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Manfred aus ObB, Emil, BdasB, Helixuwe, wchriss, thegray, salonmonteur, Jens Schacherl, girgl

Fritz Indra "Verbrenner schlagen E-Mobilität und Plug-in-Hybride sind Betrug an der Umwelt"

Startbeitrag von BdasB am 28.05.2015 08:44

[www.handelsblatt.com]

Interview mit Fritz Indra ...„Tesla wird scheitern“ ... Das Elektroauto wir scheitern

Verbrenner schlagen E-Mobilität und Plug-in-Hybride sind Betrug an der Umwelt: Der bekannte Motorenentwickler Fritz Indra räumt im Interview mit dem Hype um die Elektroautos auf.
Das Wiener Motorensymposium stand Anfang des Monats ganz im Zeichen überraschender Verbesserungen beim Verbrennungsmotor, weil die umweltpolitischen Ansprüche in Europa die Kreativität der Hersteller zwangsläufig beflügelt haben. Welchen Folgen das für die alternativen Antiebe hat, darüber sprach Jens Meiners mit dem bekannten Ingenieur und Fahrzeugentwickler Prof. Fritz Indra, einst Motorenentwickler bei BMW Alpina, Audi und General Motors, heute im Ruhestand noch Berater des österreichischen Entwicklungsdienstleisters AVL List.

Professor Indra, was ist für sie die wichtigste Erkenntnis des Motorensymposiums?

„Es gab keinen einzigen Vortrag mehr über das Elektroauto, das ist ein Riesenfortschritt. Denken Sie einmal drei Jahre zurück: Damals hat jeder von der Elektromobilität geschwärmt, wenngleich niemand verraten hat, wann, wie und wo. Jetzt ist die Nachfrage wieder auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen. Ich gehe davon aus, dass der private Markt fast gesättigt ist.“

Der Verbrenner schlägt die E-Mobilität?

„Ja. Wir müssen die "well-to-wheel"-Emissionen berücksichtigen, und da gibt es nichts besseres als den Verbrenner.
Man darf Energie nie wandeln, denn die Energiewandlung ist immer mit Verlusten verbunden, egal in welche Richtung.
Je besser die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren werden, desto schwerer haben es die Alternativen. Wenn es einmal wirklich zu viel Strom geben sollte, so sagen es einige Experten vorher, machen wir daraus flüssige oder gasförmige Brennstoffe und fahren mit den Verbrennern weiter.“ .... arrrgghhhh .....

"Man darf Energie nie wandeln, denn die Energiewandlung ist immer mit Verlusten verbunden" ... deswegen kommt Benzin ja vom Spritbaum (der gleich hinter jeder Tanke waechst) ...


[automotive-opinion.com]
Scheitert Tesla, scheitert das Elektroauto? ... Fritz Indra ... und die Erde bleibt eine Scheibe ...

Antworten:

Ich finde die Darstellung nur mein Meinung kann die einzig Richtige sein Toll,
was ist wenn der richtige Weg aber doch in der Mitte liegt, also die Techniken
da zu nutzen wo Ihre Stärken liegen :eek:

Eventuell da zu minimieren wo ihre Schwächen liegen ( die Technik wo ich befürworte hat keine :mad: )

Wenn von Vorteil eine synergetische Lösung draus zu gestalten ( der heutige Sauschwanzelhybried
( Neideitsch Plug-in-Hybride ist keine, der Kombniert fast nur alle Nachteile )) welche auch Kaufmännisch daraus ein positives Renommee zieht
( die meisten Bauteile werden kleiner und dadurch günstiger )
und so sich deutlich von Tesla Marketing unterscheidet, echter Umweltschutz und
für Normalbürger bezahlbar und hoffentlich ohne heißen Draht zur NSA.

In diesen Sinne

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 28.05.2015 09:14

Re: Fritz Indra ... so wie jedes Jahr ...

... eigentlich so wie jedes Jahr ... [www.vdi-nachrichten.com]

Der Verbrennungsmotor wird für die nächsten 100 bis 300 Jahre konkurrenzlos bleiben ... da es mindestens 100 Jahre lang Erdöl geben wird und weitere 200 Jahre Erdgas. Und dafür ist der Verbrennungsmotor ideal geeignet.... und was kann man nicht sonst noch alles VERBRENNEN ...

von BdasB - am 28.05.2015 10:08
Der arme alte Mann... naja was soll er sonst erzählen er hat schließlich seit >60 Jahren nichts anderes gemacht und gelernt als Ventilistik und Auspuffologie.
Irgendwie erinnert er mich an den Film Der eiserne Gustav.
Vielleicht wird Indra ja auch mal verfilmt als "Der ölige Fritz" :joke:.
Zitat
frei nach moviepilot
Der alternde Benzinkutscher Fritz Indra sieht sich durch die neuen Elektromobile ins Abseits gedrängt und beschließt, mit seiner Knatterkutsche von Wien nach Oslo zu fahren. Weder Spritpreise noch Klimawandel können ihn aufhalten. Begleitet von keinem Reporter wird er nie zur Berühmtheit. Städte und Dörfer bereiten ihm keinen begeisterten Empfang. Als er endlich in Oslo ankommt, scheint sich immer noch niemand für ihn zu interessieren. Alles redet nur noch von dem neuen Tesla Model X, das gerade ausgeliefert wird.

