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Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
BdasB, Ralf Wagner, Manfred aus ObB, Schrauber601

„Netzlabor Weinstadt“ ... Forschung für die Elektromobilität von morgen

Startbeitrag von BdasB am 18.05.2015 06:57

[www.stuttgarter-zeitung.de]


„Netzlabor Weinstadt“ ... Forschung für die Elektromobilität von morgen

Kabellose Stromtankstellen sollen den Komfort für die Elektrofahrzeuge erhöhen. Im „Netzlabor Weinstadt“ wird getestet, wie sich die induktiven Ladestationen auf das Stromnetz auswirken.

AUSZUGSWEISE:
Laden ohne Kabel – darum geht es kurz gesagt bei einem Forschungsprojekt, das die Stadtwerke Weinstadt (SWWE) mit dem Energieversorger EnBW und sieben weiteren Projektpartnern gestartet haben. Was es dabei mit dem „berührungslosen, induktiven und positionstoleranten Laden von Elektrofahrzeugen“ auf sich hat, haben alle am Forschungsprojekt Beteiligten bei einem Informationstag an der Großheppacher Prinz-Eugen-Halle vorgestellt.

Drei Versuchsstationen des an fünf Standorten in Baden-Württemberg laufenden Projektes „Bipolplus“ stehen nahe der Halle. Getestet wird im „Netzlabor Weinstadt“ die Auswirkung der berührungslosen Ladung auf die Stromnetz-Infrastruktur. „Wir forschen für die Elektromobilität von morgen“, sagte der Weinstädter Oberbürgermeister Jürgen Oswald zum Auftakt des Infotages, „das ist eine Schlagzeile, die ich als OB gerne verbreite.“

Bei den Feldversuchen in Weinstadt werden Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen simuliert, die mit einer Ladeleistung von 22 Kilowatt ablaufen. Dieses Prinzip soll bei zukünftigen, sogenannten induktiven Schnellladesystemen eingesetzt werden....

... die Auswirkungen auf das Stromnetz beim EV-Laden ... wurden doch schon sooooooft erforscht ....

... naja ... 22kW ist "schnelles Laden" aber kein SCHNELL-LADEN - und bis man sich bei INDUKTION bei den Autobauern
mal auf EINEN STANDARD geeinigt hat ... ist das doch sowieso schon laengst Makulatur ...


... im „Netzlabor Weinstadt“ die Auswirkung der berührungslosen Ladung auf die Stromnetz-Infrastruktur...
ist ja was gaaaaannnnzzzz ANDERES als PER KABEL ... kann man ja garnicht vergleich 22kW per Kabel oder per Induktion ...

„berührungslosen, induktiven und positionstoleranten Laden von Elektrofahrzeugen“ ...
hoffentlich soooo POSITIONSTOLERANT dass man um den zuparkenden Verbrenner herumladen kann (so wie beim Verlaengerungskabel)


... [www.netze-bw.de]


"Waermestrom"
[www.enbw.com]

... DIE RUECKKEHR DER ELEKTROHEIZUNG ...
(FUER UEBERSCHUSS-EEG-STROM ?!?)

... schade drum ...

Antworten:

Zitat
BdasB



"Waermestrom"


... DIE RUECKKEHR DER ELEKTROHEIZUNG ...
(FUER UEBERSCHUSS-EEG-STROM ?!?)

... schade drum ...


Hmmmm

Mit der Einstellung kriegste Schimpfe von der Frau Scheer, siehe

[67183441.foren.mysnip.de]

Natürlich heißt des dann Nicht Waermestrom weil bereits der Alte Fritz meinte,
Deutsch ist nur eine Sprache für Pferdeknechte, wenn Er denn Seine Untertanen auf Deutsch ansprach,
war die Kacke am Dampfen und Zeit fürs * Vaterland * ins Gras zu beißen, deshalb heißt
des ja auch modern * Power to Heat * ( so bei Frau Scheer im Memorandum

[www.eurosolar.de]
Nennt sich dann Konvergenz der Energiemärkte und soll unnötigen Netzausbau reduzieren )

Auch die Dachorgansiation wo der bsm ( Bundesverband Solarmobil ) der DSG und
Eurosolar Mitglied also der BEE hat daz eine Studie die Herr Brickwedde unterschrieben

[www.bee-ev.de]

ich zitiere von der Seite:

Zitat

Die Studie untersucht ein wesentliches, jedoch bislang eher unbeleuchtetes Kapitel der Energiewende:
das Zusammenspiel zwischen Erneuerbaren Energien, KWK-Anlagen, Wärmepumpen und den verbindenden Fernwärmenetzen.
Im Ergebnis zeigt sich, dass der Einsatz von überschüssigem EE-Strom im Wärmebereich

eine sinnvolle und kostengünstige Verwendung darstellt und wie bei unserem Nachbarn Dänemark


Dazu gibts dann ein ausführliche teure Studie von Fraunhofer,
aber wie die Geschichte mit den Spinat denn meine Genration
zwecks des Eisen in der Kindheit bekamm, daß nie drin war ( anders
als bei der Braunkohle der Restmetallgehalt in der Niedertemperaturasche)
so sit da auch fleisig bei der DLR von einer bezahlten Studie abgeschrieben,
die wiederum haben bei den Bremer Energieinstitut abgeschrieben, welches eben
einen Fehler drin, Klar das keiner von Denen den Korrigiert, man wird ja für Seiten bezahlt,
nicht fürs Korrigieren und Forschen, Forschen überhaupt sowas von Gestern, heut
schaft man Geschäftsmodelle, des fällt sogar schon den Engel Tomi auf

[www.dgs.de]

Deshalb nun in der allgemein beliebten Rubrik Rätsel und Suchspiel ein Suchbild
[attachment 1355 Spinat2014.png]

Originalbild in dieser Studie

[elib.dlr.de]

A klone Hilf für die Wischwaschihändygeneration, man müßte sich unter Benutzung einer biologischen Substanz
zwischen den Ohren die Bilder aus Seite 6/7/8 ansehen, wobei 7 besonders Hilfreich
da in Englisch ;-)

Um zu erkennen des wird so nix mit Wärempumpen und Power to Heat :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 18.05.2015 08:15
Hallo,

Zitat
BdasB
ist ja was gaaaaannnnzzzz ANDERES als PER KABEL ... kann man ja garnicht vergleich 22kW per Kabel oder per Induktion ...


Als "Halbwissender" kann ich mir tatsächlich vorstellen, das die Netzanforderungen sich deutlich unterscheiden zwischen z.B. Zoe-Drehstromlader und einem Induktions-System. Stichworte: Blindstromanteil, PowerFactorCorrection, leitungsgebundene EMV ...

Lasse die Jungs doch einfach mal testen. Wenn's dann super funktioniert, bauen die US und chinesischen Firmen prima Geräte...

Man kann nur Daumen-Drücken, das Bosch und Siemens hier nicht pennen.

Sonnige Grüße,
Jan

von Schrauber601 - am 18.05.2015 08:19
Bosch pennt nicht und verkauft in USA schon eine Weile ein Induktionsladesystem.

Die Normierung ist am werden, die Postionstoleranz ist in gewissen Grenzen ok. Es könnte ja sein, das Auto parkt alleine über die Position.

Ralf

von Ralf Wagner - am 18.05.2015 20:09

Power-to-Heat ... der neue Hype ???

[www.zfk.de]
Stadtwerke Augsburg setzen auf Power-to-Heat (also STROM ZU WAERME...)
Mit einem überdimensionalen Tauchsieder wollen die Stadtwerke Augsburg (SWA) das Netz entlasten und überschüssigen Strom für die Fernwärme sinnvoll nutzen. ... schade ... dass man nicht BESSERE ALTERNATIVEN DER SPEICHERUNG PARAT HAT ...

Die "Power-to-heat" entsteht derzeit direkt neben der Gasturbine der SWA im Stadtteil Lechhausen. "Wir können damit flexibel auf Schwankungen im Stromnetz reagieren, das Netz stabilisieren und leisten damit einen Beitrag zur Energiewende", sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Klaus-Peter Dietmayer.

Je nach Bedarf wird das heiße Wasser entweder direkt in das Fernwärmenetz der SWA eingespeist oder für einen späteren Verbrauch im Wärmespeicher zwischengelagert.

Die Anlage hat eine Leistung von 10 MW.
Der Wirkungsgrad bei der Umwandlung von Strom in heißes Wasser liegt bei nahezu 100 %.
"Wichtig ist uns, dass keine Energie vernichtet wird", so Dietmayer. Die Anlage dient zur "Bereitstellung von negativer Sekundärregelleistung", wie es fachsprachlich heißt.
"Schon die Bereitstellung der Anlage, die Leistung aus dem Netz nehmen könnte, wird von den Netzbetreibern finanziell honoriert", erklärt Dietmayer. Rund 1,5 Mio. € wird die Anlage kosten. "In vier bis fünf Jahren ist sie durch die Erlöse refinanziert", sagen die SWA.

von BdasB - am 19.05.2015 05:55
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