CSU hat Leute in Berlin vor Ort, was den BR erklären könnte. Aber aus den 3 mdr-Ländern sind CDU-Leute dort und nicht etwa welche von der DSU (auch wenn sich das mal welche 1990 so mit einer "Ost-CSU" gedacht haben).

Und mit der Logik der Bedeutung des (guten) Tons der Hauptsstadt müssten ggf. ja in etwas abgeschwächter Form auch in allen Landeshauptstädten der Republik den Landesbediensteten auch nicht ortsübliche Programme aus den jeweiligen Provinzen, bzw. "Landesstädten", angeboten werden. Also in Bayern in M als Landeshauptstadt z. B. das bereits erwähnte 48 kBits streamende Radio 8. :D

BTW: Hat nicht das DLR den Zusatz "Berlin" bewusst gegen "Kultur" getauscht, da der Name für den Rest des Landes außerhalb des Berliner Speckgürtels eher ein Nichteinschaltgrund war? Also auch schon in Teilen Brandenburgs:rolleyes:

Und sorry, aber mit "Hauptstadtbevorzugung" hat zumindest die DDR eher schlechte Erfahrung in den anderen Bezirken der einstigen Republik gemacht, was sich dann letztendlich wohl auch etwas auf die Beschränkung der Lebenszeit auf 40 Jahre ausgewirkt haben dürfte (die bekannten Montagsdemos waren ja erstmal nicht in der Hauptstadt der DDR).

von Schwabinger - am 18.04.2012 19:23
Es ist immer das gleiche Spiel. Man hat Angst, dass die örtlichen Dummfunker mit den Zeitungsverlegern nicht gehört werden. Man versucht, die ausländischen Sender zu stören und Konkurrenz zu verhindern, damit die Leute nur die örtlichen Sender empfangen können.

Aber einmal die Vorteile zu sehen, fällt denen schwer:

1. Ein Sportradio ist meiner Meinung nach mehr als angebracht. Hier kann man mit Absprache mit den privaten Sendern gerade die Sportarten unterstützen, die bisher kaum oder gar nicht beachtet werden, zum Beispiel Frauenfußball, Olympiaradio, Tennis, usw. Es gibt von privater Seite nur Fußball, was als Konkurrenz angesehen werden kann und dies ist ja schon jetzt vorhanden.

2. Eine Verbreitung anderer öffentlich-rechtlicher Sender führt dazu, dass die Programme nicht nur durchhörbar empfangbar wären, sondern auch zur Vielfalt beitragen. Jemand, der z.B. aus Bayern kommt, wird weiterhin sein Bayernsender hören, notfalls über Internet. Daher sehe ich jetzt hier nicht die riesige Einnahmequelle für die privaten Radios, um eine Ausstrahlung erhindern zu wollen. Weiterhin muss es dann auch gestattet sein, dass private Anbieter auch ihre Programme über DAB+ in anderen Bundesländern verbreiten dürfen (dies ist ja schon mit dem Bundesmux möglich).

3. Andere Angebote, wie zum Beispiel Kultursender oder ein Sender wie Funkhaus Europa sind sicherlich keine Konkurrenz für die privaten Sender. Außerdem könnte man ein Werbeverbot der öffentlich-rechtlichen Sender durchsetzen, so dass dann die Bedenken der Konkurrenz (letzlich nur das Geldverdienen über Werbeeinnahmen) hier auch nicht greifen würde.

von pfennigfuchser - am 20.04.2012 06:42
Habe heute folgende Antwort von SWR3 erhalten, wegen der Klangqualität:
Vielen Dank für Ihre Mail und das Interesse an Digitalradio.

Wir haben die Audiodatenrate für das Programm SWR3 vor ca. drei Wochen
reduziert, um mehr Platz für die programmbegleitende Slideshow zu schaffen.
Dies hat den Grund, dass die ARD am Beispiel von SWR3 zur Internationalen
Funkausstellung in Berlin (31. August bis 5. September) die
weiterentwickelte Form der DAB-Slideshow (die sog. interaktive Slideshow)
erstmals der Öffentlichkeit präsentieren wird. Dies geschieht aufgrund der
aktiven Zusammenarbeit von Rundfunkanstalten und der (Automobil-)Industrie
seit August letzten Jahres.

Ob die Datenrate nach dem IFA-Messezeitraum wieder geändert wird ist noch
nicht entschieden. Wir wollen dies auch von der Resonanz auf die
Interaktive Slideshow abhängig machen.

Kommen Sie doch zur IFA und besuchen Sie uns in der ARD-Halle 2.2, wo Sie
die Interaktive Slideshow live testen und ausprobieren können.


Viele Grüße
xxx

von dabfrank - am 21.08.2012 16:38
ich hatte mail ne Email an Antenne Brandenburg und 88.8 geschickt:

Hallo, da ich keine Service Adresse vom RBB gefunden habe sende ich nun an Ihre Höreradresse. Wann ist es endlich möglich, Digitalradio auch außerhalb von Berlin zu hören? bzw. Warum werde die RBB Radioprogramme nur digital in Berlin ausgestrahlt.

In der nächsten Woche wird wenigstens nahe der landegrenze zu Sachsen Anhalt der Bundesmuxx eingeschaltet, denn hat man wenigstens einige programme digital im Westen vom Land Brandenburg/ Stadt Brandenburg. Dort wird gerade eine Sendeanlage neu gebaut, da könnte um Kosten zu sparen man doch auch die Programme des RBB mit ausgestrahlen. Oder gibt’s beim RBB auch nur einen Hauptstadtblick.

Danke für Ihre Antwort

als Antwort kam:

Hallo *******,

vielen Dank für Deine Mail und das Interesse an unserem Programm über Digitalradio.

In Brandenburg sind die Programme vom rbb, wie aus unserer Versorgungsprognose hervorgeht, leider vorerst noch nicht flächendeckend zu empfangen.

Ein konkreter Ausbauplan mit Terminierung wurde von der rbb-Geschäftsleitung bisher noch nicht beschlossen. Voraussetzung für den weiteren Ausbau ist die Akzeptanz beim Hörer, die wiederum davon abhängig ist, dass die Industrie Endgeräte in ausreichender Vielfalt und zu einem akzeptablen Preis anbietet. Ich glaube beides ist auf einem guten Weg. Ausgehend von einer positiven Entwicklung könnte ich mir vorstellen, dass wir das der weitere Netzausbau etwa 2014 beginnen wird.

