Der neue E-Smart

Startbeitrag von Ralf Wagner am 06.08.2016 09:58

Der E-Smart kommt wieder. Der alte E-Smart war ein Erfolgsmodell, Motor von Bosch, Batterie von Tesla (Edit: Gen 3 Eigenproduktion), die optionale 22kW Ladetechnik von Brusa. Viele haben im alten E-Smart erlebt wie angenehm Smart fahren sein kann, spurtstark und ohne nicken beim Schalten. Viel E-Smarts tun treu ihren Dienst, sei es als Car2Go Fahrzeug oder in privater Hand.

Den neuen Smart gab es erst mal nicht elektrisch, es hieß man braucht die Produktionskapazitäten um neue Verbrennermärkte zu befriedigen. Der neue Smart ist auch ein bischen Renault Twingo, teilen sie sich doch die gleiche Plattform und werden gemeinsam hergestellt.

Im neuen E-Smart arbeiet dann auch kein Bosch Motor und Tesla Batterie sondern Technik von Renault. Komponenten die man aus der Zoe kennt wurde angepasst an den neuen Smart. Vermutlich ist auch die Ladetechnik aus dem Zoe mitgekommen und 22 kW Ladeleistung auf 17 kWh Batterie sind de fakto eine Schnellladung, da deutlich unter einer Stunde Ladezeit. Der Smart eignet sich deshalb wunderbar als Carsharing Auto.

Ich bin gespannt auf meine erste Probefahrt. Andere wie Herr Bloch durften schon fahren und haben seine Kommentare in bekannter Manier nieder geschrieben:

[www.auto-motor-und-sport.de]

[www.focus.de]
rw

Antworten:

Zitat
Ralf Wagner
..., Motor von Bosch, Batterie von Tesla, die optionale 22kW Ladetechnik von Brusa.


Gen2 hatte die Batterie von Tesla, für die Gen3 hat Daimler die Zellen+Batterie selbst gefertigt. Die Zellenfertigung haben sie ja mittlerweile aufgegeben, aber die Batterie machen sie im Gen4 wieder selbst.

von Solarstrom - am 06.08.2016 10:57

Vorserienerprobung Smart Fortwo / Forfour ED

[www.auto-motor-und-sport.de]
[www.heise.de]

Entschieden scheint zu sein, dass die kommenden Elektromodelle von Smart nicht nur rund 1000 Euro günstiger als die Vorgängermodelle werden sollen, sondern auch eine Batteriemiete entfällt. Demnach läge der Smart Fortwo Electric Drive preislich auf Augenhöhe mit dem Kooperationspartner Nissan, der seinen Leaf aktuell ab 23.365 Euro anbietet – hier jedoch zzgl. Akkumiete.
Wieviel Euro exakt, möchte Smart jedoch noch nicht verraten. Zusammen mit der Elektroauto-Förderung dürfte ein Komplettpreis von unter 20.000 Euro drin sein.

Wird der Akku des Neuen dann größer?

Nein, das ist die erste unerwartete Nachricht die wir in Stanfield über den neuen Stromer erfahren, er wird nicht an Akku-Kapazität zulegen. Bisher hätten sich die Kunden nicht über den kleinen Akku mit 17,6 kWh Energieinhalt beschwert. Kostenoptimierung sei wichtiger als immens mehr Reichweite.

"Für die sorgenfreie Überland-Fahrt ist er aber noch immer nicht zu gebrauchen." (kommt auf die LADEMOEGLICHKEITEN an ... ;-)


[www.emobilitaetonline.de]

von BdasB - am 07.08.2016 21:09
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