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Opel Ampera E

Startbeitrag von Ralf Wagner am 29.09.2016 23:31

Der Opel Ampera E ist ein Hammer von Opel. Offensicht sind Reichweiten von 500 km tatächlich fahrbar. Der Preis von knapp 40.000 € brutto inkl Förderung ist sicher erklärungsbedürftig. Ich hoffe die Reichweite bringt dem Fahrzeug Erfolg.

Die Pressevorstellung und weiter Videos.
[youtu.be]

rw

Antworten:

Darauf haben wir gewartet!!!
Wer hätte gedacht das gerade Opel jetzt ein Fahrzeug mit techn. Daten auf den Markt bringt, das die "Premiumhersteller" für 2020 ankündigen.
Es wird ein paar Jahre dauern bis ich, das Geld für so ein Auto beisammen habe. Aber ich hoffe für Opel, das viele Leute den Ampera e kaufen, während die Anderen die emobilität in Wirklichkeit ausbremsen.
Hoffentlich sind Werkstätten und Konzern Kundenfreundlicher als der Hersteller meiner derzeitigen Fahrzeuge ( Zoe und Twizy ).
Man bezahlt als early adepter immer etwas mehr - ist klar - aber ich möchte dann wenigstens guten Service und keine Kebelvertäge und überteuerte Eratzteilpreise.
Ich bin mit Zoe(40000km/15mon) und Twizy (27000km/25mon)bis auf Details sehr zufrieden.
girgl

von girgl - am 30.09.2016 04:33
Schade, das Design ist seeehr konventionell :rolleyes:

von Dineu - am 30.09.2016 07:53
Zitat
Dineu
Schade, das Design ist seeehr konventionell :rolleyes:


Um aktuelle Verbrenner in großer Stückzahl zu ersetzen braucht man kein Auto mit unkonventionellem Design, sondern ein alltagstaugliches mit mit überzeugenden technischen Daten, zu einem akzeptablen Preis. Und dies hat meiner Meinung nach Opel weitgehend geschafft. :spos:

von Emil - am 30.09.2016 08:20
Alles COOLEE

von Andilux - am 30.09.2016 18:14
Na ja - wenn er so kommt wie mir gezeigt.

Ladegerät ET angeblich so um die 5000 Scheine - Vorne Links im Radhaus hinter dem Stoßfänger..... da kann man sich nun Gedanken machen.
Und ist eigentlich ein ordentliches Schiff in der Klasse aber Innen nicht Grade ein Raumwunder.

von thegray - am 30.09.2016 23:27
Na ja - ich finde das man hier nicht meckern sollte...

von Andilux - am 01.10.2016 05:47
Weiß schon jemand, ob es eine AHK als Option gibt?

Gruß Schorsch

von schorschhm - am 01.10.2016 07:19
Hier noch ein Text aus den WWW

[www.motorsport-total.com]


Leseprobe daraus:

Zitat

Der Opel Ampera-e soll die Konkurrenz bei den Elektroautos abhängen -
Die Leistung beeindruckt: 204 PS beschleunigen der E-Opel in 3,2 Sekunden von null auf 50 km/h


Aha, braucht auf 50km/h länger als der Tesla auf 100km/h das läßt vermuten das sowohl
ökonomischer, als auch ökologischer, des war schon mal Positiv :cheers:

Noch etwas Text:

Zitat

Der 4,17 Meter lange Ampera-e hat fünf Sitzplätze und ein Kofferraumvolumen von 381 Litern.
Die Leistung beeindruckt: 150 kW / 204 PS und 360 Newtonmeter Drehmoment.
...und glänzt im Durchzug von 80 km/h auf 120 km/h mit 4,5 Sekunden.


Des ist mit der Leistung ist dem heutigen Jornalismus geschuldet und ist meist keine Lüge
sondern verdammt wenig Ahnung und wenn die Andern des a so Schreiben, na werds scho Stimma :o
Bis 1945 wurde diese Leistung als Notkampfleistung beschrieben und Kolbenmotoren konnten
diese Notkampfleistung länger bereitstellen als Emotoren diese beschriebene Spitzenleistung.

