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Hotzi-47, Bernd Schlueter, Manfred aus ObB, el El, StromerBodo, Sven Salbach, BdasB

Elbnb: Schweden können E-Auto beim Nachbarn laden

Startbeitrag von BdasB am 17.06.2016 08:40

[www.handelszeitung.ch]
Schweden können E-Auto beim Nachbarn laden
Innovation ? ... oder alter Kaese ? (DSL?)

Renault lanciert in Schweden ein privates Strom-Tankstellennetz: Das Elektroauto soll landesweit bei Privatleuten geladen werden können. Das Angebot könnte den Stromautos zum Durchbruch verhelfen.

In Schweden können Besitzer von Elektroautos ihre Fahrzeuge bei Privatleuten im ganzen Land an die Steckdose stecken. Elbnb heisst die am Mittwoch vom französischen Autohersteller Renault vorgestellte Online-Plattform, mit der eine der grössten Hürden für den breiten Erfolg von E-Autos beseitigt werden soll.

Die Preise sollen Steckdosenbesitzer und Nutzer dabei einfach untereinander aushandeln. «Aufladen ist für die Besitzer das grösste Problem», erklärte die Sprecherin von Renault Schweden. Das Land sei wohl das weltweit erste, das eine solche Möglichkeit bietet, fügte sie hinzu. Dabei sei völlig egal, von welchem Hersteller das E-Auto stammt.


[en.reset.org]

The concept behind Elbnb is simple, and very similar to Airbnb (as evidenced by its name). Those wishing to share their electricity simply register on the website, give their address, and specify the number and type of available sockets as well as maximum power at the socket. The charging station(s) will then appear on a map. At the moment, there are already 1187 registered charging points.

Antworten:

das klingt ja Revolutionär, da da noch keiner vorher drauf gekommen ist haha :-)

von Sven Salbach - am 17.06.2016 21:52
Ja, bei uns ist das verboten. Nur mit Zustimmung von Stromversorger und Abrechnung mit dem Finanzamt. Das Gesetz mit der Grundstücksgrenze gilt immer noch. Selbst der Eigenverbrauch unterliegt den Umlagen und den diversen Steuern. Es wird ganz genau aufgeschrieben, wer wann wo und zu welchem Zweck getankt hat. Sogar die rein virtuelle Nichtbenutzung des allgemeinen Stromnetzes muss dabei bezahlt werden. (zwangsweise virtuelle Einspeisung des selbst erzeugten Stromes an den Stromversorger für ca 3 Cent und Rückauf zu realen 18 bis 28,5 Cent). Es soll Leute geben, die verbotenerweise die Gesetze von Goethe, verschlimmert von Schiller, EEG und anderen, umgehen.
Nicola Tesla würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, was heute in Deutschland läuft.
Für Deutschland sehe ich eine Renaissance von Diesel und Benzin auf uns zurollen, wenn der Krieg mit dem Finanzamt und den diversen anderen Eintreibestellen erst richtig begonnen hat. Sogar das Zollamt (Gas- und Mineralölsteuerrückerstattung) ist dabei beteiligt. Nur die Luft zum Atmen könnte uns steuer- und umlagefrei erhalten bleiben.

von Bernd Schlueter - am 18.06.2016 06:38
Zitat
Sven Salbach
das klingt ja Revolutionär, da da noch keiner vorher drauf gekommen ist haha :-)


Da sind die Schweden schon vor über 40 Jahren Draufgekommen, dort springen im
Winter Verbrennner bei Minus 30° schlecht an, also gibt's überall Steckdosen an der Außenwand für den
elektrischen Kühlwasservorwärmer, egal ob Firmenparkplatz oder Hotel, ganz normal das
des Auto angestöpselt wird, nur Blöd wen der Sierra Diesel Kombi aus Bayern
keinen Vorheizer drin hat, gut des Auto springt dann auch noch an wenn die
Starterbatterie gut und die Strecken weit, allein die erste halbe Stund im Auto
ist Saukalt.

von Manfred aus ObB - am 18.06.2016 07:12
Überall teuer

Wie soll da ein freier Stromhandel funktionieren?
Ich will endlich real mit alternativem Strom fahren.
Klar, kann man, unter der derzeitigen Gesetzeslage, auch seine Parkplätze mit alternativem Strom heizen. Das Gesetz lässt eben nichts anderes Vernünftiges zu.

von Bernd Schlueter - am 18.06.2016 07:33
??????????????

