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Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
BdasB

Firma zur „Förderung der Elektromobilität und Abbau der Angst vor dem Freiheitsverlust" ... gibt's aber schon „eM Analyse“

Startbeitrag von BdasB am 21.07.2015 09:41

[www.peter-saubert.net]

Der Plan ist: Gründung einer Firma...

Der Geschäftszweck ist die „Förderung der Elektromobilität und Abbau der Angst vor dem Freiheitsverlust des Fahrzeugnutzers durch zu geringe Reichweite von Elektrofahrzeugen“.
Die Dauer dieser Firma wird von vorne herein als auf 5 Jahre befristet. Eine Änderung durch Beschluss der Anteilseigner ist möglich.

Beschaffung von hinreichend Kapital durch eine Crowdfunding-Aktion. Dabei wird von vorne herein klar kommuniziert, dass es sich um keine Kapitalanlage sondern ein Sponsoring ohne direkte Gegenleistung handelt.
Ich halte es aber für möglich, dass sich aus diesem Konzept ein kommerzieller Rahmen entwickelt, der eine langfristige stabile Entwicklung der Firma ermöglicht.
Konzeption einer Erfassungsapp und eines Web-Portals.
Entwicklung der App und der Web-Portals.
Betrieb und kontinuierliche Weiterentwicklung


Es ist klar, dass wir gegen die Angst vorgehen müssen, um Elektrofahrzeuge der Masse der Autofahrer zu erschließen. Ich glaube, dass dies einfach möglich ist. Die Lösung ist, dass fast jeder potentielle Elektrofahrzeugnutzer auch ein Smartphone Nutzer ist. Smartphones verfügen über die Sensorik, die notwendig ist, das vollständige Mobilitätsverhalten von dem Besitzer aufzuzeichnen. Damit können Daten erzeugt werden, mittels denen der Einzelne eine abschließende Beratung erhalten kann, ob und welche Elektrofahrzeuge er nutzen kann.

Um den Einzelnen beraten zu können, werden große Mengen an Daten über das Mobilitätsverhalten benötigt. Die Erfahrungen der Masse können dann auf den Einzelnen übertragen werden. Dazu ist es notwendig diese Daten auf einen Server zu übertragen. Auf dem Server werden die notwendigen Analysen durchgeführt. Der Nutzer kann von hier seine Auswertungen mit einsehen oder auch mit bei der Datenanalyse helfen.

Was müssen Sie jetzt tun um mir zu helfen?

Dafür gibt es folgende Möglichkeiten:

Mit Aufwand: Schreiben Sie mir direkt ihren geplanten Beitrag. Die Mail-Adresse ist info@Peter-Saubert.net.
Ohne Aufwand: Machen Sie diese Aktion bekannt, indem sie dies und ihre Zustimmung teilen. Mein Twitter-Account ist @petersaubert.

Unten gibt es für begrenzte Zeit eine kleine Befragung. Bitte nehmen Sie daran teil. Danke.

OB DER UNTERNEHMENSBERATER SICH DA WOHL SCHON MAL INFORMIERT HAT ???

SOLCHE "APP's" GIBT ES DOCH SCHON SEIT JAHREN ...
DIVERSE ENERGIEANBIETER VERLEIHEN AUCH GPS-GERAETE DIE DAS
"MOBILITAETSVERHALTEN" AUFZEICHNEN UND DANN GIBT's AM ENDE DER LEIHZEIT EINE (KOSTENLOSE!!!) AUSWERTUNG "IST FUER SIE EV-FAHREN PROBLEMLOS MOEGLICH" ...



... UND HIER GIBT'S SOWAS UMSONST (NAJA - STEUERGELDFINANZIERT)

[www.elektromobilitaet-verbindet.de]

Kostenlose Mobilitätsanalyse „eM Analyse“
Die Mobilitäts-App „eM Analyse“ zur Analyse von Mobilitätsverhalten steht jetzt auch der Öffentlichkeit zur Verfügung. Auf Basis von GPS Daten zeigt die App, welches aktuell am Markt erhältliche Elektrofahrzeug den individuellen Mobilitätsbedürfnissen genügt.

Die App wird im Rahmen des Förderprogrammes der Bundesregierung „Schaufenster Elektromobilität“ im Schaufenster Bayern-Sachsen für die Projektarbeit eingesetzt und steht auch für Privatpersonen bis Ende 2015 in den App-Stores von Apple und Google-Play unter eM Analyse kostenlos zum Download bereit.



Im Rahmen des Förderprogrammes Schaufensters Bayern-Sachsen wird daher eine Smartphone-App eingesetzt, um das individuelle Mobilitätsverhalten zu analysieren. Auf Basis von GPS Daten erstellt die App statistische Auswertungen über gefahrene Strecke, Energieverbrauch oder Durchschnittsgeschwindigkeit. Diese Mobilitätsdaten werden mit der Leistungsfähigkeit heutiger Elektrofahrzeuge verglichen. Als Referenz stehen dabei aktuelle Modelle wie BMW i3, Ford Fokus, Mitsubishi i-MiEV oder Nissan Leaf zur Verfügung. Die App liefert dem Nutzer Hinweise darüber, ob die täglichen Fahrstrecken auch mit einem leisen und umweltgerechten e-Fahrzeug bewältigt werden könnten.

Dieses Mobilitäts-App aus der Projektarbeit des Schaufensters Bayern-Sachsen steht nun auch dem Privatanwender in den App-Stores von Apple und Google-Play unter "eM Analyse" kostenlos zur Verfügung . Der Nutzer entscheidet dabei selbst, welche Fahrten aufgezeichnet bzw. ignoriert werden sollen. Die App bietet auch die Auswahl, Fahrprofile für die Eigenanalyse nur lokal zu speichern oder für übergreifende statistische Auswertungen dem Schaufenster zur Verfügung zu stellen. Aus derartigen Mobilitätsbetrachtungen können sich dann u.a. ideale Aufstellungspunkte für Ladestationen ableiten lassen.

... soooo - und jetzt kommst du ... wie die in Bayern sagen


Hinw.: NACH ABLAUF DER FOERDER(GELD)ZEIT SCHEINEN DIE PROJEKTE SCHNELL ZU VERGAMMELN ...
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