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Die Süddeutsche ist ein armes Blatt oder Tesla Model X: 2,5-Tonnen-Dragster mit Klimaproblem

Startbeitrag von Ralf Wagner am 22.11.2016 20:15

Die Süddeutsche Zeitung ist ein armes Blatt!

Arm dran ist der Journalist Joachim Becker der Süddeutschen Zeitung, musste er sich doch mit einem ausländischen Elektrokarren durch die Lande plagen.

Riesig ist der Wagen, groß wie eine Schrankwand, macht auch gar kein Motorengeräusch. Man muss Opfer bringen will man das Fahrzeug fahren, es wird nicht warm genug, die Finger sind klamm, er säuft wie ein Loch. Wegen der gravierenden Qualitätsprobleme haben die Fahrer auch keinen Spaß an dem Auto. Habe ich noch etwas vergessen?

Der Ärmste ist dann noch fast liegen geblieben im Stuttgarter Umland, hat offensichtlich keine der 300 Ladestationen in der Region gefunden und musste 6 Stunden beim Bauern am "Profi Anschluss" aufladen für 25€. Aber lest selbst in der Süddeutschen Zeitung.

[www.sueddeutsche.de]

Antworten:

Ach der Mann hat im Auto ein Klimaproblem, also nur während der Fahrt :rolleyes:

Ich hab mit dem Auto auch ein viel gravierendes Klimaproblem :o

Das viel Glauben so ein Akkutransporter mit 2,5 Tonnen würde was gegen den Klimawandel tun :-(

von Manfred aus ObB - am 22.11.2016 20:29
Manfred, es geht besser in der Größe, das weiß ich auch. Zwischen City el und Modell X gibt es noch viele sinnvolle Fahrzeuggrößen, je nach Anwendung. Rein energetisch ist der 2,5 to Akkutransporter besser wie vieles was mit Auspuff fährt, oder? Selbst das Modell X bewegt die Familie mit 220 Wh/km.

von Ralf Wagner - am 22.11.2016 21:05
Zitat
Ralf Wagner
Selbst das Modell X bewegt die Familie mit 220 Wh/km.


Das ist aber nur gerechnet ab der Fertigung, rechnet man die Fertigung ein geht nachhaltiger Klimaschutz anders,
auch wenn das von Teslafahreren nicht gern gehört wird.

Der Tesla S ist ein tolles Auto, wenn auch kein Klimaschutzauto, der Tesla X ist einfach
ein Auto für das Ego von Besserverdienern, was wenig wirklich besser kann als das
Modell S, im Punkto Klimaschutz Hoffnungslos gegen diese ( auch wenn selbiges nicht der Bringer )
Abstinkt auch ohne Auspuff :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 22.11.2016 23:13
Wozu sind denn für den Transport von 500 kg Akku 2 Tonnen Blech nötig (Ann.: LiNiMgAlO2-18650er Zellen mit 240 Wh/kg)???

von Dineu - am 22.11.2016 23:37
Nu kann er eins Haben - Mit Hängerkupplung, findet schon wieder ein Haar in der supp..... ich kenn ihn zwar noch nicht aber ich glaube er muß große Geheimratsecken haben als ich.:joke:

von thegray - am 23.11.2016 00:00
Die wenigen Model X werden in der Masse der stinkenden SUV gar nicht auffallen. In sofern lasst sie doch machen. Ich sehe hier im hohen Norden noch viel zu wenige Elektrofahrzeuge, als dass man sich darüber Gedanken machen müsste. Aber SUV und Geländewagen, die lediglich mit einem Fahrer bestückt sind, und für nichts anderes da sind, diesen von A nach B zu bringen, sehe ich täglich sehr viele. Ich wäre froh, wenn diese endlich nicht mehr mit Schadstoff verbreitenden Verbrennern angetrieben würden. Ob nun 1,5 , 2,0 oder noch mehr Tonnen Gewicht, spielt dabei dann keine große Rolle mehr. Eine "Schrankwand" hat eben einen schlechten CW-Wert, und der ist allemal entscheidender als das Gewicht. Zumindest im moderaten Bundesstraßen-Tempo.

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 23.11.2016 07:49

Was sagt denn der Forscher ;-)))

[www.gruenderszene.de]
E-Auto-Professor „Tesla ist Unsinn“ ... weil er sein eigenes Projekt vermarkten will ;-)

Der Professor Günther Schuh hat ein E-Auto entwickelt, das kompakt und günstig sein soll. Große Boliden wie Tesla findet er unsinnig. Der CEO im Gespräch.

