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vor 1 Jahr, 3 Monaten
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BdasB

aus eWolf wurde Solarwatt

Startbeitrag von BdasB am 10.08.2016 08:29

[www.smarterworld.de]
Solarwatt: Dr. Olaf Wollersheim führt Solarwatt Innovation

Ab sofort leitet der ehemalige KIT-Wissenschaftler Dr. Olaf Wollersheim gemeinsam mit Dr. Andreas Gutsch das Technologiezentrum Solarwatt Innovation in Frechen, wo sie die MyReserve-Stromspeicher weiter entwickeln.

Hinw: Dr. Andreas Gutsch 'Miterfinder' des SEPARION-Material fuer die LiTec Evonik Akkus ...

Die beiden führten bis zum Frühjahr bereits das Projekt »Competence E« am Karlsruher Institut für Technologie. Dabei erforschten und entwickelten sie Innovationen rund um die aufstrebende Energiespeicher-Technologie. »Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Olaf Wollersheim in unserem Entwicklungsteam begrüßen dürfen. Die Verpflichtung von Dr. Wollersheim ist ein wichtiger Baustein unserer Strategie, die Innovationskraft der Solarwatt GmbH im Speicherbereich weiter auszubauen. Wir zünden jetzt die nächste Stufe unserer Speicher-Entwicklung«, sagt Detlef Neuhaus, Geschäftsführer von Solarwatt.

Im April hatte Solarwatt den Frechener Batteriemodul-Anbieter e-Wolf übernommen, vor Ort das Technologiezentrum Solarwatt Innovation gegründet und Dr. Andreas Gutsch als Managing Director verpflichtet. Jetzt stößt Dr. Olaf Wollersheim als Co-Geschäftsführer zum Team. »Schon während meiner KIT-Zeit habe ich mich intensiv mit Solarwatt auseinandergesetzt und mich hat das Konzept rund um das Speichersystem MyReserve sehr überzeugt. Wir werden jetzt dafür sorgen, dass der Batteriespeicher den nächsten Entwicklungsschritt macht und für Privathaushalte und das Kleingewerbe noch effizienter und flexibler einsetzbar ist«, sagt Dr. Wollersheim.

Dr. Olaf Wollersheim ist ein führender Spezialist für die Lithium-Ionen-Batterietechnik in Europa und bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung in diesem Bereich mit. Der heute 52-jährige promovierte an der Universität Bonn und begann seine berufliche Laufbahn am Institut für Mikrostrukturtechnik des Forschungszentrums in Karlsruhe. Ab 1998 baute er gemeinsam mit Prof. Dr. Herbert Gleiter vor Ort das Institut für Nanotechnologie auf, das er später auch als Geschäftsführer leitete.




Wir trafen den neuen Geschäftsführer von Solarwatt Innovation, Andreas Gutsch, am Entwicklungs- und Fertigungsstandort für die Speichersysteme von Solarwatt in einem Gewerbegebiet westlich von Köln, wenige Tage nach seiner Berufung auf die neue Position. Vor seinem Engagement bei Solarwatt hatte Gutsch mehrere leitende Positionen bei Pionieren in der deutschen E-Mobilität- und Batteriespeicher-Branche inne. Er war es auch, der Solarwatt, den bekannten deutschen Photovoltaik-Modulhersteller aus Dresden, zusammenbrachte mit e-Wolf, einem Spezialisten für e-Mobilität im Westen der Republik, aus dem Solarwatt Innovation hervorgehen sollte. Rund 600 Kilometer westlich gelegen vom Solarwatt-Stammsitz in Dresden umfasst das Team der Firma, die vor der Übernahme unter dem Namen e-Wolf firmierte, die entscheidenden Köpfe, welche das „My Reserve“-Heimspeichersystem zusammen mit Solarwatt designed und entwickelt haben und heute auch assemblieren.

Fuel-Fire-Test
... nochmal zum Thema: Solarwatt-Speicher
[nels24.blogspot.de]
[m.pv-magazine.de]

„Die Resonanz auf unsere Produktvorstellung im vergangenen Jahr war überwältigend hoch“, erklärt Andreas Gutsch, General Manager Innovation bei Solarwatt. Dies habe teilweise zu Lieferschwierigkeiten für die Solarwatt-Speicher geführt, weil die Bauteile dafür nicht schnell genug verfügbar waren. Heute seien diese Schwierigkeiten aber behoben. Die mögliche Produktionskapazität läge in diesem Jahr bei rund 8.000 Geräten. Längere Lieferzeiten gebe es daher heute nicht mehr. Wenn ein Kunde heute ein Gerät bestellt, bekommt er es spätestens in zwei Wochen geliefert, sagt Gutsch.

Seit der Veröffentlichung des Sicherheitsleitfadens für Speichersysteme des Karlsruhe Institute of Technology KIT habe sich die Sicherheit vieler Speichersysteme deutlich verbessert, sagt der ehemalige KIT-Sicherheitsexperte.
Der Speicher von Solarwatt gehe dabei noch einen Schritt weiter.
In Zukunft werde es eine weitere Verschärfung der Richtlinien geben. Dann werde geprüft, ob die Batteriemodule für 120 Sekunden einem Feuer widerstehen können.

„Mit unseren Batteriemodulen wird der zukünftige Fuel-Fire-Test auch schon bestanden“, so Gutsch.
Weitere Informationen zur Batteriesicherheit und den Speichern von Solarwatt bekommen Sie im Video-Interview. [www.youtube.com]

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