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vor 1 Jahr, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 2 Monaten
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Helixuwe, Schrauber601, BdasB

Siegen erforscht die Elektromobilitaet der Zukunft ;-)

Startbeitrag von BdasB am 12.06.2016 20:09

Vermutlich werden EVs solange beforscht bis auch der letzte Angestellte einer jeden UNI/FH im Lande einen Fragebogen zum Thema ausgefuellt hat ...

[www.derwesten.de]
Stadt und Uni Siegen erforschen Elektroauto im Alltag

Sechs Monate lang fahren Verwaltungsmitarbeiter, Dozenten und Bürger mit einem Elektroauto durch Siegen, um Anforderungen für die Zukunft auszuloten.
Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der Universität sowie Bürger und Unternehmen erproben in einer sechsmonatigen Testphase die Nutzbarkeit eines Elektroautos im Alltag. Dazu hat sich die Stadt in das laufende Forschungsprojekt „Remonet“ der Universität eingeklinkt.
„Wir möchten testen, welche Infrastruktur nötig ist, um Elektromobilität langfristig sinnvoll zu fördern“, sagt Gerald Kühn, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung.

Wie läuft das Projekt ab?
Mitarbeiter der Verwaltung werden den Wagen des Typs Mercedes B-Klasse, den das Autohaus Bald zur Verfügung gestellt hat, für ihre täglichen Dienstfahrten nutzen. Jens Kamieth, stellvertretender Bürgermeister: „Wie weit kommt man damit? Wie lange lädt es? Wie komme ich mit dem Handling zurecht?“ Einen Tag pro Woche werden Dozenten der Universität den Wagen fahren, um zu testen, ob sich das Fahrzeug für den Pendelverkehr zwischen den Standorten Haardter Berg und Unteres Schloss eignet. 

Was soll erforscht werden?
Das Ziel der Bundesregierung, eine Million Elektroautos bis 2020, wird kaum erreicht. „Aber wir wollen den Vorgang beschleunigen“, sagt Dr. Jürgen Daub vom Remonet-Forschungsprojekt der Uni Siegen. Ziel sei es eben, die Elektromobilität in Städten auf breiter Fläche zu etablieren. Auch Daub hat ein Mentalitätsproblem bei den Menschen identifiziert: „Man setzt sich nicht einfach rein.“ Hoffentlich werde diese Hürde durch das Projekt abgebaut.

Zum Beispiel könnten Fuhrparke analysiert werden, ob es sich lohnt, Teile auf Elektro umzustellen. „80 Prozent des täglichen Verkehrs liegen unter einer Distanz von 50 Kilometern“, sagt Hans-Georg Castellan, einer der Partner von Remonet. Dafür reicht die Reichweite eines modernen Akkus mit 200 Kilometern locker.
DAS BRAUCHT IHR NICHT MEHR ZU "ERFORSCHEN" - DAS HABEN ANDERE SCHON LANGE VOR EUCH GEMACHT - SCHAUT MAL IN DIESES "INTERNET"
DA GIBT ES SOGAR ONLINE-RECHNER DIE DIES FUER FIRMEN BERECHNEN 

SIEHE Kostenrechner: [www.emobilserver.de]


Bürger, die Interesse haben, das Fahrzeug zu testen wenden sich an emobility@siegen.de

Der nächste Entwicklungsschritt der Technik wird übrigens sein, dass die Bordcomputer der Elektroautos dem Fahrer die nächste Ladestation anzeigen.

WTF !!!  SIEGEN (ist das auf einem anderen PLANETEN?) .... AUCH DAS GIBT ES SCHON LANGE ... SETZT EUCH MAL IN EINEN LEAF/ZOE/Tesla/usw.


... in Siegen wird ab 2020 auch das Mobil-Tel. erkundet und danach diese digitale Fotografie ...


... uebrigens: das Forschungsproj. REMONET ist schon 2 Jahre Aktiv ...
[www.wiwi.uni-siegen.de]
[www.wiwi.uni-siegen.de]
[www.uni-siegen.de]
"... sollen binnen der nächsten viereinhalb Jahre die Bedingungen für die Einführung von Elektromobilität in der Region geschaffen werden..." :hot:

Antworten:

??? Ich bin beeindruckt. Erst vermutete ich, das es sich um einen Artikel aus den beginnenden 190igern handelte, aber da hier eine elektrische B-Klasse genutzt wird, gibt es offenbar nur eine Lösung für Fördergeld-Maximierung...

von Schrauber601 - am 13.06.2016 07:45
Ich der ich die Technik des Vectrix kenne staune darüber gar nicht mehr!
2009 hat Deutschland die Elektromilität verschenkt. Oder wer ist heute in der Lage einen 20 kw Motor mit 5 kg Gewicht ohne Wärmeverluste zu bauen? Dafür war kein Geld da die Patente in Deutschland zu halten und die Reichweiten so zu erhöhen. So würde ein Fahrzeug der Golfklasse 140 km/h schnell sein und nur doch nur maximal 12 Kwh die 100 km benötigen. Dazu noch eine Begrenzung auf 120 km/h-Autobahn und 80 km/h Außerorts und schon wären wir in Deutschland wieder führend in der Automobilindustrie. Mal sehen wann GP beginnt den EV-Markt an sich zu reißen. Klar, Siegen weiß nichts vom Vectrix wie auch kaum sonst einer auf der Welt und so verheizen wir den Strom immer noch mit zu schweren Motoren und Agregaten zur Kühlung.
Aber mal ehrlich, wir hier wissen wie es geht und können noch so viel reden und schreiben, nur durch solche Studien kommen EV-Fremde überhaupt dazu es mal selber zu probieren und dann Real zu merken das es geht. Mal im Alltag selber die Erfahrung machen ist für viele der einzige Weg zu bemerken das es geht.
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 13.06.2016 18:43
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