Der Tesla sei Unsinn, die Ökobilanz ein Problem und ohnehin seien E-Autos nicht für lange Strecken ausgelegt.

Ganz unvoreingenommen ist die Meinung von Schuh nicht: Wenn er nicht gerade Studenten unterrichtet, dann tüftelt er auf dem Campus der RWTH Aachen an einem eigenen Elektroauto, dem e.Go Life. Das Fahrzeug spricht nicht wie Tesla Vielfahrer und Gutverdiener an: In der Basisvariante kommt das Auto gerade einmal 80 Kilometer weit und eignet sich damit für Kurzstrecken und den Stadtverkehr. Dafür soll es mit 12.500 Euro auch nur einen Bruchteil eines Tesla kosten.
(mit oder ohne AKKU (Leih-AKKU?) - bleibt offen)

Auszugseise ...

Was für ein Auto fahren Sie denn selbst? ...
Ich habe einen Neunelfer Porsche.
Sie wollen ab 2018 pro Jahr 10.000 E-Autos herstellen. Brauchen wir denn noch mehr Autos?

Wenn es nach mir ginge, würde man in Innenstädten viel weniger Autos brauchen. Besonders, wenn sie uns komfortabel und autonom fahren würden. Ich glaube, dass Mobilität das fünfte Grundbedürfnis der Menschheit ist. Und da noch nicht alle Bedürfnisse der Mobilität befriedigt werden, wird sie noch zunehmen. Dafür muss man Angebote machen, die möglichst umwelttauglich, praktisch und spaßig sind. (In Zeiten des WWW ist Mobilitaet nicht mehr soooo wichtig ;-)


... man wird sehen ... oder auch nicht ... (es sind ja schon soooo viele 'den Bach runter' von Hotzi ueber Kewet ueber Think bis zur MIA ...)
In Zeiten des SUV-WAHN wird es fuer "Plastik-Waegelchen" immer schwieriger ...


von BdasB - am 23.11.2016 08:01
Sorry, aber ich verstehe den Zusammenhang nicht, "wenn sie uns komfortabel und autonom fahren würden" und "würde man in Innenstädten viel weniger Autos brauchen".
"Kleine" Autos ist ja nicht das Problem, sondern zu angemessenen Preisen. Für meinen Zweitwagen zum Berufspendeln komme ich locker mit den angegebenen 160km Reichweite aus. Bin gespannt, ob er das Fahrzeug dann auch mit einem Vergleichbaren Preis anbieten wird. Wenn man mit einem Kleinwagen zu unter 10K€ vergleicht, kann das was werden. Andernfalls...

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 23.11.2016 10:31
Ich weiß ja dass ich in meinem eigenen Forum einen schweren Stand mit dem Tesla habe. Im Beitrag ging es mir um die Art und Weise wie Stimmung gemacht wird gegen die Newcomer. Ich verliere den Glauben in den Journalismus. Mittlerweile kann man Listen machen mit Journalisten und Zeitungen die regelmäßig in die gleiche Richtung schreiben.

Auf der anderen Seite die Veröffentlichungen der DUH und es passiert einfach nichts, man beißt ja nicht die Hand die einen füttert.

von Ralf Wagner - am 23.11.2016 20:43
Zitat
Ralf Wagner


Ich verliere den Glauben in den Journalismus.



Jetzt Erst :eek:

Und es nicht nur der Journalismus der den Bach runtergeht :o

von Manfred aus ObB - am 23.11.2016 21:08
Zitat
Ralf Wagner
Ich weiß ja dass ich in meinem eigenen Forum einen schweren Stand mit dem Tesla habe. Im Beitrag ging es mir um die Art und Weise wie Stimmung gemacht wird gegen die Newcomer. Ich verliere den Glauben in den Journalismus. Mittlerweile kann man Listen machen mit Journalisten und Zeitungen die regelmäßig in die gleiche Richtung schreiben.

Auf der anderen Seite die Veröffentlichungen der DUH und es passiert einfach nichts, man beißt ja nicht die Hand die einen füttert.


Ja, die sind echt "arm".

Scheint wiedermal so nach dem Motto gelaufen zu sein: ...Du schreibst uns einen schönen Artikel gegen Tesla und wir schalten dafür wiedermal ein paar fette Anzeigen in deinem Blatt...

von bm3 - am 24.11.2016 10:41
Model X hat eine Luftwiderstandsfläche (Cw*A) wie ein Golf => Ein Golf ist folglich ein gravierendes Klimaproblem auch im Stillsand (Abstinken ohne Abgase) oder wie ???

