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Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Twiker76, BdasB

"Markt für Elektromobilität" ... VDA ... Studie: Preisdifferenz EV/Verbrenner ... Restwert ... usw.

Startbeitrag von BdasB am 03.07.2014 07:22

[www.welt.de]
[motor-exclusive.de]

VDA fordert (wieder mal) neue Impulse für Elektromobilität

Der Markt für Elektromobilität nimmt Fahrt auf... (man kann es sich auch SCHOENSAUFEN Herr Wissmann)
Wie VDA-Präsident Matthias Wissmann jetzt erläuterte, legten die Verkäufe von Elektrofahrzeugen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres in Deutschland um 90 Prozent zu. Für das Gesamtjahr werde erstmalig mit einem Absatz von mehr als 10.000 elektrisch angetriebenen Fahrzeugen gerechnet. Damit würde der Bestand hierzulande bei rund 20.000 Wagen liegen.
Bis Ende des laufenden Jahres bringen die deutschen Hersteller nach Angaben von Wissmann 16 Elektromodelle auf den Markt. 2015 folgten 13 weitere Modelle. "Die deutschen Automobilhersteller gehören zu den führenden Produzenten von Elektromodellen. ich sags ja SCHOENSAUFEN
Allerdings hinken wir auf dem Weg zum Leitmarkt Deutschland im internationalen Vergleich noch hinterher", so der VDA-Chef. Wissmann hofft auf weitere Unterstützung durch den Gesetzgeber. Sinnvoll seien beispielsweise Anreize wie die Öffnung der Busspuren oder bevorzugte Parkräume.
... naja soviel SAUFEN nun auch wieder nicht - sonst wird wieder zuviel BREI GELABERT ...


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[www.portal-21.de]
[www.emobilserver.de]
[www.elektromobilitaet-praxis.de]

Neue Studie: Preisdifferenz zwischen Elektroautos und vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor schrumpft dramatisch

Die hohen Anschaffungspreise für Elektrofahrzeuge stellten bislang eine der größten Hürden für die Etablierung der Elektromobilität in Deutschland dar. Doch dieses Argument könnte bald hinfällig werden, wie eine aktuelle Studie von Horváth & Partners (Stuttgart) zeigt. Die Berater haben den aktuell verfügbaren Elektromodellen Referenzfahrzeuge mit Verbrennungsmotor zugeordnet, die in Bezug auf Motorisierung, Größe und Markenstärke vergleichbar sind. Ergebnis: Waren Elektroautos bis 2010 noch fast doppelt so teuer, beträgt der Preisaufschlag für die Elektro-Modelle, die 2013 neu auf den Markt gekommen sind, im Durchschnitt nur noch knapp 45 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang von fast 20 Prozent. Weiterlesen...


... dazu passend ...

[www.firmenauto.de]

Restwerte von Elektroautos: Stromer hinken Dieseln hinterher

VW E-Golf, Tesla Model S, Renault Zoe, das Angebot an Elektroautos wächst. Trotzdem hadern die Flottenbetreiber, vor allem wegen der ungewissen Wertentwicklung.

Die Preissituation hat sich deutlich entspannt. Für knapp 20.000 Euro sind beispielsweise Renault Zoe oder Smart Fortwo ED zu haben. Der E-Golf von Volkswagen kostet unter 30.000 Euro. Elektroautos sind zwar keine Schnäppchen, aber auch nicht mehr unbezahlbar. Trotzdem bleiben sie eher die Ausnahme in Fuhrparks. Und das wird sich laut CVO-Studie in den nächsten zwei Jahren kaum ändern: Nur acht Prozent der Fuhrparkmanager mittelgroßer Flotten planen auf E-Autos umzusteigen.

"Der Einsatz von E-Mobilität hängt in erster Linie von betriebswirtschaftlichen Aspekten ab", sagt Uwe Seitz, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Semase. "Zum einen liegen die Anschaffungskosten für Elektroautos höher, zum anderen sind die Restwerte niedriger. Diese beiden Effekte kumulieren zu insgesamt höheren Kosten", sagt Seitz. Und das führe am Ende dazu, dass sich viele Firmen E-Mobilität nicht leisten können.
Kaum konkrete Restwert-Prognosen

Vor allem die Restwerte stehen im Fokus. "Aktuell gibt es sehr wenige Elektrofahrzeuge auf dem Markt, was deren Wert eher stabilisiert", sagt Siegfried Trede, Fahrzeugbewerter bei DAT.

Allerdings seien Erfahrungswerte zu der Haltbarkeit von Batterien noch nicht ausreichend vorhanden. Das macht belastbare Aussagen zur Entwicklung schwierig.

