Projekt EmoTal wird verlängert - weitere "Dienstleistungsinnovationen"

Startbeitrag von BdasB am 22.11.2016 08:44

[www.wuppertaler-rundschau.de]
[www.presse.uni-wuppertal.de]
Elektromobile Dienstleistungsinnovationen - Projekt EmoTal wird verlängert
Das von der Bergischen Universität Wuppertal koordinierte Verbundprojekt "EmoTal – Nutzerzentrierte Elektromobilität Wuppertal" befasst sich seit zwei Jahren mit der Entwicklung nutzerzentrierter Dienstleistungsinnovationen im Bereich Elektromobilität. Die erste Projektphase ist seit diesem Herbst abgeschlossen. Auf Grundlage der Ergebnisse ist inzwischen ein weiteres Jahr zur Evaluierung der erarbeiteten Dienstleistungsinnovationen bewilligt worden.

Für die Entwicklung speziell nutzerzentrierter Dienstleistungsinnovationen untersucht das Verbundprojekt EmoTal die Erfahrungen, Bedürfnisse und Wünsche realer Elektromobilisten aus der Region.

Ziel von EmoTal ist die Schaffung eines nutzerfreundlichen und bedarfsgerechten Dienstleistungsangebots für eine attraktivere Elektromobilität.
In zweijähriger Forschung sind hierfür entsprechende Prototypen entstanden.

... was waere die Welt ohne "Dienstleistungsinnovationen" ... (eine Welt mit vielen arbeitslosen Forschern ?)

Das Verbundprojekt EmoTal wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Arbeitsgruppe Human Factors Engineering koordiniert das insgesamt dreijährige Verbundprojekt. Kooperationspartner sind das Arbeitsgebiet Elektromobilität der Bergischen Universität, der Lehrstuhl für Operations Management an der RWTH Aachen, die Stadt Wuppertal, der TÜV NORD Bildung und das Maklerhaus Schmitz Horn Treber.

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