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Ralf Wagner, R.M, Solarstrom, Alfons Heck, Helixuwe, E. Vornberger, Gausi, Emil, thegray, Peter Dambier, BdasB

VDI: Elektrotankstelle im Eigenheim? ... geht das ueberhaupt ?

Startbeitrag von BdasB am 24.04.2015 09:56

[blog.vdi.de]
VDI: Elektrotankstelle im Eigenheim?

Aktuelle Studien und Testprojekte zeigen, dass 85 Prozent der Elektroautofahrer ihr Elektromobil oder Hybridauto zu Hause und nicht an öffentlichen Ladestationen aufladen.
... wer haette es ahnen koennen (evtw. einfach mal EV-Fahrer fragen ;-)

Aber geht das so einfach? .... neee - muss dringend erforscht werden ... wo bleibt das Foerdergeld ? ;-)


Planung von elektrischen Anlagen in Gebäuden
Elektrotankstelle im Eigenheim?


Wussten Sie, dass Landau in der Pfalz mit einem Anteil von 0,784 Prozent an Elektroautos unter den dortigen Gesamtzulassungen Spitzenreiter in Deutschland ist? Insgesamt sind hierzulande 149.202 Elektroautos zugelassen, 839 davon tragen sogar ein D auf dem Kennzeichen.
149202 EVs ????

... und nun kommt's VDI's-Nachtgedanken (muss man fuer sowas im VDI sein ?)
Beispiel Düsseldorf: Hier sind laut dem Online-Dienst Smart Tanken 10 Elektrotankstellen zu finden. Das bedeutet in der Theorie, dass sich mehr als 80 Elektromobile eine Ladevorrichtung teilen müssen. Nehmen wir an, dass die Akkus für den Schnellladevorgang vorgesehen und somit innerhalb von 30 Minuten zu 85 Prozent wieder geladen sind, wäre für den ersten Fahrer in der Schlange nach fast zwei Tagen die „Zapfsäule“ wieder frei. Könnte knapp werden, denn die Reichweite von 160 km, die sich zum inoffiziellen Industriestandard für Elektroautos entwickelt hat, hat man selbst im Stadtverkehr schnell erreicht. Abgesehen davon, dass mit der Schnellladung auch höhere Energieverluste einhergehen, besteht für die Akkus auch die Gefahr der frühzeitigen Alterung.

... naja ...

Am unproblematischsten hinsichtlich Netzbelastung, Verfügbarkeit und Sicherheit ist es natürlich, die Ladevorrichtungen bereits bei der Planung eines Gebäudes zu berücksichtigen. Die Richtlinie VDI 2166 Blatt 2 zeigt auf, wie sich die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in oder an Gebäuden zukunftsfähig integrieren lässt. Denn bereits jetzt stellen die öffentlichen Ladestationen im Alltag mehr eine Absicherung, als eine Notwendigkeit dar.
[www.vdi.de]

Antworten:

Ich darf hier als Admin anmerken, dass der VDI EV Fahrer gefragt hat, mich!

Die VDI 2166-2 habe ich initiiert und bin auch deren Obman. Die Mitarbeit beim VDI ist für alle Ausschussmitglieder ehrenamtlich! Ziel der Richtlinie ist Arbeitshilfen zu geben, wie man Ladeinfrastruktur in die Elektroinstallation integriert. Viele Planer, Architekten und Installateure werden zukünftig dieses Thema angehen, die Richtlinie soll bei der Lösung helfen.

Die Mitarbeiter der Richtlinien haben wir bewusst ausgewählt aus der Automobilindiustrie, Hersteller Ladeinfrastruktur, Planung, Installateure, Immobilienbetreiber aber auch langjährige Elektrofahrzeugfahrer wie Eberhard M und mich.

Die Arbeit im Richtlinienausschuss war für alle erkenntnisreich. Die Praxiserfahrungen von Eberhard und mir waren sicher wichtig, aber auch wir haben ein Einblick in die Arbeit der Automobilindustrie und Herstellern von Ladeinfrastruktur bekommen.

Ein wichtiger Diskussionspunkt zum Schluß war inwieweit Schutzkontaktsteckdosen zur Ladung von Elektrofahrzeugen geeignet sind. Sie sind laut VDE 0620 nicht für dauernde Belastung mit Nennstrom ausgelegt, insofern ist eine Reduktion des Belastungsstromes notwendig, was ja auch gemacht wird. Vorzugsweise sind geeignetere Steckvorrichtungen z.B. Typ 2 vorzusehen - wie hier sicher bekannt.

Letzten Dienstag haben wir den Weißdruck, d.h. die Schlußversion verabschiedet.
Hier kann man einen Blick in das Inhaltsverzeichnis werfen.

