Rolandberger EVI Index 3Q/2014 ... IAA ... usw.

Startbeitrag von BdasB am 22.09.2014 10:24

E-Autos im internationalen Vergleich

... die absoluten Verkaufszahlen von E-Autos sind die USA mit 111.000 Einheiten in den vergangenen zwölf Monaten der Leitmarkt. Es folgen Japan (31.300 Fahrzeuge) und China (25.400 Fahrzeuge). Deutschland landet mit 10.300 Einheiten noch hinter Frankreich (14.300 Einheiten).

[www.welt.de]

PDF: [www.rolandberger.de]


[www.autohaus.de]
Deutschland erobert Technologieführerschaft zurück (Deutschland und die FUEHRERSCHAFT ....)

Deutsche OEMs bieten derzeit zwar die beste Technologie im Bereich Elektromobilität, verlieren jedoch global an Marktanteile, weil sie primär auf höherwertige Fahrzeugsegmente setzen.

Mit neuen Modellen, vor allem im oberen Segment, haben deutsche Autobauer technisch wieder die Führungsposition bei Elektro- und Hybridfahrzeugen übernommen. Das ergab die der "Index Elektromobilität" der Unternehmensberatung Roland Berger und der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka) für das dritte Quartal 2014. Der Index vergleicht die relative Wettbewerbsposition der sieben führenden Autonationen Deutschland, Frankreich, Italien, USA, Japan, China und Südkorea.



"Deutsche OEMs bieten derzeit zwar die hochwertigste Technologie im Bereich Elektromobilität, verlieren jedoch global an Marktanteile, weil sie primär auf höherwertige Fahrzeugsegmente setzen", sagte Wolfgang Bernhart, Branchenexperte von Roland Berger.

Herausforderung Nutzfahrzeuge

Eine besondere Herausforderung ist laut den Beratern der Bau vollelektrischer Nutzfahrzeuge, da hier eine breite Spanne verschiedener Fahrzeuggewichte und -zuladungen sowie die Vielfalt eingesetzter Nebenantriebe berücksichtigt werden muss. E-Nutzfahrzeuge sind derzeit vor allem als leichte Modelle bis 3,5 Tonnen verfügbar. Denn die elektrischen Antriebsleistungen und Batteriekapazitäten entsprechen hier meist den Technologien, die auch in Pkw verwendet werden. Anders sieht es bei schwereren Nutzfahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von bis zu zwölf Tonnen aus. Durch den höheren Energie- und Leistungsbedarf müssen andere Komponenten als in Pkw verbaut werden.

Doch durch den zunehmenden Druck der Politik werde die Nachfrage nach elektrifizierten Modellen auch im Lkw-Segment steigen, heiß es. Mittelfristig würden etablierte Hersteller Nischenanbieter voraussichtlich verdrängen. Für den künftigen Erfolg seien modulare und skalierbare Technologien im Baukastensystem wichtig. (se)



[www.manager-magazin.de]
Elektromobilität : Wo bleibt der Elektrotruck?

Geht es um Elektromobilität, bleibt die erfolgsverwöhnte deutsche Autoindustrie in der Verfolgerrolle. Doch die Berater von Roland Berger machen in einer Studie Mut: VW, BMW und Daimler holen auf. Weit zurück liegen indes die Trucks.

...Schadstoffe, Europäische Union, CO2-Ziele ... egal ob Mercedes oder BMW , Audi oder Toyota .. alle wollen zeigen, wie sie Ökologie und Fahrspaß miteinander verbinden...

"Die neuen Möglichkeiten durch PS-Power aus der Steckdose, durch Elektromotoren und Plugin-Hybride indes werden ab Montag auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Hannover nur eine Nebenrolle spielen."

Die Zurückhaltung hat einen Grund: Die Truckkonzerne sind noch nicht so weit. Sie glänzen lieber mit anderen Themen: mit verbessertem Komfort und Unfallschutz, mit den künftigen Möglichkeiten der Datentechnik und ihren Lösungen, die Betriebskosten der Spediteure zu senken.

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