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DAB Digitalradio Forum
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Erster Beitrag:
vor 6 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 6 Monaten
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Eigene Dab+ Sender?

Startbeitrag von aladin Bourne am 01.11.2011 12:57

Hallo Wissende ;-)

Ich Unwissender habe mal wieder eine Frage:

"Wird" oder zumindest "kann" es zukünftig DAB Sender für zu Hause geben? Ich meine das ähnlich wie die 50mw UKW Sender oder Mini Transmitter. Oder ist die Technik so komplett anders, das so etwas nicht möglich sein wird?

aladin

Antworten:

währe schon cool so ein eingener DAB-sender, aber warum sollte mann sowas zulassen bzw bauen?
Denke nicht das sowas geben wird, währ seine music hören will kann ja auf ukw umschalten und ber ukw sender arbeiten...
obwal das aber nur sinn macht wenn man ein reines radio ohne cd-laufwerk, kartenleser und usb-anschluss hat...
was ja alle DAB-Autoradios haben sollten;-)

von Kohlberger91 - am 01.11.2011 13:11
naja für zuhause wäre das schon geil. irgendwie etwas wie der Fritz-WLAN Repeater, mit dem ich 10-15 Sender aus dem Internet im Heimnetzwerk streamen könnte in einem Multiplex :hot:

Den würde ich nämlich Ruckzuck zusammen kriegen und dann Bu-Mux, BW-Mux und mein eigener kleiner Privat-Mux. Dann bräuchte ich gar kein WLAN Radio!

von digitalfrontier - am 01.11.2011 13:13
wenn mann mehre Pragramme laufen lassen könnte vom internet auf einen kanal und dann im garten empfangen kann ber DAB-radio das hätte was, gebe ich dir recht @digitalfrontier :cheers:

von Kohlberger91 - am 01.11.2011 13:16
Also ein DAB Minizünder ist alles außer einfach. Zudem braucht es ziemlich viel Rechnerleistung um sich ein Multiplex zusammen zu basteln. Sowas sehe ich vorläufig noch nicht fertig im Laden herumliegen.

von Jassy - am 01.11.2011 13:22
So einen Thread hatten wir doch schon einmal.

Das Problem ist das man jede menge Rechenpower braucht um sich einen Mux zusammenzustellen. Und dann hat man die einzelnen Programme noch nicht in das passende AAC(+) Format encodiert. Das kommt ja auch noch hinzu. Ebenfalls ein riesen Problem ist das die Sendeendstufe absolut linear und absolut verzerrungsfrei arbeiten muss. Das ist nicht mit den 50 Cent IC wie er in UKW Transmittern arbeitet zu realisieren.

Wir hatten hier im Forum schon mal Bilder von einem "Versuchsaufbau" mit zwei Notebooks. Und ich selbst hatte auch schon das vergnügen einen perfekt funktionierenden "privaten Versuchsaufbau" miterleben zu dürfen. Es funktioniert also. Nur ist das alles andere als Trivial zu bewerkstelligen.

von Spacelab - am 01.11.2011 14:52
Ich hab mal das Bild von dem funktionierenden Selbstbau DAB Sender gesucht und gefunden. Das Bild wurde mal hier im Forum von Georg Acher veröffentlicht.

>>Klick!

von Spacelab - am 01.11.2011 15:11
Heute kann jeder recht einfach und mit wenig Geldaufwand ein DAB(+)-Ensemble in die Luft bringen, das haben wir im Oktober im Seestern in Uster vorgeführt.
Es braucht dazu einen USRP von Ettus und ein ganz normales Laptop, und schon kann man ein richtiges DAB(+) Ensemble senden, mit geringer Leistung; wer dann mehr Kracht haben will, braucht noch einen HF-Verstärker dazu, und natürlich eine richtige Antenne.