Aktuell geht die DAT davon aus, dass etwa ein Nissan Leaf oder ein OpelAmpera beim Wiederverkauf in drei Jahren noch rund 43 Prozent ihres Listenpreises erzielen könnten. Ein BMW i3 mit Range Extender kommt auf 47 Prozent und liegt damit ungefähr auf dem Niveau des VW Golf Bluemotion. Allerdings ist der absolute Wertverlust bei Elektroautos aufgrund des höheren Listenpreises höher.

Volkswagen Leasing geht von einer eher positiven Restwertentwicklung bei E-Fahrzeugen aus. Allerdings sei das derzeit schwer einzuschätzen, da bislang kaum flächendeckende Transaktionspreise im Gebrauchtwagensegment vorliegen. Einerseits stehen dem Gebrauchtwagenmarkt neue Modelle zur Verfügung, andererseits gibt es nur wenig potenzielle Käufer für Elektroautos.

Dieter Grün, Fuhrparkmanager der Stadtwerke Heidelberg Netze, schätzt die Situation deutlich pessimistischer ein: "Durch den Unsicherheitsfaktor Batterie erwarte ich starke Schwankungen, je nach Modell und Hersteller." Als Indiz dafür sieht Grün die begrenzte maximale Leasingdauer einiger Hersteller auf 48 Monate. "Es lässt sich nicht einschätzen, was danach passiert. Meiner Meinung nach werden die Restwerte künftig fallen", lautet sein Urteil.

Dagegen wirken könnten attraktivere Garantieversprechen der Hersteller. Dem kommen bereits viele Konzerne nach und geben langjährige Garantien auf die Leistungsfähigkeit ihrer Akkus, etwa VW, BMW und Tesla. Damit besteht laut Alphabet für die Dauer eines klassischen Leasingvertrags keinerlei Risiko in Bezug auf die Batterie. Auf diese Weise
erhalten sowohl Erstkäufer als auch Käufer im Gebrauchtwagenmarkt eine langfristige Planungsgrundlage.

Entsprechend geht Alphabet davon aus, dass sich die Restwerte von Elektrofahrzeugen weiter an die Entwicklung herkömmlicher Fahrzeuge angleicht. Grün bleibt skeptisch: "Im Moment können sich die Hersteller auf einen überschaubaren Markt stützen. Bei steigenden Verkäufen könnte der Gebrauchtwagenmarkt schnell gesättigt werden."
Gleichzeitig kann sich erst über steigende Neuwagenverkäufe ein funktionierender Gebrauchtwagenmarkt entwickeln. Betrachtet man die Zulassungszahlen, wird das frühestens 2015 der Fall sein. "Solange sich Elektromobilität nicht etabliert hat, bleiben Prognosen ungewiss", meint auch Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement.
Nur Überzeugungstäter entscheiden sich für E-Autos...

Bleibt die Hoffnung, dass niedrigere Betriebskosten die höheren Anschaffungskosten ausgleichen. "Das ist von Laufzeit und Laufleistung abhängig", erklärt Gero Goetzenberger, Geschäftsführer von Daimler Fleet Management. Der Anbieter kalkuliert im Rahmen der TCM-Betrachtung (Total Cost of Mobility) die Einsatzmöglichkeiten elektrisch angetriebener Fahrzeuge. Je nach Anforderung fließen Faktoren wie Image, Mitarbeitermotivation oder umweltpolitische Zielsetzungen ein. Gerade beim Elektroautos geht es nicht ausschließlich nach dem Preis. Das sieht auch Grün so: "Elektrofahrzeuge sind eine äußerst emotionale Entscheidung, die von Überzeugungen geleitet ist – und nicht von Notwendigkeiten."

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[www.kba.de]
Fahrzeugzulassungen im Juni 2014

Die Elektrofahrzeuge bildeten mit einem Neuzulassungsanteil von 0,3 Prozent im Vergleich zu den herkömmlichen Verbrennungsmaschinen (Benzin: 50,4 %, Diesel: 48,0 %) noch eine Minderheit – sie erfuhren mit +75,3 Prozent jedoch die stärkste Zunahme. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Neuwagen reduzierte sich weiter um -2,2 Prozent auf jetzt 134,5 g/km.

Antworten:

ich verstehe nicht das mit den Busspuren aufmachen...
Gibt es denn so viel Stau wo man eine Busspur benutzen könnte ?
Und auf dem Standstreifen fahren wenn Stau auf der Autobahn (wenn die net abgeschafft wurden) ?
Parkplätze ??? Wenn selbst Parkplätze zum Laden zugeparkt sind !?!
Und was nutzen Parkplätze ohne Lademöglichkeit ?
Steuerbefreiung 10 Jahre und das nenen alle "Förderung von E-Mobilität" Alles einfach nur Hirnrissig...

Weniger Verschleiß von E- Fahrzeugen stimmt bei manchen schon.
Weniger Verbrauch (Kosten) nur bei Leichtbau und entsprechender Fahrweise (

von Twiker76 - am 03.07.2014 09:57
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