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Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, BdasB

Forschungsprojekt „BiLawE“ - Bosch und Partner entwickeln bidirektionales induktives Ladesystem

Startbeitrag von BdasB am 15.09.2016 19:21

[www.emobilitaetonline.de]

BiLawE: Bosch und Partner entwickeln bidirektionales induktives Ladesystem

Das Forschungsprojekt BiLawE (Bidirektionale, induktive Ladesysteme wirtschaftlich im Energienetz) wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie innerhalb des Programms ELEKTRO POWER II mit 2,4 Millionen Euro gefördert und vom Spitzencluster Elektromobilität Süd-West unterstützt. Partner im Verbund sind neben der Robert Bosch GmbH als Projektkoordinator das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sowie die GreenIng GmbH & Co. KG. Das Förderprojekt startete Anfang des Jahres und hat eine Laufzeit von drei Jahren.

[www.bosch-presse.de]

Projektwebsite BiLawE [www.emobil-sw.de]

[www.emobil-sw.de]
[www.windkraft-journal.de]
[www.iat.uni-stuttgart.de]

Die Beteiligten:

Robert Bosch GmbH
Fraunhofer ISE
Fraunhofer IAO
GreenIng GmbH & Co. KG

... riecht nach WIRTSCHAFTSFOERDERUNG (fuer die armmeeee Premium-Industrie) .... oder soll ind.Laden nun zum x-tem Mal wiedererforscht werden?
siehe auch:
[ieeexplore.ieee.org]
[www.egvi.eu]
[projects.eclipse.org]
[www.isi.fraunhofer.de]
[www.evwind.es]
[eu-smartcities.eu]
[www1.udel.edu]
[www.fsec.ucf.edu]

Antworten:

Das ist ja sehr vernünftig. Da die Kopplung beim induktiven Laden nie so stark ist, wie bei der über Stecker, kann man schwerwiegende Störungen, Brände usw. immer ausschließen. Steckersysteme verschleißen auch zu schnell und bieten Anreiz für Missbrauch.
Amateurfunker wissen, dass man mit Induktionssystemen gleiche und sogar höhere Wirkungsgrade erzielen kann als mit Steckergeräten. Die Größen der Spulen sind ein Vorteil.
Induktionsspuren auf Autobahnen benötigen einen höheren Abstand von der Straße und sind aufwendiger und wegen esotherischer Bedenken vielleicht ganz undurchführbar. Vielleicht. Schließlich fährt auch Niemand nicht freiwillig über Wasseradern. Frau Niemand verursachte bereits mehrfach einen Stau, weil sie nicht wagte, eine Wasserader unter der Autobahn zu überqueren.

von Bernd Schlueter - am 16.09.2016 07:15
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