Es tut mir leid, dass ich Deine Frage im Moment nicht konkreter beantworten kann, wir werden jedenfalls alles dafür tun ,dass, auch Deine Region schnellstmöglich mit Digitalradio versorgt wird.
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Heißt also immer mal nachfragen und nerven, vielleicht geht von Euch ja jemand zur IFA und findet dort ewt. Leute vom RBB. Bitte anquatchen und auf die Nerven gehen. Vielleicht denken die beim RBB ja wenn sich keiner meldet und beschwerden äußert ist entweder alles in Ordnung oder es besteht noch kein Intresse( das müssen wir ändern)

von zausel001 - am 30.08.2012 15:15
Man hatte ja bewusst auf die Ausruestung des Calauer Sendeturms mit Digitalradiotechnik verzichtet. Bei der Gelegenheit waere die Anbringung der Technik gewiss billiger gewesen als eine spaetere Nachruestung, an die ich nicht mehr glaube. Die zugegeben gute und reichweitenstarke Versorgung Berlins und des nahen Umlands reicht dem rbb, wobei ich nach wie vor denke, man haette sich nach dem beschlossenen Rueckzug der rbb-Programme aus DAB-alt am liebsten an DAB-neu ueberhaupt nicht beteiligt. Da es aber bundesweit zum Bundesmux auch immer mindestens eine lokale Belegung gab, kam man aus der Nummer nicht raus.

Nach wie vor macht man das auch damit deutlich, dass zwar zum Sendebeginn jedes rbb-Programms auf die Empfangsmoeglichkeiten auf UKW, ueber Satellit und sogar im Internet hingewiesen wird, man die DAB-Ausstrahlung aber weiterhin beharrlich verschweigt. Entsprechende Anfragen blieben wirkungslos, trotzdem das tatsaechlich versorgte Gebiet auch von den jetzigen Berliner Standorten aus nicht unbedingt klein ist. Die 7 bzw. 10 kW von den derzeitigen Standorten gehen naemlich ganz ordentlich in die Flaeche.

von PowerAM - am 30.08.2012 15:25
Zitat
Wiesbadener
Bei plexiMedia schießt man sich wohl nun tatsächlich auf Radio Impala ein, inzwischen gibt es auch die Website www.radioimpala.de . Und, ganz ehrlich: Die Bezeichnung gefällt mir immer besser, ist doch echt mal was neues.

Der Name Schwarzfersenantilope :eek: ist alles andere als gelungen. Wikipedia zum Begriff "Impala"
Zitat

Impala bezeichnet:

Impala, eine Antilopenart
Chevrolet Impala, ein Modell der Automarke Chevrolet
Impala Mining Co., die zweitgrößte Platin-Gesellschaft der Welt mit Minen in Südafrika und Simbabwe
Impala (Naturstein), einen Naturstein, der in der Gegend von Rustenburg in Südafrika gewonnen wird
die Version MB 326K/Atlas Impala Mk 2 des Flugzeugs Aermacchi MB 326 - eingesetzt von der südafrikanischen Luftwaffe
Impala (Verband), ein Verband in der Musikbranche, der zahlreiche Independent-Label vertritt
Impala (Musikalbum), ein Musikalbum der Band Sings: Ohia
Grupo Impala, eine portugiesische Zeitschriften-Verlagsgruppe


Zitat
Wiesbadener
Inzwischen gibt es auch mehr Infos zum Programm: Die Wortbeiträge richten sich vorrangig an die Leute, die man schlicht als "Besserverdienende" bezeichnet, also Bankdirektoren, Firmenchefs, Ärzte usw. Entsprechend soll auch die Musik anspruchsvoller sein als in anderen Medien. Also: Ein Sender für die deutsche Führungsebene und dadurch eine Lücke im Radiomarkt. Werbepartner sind dann wohl Rolex und Armani :-)

Dann hätten die sich auch Radio FDP nennen können :bruell: .

von Schwabinger - am 05.10.2012 07:36
Ich habe langsam echt den Eindruck das was sich in Berlin in dem Muxx versendet (und noch vesenden wird) ist ein vorgegriffener zweiter Bundesmuxx. Für Berlin ist es sicher so, dass sich nur noch spezielle Formate im Radiomarkt durchsetzen können. Ein Megaradio lobe ich sehr für ihr Engagement, aber in Berlin werden sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit laufen. Anders sieht das z.B. bei pure fm aus, die schon eine loyale Zielgruppe haben. Oder Radio Paloma als Paradebeispiel. Alles andere was dort senden oder noch kommen wird ist dagegen mit ähnlichem Format schon auf der UKW-Skala vertreten. Und da nützen dann auch nicht die günstigen Verbreitungskosten, wenn es keinen Markt gibt und man keine Hörer erreicht.

Das wäre z.B. in NRW anders, aber nur wenn man den Sendern ein Netz zuteilt mit wenigen Sendestandorten. Das momentan ausgeschriebene ist zu teuer, dagegen würde ein Netz aus den Standorten Bonn, Köln, Düsseldorf, Dortmund und Langenberg mit je 2 kW Sinn machen. Das gebe es dann für rund 2000 EURs im Monat bei 64 kbit/s und wäre mIt Sicherheit im Nu gut gefüllt.

BTW: der Herr Renner mit seiner Motor FM-Neuauflage scheint gar nicht mehr bei den Anbietern dabei zu sein, die jetzt in der Warteschlange für DAB+ stehen. Fällt mir grade mal so auf...

von Wiesbadener - am 19.11.2012 12:58
Zitat
Wiesbadener
Das wäre z.B. in NRW anders, aber nur wenn man den Sendern ein Netz zuteilt mit wenigen Sendestandorten. Das momentan ausgeschriebene ist zu teuer, dagegen würde ein Netz aus den Standorten Bonn, Köln, Düsseldorf, Dortmund und Langenberg mit je 2 kW Sinn machen. Das gebe es dann für rund 2000 EURs im Monat bei 64 kbit/s und wäre mIt Sicherheit im Nu gut gefüllt.


Also das sehe ich ein wenig anders.

Ein Betrag von 700 Euro / Monat wie vorhin für Berlin angesprochen, hätte ich mir ja fast als Privatperson leisten können, wenn ich in meiner vorletzten Mietswohnung geblieben wäre.

2000 Euro / Monat wäre da eine ganz andere Liga, gerade wenn es gleichzeitig trotzdem weniger potentielle Hörer ergibt.

Bevor ich 2000 Euro (netto) für 5x 2 kW ausgebe, würde ich viel eher ins ausgeschriebene 11D gehen. Ja, es kostet etwas mehr als das Doppelte, aber leistet ja wohl auch das 6-Fache, wenn man die 10 kW-Sender und die Flächenfüller betrachtet.
Erst dann könnte ich auch deutlich mehr Hörer erreichen, als das Berlinder Privatensemble.
Die Zufriedenheit aufgrund des besseren Empfangs indoor und mobil würde auch eher für neue Hörer sorgen, als beim Frust über Empfangsprobleme.