Langweilige Eventfilmfilmmoviemovies werden schließlich genug produziert!

Spaß beiseite, das Interview strotzt so vor fachlichen Falschaussagen von ihm dass er wohl wirklich keine Ahnung hat was er redet.
Mit seinen tollen Dreieinhalbliter-Autos meint er wohl den Hubraum, im Verbrauch schaffen das allenfalls eine Handvoll Lupo 3l - Fahrer und die hätte ich dabei mit meinem Think im Eco-Modus mühelos überholen können und dabei immer noch weniger Energie verbraucht.

Ein paar Gläubige wird er sicher wieder finden, ich "freue" mich schon auf entsprechende Kommentare bei ZON, SPON & Co. in den nächsten Wochen.

von Jens Schacherl - am 28.05.2015 12:23
Zitat
Jens Schacherl

Irgendwie erinnert er mich an den Film

Der eiserne Gustav



Nun der Film ( es gab mehrere ) beruht auf den Roman von Fallada, der echte Eiserne Gustav,
war aber selbst Taxibesitzer, nur so deucht mir ein früher Elon der die Presse auch gern einspannte
um Schlagzeilen zu machen.

[de.wikipedia.org]

Leseprobe daraus:

Zitat

Entgegen der Legende, die auf der Darstellung Falladas beruht, lehnte Hartmann Kraftfahrzeuge
im Droschkenwesen keineswegs kategorisch ab. Tatsächlich besaß er zur Zeit seiner Reise selbst ein Taxi.


Zitat
Jens Schacherl
Mit seinen tollen Dreieinhalbliter-Autos meint er wohl den Hubraum, im Verbrauch schaffen das allenfalls eine Handvoll
Lupo 3l - Fahrer und die hätte ich dabei mit meinem Think im Eco-Modus mühelos überholen können
und dabei immer noch weniger Energie verbraucht.


Nun der Audi A2 1,2tdi kamm mit einen Schnitt von 90 km/h deutlich unter 3 Liter Diesel,
war natürlich gegen des Vestas 2 aus Frankreich ein Exorbitanter Säufer, der brachte es
bei einen Schnitt von etwas über 100 (100,9) km/h auf einen Verbrauch von 1,94 Liter Benzin
und das ohne das Fahrgäste ( 2 ) im Mantel im Auto gesessen Anno 1988

[www.youtube.com]

Nochmal für welche die Schwierigkeiten haben Liter Benzin in kWh umzurechnen
1,94 Liter sind rund 17,5 kWh Kraftstoffverbrauch pro 100 Kilometer, davon entfallen
rund 5 kWh für die Heizung der Fahrgastzelle und nur 6,11 kWh waren für den
Antrieb nötig, das sind Werte wo sich die meisten Eautos mal ein Beispiel
daran nehmen sollten, gut in einem Stimmt die Kritik 6,4 kWh verließen das Fahrzeug
ungenutzt über den Auspuff, welcher als solcher bereits eine Verschwendung, wäre dieser
nicht nötig wenn man die Abluft nur mit 25° entläßt, allerdings ist dies bei mobilen
Systemen bisher noch nicht Stand der Technik, da sind die stationären eben weiter :p

