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Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
BdasB

EV-Foerderung wann wieviel ... Kennzeichnung ... Petition ...

Startbeitrag von BdasB am 14.07.2015 20:12

[www.car-it.com]

Bundesrat: E-Autos benötigen Sonderrechte (noooeee eigentlich nicht ...)

Elektroautos sollen künftig ein spezielles „E“-Kennzeichen erhalten. Die Kennzeichnung soll Kommunen die Einführung und Kontrolle von Sonderrechten ermöglichen.
Einer entsprechenden Regelung hat der Bundesrat nun zugestimmt. Demnach können Gemeinden künftig Elektromobilen besondere Fahrspuren und Parkplätze freigeben sowie Ausnahmen von Durchfahrtbeschränkungen erlassen. Ausländische E-Mobil-Besitzer können eine entsprechende Plakette erwerben.
(Warum dann nicht auch fuer INLAENDER??? Statt teurem neuen Nummernschild ?!)

Darüber hinaus fordert die Ländervertretung die Bundesregierung auf, eine einheitliche Umweltprämie für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge zu prüfen. Vorgeschlagen wird ein Zuschuss von 5.000 Euro für reine Elektroautos, der Kauf von Plug-in-Hybridautos soll mit 2.500 Euro unterstützt werden. Voraussetzung ist in diesem Fall ein CO2-Ausstoß von weniger als 50 Gramm oder eine elektrische Reichweite von mindestens 30, später 40 Kilometern. Als Start für die Förderung empfiehlt der Bundestag den 1. Januar 2017 oder 2018. sp-x

[www.saving-volt.de]

Bundesrat fordert 5.000 Euro für Elektroautos
Geht es nach dem Bundesrat, so sollen private Käufer von Elektroautos einen Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro erhalten. Eine solche Umweltprämie könnte demnach immer wahrscheinlicher werden.

Eine ähnliche Umweltprämie soll es auch für Plug-in-Hybridfahrzeuge geben, die weniger als 50 g CO2/km bzw. mindestens 30 km rein elektrisch zurücklegen können (bis 2018 und danach 40 km). Käufer solcher Fahrzeuge erhalten einen Zuschuss von 2.500 Euro.

+++


[www.openpetition.de]

Förderung zur Anschaffung von Elektrofahrzeugen über einen "Elektro-Cent" bei der Mineralölsteuer
- Der Weg in die Elektromobilität ist vorgezeichnet und wird immer mehr von der Bevölkerung gewünscht. Um die Anschaffung anzukurbeln sind effektive Progeamme notwendig - wie in anderen Ländern schon praktiziert.

Ich schlage dazu einen "E-Mobilitätsaufschlag" (mobiles EEG?) auf die Mineralösteuer vor. Das würde einfach, gerecht und LEICHT vollzogen werden können: Kaum Bürokratie, keine individuellen (Steuer)Förderungen und an der Zapfstelle fast nicht spürbar. Die heute günstigen Spritpreise laden dazu geradezu ein.

In Deutschland werden pro Tag ca. 170 Mio Liter Sprit getankt. Wenn jeder Liter um "nur" EINEN Cent zugunsten von Elektrofahrzeugen erhöht würde, könnten PRO JAHR ca. 124.000 E-Fahrzeuge mit einem Zuschuss von 5.000 € finanziert werden.

Die Idee hatte ja schon Prof. DUDENORAKEL ... aber das ist doch viiiieeeell zu einfach - so haette man ja auch die BAYERN-AUSLAENDER-MAUT-GELDER 'fuer den Strassenbau' eintreiben koennen ...

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