So gesehen, macht es den (teuren) Braten dann auch nicht mehr fett.

von Matthias K. - am 19.11.2012 16:23
Wir werden in diesem Punkt sicherlich ein zunehmendes Auseinanderdriften der Regionen erleben.

Dort, wo es heute schon ein relativ zu UKW gutes Angebot gibt, werden viele Geräte verkauft werden (da liegt NRW nichtmal ganz hinten - dort zumindest wo es den Bundesmux, aber keinen Overspill auf UKW aus Nachbarländern gibt). Entsprechend steigt dort die Attraktivität der Muxe für die Anbieter, d.h. die Programmzahl wird weiter steigen.

Dort, wo DAB jetzt nur wenig mehr als UKW bietet, oder sogar noch weniger (z.B. MV), ist der Kauf eines DAB-Radios uninteressant. Entsprechend gibt es dort keine Gerätebasis - und somit keinerlei Motivation für kommerzielle Anbieter, dort ihre Programme aufzuschalten.

IMHO kann man die Gebiete in 3 Kategorien packen:
- Starke DAB-Wachstumsmärkte: Rhein-Main, Großraum Berlin, Bayern. Die Zahl der DAB-Programme ist insgesamt hoch (>20) und/oder übersteigt die Zahl der UKW-Programme deutlich.
- Mäßig attraktive DAB-Märkte: Teile BWs und NRWs, Sachsen-Anhalt. Großstädte mit Bundesmux und öR-Mux sind ein Grenzfall, je nach UKW-Struktur könnten sie attraktiv sein, nicht aber dann, wenn es ein breit gefächertes UKW-Angebot gibt.
- Abgehängte Märkte: der Rest. Dort wird es mühsam etablierte gemischte Muxe und/oder öR-Muxe geben und den Bundesmux, und erst in vielen Jahren in Großstädten ein Angebot ähnlich Rhein-Main. Kennzeichnend ist, daß das UKW-Angebot kaum kleiner oder sogar größer als das DAB-Angebot ist.

von DH0GHU - am 06.12.2012 09:08
Fuer ein Spartenprogramm, dass einen recht scharf abgegrenzten Musikgeschmack bedienen soll, ist die Schlagerhoelle musikalisch schon recht breit aufgestellt. Uralte Schlager sind zwar rar im Programm, aus den vergangenen 30 Jahre bedient man sich aber bei allen, die als Kuenstler, Interpreten oder Remixer das Genre "Schlager" bedient haben. Weniger "Uptempo" als bei Paloma, weniger Ballermann - trotzdem ordentlich Drive und ausgesprochen gute Durchhoerbarkeit. Auch ueber laengere Zeit keine Titelwiederholungen, wobei man einige Saengerinnen/Saenger zum Teil auch einmal stuendlich hoert. Dann aber prinzipiell mit anderen Titeln.

Ausgesprochen angenehm ist die Moderation. Laengst nicht so aufdringlich und z. T. auf mich auch duemmlich wirkend wie bei Paloma - sei es die abendlich moderierende "Laberbacke" oder der mich mit permanent falscher Betonung zur Weissglut treibende "Onkel Ekki". Insgesamt habe ich mit der Schlagerhoelle ein nun gut empfangbares Programm mehr, dass meinen Musikgeschmack bedient und mich bislang nicht mit dem nervt, was mich bei anderen Sendern zum Weg- oder Abschalten bewegt hat. Danke dafuer und viel Glueck im neuen Sendegebiet!

von PowerAM - am 21.12.2012 17:58
Hallo an Alle und ein Frohes Neues!!!

Der Sender Radio Gold gehört zum Veranstalter radio B2 und wurde von der mabb Lizensiert.

radio GOLD

Veranstalter
radio B2 GmbH
Pfalzburger Str. 43 - 44
10717 Berlin

Telefon
030/28 44 55-42
Fax
030/28 44 55-45
E-Mail
info@radioB2.de
Internet
http://www.radioB2.de
http://www.radiogold.de

Geschäftsführer ist Oliver Dunk

Gesellschafter
Veranstalter ist die radio B2 GmbH, deren einziger Gesellschafter Herr Oliver Dunk ist.

Die Nachrichtensendungen werden vom Schwesterunternehmen Rundfunk Werke GmbH, deren alleiniger Gesellschafter ebenfalls Herr Oliver Dunk ist, in den Redaktionsräumen von radio B2 produziert.

Die Musik-Sendung „Jammin’ Oldies“ wird von der Firma RADIOTRAX zugeliefert; die „American Top 40“ von Premiere Networks.

Format/Konzept
Hörfunkprogramm (Regionalprogramm) mit der Musikfarbe "Oldies" (internationale Oldies der 60er und frühen 70er Jahre), ergänzt durch Spezialsendungen wie "American Top 40", "Jammin' Oldies" und "Dr. Rock" sowie stündliche Nachrichten.

Verbreitung
DAB+ Berlin ab 28. Dezember 2012/1. Januar 2013 geplant;
Internet

Derzeit wird oldiestar* als Webchannel im Internet verbreitet. Mit dem Sendestart über DAB+ in Berlin wird das Programm umbenannt in radio GOLD.

Sendebeginn
28. Dezember 2012/1. Januar 2013 geplant

Lizenzdauer
31. Dezember 2019

Aufsichtsführende Anstalt
mabb

Quelle: http://www.mabb.de/radio-tv/radio/radio-gold.html

Gruß Steve

von SteveBerlin - am 01.01.2013 12:58
Zitat

Die digitale Programmvielfalt im Standard DAB+ wird in der deutschen Hauptstadt erweitert: Ab voraussichtlich 1. März 2013 wird das Programm JACK FM auf DAB-Kanal 7B in Berlin und den angrenzenden Regionen zu hören sein. Das von der Berliner Silvacast GmbH veranstaltete Programm richtet sich nach eigener Darstellung an 14 bis 49-jährige Zuhörerinnen und Zuhörer mit einem Hot-AC-Format, das tagsüber durch stündliche Nachrichten und redaktionelle Beiträge bereichert werden soll. Bereits jetzt, vor dem offiziellen Start im digital-terrestrischen Hörfunk, ist der Sender mit ersten Testsendungen zu empfangen.

Die Silvacast zeichnet sich darüberhinaus auch für andere Programme verantwortlich, etwa die R&B-Welle DEFJAY, Country 108 oder ESCRADIO.com, einen Sender, der ausschließlich Musik aus der Welt des Eurovision Song Contest präsentiert. JACK FM wurde 2004 als reiner Online-Sender gegründet und ist somit das älteste Hörfunkangebot aus dem gegenwärtig neun Sender umfassenden Portfolio des Unternehmens. Geschäftsführer Cristovao Silva steht als Gesellschafter ebenfalls hinter dem Schlagersender Radio Paloma, der bereits seit geraumer Zeit im Digitalradio Berlins sowie über Satellit und bundesweit im Kabelnetz zu hören ist.