Cw     A     Cw*A     Fahrzeug

0,31   2,1   0,65   VW Golf IV
0,32   2,2   0,71   VW Golf V
0,32   2,2   0,72   VW Golf VI GTI

0,24   2,3   0,56   Tesla Model S
0,24   2,8   0,67   Tesla Model X
0,21   2,3   0,48   Tesla Model 3

Hr. Musk ist spitze, genauso wie Hrn. Schuh mit seinem "Golfwagerl". Auch Hr. Schachner trägt mit Billigimporten aus China zu einem Umdenken bei, obwohl Blei nicht die beste/gesündeste Technologie ist: Schachner E1

von Dineu - am 24.11.2016 11:01
Zitat
bm3
Du schreibst uns einen schönen Artikel gegen Tesla und wir schalten dafür wiedermal ein paar fette Anzeigen in deinem Blatt...


Wer hindert eigentlich Tesla eine Anzeige zu Schalten :rolleyes:

Twitter :confused:

von Manfred aus ObB - am 24.11.2016 11:53
Zitat
Dineu
Auch Hr. Schachner trägt mit Billigimporten aus China zu einem Umdenken bei, obwohl Blei nicht die beste/gesündeste Technologie ist: Schachner E1


Danke für deine schöne Auflistung der cw Werte einiger relevanten Fahrzeuge und den Vergleich.

Ansonsten wird nach meiner Einschätzung der Herr Schachner den Baoya sicher bald wieder aus dem Programm nehmen. elektro-mobil-center.de in Reutlingen meldet sich nicht mehr, von dort hatte ein Vereinsmitglied des Solarmobil Vereins Erlangen seinen gekauft.




Hier noch die wenigen Erfahrungen und Kommentare aus goingelectric.
Die mündlichen Erfahrungen meines TÜV Prüfers, der bereits drei davon in den Fingern hatte, möchte ich hier nicht wiederholen.

Obwohl rein vom Fahren und Nutzwert und so der Vereinskollege eigentlich bisher recht zufrieden war, folgt jetzt die Ernüchterung wegen Ersatzteilesuche nach nur 10.000 km. Mit anderen Worten: Diese chinesischen Leichtfahrzeuge sind nicht wirklich das, was wir uns wünschen. Eine Konkurrenz für die hiesigen Hersteller sind sie sicher nicht.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 24.11.2016 17:22
Zitat
EMobile plus solar


Danke für deine schöne Auflistung der cw Werte einiger relevanten Fahrzeuge und den Vergleich.


Hast Du die Werte auch Überprüft :confused:

Ich hab da noch etwas Zweifel


Bildquelle: [de.automobiledimension.com]

2,07 m x 1,426 macht nach Adam Riese 2,953 m²

Von dem das Audi A2 diese Werte bereits deutlich unterbot zu der Zeit als der Bastakanzler
( der Schröder mit dem Fischer Joscka ) noch nichtmal die Gummistiefel angezogen hatte,
will ich garnicht Schreiben :mad:

von Manfred aus ObB - am 24.11.2016 18:50
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
EMobile plus solar


Danke für deine schöne Auflistung der cw Werte einiger relevanten Fahrzeuge und den Vergleich.


Hast Du die Werte auch Überprüft :confused:

Ich hab da noch etwas Zweifel


Bildquelle: [de.automobiledimension.com]

2,07 m x 1,426 macht nach Adam Riese 2,953 m²


will ich garnicht Schreiben :mad:


Ach wenn wir den Grantler nicht hätten

OK die Bodenfreiheit haste ja schon mal bedacht.
Da du bekannter maßen geren aneckst - haste warscheinlich auch schön Schubladenmässig gedacht quadratisch praktisch gut
Nur - und wirst Du jetzt schon wissen wo rauf ich hin will - ist das eben nicht im dem KINDERLEGO entsprungen - und von Vorne gesehen wird man so manche geschnittene Kante und Rundung sehen - was dann bedeutet das man von denn gerechneten 2,953 dann noch was abrechnen darf......da wären es zu den wahrscheinlich gerundeten 2,8 nicht weit.

