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Manfred aus ObB, Hotzi-47, Bernd Schlueter, el El, BdasB

Nissan und Mitsubishi entwickeln Nachfolger des i-MIEV

Startbeitrag von BdasB am 28.05.2016 21:10

[www.automobil-produktion.de]
Nachfolger des i-MIEV
Nissan und Mitsubishi entwickeln gemeinsam Elektroauto


Die beiden Japan-OEMs entwickeln gemeinsam ein E-Auto – den Nachfolger des i-MIEV.

Das berichtet die Japan Times und beruft sich auf Insider-Quellen. Demnach soll der Wagen im Mitsubishi Werk Mizushima in der Präfektur Okayama vom Band laufen. Marktstart ist im Jahr 2018. Der kleine Stromer soll dabei sowohl unter dem Label von Nissan, als auch mit den drei Diamanten Mitsubishis auf dem Kühlergrill zu den Händlern rollen. Laut Informationen von IHS Automotive soll der noch namenlose Elektroflitzer auf Mitsubishis neuer World A Plattform aufbauen.

Antworten:

ImText in dem Artikel steht noch mehr
kleine Leseprobe:

Zitat
Gabriel Pankow
Die Hoffnungen der beiden Autobauer: Der Wagen soll kommerziell erfolgreicher sein als sein Vorgänger.
Die Chancen dafür stehen gar nicht mal so schlecht. Erstens hat der i-MIEV die Latte mit rund
22.000 verkauften Exemplaren seit 2009 nicht gerade hoch gelegt.
Zweitens befindet sich die E-Mobility
derzeit allgemein im Aufwind.



Hmmm

Aufwind hilft bei einen Segelflugzeug giganisch, obs beim Eauto hiltf:rolleyes:
Letztlich hilft da nur ein überzeugender Preis und der fehlt bisher :(

von Manfred aus ObB - am 29.05.2016 08:11
und, wird man bei den Schwestermodellen diesmal auch wieder wärend der laufenden Produktion die Batterien verkleinern?!? :eek:

von el El - am 29.05.2016 13:08
"Nicht-Stinker" als Name wäre jedenfalls weniger anrüchig. "Lotusblüte" fast schon standesgemäß. Chademo hat sich wohl nicht durchgesetzt?
Ich fand die Eimiefkiste gut, dann gibt es vielleicht bald einen weiteren Preisnachlass, ohne Chademo? C-Zero, Mitsubishi i-MiEV und Peugeot Ion, auch ein erschwinglicher Gebrauchtmarkt?

von Bernd Schlueter - am 29.05.2016 13:25
Zitat
Manfred aus ObB
Hmmm .... Aufwind hilft bei einen Segelflugzeug giganisch, obs beim Eauto hilft? Letztlich hilft da nur ein überzeugender Preis und der fehlt bisher :(


Beim E-Auto ist es mehr der Rückenwind, physikalisch bei der Reichweite, und im übertragenen (kaufpreisprämienmäßigen) Sinne auch, was hlefen könnte, aber nur etwas.

Das Beispiel TESLA zeigt etwas anderes, denn sie sind teuer.
Es zeigt vor allem, dass:
a) das Auto gut sein muss hinsichtilich Fahrleistungen und Reichweite
b) das Gesamtsystem aus Fahrzeug und Ladetechnik stimmen muss.

Dann zahlen die Kunden auch dafür. BMW scheint so langsam auch drauf zu kommen. Der neue i3 hat auf Wunsch mehr Akkus für mehr Reichweite, jetzt gut über 200 km. Gut so.
Und er hat laut Prospekt außer 50 kW DC über CCS auch 11 kW Ladegerät über Typ2. Gut, Schulnote 2 dafür. Schulnote 1, also sehr gut wäre das 22 kW Ladegerät gewesen. Immerhin hat eine große Anzahl der Typ2 Ladesäulen die 22 kW Möglichkeit.

Wie erwähnt, wenn das Gesamtsystem aus Fahrzeug, Komfort, Reichweite und Ladesystem stimmt, zahlt der Kunde auch dafür. Wie erwähnt, siehe TESLA. Laut Audi haben die "alles richtig gemacht".

