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vor 2 Jahren
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wolfgang dwuzet, Andreas106, Helixuwe, thegray, hallootto, Ralf Wagner, BdasB

ADAC-Übersicht: Das kosten E-Autos pro Kilometer

Startbeitrag von BdasB am 19.02.2016 08:56

[adacemobility.wordpress.com]
ADAC-Übersicht: Das kosten E-Autos pro Kilometer

Sehen Sie alle Elektroautos und ihre vergleichbaren Modelle mit Verbrennungsmotor in der großen ADAC-Autokostenberechnung:

Antworten:

Ich finde es schade, dass man hier nur technische Daten miteinander verglichen hat. Alleine der Verbrauch ist so in der Realität bei keinem Fahrzeug zu erreichen. Die ganzen "Pauschalen" erklären sich ebenfalls nicht. Warum der Wertverlust der Elektrofahrzeuge so hoch angesetzt worden ist, kann man ebenfalls nicht erkennen.
Dumm nur, dass die meisten Menschen, die diesen "Vergleich" sehen, das für bare Münze nehmen. Einzig dass Argument, dass die Elektrofahrzeuge deutlich günstiger werden müssen, lasse ich hier gelten.

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 19.02.2016 11:13
Das sind die Kosten bei 15.000 km p.a.. Je mehr Kilometer man fährt umso günstiger wird das Elektroauto (selbst ein sehr teures.....)! Aber das will der ADAC ja nicht wissen...

von Ralf Wagner - am 19.02.2016 18:52
Zitat
Elektroauto (selbst ein sehr teures.....)! Aber das will der ADAC ja nicht wissen...


Na und 1. ist der ADAC zwar ein Verein mit angeblich keinem Gewinnstreben, eine Vertretung der bestehenden Strukturen von Verbrenner-Besitzern und Produzenten der selbigen - geschlagen mit einem Horizont wenn nicht von der Nasenspitze redend, so doch nicht weiter als der berühmte Steinwurf, reicht.

Und alles was die bestehende Struktur und "Macht"/Besitzverteilung aufbrechen könnte ist wenn nicht als Feindlich zu bezeichnen so doch zumindest sehr negativ behaftet und es ist alles Recht, auch die selbst verfälschte Kostenstatistik zum Nachteil des "etwas anderen".

Eigentlich brauchen wir hier doch nicht noch ein Wort zu verlieren - neben dem nicht mehr Symbol für viele nachwachsende Konsumenten (Sicht der Fahrzeugbauer zu einem) und warum die das machen es ist zutiefst Menschlich - für die Deutsche Mentalität vielleicht mehr noch als für andere.
Und ALLE haben sie was zu verlieren wenn ein Umbruch kämme.....
Hersteller; Finanziers und Shareholder; Zulieferer ; Werkstädten und Händler; Arbeitnehmer in der Produktion, Service, Marketing wie Zulieferindustrie - denn alle wissen doch zumindest unbewußt ihre eigen Firma hat nichts auf der Pfanne um ganz Vorne mit zuspielen - wenn überhaupt.

ACH ja ADAC nicht zu vergessen- Also das grundlegende im Geschäftsmodell Liegengebliebene Autofahrer wieder flott zu machen......Liegenbleibende EL (in der Konstruktion eigentlich ein RC-Modellauto aber in Masstab 1/2) vielleicht (aber selbst da wären die meisten Meister schon hoffnungslos überfordert.)
aber bei dem Rest ..... wann soll der schon liegenbleiben.... gut leere Akkus ....