Grüße
Ralf Wagner
webmaster

von Ralf Wagner - am 24.04.2015 17:48
Zitat
was ja auch gemacht wird. Vorzugsweise sind geeignetere Steckvorrichtungen z.B. Typ 2 vorzusehen -


z.b.Typ2

Oder zulasten der Cee fast nur Typ2 wenn ich mir ansehe wievvvvvvile Typ2 ausgerüstete Fahrzeuge in den letzten 3Jahren auf den Markt kamen und hat das was an dem Preisverhältnis Cee zu Typ2 was geändert?
hm-

Und ich schreibe das nun mal Provokativ (das ich den betrefenden Text nicht vorliegen habe) mit der Prereferieren von Typ2 was bei den "Ev-Unwissenden" ein nur draus wird.
Als nächstes Ämter und andere Institutionen incl. Versicherungen dann darauf bezug nehmend und anderes generell als ungeeignet bis gefährlich einstufen?
Dann dieses selbst mit Cee als Lademöglichkeit - zu untersagen sein wird- ist ja nur einen Verordnung weit. Ein leichtes für Interessierte und Lobby durchzusetzten.

Damit kann man dann gleich auf einen Streich dieses leidigen "freien unkontrollierbaren Drehstromkisten und Ko das Wasser abgraben - kann ja nicht sein das "wir" als Kommerzielle für das 10Fache Kosten Typ2 Installieren; Verkaufen; Betreiben und dann kommen dieses "Commens" P&C; DSK und haben einen immer größere Installierte Basis als wir - wie wollen wir dann unsere Geschäftskonzepte dauerhaft etablieren - wo kämmen wir Heute hin wenn jeder sein Verbrenner-Treibstoff an der Gassteckdose zuhause nuckeln würde -wie könnten wir dann noch die Benzinpreise steuern

Nur mal so als These für die Zukunft- mal sehen in 10 oder 15 Jahren.
Aber wer vortreten und behaupten - absolut nicht möglich.

von thegray - am 24.04.2015 20:01
Im Moment weiß ich von keiner Institution die CEE für Elektrofahrzeuge verbieten will, selbst Schuko wird ja weiter mit Einschränkungen zugelassen. CEE bietet im Gegensatz zu Schuko eine sichere Dauerstromübertragung, ist jedoch nicht gegen ziehen unter Last gesichert noch hat CEE die Möglichkeit einer Lastregelung oder Kommunikation mit dem Auto was Typ 2 kann.

Das Ziel ist eine sichere und kommunikative Verbindung zu schaffen und die heißt nun mal Typ 2. Wie bekannt kann man auch mit älteren Fahrzeugen mit einem günstigen Adapterkabel an Typ 2 laden. Sieht man dass es schon mehr als 10.000 Elektrofahrzeuge in D mit Typ 2 hat und keine 2000 mehr ohne Typ 2, erübrigt sich die weitere Diskussion.

Auch der CCS Standard geht weiter, im nächsten Step mit einem Leistungsbereich bis 100 kW, später auch deutlich mehr. Die Anzahl der CCS Ladestationen wird auch kontinuierlich wachsen, es gibt Masterpläne dazu. Es gibt sogar CCS Heimladestationen im Bereich 10/20kW, werden momentan noch nicht in D verkauft kommen aber.

Eine unschöne Tatsache ist dass externe Schnelllader vergleichsweise teuer sind. Versucht man jetzt die Investitionskosten auf den Strom umzulegen kommen unangenehme Preise heraus. Am Anfang bei dünnem CCS Netz werden diese Preise wohl bezahlt werden, sobald jedoch Konkurrenz aufkommt, wird auch hier der Preis sinken müssen.

Private Netzwerke können weiterhin funktionieren. Ich finde es schade das z.B. das Drehstromnetz nicht auch auf Typ 2 32A geht, aber das ist vielleicht noch eine Frage der Zeit bis man sich auch hier den allgemein anerkannten Regeln der Technik anpasst. Es wäre auch möglich private Netzwerke mit CCS / Chademo aufzuziehen nur ist der Invest für den Lader vergleichsweise hoch.


Es gibt auch ein Elektrofahrzeugleben nach dem city el und was für eins!

Sonnige Grüße
Ralf

von Ralf Wagner - am 24.04.2015 20:17
Die meisten Steckdosen für uns gibt es auf Camping- und Caravanstellplätzen. Das wird sich beim derzeitigen rasanten Ausbau in Deutschland auch nicht so schnell ändern. Was gibt es dort? CEE

Notfalls habe ich schon bei der Feuerwehr und bei einer Werkstatt (nicht undbedingt Autowerkstatt) geladen. Auch dort CEE.

Was gibt es im Baumarkt für 5 Euro?

[www.bauhaus.info]

Was kost ein Menneckes?