von dxbruelhart - am 01.11.2011 15:19
In Uster haben wir ein Ensemble mit 5 Programmen mit minimalster Leistung (man kann auch mit mehr Leistung serienmässig senden - eine Reichweite von wenigen Kilometern ist sicher erreichbar ohne irgendwelche Zusatzteile) ausgesendet - es klappt also wirklich, wir konnten dies auch empfangen.
Bei opendigitalradio ist alles erklärt, wie/was/wo etc. http://opendigitalradio.org/index.php/Main_Page

von dxbruelhart - am 01.11.2011 15:26
Für solche Spielchen wäre der ehemalige L-Bandbereich geeignet...:rp:

von Hallenser - am 01.11.2011 15:37
Also wenn ich das richtig verstehe, "wird" oder "soll" es in Zukunft nur noch DAB Radios geben , aber ein Kleinstsender wäre zu Aufwändig ?!

Wie sieht es mit Genemigungen aus? Eigendlich muss doch für eine Sache die ausser Betrieb genommen wird ein Ersatz bereit stehen?

Sorry für meine Fragen, aber irgendwie blicke ich da nicht durch, Google spuckt nichts richtiges aus, und obwohl ich schon eine ganze Weile hier mit lese komme ich bei solchen Detail-Fragen nicht weiter.





von aladin Bourne - am 02.11.2011 07:40
Zitat

Also wenn ich das richtig verstehe, "wird" oder "soll" es in Zukunft nur noch DAB Radios geben , aber ein Kleinstsender wäre zu Aufwändig ?!

Man möchte neue Radios zusätzlich mit einem DAB+ Empfangsteil ausrüsten um für die Zukunft gewappnet zu sein. Wie, was, wann, warum und wieso weiß noch keiner. Das ist alles noch zu frisch um konkrete Aussagen zu machen. Die meisten Firmen beobachten jetzt erstmal die Marktlage von DAB+ ganz genau und entscheiden dann was weiter passiert. Und das Kleinstsender zu aufwendig sind ist nicht so ganz richtig. Sie sind deutlich aufwendiger als UKW Kleinstsender. Aber wenn die Technik sich weiter in so großen Schritten entwickelt dürfte das früher oder später auch kein größeres Problem mehr sein und genau wie es aktuell One-Chip UKW Sender gibt gibt es dann One-Chip DAB Sender.

von Spacelab - am 02.11.2011 07:53
warum AAC (+) ? Man kann doch genausogut in mp2 senden. Für 6 Programme reicht das dann locker.

zum Thema Selbstbau: Wenn ich da so an die ersten selbstgebauten mp3-Player denke --> link und wie klein die Dinger heute sein können --> link 2

Da wird es auch in Richtung DAB-Sender mal einfachere Möglichkeiten geben. Die Frage ist dann wohl nur noch wie leicht man dann da rankommt, für die UKW Senderchen gab es eine offizielle Freigabe, sowas bräuchte es dann für die DAB-Sender auch.

von Felix II - am 02.11.2011 08:32
Ich würde einen Link zum DAB Codierung unter Linux hier einstellen, aber ist das hier erlaubt? ich wollte zumindest die Codierung mal ausprobieren. Eventuell ist es auch möglich über eine Amateurfunkfrequenz legal zu senden. Es gibt ja auch D-ATV was dem DVB-T ähnlich ist :spos:

Zitat
Felix II
zum Thema Selbstbau: Wenn ich da so an die ersten selbstgebauten mp3-Player denke --> link

Um die Codierung des DAB Signals kümmert sich auch dieses mal ein besonderer Linux Kernel :D

Edit: Der Link steht oben schon :p
http://www.opendigitalradio.org/index.php/Main_Page

von Funkschatten - am 02.11.2011 08:48
Deshalb hab ich mal bewusst nichts von AAC(+) oder DAB+ geschrieben. ;-) Das dürfte nämlich noch aufwendiger zu realisieren sein als MP2 und DAB(alt).

