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Erster Beitrag:
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Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, BdasB

Förderung von Projektideen für praxisnahe Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur Förderung der batterieelektrischen Elektromobilität

Startbeitrag von BdasB am 05.09.2016 10:09

[www.bmvi.de]

Ab sofort können neue Förderanträge gestellt werden
Dobrindt: Mehr E-Fahrzeuge für ÖPNV und Wirtschaftsverkehr


Nächster Schritt bei der Förderung der Elektromobilität:
Ab sofort können Projektideen für praxisnahe Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur Förderung der batterieelektrischen Elektromobilität beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) eingereicht werden.

Elektromobilität hat großes Potenzial – insbesondere im Öffentlichen Personennahverkehr und im städtischen Wirtschaftsverkehr. Diese Potenziale gilt es auszuschöpfen. Deshalb fördern wir mit 30 Millionen Euro jährlich innovative Ideen, die zeigen, wie Elektromobilität weiterentwickelt und Kosten bei Fahrzeugen und Systemen reduziert werden können. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Elektromobilität alltagstauglich zu machen und E-Fahrzeuge flächendeckend auf die Straße zu bringen.

Förderschwerpunkte des neuen Aufrufs sind Forschungs- und Demonstrationsvorhaben in den Bereichen:

Öffentlicher Personennahverkehr mit Fokus auf Batteriebussen inklusive Ladetechnologie
Güter- und Wirtschaftsverkehr sowie City-Logistik
Integration von Erneuerbaren Energien in den Verkehrssektor sowie Vernetzung von Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeuge
Schifffahrt sowie Sonderverkehre, z.B. an Flughäfen, Häfen und Logistikzentren

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und gemeinnützige Organisationen. Um die anwendungsnahe Forschung zu fördern, werden Projektvorschläge bevorzugt, die Hersteller, Betreiber und Anwender von Fahrzeugen und Ladeinfrastrukturen, Komponentenhersteller, Energieversorger sowie Verkehrsbetriebe direkt einbinden. Kommunale Unternehmen, bzw. privatwirtschaftlichen Unternehmen im direkten kommunalen Umfeld, können ebenfalls Anträge stellen. Einreichungsfrist ist der 29. Oktober 2016.

Mit dem „Förderprogramm zur batterieelektrischen Elektromobilität“ unterstützt das BMVI die Beschaffung von Elektrofahrzeugen, den Aufbau von Ladeinfrastruktur und die Erarbeitung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten sowie anwendungsorientierte Forschungs- und Demonstrationsvorhaben. Für die Förderrichtlinie stehen bis 2019 jährlich rund 30 Millionen Euro bereit.

Im Frühjahr 2016 gab es bereits einen ersten Förderaufruf. Schwerpunkt waren Projekte, die den Aufbau der Elektromobilität in den Städten und Gemeinden unterstützen. Die ersten Förderbescheide mit einem Gesamtvolumen von 7,1 Millionen Euro hat Minister Dobrindt bereits im Mai an 96 Städte Kommunen und Landkreise zum Aufbau der Elektromobilität vor Ort vergeben.

Weitere Informationen unter:
www.bmvi.de/emobforschungaufruf

Antworten:

Mit tröpfchenweiser Förderung kann man sicherlich mehr erreichen als mit dem, was die alteingessene Industrie für Milliardenbeträge auf die Beine stellt. Wenn der altbekannte Filz nicht auch hier die Oberhand gewinnen würde. Es läuft zu viel über korrupte Politik. Japanische Konzerne sind da viel flexibler und nicht auf die Politik angewiesen.

von Bernd Schlueter - am 06.09.2016 04:33
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