Das ein CHAdeMO Stecker fast so viel kostet, wie der Lader an dem er dran ist, bei 500 Volt und 255 Ampere ist das verständlich, aber ein Stecker über den nicht viel mehr als über einen Schuko geht, teuer wie ne Drehstromkiste zu vermarkten ist entweder Idiotie oder Wucher.

Der CHAdeMO ist an der Ladestation dran. Den Menneckes soll jedes Auto mitbringen.

Das einzige was uns in Europa eint ist der CEE. Halb Europa installiert immer noch fleissig Marechal und bastelt eifrig an einem Verbot für den Menneckes, weil der keine Kindersicherung hat.

von Peter Dambier - am 24.04.2015 21:29
Hallo

Lastregelung gibts bei mir nur wenn der Strom dann weniger als 10ct kostet, sonst gibts alles was die Dose kann.

Was ist Dauerbelastung, nach 5h sind die meisten Fahrzeuge auch mit Schuko voll und das ist für mich auch keine Dauerbelastung. das Problem ist ehr das die Dosen immer billiger gefertigt werden.

Anständige Schuko mit Keramikeinsatz überlebt auch 16A Dauerstrom.


Gruß


Roman

von R.M - am 24.04.2015 21:45
Hallo Roman,
die meisten Autos sind eben nicht nach 5 h mit Schuko voll, zudem ist die Schuko nicht auf 5 h spezifiziert.

Dass der Preis bei Typ 2 hochgehalten wird, selbst bei Dostar, ist ärgerlich wird aber sicher nicht so bleiben. Manches Extra am Auto ist sicher teurer als die 100€ für einen Typ 2 Stecker.

Ralf

von Ralf Wagner - am 24.04.2015 22:37
Ich denke auch nicht dass die 100 € für den Stecker ein Problem darstellen, oder gar die Verbreitung der Elektrofahrzeuge behindern.

Ich bin da eher auf der Linie von "thegray" dass hier schleichend eine Infrastruktur eingeführt wird die es in Zukunft erlauben wird den Bezug von Ladestrom zu reglementieren und zu kontrollieren.

Wenn diese mal vorhanden ist dann ist es ein Einfaches durch einen Softwareupdate im Fahrzeug die Ladung nur noch an bestimmten Ladesäulen zuzulassen, die bestimmte Fähigkeit haben, z.B. die Erhebung von "Ladestromsteuer" zu ermöglichen. Da kann es dann auch schnell vorbei sein mit dem Laden von selbst erzeugten Strom zu Hause.

Das heißt jetzt nicht dass man bei den alten Steckern bleiben muss, aber man sollte sich bei der Einführung neuer Techniken immer bewusst sein, dass die Nutzung nicht nur zum Vorteil sein kann, sondern auch genutzt werden kann um neue Einschränkungen zu etablieren, und insbesondere den Großunternehmen neue Einnahmemöglichkeiten zu verschaffen.

Ein gutes Beispiel wie sowas enden kann hat man bei der Nutzung von Planzenöl sehen können. Es sind von Bauern und Speditionen froße Mengen an Geld in die Umrüstung von Fahrzeugen zur Pflanzenölnutzung gesteckt worden. Nachdem das richtig gut lief wurde einfach die Steuer auf Pflanzenöl eingeführt und die Pflanzenölnutzung war von heute auf morgen vorbei.

Was ähnliches könnte auch passieren wenn das Geschäft mit Elektrofahrzeugen selbst tragend wird und die Zulassungszahlen explodieren. Dann ist es bei Vorhandensein einer geeigneten Ladeinfrastruktur für eine Regierung kein Problem die Versteuerung des Ladestroms einzuführen. Die entsprechende Infrastruktur können dann nur noch die Konzerne betreiben und die kleineren privaten Investoren bleiben auf ihren Investitionen sitzen. Die Ladesäulenverordnung zeigt ja schon in die entsprechende Richtung. Das Tanke von Strom an andere Quellen ist dann schlichte Steuerhinterziehung wie das Tanken von unversteuertem Diesel oder Pöl.

von Emil - am 25.04.2015 04:30
Zitat
Peter Dambier
Der CHAdeMO ist an der Ladestation dran. Den Menneckes soll jedes Auto mitbringen.


Ich persönlich bin der Meinung, dass das Ladekabel an die Ladesäule gehört. Es ist einfach zu umständlich immer das Ladekabel aus den Kofferraum zu holen, wenn man laden will.

Leider haben nicht alle EVs einen Typ2 Anschluß, sondern insbesondere die Modelle aus Asien immer noch Typ1. Deshalb funktioniert das zumindest derzeit nicht richtig mit dem festmontierten Ladekabel und Typ2 Stecker an der Ladesäule.


Zitat
Peter Dambier
Das einzige was uns in Europa eint ist der CEE.


Welchen CEE meinst du jetzt? CEE1*16A, CEE1*32A, CEE3*16A, CEE3*32A oder CEE3*63A?

