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Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 5 Monaten
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Bernd Schlueter, BdasB

Tesla Model S: Autopilot-Test bei HEISE

Startbeitrag von BdasB am 25.12.2015 19:50

[www.heise.de]



Tesla Model S: Mit dem Autopiloten auf die Straße auszugsweise ...

Seit kurzem stattet Tesla Motors seine Oberklasse-Limousine "Model S" auch in Deutschland mit ersten Autopilot-Funktionen aus. Wir haben das neue System im Top-Modell P90D getestet – auf Autobahnen, Landstraßen und im Stadtverkehr.

Elektroautos kommen nicht weit und sind langweilig. Meinen manche. Es geht aber auch anders. Der US-Hersteller Tesla Motors etwa bietet in Deutschland seit gut zwei Jahren das Model S an, eine rein elektrisch angetriebene Oberklasse-Limousine mit viel Eleganz, Power und großer Reichweite.

Wie weit man mit einer Aufladung kommt, hängt im Wesentlichen von der Kapazität des bestellten Akkus und der eigenen Fahrweise ab. Aber auch von klimatischen und geografischen Bedingungen. Kälte beispielsweise mögen die mehreren Tausend Lithium-Ionen-Zellen, die das Model S mit Energie versorgen, nicht besonders. (DARUM SPENDIERT TESLA DEM WAGEN EINE AKKU-TEPERIERUNG... SCHREIB-HONK)

Wir haben das neue Autopilot-System auf rund 1000 Testkilometern ausprobiert und sind von den Leistungen ziemlich beeindruckt. Zwar ist das System noch nicht in allen Fahrsituationen nutzbar, insbesondere auf längeren Autobahnfahrten erweist sich der Tesla-Autopilot aber bereits jetzt als großer Komfort- und Sicherheitsgewinn.

Das System funktioniert auch auf Landstraßen und selbst im Stadtverkehr. Was es noch nicht beherrscht, ist jedoch das Abbiegen an Kreuzungen. Eine vollautonome Routenführung zu einem gewünschten Zielort ist also noch nicht möglich. Da Tesla Motors die Software für seine Fahrzeuge "Over-the-Air" updaten kann, dürfte eine Erweiterung der Autopilot-Funktionen aber nur eine Frage der Zeit sein.

Einen ausführlichen Bericht zum neuen Autopilot-System von Tesla Motors bringt c't in der Ausgabe 02/16, die ab dem 9. Januar am Kiosk erhältlich ist. (pmz)

Antworten:

Bekanntlich werde ich fortwährend von Ideen zum automatischen Induktionsladen umschwebt. Dabei erweise ich mich aber als Angsthase.
Selbstverständlich war für meine parallel zur Autobahn oder auch zu größeren Landstraßen verlaufenden Induktionsladetrassen ebenfalls eine automatische Spurführung vorgesehen. Allerdings mit einer Geschwindigkeit von nicht über 40km/h.
Wenn ich mir jetzt ansehe, was die Gugels, Teslas und Heises einem vielmals empfindlicheren Spurführungssystem anvertrauen, sehe ich kein Hindernis , für mein fast hardwaremäßig sicheres Spurführungssystem Geschwindigkeiten bis zu 200km/h zuzulassen.
Man kann dann nach Bedarf wechseln zwischen dem unseres Teslas (ich nehme an, wir haben dann alle mindestens eine solche Kutsche) und meinem auf den Ladespuren. Je nach Verkehrssituation wird sich dann eine geeignete Geschwindigkeit während des Ladens einstellen, so, dass alle Fahrzeuge auf der Autobahn ausreichend mit Energie versorgt werden.
Das optische Leitsystem dient dann nur als zusätzliche Sicherheitsüberwachung.
Ein Problem bereiten mir aber inzwischen die Ängste einiger Ällwäppler, die sich vor elektromagnetischem Smog fürchten. Immerhin befinden sich in der Fahrbahn zwei Drähte, die von einem Strom von ca 200 Ampere bei 50 kHz Frequenz durchflossen werden.
Wer mit dem Zug fährt, wird heutzutage dem Magnetfeld zwischen dem 5 Meter entfernten Fahrdraht und dem Spurführungssystem mit bis zu 2000 Ampere bei 16 2/3 Hz, in Frankreich 50Hz und in den Niederlanden 10.000 Ampere bei 0 Hz ausgesetzt.
Ich möchte die Fahrzeuge zu quasi Zugverbänden elektronisch koppeln, um Energie zu sparen, um die Straßen zur Stauvermeidung zu entlasten und um den Fahrern zu ermöglichen, sich während der Fahrt als Penner zu betätigen. Die lästigen Schnarchpausen für LKW-Fahrer werden aufgehoben. Der Verkehr läuft vielfach effektiver, die Konjunktur wird ein lautes Brummen von sich geben.

Die Bemühungen der Firmen, die die Autopilotsysteme testen,kommen mir gerade recht, denn so etwas zu entwickeln, hätte ich mir niemals zugetraut. Man kann nur immer wieder staunen, was da aus den USA zu uns kommt.

von Bernd Schlueter - am 29.12.2015 16:03
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