Diese Programme werden im Rahmen eines Digitalradio-Versuchsbetriebs der Media Broadcast mit einer Sendeleistung von 7 kW vom Funkturm am Alexanderplatz ausgestrahlt, den der Sendernetzbetreiber, inklusive der Programmauswahl, in Absprache mit der mabb selbst verantwortet.


Quelle: www.mabb.de

von RolfBlack - am 20.02.2013 11:00
Zitat
Ihre Majestät
Es gab doch beim rbb mal ein konkretes Ausbauszenario: 2014/15 stand demnach Frankfurt/Oder und Pritzwalk auf dem Plan, 2016 Cottbus-Stadt. Keine Ahnung ob das noch aktuell ist.


Der Kanal 7D an den Senderstandorten Boossen i Casakow wurde vom der BnetzA bereits im Oktober 2012 in Polen angefragt. Die gewünschte Rundstrahlung wird die BnetzA nicht durchkriegen, denn in etwa 95 km Entfernung soll der Kanal 7 für Fernsehen oder DAB zum Einsatz kommen. An eine Rundstrahlung ohne Einzüge glaube ich nicht. Eine Einstrahlung für den grenznahen Autoverkehr schließe ich nicht aus. Die Polen haben noch nicht entschieden, ob sie das ganze VHF-Band für Hörfunk umwidmen. Die Idee jeden zweiten DAB-Kanal mit höherer Leistung zu betreiben, wurde vom polnischen UKE abgelehnt.

Seite 3: https://www.uke.gov.pl/files/?id_plik=9768

Es schweigen sich auch alle aus, ob der Tausch des Kanals 5C gegen 11B in Koszalin zwischen Polen und Deutschland erfolgt ist. Der Kanal 5C soll auch nur mit einer befristeten Zustimmung der Polen laufen, wie lange ist mir unbekannt.

Beim RBB wird vor 2015 kein Ausbau erfolgen. Ein Ausbauszenario bedeutet, dass die Entscheidung noch aussteht. Mal sehen wie die KEF entscheidet. Wenn Mittel fließen, wird der RBB eine Entscheidung fällen.

von Seltener Besucher - am 27.10.2013 22:10
Dank DAB Player vom Andi hier die Details der Testkanäle (Stand 30.04.2014, 6:00):

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von Harald Z - am 30.04.2014 04:41
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Und nochmal Kanal 7B komplett :


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von Chief Wiggum - am 11.07.2014 16:31
Ich konnte gestern mal ausführlich testen wie weit das MDR-Ensemble nun nach Aufschaltung von Löbau nach Brandenburg reinreicht. Ich bin von Hoyerswerda nach Cottbus gefahren. In Hoyerswerda selbst ist guter Empfang outdoor möglich (auch in Stadtzentrum und Neustadt), das setzt sich fort bis Schwarze Pumpe. Dann geht es etwas ins Tal (Spremberg-Mitte), dort kommt es zu ersten Aussetzern, fährt man dann wieder aus dem Tal hoch kommt das Ensemble wieder bis zu der Anhöhe, wo auch der Sendeturm Spremberg steht, danach fällt das Gelände wieder ab Richtung Talsperre Spremberg, ab dort gibt es bis Cottbus nur noch kurze Signalfetzen. In Cottbus selbst gab es keine Stelle mehr wo das MDR-Ensemble ankam, wobei ich aber nicht ausschließe, dass in Hochhäusern mit Sicht nach Süden Löbau/Dresden in den oberen Stockwerken durchaus gehen könnte.

Mein Fazit: Spätestens mit der Aufschaltung des Senders Hoyerswerda (geplant 2015/16) sollte auch Cottbus nicht länger DAB-Wüste sein, wenn rbb und Bundesmuxx auch noch länger auf sich warten (aktuell geplant für 2017/18). Schon heute geht der MDR-Muxx bis vor die Tore von Cottbus.

Getestet übrigens mit Polo inklusive Werksradio und Dachantenne.

von Ihre Majestät - am 22.08.2014 09:32
Zitat
jug
Zitat
Hallenser
Auch der RBB plant offenbar in nächster Zeit keinen weiteren DAB+ Ausbau in Brandenburg.

http://www.radio-wird-digital.de/plaene-des-swr-und-rbb-rund-um-das-digitalradio/


ich hatte eigentlich angenommen, das mit dem Bundesmuxx Sender Pritzwalk auch der RBB seinen Sender dort mit einschalten wird? Da dieser Senderstandort ja ein heißer Kandidat für den weiteren Ausbau des Bundesmuxx ist, kann man ja noch hoffen.


Die schreiben beim rbb 'auf kurze Sicht'. Auf kurze Sicht kommt wohl leider auch der BMux nicht auf Pritzwalk.

Zitat
PowerAM
Eigentlich braeuchte es neben Pritzwalk und Calau auch noch den Helpterberg. Mit ihm haette man den Norden und Nordosten der Mark prima mitversorgen koennen. In der Uckermark ist er neben Stettin zumindest auf UKW der Senderstandort mit den staerksten Signalpegeln.


Das der rbb mal vom Helpterberg senden will (wie damals TV K34) wird wohl nicht passieren. Dafuer ist DAB+ wegen des SFNs viel zu einfach und kostenguenstig erweiterbar und ich denke es wird eher wieder auch Prenzlau als Standort kommen, wie schon bei DABalt.

von Nordlicht2 - am 20.11.2014 09:27
Vielleicht könnte der rbb einplanen, mittelfristig den Fernmeldeturm auf dem Berliner Schäferberg als Senderstandort für den Kanal 7D zusammen mit dem Bundesmultiplex auf 5C wieder in Betrieb zu nehmen. Wiederinbetriebnahme deshalb, weil er bis vor einiger Zeit (das Jahr weiß ich nicht mehr) als DVB-T-Senderstandort mit den VHF-Kanälen 5 & 7 aktiv war, bevor die Programme dieser Kanäle an diesem Standort auf das UHF-Band verlagert wurden.
Der Schäferberg würde hier in Potsdam (Indoor) und auch im westlichen Bandenburg den Empfang verbessern. Bein dichter Bebauung sinkt der Pegel recht schnell ab. Als Testgerät nutze ich hierfür mein altes Pure One Classic mit FS 2025-Chipset. Größere topografische Hindernisse in Richtung West bis Südwest sind nicht vorhanden und der Turm steht ohne hohe Bebauung in seiner Umgebung sehr frei. Ob er dann mit maximal 10 kW rund sendet oder in Richtung der Berliner City-West mit Einzügen gearbeitet wird, muss halt im Abgleich mit dem Senderstandort Berlin-Scholzplatz messtechnisch ermittelt werden.
Zum Start von DAB+ hier in Berlin / Potsdam im Juli 2011 habe ich mich doch schon gewundert, dass man sich für den Scholzplatz entschieden hat.