Wobei die Frage ist wer solche Geräte überhaupt kauft. Ein Programm zu übertragen lass ich mir ja noch gefallen. Aber wer hat denn gleich 6 verschiedene Quellen laufen nur um ein komplettes Ensemble voll zu bekommen das dann dank der 50nW Beschränkung gerade mal drei Zimmer versorgen kann? Das ist doch jetzt nur mal wieder ein Gedankenfurz von uns Technikfreaks hier im Forum. ;-) Wenn überhaupt kommt das ganze auf Minimalbasis daher wie bei den aktuellen UKW Zünderchen. Zwei Batterien rein, das kurze Käbelchen in den MP3 gegsteckt, Kanal ausgesucht und ab geht die Marie.

von Spacelab - am 02.11.2011 08:48
@Funkschatten: Klar kannst du den Link hier einstellen. Ist ja offene Software und keine Raubkopie. Und außerdem ist das ja hier alles nur Theoretisch.

von Spacelab - am 02.11.2011 08:51
Ich bin irgendwie etwas skeptisch dass ein "DAB-Transmitter" kommen wird. Früher wars nichts besonderes, dass ein Videorekorder sein Signal auch analog über UHF ausgeben konnte; aber welches Videoabspielgerät kann schon ein DVB-T-Signal ausgeben? Und das obwohl DVB-T erfolgreicher ist als DAB.

Zitat

Heute kann jeder recht einfach und mit wenig Geldaufwand ein DAB(+)-Ensemble in die Luft bringen,

Wie viel ist denn ein wenig Geldaufwand? In etwa so viel wie bei einem FM-Transmitter (ca. 10 ¤)?

von Zwölf - am 02.11.2011 08:59
Zitat
Zwölf
Früher wars nichts besonderes, dass ein Videorekorder sein Signal auch analog über UHF ausgeben konnte; aber welches Videoabspielgerät kann schon ein DVB-T-Signal ausgeben?

Das kann man so nicht vergleichen. Heute hat sogar jeder Kinderzimmerfernseher mindestens einen SCART Anschluss. Damals gab es hingegen viele Geräte die nur einen Antenneneingang hatten. Und in Zeiten von HDTV oder zumindest mal DVD Qualität würde doch keiner DVB-T benutzen um das kurze Stück vom Player zum Fernseher zu überbrücken. Dann lieber wieder ein analoges Signal.

von Spacelab - am 02.11.2011 09:36
Wenn es nur um einen DAB Repeater fuer zu Hause geht, die arbeiten klassisch Analog. Muessen sie auch da es sonst wohl zu viel Zeitversatz geben wuerde. Die Empfangsantenne muss nur soweit vom Sender weg sein, dass sie dessen ausgesendetes Signal nicht auch empfaengt. Sowas hatten einige auf der IFA im Einsatz und laest sich auch einfach selber bauen. Zumindest kann man damit DAB Signale die nur schwach mit Dachantenne einfallen unten im Haus so verteilen, dass es ueberall ohne laestiges Antennenkabel funktioniert. Interferenzen wie bei UKW gibt es bei DAB nicht. Erwischt wird man wohl auch kaum werden, sind halt grad angehobene Bedingungen.
Einen richtigen DAB+ Encoder und Modulator zu bauen, ist natuerlich was anderes.:cool:

von Nordlicht2 - am 02.11.2011 15:15
Das genau wäre ja etwas was mich noch reizen würde. Also nur rein theoretisch natürlich. ;-)

von Spacelab - am 02.11.2011 16:21
so ein "DAB Repeater" währe an meinen hof sehr interessant, das wegen einen hügel kein DAB signal druchkommt nicht mal 12D von 15km entfehrten sender rotbühl. oben am hügel aber schwach 5C, 10C [nbg], 11D [BR], 12A [Th.], 12B und stark 12D[BAY] gehen.
also oben am hügel paar VHF-Antennten montern und dann die DAB-signale weider leiten in den garten ber Repeater...
hätte auch was, bestimmt aber sehr tuer,
gab es nicht mal so konverter die ein signal z.b von UHF auf VHF umsetzen konnten und in der DDR verbreitet waren da viele alte tv-geräte nur VHF konnten... würde das auch ber DAB und DAB-T gehen?, 5C empfangen und dann ber so ein konverter 1:1 z.b auf 5A umsetzten;)