Noch etwas aus den Text:

Zitat

Die Höchstgeschwindigkeit ist zu Gunsten der Reichweite elektronisch auf 150 km/h begrenzt.
Die Rekuperationsstärke lässt sich in mehreren Stufen einstellen. Die Batterie mit einer Kapazität
von 60 Kilowattstunden besteht aus insgesamt 288 Lithium-Ionen-Zellen und
wurde von GM gemeinsam mit dem Entwicklungspartner LG Chem konstruiert.


So wie sich des ließt wäre das Eauto ein nach heutigen Maßstäben stimmiges Eauto,
der Hacken wird sein, daß kein Haken dran ;-)

von Manfred aus ObB - am 01.10.2016 07:21
Zitat
thegray

Und ist eigentlich ein ordentliches Schiff ....


Nein Schwimmen kann das Auto nicht ( was manche vom Tesla schon glauben )
jedenfalls ist bei einer Probefahrt selbiges nicht getestet worden, sondern klassischen
Kanalüberquerungsmethoden, sieh Link [www.mobilegeeks.de] ( im Link noch eine Werbevideo zu der Sache )

Dort zu Lesen:

Zitat

Mit einem weiteren kleinen Seitenhieb auf die Konkurrenten verdeutlicht Opel die Reichweite an Hand der Strecke London-Paris.
Die rund 469 Kilometer inklusive Kanalüberquerung (417 Kilometer auf öffentlichen Straßen)
mit dem Autozug schafft der Ampera-e nach den momentan vorliegenden Angaben locker.
Bei der Ankunft in Paris zeigte der Bordcomputer eine Restreichweite von 80 Kilometern an.


Der Konkurrent der erwähnt, ist eine Firma die den Namen des Erfinder des Wechstromgenrator trägt :p

von Manfred aus ObB - am 01.10.2016 07:37
Zitat
schorschhm
Weiß schon jemand, ob es eine AHK als Option gibt?

Gruß Schorsch


Bei so Motorleistungen immer erst fragen ob es mindestens ein 2Stufiges zu schaltendes Getriebe gibt - wenn nicht brauchst deine Folgefrage nicht stellen. Weil die dann entweder Angst ums Heck haben oder um die Batterien oder beides.....

Es sei denn - das die Lobbyisten drauf angesetzt werden per EU Verordnung die mindest. Dauersteigleistung mit zulässiger Gesamtlast in % abzuschaffen.

Aber ich kann dir Sagen - Fahren ist nur bedingt möglich also wenn Reichweite auch gefragt wenn ich meinen Renault den Taunus evtl. mit ordentlich Werkzeug im Kirchgang; Pardon ja Mani; im Krischgang Herrgott sakra - im Kriechgang dann komme ich ganz schnell locker von 1,1 AH/km auf 1,8Ah/km


hochjage

von thegray - am 02.10.2016 17:14
Merkwürdig, das wäre fast an mir vorbeigegangen.
Wenn die Show so wie bei Elon rübergekommen wäre, gäbe es doch kein Halten mehr.
Jedenfalls werde ich im Frühjahr Opel einen Besuch abstatten.

Grüße aus Würzburg
Marek

von Marek Kernbach - am 03.10.2016 08:43
Anschauen werde ich den Ampera E. Es bleibt dann die Frage Ampera E, ZOE oder das vorbestellte M3.
Ein Vergleich der Ökonomie
[www.fueleconomy.gov]

von Ralf Wagner - am 03.10.2016 11:15
Sehr ärgerlich dass der Ampera an AC nur einphasig laden kann und natürlich teuer CCS.

von Ralf Wagner - am 04.10.2016 09:08
Nur einphasig? Ärgerlich, man kauft ja kein Auto um 40k um dann erst recht wieder ein paar HPs dranbasteln zu müssen.

von el El - am 04.10.2016 09:53
Dafür gibt's abhilfe ::

[www.youtube.com]

Aus 3 Phasen eine machen mit 10 KW .....

lg Andreas

von Andilux - am 04.10.2016 16:47
ist fein, nur kann der Onboard ac/dc dieses Fahrzeugs das auch fressen, sprich hat der die Leistung?

von el El - am 04.10.2016 20:24
Hallo


Warum nicht da wird ein normaler Frequenzumrichter drinnen sein, 3 phasig auf einphasig. Kann man als Sonderausführung kaufen.