Schweden können E-Auto beim Nachbarn laden..
Renault lanciert in Schweden ein privates Strom-Tankstellennetz


Ach ja, wie und warum ist eigentlich das LemNet entstanden, seinerzeit
in der Schweiz?

Wer hats erfunden?

Und Nachbarn fragen konnte man schon immer ohne Internetanmeldung. Sogar in Hotels und Gaststätten hatte ich seinerzeit immer Strom bekommen.

Allerdings: mittlerweile habe ich meine 20 Jahre alte Stromtankstelle im Lemnet als "Privat, nur nach vorheriger Absprache" markiert. Man darf ja vieles, aber fragen darf man auch vorher.

Gruss, Roland
Irgendwie kriecht da das Wort "Twike" auch in meinen Kopf. Twike wie Twike, nicht Twizy wie Renault.

von Hotzi-47 - am 18.06.2016 07:44
Ich halte die Nachbarschaftshilfe nicht für selbstverständlich. In Deutschland ist sie eigentlich verboten. Nur nach riesigem Aufwand, mit Bilanzsystem und steuerlicher Tankbetriebsanmeldung usw. möglich. Eigentlich. Das man den freien Austausch von Strom teilweise duldet, ist nur darin begründet, weil man sich nicht vor dem Ausland blamieren will. Schließlich stammen die grundliegenden Gesetze aus einer besonderen Zeit unter besonderen Bedingungen.
Nicht ohne Grund propagiere ich den Schukostecker als überall anzutreffendes Allgemeingut, bei dem der Staat sich hüten wird, die Kontrolle darüber übernehmen zu wollen. Außer dem Lemnet sehe ich keine Organisation, die sich noch mit Schukosteckern abgibt. Die Drehstromliste ist die andere Schiene, mit der wir uns noch ein Stück Freiheit erhalten können. In Schweden jetzt sogar mit Siegel von "oben".
Wir erinnern uns, dass uns viele Arbeitgeber das Aufladen von Fahrzeugen verweigern, weil der Staat uns im Unsicheren lässt. Jegliche geldwerte Leistung muss in Deutschland angemeldet werden und in größeren Firmen heißt das, eine eigene Abteilung ist einzurichten.
In Schönau im Schwarzwald war das sauber gelöst. Nur die nachträglich eingeführten Steuern und Umlagen verkomplizieren heute auch dort das früher freie System.
Ich weiß überhaupt nicht, wie der zuständige Minister heißt. Aber da muss einer sein, der ein alternatives Energieverteilungssystem partout verhindern will.

von Bernd Schlueter - am 18.06.2016 14:35
Zitat
Bernd Schlueter
Ich halte die Nachbarschaftshilfe nicht für selbstverständlich. In Deutschland ist sie eigentlich verboten. Nur nach riesigem Aufwand, mit Bilanzsystem und steuerlicher Tankbetriebsanmeldung usw. möglich.


Oh wie gut, dass ich das gar nicht gewußt hatte damals, als ich bei Freunden, bei Bekannten, im Hotel, in der Gaststätte "Zur Sonne", in der Pizzeria, bei Verwandten und sogar bei einem EVU in Göttingen kostenlos und unkompliziert geladen hatte. Nur beim Citroen Händler hatte ich ein Trinkeld in die Kaffeekasse getan. Ehrensache.

