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elweb news
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Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
Ralf Wagner, Manfred aus ObB, R, hallootto, Andilux, Twiker76, BdasB

4.12. 20:05 Uhr NTV Das E-Auto: Eine Industrie sieht grün

Startbeitrag von Ralf Wagner am 04.12.2014 17:42

Der Klimaschutz in der Autoindustrie wird langsam ernster genommen. Sogar eher milde politische Vorgaben zeigen Wirkung: Sparsamere Motoren, sinkender Flottenverbrauch, Zunahme bei der Elektromobilität. Doch auch die KFZ-Herstellung verbraucht reichlich Energie, vergeudet Unmengen Rohstoffe und schädigt so das Klima. Genau darüber machen sich einige Hersteller Gedanken und ziehen die Konsequenzen. Für sie beginnt Nachhaltigkeit und Klimaschutz nicht mehr beim Antrieb der Fahrzeuge, sondern schon bei der Produktion. Rund 100 Jahre nachdem Henry Ford das Fließband erfunden hat, beginnt nun die erste innovative Revolution im Autobau. Die n-tv Dokumentation blickt hinter die Kulissen.

rw

Antworten:

Zurückgezogen...
...Und wieder eingestellt

BMW Werbefilm !

von R - am 04.12.2014 19:21
Hauptsächlich BMW Werbung und wieder die übliche Schlagworte für die Zuseher "schwere Batterie" + "Problem" + "imenser Preis" + " nicht ideale Rahmenbedingungen" + " Zukunft steht in den Sternen"...

schade.

Ralf

von Ralf Wagner - am 04.12.2014 20:00
Wirklich schade, da hätte man etwas draus machen können mit ein wenig kritischem Journalismus. Leider macht es dann aber ein anderer schneller. Daher vermutlich dieses noch unterhalb von z.B. Galileo liegende Niveau. In der ersten Hälfte ( ich habe nicht länger durchgehalten ) war es aber nicht so negativ beladen. Ging ja auch nicht, weil sonst der große Bayer (nicht der Oberbayer ;-) ) hätte intervenieren müssen. Amüsiert hat mich, das ein wenig der Eindruck vermittelt wurde, BMW hätte das revolutionäre erstmals funktionierende Elektroauto erfunden :-). Aber wie oberflächlich oder nicht auch immer, es wurde zur sogenannten "besten Sendezeit" ausgestrahlt und das ist doch schon mal was.

von R - am 04.12.2014 20:42
Wir könnten ja mal "Bullshit Bingo" spielen bei Sendungen über Elektrofahrzeuge. Ich setze mal folgende Phrasen

- schwere Batterie
- begrenzte Reichweite
- Zukunft
- fehlende Ladestationen
- Verbrenner werden noch lange bestehen

weitere?

Ralf

von Ralf Wagner - am 04.12.2014 20:55
Und was spielen wir dann nach drei Minuten ?!?

von R - am 04.12.2014 21:00
Moin, Moin!

Kann mich auch des Eindrucks nicht erwehren einen Werbefilm gesehen zu haben. Zugegeben einen sehr informativen, zumindest was die Erstellung des Fahrzeugs angeht.
Und BMW hat doch beinahe alles neu erfunden. Kein Wunder bei den Steuergeldern.
Aber eine Frage. Wenn schon die Lackiererei 80 % Einsparungen schafft, und ja auch nur noch wenige Flächen lackiert werden müssen, warum kosten dann die Sonderfarben stolze 660 € Aufpreis?!?

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 04.12.2014 21:04
Zitat
hallootto

Und BMW hat doch beinahe alles neu erfunden. Kein Wunder bei den Steuergeldern.


BMW liegt aber nicht auf Platz Eins beim Steuergeldstaubsaugerspiel :rolleyes:

Insofern ist BMW fast der falsche Prügelknabe.

von Manfred aus ObB - am 04.12.2014 21:57
Aber nur FAST!

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 04.12.2014 22:16
Zitat
hallootto

Aber nur FAST!


Tja reicht das dann fast für ein Shitdingsda oder nicht :confused:

Nebenbei noch ein Link in den es auch um BMW geht aber weniger Werbung

[www.heise.de]

Es stimmt aber nicht das der letzte Absatz ( Seite 3 ) von mir ist :rp:

In Anlehnung an einige Thesen die Forumshausherr im ersten Beitrag aufstellt


Bildquelle: [www.heise.de]

von Manfred aus ObB - am 04.12.2014 22:34
Tja, und es geht wie immer im Leben ums Geld.

Man soll hier doch mal endlich den fairen differenzpreis zwischen dem E Auto und einem Verbrenner nennen und das für einen Zeitraum von 4 Jahren incl. Betriebskosten samt Umweltaspekt.

Das hab ich noch nirgends gehört oder gelesen.

Wenn es diese Zahl gibt, kann man wirklich weiterreden.
Und ob ein E Auto nach 10 Jahren anstatt 160 km nur noch 120 km weit kommt ist eine Sache der Ladeinfrastruktur und total unrelevant.

Habe hier einige bekannte die mit ihrem alten E Saxo mit einer Reichweite der alten Batterien von 70 km locker das auslangen finden in die tägliche arbeit zu kommen.