Achtung ich sag mal voraus was jetzt zum Thema LEGO und Rundungen was kommt, wenn nicht von ihm, evtl. Roman - na wer wirt es ;-) wohl werden ....

von thegray - am 24.11.2016 19:50
hallo jungs,
bevor ich das schreibe,
muß ich wohl erstmasl um verzeihung bitten,
aber,

warum soll nicht jeder genau das fahrzeug fahren das er will, und das seinen bedürfnussen entspricht (kein tippfehler)

mir genügt ein city el, weil ich meißt alleine und elektrisch fahre
mein sohn fährt einen bmw 5er, weil er oft schnell von a nach b...
meine frau hat einen tourneo diesel, weil viel platz zum transport
meine tochter fährt einen landrover deffender, der hat vermutlich den schlechtesten cw aller je gebauten autos,
aber damit kann man halt sein boot nicht nur bis zum wasser ziehen, sondern auch bis ins wasser fahren... und er hat genug raum für kinder kinderwagen, laufrad, einkäufe und 7 sitzplätze,
also warum bei elektromobilen nicht genauso denken,
ich >>> bleibe el-fahrer
mein sohn >>> tessla s
meine gattin >>>peugeot partner
und die tochter den tessla X
wenn da genug in der portokassa wäre

von wolfgang dwuzet - am 24.11.2016 20:22
Zitat
thegray

was dann bedeutet das man von denn gerechneten 2,953 dann noch was abrechnen darf......


Da ich nur diese Werte hatte ( sogar die Bodenfreiheit ist variabel, da Luftfederung )
konnt ich nur mit diesen einen Überschlag machen, dafür das die Kanten und Rundungen
noch abgezogen werden sind die Spiegel und Reifen hinzuzurechnen ;-).

Die Reifen rechen sich im übrigen etwas Komplizierter, da zwischen den Reifen Verwirbelungen :D
Fällt aber beim Modell X nicht so ins Gewicht da meistens nur mit 90 km/h unterwegs
( um die 220wh pro Kilometer einzuhalten ) :rp:

von Manfred aus ObB - am 24.11.2016 20:35
Bei 90 km/h kommt man mit dem Tesla auf ganz andere Verbräuche...


Beachte mal den "Trip A", das war von Oslo nach Andalsnes, durch die Berge :-) Die letzten 100 km oben wollen wir mal nicht betrachten, da gings tendenziell abwärts. Die 200 Wh lassen sich gut unterbieten...

Für die 400 Wh die der gute Tester vollbracht hat, brauchts einen sehr schweren Fuß. Schon für einen 300 Wh/km Schnitt muss man mit dem Tesla ziemlich freie Bahn haben. Kurz der Knabe hat vermutlich versucht soweit möglich nicht unter 200 km/h zu fahren. Die Fahrwiderstände sind bekannt. Die Süddeutsche schreibt mehrfach in die Richtung. Am Feinstaub waren heute die Reifen schuld, nicht dass noch jemand auf die kommt es seien die Motoren.

[www.sueddeutsche.de]

von Ralf Wagner - am 24.11.2016 21:42
Zitat
Ralf Wagner

Bei 90 km/h kommt man mit dem Tesla auf ganz andere Verbräuche...


:o

Aber könnte es sein das die von Dir gezeigten Verbräuche vom Modell S ( das Klimaneutralere Modell von Tesla ) sind
und nicht vom Modell X :confused:

von Manfred aus ObB - am 24.11.2016 22:13

Stickoxide Kontra Ökoheiligenschein

Zitat
Ralf Wagner

Am Feinstaub waren heute die Reifen schuld, nicht dass noch jemand auf die kommt es seien die Motoren.


Wenn ein Motor im Stand läuft, weil Umweltaktivisten die Straße blockieren ( hoffentlich sind
die alle mit dem Zug gekommen und nicht eingeflogen worden ) so ist das ein Frevel
genau hier sind Hybridfahrzeuge von Vorteil, aber das ist mir als Aussage zu wenig Grantig :cool:

Ein im Stand laufender Motor welcher so gebaut wie 99,999999% aller heut gebauter Motoren
emittiert einiges an Schadstoffen ( unverbrannte Krafftstoffanteile ) aber so gut wie kein Stickoxide
( auch Diesel ) da keine höheren Temperaturen im System, ja man könnt sogar soweit
gehen und Empfehlen entlang der extremsten Belastungspunkte in Stuttgart Gas BHKWs zu errichten
welche die Straßenluft ansaugen und thermisch Nachverbrennen um sie zu Säubern

[de.wikipedia.org]

Tja da ich eine Schmezmittelunverträglichkeit habe, nehme ich trotz der Ischiasgeschichte keine ein,
die Ausrede die Schmerzmittel haben ihn zugedröhnt, kann ich also für mich nicht in Anspruch nehmen,
als ich des geschrieben ;-)

von Manfred aus ObB - am 24.11.2016 22:40

Re: Arbeiten bei der Süddeutschen nur SELTENDENKER ?

