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Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, Emil, BdasB

DESTATIS: Gestiegene Motorleistung verhindert staerkeren Verbrauchsrueckgang

Startbeitrag von BdasB am 12.06.2015 05:41

[www.heise.de]

Gestiegene Motorleistung verhindert stärkeren Verbrauchsrückgang

Die durchschnittliche Motorleistung von neuzugelassenen Fahrzeugen ist von 2005 bis 2013 deutlich angestiegen, dies führte im Jahr 2013 im Vergleich zu 2005 zu einem rechnerischen Mehrverbrauch von 3,8 Milliarden Litern Kraftstoff respektive 9,5 Millionen Tonnen zusätzlichen Kohlendioxid-Emissionen...


Das Destatis hat zu diesem Thema eine Betrachtung herausgebracht, der untersucht, welche Auswirkungen der Kauf eines Pkw mit geringerem Verbrauch hat. Bemerkenswert: Sogar das Amt lässt sich offenbar von der Propaganda der Industrie beeinflussen und spricht sogar im Titel der Publikation von "umweltfreundlicheren" Fahrzeugen, wo "weniger schädlich" richtig wäre.
[www.destatis.de]

Antworten:

Zitat
BdasB


Gestiegene Motorleistung verhindert stärkeren Verbrauchsrückgang


Du solltest explizit noch hinschreiben das betrifft in dem Heiseartikel Kolbenmotoren
nicht das noch einer meint das gilt auch für Eautos :eek:

Oder gilt des dort auch :confused: und so wäre auch der Satz fast richtig:
Zitat
BdasB
Sogar das Amt lässt sich offenbar von der Propaganda der Industrie beeinflussen und
spricht sogar im Titel der Publikation von "umweltfreundlicheren" Fahrzeugen, wo "weniger schädlich" richtig wäre.


Nur das man dann für Amt Foren schreiben müßte :o

von Manfred aus ObB - am 12.06.2015 06:14
Zitat
BdasB

Das Destatis hat zu diesem Thema eine Betrachtung herausgebracht, der untersucht, welche Auswirkungen
der Kauf eines Pkw mit geringerem Verbrauch hat. Bemerkenswert: Sogar das Amt lässt sich offenbar
von der Propaganda der Industrie beeinflussen und spricht sogar im Titel der Publikation von
"umweltfreundlicheren" Fahrzeugen, wo "weniger schädlich" richtig wäre.

[www.destatis.de]


Die Studie endet mit diesen Absatz ( PDF Seite 10 der Rest sind Quellen ):

Zitat
Benjamin Held, Dr. Christian Haubach
Über diese Verhaltensänderungen innerhalb des Bereichs des motorisierten Individualverkehrs
hinaus wird sich der Modal Split insgesamt ändern müssen, um den Anforderungen einer nachhaltigen
Mobilität gerecht zu werden. Dies schließt eine Verschiebung weg vom motorisierten Individualverkehr
hin zu öffentlichen Verkehrs mitteln und zum nicht motorisierten Individualverkehr mit Fahrrädern
oder zu Fuß mit ein. Welche Kosten und Umweltwirkungen solche Verhaltensänderungen mit sich bringen,
soll im weiteren Verlauf des Projekts untersucht werden. Modellberechnungen bezüglich der Umweltwirkungen
zeigen dabei beispielsweise, dass sich mit einer Kombination aus verschiedenen Verhaltensänderungen
global 50% der CO2-Emissionen des Verkehrsbereichs reduzieren ließen.


p.s. Wenn Heise schreibt das der Spritverbrauch letztes Jahr wegen mehr Ps gestiegen,
sollten sie weniger Kalte Fusionsautoren beschäftigen und mal den Preis an der
Tankstelle in die Betrachtung miteifließen laßen, Kost der Sprit viel holt man die
Zigaretten ( Pfui wer ist diesen Laster noch abholt :mad: ) um die Ecke zu Fuß,
ist der Sprit billig mit dem SUV und läd noch 3 Kasten Bier ein.

von Manfred aus ObB - am 12.06.2015 06:50
Dann sollte das Amt auch untersuchen welche Folgen Umweltfolgen der Nahrungsmittelanbau hat, wenn die Leute mehr Essen müssen um die Energie für die Bewältigung der Strecken zu Fuß und per Fahrrad aufbringen müssen. Die Bereitstellung von Nahrungsmitteln ist sehr ineffizient, insbesondere gibt es riesige Verluste im System.

Da wird sich dann vermutlich herausstellen, dass sich die Menge der Emissionen nicht so sehr von denen von Verbrennerautos unterscheidet. :drink:

von Emil - am 13.06.2015 04:12
Zitat
Emil
.... wenn die Leute mehr Essen müssen um die Energie für die Bewältigung der Strecken zu Fuß und per Fahrrad aufbringen müssen.


Auch da gilt was für das Eauto mit den Großen Akku gilt, je größer der Bauch je größer der Verbrauch :o


Zitat
Emil

Die Bereitstellung von Nahrungsmitteln ist sehr ineffizient, insbesondere gibt es riesige Verluste im System.



Emil ein sehr grüner Ansatz, wenn alles per PV an Strom gewonnen werden soll,
plus Geschäftsmodelle ( das sind überhaupt die Erfindungen der Zeit Apps und
Geschäftsmodelle, das erbringen der Leistung an sich ist doch nur was für Vollidioten
die zu Blöd sind sich virtuell zu Bereichern ) fürs Speichern, alle Teile einer Pflanze
sind gespeicherte Sonnenenergie, sie nicht zu Nutzen ist Verschwendung, oder eben
ein Geschäftsmodell :rp:

von Manfred aus ObB - am 13.06.2015 08:16
Zitat
Manfred aus ObB
alle Teile einer Pflanze sind gespeicherte Sonnenenergie, sie nicht zu Nutzen ist Verschwendung, oder eben
ein Geschäftsmodell :rp:


Sie nicht zu nutzen ist Naturschutz. :rp:

von Emil - am 13.06.2015 14:55
Zitat
Emil


Sie nicht zu nutzen ist Naturschutz. :rp:


Du hast es fast Erkannt, H.J. F. ist grad dabei daraus das Geschäftsmodell EEG 2.0
zu machen, was wäre da optimaler als die Worte Klima- und Naturschutz

Noch ein Film zu letzten EEG ( der Link geht aber nur ein paar Tage )

[www.3sat.de]

H.J.F. gibt's ab Zeitindex 8:18

von Manfred aus ObB - am 13.06.2015 16:17
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