Also, reißts euch zusammen, zukünftige Alternativen gibt's nicht viel und wenns morgen kein Öl gibt hat übermorgen JEDER ein E Auto, wurscht aus welcher einkommensklasse er kommt.

Is ja wieder mal eine grausliche Diskussion ob die Henne oder das Ei zuerst da war...

lg Andreas

von Andilux - am 05.12.2014 04:51
Zitat
Andilux


Is ja wieder mal eine grausliche Diskussion ob die Henne oder das Ei zuerst da war...



Allein das Eauto ist nicht neu und in den letzten 120 Jahren öfters ausgestorben,
so gesehen ist derzeit gerade wieder so eine Art Jurassic Park ( denke auch Teil/Hype IV )

Zitat
Andilux

zukünftige Alternativen gibt's nicht viel und wenns morgen kein Öl gibt hat übermorgen
JEDER ein E Auto, wurscht aus welcher einkommensklasse er kommt.



Öl ist nur eine Art einen Verbrenner zu betreiben, es gibt viele Arten dies anders zu machen
( die Kunst ist es besser zu machen, egal ob Verbrenner oder Eauto, leider verhindern Ideologen
an allen Ecken und Enden an besserer Technik zu arbeiten und die Steuergeldverschwenderei fördert
dies noch einige Jahre, hoffentlich nicht Jahrzehnte )

Technik hat nichts mit ich hab Recht zu tun sondern ist ein verschieben der Wirkungsgrade zum besseren
weil man Kompromisse neu eingeht, der Fluch des Verbrenners ist 2 Weltkriege motorisiert zu haben
( abgesehen von einigen Hybrid versuchen bei extrem schweren Gerät ) und so auf exorbitante Leistungen
und mit relativ guten Leistungungsgewicht optimiert zu sein, der Vorteil des Emotors ist ein
breiteres Muscheldiagramm zu haben und kurzfristige Überbelastungen besser wegzustecken.

Der Nachteil des Eautos der reinen Lehre ( also nur Akku und der möglichst Schwer ) ist das was weiter vor unter B-Bingo steht
[attachment 888 DieselLPGAkku.png]
( einschränkend sei geschrieben das die Graphik weder die Werte des Teslaakkus enthält noch LNG
überhaupt bei flüßigen Gasen den Kyrogenenfaktor außen vor läßt )

Mobilität setzt erstens Leichtigkeit voraus und ein ausgewogenes Verhältnis von Spitzenleistung ( Beschleunigen )
und normalen Fahrbetrieb und ein breites Spektrum an Nutzungen durch den Käufer, nach Grünen
Manier den Endverbraucher vorzuschreiben das er dies und jennes nicht zu erwarten hat und das als
Gesund zu erklären ( so alla Vegieday ( Fastentag der Ökoreligonsanhänger )) mag für deren
Ego gut sein, dem Eauto hilft nur zu bezahlbaren Preis eine breite Alltagstauglichkeit, wie die jeder
einzelne Kunde sieht kann nur durch eine gute Plattformstrategie gelöst werden, genau das also
was Tesla nicht hat ( da gilt Friß oder Stirb ) also ein Eantriebsgrundkonzept ( der E-Motor hat eben Vorteile )
mit einen variablen Versorgungskonzept, das nach Gewicht und Kosten optimiert, also das genau
Gegenteil vom Prius. Nur erklär das mal Hardcoreanhänger das die derzeitigen Ikonen Fehlkonstruktionen :p

von Manfred aus ObB - am 05.12.2014 08:09

Re:Wiederholung am SO 7.12., 02:25 Uhr

... dann gebe ich auch noch meinen SENF zum BMW-WERBEFILM ...

Das E-Auto: Eine Industrie sieht grün
Wiederholung am SO 7.12., 02:25 Uhr


... wie immer SEEEEHHHR SELTSAME KOMMENTARE des "OFF-Sprechers" ... z.B.
"Da es noch nicht genug Ladestationen gibt haben die E-Autos Rekuperation, damit wird Strom zurueckgewonnen
und auch noch ein Bremsmoment erzeugt ..."
Klingt wie von Loriot geschrieben :rolleyes:

von BdasB - am 05.12.2014 10:50
Tja, die Energiedichte mal abgesehen, aber Strom lässt sich relativ einfach mittels PV selbst herstellen.

Für alles andere brauchen wir die Industrie und eben andere.

Das ist eigentlich der größte Vorteil der E Mobilität, nur wird der grade abgebogen durch die Einführung sämtlicher verschiedener Steckersysteme und Ladestationen, die das laden an normalen Dosen und natürlich an der eigenen PV verhindern soll.

lg Andreas

von Andilux - am 05.12.2014 16:11
Hallo,

eigentlich brauche ich nix mehr zu schreiben, alles geschrieben was man schon weiß...

max. 1000 kg
max. 100 km/h
max. 100 km
max 10 000 Euro

das schaffen heute nur gebrauchte bzw. Fahrzeuge die nicht mehr gebaut werden...
Die Großen wollen das nicht, werden die geringeren Wartungskosten auf den Verkaufspreis drauf geschlagen. Aber es will doch keiner...
Ich schaue mir das nicht an. Vor allem nicht nachts um 2.25 Uhr !

sg

Marcus

von Twiker76 - am 06.12.2014 10:22
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