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Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, BdasB

Elektromobilität in der Landwirtschaft

Startbeitrag von BdasB am 30.03.2016 06:45



Workshop „Elektromobilität in der Landwirtschaft“

Projekt Sesam
John Deere stellt Elektro-Traktor vor


In seinem Europäischen Technologie- und Innovationszentrum (ETIC) in Kaiserslautern hat der Hersteller innerhalb des Projekts Sesam einen vollelektrischen Traktor entwickelt und aufgebaut.

Der stellvertretende Leiter des ETIC, Prof. Dr. Peter Pickel, präsentierte im Rahmen des Workshops „Elektromobilität in der Landwirtschaft“ seine Vision eines energieautonomen landwirtschaftlichen Betriebes mit integrierten, elektrischen Landmaschinen.
Ein wesentlicher Bestandteil der „Landwirtschaft 4.0“ seien Konzepte landwirtschaftlicher Elektromobilität. Bereits auf der Fachmesse SIMA 2015 wurde das Konzept BatteryBoost ausgezeichnet, ein zukunftsweisendes Batteriewechselkonzept für Traktoren, bei dem ein Energiespeicher transportiert und nach Bedarf an anderer Stelle genutzt werden kann.

[www.ikt-em.de]


Im Projekt SESAM werden Konzepte für vollelektrische landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen entwickelt. Ziel ist die Nutzung stationär produzierter, erneuerbarer elektrischer Energie auf mobilen Landmaschinen. SESAM verfolgt dabei zwei unterschiedliche Wege der Elektrifizierung. Ein Konzept basiert auf Maschinen, die durch ein elektrisches Kabel mit dem Stromnetz verbunden sind. Prototypisch umgesetzt und erprobt wird das andere Konzept eines durch Batterien vollelektrifizierten Traktors.

[www.sesam-project.de]
John Deere GmbH & Co. KG
European Technology Innovation Center

Strassburger Allee 3
67657 Kaiserslautern

Projektkoordinator: Prof. Dr.-Ing. Peter Pickel

Kontaktperson: Fr. Vanessa Tröster

Fon: +49 (631) 36191-287

Email: TroesterVanessa@JohnDeere.com

[www.deere.de]


... naja ... sooo neu ist die "Erfindung" nun auch nicht ...

z.B.


Amptrac Electric Tractor [www.youtube.com]
[www.farmonline.com.au]
[sipower.wordpress.com]
[contest.techbriefs.com]
[futuristicnews.com]
Rigitrac EWD [www.agweb.com]
/tractor_with_electric_wheel_drives/


... ein Konzept basiert auf Maschinen, die durch ein elektrisches Kabel mit dem Stromnetz verbunden sind ... GAB ES JA SCHON UM 1900 !!!
SIEHE => [www.bungartz.nl]





... alternativ auch noch dies ...
Trolley canal boats [www.lowtechmagazine.com]

Antworten:

Ich halte dies für eine sehr sinnvolle Sache. Allerdis müssen genügend Batteriezyklen zusammenkommen, damit sich die Batterie rentiert.Den Husquana Rasentrimmer steckt man einfach auf das Gerät, dann ist die automatische Rückkehr zur Ladestation per GPS schon einprogrammiert.
Pflügen, Sähen und Güllen nach Plan auch. Anschließend kommt die Batterie wieder ins Elektroauto, wo auch die Solarenergie vom Dach zwischengespeichert wird. Wenn der Bauer pflügen lässt , ist er nicht mit dem Auto unterwegs . Bei schönem Wetter fährt man die Kinder mit dem Dreirad zum Kindergarten und zum Einkauf, bei Regen nimmt man das Auto.


Ich als freie google-Bäuerin finde das Spitze!

Also, jetzt geht mir ein Licht auf:

Auf Dauer ist nur Gleichstromladen sinnvoll. Einfach deshalb, weil eine direkte Verbindung von außen zur Batterie besteht. Dann kann man problemlos auch den Haushalt versorgen und die Sonnenenergie zwischenspeichern. Der Wandler steht in der Garage und ist universell verwendbar.

Elon Musk hat auch schon weiter gedacht...

von Bernd Schlueter - am 30.03.2016 08:19
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