[www.heise.de]
Knifflig, aber möglich: Sicherheitsforscher hacken Tesla-App und starten Auto (LAECHERLICHE MELDUNG!)

... DIE "HACKEN" DAS SCHMARZFOHN (in dem durch DUMMHEIT des USERS eine TrojanerAPP installiert wird) - DANN DIE APP ... ABER NICHT DEN WAGEN !!! (WER ALSO ALTMODISCH OHNE SCHMARZFOHN UNTERWEGS IST - BLEIBT SICHER ;-)


... nun ist es einmal falsch formuliert - und viele weitere DEPPEN schreiben es (ohne selbst darueber nachzudenken?) einfach ab ... nur CLICKBAIT !?

[www.sueddeutsche.de]
Gehacktes Elektroauto Ein Laptop, eine App, und weg ist der Tesla
SCHWACHSINN ... (schon fast kein Wunder wenn der Seltendenker schnell mal von LUEGENPRESSE faselt)

von BdasB - am 25.11.2016 07:11
Den Verbrauch von einem Tesla Model S von unter 22 Kwh pro 100 km bei Regen in der Nacht, 120 km/h im Tempomat mit 90 % Autobahn, Fahrstrecke um die 250km mit 3 gut Gewichtigen wie mir kann ich schon 3 mal bestätigen...

Kann sein das das Model X etwas schlechter aber leicht unter 25 Kwh/100km dürften machbar sein.

Ein Verbrenner braucht 10 -50 % mehr Sprit als angegeben das juckt offensichtlich keine Sau. Nur hoch sitzen und erhaben nach unten zu den "Untertanen" (Allgemeinbevölkerung ?) zu schauen...
Oder sind die vielen SUV Fahrer nun die Allgemeinheit ?
Tendenzen dazu gibt es...

Es gibt gute Gebrauchte Mias weit unter 10k Euro. Mit 12 Kwh Akku. Eine schon 46k km gelaufen läuft noch ohne Reichweitenprobleme seit nun fast 5 Jahren.
Reicht. Teileversorgung gut, trotz nicht mehr gebaut.
Nix Chinakracher, war Frankreich.
12 Kwh, max. 15 Kwh/100km im Winter mit Elektrostandheizung
Wie bekannt: unter 1 Tonne, 3-4 Sitzplätze 80-130 km Reichweite, ca. 110km/h
Ist es nun möglich solche Autos zu Bauen ?
Ich denke ja, aber wollen steht auf nem andern Blatt

Was der Reporter für nen Artikel dieser Art verdient hat ?
Oder welche Anerkennung (vielleicht einen Blumenstrauß von Mercedes) will ich nicht wissen.
Ich denke mal das schon was rausgesprungen ist...

von Twiker76 - am 25.11.2016 17:58
Zitat
Ralf Wagner
Im Beitrag ging es mir um die Art und Weise wie Stimmung gemacht wird gegen die Newcomer.


Stimmt, das ist unnötig. So ein Tesla hat mit umweltfreundlicher Fortbewegung genau gar nichts zu tun, da brauchts diesen provokanten Schreibstil nicht.

Wenn wir uns nicht schleunigst davon verabschieden, prinzipiell gute Technik in unnötig schwerem Blech zu verpacken können wir bald einpacken. Nur weil dieses Auto "umweltfreundlicher" ist als ein entsprechender Verbrenner ist es noch lange nicht umweltfreundlich. Klar, das kann man sich schon zurechtbeschönigen. Klar kann man da vorrechnen, wieviel ein entsprechender Verbrenner verbauchen würde.

Nur die Umwelt interessiert das kaum. Diese P. Extender (tut mir ehrlich leid, das ist für mich nichts anderes) könnte mit wesentlich weniger Gewicht, Verbrauch und Leistung auskommen, wäre er vernünftig dimensioniert.

Ein übermotorisierter Dinosaurier mit umweltfreundlicherem Antrieb bleibt ein Dinosaurier, period.

Ich bitte aufrichtig um Entschuldigung bei den Burschen von der Wildbachverbauung, dem Notarzt und der Hebamme aus dem Nachbardorf hier in den Alpen bei denen - sollten sie sich sowas kaufen - tatsächlich ein Bedarf und nicht nur ein Bedürfnis nach einer derartigen Kutsche bestehen mag.