Das Reiten von Vorurteilen, mag gut fürs Ego oder gar Aktienkursen sein, dient aber
weder der Umwelt, noch hilft es nächsten Generationen wirklich weiter :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 28.05.2015 13:04
Stellt den Kerl mal einen Tag in einer Großstadt an eine vielbefahrene Kreuzung! Diese Berechnungen gelten vieleicht für freie Straßen, aber immer im kleinen Gang und mit stark wechselnden Drehzahlen ist und bleibt der Kolbenverbrenner ein Energievernichter. Alles was wir lernen müssen das man mit 200 kg Fahrzeugmasse sparsamer fahren kann wie mit 2000 kg. Es gab da mal einen Fahrzeughersteller der hat das erkannt, aber wie diesem das Geld ausging weil die Käufer das nicht verstanden wurde er von VW übernommen und schon wurden die Fahrzeuge von Generation zu Generation schwerer. Dieser Hersteller hatte Anfang der 90er sogar Elektroautos im Angebot die nicht überschnell waren aber immer noch besser wie heute ein Twizy oder Kangoo. Die Viersitzer gab es zu kaufen aber die leichteren 2 Sitzer sind bis auf ein paar Vorserienmodelle nicht mehr gebaut worden. durch die Niedrigpreispolitik ist der Name des Herstellers heute überall auf unseren Straßen zu finden. Wenn Laurent&Clement wüssten was VW aus ihren so fortschrittlichen Ideen gemacht hat!
Indira kennt meinen Traum nicht!
Ein Auto mit 4 Rädern und an jedem Rad ein Motor so wie ihn der Vectrix hat. Knapp 100 kW Peak ohne irgendwelche platzverschwendende Mechanik. Also mal wieder ein Fahrzeug das für den Menschen gebaut wird und nicht mit Technik bestückt ist die wahrscheinlich nicht mal die Entwickler richtig beherschen. Nur Verdienen kann an den Fahrzeugen niemand was und so sind die Patente die in diesem Vectrix stecken wieder in Schubladen gelandet. Da wir ja nicht in Amerika leben habe ich es aufgegeben wenigstens einen Favorit mal mit zwei Motoren vom Vectrix auf der Hinterachse auszustatten was technisch relativ einfach wäre und so der Motorraum oberhalb der Akkus noch als Gepäckraum nutzbar wäre. Träume halt, aber so lange es solche Idioten wie Indira gibt werden die Artzpraxen mit getreßten Leuten gefüllt bleiben. Und wer in einer Kollonne mit maximal 30 Km/h ein El überholt kann nur gestresst sein.
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 28.05.2015 17:41
Zitat@ Uwe:
Alles was wir lernen müssen das man mit 200 kg Fahrzeugmasse sparsamer fahren kann wie mit 2000 kg.

Da bin ich absolut bei dir. ;)

von salonmonteur - am 28.05.2015 22:56
Hallo Jens!
Wir haben uns die Zoe bei Autohaus Müller in Achering angeschaut.
-Zoe Intens, Vollausstattung mit 6,5m Typ2, und Notladekabel für 17750€ als Tageszulassung! Wir werden uns wahrscheinlich einen holen! Schau´s Dir mal an.

girgl

von girgl - am 29.05.2015 04:01
Zitat
Manfred aus ObB
war natürlich gegen des Vestas 2 aus Frankreich ein Exorbitanter Säufer, der brachte es
bei einen Schnitt von etwas über 100 (100,9) km/h auf einen Verbrauch von 1,94 Liter Benzin
und das ohne das Fahrgäste ( 2 ) im Mantel im Auto gesessen Anno 1988

[www.youtube.com]

Nochmal für welche die Schwierigkeiten haben Liter Benzin in kWh umzurechnen
1,94 Liter sind rund 17,5 kWh Kraftstoffverbrauch pro 100 Kilometer, davon entfallen
rund 5 kWh für die Heizung der Fahrgastzelle und nur 6,11 kWh waren für den
Antrieb nötig, das sind Werte wo sich die meisten Eautos mal ein Beispiel
daran nehmen sollten,


Was meinst Du wie viel kWh dieses Auto wohl verbrauchen würde wäre es mit einem Elektromotor ausgerüstet?

Die Antwort ist einfach: rund 7 kWh für den Antrieb und rund 2 kWh für eine Wärmepumpenheizung, insgesamt also etwa die Hälfte dessen was dieser Verbrenner verbraucht. Und die von der Größe mit diesem Auto vergleichbaren Elektrofahrzeuge brauch in der Realität im Alltagsbetrieb nicht mehr als dieser Prototyp, bei vergleichbare Nutzung deutlich weniger. Ein BMW i3 braucht z.B. im Drittelmix, d.h. unter weit schwierigeren Bedingungen nur 12,9 kWh/100 km bei wesentlcih höherem Gewicht und weit mehr Leistung und Komfort.

Da Du den normalen Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren kennst kannst Du Dir das auch selbst alles ausrechnen. Ersetzt man in einem bestimmten Fahrzeug den Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor so wird wegen des mehr als doppelt so hohen Wirkungsgrades der Verbrauch immer geringer sein. Das wird wegen Carnot auch immer so sein.

Und der andere Punkt ist, dass ein Verbrauch von optimierten Prototypen und nur bei ganz bestimmten Betriebszuständen wie Fahrten bei konstanter Geschwindigkeit bei Verbrennerfahrzeugen nicht auf den Betrieb in der Realität übertragbar ist. Man kann eben in der Stadt nicht konstant 100 km/h fahren sondern hat ständig Beschleunigungs- und Bremsvorgänge und Stillstandszeiten, wo Verbrennungsmotor erhebliche höhere Verluste hat als bei einen Elektrofahrzeug.

