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elweb news
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5
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Eba_M, el El, Sven Salbach, Otto_Moeller, BdasB

BASt: " Bei Extremwetter besser nicht laden" ... Kommt ein Kabel-TÜV?

Startbeitrag von BdasB am 04.07.2016 21:33

[www.focus.de]

Elektroautos: Sind Schuko-Steckdosen und magnetische Felder ein Risiko?
Die Bundesanstalt für Straßenwesen hat mögliche Risiken der Elektromobilität untersucht. Wichtig sei die Absicherung von Steckdosen. Bei "Extremwetter" solle man nicht laden. Bei hohen Ladeströmen sei eine Gefahr durch magnetische Felder nicht auszuschließen.
... MIST - dann wird das wieder nix mit der "eMobility" - schliesslich wird ja andauern vor jaehl. zunehmendem EXTREMWETTER gewarnt ...

Nur mit geeigneten Geräten laden ...

Auch eine Risiko-Analyse im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen, die FOCUS Online vorliegt, sieht in der mangelnden Absicherung vieler Steckdosen ein Problem: "Weit über 90 Prozent der Steckdosen, die für das Laden eines Elektrofahrzeuges infrage kommen, sind nicht gesetzlich verpflichtend mit einem RCD abgesichert", so die Untersuchung.


Bei Extremwetter besser nicht laden

Aufhorchen lässt die Empfehlung der BASt, dass man "bei zu erwartenden extremen Wetterbedingungen, zum Beispiel bei Schlagregen", das Auto vorsichtshalber nicht aufladen sollte, da man den Stecker mit vertretbarem Aufwand nicht hunderprozentig wasserdicht gestalten könne.  Hier lautet das Motto "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste". Falls tatsächlich Wasser in den Stecker eindringen sollte, würde es aber einen sofortigen Kurschluss und eine Stromabschaltung geben, so die BASt.

... das ist halt Typ2-DECKEL-AUF-Ladung ... in den 90er waren die Franzosen mit dem MARECHAL-Stecker schon vieeelll weiter ...


Kommt ein Kabel-TÜV?

Im Rahmen der Untersuchung wurden auch diverse Ladestecker auf ihre Stabilität zum Beispiel gegen Schläge und Herunterfallen überprüft, dabei traten keine Probleme auf. Die Experten empfehlen allerdings, dass bei Elektroautos eine Überprüfung der Ladeleitung und deren Funktion im Rahmen desTÜV erfolgen sollte. Derzeit nämlich seien solche Überprüfungen nicht vorgeschrieben.

Antworten:

Ne, ist klar. Bügeleisen und die Anschlüsse eines Elektrischen Radiators sollte man natürlich auch im Rahmen der jährlichen Kaminkehrer Begehung auf defekte prüfen.
Haben die Herren sich schon mal die Verkabelung eines E-Fahrzeuges angesehen? Alle Hochstromkabel haben einem Schirm aus Kupfergeflecht. Sollte die Isolierung defekt sein, dann funkt es erstmal und die Sicherung fliegt. Was will der TÜV hier überprüfen? Oder geht es nur um zusätzliche Einnahmequellen, da bei E-Fahrzeugen der TÜV nur noch 66 € kostet.

von Otto_Moeller - am 06.07.2016 15:17
tja, da ist so ein CityEl klar im Vorteil :-)
Da liegt der Stecker schön IM Fahrzeug :-)

von Sven Salbach - am 06.07.2016 17:33
nur blöd wenn man ein CabrioEl hat, dann ist der Stecker auch im Fahrzeug zu 100% nicht regengeschützt.

von el El - am 07.07.2016 20:16
Bei Gewitter im Anzug, sollte man sein eAuto doch lieber abstecken. Der mögliche Schaden durch Überspannung ist sehr groß und die Versicherungen verweigern sich bei der Schadensregulierung.

(Bekannten passiert trotz direktem Blitzeinschlag im Haus, im eAuto Elektronik kaputt, Batterie kaputt, Versicherung verneint die Schadensursache)

von Eba_M - am 12.07.2016 06:58
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