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schachtelhalm, BdasB

„Schaufenster Elektromobilität“: So wenig E-Mobilität steckt wirklich in Berlin

Startbeitrag von BdasB am 23.05.2016 07:30

[www.morgenpost.de]

„Schaufenster Elektromobilität“ nennt sich das Projekt, in das Millionen Euro gepumpt wurden. Und doch wird es nur halbherzig umgesetzt
So wenig E-Mobilität steckt wirklich in Berlin

Sehr langer Artikel ...

Antworten:

Auch nicht anders als bei uns.

Das Elektroauto taugt nicht für die Stadt, aber auf dem Dorf ist es Klasse. An Caravanstellplätzen laden wir für 50 Cent pro kWh barrierefrei. In der Stadt muss ich jede Steckdose einzeln für rund 100 Euro pro Jahr kaufen, ehe ich laden kann - wenn ich kann.

Die Deutsche Patentsteckdose zur Ladeverhinderung sorgt spätestens wenn ein Diesel an der Steckdose parkt, dafür dass ich es eher nicht kann. Wenn ich dann doch kann, kostet es oft mehr als die 50 Cent.

An der Caravansteckdose kann ich problemlos bis zu 25 Meter Verlängerungskabel anschliessen - und wenn keiner guckt auch mehr.

Aber unter uns, in der Stadt brauche ich kein Elektroauto, sondern ein Paar Schuhe. Dort ist der nächste Laden um die Ecke, bei uns ist der im übernächsten Dorf (gewesen).

von schachtelhalm - am 26.05.2016 15:26
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