Damit kann man auch den Lader noch etwas tunen, also Frequenz von 50 auf 60 hz damit die Übertrager nicht in die Sättigung kommen, Spannung hoch auf 245V.

Gruß

Roman

von R.M - am 04.10.2016 20:32
Nö, das mein ich nicht, da ist ja abseits des Frequenzumrichters auch noch ein Lader mit definierter Leistung von Nöten, irgendeine Form von Gleichrichtung, die doch auch nicht beliebig viel Leistung konvertieren kann.
Oder meinst Du die haben da einfach irgendeinen brückengleichrichter reingeschmissen? Nein das kann ich nicht glauben.

von el El - am 04.10.2016 20:55
Hallo

Genau das macht doch ein Frequenzumrichter, alle Phasen über Drehstromgleichrichter in DC verwandeln und dann entweder einphasig oder 3 phasig mit einstellbarer Spannung und Frequenz wieder ausgeben.

Sprich aus 3 phasig 11kw mach einphasig 11kw

Genauso arbeitet auch mein großes 14 kw Ladegerät, dem ist egal ob 3 phasig, 2 phasig oder 1 phasig, lediglich der Ausgangsstrom wird runter geregelt wenn eine Phase sich verabschiedet.

Gruß
Roman

von R.M - am 04.10.2016 21:10
Also das Gerät im Viedo macht 45 A, 230 V AC - keine Dc, da ja die ganzen Fahrzeuge mit einphasigem Anschluss ja nur AC haben.

Vorteil ist, das ganze aus einer 16 A 11 KW Kraftstromdose, somit überall verfügbar und auch in der Pampas.

Lade mal einen 60 KWH Akku mit 3,7 KW auf ?? und so wie ich das sehe hat der einphasig 7,2 KW und das kann man dann an ner kleinen Drehstromdose anhängen....

Einphasig DC erzeugen kann wahrlich jeder Wechselrichter.... - nur wie geht's dann weiter ?

lg Andreas

von Andilux - am 05.10.2016 03:59
Die stark verbreiteten Ladegeräte in den E-Autos mit einphasig 230V 32A bzw. etwa 7 kW Ladeleistung gehen auf die amerikanischen Ladesäulen zurück. Das ist dort der Standard. Nicht mehr. Dreiphasig ist in den USA eher selten.

Daher haben der BMW i3, der Nissan Leaf, jetzt wohl auch der Opel Ampera E und der Kia Soul EV und viele andere E-Autos für den amerikanischen Markt diese Ladegeräte eingebaut.

Das ist schade für den europäischen Markt mit seinen Typ2 Ladesäulen, die meist Drehstrom 230/400 V und 32 A können, also bis 22 kW. Vereinzelt auch nur 16A, also dann bis 11 kW. Das gilt als Normalladen.

Schnellladen mit AC geht auch über Typ2 Anschlüsse an den Triple-Ladern, die bis zu 400V 63A können, also bis ca. 43 kW.

BMW hat es beim i3 jetzt vorgemacht, dass man für den europäischen Markt auch Dreiphasenladegeräte einbauen kann. Leider nur 16A, also bis 11 kW. Ist etwas besser als die 7 kW Lader, aber noch nicht so gut wie die 22 kW AC Ladegeräte. Soviel ich weiß, hat das stadardmäßig nur der Renault ZOE eingebaut und früher einige andere Wagen gegen Aufpreis. Auch der BYD E6 sollte an Typ2 gut laden können, wahrscheinlich sogar bis 43 kW, so wie die früheren ZOE auch.