von Kohlberger91 - am 02.11.2011 17:06
...die Lokalen und die Schlagersender fehlen noch im Digitalradio? Das nehmen jetzt Lisa Müller und Ralf Muster selbst in die Hand... :p

von Matthias K. - am 02.11.2011 18:03
Die Sache mit dem USRP von Ettus ist ja interessant, aber wo bekommt den ohne die überseeischen Transport- und Einfuhrzoll-Riskien her?
Um lediglich die Nachbarn zu beglücken ist das allerdings noch Luxus, aber die Wiederbelebung des L-Bandes hätte doch was...

von Hagen - am 03.11.2011 02:40
Siehe auch diesen Thread in dem anderen Forum http://forum.mysnip.de/read.php?15777,1271768

von dxbruelhart - am 03.11.2011 08:03
Factum bietet nun DAB/DAB+ Kleinsender mit 25? Watt an für Campus-Radio und ähnliche Dinge.

PM übersetzt:

Factum
ALL-IN-ONE-ONE

Factum hat eine kleine (1U) Einheit mit Multiplexer, Daten-Server, Management-System und Encoder für 4 DAB / DAB +-Dienste in einer Einheit enthält angekündigt. Der Stromverbrauch ist niedrig, angegeben mit 25W. Factum sieht das Produkt als Test-und Demo-System und bereits ist die erste Bestellung an die Universität Peking für duale Zwecke der Ausbildung und Bildung, als auch im Rundfunkbereich als "Campus Radio" Dienstleistung ausgeliefert

Nicht ganz klar, was nun gemeint war. Der Übersetzer macht daraus oftmals unterschiedliche Dinge. Wenn es nicht 25 Watt Ausgangsleistung ist, dann halt eben 5 Watt.

von drahtlos - am 14.11.2012 12:20
Hier die PM in englisch:

http://www.factum.se/chinese-order-test-system

Gemeint sind wirklich 25W Stromaufnahme.

von Japhi - am 14.11.2012 12:23
Wenn man die Fehlerkorrektur entsprechend hochfährt dürfte man allerdings mit 5 Watt, wenn es denn nur so wenig sein sollte, ein größeres Gebiet versorgen als so mancher Campusfunk mit sein 100 Watt auf UKW.

von Spacelab - am 14.11.2012 14:07
Früher habe ich mit einem absichtlich schlecht abgeschirmten Kabel das Signal eines Videorekorders auf dem UHF-Kanal 36 in die benachbarten Räumlichkeiten terrestrisch übertragen. Auch UKW-Dachantennen-Signale konnte ich so witzigerweise in andere Räumlichkeiten verteilen. Die Frage ist, ob das bei DAB+ ebenso funktioniert: Empfang via Dachantenne, absichtlich schlechte Abschirmung (z.B. Draht in Antennenbuchse) und dann DAB-Radio mit Teleskopantenne daneben stellen.

von Wiesbadener - am 14.11.2012 14:20
Zitat
Wiesbadener
Früher habe ich mit bei einem absichtlich schlecht abgeschirmten Kabel das Signal eines Videorekorders auf dem UHF-Kanal 36 in die benachbarten Räumlichkeiten terrestrisch übertragen. Auch UKW-Dachantennen-Signale konnte ich so witzigerweise in andere Räumlichkeiten vertreilen. Die Frage ist, ob das bei DAB+ ebenso funktioniert: Empfang via Dachantenne, absichtlich schlechte Abschirmung (z.B. Draht in Antennenbuchse) und dann DAB-Radio mit Teleskopantenne daneben stellen.