Und soll mir mal keiner erzählen die wußten von den Abgasmanipulationen nichts (ich habe schon vor Jahren das zum Thema gemacht) - obwohl die Auto-Käufer Pardon ADAC-Kunden/Mitglieder damit eigentlich ein Neufahrzeug erwerben das sein Geld mehrfach nicht Wert ist u.a. weil keine Gültige Betriebserlaubnis.......und das für ein angeblichen Nonprofit-Unternehmen Pardon Verein - sich mit ihren Verhalten schützend vor die Machenschaften der Industrie stellt.

von thegray - am 20.02.2016 16:05
Also ein Vectrix mit 45 tkm in 4 Jahren gefahren fährt Kostenfrei die nächsten 100000 km. Denn was Reifen und Bremsbeläge kosten spart man an der Tanke ein. Der ADAC hat wohl Angst noch mehr Mitglieder zu verlieren da ein EV kaum liegen bleibt, EL mal ausgeklammert. Da braucht man den Club ja nicht mehr.
Und vergleichen kann man Verbrenner eh nicht mit EV´s da die nach einem ganz anderen Prinzip fahren. Und wie viele kaufen sich ein 25 t€ Verbrenner für 6 tkm im Jahr. Da ist ein Taxi besser was den Kilometerpreis angeht. Und ein EV muß gefahren werden damit es sich rechnet. Ein Tesla für 100000 € oder ein vergleichbarer Maserati, ab 149 t€ aufwärts, ist die Vergleichsklasse. Und was kostet ein 25t€ Golf wenn er in 6 Jahren 250 tkm gelaufen ist? An Zeit, Nerven und Kilometer für Werkstattaufenhalte und Automobilklubkosten mit eingerechnet? Und was gibt es dann noch an Restgeld? Ein Tesla hat dann wohl noch einen Wiederverkaufswert und vor allem Gebrauchswert ohne größere Reparaturkosten, neuen Akku mal ausgenommen. Aber selbst wenn der Tesla nur noch 300 km Reichweite hat ist er für immer noch besser wie ein neuer Golf. Und jetzt mal den Vergleich mit einem 30 t€ Nissan!!!! Einzig ungenügend Lademöglichkeiten halten die Verbrenner am Leben und natürlich solche Kostenvergleiche.
Ich möchte mal wieder Durchatmen in der Stadt und keine Angst haben mit dem Vectrix auf einer Ölpfütze auszurutschen. Geld kann also nicht alles sein was es zu berechnen gilt. Zeit durch weniger Staus, schnellere Beschleunigung, an den Ampeln zu gewinnen und somit was nützlicheres tun zu können ist unbezahlbar.
Gruß we

von Helixuwe - am 21.02.2016 16:38
hey uwe
:sneg:da ein EV kaum liegen bleibt, EL mal ausgeklammert. Da braucht man den Club ja nicht mehr. :hot:
1. bleibt ein el nicht... und wenn doch hat man ja einen werkzeugkasten dabei, dann läuft´s auch wieder
ABER 2. wenn es doch mal iegen bleibt
WILL MAN LIEBER NICHT ADAC MITGLIED SEIN: "wie soll ich denn sowas abschleppen??":confused: (originalzitat) (hatte ne schleppbrille)
nach einer weiteren stunde kam dann ein anderer schlepper,, der allerdings zwar eine ungeteilte fläche, aber nur zwei auffahrbleche hatte
nachdem dieser auch erfolglos von dannen fuhr,
kam ein bauer mit´n trecker, der hat mich auf seinen hof geschleppt, nächtigen lassen, und am nächsten morgen beim reparieren mitgeholfen
RESÜME seitdem beim ACE

von wolfgang dwuzet - am 21.02.2016 18:22
Zitat
hallootto
Alleine der Verbrauch ist so in der Realität bei keinem Fahrzeug zu erreichen.
Peter


Hallo Peter,

den Verbrauch könnte man ja vergleichen, wenn er auf einer einheitlichen Basis ermittelt worden wäre.

Bei den eAutos gibt es Hersteller, die geben den Verbrauch ab Steckdose (iMiEV) an, und andere die geben ihn ab Akku (eGolf) an.

Das findet man sehr einfach heraus, wenn man die Akkukapazität durch den Verbrauch teilt. Kommt dann Nennreichweite heraus, wars ab Akku.

von Andreas106 - am 22.02.2016 11:39
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