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Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 8 Monaten
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BdasB

Verbundprojekt “GeMo” Cloud-basiertes Lademanagement im CarSharing

Startbeitrag von BdasB am 08.10.2014 07:46

[www.innovations-report.de]

"So wird E-Carsharing erwachsen"
Verbundprojekt “GeMo” Lösungen für die gemeinschaftliche Nutzung von Elektroautos
Sechs Fraunhofer-Institute zeigen am 22. Oktober auf der eCarTec in München Technologien, mit denen E-Carsharing praktikabel wird.

ZUM PRESSETEXT:
Ergebnis: Ein Gesamtpaket von acht technologischen Innovationen, die gemeinschaftlich genutzte E-Fahrzeuge zu wahren Superhelden in der Stadt machen. Um die Neuerungen zu zeigen, haben die Partner die verschiedenen Bestandteile in einem Fahrzeugdemonstrator vereint.

Über die zukunftsweisende Infrastruktur aus induktiven Ladestationen und Cloud-basiertem Lademanagement ist ein so ausgestatteter elektrischer PKW nicht nur schnell und unkompliziert zu laden; als Sharing-Auto können ihn Nutzer problemlos in der Stadt finden und komfortabel per App buchen.

Über eine On-Board-Unit kommuniziert er mit verschiedenen Cloud-Diensten, weiteren E-Fahrzeugen und der Ladeinfrastruktur und kann daher etwa Daten zu Position und Ladezustand zur Verfügung stellen.


»Um gemeinschaftliche Mobilität zu ermöglichen, müssen wir Fahrzeuge, Daten und Infrastruktur verknüpfen.
Das war der Kernpunkt unseres Projekts«, so Florian Rothfuss, der beim Konsortialführer Fraunhofer IAO für GeMo verantwortlich zeichnet.


... wieder viel BLA BLA von Cloud-OPTIMIERUNGS-Diensten und APP-Gedoens ... und am Ende scheitert es an zugeparkten Ladestationen ...


Am Projekt »GeMo« sind Forscher der Fraunhofer-Institute für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK in München, für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin, für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart, für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen, für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg sowie für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden beteiligt.

Die Neuerungen im Detail:

• Ein induktives, bidirektionales Ladesystem mit 22 Kilowatt Leistung und einem sehr hohen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent von Stromnetz bis Batterie sorgt für schnelles Laden.
• Mithilfe eines Laserscanners kann der Fahrer das Automobil genau über der induktiven Ladestation positionieren.
• Für Letztere wurde ein Schacht entwickelt, der alle Komponenten der Ladetechnik unterirdisch und damit unsichtbar in die Stadt integriert.
• Ein Cloud-basiertes Lademanagement optimiert die Ladevorgänge bei mehreren gemeinschaftlich genutzten E-Automobilen.
• Eine On-Board-Unit sorgt als Telematik-Einheit für die reibungslose Kommunikation zwischen den Fahrzeugen der Carsharing-Flotte.
• Cloud-basierte Mobilitätsdienste erlauben die Registrierung, Nutzerprofilpersonalisierung, Buchung von PKW oder Ladestationen sowie die Abrechnung von Fahrten komfortabel per App.
• Eine Cloud trägt mobilitätsrelevante Daten internetbasiert zusammen, stellt sie für die anderen Dienste bereit und verbindet so die verschiedenen Teilsysteme.
• Die Fahrzeuge lassen sich durch eine Kombination aus WLAN-Ortung, GPS, Inertialsensorik und Bewegungsmodellen (awiloc®) nahtlos orten, auch in Parkhäusern und Tiefgaragen, sodass Nutzer freie Fahrzeuge problemlos auffinden können.

Ansprechpartner:
Florian Rothfuss
Mobilitäts- und Stadtsystem-Gestaltung
Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart, Germany
Telefon: +49 711 970-2091
E-Mail: florian.rothfuss@iao.fraunhofer.de

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