War wohl alles illegal? Na ja, egal. Hier ein paar echte Erfahrungen:
Und ich wußte auch gar nicht, dass es illegal ist, Freunden und Durchreisenden, die mich drum baten, Strom für ihre E-Mobile hier zu geben. Kostenlos. Leaf-Taxi aus Helsinki auf der Durchreise und viele andere, siehe www.solarmobil.eu oder die"V.E.R.A. Deutschlandfahrer" aus Aachen 2003. Alles illegal? Ich kann doch verschenken, was ich will, oder? Und geldwerter Vorteil beim Arbeitgeber? Ja ja, sowas hatte mein Chef 1993 auch gemurmelt, als ich meinen ATW dort geladen hatte. Er meinte dann, wir müßten uns was ausdenken. Na ja, wir haben dann 2 Jahre gedacht, dann war der Wagen weg. Ich hoffe mal, meinem Stromversorger ist es ganz egal, was ich mit meinem Strom mache, und ob ich damit fremde Autos lade.

Nö nö, ich denke mal, dass beí der Nachbarschaftshilfe beim Stromladen die Steuer, der Staat und so nix zu suchen hat. Ich bestehe darauf.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 18.06.2016 21:50

Es geht um etwas anderes

Ist die 20 jährige Förderung durch die Umlage der Solardächer ausgelaufen, ist niemand mehr verpflichtet, den umweltfreundlich erzeugten Strom abzunehmen. Wir können sicher sein, die solar erzeugte Kilowattstunde wird, wenn sie überhaupt jemand abnimmt, unter 2 Cent Erlös bringen.
Die Nachbarn hätten sie gerne und würden gerne auch über 30 Cent dafür bezahlen. Das ist aber strikt verboten. Da gibt es ein gewisses Gesetz, dass ein gewisser Theobald von Goethe in noch heute gültiger Form erlassen hat, nicht etwa demokratisch legitimiert und der wirkliche Name des Urhebers darf hier nicht genannt werden.Es existiert eine gewisse Aufweichung dieses Gesetzes, das einen Weiterverkauf des Stromes möglich macht, unter Zahlung sämtlicher Steuern und Umlagen und unter eines unbeschreiblich hohen bürokratischen und messtechnischen Aufwandes. Dazu nur an direkte Nachbarn, mit denen die Grundstücksgrenze gemeinsam ist. Einfach den Strom an Elektroautofahrer verkaufen, geht nicht.
Es ist auch nicht damit zu rechnen, dass dies möglich sein wird, die entsprechenden Regeln sind gerade erst erlassen worden.
Die Industrie, die auf unerfindlichen Wegen sich diese Regeln abtrotzen ließ, ist überhaupt nicht daran interessiert, ein Konkurrenzprodukt in "ihr" Netz zu lassen, an der sie nichts verdient und das nur die eigene Stromproduktion stört.
Die Energiewende und das alternative Netz wird nicht kommen.
Wenn, dann nur in Ländern wie Schweden, in denen demokratisch erlassene Gesetze tatsächlich noch dem entsprechen, was das Volk will.

Bisher ist aber noch kein Fall bekannt geworden, in dem ein deutscher Solardach- oder Blockheizkraftwerkbesitzer bestraft wurde , weil er heimlich ein Kabel zu einem grundstücksfremden Elektroauto gelegt hat.

Heimlich, denn wer eine Tanksäule damit betreibt, würde böse auffallen.

In Schweden ist das nun anders.

Ich fordere die Abschaffung aller Steuern und Umlagen auf Strom europaweit. Dafür eine Besteuerung von Uran und kohlenstoffhaltiger Brennstoffe und, meine besondere Spezialität, eine Besteuerung von Staub und schädlichen Spurengasen.

von Bernd Schlueter - am 19.06.2016 05:17

Re: Es geht um etwas anderes

Zitat
Bernd Schlueter
Einfach den Strom an Elektroautofahrer verkaufen, geht nicht.
Es ist auch nicht damit zu rechnen, dass dies möglich sein wird, die entsprechenden Regeln sind gerade erst erlassen worden.
...
Heimlich, denn wer eine Tanksäule damit betreibt, würde böse auffallen.