Na ja, ich würde mich sehr freuen, wenn NISSAN und Mitsubishi das auch merken würden. Haben ja den gleichen Chef wie Renault, und beim ZOE passt die Ladetechnik im Auto ja ganz ordentlich zu den Ladesäulen. Aber leider nur beim ZOE. Ich wünsch mir das ohne Kreiseltechnik auch beim Leaf, am besten standardmäßig und ohne Aufpreis.
Aber auf uns hört ja keiner...

Elektromobile Grüße, Roland

von Hotzi-47 - am 29.05.2016 13:36
Zitat
EMobile plus solar


Beim E-Auto ist es mehr der Rückenwind, physikalisch bei der Reichweite, ....


Journalisten und Eautos :rolleyes:

Der Rückenwind des einen Eautos ist der Gegenwind des Andren, ein Text der also Interessierte
mehr verwirrt als Informiert, ein Aufwind hilft Segenlflugzeugen in allen Himmelsrichtungen bis auf Abwärts.

Zitat
EMobile plus solar


.... siehe TESLA. Laut Audi haben die "alles richtig gemacht".



Niemand hatt bei Audi gesagt: "alles richtig gemacht"
weil dies ja auch nicht Richtig wär, einfache Grundregel je mehr Akku je weniger Klimaschutz,
da aber des weder Audi noch Tesla interessiert kann dies halt höchstes Niemand äußern,
des Verstehst woll auch Du ;-)


Zitat
EMobile plus solar


Das Beispiel TESLA zeigt etwas anderes, denn sie sind teuer.
Es zeigt vor allem, dass:
a) das Auto gut sein muss hinsichtilich Fahrleistungen und Reichweite
b) das Gesamtsystem aus Fahrzeug und Ladetechnik stimmen muss.



Der Tesla ist ja in dem Sinn auch kein Auto, mehr ein Bildschirm auf Rädern, mit auffällig
vielen männlichen Eigenschaften die auf Partnersuche im Internet, immer Online,
stellt sich so dar das allen andern Überlegen und Bummst gern
[www.youtube.com]
wie man immer mehr sieht :eek:

Was die Reichweite betrifft so ist die lediglich ein Produkt aus Marketing ( also hauptsächlich Viralen
( des ist keine anerkannte medizinische Krankheit )) und mangelnden technischen Verständnis,
da diese meist aus Kunden besteht die mal BWL studiert und so sind die wenigsten Teslas
bei Kunden die dies mit der Hände Arbeit gekauft, wie einst ein Horch 12 Zylinder Herrenfahrer
( siehe [books.google.de] )
Kontra der Ford T Modell welcher seinen Arbeiter überdurchschnittliche Löhne zahlte
das diese selbiges auch Kaufen konnten.

Gerade Du als Geschichsschreiber der Euatos der letzten 40 Jahre weißt um die
Schwächen der Autos für welche Elon Twittert, wie Kannst Du also diesen Ökofrevel
gut Heißen :confused:

Natürlich fährt die Kiste Affengeil, nur halt nicht Ökonomisch und Ökologisch und dies wäre doch das Ziel
der Elektrofahrerei, oder war das Ziel das die Efahrer ein längers gefühltes Gemächt als Porsche oder Ferrarifahrer :eek:

Nein das kann doch nicht Dein Ernst sein :confused:

den zumindest der Satz von Dir läst diesen Schluß nicht zu:

Zitat
EMobile plus solar


Wie erwähnt, wenn das Gesamtsystem aus Fahrzeug, Komfort, Reichweite und Ladesystem stimmt, zahlt der Kunde auch dafür.



Wenn die Eautobauer in der Lage das zu Liefern, findet sich Kundschaft, derzeit
scheint das nicht der Fall zu sein, denn Du willst doch nicht den gleichen Journalismus
pflegen Pflegen wie die AAZ Anno 1910 und auf einen Auge blind sein und mit dem
andern Blinzeln ( kannst ja auf Seite 12 in dem Buch nachlesen ) :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 29.05.2016 15:15
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