Die Elektroautos haben in Masse heute in der Realität einen Verbrauch in kWh/km der nur bei weniger als der Hälfte der vergleichbaren Verbrenner bei optimalen Bedingungen liegt, und dieser Abstand wird sich auch durch neuere Motoren nicht mehr wesentlich verringern.

Zitat
Jens Schacherl
Der arme alte Mann... naja was soll er sonst erzählen er hat schließlich seit >60 Jahren nichts anderes gemacht und gelernt als Ventilistik und Auspuffologie.


Bei diesem Zitat von Jens habe ich gleich auch an Dich denken müssen. Von den Aussagen her passt Du mit dem Fritz Indra ganz gut zusammen.

von Emil - am 29.05.2015 05:28
Zitat
Helixuwe
Alles was wir lernen müssen das man mit 200 kg Fahrzeugmasse sparsamer fahren kann wie mit 2000 kg.


Man könnte das Spiel auch noch weiter treiben:
Alles was wir lernen müssen ist dass man mit 20 kg Fahrzeugmasse sparsamer fahren kann wie mit 200 kg.

Bei einem Pedelec tun es eben auch 20 kg um mit 30 km/h voran zu kommen.

Das weiß jeder, nur will das die Masse der Fahrzeugnutzer nicht. Energieeinsparung durch Verzicht hat nur wenig Chance im Markt sondern ist nur was für Liebhaber. Wenn es dazu im Verhältnis auch noch viel teurer ist dann hat es schon gleich gar keine Chance. Nur wenn eine Technik auch für den Nutzer handfeste Vorteile hat und der Preis stimmt, besteht die Chance dass sie sich in der Masse durch setzt.

von Emil - am 29.05.2015 05:44
Und seit heute 18:00 Uhr Deutscher Zeit ist es amtlich. Die Benzinvorräte sind bei weitem nicht so hoch wie noch mitte der Woche "erdacht" Der Ölpreis steigt rapide, der Euro und der DAX machen genau das Gegenteil. Jetz noch schnell ein EL kaufen bevor Andere merken das man damit auch zur Arbeit kommt. ÄH, zu welcher Arbeit? Ich sprach mit einem Arbeiter von KOYO, alias FAG Kugellager, der meinte wenn keine Benziner mehr gebaut würden könnten sie den Laden schließen denn so viele Lager braucht Bosch nicht für seine Bohrmaschinen. Ich werde meine Arbeitsstellen die nächsten 10 Jahre erreichen können mit EL und Vectrix oder mit dem 35 Jahre alten Elo-Bike von Sachs und seinen 40 AH Akkus. Letzteres rüste ich gerade um. Das Haus wird schon seit Jahren mit Holz geheizt und so mache ich mir auch keine großen Sorgen um einen Arbeitsplatzverlust. Ich habe gute Werkzeuge und kann viel reparieren und auch der nächste Bauer mit Getreide und Milch ist gleich nebenan. Mein Junge ist gelernter Müller... . Die armen Finanzbeamten und ähnlichen Bürohengste mit zwei linken Händen... .
Mit kein Geld auf der Bank kann man nichts verlieren und mit EV´s bleibt man Mobil auch ohne Geld. Denn Strom wird es immer geben!
Nur auch mit diesem müssen wir Haushalten und nicht 17 kw auf Hundert verwandeln wenn es 7 Kw auch getan hätten. Da gibt es sparsamere Kühlschränke, Herde, Waschmaschinen und sogar Staubsauger nur Autos dürfen mehr verbrauchen wie es nötig wäre. Jeden Tag 1 Stunde länger Unterwegs nur weil 4 ungenutzte Sitzplätze plus Laderaum mal X die Straßen verstopfen. Und dann laufend diese Anzeigen wenn man mit dem EL wie ein "Besengter" an den Schlangen in Schlangenfahrt vorbeifährt und jede Lücke nutzt nur um nicht an den Abgasen zu ersticken.
Und dann kommt so ein Indra und möchte der Menscheit weis machen das man ein EL mit Verbrenner sparsamer fahren kann wie mit einem Elektromotor. Der putzt sich die Zähne wahrscheinlich auch nicht mit eine elektrischen Zahnbürste sondern muß erst den Anlasser betätigen damit dier Bürstenkopf zu rotieren beginnt. In seiner Waschküche steht mit sicherheit auch keine Benzinbetriebene Waschmaschine... .
Und genau Heute kam die Nachricht das in Bielefeld Nachwuchsforscher eine Batterie entwikelt haben die komplet auf Litium verzichten kann bei ebensolcher Güte. Die haben in die richtige Richtung geforscht und nicht zurück geblickt wie man vorhandenes verbessern könnte. Ich kann leider noch nicht komplett auf einen Verbrenner verzichten da es für meine Transporte keine Alternative gibt, aber diese Verbrenner sind weit über 20 Jahre alt und vor dem Schrottplatz gerettet. Ersatzteile gibt es nur wenn man noch vorhandene Fahrzeuge schlachtet. Da sie aber echt wenig bewegt werden und dann "nur" 6 Liter Benzin benötigen weil halt leicht und nicht übermorisiert, kaum Steuer und noch weniger Versicherung, brauche für diese nicht jeden Monat eine Woche zu arbeiten. Dafür habe ich mir ein EL und drei Vectrix anschaffen können die mittlerweile echt wenig an Zeit und Geld für Wartung und Pflege benötigen. Stecker raus und los... . Ach ja, meine Skodas müssen auch des öfteren an die Steckdose damit der Anlasser genug Saft bekommt.
Ich könnte mir wenn schon Verbrenner gut einen Stirling elektrisch vorbeheizt als Rangeextender und Heizung in einem EV vorstellen das wenn es vor der Tür steht auch als BHKW für die eigenen 4 Wände genutzt werden könnte.
Alles ist besser wie ein Benzinvernichtender Kolbenläufer.
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 29.05.2015 20:32
Zitat
Helixuwe