Staun... Wie werden die vielen bereits bestehenden öffentlichen Stromtankstellen denn abgerechnet? Alles illegal oder was?
Und Strom an Campingplätzen und Stellplätzen für Wohnmobile, meist per Münzautomat. Alles illegal, oder wie machen die das?

Oder über Holland gehen, "The New Motion" als Zwischenhändler oder Dienste-Provider oder so...?

Du hast jetzt so viel geschrieben, wie es nicht geht. Aber wie könnte oder sollte es denn gehen? Uraltes Modell "Park&Charge" oder "neu erfundenes" Schweden-Modell. Fortführung der Steckdosen fürs Warmhalten im Winter, jetzt auch für E-Autos zum Laden. Und auf welcher gesetzlichen Grundlage gibt ALDI-Süd den Strom für E-Autos eigentlich weiter?

Schimpfen auf alte Gesetze hilft nicht wirklich weiter. Mich interessieren die Modelle, die heute gehen, und die es offentlichtlich in großer Vielfalt gibt. Nicht nur bei den alten Schweden...

Gruss, Roland
Ich fordere Lösungen statt Probleme. Schnell und Nett oder so...

von Hotzi-47 - am 19.06.2016 09:20
Roland, sowohl beim Lemnet, park and ride und bei der Drehstromkiste habt Ihr sehr gut überlegt, wie man mit dem habgierigen Gesetzgeber nicht in Konflikt kommt und entsprechende Modelle entwickelt. Das Abrechnungssystem von Thenewmotions ist eine andere Lösung des Problems. Ist dies ein Gewinngeschäft, muss man auch hier mit dem Finanzamt abrechnen. Die Messungen übernimmt Thenewmotion oder andere Kassiersysteme.
In der Wasserstofftechnik ist es einfacher. Auch, wenn hier verlustbehaftet eigentlich mit Strom gehandelt wird, erklärt man den Wasserstoff beim Auftreten von Schwierigkeiten kurz zum Brennstoff und ist von Abrechnungen mit dem Finanzamt und der EEG- und WWK-Abrechnungstelle befreit.
Es war ein Fehler, den Strom künstlich zu verteuern und den eigentlichen Luftverschmutzern die Brennstoffe kostenlos zur Verfügung zu stellen.

von Bernd Schlueter - am 19.06.2016 11:11
Oh Bernd,
so ganz klar ist mir nicht, wie genau Du hingeschaut hast:
LemNet und Park&Charge (nicht park and ride!) sind als "Fahrerbewegung" entstanden und heute eingetragene Vereine. Werden besteuert wie viele Vereine. Der gemeinnützige Teil ist von bestimmten Steuern befreit.
Drehstromkiste ist nach meinem Wissenstand ein loser Zusammenschluss von Interessierten. Nicht als Gemeinschaft greifbar, nur individuell. LemNet hatte wohl auch so angefangen, und die Park&Charge Betreiber der Stromtankstellen treten auch einzeln auf. Park&Charge als Verein gibt ja nur die Idee weiter und sorgt für den einheitlichen Schlüssel.
The NewMotion ist eine ganz normale Firma, die aber eigentlich nur Abrechnungen macht. Bei E-Tankstellen gibt es die verschiedensten Geschäftsmodelle, vom Hersteller und Verkäufer bis zum Betreiber und zum reinen Abrechner. Und manchmal auch alles in einer Hand.
Wie genau macht es Aldi?
Aber alle (diese) Firmen aber müssen sich mit den Finanzämtern rumschlagen. Auch seinerzeit Park&Charge. Weiss ich noch genau, ich habs ja machen müssen seinzerzeit als BSM Vorsitzender..

Am meisten nach meinen bescheidenen Kenntnissen müssen aber die Brennstofflieferanten sich mit der Steuer rumärgern.

Bitte nenne mir die Bezugsquelle für kostenlose Brennstoffe für Luftvermutzer. Du bist der einzige, der es so erwähnt, ich habe davon noch nie gehört oder gelesen, und nun will ich die Lösung für mein Problem, nämlich kostenlose Brennstoffe.

Falls ich Dich missverstanden haben sollte, bitte ich um Klärung.

