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Scooter_Fahrer, BdasB

BMWi startet Elektromobilitäts-Förderprogramm "ELEKTRO POWER II"

Startbeitrag von BdasB am 01.08.2016 20:37

[www.emobilserver.de]

BMWi startet Elektromobilitäts-Förderprogramm ELEKTRO POWER II

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert im Rahmen von "ELEKTRO POWER II: Elektromobilität - Positionierung der Wertschöpfungskette" in den kommenden drei Jahren Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit dem Ziel, Deutschland bei der Elektromobilität voranzubringen. Das Förderprogramm ist Bestandteil eines umfangreichen Maßnahmenpakets, mit dem das BMWi die im Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossenen Ziele umsetzt.

„Mit dem Förderprogramm unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium gezielt die Vernetzung der verkehrstechnischen Komponenten der Elektromobilität mit der Energiewirtschaft, den Leitbranchen der Elektrotechnik sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie. Durch die Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Projekten sollen in der elektromobilen Wertschöpfungskette Produktionsverfahren verbessert, Innovationen im Bereich Infrastruktur vorangetrieben, Standards geschaffen und Kosten gesenkt werden. Dabei werden die Erkenntnisse der Industrie 4.0 berücksichtigt. ELEKTRO POWER II schafft auf diese Weise forschungsbasierte Anreize, um die Akzeptanz von Elektromobilitätslösungen sowohl auf Anbieter-, als auch auf Anwenderseite zu erhöhen", so Seidel.

Entwicklung von Ladeinfrastruktur und Speichersystemen

Wesentlicher Bestandteil des Förderprogramms ist die Investition in die Entwicklung von Ladeinfrastruktur und Speichersystemen.
Gegenstand der Forschung ist zum Beispiel die Entwicklung sicherer Lade- und Abrechnungsverfahren oder Testreihen für eine effiziente Schnelllade-Infrastruktur im öffentlichen Raum. AAAHHHHRRRRRRGGG
Des Weiteren werden Datensicherheit und die Zuverlässigkeit beim Laden, Messen und Abrechnen berücksichtigt.
... doppelt erforscht = neu erforscht ?

Um die Integration der Elektromobilität in den Strommarkt zu gewährleisten, sollen Elektrofahrzeuge künftig als flexible Energiespeicher zur Stabilisierung des Stromnetzes genutzt werden. So sollen Elektrofahrzeuge über induktive Ladesysteme nicht nur betankt werden, sondern die Ladeinfrastruktur auch nutzen, um bei Bedarf Strom in das Netz einzuspeisen und so einen relevanten Beitrag zur Versorgungssicherheit zu leisten. Ferner wird die Entwicklung modularisierter Batteriesysteme gefördert, die einen späteren Austausch defekter Zellteile erleichtern und damit die Lebensdauer von Batterien erhöhen.

Antworten:

Ziel ist es, dass die Verbraucher auf den Elektrozug aufspringen und jeder Selbstzweifel ausgeräumt wird. Dazu ist eine Menge Werbung nötig.
Elektromobilität gerät immer weiter in den Vordergrund bei der Fortbewegung.
Erstmal klingt es sauber, man tut es ja für die Umwelt.
Zum Zweiten, es passt zum Konzept der Regenerativen Energien.
Zum Dritten, Stromanbietern ist es sehr recht, wenn alle mehr Energie verbrauchen. Die Stromleitungen und Investitionen müssen sich ja auch rechnen. Im Moment sieht es ziemlich schlecht für Stromversorger aus, denn immer mehr bauen sich Billige Solar aufs Dach und der Strombezug vom Versorger geht immer weiter zurück.
Tesla macht mit dem X3 den Leuten das so schmackhaft, mit Flügeltüren, Billig, Immense Beschleunigung etc. Viel Versprechen erstmal.
Ob das Auto auch auf den Markt kommt, hängt an einem seidenen Faden.
Die Ganze Wertschöpfungskette hängt da dran, ein Megaprojekt.
Mit den Normalen Autos die Inzwischen kostengünstig und Zuverlässig herstellbar sind, lässt sich kein Geld mehr verdienen.
Meldungen aus Indien, wo sie ein Auto für 2300.- Euro herstellen und verkaufen sagt schon alles.

von Scooter_Fahrer - am 07.08.2016 02:58
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