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Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 6 Monaten
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Helixuwe, p.hase, BdasB

Elektromobilitaet vs. Beschaeftigung in Werkstaetten

Startbeitrag von BdasB am 17.12.2014 09:11

[www.emobilserver.de]

Neue Studie: Elektromobilität wirkt sich nur geringfügig auf die Beschäftigung in Werkstätten aus

Eine von der Hochschule Esslingen und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen durchgeführte Untersuchung ergab, dass sich die Beschäftigungssituation in Werkstätten durch elektrifizierte Antriebskonzepte nur geringfügig ändern wird. (in weniger Arbeit ? ;-)

Prof. Dr. Norbert Schreier vom Center of Automotive Service Technology (CAST) der Hochschule Esslingen präsentierte die Studie „Entwicklung der Beschäftigung im After Sales – Effekte aus der Elektromobilität“ vor wenigen Tagen.
Bei Elektroautos kommen weniger Verschleißteile zum Einsatz ... huuui - guuut erforscht ....

Die Befürchtung, dass der geringere Verschleiß der E-Fahrzeuge zu einem massiven Beschäftigungsrückgang führen könnte, bestätigte sich nicht: Zwar kämen bei Elektroautos weniger Verschleißteile zum Einsatz, jedoch relativiere sich dies durch deren kompliziertere und somit zeitintensivere Wartung wieder, so die Wissenschaftler.
kompliziertere Wartung ? ...STEILE THESE ;-))))

"Der dennoch zu erwartende Beschäftigungsrückgang könne zumindest teilweise durch den hierzulande anhaltend wachsenden Fahrzeugbestand aufgefangen werden. Eine langsame Verbreitung elektrifizierter Antriebe vorausgesetzt, ergäbe sich den Berechnungen zufolge sogar ein leichtes Beschäftigungsplus für das Jahr 2025."

Herausforderungen für Werkstättenbetreiber; mögliche neue Einnahmequellen

Dennoch kommen einige Herausforderungen auf die Werkstättenbetreiber zu: Hierzu zählen Investitionen in die technische Ausstattung und die Qualifizierung der Mitarbeiter, aber auch das Erschließen neuer Geschäftsfelder. Denn einige hoch profitable Wartungsarbeiten wie etwa Ölwechsel fallen bei elektrisch betriebenen Fahrzeugen nicht an.
Zu den denkbaren neuen Einnahmequellen zählen unter anderem der Einbau und die Wartung von Car-IT, aufwändigere Karosseriereparaturen durch den Einsatz neuer Materialien, die Rücknahme von Batterien oder Partnerschaften mit Carsharing-Anbietern.

... man kann es sich auch schoen saufen .... aber was soll das Center of Automotive Service Technology
auch anderes sagen (man will ja die (Auto-Industrie)Kundschaft nicht verunsichern

Antworten:

wirkt sich gar nicht aus, weil es noch genau 40.000.000 verbrenner zum flicken gibt und minütlich werden neue zugelassen.

von p.hase - am 17.12.2014 16:47
Also seit ich elektrisch fahre ist mein Zeitaufwand was Reparaturen angeht sehr viel kleiner geworden, in etwa um 90%. Und das selbst mit dem EL. Dazu rechne ich nicht Umbauten oder Upgrades. An meinen Skodas gibt es auch so gut wie nichts zu reparieren, mal nen neues Auspuffgummi oder etwas Rostbehandlung. Und Akkuwartung so wie Luft prüfen ist etwas was man im Vorbeigehen erledigen kann. Also reine Verschleißreparaturen sind bei Elektrofahrzeugen in den ersten Jahren gleich Null. Aber es gibt ja noch genug Arbeitsintensive Wartungsreparaturen an den heutigen Fahrzeugen die in den letzten 20 Jahren gebaut wurden. Und das diese immer Arbeitsintensiver wurden dafür haben die Hersteller und vor allem der Gesetzgeber ja bestens gesorgt.
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 23.12.2014 10:04
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