Wenn man dann noch die herkömmlichen Industriesteckdosen, also CEErot nutzen will, braucht man eine Ladebox. Gibts ab ca. 600 Euro, und manche sind so klein, dass man sie für Langstrecke auch mal mitnehmen kann. Mit gleicher Funktionalität gibts noch kleinere Geräte wie die NG Kick oder so ähnlich und den Juice Booster 2. Kosten aber Geld, je nach Ausführung um die 1000 Euro.
Sowas kann man aber sinnvoll - wie schon erwähnt - nur mit dem ZOE nutzen. Schade, dass so wenige Hersteller die 11 oder 22 kW AC Ladegeräte einbauen. Brusa hat sowas schon seit einigen Jahren im Angebot. Und in Industriestückzahlen sollte der erschwinglich sein. Und wenn nicht standardmäßig eingebaut, sollte es wenigstens gegen Aufpreis möglich sein, wie ganz früher mal beim Smart. Na ja, Mercedes hat dem elektrischen B-Modell wenigstens ein 11 kW Lader gegönnt. Der neue BMW i3 ist schon erwähnt.

Macht aber kaum sonst ein Hersteller. Natürlich werde ich das bei Opel mal anregen, schaun wir mal, ob die das aufgreifen (können). Oder ob die Mutter GM das nicht zuläßt.

Gruss, Roland
So ein einphasiger Wechselrichter sollte zumindest eine PFC Schaltung drin haben. Dann wirds nicht mehr ganz so billig. Und wohin mit dem Gleichstrom? Ach ja, da gibts ja Schnittstellen für am E-Auto: CCS oder Chademo. Dann braucht man nur noch den entsprechenden DC/DC für die Spannungs_/Stromanpassung und etwas Elektronik für die Ladekontrolle. Dass wirds wieder aufwendig. Im Prinzip all das, was in den Schnellladesäulen drin ist. Als externes und gerade noch transportables Gerät könnte man sich sowas aus China bestellen für einige tausend Euro, je nach Leistung. Aber das ist in den elweb-Foren und bei goingelectric bereits ausgiebig diskutiert - und verwirklicht worden.

von Hotzi-47 - am 05.10.2016 08:46
Zitat
R.M
Hallo

Genau das macht doch ein Frequenzumrichter, alle Phasen über Drehstromgleichrichter in DC verwandeln und dann entweder einphasig oder 3 phasig mit einstellbarer Spannung und Frequenz wieder ausgeben.
...
Gruß
Roman

Ah, danke! Bin fälschlich davon ausgegangen, daß Frequenzumrichter die Frequenz umrichten und die Spannung belassen wie sie ist. Frequenz-und-Spannungswandler wäre mMn ein passenderer Name.

von el El - am 05.10.2016 10:46
Nun ja mein Tesla lädt auch mit 22kW, d.h. 100 km Nachladung in der Stunde. Manch längeren Sonntagsausflug kann man so rein mit Typ 2 bestreiten. Tesla hat offenbar 2 x 3 Einzellader dafür kombiniert. Die neueren Tesla haben 11 oder 16,5 kW, die 22 kW gibt es nicht mehr leider.

Insbesondere die Triple Charger auf der Autobahn haben oft auch Typ 2 mit 63A, so schnell lädt z.B der BYD E6 oder eben die alte ZOE bzw die neue ZOE wenn man sie nicht in D kauft...

von Ralf Wagner - am 05.10.2016 22:59
der Ampera e soll doch auf der Automesse in Paris vorgestellt werden ?

Im ADAC Heft von meiner Schwester wird in der aktuellen Zeitschrift vom Okt. aber ein Verbrenner von Opel beworben...

Über E- Mobilität schweigt sich das Blatt zur Zeit wieder aus...

typisch

von Twiker76 - am 06.10.2016 12:18
Zitat
Twiker76


Im ADAC Heft von meiner Schwester wird in der aktuellen Zeitschrift vom Okt. aber ein Verbrenner von Opel beworben...

Über E- Mobilität schweigt sich das Blatt zur Zeit wieder aus...