Mein Beitrag soll hier nicht den Beginn einer Senderstandort-Wunsch-Diskussion skizzieren.

MFG sonido digital

von sonido digital - am 17.05.2015 13:44
Ich habe eine Mail an den rbb geschrieben und heute Antwort erhalten wegen DAB+ im Raum Lausitz (Standort Calau). Da wird folgendes geschrieben:

Zitat

vielen Dank für Ihre Mail und das Interesse an unserem Programm Antenne Brandenburg, das Sie am liebsten schon jetzt über DAB+ empfangen würden. Ich versichere Ihnen, dass Antenne Brandenburg den Ausbau von Digitalradio nicht verhindert. Die Zukunft des Radios ist auch in der Terrestrik digital, weil das Entwicklungspotenzial des analogen Hörfunks ausgeschöpft ist.

Die ARD und somit auch der rbb haben das strategische Ziel, Digitalradio über DAB+ einzuführen. Es ist jedoch auch hierbei bekanntes Ziel, die Simulcastphase UKW/DAB+ so kostengünstig wie möglich und nur so lange wie nötig zu gestalten. Kurz gesagt, der rbb kann sich eine Doppelausstrahlung seiner Hörfunkprogramme über UKW und DAB+ auf Dauer nicht leisten.

Wir werden uns trotz aller Schwierigkeiten bemühen, den Ausbau von Digitalradio in der Region Berlin-Brandenburg weiter voranzutreiben. Hilfreich wären hierbei Signale aus der Politik, die zum Beispiel einen konkreten Abschalttermin für UKW-FM-Verbreitung benennen und keine UKW-Frequenzen mehr neu vergeben würden.

Aufgrund der steigenden Akzeptanz von Digitalradio und der Anzahl von DAB+tauglichen Empfangsgeräten in den Haushalten gehe ich davon aus, dass wir in Abstimmung mit den anderen Marktpartnern in der Region die DAB+Versorgung ab 2016 weiter ausbauen werden.

Es tut mir leid, dass ich Ihnen im Moment keine konkreten Ausbautermine nennen kann, hoffe aber, dass Sie uns weiter als treuer Hörer erhalten bleiben.

Mit freundlichen Grüßen


Also muss ich mich mit Programmen aus Brandenburg beim DXen noch bis 2016 gedulden. Berlin schafft es ja nicht bis zu mir runter.

von Scanner100 - am 07.07.2015 17:45
In Hamburg betreibt man den Kanal 7A in gemischter Polarisation, wenn man HH Heinrich-Hertz-Turm mit vertikaler und HH-Moorfleet mit horizontaler Polarisation zueinander betrachtet.

Die genaue Ausrichtung der Empfangsantenne auf Polarisation "v" oder "h" ist dann nicht erforderlich, wenn man sich im etwa gleichen Abstand (Distanz und Einfallswinkel) zu beiden Sendern befindet. Der Antennenstandort mit seinen Bedingungen (Höhe desselben, vorhandene optische Sicht zu den Sendern, Entfernung zu den Sendern, natürliche Hindernisse, Bebauung der Umgebung, Reflexionen und damit Mehrwegeempfang) entscheidet mit, ob beide Polarisationen gleich oder unterschiedlich gerichtet eintreffen.
Befindet man sich am Rand des gemischt polarisierten SFN, dann überwiegt die Polarisation des nächstgelegenen Senders und die Empfangsantenne ist exakter auszurichten. Ist aber auch von den Antennenhöhen und Leistungen der anderen Standorte abhängig bzw. der Entfernungen der Senderstandorte zueinander.

In Hamburg und Berlin befinden sich die Senderstandorte relativ dicht zueinander.

Bezüglich des Umbaues der Antennenanlage am Fernsehturm habe ich MB eine Mail geschrieben und warte auf eine Antwort. Wenn ich sie bekommen habe, dann wird sie hier dargestellt.

MFG
sonido digital

PS: Korrekturen und Ergänzungen sind gern gesehen :), bin kein Ing. für Funktechnik

von sonido digital - am 14.10.2015 10:55
@Handydoctor

auf einer Einkaufstur heute von Spremberg zum Polenmarkt nach Bad Muskau und über Döbern nach Cottbus zum Marktkauf habe ich den DAB+ Empfang im Auto getestet.
Wetter: bewölkt, regnerisch.
Technik: Albrecht DR56 + DAB Magnetfußantenne auf dem Dach. Empfang des DAB Signales
in Spremberg über die B156 nach Bad Muskau ohne Probleme vom Sender Löbau. Lediglich im Tal bis zum Grenzübergang an der Neiße einige Aussetzer. Von Bad Muskau über die B115 nach Döbern und weiter über die Autobahnanschlusstelle Roggosen A15 nach Cottbus ebenfalls
keine Probleme. Die Signalstärke von einem Signalbalken des Albrecht ab Anschlusstelle Roggosen nimmt von dort ständig zu und erreicht in etwa Höhe Kahren seinen Vollausschlag.
Auf der Rückfahrt von Cottbus über die B97 nach Spremberg nimmt der Signalpegel des Cottbuser Senders stetig ab und endet auf dem Schäferberg. Von da übernimmt wieder der Sender Löbau das Signal bis Spremberg ohne größere Probleme. Lediglich an den tiefstgelegenen Stellen im Tal von Spremberg kommt es ebenfalls zu kleinen Aussetzern.
Fazit, der Cottbuser Sender ist eigentlich nur ein Stadtsender der im Umkreis noch etwa
5 - 7 km zu empfangen ist.

von Hans-Joachim Rätzel - am 07.11.2015 15:40
Zitat
Bonn9z
Gestern und heute durfte ich endlich mal wieder mit dem Wagen in Berlin sein. Dabei fielen mir mitten in der Stadt teilweise sehr deutliche Aussetzer auf. Z.B. am Dreieck Funkturm oder auf der Nordhafenbrücke. Bei letzterem ging im Stau quasi nichts. Ist das normal? (In Paris hatte ich ein ähnliches Phänomen.) Oder besser ein neues besseres empfangstärkeres Autoradio kaufen?

SLS bei Jack FM konnte ich im Gegensatz zum Januar nicht sehen.