In seiner Waschküche steht mit sicherheit auch keine Benzinbetriebene Waschmaschine... .



Könnt sich aber schnell Ändern

[www.energie-und-management.de]

Ein Text über die schwere Gebut das nächste KWK Verhinderungsgesetz

Kleine Leseprobe daraus:

Zitat

Auf die Diskriminierung der Eigenerzeugung gegenüber der Einsparung des Stromverbrauchs reagiert der Markt bereits:
So hat zum Beispiel die Bosch KWK Systeme ein Gasmotor-BHKW entwickelt, das direkt mit
einem Druckluftverdichter gekoppelt ist, was dem Nutzer entsprechenden Strombezug erspart.



von Manfred aus ObB - am 29.05.2015 21:05
Wahrscheinlich werden dann auch wieder Transmissionen mit Riemen eingeführt damit der selbst genutzte Strom nicht versteuert werden muss.

(Wikipedia-Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/09/Thurston--1876--Reports--p221.png)

Quelle

von Emil - am 30.05.2015 03:18
Zitat
Emil
Wahrscheinlich werden dann auch wieder Transmissionen mit Riemen eingeführt damit der selbst genutzte Strom nicht versteuert werden muss.


Emil

solang angebliche Energiewende bedeutet wie im Fall Tesla nur zum Vorteil der
Geldigen und der NSA siehe dem Engel Tomi ( des ist Der, welcher vor fast 10 Jahr
in Minga verzählt hat, Speicher dürfen genauso Geld kosten wie das EEG, auf mei
Frag und wie soll des die Oma von Nebenan bezahlen, meinte Er damals
* Dann soll Sie sich auch einen Tesla ( ging damals um den Rodstar ) kaufen und am Geschäft mit Teilnehmen * also die übliche Antwort )

[www.dgs.de]

Mal ab Seite 47 lesen und was so anderswo Läuft

[www.iwr.de]

Telekom will mit GE in die Überwachung des Stromnetzes einsteigen, mit Mercedes
überwacht man ja schon die Autobahnmaut und regestiriert jedes Nummernschild
hält sich aber natürlich an die Gesetze :hot:

Noch ein Bild das Gabriel bezahlt ( Der hat grad 80 Mio dafür an den Start gebracht )
[www.bmwi-energiewende.de]

Das Bild ist aber vom Widerstand dagegen bearbeitet
[attachment 1406 Kostentreiben.png]

Das Bild stammt aus

ein Vortrag in einer Konferenz um die Gabrielgeschichte

[www.eneff-stadt.info]

[www.eneff-stadt.info]

Wenn man es lustig finden will ( es ist aber nicht Lustig in Wahrheit, sondern die brutale Wahrheit des Lebens )
sind die genauso gepolt wie Du Emil, die machen um 150 Jahr alte Technik eine
elktronisches Tam-Tam
( hat schon was von eine indianischen Regentanz ) auf das des ganze garantiert nicht Funktoniert
und am End ist nicht das Tam-Tam Schuld sondern die 150 Jahr alte Technick wie Toll.

