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Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, Ralf Wagner

Kreisel: Drei Brüder unter Strom

Startbeitrag von Ralf Wagner am 09.09.2015 08:10

Aus Spaß bauen die Kreisel-Brüder aus Freistadt ihr erstes Elektroauto. Kurz darauf entwickeln sie eine revolutionäre Akku-Technologie und gründen eine Elektroauto-Schmiede. Ihr jüngster Coup: Ein elektrischer Porsche Panamera, der seine Benzinbrüder locker abhängt.

weiter in der KFZ Wirtschaft
[www.automotive.co.at]
rw

Antworten:

Zitat aus dem Link mehr für den Alltag der arbeitenden Klasse ( die fährt keinen Panamera ):

Zitat

Produktionsstart 2016
„2016 werden die ersten elektrischen Caddys und Sprinters vom Band rollen“, versprechen die Freistädter Elektropioniere.
Derzeit verhandeln sie sowohl mit dem VW-Konzern als auch mit der Daimler AG über eine Lizenzfertigung, wollen ihr Know-how
aber nicht aus der Hand geben. „Wir haben schon heute genügend Bestellungen und können die Fahrzeuge auch alleine umbauen“,
so Markus Kreisel. Für Werkstatt, Forschungslabor und Produktion haben die Brüder bereits ein 10.000 Quadratmeter großes
Grundstück gekauft, 70 Mitarbeiter sollen demnächst aufgenommen werden.
„Bis Ende 2015 müssen die OEMs eine Entscheidung treffen, Anfang 2016 legen wir auf jeden Fall los“, sagt Kreisel.
Der Preis für einen Sprinter wird je nach Ausstattung zwischen 70.000 und 100.000 Euro liegen, der Caddy kommt
auf 45.000 bis 60.000 Euro.


Nun, daß erste berühmte Eauto ( der Lohner-Porsche auch damals nur für die besseren Herrschaften )
war aus Österreich, warum also nicht nochmal versuchen, wobei ein Derivat
des Lohner-Porsche mehr als einen Anhänger über die Bergen zog ( 14/18 )

Noch was zum Caddy:

Zitat

Das Ergebnis: Mit 350 km (Caddy) und 300 km (Sprinter) übertreffen sie die Reichweiten ähnlicher Fahrzeuge
wie Re­nault Kangoo Z.E. oder Nissan NV200 gleich um das Doppelte, das Volltanken mit Strom
geht rund viermal so schnell wie bei den Mitbewerbern.


Und Elon freut sich das Er die Patente frei gegeben hat ( obwohl Tesla die darauf nie hatte )

Zitat

Markus Kreisel lüftet davon immerhin einen kleinen Zipfel. „Wir verwenden ähnliche Batteriezellen wie Tesla,
doch verbinden wir sie mit einem von uns entwickelten Laser-Schweißverfahren.“ Im Fahrzeug werden
die Akkus über ein flüssiges Medium je nach Bedarf geheizt oder gekühlt. Damit erhöht sich die Reichweite
an heißen Sommer- oder kalten Wintertagen sowie die Lebensdauer der Zellen.


Ein Text der viel Raum für Phantasien läßt ;-)

von Manfred aus ObB - am 09.09.2015 08:29
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