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elweb news
Beiträge im Thema:
7
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, Andreas106, Jens Schacherl, BdasB

Projekt „e-smartConnect“ VW zeigt Ladestecker-Roboterarm

Startbeitrag von BdasB am 14.07.2015 20:36

[www.car-it.com]

[www.volkswagen-media-services.com]
Projekt „e-smartConnect“ - VW bringt den Roboter an die Ladesäule


... autonomes Fahren und Elektromobilität "intelligent miteinander verknüpft" - wurde im im Projekt V-Charge zur Schau gestellt ....

[www.youtube.com]
AUS DEM MARKETINGTEXT ...
Ein elektrisches Versuchsfahrzeug konnte sich fahrerlos einen Parkplatz suchen und seine Batterie dort induktiv aufladen.
Eine weitere Möglichkeit der smarten Kombination beider Technologien zeigen die Wolfsburger nun im Projekt „e-smartConnect“ – und setzen dabei auf die Unterstützung von Robotern.

Im Projekt zeigt Volkswagen eine automatische E-Tankstelle: Das Fahrzeug fährt fahrerlos im optimalen Abstand an die Ladesäule, ein Roboter des Spezialisten Kuka verbindet den DC-Stecker mit der Ladedose des Autos. Die Notwendigkeit für diese Mensch-Roboter-Kollaboration besteht, weil Volkswagen bereits mit künftigen Batteriekapazitäten rechnet: So werde schon bald eine Reichweite von über 500 Kilometern möglich sein, so der OEM.
Um diese Batterien schnell laden zu können, seien sehr hohe Ladeleistungen von 80 bis über 150 kW erforderlich, was wiederum Kabel mit großen Querschnitten voraussetzt. Diese seien für den Menschen aufgrund ihres Gewichts und ihrer Steifigkeit nur schwer handhabbar.
...ahhhh - deswegen sind Teslafahrer alles Bodybuilder-Muskelpakete die diese SAUSCHWEREN KABEL aus dem Supercharger wuchten ... :hot:

Ist der Kopplungsvorgang abgeschlossen, wird der Roboter vom Modell „LBR iiwa“ über ein Fördersystem automatisch weitertransportiert, um weitere E-Fahrzeuge zu bedienen. In rund 20 Minuten soll der Akku des Elektroautos zu 80 Prozent geladen sein, verspricht VW. Nach der Entkopplung durch den Roboter parkt das Auto selbstständig aus und kann vom Fahrer abgeholt werden.

... aha ... AUTONOMES FAHREN UND ROBOTER ... dann kann der Wagen ja ALLEINE ZUM EINKAUFEN FAHREN ... Einkaufsliste bei ALDI-ONLINEeingeben - und der Roboterarm vom ALDI legt die Waren in den Kofferraum ......
nur zum PARKEN fahren und dann den STECKER per Roboter einstoepseln halte ich fuer FORSCHUNG an LUXUS-PROBLEMEN ...

Antworten:

Zitat

Um diese Batterien schnell laden zu können, seien sehr hohe Ladeleistungen von 80 bis über 150 kW erforderlich, was wiederum Kabel mit großen Querschnitten voraussetzt. Diese seien für den Menschen aufgrund ihres Gewichts und ihrer Steifigkeit nur schwer handhabbar.


Und während in Villabacho noch an Robbie, Tobbi und dem Fliewatüüt gebastelt wird, sind in Villariba die Ladekabel schon dünn und flüssig gekühlt:
http://www.teslarati.com/tesla-liquid-cooled-supercharger-cables/

von Jens Schacherl - am 15.07.2015 08:56
Zitat
Jens Schacherl

.... an Robbie, Tobbi und dem Fliewatüüt gebastelt wird, ....


Also ob das Basteln bezüglich Tobbi nich doch etwas mit dem Forumsregeln ........

Das mit den flüßiggekühlten Schnelllader war schon mal im Forum, macht die Sache
nicht billiger und senkt natürlich der Wirkungsgrad etwas weiter ab, also weniger Strom
im Akku von der 5m² AlibiPVanlag auf den Schnelllader und dafür etwas mehr als Wärme in der Umwelt.

Die schlüßigkeit der Steckstifte mußt aber weiter gewährleisten, als bleibt der Zug oder Druck
auf den Stecker gleich.

Was etwas untergeht wer mit 150 kW Laden will, sollte keinen 15 kWh Akku verbaut haben
was bedeutet das auch VW den schweren Weg des großen Akkus beschreiten will :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 15.07.2015 09:21
Zitat
Manfred aus ObB
Was etwas untergeht wer mit 150 kW Laden will, sollte keinen 15 kWh Akku verbaut haben
was bedeutet das auch VW den schweren Weg des großen Akkus beschreiten will :rolleyes:


Was viele übersehen, der Tesla ist in Bezug auf die Akkugröße kein Schnelllader.
Bei 85 kWh Akku und einer max. Ladeleistung von 120 kW gibt das ein Faktor von gerade einmal 1,4.
Mein iMiEV mit 16 kWh Akku und einer max. Ladeleistung von 40 kW kommt da schon auf einen Faktor von 2,5.

Wenn der VW mit einem Faktor von 3 laden könnte, wäre es ein 50 kWh Akku.

von Andreas106 - am 16.07.2015 08:19
Zitat
Andreas106


Wenn der VW mit einem Faktor von 3 laden könnte, wäre es ein 50 kWh Akku.


Das ist rein Spekulativ, im ersten Beitrag zu lesen

Zitat

Die Notwendigkeit für diese Mensch-Roboter-Kollaboration besteht, weil Volkswagen bereits mit künftigen Batteriekapazitäten rechnet:
So werde schon bald eine Reichweite von über 500 Kilometern möglich sein, so der OEM.


Ist zwar nur Tesla nachgemacht und so eigentlich eben nur der Firma die Tesla die Technik geliefert
[de.wikipedia.org] und wer Technik kopiert, kopiert auch meist die Fehler die in Dieser.

von Manfred aus ObB - am 16.07.2015 08:42
Der eUP ist mit 11,7 kWh/100 km angegeben. Bei einem Wirkungsgrad von 10% beim Laden wären das ca. 10,5 kWh/100 km ab Akku.
Bei 50 kWh würde man dann 476 km weit kommen.

Ich denke die bekommen die Prospekte dementsprechend frisiert. :-)

von Andreas106 - am 16.07.2015 11:06
Zitat
Andreas106

Der eUP ist mit 11,7 kWh/100 km angegeben.
......
Bei 50 kWh würde man dann 476 km weit kommen.



In dem Fall ist autonomes Fahren und Laden besonders Sinnvoll
da der Akku so schwer, das kein Fahrer mehr möglich :o

von Manfred aus ObB - am 16.07.2015 12:45
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