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elweb news
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Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, DH@SoKa, Manfred aus ObB, BdasB

Airbus und Siemens wollen gemeinsam an E-Flugzeugen arbeiten

Startbeitrag von BdasB am 08.04.2016 06:30

[www.heise.de]
[www.faz.net]
[www.airliners.de]

Elektromobilität: Airbus und Siemens wollen gemeinsam E-Flugzeuge voranbringen

Airbus und Siemens forschen gemeinsam am elektrischen Fliegen


Weniger Kraftstoffverbrauch, weniger Abgase und weniger Lärm – die Flugzeughersteller setzen große Hoffnungen in die Elektrisierung des Luftverkehrs. Airbus und Siemens wollen das Thema gemeinsam vorantreiben.

Antworten:

Zitat
BdasB
....... die Flugzeughersteller setzen große Hoffnungen in die Elektrisierung des Luftverkehrs.
Airbus und Siemens wollen das Thema gemeinsam vorantreiben.


Aber nur das des keiner falsch Versteht, da tut sich keine neuer Absatzmarkt für
Elons Gigantusfabrik auf und Akku verkaufen, zwar ist der Fanantrieb elektrisch
aber des san Hybridsysteme, die FAZ schreibt des das durch DPA kommt so ab:

Zitat
FAZlink
Bis zum Jahr 2020 wollen die beiden Unternehmen die technische Machbarkeit verschiedener elektrischer und
Hybridantriebe für Flugzeuge nachweisen. Rund 200 Mitarbeiter, die aus beiden Firmen stammen,
sollen zu dem Projekt beitragen, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Dem Vernehmen nach
sollen mehrere hundert Millionen Euro in das Großprojekt fließen, schrieb die Nachrichtenagentur dpa.


von Manfred aus ObB - am 08.04.2016 07:32
Hmm - "Hybridantrieb" schließt ja den Einsatz von Akkus nicht grundsätzlich aus ;-)

Mit sonnigen Grüßen aus Karlsruhe,
Dirk
(Citroen AX Electrique, SAM I)

von DH@SoKa - am 08.04.2016 10:48
Mir ist gerade eine Kristallkugel auf den Kopf gefallen.
Ich sehe das seitdem so: Der Kompressor ist das kleinste Teil am Triebwerk und hätte am liebsten die höchste Drehzahl auf der Wunschliste. Geht aber nicht, weil bei der Zwei- oder Dreiwellenturbine der Weihnachtsmann keinen Platz für ein Getriebe gelassen hat. Also lässt man die große Arbeitsturbine auf nur einer Welle mit einem Getriebe auf den Fan arbeiten (Ihr seid nicht gemeint,obwohl Ihr Elektrofans seid). Die Kompression geschieht außerhalb des Triebwerks und man verdichtet endlich auch auf das mehr als 50fache. Mit Batteriebetrieb, Elektromotor und hoher Drehzahl, wie es sich für eine nun viel kleinere Kompressionsturbine gehört.
Vor dem Fan sitzt noch ein Generator. Der lädt die Batterie, die nur beim Start voll beansprucht wird, wieder auf und versorgt während des Fluges in Reiseflughöhe den Kompressormotor zu 100% mit Strom.
Die teilgekühlte Pressluft in die Brennkammern zu jagen, macht kaum ein Problem.
Klar, würde das alles auch mit Pressluftbetrieb funktionieren, aber Guy Negre gibt keine Lizenzen heraus. Er hat für alles, was mit Pressluft funktioniert, Patente. Zum großen Teil abgelaufen, jetzt aber Stand der Technik.
Eigentlich hätte ich noch mehr zu sagen, tue ich aber nicht. Es würde zu weit gehen.

von Bernd Schlueter - am 08.04.2016 15:15
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