Gruss, Roland
Lösungen statt Probleme. Sic!

von Hotzi-47 - am 20.06.2016 07:41
Zitat
Bernd Schlueter
Ich halte die Nachbarschaftshilfe nicht für selbstverständlich. In Deutschland ist sie eigentlich verboten. Nur nach riesigem Aufwand, mit Bilanzsystem und steuerlicher Tankbetriebsanmeldung usw. möglich. ....


Umpffff.... Also lieber Bernd, nix für ungut, aber das glaube ich einfach nicht. Selbstverständlich ist Nachbarschaftshilfe in Form von (unentgeltlicher) Abgabe von elektrischer Energie an Dritte möglich und zwar auch LEGAL. Was du da erzählst, klingt mir nach irgendwelchen schlechten Erfahrungen mit irgendwelchen derartigen Dingen, die du jetzt verallgemeinerst, aber das ist noch keine Garantie dafür, dass deine dräuenden Bemerkungen zu dem Thema wirklich zutreffen.

Vor allem macht es schon einen deutlichen Unterschied, ob du nur jemandem das Einstöpseln eines E-Autos - oder sonstigen Verbrauchers - ermöglichst oder ob du den von dir selbst erzeugten Strom an Andere (Nachbarn) verkaufen willst, das u.U. auch noch unter Inanspruchnahme des "öffentlichen" Netzes (in diese Richtung scheinen deine Erfahrungen ja zu gehen). Das ist wohl in der Tat streng reglementiert, die Abgabe von Strom als solches nicht - sonst wären in der Tat sämtliche Park&Charge-Kisten illegal und sofort abzumontieren !

von StromerBodo - am 20.06.2016 15:24
Zitat
StromerBodo


Vor allem macht es schon einen deutlichen Unterschied,
ob du nur jemandem das Einstöpseln eines E-Autos - oder sonstigen Verbrauchers -
ermöglichst oder ob du den von dir selbst erzeugten Strom an Andere (Nachbarn) verkaufen willst,



Das wäre dann in dem Fall ein Eigenstromverbrauch und dieser ist wenn man am öffentlichen Netz
hängt, auch wenn die Abgabe nicht über diese Erfolgt EEG-Umlagepflichtig, je
nach Größe oder Alter der Anlage, nicht alles was Bernd Schreibt ist zu 100% derzeitiges
Recht, allein es war Teilweise so und da die meisten zufrieden Nicken wenn es nur die
andern nach Neuen Recht erwischt, wird's wohl irgendwann alle Erwischen :rolleyes:


Hmmmm

Rein Juristisch sollten aber Altanlagen davon dann sogar Ausgenommen sein :eek:

Puhhh GottseiDank Schweingehabt :D

von Manfred aus ObB - am 20.06.2016 15:37
Oh Jungs,
langsam kriecht der Gedanke in meinen Kopf, dass hier zwei Dinge vermischt werden:
a) Nachbarschaftshilfe durch Stromweitergabe
b) Eigenerzeugung mit Solaranlage und Versteuerung

In den Veröffentlichungen über die schwedische Initiative steht nix von Eigenerzeugung. Nur Stromweitergabe und Nachbarschaftshilfe. Da sehe ich überhaupt keine Probleme.

Die vielfältigen Fragen von Eigenerzeugung z.B. von Solarstrom und Versteuerung hat mit der ursprünglichen Veröffentlichung nix zu tun. Ganz sicher ist das auch von Land zu Land verschieden. Wer hat das nur - und warum - hier eingeworfen? Für mich trägt es nur zur Verwirrung bei.

Gruss, Roland
Nu reichts aber. Genug ist genug.

von Hotzi-47 - am 21.06.2016 07:39
Zitat
EMobile plus solar
.
Ganz sicher ist das auch von Land zu Land verschieden. Wer hat das nur - und warum - hier eingeworfen? Für mich trägt es nur zur Verwirrung bei.