Hmmmm

Und ich Dachte Die lernen von Elon :eek: Der macht für Tesla auch keine Werbung :xcool: Der Twittert nur :rp:

Also alles wie im Grundkurs Virales Marketing gezeigt ( wer's noch nicht Kennt [www.youtube.com] )

Eautos virales Marketing ( eine Kopie der Mundpropagand bei de Bauern, gleich nach
dem Krieg 70/71 oder wars 39/45 ach Egal, da hatte a Jeder den besten Bulldog )
Verbrenner weil da des Durchschnittsalter der Käufer inzwischen Plus 53 Jahr
klassische Print oder TVwerbung auf das de Leadershipdingsda net ins Gesäß geht :o

von Manfred aus ObB - am 06.10.2016 13:20
Zitat
Manfred aus ObB
...lernen von Elon: Der macht für Tesla auch keine Werbung

....gleich nach dem Krieg 70/71 oder wars 39/45 ach Egal, da hatte a Jeder den besten Bulldog


Oh MoB,
man sieht, was man sehen will.
Der Elon bzw. TESLA Motors macht eine Menge Werbung für seine E-Autos. Direktwerbung per e-mail und Direktwerbung in den Tesla Stores und Direktwerbung durch Vorführungen und sogenannte Roadshows in verschiedenen Städten. Immer wieder. Mit Möglichkeit, die Autos echt zu erfahren. Also selber fahren. Und natürlich Werbung per Internet.
Na ja, ins Altjoch kommen die nicht. Warum auch, wo es doch kein Kesselbergrennen mehr gibt. Ist wohl deshalb an Dir vorbeigegangen. Bleibt Dir nur das Twike aus Deiner Nachbarschaft.. Oder schaffst Du es mit Deinem Unimog auch bis München? Tut mir leid, Du hast ja "den besten Bulldog" (wegen "viralem Marketing oder so) und keinen Unimog mehr, oder etwas doch?

Was genau ist für Dich "virales Marketing"? Ist das nicht die Form Deines persönlichen Marketings, mit hintergründigen Nachrichten auf Deine Kampagnen aufmerksam zu machen?

Übrigens versteht Tesla wirklich was von viraler Werbung, und ich finde das voll in Ordnung. Warum teure Agenturen anfüttern, wenn das Volk das kostenlos macht - und es wirkt.:
A) Tesla macht gute Werbung auch durch Anwenderberichte.
B) ... und nicht alles selber. Dies Video haben junge Werbemacher á la Bonnie and Clyde nach dem Bankraub gemacht.
C) ... und jetzt erst entdecke ich bei youtube, dass TESLA auch einen Werbefilm mit Dir gedreht hast, wie Du versuchst, Deinen selbstgebauten Bulldog zu verbessern...
D) ... und selbst National Geographic macht Werbung für Tesla, eine eher lange Dokumentation mit mehr als 40 Minuten Video.
Interessant die Kommentare bei youtube des Volkes:
"This electric technology is the future of mankind. Make Elon Musk the US president please. Trump and Hillary can't match this man's talent, vision and courage."
Da hat der nächste dann geantwortet, dass das nur eine Verschwendung seines Talents wäre......

Gruss, Roland
Und 70/71 ???? An was Du Dich alles noch erinnerst. Für soooooo alt hatte ich Dich eigentlich nicht gehalten. Denn Du schreibst doch immer nur von eigenen Erfahrungen, oder? Oder diesmal vom Hörensagen oder aus der Literatur abgeschrieben?

von Hotzi-47 - am 06.10.2016 13:53
Zitat
EMobile plus solar

Na ja, ins Altjoch kommen die nicht.


Roland wie pflegte der Huberbauer immer zu Sagen:

* Wissen ist Macht, nix Wissen macht a Nix * :rolleyes:

Einer der Ersten und Größten Teslaveranstalltungen fand in Altjoch statt.

