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Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, wolfgang dwuzet, lange, R, J_T_Kirk, epo-bike.de, Ralf Wagner

400.000 km mit dem Tesla Roadster

Startbeitrag von Ralf Wagner am 15.10.2014 12:00

Hans Jörg von Gemmingen ist bereits mehr als 400.000 km mit seinem Tesla Roadster Elektroauto gefahren

[www.oekonews.at]

geht doch...
rw

Antworten:

Zitat
Ralf Wagner

geht doch...


Allein der zweite Akku ( nach nicht ganz 250.000 km ) im Roadster geht nicht auf Garantie :o

von Manfred aus ObB - am 15.10.2014 13:11
Ich möchte mal einen sehen der bei einem Verbrenner einen Motor nach 250.000km auf Garantie bekommt...

von epo-bike.de - am 15.10.2014 16:19
Zitat
epo-bike.de
Ich möchte mal einen sehen der bei einem Verbrenner einen Motor nach 250.000km auf Garantie bekommt...


Räusper

Als alter RO 80 Fahrer kenn ich da einige ( obwohl etliche sind inzwischen nicht mehr unter uns )

Die Firma NSU hat bei diesen Typ den Wankelmotor immer ausgetauscht, deshalb gabs ja
damals den RO Fahrer Gruß, in meinen Fall 5 Finger das bedeutet ich konnte eine Hand am Lenkrad laßen :D

von Manfred aus ObB - am 15.10.2014 16:25
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
epo-bike.de
Ich möchte mal einen sehen der bei einem Verbrenner einen Motor nach 250.000km auf Garantie bekommt...


Räusper

Als alter RO 80 Fahrer kenn ich da einige ( obwohl etliche sind inzwischen nicht mehr unter uns )

Die Firma NSU hat bei diesen Typ den Wankelmotor immer ausgetauscht, deshalb gabs ja
damals den RO Fahrer Gruß, in meinen Fall 5 Finger das bedeutet ich konnte eine Hand am Lenkrad laßen :D


Es hieß "Garantie bekommt", nicht "vor vier Dekaden bekommen hat"

von J_T_Kirk - am 15.10.2014 16:53
Zitat
J_T_Kirk

Es hieß "Garantie bekommt", nicht "vor vier Dekaden bekommen hat"


Ja des mit dem lesen ist so eine Sach :rolleyes:

Da stand geschrieben

Zitat
epo-bike.de
Ich möchte mal einen sehen der bei einem Verbrenner einen Motor nach 250.000km auf Garantie bekommt...


Der welcher die Frage stellte, wollte ausdrücken das Er keinen kennt, der nach der Kilometerleistung
auf Garantie einen Verbrenner bekommt ( der Wankelmotor zählt zu denn Verbrennen,
bevor jetzt noch der Einwand kommt, der Wankel sei kein Kolbenmotor ) hat, nun ich kenn
eben etliche, unter anderen eben meinereiner :o

Aber zumindest des mit de Dekaden hast net ganz falsch geschrieben, aber bin ja
a nimmer der jüngste ;-)

von Manfred aus ObB - am 15.10.2014 17:13
Und NSU wusste ja damals auch warum. Die wären heute ein gefundenes Fressen für Dich Manfred. Einer der "großzügig" austauscht, weil er die ach so tolle Technologie eben noch nicht im Griff hat passt doch ins Beuteschema oder ? Aber damals wie heute brauchte es mutige, die es versuchen und die sich nicht aufs Abschöpfen und die Wiederauflage alter Zöpfe beschränken. Wenn Tesla dabei wirtschaftlich erfolgreicher ist, warum dann granteln. Weist Du eigentlich was man sich damals vom Wankel versprochen hat ? Die Laufruhe war es doch sicher nicht alline oder ? Ich sehe hier übrigens gelegentlich noch einen an der Tankstelle. Und ganz selten ( zwei mal bisher ) sogar die Herkules oder was es damals war, die auch so ein Triebwerk hat.

von R - am 15.10.2014 17:14
gebe ja ungern meinen senf in eure suppe,
aber:
sicher das die motoren damals als GARANTIEFALL getauscht wurden???
oder hieß das nicht doch eher KULANZ???

von wolfgang dwuzet - am 15.10.2014 17:42
Zitat
Richard

Einer der "großzügig" austauscht, weil er die ach so tolle Technologie eben noch nicht im Griff hat passt doch ins Beuteschema oder ?


Hier verwechselst Du Technologie mit Marketing

Tesla Technolgie ist altbacken und zugekauft, lediglich das Marketing tut so als ob.

Hätte ein ägyptischer Pharao, so Geschichtsfälschung betrieben wie der GEO dieser Firma,
er hätte 15000 Steinmetze gebraucht um alle Stehlen ummeiseln zu lassen.

Werfen wir mal ein Blick ins derzeitige Wiki ( interessant wäre wieviel Wikiumschreiber man braucht um
die Geschichte mit Füßen zu treten )

[de.wikipedia.org]

Zitat

Ende 2003 hatten sich zwei unabhängige Teams gefunden, zum einen Martin Eberhard, Marc Tarpenning und Ian Wright,
zum anderen Elon Musk und JB Straubel, die vom Prototyp des T-Zero inspiriert worden waren und zusammen
einen kommerziellen Elektrowagen herausbringen wollten.[9] Der T-Zero, ein elektrischer Sportwagen,
der von AC Propulsion entwickelt wurde war die Grundlage für das eigene Konzept.


das eine, die Insperierung, ist eine Umschreibung der Tatsache das von denen die Technik
( von Lotos dann der Rest ) und das mit den angeblich 2 Teams, das der Musk den
geistigen Vater, mit seinen Geld aus der Firma gedrängt und nun das von seinen Internetschergen
anders darstellen läßt, denn selber macht Er es nicht, da ist Er zu sehr mit Twittern beschäftigt.

von Manfred aus ObB - am 15.10.2014 17:44
Zitat
wolfgang dwuzet
gebe ja ungern meinen senf in eure suppe,
aber:
sicher das die motoren damals als GARANTIEFALL getauscht wurden???
oder hieß das nicht doch eher KULANZ???


In diesen Fall ist der Einwand berechtigt,
ändert aber nix an der Tatsache das es fast Kostenlos war, allein die Fahrt zur Werkstatt
hat man selber tragen müßen :mad:

von Manfred aus ObB - am 15.10.2014 17:47
Moin,
Mich würde interessieren was am Akku defekt war? Gesamtkapazität oder einzelne Zellen, Preis für Ersatz.?
Und wie der Allgemeine Zustand des Fahrzeugs ist.
Ein Verbrenner Fahrzeug von heute wird ja kaum noch diese KM Leistung erreichen ohne grosse Investitionen.
MFG Mathias

von lange - am 16.10.2014 20:53
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