Warum ist der Einwurf Verwirrend das es in Deutschland durchaus dazu die Gesetzlichenrahmenbedingungen
zu beachten gibt, gut da die sich laufend, um neue Geschäftsmodelle für interessierte
Kreise zu erschließen, ändern ist das natürlich nicht einfach zu Durchschauen für den
der wenig mit der Sache zu tun.

Oder was auch oft der Fall :rolleyes: nur aus den Blickwinkel seiner Vorurteile sieht ( fein
Sortiert nach Guten und Bösen Strom und dem richtigen Zertifikat dazu ) Der
kommt dann Schnell zu dem Schluß:

* Nu reichts aber. Genug ist genug. *

Ich Grantle schon lang über die Politiker da Oben und der Rumpfuscherei im Energiesektor,
Leider passiert nun genau was nicht Passieren sollte, aber halt ein Logischer Schluß
wenn nur Pfusch, eine Partei will nun diesen Pfusch für sich ausnutzen, ob dies
wirklich Wünschenswert, mag jeder für sich Selbst beurteilen, im Parteiprogramm
zu Lesen:

Die X....X wird nicht billigen, dass eine Energiewende planwirtschaftlich durchgesetzt wird, deren immense Kosten von allen Haushalten – unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Situation – gleichermaßen zu tragen sind. Aus unserem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung in der Marktwirtschaft lehnt die X.....Y jede Subvention der Energiegewinnung – außer Anschubfinanzierungen für neue zukunftsträchtige Technologien – ab. Das EEG als System der Dauersubvention ist abzulehnen. Die Energieproduktion hat sich am Markt zu bewähren, muss Versorgungssicherheit gewährleisten, umweltverträglich und bezahlbar sein und darf die ökonomische Entwicklung Deutschlands nicht behindern.

Natürlich ist da ein Fehler drin, weil wenn man in 4 Wochen das Programm Medien konform
machen will ( die Piraten sind dabei gekentert ) geschieht das Zwangsläufig und
so ist diese Aussage eben Falsch ( rein Juristisch nicht so Falsch, da ja die Industrie begünstigt ) :mad:

Kosten von allen Haushalten – unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Situation – gleichermaßen zu tragen sind.

es werden gerade Energieintiensive Verbraucher bevorzugt.

Mein Lieber Roland, die Aufpropfung von Fremdkosten die gerade ein Energieerzeuger der
besonders rationell Exergie Bereitstellt zu Tragen hat, ist Kontraproduktiv, weil der welchen
Pfusch im Rahmen der BRDgesetze macht diesen Bezahlt bekommt, egal ob es dem Klima Frommt,
ist dies das was Bernd Rügt, ist Er deshalb der Verursacher der Verwirrung :confused:


Irgendwo hab ich aber des Gefühlt schon mal Gehört:

* Nu reichts aber. Genug ist genug. *

Ach ja des war beim Basta-Kanzler :o

von Manfred aus ObB - am 21.06.2016 09:03
Nochmal sorry an Bernd und Manfred,
ihr habt das Thema verfehlt.

Es geht um das Laden von E-Autos und Nachbarschaftshilfe. Nur um das, denn mehr steht nicht in der Veröffentlichung.

Wenn ihr das immer wieder zum Anlass nehmt, über die Energiewende und Eigenstromerzeugung und so zu philosophieren, bleibe ich dabei, dass ihr am Thema vorbei diskutiert.

Nur grantele ich auch mal:
Es wäre gut, wenn ihr jeweils beim Thema bleibt und nicht immer wieder abschweifend und ausschweifend werdet. Sorry, denn was soll diese Diskussion hier in den NEWS?

Und nochwas: für so was hatten wir seinerzeit eigentlich das OFF-Topic Forum gegründet. Für alles Nicht-Technische und speziell für MaOB.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 21.06.2016 21:49
Eine angeschraubte Spardose mit einer Aufschrift der derzeitigen durchschnittlichen Normalstromtarife, einem netten Spruch und Danke für die Spende schafft doch all diese Probleme aus der Welt - und unterm Strich wirft man meist eh ein klein wenig mehr rein.