Das war anläßlich des ersten und einzigen E-Kesselbergrennen, sogar der Karl der früher
im Forum so gern Betrug schreib, war da und viele Andre aus dem Forum, Du natürlich
wieder nicht, weiß der Kuckuck wo in Du da in die weite Welt ausgeflogen und Deinen
CO2 Fußabdruck versaut ( Häst sogar am BHKW-Stammtisch die Buzen
Vorstellung gesehen, gut die war erst Abens in Wolfratshausen ) es war jedenfalls
einer der ersten Veranstaltungen in Deutschland wo die meisten Teslas auf einen
Haufen und wo Eben, ganz klar in Altjoch wo seit Jahrtausenden ein Kraftort des
Fortschritts, falls Du dich nicht Erinnerst von der Birg hab ich Dir schon vor ewigen Zeiten geschrieben :rolleyes:

Noch ein Video zu der Veranstaltung, fängt an in der Hollywoodkurven [www.youtube.com]


Es war übrigens nicht so das der BSM ( eventuell war der aber zu der Zeit schon
Kleingeschrieben also bsm ) keine Flagge zeigte


Bildquelle: [www.wattgehtab.com]

Im Hintergrund rechts ist die Jocherburg, wennst an Hiesigen Fragst, für
führnemere Leit die Große Birg, damit's nicht Googln mußt an etwas neuer Link
[www.geocaching.com]

p.s. in der Zeichnung ist aber einer Fehler des ist nicht der Mühlbach, des ist der Kesselbergbach,
wobei des a nett stimmt, weil nach einer Karten von 1807 ( des ist eine der ersten Landkarten unter Napoléon )
gibts an der Stelle mit Namenszug keinen Bach ( der Ablauf ist auch nicht natürlichen Ursprungs )
aber des is a ganz andere Gschicht, wenn auch ein die sehr viel mit nachhaltigen Energien zu tun

von Manfred aus ObB - am 06.10.2016 16:24
Zitat
Manfred aus ObB
Einer der Ersten und Größten Teslaveranstalltungen fand in Altjoch statt.

Das war anläßlich des ersten und einzigen E-Kesselbergrennen...

......weiß der Kuckuck wo in Du da in die weite Welt ausgeflogen und Deinen Fußabdruck versaut....


Gratulation, erinnerst Dich doch noch an das erste Elektromobil-Kesselbergrennen. Da waren freilich einige private Tesla-Roadster dabei, hab damals sogar drüber berichtet.... auch über den von Deinem Spezi "Poldi" geschrotteten mini ...... und gut, dass ich das auf diese Art aus Dir rauskitzeln konnte. Das habe ich nicht einfach so gemacht, sondern extra oder absichtlich. Waren damals auch Werks-Tesla dabei mit Angebot zum Probefahren? Ich hatte nur von privaten Tesla Roadstern gehört.

Warum ich nicht dabei war? Das weiss ich, der Kuckuck und viele andere, z.B. die Leser der EMobile Zeitschrift. Weil ich auf einer anderen E-Mobil Veranstaltung in Neuburg war und dort einen Vortrag halten sollte oder mußte. Nur rund halb so weit weg von meinem Reifenberg wie der Kesselberg. Also nix mit Fussabdruck versaut. Und Bericht dazu selbst veröffentlicht.

Na ja, um beim Thema zu bleiben: Eigentlich gehts um den Opel Ampera E. Ich hoffe auf eine Probefahrt in nächster Zeit, die generelle Zusage habe ich schon mal. Aber ohne Anhängerkupplung und mit nur einphasiger Ladetechnik bis 32A ist das auch nicht mehr so das Traumauto. Und dafür dann 35.000 oder 40.000 Euro hinlegen? Na ja, ich habe nicht die Eile, fahr ja schon lange elektrisch. Da würde mich der flotte Dreier von Tesla eher locken. Schaun wir mal. Und Leaf, ZOE, Soul EV und später noch andere sind dann auch noch da. Was ich ausdrücken will: Die Auswahl und die Konkurrenz nimmt zu, und das ist gut so.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 06.10.2016 22:33
Zitat
EMobile plus solar

.... hab damals sogar drüber berichtet.... auch über den von Deinem Spezi "Poldi" geschrotteten mini ......


