US-Autolobby schon bei Trump aufgeschlagen ... Energiewirtschaft auch in freudiger Erwartung ...

Startbeitrag von BdasB am 14.11.2016 08:59

[insideevs.com]
Automakers Ask Trump To Ease Emissions Rules, EV Mandates – Get Ready For A War

It didn’t take the “Alliance of Automobile Manufacturers” long to cobble together a lobbying request for President-elect Donald Trump to roll-back emission mandates and “alternative powertrains” (think plug-in electric vehicles) requirements. Just ~48 hours after Hillary Clinton ceded the election to Trump, the group has put together a eight page letter (PDF here) for the new administration to consider.

And who is the Alliance of Automobile Manufacturers?

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[www.bloomberg.com]
Tesla’s Future in Trump’s World
Elon Musk is up against a starkly different agenda, but the energy transition he invigorated can’t be stopped.


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[www.faz.net]

Trumps Übergangsteam: Ein Leugner des Klimawandels für die Umweltschutzbehörde

Myron Ebell soll Donald Trumps Fachmann für Umweltpolitik werden. Der Leugner des Klimawandels setzt auf fossile Brennstoffe und will Obamas Errungenschaften abschaffen. Seine Finanziers wird das freuen.

Klimawandel, welcher Klimawandel? Myron Ebell hält wärmere Winter nicht für ein Problem.

Dass Donald Trump kein Anhänger der Theorie vom Klimawandel ist, ist schon lange bekannt. 2012 bezeichnete er diesen als Legende, die von den Chinesen erfunden worden sei, um der amerikanischen Wirtschaft zu schaden.
Um die Umwelt- und Klimaschutzpolitik Obamas zurückzudrehen, könnte sich Trump kaum einen besseren aussuchen als Ebell. Im vergangenen Jahr sagte der 63 Jahre alte Ebell, das er hoffe, wer immer neuer Präsident werde, werde die Regeln der Umweltschutzbehörde für Kraftwerke und andere Regularien, die „unserer Wirtschaft schaden“, zurücknehmen. Eines der wichtigsten Ziele von Ebell ist es, den Clean Power Plan der Umweltschutzbehörde abzuschaffen. Dieser hatte zum Ziel, die Kohlendioxidemissionen zu reduzieren und seine Regularien hätten wahrscheinlich dazu geführt, dass viele Kohlekraftwerke hätten abgeschaltet werden müssen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Organisationen, für die Ebell arbeitet, sowohl von der Kohle- als auch der Erdölindustrie finanziell gefördert werden.

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