Schon daran sieht man, dass CEE keine brauchbare Technik für Elektroautos ist.

von Solarstrom - am 25.04.2015 09:01
@Emil

Stichwort "Ladestromsteuer" ...... ich denke, solange man Strom nicht einfärben kann und meine E-Karre baujahrbedingt keine Schnittstelle mit dem Internet oder sonstigen erhebungswütigen Wahnsinnigen hat ..... ich bei erreichen eines H-Kennzeichen auch nachträglichen zwangsweisen Einbau einer sogenannten Steuererhebungs Hard- und Software aus dem Weg gehen kann ....solange werde ich ohne blöde Steuer von meiner privaten Inselsolaranlage das kostbare Gut Strom in mein Auto pumpen und denen die das Abzocken der E-Autofahrer in Ihren feuchten Träumen weiterverfolgen einen Riegel vorschieben.

mfg

Gausi

von Gausi - am 25.04.2015 09:17
Zitat
Peter Dambier
Was kost ein Menneckes?

Du meinst Typ 2?
Gibt es von einigen Anbietern.

CEE vs Typ 2
Schaut euch mal einen CEE-Stecker 5polig/63A an und dann einen Typ 2 (der kann auch 63A)
Das handling sowie die Dimensionen sind gegenüber dem CEE deutlich verbessert.


Gruß
Alfons.

von Alfons Heck - am 25.04.2015 10:40
Für die Ladeleitung an der Ladestation haftet der Ladesäulenbetreiber. Ist die Leitung schadhaft, z.B. durch eine blanke Stelle muss die Ladeleitung ausgetauscht werden. Fest angeschlossene Leitungen macht man im öffentlichen Bereich nur bei Mode 4 (DC) und natürlich im Heimbereich.

Ralf

von Ralf Wagner - am 25.04.2015 12:26
Hallo


Dafür gibts für CEE Auswurfhebel und Typ 2 sitzt manchmal auch ganz schön fest.

Gruß

Roman

von R.M - am 25.04.2015 13:50
Zitat
Ralf Wagner
Fest angeschlossene Leitungen macht man im öffentlichen Bereich nur bei Mode 4 (DC) und natürlich im Heimbereich.


Hier mal ein Beispiel für festinstallierte Ladeleitung bei Mode 3: [www.goingelectric.de] . Die beschreiten einen Mittelweg und machen auf einer Seite ein Ladekabel mit Typ 2 Stecker und auf der anderen Seite eine Typ 2 Buchse, damit auch noch EVs mit fahrzeugseitigem Typ 1 Anschluss laden können.

Einzig richtiger Weg wäre in allen EVs in Europa fahrzeugseitig Typ 2 zu verbauen, dann könnten sich auch Ladesäulen mit festem Kabel verbreiten.

Typ 2 Ladesäulen mit Ladekabel sind sogar kostengünstiger zu fertigen als Ladesäulen mit Ladedosen, weil das Kabel weniger kostet als die zusätzliche Technik (24V Hilfspannung + Ansteuerung für Verriegelung, Technik zum Herunterschalten der Leitungsabsicherung, ...).

von Solarstrom - am 25.04.2015 16:02
Alles was jetzt gemacht wird gab es 2006 schon mal viel besser. Ich habe mich immer gefragt warum der Vectrix eine abgeschirmte Zuleitung hat. Ganz einfach, er gibt ein Signal über die "normalen" Adern welches die Säule empfängt. Nennt man auch Powerlan oder so ähnlich. Funktioniert leider nur in Italien. Und einen Schuko so wie auch eine CEE 3P+N+PE lassen sich arretieren. Das ist eins von den 22 Patenten die nach CN gegangen sind. Übrigens Technik made in Germany. Und mal ganz ehrlich, ich fahre mein EL und die Vectrix Roller und daher ist mir egal was da an Aufwand getrieben wird um dem Michel das Geld aus der Tasche zu ziehen. Was da 2009 passiert ist mit Vectrix und unserer NRW-Regierung hat mir alle Hoffnung geraubt das es mal eine flächendeckende E-Mobilität in D geben wird.
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 25.04.2015 18:26
Was Du meinst nennt man PLC (PowerLineCommunication) und ist leider auch nicht so problemfrei. Die freigegebenen Frequenzbereiche sind zwar genormt, viel mehr aber auch nicht. Es gibt Zuverlässigkeitsprobleme aufgrund aufgefangener fremder Funksignale (eine durchgängige Schirmung ist nur aufwändig umzusetzen), und wegen der Forderung, die Stromleitungen Richtung Hochspannungsnetz einigermaßen sauber zu halten gibt es auch große Filteraufwände.
Billiger (in Stückzahlen) und zuverlässiger ist eine zusätzliche Leitung im Kabel.
Gruß, Eginhard.

von E. Vornberger - am 26.04.2015 09:47
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