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Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, Eba_M, BdasB

Projekt „SCHNELL-LADEN BERLIN“ (Projekttitel E3 – Combined Charging System)

Startbeitrag von BdasB am 24.09.2014 08:55

www.schnell-laden-berlin.de
[www.presseportal.de]


Schnelles Laden für Berliner E-Autos (wenn es den CCS hat)
Das Projekt „SCHNELL-LADEN BERLIN“ (Projekttitel E3 – Combined Charging System) ist eines von rund 30 Kernprojekten im „Internationalen Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg“.

Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der Schaufenster-
Initiative der Bundesregierung gefördert. Die Bundesregierung hat im April 2012 vier Regionen
in Deutschland als „Schaufenster Elektromobilität“ ausgewählt und fördert hier auf Beschluss
des Deutschen Bundestags die Forschung und Entwicklung von alternativen Antrieben.
Neues Schnellladenetzwerk startet in Berlin - Fahrer von E-Autos laden in nur 15 bis 30 Minuten 100 % Ökostrom - Gleichstromladung nach dem europaweit gültigen Standard Combined Charging System (CCS)- Am Dienstag, dem 23. September 2014 stellen Fachleute des Projekts SCHNELL-LADEN BERLIN in Berlin-Schönweide auf dem Gelände der Berliner Elektroinnung ein Netz aus Schnellladestationen mit einfacher Abrechnung vor.

Mit fünf hochmodernen Schnellladestationen in Berlin und im brandenburgischen Linthe sowie Schönefeld fällt somit der Startschuss für ein neues Netz von Gleichstromladestellen nach dem europaweit gültigen Standard Combined Charging System. Noch vor Jahresende werden drei weitere Stationen hinzukommen.

Im deutschlandweiten Vergleich ist Berlin mit Ladesäulen für Wechselstrom schon heute sehr gut aufgestellt. Mit dem Projekt SCHNELL-LADEN BERLIN erhält die Stadt nun insgesamt acht Stationen für das schnelle Laden mit Gleichstrom. Die Ladepunkte befinden sich allesamt im öffentlichen Raum, zum Beispiel an Tankstellen und an Verkehrsknotenpunkten. Ihr Vorteil ist eine kurze Ladedauer von 15 bis 30 Minuten: Schnell Nachladen und Weiterfahren. Die Stationen ergänzen die Lademöglichkeiten in Wohnquartieren und auf Firmenparkplätzen.

Für Fahrer aktueller Serien-Elektrofahrzeuge bedeutet das einen großen Geschwindigkeitsvorteil beim Stromtanken, maximale Flexibilität und das Laden mit 100 % Ökostrom. Die aufgebauten Ladesäulen bieten sowohl das schnelle Gleichstromladen als auch das schnelle Wechselstromladen an. In der Einführungsphase - bis zum Ende des Jahres 2014 - ist das Aufladen sogar kostenlos. Ab 2015 wird dann auf der Basis von Ladezeit abgerechnet.

Gernot Lobenberg - Berliner Agentur für Elektromobilität eMO: "Ein Meilenstein ist erreicht. Die Schnellladestationen sind eine wichtige und logische Ergänzung der bereits heute gut ausgebauten Ladeinfrastruktur in Berlin. Das Schaufenster Elektromobilität wird weiter gefüllt und die Region ist einen Schritt weiter auf dem Weg zum international anerkannten Vorbild der Elektromobilität gegangen."

Eine Initiative aus Wirtschaft, Forschung und Politik

SCHNELL-LADEN BERLIN ist eine gemeinsame Initiative der renommierten Partner RWE Effizienz GmbH (Konsortialführer), Daimler AG, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), TU Berlin, TOTAL Deutschland GmbH, TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, Vattenfall Europe Innovation GmbH, Volkswagen AG und ABB Automation Products GmbH. Das Projekt wird von der Technischen Universität Berlin wissenschaftlich begleitet und von der Bundesregierung und den Ländern Berlin und Brandenburg gefördert.

Mit Combined Charging System zukunftssicher dabei

Die Automobilhersteller in Europa haben sich erfolgreich auf den CCS-Stecker für Gleichstromladung verständigt. Für die flächendeckende Wechselstromladung erfolgte die europaweite Einigung auf den Typ-2 Stecker. Die Entwicklung des Systems ist über die nationalen und internationalen Standardisierungs- und Normungsgremien DKE, IEC, ISO und SAE (USA) mit Unterstützung deutscher und amerikanischer Unternehmen entstanden und ab 2017 verbindlich.

... der FRANKENSTEIN-MONSTER-STECKER ...

Antworten:

Zitat

Die Automobilhersteller in Europa haben sich erfolgreich auf den CCS-Stecker für Gleichstromladung verständigt.


Naja die Weltautohersteller haben Sie ja nicht gefragt. Aber dadurch wirds noch nicht zum Standard.

Warum bauen die "Automobilhersteller in Europa" dann nicht auf eigene Kosten das Ladenetz auf?

Macht Tesla doch auch und braucht nicht mal Fördermittel dafür.

lg
Eberhard

von Eba_M - am 29.09.2014 17:00
Zitat
Eba_M

Macht Tesla doch auch und braucht nicht mal Fördermittel dafür.


Nein Fördemittel nimmt Tesla nicht, weil die würden ja die Andren auch bekommen,
Tesla erpreßt die alten Wildwest Territorien lieber allein

[67183441.foren.mysnip.de]

Zitat
Ralf Wagner
Tesla errichtet seine Batteriefabrik in der Wüste von Nevada. Die Ausmaße der "Gigafactory" sind so groß wie die Steuervergünstigungen


Aber das Zitat ist nicht Original vom Forumshausherrn, sondern nur dessen Leseprobe aus folgenden Link

[www.manager-magazin.de]

von Manfred aus ObB - am 29.09.2014 17:59
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