Die Zeit egoistischer Bedürfnisse, die dem Bedarf der Umwelt gegenüber höher stehen, ist vorbei. Und zwar ob wir das wollen und aktiv unterstützen oder eben nicht.

Ich habe fertig.

von el El - am 26.11.2016 12:06
Super - endlich mal ne richtige Ansage ....

von Andilux - am 26.11.2016 12:21
Umweltfreundliche Autos kann es so nicht geben. Einigen wir uns darauf dass ein Tesla weniger umweltschädlich ist als ein vergleichbarer Verbrenner. Lieber Model X als X5? Es gibt viele Umsteiger in der Oberklasse und es damit einiges gewonnen.

Als ich beruflich bedingt vom Elektrofahrzeug auf Hybrid umgestiegen bin wurde ich hier in meinem eigenen Forum fast gesteinigt. Meinen Energieverbrauch konnte ich durch den Tesla mehr als halbieren über CO2 reden wir nicht, das ist rapide weniger.

Leider ist es so dass in einigen Berufen extreme Ortsveränderungen notwendig sind. In den letzten 12 Monaten war ich über 100.000 km unterwegs, 60.000 km davon mit dem Tesla. Mit einem anderen kleineren Elektrofahrzeug wäre es schlicht nicht möglich gewesen und Zug funktioniert gut nur in Richtung Norden, dauert auf meinen Strecken deutlich länger und geht zu 100% von meiner Freizeit ab.

Ein Auto muss zu den Anforderungen passen, es gibt keine Universalfahrzeuge die auf alles passen. Mein mini el hat 22 Jahre gute Dienste geleistet, jetzt ist es der Tesla.

von Ralf Wagner - am 26.11.2016 20:34
Zitat
Ralf Wagner
Umweltfreundliche Autos kann es so nicht geben. Einigen wir uns darauf dass ein Tesla weniger umweltschädlich ist als ein vergleichbarer Verbrenner.


Das ist aber sehr Pauschal

Es kommt auch auf die Nutzungsdauer, Jahreskilometer und Fahrverhalten an.

Wenn ich mir so Deine Texte im letzten Jahr anschaue, ist der Tesla halt das Eauto welches
für die Refinanzierung in Deinen speziellen Fall ( die wenigsten können die meisten Kilometer abrechnen )
am Besten geeignet und weil die Firma Tesla die Schnelllader gebaut, was wohl
nicht ganz unwichtig für Deine Anwendung.

Rein von der reinen Fahrleistung und Reichweite gab's sehr wohl einige Beispiele
welche weniger negative Umweltsignale aussenden z.B. der Audi A2 mit dem Kolibriakku

[www.spiegel.de]

Zitat
Jürgen Pander
Der gelb-violett lackierte Audi A2 hatte die Strecke von München nach Berlin - rund 600 Kilometer - ohne Zwischenstopp zum Nachladen der Akkus an Bord zurückgelegt.

......

Zudem sind sie nach Angaben von DBM Energie leichter als vergleichbare Akkus, komplett wiederverwertbar und - ein Starkstrom-Anschluss vorausgesetzt - binnen 20 Minuten vollständig aufgeladen.

.......

Mit Tempo 90 durch die Nacht nach Berlin

Das "Lekker Mobil" genannte Elektroauto war - bis auf den Antrieb und den Energiespeicher - nicht verändert worden. Der Audi A2 hatte weiterhin einen voll nutzbaren Kofferraum und war mit Klimaanlage, Servolenkung, Sitzheizung, Musikanlage und Einparkhilfe ausgestattet.


Reichweite und die Durchschnittsgeschwindigkeit wären nicht so weit weg von Tesla,
nur halt mit wniger Energie während der Fahrt und bei der Herstellung.

Der Knackpunkt und eine der größten Marketinglügen von Elon ist das der große Akku für die Reichweite nötig ist :mad:

Der große Akku ist nötig um die Beschleunigungswerte fürs Autoquart zu bekommen :rolleyes:
um die Angeber kW ( Vergleich mal Deinen Wert im Fahrzeugbrief mit den auf der Teslaseite ( ich denke da kommt der Faktor 4 zu Tragen ))
zu realsiern, muß der Akku so Groß sein und genau deshalb ist das genau wie zu Lutherszeiten
ein Ablaßbrief um die Sünden gegen Geld zu Erlaßen ist Frefel gegen den rechten Glauben
und genau die Bestätigung der Worte des Zimmermanns der da Sprach:

" Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als ein Reicher in den Himmel "

und so ist es auch mit Tesla. in der Regel ein Ökoablaßbrief für Reiche, die wie zu
Lutherszeiten sich das Leben durch Geld einfach zu ihren Gusto gestalten wollen
( Du bist ja im TFF-Forum ein schönes Beispiel dieser Handlungstrang [tff-forum.de] )
und denn Ärmeren erklären das solche Schlucker nie was positives Beitragen werden :o

Das ist zwar ungerecht gegen Dich da Du aus diesen Grund nicht Dir den Tesla gekauft,
sondern weil der Traum Deiner Jugend nun Kaufbar, aber mit dem Kauf kauft man
halt auch ein Markenimage ( wie es auch für Audi, BMW und Sternfaher gibt ) und
der gewöhnliche Teslafahrer ( ich verdien mein Geld nicht mit Arbeit sondern mit einem
Geschäftsmodell, in dem Fall Youtuber ( der Inbegriff der Nichtarbeit )) arbeitet
zumindest an diese Image [www.youtube.com] ( so ab Zeitindex 2:40 )

Aber wie Läßt schon Elon in Seiner Biographie Schreiben

[berufebilder.de]

dort steht geschrieben:

Zitat
geschrieben in Seinen Namen ( also Elon )
Religiöse Reaktionen

Elektroautos riefen bei Anhängern wie Gegnern schon vorher geradezu religiöse Überreaktionen hervor und das Erscheinen eines gut aussehenden, schnellen Modells fachte die Leidenschaft auf beiden Seiten weiter an.


Darum nochmal ich bin nicht gegen Tesla als Eauto, nur gegen die falschen Signale
die dadurch gesetzt werden um ein umsteuern im Bezug auf die Einhaltung von Klimazielen zu Erreichen.

von Manfred aus ObB - am 26.11.2016 22:33
Hallo Manfred,
der Tesla ist nicht nur für Reiche. Ich bin Elektroingenieur und Angestellter, verdiene meine Brötchen hauptsächlich mit Kopf und Händen. Es gibt übrigens einige Teslafahrer die auch früher hier im elweb zu finden waren und früher mit ganz anderen E-Autos unterwegs waren. Ebenso gibt es im Priusfreundeforum 10 Umsteiger, von Hybrid auf Tesla.

Ich habs schon mehrfach gesagt, mit den hohen Fahrleistungen komme ich in Richtung 40 Cent / km, wenn es gut läuft bis 300.000 km werden es auch 30 Cent /km. 105.000 km sind durch... Die Energiekosten sind nur 5 Cent /km ohne Supercharger wären es 6 Cent/km.

Die Kurzzeitleistung des Tesla war mir relativ schnurz, ich war auch mit dem Prius mehr als zufrieden. Zum rumheizen sind beide Autos nicht gemacht. Bei Elektrofahrzeugen gibt es mehrere Leistungen, eine Spitzenleistung und eine Stundenleistung, muss ich Dir das erklären? Die Spitzenleistung sieht immer gut aus, die Stundenleistung ist das was das Fahrzeug über eine Stunde abgeben kann. Die Spitzenleistung hilft beim Beschleunigen, das sind bei mir 285 kW, die Stundenleistung sind 69 kW, schlicht weil man in einer Stunde maximal 69 kWh aus der Batterie entnehmen kann. Die Versicherungsleistung ist deshalb 69 kW, wobei die Versicherungspolice ohnehin speziell für das Modell S gemacht ist. Es ist also kein Beschiss in der Leistung ggü. der Versicherung. Lässt man sich mehr Zeit bekommt man aus der 85 kWh Batterie auch mal 76 kWh aber eben nicht in einer Stunde.

Ich habe ein Auto gesucht das mich sauber, günstig und mit Spaß zur Arbeit in die Schweiz fährt und das tut der Tesla, am Stück ohne Zwischenladung 275 km über die Autobahn und zum größten Teil mit Autopilot, was mir wirklich hilft. Ich verbringe einen nicht unerheblichen Teil meines Lebens auf der Strecke, da muss ich nicht dabei Asket sein. Wer 5.000 oder 10.000 km im Jahr fährt für den ist das anders, da lohnt allerdings auch kaum ein Elektroauto. Es gibt auch heute 2 Jahre nach dem Kauf kein vergleichbar Reichweitenstarkes Elektroauto.

Der Verbrauch des Tesla ist nicht so hoch wie man an Hand der Fahrzeuggröße und Leistung denkt. Wenn ich mit einem ZOE oder LEAF mit 120 über die Autobahn fahre brauchen die nicht weniger. Renault ZOE liegt bei Tempo 100 bei rund 190 Wh/km, das schaffe ich mit dem Modell S auch.