Falls Du damals berichtet das der * Poldi * mein Spezel, so verwehre ich mich auf dies
Unterstellung auf das Schärfste, sollt das der Tatsache entsprechen forde ich heut noch einen Widerruf :mad:

Das Kesselbergrennen braucht man mir auch nicht Entlocken, selbiges ergibt die Suchfunktion
[67183441.foren.mysnip.de]


Im übrigen war es sehr Wohl eine Veranstaltung von Tesla ( die * Techniker * von dort
haben für die Aufstellung der Ladestationen was geschickt, was nicht wirklich geschickt war,
der Elektriker aus Kochel hat dann mit mir drüber diskriert ) also Bitte keine Lügenpressemeldungen

[www.merkur.de]

Zitat aus dem Link:

Zitat
08.02.11 18:09
Der bekannte Hersteller des ersten Elektro-Serienrennwagens hat seinen großen
Firmenauftritt eigens nach Kochel verlegt und schickt 25 bis 30 Tesla Roadster an den Start.
„Damit bekommt die Veranstaltung noch eine ganz andere Größenordnung“, freut sich Renner.


Da zu diesen Zeitpunkt in dem Laden in einen Münchner Regenbogenszenviertel
welcher in einen ehemaligen Spezialgummiwarengeschäft fast über kein Fahrzeug verfügte,
wurden eben Privatfahrer angefragt, was Du schreibst ist eine Bewußte Umkehrung
der Tatsachen :eek: Gut das Du nicht Katholisch bist, sonst müßt jetzt Beichten gehen :o



p.s. als Schriftführer des Solarmobilclubs Erlangen müßtet Du doch was zur Getriebefrage
im Hängerbetrieb beitragen können, oder liegt da zuviel Staub drauf :confused:

von Manfred aus ObB - am 07.10.2016 09:31
Hallo Manfred,
schöne Stellungnahme, aber nicht beim Thema Opel geblieben. Deshalb breche ich die persönlichen Frozzelein hier mal ab.

Nur eines noch: Schriftführer des Solarmobil Vereins Erlangen (nicht Solarmobilclubs, da bitte ich schon im Namen des Vereins um Genauigkeit): Schriftführer war ich mal kurz im vorigen Jahrtausend, da erinnere ich mich nur noch ganz wenig dran. In diesem Jahrtausend war und bin ich dort nur einfaches Mitglied. Na ja, lebenslanges Gründungsmitglied genauer gesagt.
Aber warum sollte ein Schriftführer was zur Technik sagen können? Soviel ich weiß, ist der in Vereinen nur für die Protokolle zuständig.

Was genau willst Du zur Getriebefrage im Hängerbetrieb wissen? Und wie hängt das mit dem Open Ampera E zusammen? Da warte ich mal ab, ob der oder andere Elektrofahrzeuge endlich mal etwas Anhängelast eingetragen bekommen. Denn eines weiss ich: Eine Anhängerkupplung kann man sich an alle Fahrzeuge anbauen, sofern diese eine Typengenehmigung haben. Die Eintragung in die Fahrzeugpapiere entfällt. Wenn der Hersteller keine Anhängelast genehmigt hat, darf man auch nix dranhängen. Ist dann nur gut als Träger für Fahrräder.

Und sorry, zur Anhängelastproblematik und Drehmoment und Motorleistung im Dauerbetrieb und was da alles für Themen aufkommen beim Anhängebetrieb kann ich hier wirklich nix beisteuern.

..... und falls Du das meinst: Zum geschrotteten Poldi-Mini Getriebe kann ich Dir nix sagen. War auch ein BMW, kein Opel, gehört also in ein anderes Forum.

Gruss, Roland
Nu is aber genug.

von Hotzi-47 - am 07.10.2016 10:31
Zitat
EMobile plus solar


Gruss, Roland
Nu is aber genug.


Du hast mir nicht erklärt ob Du an der Behauptung festhältst, daß der * Poldi *
mein Spezel, selbiges ist nämlich eine Unterstellung und selbige wäre zu Unterlaßen :mad:

von Manfred aus ObB - am 07.10.2016 10:56
Egal was ihr da euch zuwerft, wenn der Ampera-E auch nur über Schuko oder Typ1/2 geladen werden kann ist er für den den deutschen Markt unattraktiv. Wir brauchen Fahrzeuge die über herkömmliche CEE geladen werden können und das auch mal schnell. Diese ganze neumodische Steckertechnik mag ja für öffentliche Lademöglichkeiten gut sein um ordentlich abzukassieren, aber zu Hause noch ne Wallbox für ordentlich Teuros installieren zu müssen ist doch Quatsch.
Warum habe ich noch kein Typ 2 Fahrzeug?
Eben weil ich überall laden möchte und auch könnte wenn denn die Stecker identisch wären.
Komme ich in eine Firma in frage den Chef nach einer Steckdose so kann der mir nur Schuko oder Cee16/32 zeigen die er mir gern zur Verfügung stellen würde. Und wenn ich 80 km gefahren bin und für die Repatarur seiner Maschine eine Stunde gebraucht habe ist eine Schukodose halt nicht ausreichend um die 80 km wieder zurück zu schaffen oder eventuell noch einen weiteren Kunden zu erreichen.
Was also kostet uns die Sch... Steckertechnik?
Die Freiheit der indiviuellen Mobilität.
Wer heute so elektrisch fahren will der kann auch gleich den Fahrplan des ÖPNV auswendig lernen.
Und dann wieder ein überteuertes EV welches einem doch keine Freiheit ermöglicht.
Ich schließe heute meinen Vectrix an eine CEE16 an und bin in einer Stunde wieder auf der Straße. Und das nach mehr wie 130 km in guter Rollergeschwindigkeit und nicht nur mit LKW-Geschwindigkeit.
Das eigene Fahrzeug soll doch Freiheit und Spaß vermitteln und beides geht halt nicht auf diese Art der Ladetechniken.
Gruß Uwe
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 08.10.2016 16:21
Den Tesla UMC bekommt man für knapp 600 Euro und damit kann man problemlos an Schuko und CEE16 laden. Man braucht dann auch keine extra Ladestation mehr. Wenn man noch etwas mehr Geld übrig hat kann man so was wie den Juice Booster 2 verwenden und hat dann Adapter für nahezu alle Stecker in Europa.

Für Deinen Roller und für Leute die mit dem Auto nur Kurzstrecke fahren mag zwar CEE16 oder Typ2 mit 16A ausreichen, für lange Strecken ist das aber nicht ausreichend. Selbst 22 kW ist hier untauglich, da kein normaler Autofahrer stundenlang warten will bis die Battery wieder voll ist. Da braucht man dann schon CCS mit 150A oder die Ladeleistung der Tesla SuC mit 120 kW.

Was man aber sicher bemängeln kann dass man nicht den Typ2 für DC Schnellladung verwendet wie es Tesla macht. Denn da reicht der Typ2 Stecker von Schuko bis 120 kW.

von Emil - am 08.10.2016 17:52
Ein interessantes Video zum Ampera E
[youtu.be]

Der Ampera E hat als Alleinstellungsmerkmal die im größte Batterie seiner Klasse und das wird ihm helfen.

Ein no-go ist der Einphasenlader, da man damit unterwegs auf die CCS angewiesen ist. Mal das Fahrzeug eine Stunde an Typ 2 zu stellen bringt wenig, aber das hatten wir ja schon.

Wenn ich mir das Video so anschaue mit der Schalterflut für die Lüftung und immerhin teilweise ein Display in der Mitte, frage ich mich warum man das nicht konsequenter angeht. Warum nicht ein größeres Display und die vielen Plastikschalter weglassen. Das Display ist sicher günstiger und die Bedienung geht sehr gut. Egal ob Hyundai oder E-Golf die haben alle noch diese Schalterorgien. Die könnten das doch auch anders machen, aber sie trauen sich immer noch nicht. Der BMW i3 war da schon viel mutiger im Design und das Tesla Modell 3 kommt sehr clean daher, ein Touchdisplay quer und gut ist es.

Ein Headup Diplay hatte ich im Prius schon, die Realisierung ist simpel und ist super praktisch. Ich könnte mir in den Autos ein durchgehendes Display vorstellen von links bis nach rechts zum Beifahrer. In der Mitte etwas näher zur Bedienung. als Touch.

Opel ist jetzt auf dem Weg hat die Kenrkompetenz des A-Autos mit Motor und Batterie gut angegangen, die restlichen Bereiche haben noch Verbesserungspotenzial.

von Ralf Wagner - am 27.11.2016 10:34
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