Nicht wirklich, da zwischen dem Signal von der Dachantenne und dem Signal aus dem Modulator eines Videorekorders doch erhebliche Pegelunterschiede sind.

M.

von Cyberjack - am 14.11.2012 15:59
Ein sehr interessantes Thema aber diese UKW-Mini-Zünder die ich bis jetzt hatte funktionierten nur mit Batterien ohne Brummente Störgeräusche. Sobald ich ein Universalnetzteil nehme und an den MiniZünder anschließe fangen die unheimlich an zu Brummen. Ist das bei den neuen immer noch so?

Hier habe ich nochwas gefunden! http://www.ecreso.com/dmb-products-26-123-7.html

von timichen - am 06.10.2013 09:00
Was du da gefunden hast, sind richtige Sender, keine Repeater für den Gebrauch auf dem eigenen Grundstück. (Warum gräbst du für sowas einen zwei Jahre alten Thread aus?)

Zurück zum Thema: Es gibt inzwischen Repeater mit einer vereinfachten Genehmigung für Verkaufsräume, die man theoretisch auch zu Hause einsetzen könnte.

http://www.digitalradio.de/index.php/de/repeaterportal

von Manfred Z - am 06.10.2013 09:39
Da steuere ich gleich noch eine Frage dazu bei:
An meinem neuen Wohnort habe ich nun in den nordwärts gerichteten Zimmern die Möglichkeit den Bundesmuxx zu empfangen. Die Signalqualität ist an der Grasnarbe, aber ausreichend um mit dem Microspot an gewissen Stellen einen aussetzerfreien Empfang zu gewährleisten. Gibt es da die (theoretische) Möglichkeit in einem Nordzimmer einen Repeater anzusetzen, der mir das 5C-Signal in die restliche Wohnung weiterverbreitet?

Und wenn ja, kennt jemand Wege, wie man in der Schweiz an solche Repeater herankommt? ;)

von Wrzlbrnft - am 06.10.2013 09:54
Zitat
Wiesbadener
Die Frage ist, ob das bei DAB+ ebenso funktioniert: Empfang via Dachantenne, absichtlich schlechte Abschirmung (z.B. Draht in Antennenbuchse) und dann DAB-Radio mit Teleskopantenne daneben stellen.


@ Wiesbadener

du schwächelst als Experte.Auf http://www.digitalradio.de/index.php/de/repeaterportal steht genau beschrieben, wie man z.B.bei schlechtem oder keinem Indoorempfang in seinem Haus die DAB+Versorgung für das DAB Radio im Bad, Küche, DAB+ Weckradio, oder im Wohnzimmer der Hifi Adapter perfekt sicherstellen kann. Alle Geräte funktinieren so mit ihrer Stabantenne/Wurfantenne! (zentraler Hauswirtschaftsraum wichtig für die Sendeantenne)

Da die DAB+ Aussendungen nicht das Haus verlassen, dürfte das kein Problem darstellen.

von jug - am 06.10.2013 10:06
Zitat
jug
du schwächelst als Experte. Auf http://www.digitalradio.de/index.php/de/repeaterportal steht genau beschrieben, wie ...


Solche Belehrungen solltest du dir sparen. Als Wiesbadener das vor einem Jahr (sic!) schrieb, waren diese Repeater-Lösungen noch ganz neu und kaum bekannt.

Außerdem werden sie für den Privatgebrauch vermutlich nicht genehmigt.

von Manfred Z - am 06.10.2013 10:19
Ich denke mal das die für Privatnutzer unbezahlbar sind.
Auch wenn die Bezahlbar wären so wäre es doch schade das die bei der illegalen Nutzung eingezogen werden.

