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elweb news
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Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Helixuwe, Manfred aus ObB, BdasB

36. Wiener Motorensymposium (der E-Motor ist angekommen)

Startbeitrag von BdasB am 11.05.2015 06:25

[www.heise.de]
Auf dem 36. Wiener Motorensymposium

Die Crème der internationalen Motorenentwicklung läuft gesammelt auf...
Downsizing der Motoren allein, bisher erfolgreich, genügt nicht mehr. „Die Grenzen des Downsizing sind bald erreicht“, erklärt Friedrich Eichler, höchster Motorenentwickler im Hause Volkswagen, „wir brauchen Hybride.
... Plug-In-Hybride wohl auf längere Sicht als Brückentechnologie dienen werden, während sich reine Elektrofahrzeuge weiterhin schwer tun werden....


[www.auto-medienportal.net]
Wiener Motorensymposium 2015: Das Ende der Illusionen

[www.springerprofessional.de]
Bulander: "Der Verbrennungsmotor hat noch viel auf der Pfanne"
(...und viel HEISSE LUFT im Auspuff ;-)

Noch vor ein paar Jahren war dies undenkbar: Der Elektromotor ist in Wien angekommen.
Auf dem 36. Wiener Motorensymposium zeigt sich in vielen Vorträgen und Gesprächen, dass der E-Motor nicht mehr als Gegner zum Verbrennungsmotor aufgefasst wird, sondern als sinnvolle Ergänzung dient.

Neben den Themen Elektrifizierung und Systemansatz diskutieren die Ingenieure auch die von Dr. Rolf Bulander, Bosch, vorgestellte Wassereinspritzung.
=> [www.bosch-presse.de]


... auszugsweise ...
Um die Emissionsziele zu erreichen, gelte es, "den Verbrennungsmotor, elektrische Komponenten und Getriebe im Verbund zu betrachten". Dazu gehört es, Optimierungen im Motorkennfeld, wie sie zum Beispiel durch variable Ventiltriebe erreicht werden können, zu berücksichtigen, aber auch die Gangzahl eines Getriebes neu zu denken. Ein elektrifiziertes Vierganggetriebe ermöglicht laut Gutzmer im Vergleich zum rein verbrennungsmotorischen Antrieb eine Verringerung des Verbrauchs um etwa 18 Prozent im WLTC, wenn man von einer P2-48-Volt-Hybridisierung mit 1,4-l-Ottomotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe ausgehe - und dies bei gleicher Fahrbarkeit und Spreizung. Im alten NEFZ ergebe sich sogar eine Ersparnis von 23 Prozent. Die richtige Wahl der Ganganzahl und der Grad der Elektrifizierung wird somit die zukünftige Technik des Verbrennungsmotors bestimmen. Hier sprach Gutzmer vom "Rightspeeding".



[www.heise.de]

Die sechs Trends in der Antriebsentwicklung

So schwer sich die Hybridmodelle mit ihrer Kombination aus Verbrennungsmotor und Elektromodul bisher auch getan haben, ihnen wird bei Fahrzeugen ab der Mittelklasse die Zukunft gehören.

Antworten:

Zitat
BdasB

(...und viel HEISSE LUFT im Auspuff ;-)


Hmmmm

Aber anders als die Kombination Akku > Emotor kann der Wandler der chemisch
gebunden Energie eine Gesamtwirkungsgrad von über 100 % erreichen, der
Vorteil des Akku > Emotor Kombi liegt mehr darin aus kineterscher Energie beim
Bremsen elektrische zu machen, im Sinne einer nachhaltigen Energiewirtschaft
sollte man eventeull mehr die Stärken eines Systems sehen und sich eine offen
Blick bewahren, wie man dies Stärken miteinander Optimiert ( insofern haben die in
Wien garnichtsoviel Schmmää geredet ) .

Das da derzeit noch heiße Luft aus den Auspuff kommt, liegt nicht an der Technik an
sich, sondern vielen alten Strukturen und wie auf solchen Veranstalltungen halt bisher der Fall,
an den heiße Luft Redner, genau wie bei der Eautotechnik wird geforscht bis man Umfällt
( meist auf solchen Tagungen nach Mitternacht ) dabei steht des meist in alten Büchern und Fachzeitschriften,
oft werden dann sogar Forschungsgelde für so längst erforschte Tatsachen vergeben
( die Bewilligungsrgane bewilligen lieber etwas, wo sie mal gelesen des wird letztlich gehen,
wenn was nett gwiß obs geht ( Fussionsenergie z.B. des sollen die Politiker dann machen,
wenn's nach nett geht können die nix für, die haben ja nix verstanden davon )
man verwendet aber halt auch für den Fall lieber den Begriff Forschungsfördergelder,
weil der Begriff Abstauberfördergelder für das abblasen des Staubes auf alten Fachbüchern,
ansonsten eventuell leicht mißverständlich :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 11.05.2015 10:58
Ich bin ja auch momentan mit Ampera als Firmenwagen unterwegs. Rein elektrisch wäre Momentan nicht möglich da man da nur selber geplant fahren kann und nicht von einer Dispo vom Büro aus geplant wird. Aber bisher habe ich jedenfalls den Benziner noch nie Starten müssen was an der Erfahrung liegt wie man sich doch immer und bei jeder Gelegenheit an eine Steckdose anschließen kann. Das geht da man ja mit dem Firmenwagen immer direkt an die Baustelle fahren kann und nicht draußen auf dem Parkplatz stehen muß. Aber das Schiff mit nur maximal 2,2 Kw laden bedeutet oft mal die Kaffepause zu verlängern.:cool:
Nur ganz Ehrlich, den Komfort in der Kiste braucht man wirklich nicht. Aber der Antrieb ist für die Stadt optimal. Schlägt den von VW-Modellen allemal. Daher mit Schnellademöglichkeit und anstatt Benziner mehr Batterie und alles wäre gut.
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 15.05.2015 15:49
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