In den Bild sind die Kosten Interessant ( des mit den Abschalbaren Lasten mein ich per seh noch nicht )
linke Spalte Messstellenbetreiber
mittlere Spalte Entgelt für die Messung
rechte Spalte Entgelt für die Abrechnung

Alle Vorträge im letzten Link sind ein Forschungsverbund um die KWK und da vorrangig
ums Ecopower 1.0 und keiner der Beteiligten weiß das dieser eine Doppelkurbelwelle
und was dies im einzelne Bedeutet, insofern also die meisten auf Deinen Wissenstand,
das ein klassischer außengekühlter Kolbenmotor Ventile und Auspuff hat, nur das Die es nicht
besser Wissen, Deine behauptung ich würde mich damit befaßen aber nur ein Unterstellung,
ob wieder besseres Wissen, oder Du es nur nicht begreifst weil Deine Vorurteile aus höhervergüteten
Beton bestehen, sei mal dahingestellt ;-)

von Manfred aus ObB - am 30.05.2015 09:33
Du hast wieder viel am Thema vorbei geschrieben anstatt zu erklären wie ein Verbrennungsmotor den Wirkungsgrad eines Elektromotors auch nur annähernd erreichen kann. Da kannst Du soviel Kurbelwellen, hochtemperatur Werkstoffe, ... einbauen wie Du willst, mehr als Carnot geht nicht.

Wo gibt es ein Auto mit Verbrennungsmotor, z.B. vergleichbar mit einem BMW i3 in Größe und Leistung das auch im Drittelmix einen Verbrauch von 12,9 kWh/100km hat, zu kaufen?

Anstatt dass sich Elektroautos ein Beispiel an irgendwelchen alltagsuntauglichen Verbrennerprototypen sollten ist es umgekehrt.

Du bestätigst mit Deinem Geschreibsel nur dass die energetische Überlegenheit des Verbrennungsmotors nur ein Hirngespinst von Dir ist. Du hast selbst absolut nichts in dieser Richtung zustande gebracht, außer einem zufälligem und wahllosem Gemisch an sinnlosen Zitaten aus dem Internet. Dass Dich da niemand ernst nimmt ist nicht verwunderlich. Dies ist auch schon vielen anderen Leuten passiert die glaubten sie wüssten alles besser und die anderen sind alle Idioten.

von Emil - am 30.05.2015 13:22
Hallo Emil,
kann dir nur beipflichten, ich lese entzwischen keine Beiträge von
" Manfred auf OdB" ist mir zu schade um die Zeit.
Gruß
Christian

von wchriss - am 30.05.2015 14:47
Zitat
Emil

Du hast wieder viel am Thema vorbei ...... hochtemperatur Werkstoffe, ..


Emil

ich weiß der hoch vergütete Beton aus dem Deine Vorteile, gehst da wirklich mit schweren
Gerät ran, spritzen die Brocken so das des Teilweise mit den Elon sein Zeig durcheinaderkimmt,
Elon ist des mit der hochtemperatur Werkstoffe, also Inconell aus dem 3D-Drucker, also nach der Manier

[de.wikipedia.org]

Zitat

Sie sind somit die ersten Triebwerke überhaupt, welche mit diesem Verfahren vollständig hergestellt werden.

Als Werkstoff beim Lasersintern wird Inconel verwendet, eine hochhitzefeste.....


Gut der 3D Drucker stammt fast aus Minga und das de borischen was kenne steht außer Zweife,
aber Hexen können die auch nicht :rolleyes:

Insofern wärs gut wenn die Elonjünger de Kirch im Dorf laßen tätten, ach Mist die haben ja keine
und den Elon im Dorf laßen, des meng die im Dorf nicht :-(

Hochtemperatur über 1200° mein lieber Emil bedeutet NOx bilden etwas was sehr ungut
und letztlich teuer, mehrer Kurbelwellen mit senkrechten Kräften sind nur unnötige Reibungskräfte,
oh Emil was ist des :confused: ein pulverisiertes Vorurteil :eek:

Zitat
Emil

mehr als Carnot geht nicht.


hab ich auch nie geschrieben, daß der mechanische Wirkungsgrad größer als Carnot,
nur um den möglichsten zu erreichen hilft es nicht wie einst die Amis und Japaner, isolierte Motoren zu bauen
um dann bei 1500 oder mehr Grad zu verbrennen und bei 900° den Motor zu verlassen,
sondern bei ummara 25° ansaugen, nach exergetisch optimiert zu verdichten, bei 1200° a Ruh geben
und des dann borisch gemütlich zu entspannen, natürlich unter Nutzung der Wärm die beim
Verdichten aufgspart, weil nur nix verkemma laßen, nutzt die Wärm nach noch dem End, also um 50°,
bringst sogar mehr als den Carnot raus, wenst Du juristisch korrekt bescheißt;-)

Im Gegensatz zu Dir Emil schreib ich nicht, daß eine ist Falsch und das andere ist Richtig,
darfst gern meinen ersten Beitrag hier lesen, ich schreib man sollte die deutlichen
Vorteile des einen, mit den deutliche Vorteilen des andern Kombinieren unter größt
möglicher Vermeidung der jeweiligen Nachteile, dazu gehört aber siche erstmal über die
Nachteile klar zu werden, was besonders schwierig wen das Ego keine zuläßt.