Hoert sich eher nach Uebersteurungen durch UKW an. War das mit der UKW/DAB Kombiantenne? Wenn ja koennte eine nur DAB Antenne helfen. Weiss nicht wie die Antenne konstruiert ist, also ob die am VHF Ausgang wirklich nur VHF liefert und vor allem ob darin getrennte Verstaerker, einer fuer UKW und einer fuer VHF verwendet werden. Sollte es ein gemeinsamer Verstaerker fuer beide Frequenzbereiche sein, wegschmeissen oder bis zur UKW Abschaltung warten, denn dann uebersteuert der Verstaerker immer und erzeugt Mischprodukte / Oberwellen im VHF Bereich, wenn du an einem starken UKW Sender vorbei faehrst. Das macht dann DAB+ platt.

Ich will die ABB hier nicht einfach so schlecht darstellen, also schreib mal womit du in Berlin warst. Vielleicht hat die auch schon mal jemand naeher hinsichtlich des Innenlebens untersucht.

von Nordlicht2 - am 11.11.2015 18:46
Zitat
Bonn9z
Ok Danke. Ich hatte ohnehin vor, mal eine passive Antenne zu testen.


Wenn du mit deiner Antenne von Hamburg fast ohne Aussetzer bis nach Berlin fährst, dann ist deine Antenne empfindlich genug(durch den Verstärker). Leider erzeugt dein Antennenverstärker dann aber Mischprodukte durch die starken UKW Sender in Berlin im 5C.
Berlin ist durch seine vielen starken UKW Sender sehr problematisch für DAB Verstärkung hinter der Antenne. Es geht in Berlin nur selektiv bei der DAB Verstärkung. Das Antennensignal muß hinter der Antenne durch einen Bandpaßfilter (nur Band III) und nur das Band III darf durch den Verstärker! Mit so einer Anlage meistert man dann alle Empfangslagen in Deutschland und in noch schwach versorgten Gebieten hat man auch schon sehr guten DAB Empfang.
Ich habe im VW Passat den Pure Highway mit so einer Antennenanlage in Betrieb und auch mein BMW Werksradio hat deshalb vorübergehend eine Magnetantenne mit großem Magnetfuß(für große Geschwindigkeiten)mit selektivem TGN Vorverstärker bekommen. UKW - 20 dB.
In ein paar Jahren nach dem Vollausbau darf dann die originale Scheibenantenne wieder ihren Dienst am Tuner tun. Bis dahin braucht man die Außenantenne mit Verstärkung und das muß auch in UKW Großsendernähe funktionieren!!!!

von jug - am 11.11.2015 22:00
FG Chic ist das zweite Programm von Radio FG, welches über DAB+ bereits seit Juni 2014 auch in Paris ausgestrahlt wird.

http://www.lalettre.pro/Radio-FG-a-lance-FG-Chic-en-DAB-a-Paris_a4741.html

Lundi 23 Juin 2014

Radio FG a lancé FG Chic en DAB + à Paris

Dans le cadre du lancement officiel de la Radio Numérique Terrestre en France le 20 juin dernier, Radio FG a lancé un deuxième programme "FG Chic" en DAB+ à Paris. Radio FG diffuse désormais son programme dans 25 villes en Europe parmi lesquelles Paris, Bruxelles, Marseille, Anvers, Strasbourg, Rennes et aussi à Berlin en DAB+ depuis la Fernsehturm d'Alexanderplatz.

Radio FG a lancé FG Chic en DAB + à Paris Radio FG a lancé FG Chic en DAB + à Paris

La France a donc rejoint les pays européens, dont la Grande-Bretagne, l'Allemagne et la Suisse qui ont déjà déployé le DAB+ pour permettre la diffusion gratuite, hertzienne et numérique de la radio.

A cette occasion, Radio FG a créé un deuxième programme baptisé "FG Chic", positionné sur la découverte musicale des nouvelles tendances électroniques: lounge, down-tempo, deep house et pop-électro.

FG Chic se positionne comme une nouvelle radio musicale et sans publicité. Son programme est disponible en diffusion hertzienne gratuite en DAB+ à Paris et en Ile-de-France, ainsi qu'en IP et en 4G sur l'internet et les réseaux de téléphonie mobile.Pour Radio FG : "la RNT un nouveau moyen d'écouter la radio. Comme pour la TNT, la RNT passe par de nouveaux récepteurs numériques qui vous permettent d’améliorer considérablement l’écoute de la radio".
Au début du mois de juillet, Radio FG diffusera également sur la Radio Numérique Terrestre son programme dans les villes de Marseille et Nice.

von Radiofritze - am 09.12.2015 02:46
Zitat
dabfrank
Hier mal die Antwort vom RBB zum DAB Ausbau.

Die rbb-Hörfunkprogramme (in DAB+) werden derzeit nur über die Standorte Berlin Alexanderplatz und Berlin Scholzplatz ausgestrahlt. Der Raum Frankfurt (Oder) sind noch nicht für DAB+ erschlossen, denn der parallele Betrieb von UKW- und DAB-Sendern muss natürlich auch finanziert werden. Ein weiterer Ausbau der DAB+ Versorgung in Brandenburg ist in Planung und es werden weitere Senderstandorte hinzukommen. Konkret liegt die Ausbauplanung sozusagen in der Schublade und die nächsten Stufen sehen eine schrittweise Inbetriebnahme mehrerer Sender zunächst im Süden des Landes vor. Auch der Standort Calau wird dazugehören. Es tut uns leid, dass wir Ihnen heute noch keinen, nicht einmal einen groben, Zeitplan dafür nennen können. Allerdings hat es sich in den vergangenen Jahren im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der DAB-/DABplus-Verbreitung immer wieder gezeigt, dass Geduld am Ende belohnt wird.:joke:


Danke an den RBB, wir lassen den RBB im Glauben, alles richtig zu machen!. Diese Aussage ist eine gute Nachricht für MV. Nun kann das D-Radio / MB den Standort Pritzwalk zurück stellen und gemeinsam mit dem NDR Röbel ausbauen. Von Röbel kann man auch die A24 / Wittstocker Kreuz versorgen und dazu noch die A19 bis Wittstock und sogar nach Norden den Anschluß an den Rostocker Sender schaffen. Wenn dann neben dem Bundesmux auch noch der NDR auf der A19 empfangbar wäre. :spos: Für die A20 östlich von Rostock und Neubrandenburg hat ja der NDR die Versorgung ab September bekannt gegeben.
Das schein ein gutes Jahr für die DAB+ Versorgung von MV zu werden.

von jug - am 10.01.2016 13:58
Zitat
dabfrank
Hier mal die Antwort vom RBB zum DAB Ausbau.

