Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb news
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, wolfgang dwuzet, BdasB

Projekt „BenchBatt“: Auf der Suche nach der Batterie der Zukunft

Startbeitrag von BdasB am 29.02.2016 09:20

[www.uni-muenster.de]
„BenchBatt“: Auf der Suche nach der Batterie der Zukunft
Experten nehmen Post-Lithium-Ionen-Technik unter die Lupe / Rund drei Millionen Euro vom BMBF

Was können sogenannte Post-Lithium-Ionen-Batteriesysteme leisten? Diesen und weiteren Fragen widmet sich ein neues Forschungsvorhaben, das am Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) koordiniert wird. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt rund drei Millionen Euro gefördert.

Neben WWU-Forschern aus dem MEET und aus der Wirtschaftschemie sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich dabei sowie vom Helmholtz-Institut "Ionics in Energy Storage" in Münster (HI MS), von der Technischen Universität Braunschweig und von der Justus-Liebig-Universität Gießen. Der Projekttitel lautet "BenchBatt – Benchmarking und Evaluation der Leistungsfähigkeit und Kosten von Hochenergie- und Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterien im Vergleich zu Post-Lithium-Ionen-Technologien".

Im Vergleich zu Lithium-Ionen-Batterien hätten nachfolgende Batterie-Generationen sehr viel höhere Energiedichten pro Batteriegewicht, so hoffen Experten. Die Herausforderungen: Bislang wären diese Batterien aufgrund ihres höheren Raumbedarfs noch nicht konkurrenzfähig, wenn der Platz begrenzt ist – beispielsweise in Elektroautos. Außerdem befindet sich die Entwicklung dieser Systeme noch im Stadium der Grundlagenforschung.

Antworten:

na is doch nur ein kurzfristiges platzproblen:rp:
schließlich werden doch die autos immer größer :sneg:
also haben die autos der übernächsten generation:eek:
bestimmt genug platz für solche batterien:joke:

von wolfgang dwuzet - am 29.02.2016 18:18
Wenn damit Wasserstoff-Luftsauerstoffbatterien gemeint sind, haben diese tatsächlich eine weit geringere Masse als Lithium-Ionenbatterien. Auch der Raumbedarf wäre höher, wenn der Wasserstoff unter atmosphärischen Bedingungen vorliegen sollte.
Ich vermute aber, dass man wieder völlig im Dunkeln tappt und die Formulierung eines bloßen Zieles genügt zur Erlangung von Fördergeldern. Ich würde Batterien niemals bei einem Hersteller modischer Kleidung mit Sitz in Manchester kaufen.

von Bernd Schlueter - am 01.03.2016 10:21
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.