Nur mal so als Versuch ( ganz optimal ist das Beispiel nicht da ein Verbrenner mit Außenkühlung, Ventilen und Auspuff verbaut )
noch ein paar Schremsen in den hochvergüteten Beton der Vorurteile zu bekommen
( wer zum Mühlentreff fährt kann ja mal in dem Musäum
[www.museum-autovision.de]
reinschauen )


Bildquelle: [www.freenet.de]

Leseprobe:

Zitat

In der Abteilung Hybridtechnologie und –Fahrzeuge im Museum Autovision in Altlußheim bei Hockenheim ist jetzt der Opel Twin zu besichtigen. Der Clou des 1992 vorgestellten Konzepts: austauschbare Antriebsmodule

Ja nach Einsatzzweck wollten die Entwickler den Käufer der Zukunft entscheiden lassen, ob ein elektrisch angetriebenes Modul zum Einsatz kommt oder ein Modul mit einem Dreizylinder-Benzinmotor.

Die Elektro-Variante wird von zwei je 14 PS starken Radnabenmotoren auf bis zu 120 km/h beschleunigt. Die Batteriekapazität von 29 kWh reicht für etwa 200 Kilometer Wegstrecke – ideal für Stadt- und Berufsverkehr. Für den Langstreckeneinsatz ist das Benzinmotor-Modul gedacht. Der Motor leistet 34 PS und hat mit einem 20 Liter kleinen Tank und einem Verbrauch von nur 3,5 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer eine Reichweite von knapp 600 Kilometern. Als Höchstgeschwindigkeit werden rund 140 km/h angegeben.



Bildquelle: [www.madle.org]

Wie geschrieben, des könnt man besser machen, Miteinander, nur Gegeneinander wirds
wohl Nix werden, aber will das Wer :D Denke nicht Recht haben ist doch viel Schöner :hot:

von Manfred aus ObB - am 30.05.2015 15:02
Leider nutzt das Miteinander wenig, wenn der Verbrennungsmotor das Gesamtergebnis schlechter macht, angefangen vom Energieverbrauch bis hin zu Treibstoff und Emissionen. Das ist keine Synergie sondern das genaue Gegenteil.

Das heißt nicht dass Hybridfahrzeuge völliger Unsinn sind. Sie sind letzlich ein wichtiger Schritt hin zu emissionsfreien Elektrofahrzeugen. Nicht mehr und nicht weniger.

Was ähnliches gilt auch für mit Verbrennungsmotoren betriebene BHKWs. Wir brauchen sie solange es noch keine kostengünstigen und effizienten Speicher für Elektrizität haben. Gibt es diese und werden diese durch Sonnenenergie in direkter und indirekter Form gespeist, dann sollte man auf jegliche unnötige Verbrennung verzichten.

Verbrennungsmotoren werden irgendwann genauso Geschichte sein wie Dampfmaschinen. Da wird Dein ominöser phantastischer Supermotor auch nichts daran ändern.

von Emil - am 30.05.2015 17:22
Zitat
Emil

Leider nutzt das Miteinander wenig, wenn der Verbrennungsmotor das Gesamtergebnis schlechter macht,
angefangen vom Energieverbrauch bis hin zu Treibstoff und Emissionen. Das ist keine Synergie sondern das genaue Gegenteil.



Eine Behauptung von Dir ohne den geringsten Beleg, also z.B. sowas

[www.ifeu.de]

Was natürlich fehlt in der Studie ist das Wind bzw. Biogasauto, weil es ist ja wohl jeden klar das Biogas zur
Stromversorgung nach der Primärressourcenbilanzierung ungeeignet, aber zu sogenannten Windgas ( für die
Neideitschen Power-to-Gas ) durchaus verwendbar, da ja die Wirkungsgrade ähnlich, wenn auch Biogas
derzeit Artenvielfalt wenig beiträgt.

Übrings Artenvielfalt

Zitat
Emil

Gibt es diese und werden diese durch Sonnenenergie in direkter und indirekter Form gespeist,
dann sollte man auf jegliche unnötige Verbrennung verzichten.



Biomasse ist ein Energiespeicher von hohen Wirkungsagrad und Kostengünstig und mit einer
Ökobilanz wo jeder Akku nur Gnadenlos abstinkt ( sieh obigen Link in die Studie )
besonders wenn in den Akku der Strom noch länger gespeicher, zur täglichen Speicherung
( leider wachsen von dem Markt die Aktienkurse des Herr Musk nicht bis zu Mars )
hat der Akku sehr wohl seine Berechtigung, ich titire Herrn Gabriel ( also den Minister, nett den Erzengel )

[www.bmwi-energiewende.de]

Zitat

Wettbewerb: Schaufenster der intelligenten Energieversorgung
Hier sind smarte Innovationen gefragt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat den Wettbewerb
"Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende"
(SINTEG) gestartet. Er soll zeigen, wie eine klimafreundliche, sichere und effiziente Energieversorgung auch bei
zeitweise 100 Prozent erneuerbarer Energie funktionieren kann.