Die rbb-Hörfunkprogramme (in DAB+) werden derzeit nur über die Standorte Berlin Alexanderplatz und Berlin Scholzplatz ausgestrahlt. Der Raum Frankfurt (Oder) sind noch nicht für DAB+ erschlossen, denn der parallele Betrieb von UKW- und DAB-Sendern muss natürlich auch finanziert werden. Ein weiterer Ausbau der DAB+ Versorgung in Brandenburg ist in Planung und es werden weitere Senderstandorte hinzukommen. Konkret liegt die Ausbauplanung sozusagen in der Schublade und die nächsten Stufen sehen eine schrittweise Inbetriebnahme mehrerer Sender zunächst im Süden des Landes vor. Auch der Standort Calau wird dazugehören. Es tut uns leid, dass wir Ihnen heute noch keinen, nicht einmal einen groben, Zeitplan dafür nennen können. Allerdings hat es sich in den vergangenen Jahren im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der DAB-/DABplus-Verbreitung immer wieder gezeigt, dass Geduld am Ende belohnt wird.


Was für eine armselige Begründung. Wann hat denn der rbb bisher die DAB+Verbreitung außer Berlin irgendwo weiter entwickelt ? Vertröstet wird dann auf den St. Nimmerleinstag. :bruell:

von Rostocker. - am 11.01.2016 13:12
Zitat
pomnitz26
Also die Umschaltung der DAB Kanäle funktioniert automatisch.
Bei mir zu Hause kann ich Bayern und Berlin empfangen. Slideshow ist auch gleich, nur Bayern Plus macht sein eigenes Ding.


Umschaltung klappt auch mit der selben SID PI Code. :)

07D: D412, 096kbps HE-AAC v1 Stereo, Culture, Bayern 2 - Bayern 2
11D: D412, 096kbps HE-AAC v1 Stereo, Culture, Bayern2S - Bayern 2 Sued
10D: D412, 072kbps HE-AAC v2 Stereo, Culture, RAS BAY2 - RAS BAYERN 2+

07D: D314, 096kbps HE-AAC v1 Stereo, Serious Classical, BR-Klass - BR-Klassik
11D: D314, 144kbps LC-AAC Stereo, Serious Classical, BR-KLASS - BR-KLASSIK
10B: D314, 160kbps mp2 Stereo, Serious Classical, RAS BR-K - RAS BR-KLASSIK


07B: D316, 096kbps LC-AAC Stereo, Easy Listening Music, B Plus - BAYERN plus
11D: D316, 096kbps HE-AAC v1 Stereo, Oldies Music, Bayern+ - Bayern+

Wenn der BR seine Programme für Berlin in Ismanig ebenfalls herstellt frag ich mich warum man B2 und BayernPlus extra macht. Damit es in Berlin nicht "Bayern 2 Sued" und "Bayern+" heißen?! Bei Klassik ist klar, wegen die 144 / 96kbps Geschichte. Finde auch die Aussage vom BR selber man hätte wegen BayernPlus keine andere Möglichkeit der Darstellung, also es wäŕe nicht anders möglich außer "Bayern+".für Fragwürdig. Wenn es in Berlin dann schon möglich ist. "Bayern+" würde anfangs für viele Leute als Bayern tot interpretiert und für Anrufe ins Studio sorge.

von Kohlberger91 - am 22.05.2016 08:45
Zitat
Hallenser
Offenbar hat man auch an der Datenrate einiger Programm gedreht.

https://forum.digitalfernsehen.de/threads/digitalradio-in-berlin-und-brandenburg.266477/page-23#post-7599442

Fragt sich, warum? Platz ist noch genug vorhanden. Ist wohl billiger für die Sender...ist nur blöd, wenn sichs Scheisse (komprimiert) anhört :rolleyes:

Nochmal die aktuellen daten vom Ensemble :

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von Chief Wiggum - am 01.10.2016 19:12
Zitat
PowerAM
Der Sendemast steht an der Bundesstrasse 5 nordoestlich von Frankfurt/Oder. Abgesehen vom Stadtteil Neuberesinchen liegen grosse Teile des Stadtgebiets deutlich tiefer und sind z. B. Richtung Berlin abgeschattet.


So wie fast alle Städte und Orte direkt an Neiße und Oder. Sie liegen nun mal im Tal des Flusses, rechts und links davon sind immer leichte Hügelketten die das Tal mehr oder weniger abschatten.

Zitat
PowerAM
Ob das angesprochene Antennenfeld tatsaechlich fehlt, das weiss ich nicht. Unser Chief war vor kurzer Zeit dort und kann dazu vielleicht etwas sagen. Angesichts der Lage und der Hoehe sollten ein paar 100 W in Richtung Frankfurt fuer eine ausreichende Versorgung reichen.


In der Karte ist die neue Reichweite von Booßen schon eingetragen, könnte so passen:
http://www.fmscan.org/net.php?r=d&m=m&itu=D&bouq=1&pxf=DR+Deutschland

Zitat
PowerAM
Bezeichnend finde ich, dass mit Mitteln des Bundes zwar die Austrahlung des 5C ermoeglicht wurde, man den Beitragszahlern zugleich aber ihre Programme im 7D vorenthaelt. Somit wird es weiterhin nur eine Minderheit bleiben, die Digitalradio fuer sich als Mehrwert erkennt und nutzt.


Und vielleicht für immer vom rbb abwandert ...
Irgendwann (2018?) kann man in ganz Brandenburg zwar den 5C Bundesmux empfangen aber nirgendwo den rbb (den Berliner Speckgürtel lassen wir mal beiseite). Sowas können nur wir in Brandenburg, wir sind damit bestimmt alleiniger Rekordhalter in Deutschland. Lieber RBB, wieter so, ihr seid die Größten!

von 0815xxl - am 31.10.2016 19:39
Zitat
Günter Lorenz
Zitat
Und dann nochmal was zur Änderung des Ensemblenamens des 7B. War ne scheiss Idee.


Es wäre eine sehr schlechte Idee der Hersteller des im Mazda verbauten Autoradios, ihren Favoritenspeicher an ein Label zu knüpfen statt an eine EnsembleID.

Oder hat man in Berlin auch die EnsembleID geändert?


Ich meine Ja.

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von Chief Wiggum - am 13.11.2016 07:34
Komisch, das die Ensemblekennung schon wieder geändert wurde.



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von Chief Wiggum - am 22.11.2016 06:13
Zitat
Kohlberger91
Das stimmt so nicht. Der MDR könnte alle seine 10 Programme (EEP 3-A) mit 96 kbps fahren und hätte dann noch 144kbps frei im Mux. Ebenso der rbb.


