Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb news
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Andreas106, Michael, BdasB

Projektstart HyTrustPlus "Vorbereitung der Wasserstoffökonomie"

Startbeitrag von BdasB am 21.01.2015 07:38

[www.hytrustplus.de]

Pressemitteilung zum Projektstart HyTrustPlus
Projektstart HyTrustPlus: Wasserstoffökonomie wird durch breite Beteiligung von Stakeholdern mitgestaltet

Die ersten Brennstoffzellenfahrzeuge gehen in Kürze in den Verkauf, ein erster Schritt in die Wasserstoffökonomie steht bevor.
LACH ... das hat man Ende der 90er auch schon gesagt ...

Aber die Infrastruktur wie auch breite Bevölkerungsteile und relevante Stakeholder sind noch nicht ausreichend auf diesen Schritt vorbereitet. Deshalb bezieht das Forschungsprojekt HyTrustPlus Ideen, Erwartungen und Gestaltungspotentiale gesellschaftlicher Akteure aktiv in den Aufbau der Wasserstoffökonomie ein. Dadurch soll der technologische Systemwechsel zur Brennstoffzellentechnologie konzeptionell vorbereitet und aktiv gestaltet werden.

... hmmm ob die dann das Thema ENERGIEVERSCHWENDUNG bei Wasserstoff-Herstellung/Transport/Laderung/etc. (wie immer by den HY-Hypern) unter den Teppich kehren ??? *Selbst mit effizienten Brennstoffzellen kann man nur ein Viertel des ursprünglichen Energieinputs zurückgewinnen.

Im Projekt sollen:

- Geschäfts- und Beteiligungsmodelle für relevante Stakeholder aus Industrie, Politik, Verbänden sowie aus der lokalen Zivilgesellschaft entwickelt werden.
- ein gesellschaftliches Themenbewusstsein zur Wasserstoffmobilität und ökonomie sowie notwendige Aufklärungsarbeit geleistet werden, um den Systemwechsel vorzubereiten.

Dabei setzt das Forschungsprojekt HyTrustPLus auf dem Projekt „HyTrust – Auf dem Weg in die Wasserstoffgesellschaft“ auf. Es untersuchte von 2009 bis 2013 die gesellschaftlichen Auswirkungen der Einführung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie im Mobilitätssektor. Im Fokus des Projektes standen die Akzeptanz und das Vertrauen der Bevölkerung gegenüber Technologie und Betreibern.

Der Einbezug und die Befragung von über 2.500 potentiellen Nutzern und Stakeholdern zeigten ein hohes Maß an Offenheit und Zustimmung in der Bevölkerung gegenüber der Wasserstoffmobilität. Etwaige Sicherheitsbedenken spielten hingegen keine zentrale Rolle, wie sich immer wieder bestätigte. Die Untersuchungen zeigten aber auch einen Mangel an massenwirksamen Leitbildern und die zu geringe Berücksichtigung von kulturellen und sozialen Faktoren bei der Marktvorbereitung. Aus diesem Grund wurde im September 2014 das Nachfolgeprojekt HyTrustPlus gestartet, das die gesammelten Erfahrungen aufgreift und die Untersuchungen vertiefend weiterführt.

Das Projektkonsortium besteht aus fünf Berliner Forschungs- und Beratungsorganisationen und wird durch das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) koordiniert.
Neben dem InnoZ sind dies die IFOK GmbH, re:member – Wandel mitgestalten, Spilett New Technologies GmbH und VKP engineering GmbH. Durchgeführt wird das Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) vertreten durch die Nationale Organisation Wasserstoff- und
Brennstoffzellentechnologie (NOW).
Nach konzeptionellen Vorarbeiten wurde inzwischen mit der Identifikation einer Pilotregion begonnen. Außerdem wurden im Rahmen erster Experteninterviews Erfahrungen aus Pilotprojekten der Wasserstoffökonomie erhoben, um Treiber und Hemmnisse für weitere branchenübergreifende Kooperationen zu identifizieren. Das Projekt hat eine Laufzeit bis Ende 2016. Mit ersten Zwischenergebnissen ist im März 2015 zu rechnen.

Die Bundesregierung verfolgt mit dem 2006 beschlossenen Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) das Ziel der Etablierung dieser Technologie in Deutschland. Deshalb fördert der Bund neben einer Vielzahl technikorientierter Projekte auch die sozialwissenschaftliche Begleitstudie HyTrustPlus. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie ab sofort unter www.hytrustplus.de

Informationen zum abgeschlossenen Vorgängerprojekt finden sie unter: www.hytrust.de

DER EINZIGE GRUND (FUER DEN OTTO-NORMAL-BENZIN-VERBAUCHER)ZUM WASSERSTOFF-ANTRIEB ZU WECHSELN
(WENN MAN MAL DIE UNWIRTSACHFTLICHKEIT AUSBLENDET)
IST DOCH DER STATUS-QUO ...

ES WIRD SICH NICHTS AENDERN ... ALLES BLEIBT GLEICH ...
ZUR TANKE FAHREN - 5Min. VOLLTANKEN ... UND AUF DIE BAB
FUERS 500km-VOLLGASFAHREN ...
UND DIE INDUSTRIE FREUT ES WEIL MAN WEITERHIN ABHAENGIG
bleibt ... EGAL OB ZUR FERIENZEIT NUN DER SPRIT ODER DER WASSERSTOFF TEURER WIRD ;-)


* [www.tatup-journal.de]

Antworten:

Zitat

DER EINZIGE GRUND (FUER DEN OTTO-NORMAL-BENZIN-VERBAUCHER)ZUM WASSERSTOFF-ANTRIEB ZU WECHSELN
(WENN MAN MAL DIE UNWIRTSACHFTLICHKEIT AUSBLENDET)
IST DOCH DER STATUS-QUO ...

Selbiges kann auch 1:1 auf die Elektro-KFZs übertragen werden :drink: Wes´ Brot ich ess...

von Michael - am 24.01.2015 07:51
Zitat
Michael
Zitat

DER EINZIGE GRUND (FUER DEN OTTO-NORMAL-BENZIN-VERBAUCHER)ZUM WASSERSTOFF-ANTRIEB ZU WECHSELN
(WENN MAN MAL DIE UNWIRTSACHFTLICHKEIT AUSBLENDET)
IST DOCH DER STATUS-QUO ...

Selbiges kann auch 1:1 auf die Elektro-KFZs übertragen werden :drink: Wes´ Brot ich ess...


Nein.

Ich muß mich nicht mehr an den Tropf der Multis hängen. Ich kann quasi meine Tomaten aus dem Garten essen. Bei denen weiß ich zumindest auch, daß sie ungespritzt sind.

von Andreas106 - am 27.01.2015 08:06
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.