Tja im Gegensatz zu den anderen Studien ( in meinen Beiträgen vorher, wo z.B. der Engel Tomi verlinkt )
muß ich mich da mal wieder mit einen Politiker zanken wie 1999 mit den H.J.Fell wo der des
blöde EEG eingeführt ( ich hab dem damals gesagt das wird Nix und Recht hab ich ghabt :mad: )
so wie die Vernetzung da aufgebaut ( Zentral siehe PDF Engel Tomi ) und wenn die Energiversorgung denzentral
ist keine Schwarzstartfähigkeit gegeben, besonders wenn um alte Technik nur elektronischer TamTam
gebaut wird zum Kostentreiben.

Zitat
Emil
Da wird Dein ominöser phantastischer Supermotor auch nichts daran ändern.

Da unterstellst Du mir aber sehr viel Elon Musk, weder werde ich die Welt im Alleingang Retten,
noch twittere ich das ich was Patentiert, noch würde ich von Mitarbeiteren oder Partner verlangen
untern Schreibtisch zu Schlafen um der Sache zu dienen ( wobei die meiste Zeit der
Erfinderarbeit auf das steigern des Aktienkurses verwendet werden ) im übrigen ist es mit einen Supermotor
( Emil es gibt keinen Supermotor, was es geben könnt wäre eine Brennkraftmaschine die mehr Exergie,
aus ein Brennstoff holt, welcher fest oder vorzugsweise Gasförmig sein kann.
Besonders bei festen Brennstoffen gilt es natürlich zu beachten das die Stoffkreisläuf
geschloßen, z.B. Klärschlamm und Phosphor ( wie willst Du diese Thematik ohne Verbrennung lösen :confused:
soll Dir Elon eine Rakete Bauen die den Klärschlamm in die Sonne schießt, nur wie kriegst Du den
Phosphor zurück :eek: Halt hab ich Vergessen Elon hat ja die Lösung nicht Essen kost eh bloß Zeit )
oder Braunkohle und Schwefel. Das ist allerdings kein Stoffkreislauff im herkömlichen Sinne,
des ist auf des es Modern ist Biominning, obwohl so Modern ist des a wieder nett, nur der
genutzte Grundstoff ist weniger Schwefelhaltig, so das nur 800.000 pro Jahr anfallen, als Abfall :p

Emil die Welt ist Bunt, nur in Schwarz Weiß zu Denken bringt da wenig ;-)

von Manfred aus ObB - am 31.05.2015 11:15

HEY Leute Re: Fritz Indra "Verbrenner schlagen E-Mobilität und Plug-in-Hybride sind Betrug an der Umwelt"

wie wäre es wenn ihr euer (Hirn)Schmalz und einen Teil des hiesigen zusammenstreicht.

Das ganze noch mit ein Paar Grafiken und Diagrammen des Mann aus dem Bergen garniert und dem ehrenwerten Herren mal um die Ohren und Augen streicht.

DAMIT wäre vielleicht mehr gewonnen?



Übrigens : in Zitat des Herrn Indra:

„Die wahre Kunst des Ingenieurs ist es, die Dinge einfach zu machen.“

– Fritz Indra zur IAA 2003[11]

Nun der Fünfventilmotor ist ja stand der Technik:joke:; genauso der Dreizylinder der bei VW wieder mit Kette läuft und um Reibung und Kraftstoff zu sparen dünner als eine Fahrradkette baut - Ergebnis Reihenweise Motoren mit Totalschaden wenn nicht vorher der Kopf zwischen den gehärteten Ventilsitzen reißt. Wenn das alles nicht ist wegen der Reibungsreduzierung die Ventilschäfte einlaufen zu Zeiten wo früher Motoren grade in ihrer "besten Leistungsblüte" standen.
Dann noch G und Tubolader....die nun auch elektrifiziert werden damit...lass ich mal gut sein an der Stelle.

Herr Indra mein E-Motor in 70er Jahre Technologie hat 2Lager; eine Welle; 5Blechpakete ; einen Kupferzylinder; ca, 100meter Kupferleiter; 4Spiralfedern; 4 "Bleistifte"; 100 gr. Messing; einen Stahlzylinder ach ja und 6 Messingbolzen.

Herr Indra eine Frage : Sie haben sicher einen Garten ? Einen Rassenmäher? aus Wieviel Teilen besteht ihr Stösselstangen Motor dieses HITECHerzeugnisses? Ach ja und weil sie mal einen der Motoren mit dem Höchsten Wirkungsgrad gebaut hatten (Benzin

von thegray - am 01.06.2015 22:47
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