Nicht ganz:

Nehmen wir mal Sachsen: http://www.fmlist.org/sendertabelle/dab-st_more.php?inputLand=D&inputEn=10D1

12 × MDR-Hörfunk, mit EEP 3-A und je 96 kbps wären das, wenn ich mich nicht verechnet habe, 12 × 72 CU = 864 CU. Damit wäre schon randvoll und die derzeit je 12 CU für EPG und TPEG würden ebensowenig Platz finden wie R.SA mit seinen 42 CU. Ginge also gar nicht.


In Thüringen mit "nur" 4 mal MDR Thüringen ists etwas entspannter: http://www.fmlist.org/sendertabelle/dab-st_more.php?inputLand=D&inputEn=10E5

Derzeit 10 × MDR-Hörfunk, einheitlich in 96 kbps mit EEP 3-A wären das 720 CU und tatsächlich noch 144 CU frei, nicht wie von Dir geschrieben 144 kbps. Es wären eben in EEP 3-A nochmals 2 × 96 kbps, also 192 kbps frei. Doch es sind ja auch noch die derzeit 24 CU für EPG und TPEG unterzubringen, also nur 120 CU frei. Ja, das würde noch reichen, um 2 Privatfunk-Tröten mit je 80 kbps unterzubringen. ;)

Hätte man in jedem MDR-Land noch Regionalmuxe entsprechend der Regionalisierungs-Gepflogenheiten des jeweiligen "Einsers", könnten diese Programme aus dem landesweiten Mux rausfliegen und in die Regionalmuxe, zusammen mit den Privaten, die ja auch munter regionalisieren, und sei es auch nur die Werbung.

Damit blieben nach derzeitigem Stand vom MDR als nicht (sub-)regionalisierte Programme: MDR Aktuell, MDR Kultur, MDR Klassik, MDR Jump, MDR Sputnik, MDR Schlagerwelt. also 6 Programme. Gäbe man denen anständige Bitraten, die klanglich als UKW-ebenbürtig ansehbar wären, sähe das z.B. wie folgt aus:

MDR Kultur 144 kbps LC-AAC EEP 3-A -> 108 CU
MDR Klassik 144 kbps LC-AAC EEP 3-A -> 108 CU
MDR Aktuell 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
MDR Jump 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
MDR Sputnik 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
MDR Schlagerwelt 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
EPG 16 kbps EEP 3-A -> 12 CU
TPEG 16 kbps EEP 3-A -> 12 CU

Sind zusammen 576 CU. Blieben 288 CU, in EEP 3-A also 384 kbps. Könnte man also noch 4 Programme in je 96 kbps aufschalten. Da wäre Platz für die Privaten (von denen einige ja auch in den Regionalmuxen wären, da sie regionalisieren).

12 CU könnte man auch noch gewinnen, wenn man MDR Aktuell mit nur 96 kbps HE-AAC fahren würde.

Man bräuchte aber halt erstmal Regionalmuxe...

von Chris_BLN - am 22.11.2016 09:28
Zitat
Chris_BLN

MDR Kultur 144 kbps LC-AAC EEP 3-A -> 108 CU
MDR Klassik 144 kbps LC-AAC EEP 3-A -> 108 CU
MDR Aktuell 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
MDR Jump 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
MDR Sputnik 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
MDR Schlagerwelt 112 kbps HE-AAC EEP 3-A -> 84 CU
EPG 16 kbps EEP 3-A -> 12 CU
TPEG 16 kbps EEP 3-A -> 12 CU

Sind zusammen 576 CU. Blieben 288 CU, in EEP 3-A also 384 kbps. Könnte man also noch 4 Programme in je 96 kbps aufschalten. Da wäre Platz für die Privaten (von denen einige ja auch in den Regionalmuxen wären, da sie regionalisieren).

12 CU könnte man auch noch gewinnen, wenn man MDR Aktuell mit nur 96 kbps HE-AAC fahren würde.

Man bräuchte aber halt erstmal Regionalmuxe...


Damit wärem dann wieder die Landesweiten MDR Programme auf Zick Regionalkanäle und Sender die sich ergänzen jetzt im SFN, ergänzen dann nicht mehr. Dann lieber so wie der BR. Eben 1 Mux für ganz Mitteldeutschland und dann Ländermuxe mit die ganzen 1 Regionnale. Dann könnten die Privaten noch mit drauf. Die Lösung wären für alle sinnvoller. Gute Qualität und eben nicht ständig umschalter der Muxe. Die Ländermuxe stehen schon, also bäute man nur noch ein Landesweiten 3 Ländermux.

von Kohlberger91 - am 22.11.2016 11:46
Dank des herrlichen Tropo Wetters Mit Grüssen aus dem Süden Sachsen-Anhalt
Die aktuelle Konfiguration Kanal 7B Berlin:

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AudioComponent, SCIdS: 0, Label: '', ShortLabel: '', ASCTy: 0x3F (AAC), SubChId: 6, StartCU: 288, NumCU: 48, ErrorProt: EEP 3-A (FEC: 1/2), Datarate: 64 kbit/s, NumUserApps: 0
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von pomnitz26 - am 20.12.2016 17:58
Darauf passen ja die Anfragen von Dezember mit Standorten wie Templin, Herzberg und co.


NEU:
D BE 10B Alexanderplatz A4 40.0 36 335 H N 01.12.2016
D BE 10B Scholzplatz A4 40.0 66 197 H N 01.12.2016
D BB 10B Angermünde A4 30.0 107 40 V N 01.12.2016
D BB 10B Casekow A4 37.0 72 117 V D 01.12.2016
D BB 10B Prenzlau A4 30.0 43 40 V N 01.12.2016
D BB 10B Templin A4 34.8 43 60 V N 01.12.2016
D BB 10B Fürstenberg A4 30.0 58 40 V N 01.12.2016
D BB 10B Neuruppin A4 34.8 42 85 V N 01.12.2016
D BB 10B Pritzwalk A4 40.0 110 115 V N 01.12.2016
D BB 10B Rhinow A4 34.8 57 40 V N 01.12.2016
D BB 10B Belzig A4 40.0 110 143 V N 01.12.2016
D BB 10B Luckenwalde A4 34.8 50 40 V N 01.12.2016
D BB 10B Herzberg A4 34.8 79 40 V N 01.12.2016
D BB 10B Lauchhammer A4 34.8 91 40 V N 01.12.2016
D BB 10B Cottbus Calau A4 40.0 103 168 V N 01.12.2016
D BB 10B Guben A4 34.8 62 45 V D 01.12.2016
D BB 10B Eisenhüttenst A4 34.8 155 85 V D 01.12.2016
D BB 10B Booßen A4 37.0 100 188 V D 01.12.2016


von Japhi - am 24.01.2017 09:23
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