So nebenbei (weils jetzt ja auch schon egal ist), zu Bernds link: Was ist denn das? Strom kostet in D 1/3 mehr als in AT? Mit welcher Rechtfertigung, und warum läßt ihr euch das gefallen?

von el El - am 22.06.2016 05:21
Zitat
EMobile plus solar

Nur grantele ich auch mal:
Es wäre gut, wenn ihr jeweils beim Thema bleibt und nicht immer wieder abschweifend
und ausschweifend werdet. Sorry, denn was soll diese Diskussion hier in den NEWS?



Eben weil es die News sind, was News bedeutet kannst Du besser Übersetzen als ich, der Grottenschlecht in Englisch.

In dem Marketingbeitrag der Firma aus Frankreich über Schweden waren bereits in kleiner
Schrift ironische Anmerkung zu der Newsnachricht, Du Schreibst vor 20 erfunden und ich das ich
bereit 1985 angesteckte Fahrzeuge gesehen in Schweden an Steckdosen die nicht Brandneu

Was gibt's da groß zu Sagen zu den Thema außer das jeder Artikel in den Medien
Werbung wen der Name richtig geschrieben. Das Thema Energie das Du hier fast mit Gewalt,
oder ist die Macht der Gewohnheit :rolleyes: Unterdrüken willst ist nicht News sondern Future,
meint zumindest der Alt und anderen PVpäpst die gern dafür einen neuen großen Topf hätten


Bildquelle: [www.sonnenseite.com]

Das Bild soll die Zukunft zeigen ( wenn Du Bernd mehr zuhören ähhhh zulesen würdest, würde das Bild Dir
eventuell sogar was Sagen )

Wie von Dir gewünscht schreib ich zu den folgenden Bild ( Du trägst aber die Mitverantwortung
wenn dan bis 2040 nicht Fertig ( Upps wahrscheinlich san mir Zwo dan schon beim Karmasortieren ))
hier nix sondern wo anders
[attachment 1904 SektorenkopplungGeldakquise.png]

von Manfred aus ObB - am 23.06.2016 22:41
Zitat
el El


So nebenbei (weils jetzt ja auch schon egal ist), zu Bernds link: Was ist denn das? Strom kostet in D 1/3 mehr als in AT?
Mit welcher Rechtfertigung, und warum läßt ihr euch das gefallen?


Warum wir uns es Gefallen Laßen :mad:

Weil Wir nicht Wir sind sondern Viele versuchen Ihren Happen auf Kosten der Anderen zu gekommen
( Das ist wie wenn man Obelix eine Torte verteilen läßt ) Du siehst es doch hier in diesen
Thread, Bernd schreibt Jungs bitte nicht so weiter und was ist der Dank
Hmmm
des war nicht Asterix sondern Lucky Luke

[www.youtube.com]

In den Fall gilt als Kriminell wer Fordert wer PV einsetzt soll sie selbst Bezahlen und
nicht andere durch politische Lobby zur Kasse zu zitieren.

Ich hab nix gegen den Taglöhner der Energiewirtschaft die PV nur das dem ein Managergehalt
alla Angermann zusteht.

Die Einsparungen in der Energiewirtschaft sind kein Kunststück und sollen sich durch die
Einsparung ( allein das Wort Sparen jagt hier in der BRD einigen interessierten Kreisen
den Angstschweiß auf die Stirn und es wird wie damal bei den 68er Persönlich )
ergeben, weil in der Einsparung liegt der Gewinn Aller ( nur die wo das größte Stück wollten
kriegen halt nie Genung )

Die Situation derzeit und weil in den Video vom Lucky Luke ein Fehler bezüglich der Teertemperatur
was zu Nachhaltigen Verbrennung führen ( die Erklärung was die richtige Teersorte erspar ich
mir weil sonst macht Roland das HB-Männchen ) würde und nicht zu einer Nachhaltigen Energiewirtschaft

[attachment 1905 Treibhausgasverteilungderzeit.png]

von Manfred aus ObB - am 24.06.2016 06:45
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