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elweb news
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Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
schachtelhalm, Bernd Schlueter, Manfred aus ObB, BdasB

Digitalisierungsgesetz (betrift auch LADUNG von EVs!)

Startbeitrag von BdasB am 28.06.2016 10:22

[www.energie-und-management.de]

Digitalisierungsgesetz beschlossen
Der Bundestag hat den Weg für die Einführung „intelligenter“ Zähler freigemacht. Er verabschiedete am Abend des 23. Juni das „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“.


Für die Elektromobilität stellt das Gesetz klar, dass in Fällen, in denen ein Ladepunkt beteiligt ist, dieser dann auch die Rolle des Letztverbrauchers innehat. Der Elektrofahrzeugnutzer, der den Ladepunkt nutzt, ist gleichfalls Letztverbraucher. Damit sind alle Vorgänge der Durchleitung, Zwischenspeicherung und Weitergabe von Strommengen an Ladepunkten erfasst. Beide, Ladepunktbetreiber und Elektrofahrzeugnutzer, sind dann auch – jeder für seinen Zweck – Anschlussnutzer.

Antworten:

Zitat
BdasB
Beide, Ladepunktbetreiber und Elektrofahrzeugnutzer, sind dann auch – jeder für seinen Zweck – Anschlussnutzer.


Und Dank des intelligenten Zählers ist auch bei einen Eauto das nicht nicht mit der NSA
verbunden, dort auf dem Bildschirm, es lebe der intelligente Zähler :rolleyes:

Nach dem deutschen Mautsystem, mit einen Pickerl kann man Straßen zahlen aber
nicht Bürger überwachen, mit dem der letztlich vom Bürger bezahlten von Toll Collect
schon [www.swr.de]

Das schöne daran ist das man seinen Spitzel noch ( wie bei der Maut gehabt ) selber bezahlen darf

[www.test.de]

von Manfred aus ObB - am 28.06.2016 12:10
So lange wir nicht alle zwangsweise beim Ausrollen des Digitalisierungsteiges mit eingerollt werden und einer gesunden Preisentwicklung durch überhöhte Monopolpreise unterliegen, halte ich die flächendeckende Entwicklung der smartmeter für unverzichtbar. Bitte dann aber auch mit der Freigabe von privaten Netzen, die endlich wieder eine Konkurrenzsituation herstellen. Im Gegenstz zu dem, was im öffentlichen Raum behauptet wird, ist die elektrische Leitung die billigste Art, Energie zu verteilen. Es ist grotesk, wie dabei gelogen wird, um die dezentralen Netze zu verhindern. Bekanntlich gilt immer noch das Gesetz an der Grundstücksgrenze, wenn es auch geringfügig durchlöchert wurde. Wenn ich mir ansehe, welch hervoragende Technik heute aus Fernost zum überaus günstigen Preis geliefert wird, sehe ich die bekannten , teuren Zählerpreise und deren Miete als nicht mehr zeitgemäß an. Die gegenseitige Kontrolle in begrenzten, dezentralen Netzen ermöglicht eine effektive ,kostengerechte Energieverteilung. Ich halte es für einen Fehler, dass dabei Steuer- und Umlagehürden errichtet wurden. Die sollten endlich allein auf die Brennstoffe und deren Umweltschädlichkeit umgelagert werden.
Da die meiste elektrische Energie dann immer noch aus Verbrennung und atomarer Wärme erzeugt werden wird, wird der Stromerzeugungspreis nicht bei den heutigen 3 Cent bleiben können, sondern vielleicht 500% teurer werden, auf jeden Fall deutlich billiger werden als heute mit den bald 30 Cent Haushaltsstrom. Brennstoff wird endlich durch die Doppelnutzung für Heizzwecke gespart und alternative Energie endlich gerecht bezahlt werden.
Nein, den bisherigen Stromversorgern muss das Eintreiben von Stromsteuern und Umlagen entzogen werden. Brennstoff-, nicht Stromsteuern und -umlagen.

von Bernd Schlueter - am 29.06.2016 05:31
Pssst ... Gleichstromkabel übern Zaun und gut ist.

von schachtelhalm - am 29.06.2016 06:19
Zitat
schachtelhalm
Pssst ... Gleichstromkabel übern Zaun und gut ist.


Meinst das des Hilft wo jetzt die Volksverschlüsselung kommen soll :confused:

von Manfred aus ObB - am 29.06.2016 11:12
Militärisches Strammstehen nicht nur vor der roten Ampel. Ich sehe schon, wohin die Entwicklung geht, wenn wir nicht einschreiten. Ich habe schon genug gesehen, wo unserer Staat uns manipuliert. Das betrifft nicht nur, was "Terrorismus" angeht, sondern auch die Elektromobilität. Sie kann auch verwendet werden, uns der vermeintlichen Freiheit zu berauben. In der DDR hätte man einen Antrag stellen müssen, um elektrisch aufzutanken. Ehemalige DDR-Bürger mit entsprechendem Wissen wurden in unseren Staatsdienst integriert. Angebliche "Datenschützer" müssen nicht einmal mit dem Elektroauto unterwegs zu sein, um elektrisch mobil zu sein und die eine über den Gartenzaun geworfene Elektroleitung macht noch keinen Sommer.
Ich persönlich fürchte die Digitlisierung nicht. Vorausgesetzt, es sitzen immer noch genügend vernünftige Menschen an den Schaltern der Macht. Manchmal kommen mir dazu Zweifel.

von Bernd Schlueter - am 01.07.2016 09:56
Bei uns im Grüppchen (Bergstrasse-elektrisiert) haben wir uns schon Gedanken gemacht. Das El und der i-MiEV und wenige andere sind vorbildlich. Aber Elon Musk ist manchmal eine Plaudertasche und seine Teslas wissen leider alles. Die modernen Elektroautos sind nicht wesentlich besser.

Das Gleichstromkabel übern Zaun, direkt von der Photovoltaik oder der Pufferbatterie, umgeht die Wanze hinter der Steckdose.

Liebe Grüsse von
Peter und Karin

von schachtelhalm - am 02.07.2016 21:18
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