Ich wüsste schon was ich damit machen würde wenn ich 2 Stück davon hätte.;)

von _Yoshi_ - am 06.10.2013 11:28
Am einfachsten wäre es noch wenn man Funk Lautsprecher in anderen Räumen aufstellt, und das radio dort belässt wo der Bundesmuxx anständig rein geht. Wenn man einmal einen Sender eingestellt hat reicht das doch, man braucht ja nicht minütlich um zu stellen

von Rheinländer - am 06.10.2013 11:43
Zitat:
Und wenn ja, kennt jemand Wege, wie man in der Schweiz an solche Repeater herankommt?

Du brauchst Dir gar keinen aus D kommen lassen. Der besagte Repeater besteht nur aus zwei gleichen simplen Mehrbereichsverstärkern, einer ich glaube 6-Element-VHF-Antenne und einem VHF-Dipol. Die große Antenne ist die Empfangsantenne am Dach. Danach kommt gleich der erste Verstärker, dann Kabel zum 2. Verstärker, der im "Verkaufsraum" steht und an ihm mit einem kurzen Kabel der Dipol angeschlossen ist.


Wenn man an den Antennenausgang eines alten Videorekorders einen Verstärker anschließt und an dessen Ausgang eine Antenne, hat man genau das gleiche.

von delfi - am 06.10.2013 11:50
Zitat
_Yoshi_
Ich denke mal das die für Privatnutzer unbezahlbar sind.


Bevor du irgendeinen Blödsinn schreibst, solltest du das auf der angegebenen Seite verlinkte PDF mit der Installationsanweisung lesen.

Man benötigt zwei selektive Band III (bzw. DVB-T) Antennenverstärker in hochwertiger Kopfstellen-Qualität und regelbar, z.B. Wittenberg FCA 2 oder Axing TVS 6.00, zwei Antennen und die passenden Antennenleitungen. Bei kurzer Leitung reicht evtl. ein Verstärker. Warum soll das zu teuer sein?

von Manfred Z - am 06.10.2013 12:06
Zitat
Manfred Z
Zitat
_Yoshi_
Ich denke mal das die für Privatnutzer unbezahlbar sind.


Bevor du irgendeinen Blödsinn schreibst, solltest du das auf der angegebenen Seite verlinkte PDF mit der Installationsanweisung lesen.

Man benötigt zwei selektive Band III (bzw. DVB-T) Antennenverstärker in hochwertiger Kopfstellen-Qualität und regelbar, z.B. Wittenberg FCA 2 oder Axing TVS 6.00, zwei Antennen und die passenden Antennenleitungen. Bei kurzer Leitung reicht evtl. ein Verstärker. Warum soll das zu teuer sein?


Ich hatte mich auf Antwort von timichen bezogen. ;)
Er hatte einen Link gepostet.
Und auf diesen war es bezogen!

Da hat sich wohl einiges überschnitten.

Die Repeater Lösung ist auch nicht das wahre, denn das kann schnell in schwingen durch Rückkopplungen kommen.

von _Yoshi_ - am 06.10.2013 12:54
Die Teile für die Repeaterlösung nach http://www.digitalradio.de/repeater/formular/download/Information_zur_Digitalradio_Versorgung_in_Verkaufsmaerkten_181012.pdf bekommt man z.B. bei Völkner für etwa 170 € (mit den axing-Teilen).
Mindestabstand der Antennen 15m, unterschiedliche Polarisation von Sende- und Empfangs-Antenne.
Wegen den Rückkopplungen steht dort auch: "Sollte es zu Eigenschwingungen kommen, senken Sie den Ausgangspegel um 5 dB unter den Wert mit Schwingungen im System."

von HansEberhardt - am 06.10.2013 13:13
@ Yoshi

Auf den unsinnigen Link von timichen hatte ich doch schon geantwortet. Das war damit eigentlich erledigt.

Beim Antworten auf ältere Posts sollte man schon einen Bezug angeben, sonst wird es falsch verstanden.

von Manfred Z - am 06.10.2013 13:20
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