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Erster Beitrag:
vor 9 Monaten, 1 Woche
Letzter Beitrag:
vor 9 Monaten, 1 Woche
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, thegray, BdasB

VDA-Chef: Verbrenner auch 2030 noch eine Alternative zu E-Autos

Startbeitrag von BdasB am 06.11.2016 17:44

[www.heise.de]
VDA-Chef: Verbrenner auch 2030 noch eine Alternative zu E-Autos
... mit "e-fuels" - ENERGIEVERSCHWENDUNG auf ein neues Niveau heben (na Danke ans Lobbyfrettchen)...

... auszugsweise ...

Neue Ökosprit-Sorten können den Verbrennungsmotor nach Einschätzung von VDA-Chef Matthias Wissmann auch in den nächsten 10 bis 15 Jahren auf Augenhöhe mit alternativen Antrieben halten.
... Solche "e-fuels" hätten nichts mit Sorten wie E10 zu tun, sondern könnten klimaneutral sein – weil sie bei der Produktion genau so viel CO2 binden wie sie bei der Verbrennung wieder abgeben.
Diese Kraftstoffe seien aber zum Großteil noch in der Entwicklung.

... und immer die alte LEIER ...

"Auch die Quelle des Stroms bei E-Fahrzeugen und das Thema Recycling spielen da eine Rolle."

Wissmann bekräftigte seine Ablehnung pauschaler Verbote ...

Bei der Antriebstechnik seien deutsche Autobauer und -zulieferer gut aufgestellt: "Wir haben die Mehrzahl der weltweiten Patente. Jetzt kommt es darauf an, daraus die besten Geschäftsmodelle zu machen."

...

Neben Energiekonzernen wie RWE, die bereits ins Ladenetz investieren, seien Pläne für Ladesäulen vor Supermärkten oder in Autounternehmen interessant. "Da muss man eine gewisse Geduld haben, aber der Prozess kommt in Gang." Wissmann wurde am Freitag für weitere zwei Jahre an die Spitze des deutschen Branchenverbands gewählt. Seit Mitte Oktober ist er auch Präsident des Welt-Automobilverbands OICA.

Antworten:

Au man(n) ohne Worte aber eigentlich nur sowas zu erwarten.

IM an

So und wenn solche Leute - auch die Konzeren lenken und denken - ist es natürlich die beste Voraussetzung - beste EV-Technik zu entwicklen und auch zu etablieren.

IM aus

von thegray - am 06.11.2016 17:52
Ich , der Bernd, behaupte, dass der Anteil der Verbrennermotoren bis dahin noch steigen wird.
Allerdings steht der Verbrennermotor dann in der Garage und heizt so ganz nebenbei noch das Haus und das einiger Nachbarn.
Auch der Räintschextender braucht sich dann keinesfalls verstecken. Wer sich zu dem elektrischen Getriebe nicht gleich auch eine ordentliche Batterie mit mindestens Schukostecker einbaut, ist selbst schuld. In den Städten natürlich Typ2 oder chademo, wenn man sich nur auf etwas einigt. Bis dahin brauche ich dann keinen Stecker mehr, in meinem 120ten lege ich den Schukostecker außerdem meinem Löffel bei.

von Bernd Schlueter - am 06.11.2016 18:28
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