Vom Ampera E soll es 500 Stück für Deutschland geben, das Kontigent für Norwegen ist ausgeschöpft... Der Hyundai würde mir auch gefallen, kostet halb so viel wie ein kleiner Tesla, hat aber auch nur die halbe Batteriekapzität und 200 km auf der Autobahn halte ich für ein Gerücht.

Die Reaktionen auf den Tesla sind stark in beide Richtungen. Das Auto ist Stand der Technik von heute und im Verlgeich zu den anderen doch aus einer anderen Welt. Das ist der Grund warum viele Teslafahrer für das Auto kämpfen als ginge es um den eigenen Bruder.

Es überwiegt die Bewunderung, aber sehr oft wie auch hier wird der Tesla als Bonzenauto und nur für Reiche bezeichnet. Man hats nicht leicht damit. Jana "Zoepionierin" die ja mittlerweile auch Tesla fährt, hat man jetzt das fünfte mal hintereinander den Tesla zerkratzt. Vielleicht ist es ein Daimler Mitarbeiter mit Angst um seinen Job.

Gruss
Ralf

von Ralf Wagner - am 26.11.2016 23:41
Hallo

Wenn man von einem Japaner auf einen Tesla umsteigt ists natürlich ein Fortschritt, von einem BMW oder Mercedes ehr nicht.

Und du sagst es ja, gewerbliche Nutzung da ist der Tesla eine Gelddruckmaschine.

Wenn man die Supercharger nicht mehr umsonst nutzen kann dann werden viele anders rechnen.

Und nicht vergessen wenn mehrere Fahrzeuge laden dann geht die Leistung massiv zurück.

Gruß

Roman

von R.M - am 27.11.2016 10:21
"Der gelbe Audi A2 wo nach Berlin gefahren ist 600 km weit"

ist das nicht der Audi der dann 2 Wochen später an Selbstentzündung in Flammen aufging und die Halle mit abbrannte ???

Wenn man Akkus über diese Maßen belastet wundert es nicht, wenn Sie das nur ein paar mal mitmachen.

Eine echten Reichweitenrekord elektrisch hält Twike. Von Rosenthal nach Rügen 630km am Stück. Und das Fahrzeug fährt noch...
Ist halt n LEM !!!
Aber mit der Akkuausstattung bist de halt auch bei 50k Euro...
Da ist dann Tesla, BMW und Co. auch wirklich nicht mehr weit...

Ich denke mal die Ausstattung und der Fahrkomfort ist aber vom Preis abhängig. Für Tesla gibt es doch ein Luftfederfahrwerk ?
Dann kann man über 100k Euro bezahlen.
Für BMW locker 50k Euro aber mit welcher Reichweite und gibt es so ne Art "Suppencharger" ?

Nee Reich bin ich nicht. Und Ihr werdet schon sehen das die "Allgemeinbevölkerung" mit 1000 Euro im Monat pro Nase zufrieden sein muss (es werden immer mehr...)
Da sind dann 10k Euro 10 Monatslöhne und man hat davon noch nix gefressen...

Noch ein Beispiel das man halt aufs Geld schaut:
Ich war kürzlich in Berlin Spandau.
Warum stickt es in den alten Straßen mit Kopfsteinplaster so derartig nach Braunkohleverbrennung ?
Andere Heizung scheint zu teuer... und das bei vielen vielen Windrädern die alle recht schnell drehten...
kann es sein das es die Allgemeinheit schlicht nicht juckt nach der Umwelt zu schauen weil kein Geld ?

Ich bleib dabei: Ein Elektroauto unter 10k Euro (das ist für Allgemeinheit schwer genug) 100km Reichweite (von mir aus 80 km im Winter) bis zu 100km/h, 4 Sitzplätze oder entsprechend Ladevolumen, unter 1000 kg Masse muss möglich und machbar sein.
Das können vermutlich nur Fahrzeuge sein, wenn es Sie offiziell nicht mehr zu kaufen gibt ? Restposten ? Wie sieht es dann aus mit Zuverlässigkeit ?

Fragen über Fragen mal sehen ob es eine Antwort gibt...

von Twiker76 - am 27.11.2016 11:59
Zitat
Twiker76
"Der gelbe Audi A2 wo nach Berlin gefahren ist 600 km weit"
ist das nicht der Audi der dann 2 Wochen später an Selbstentzündung in Flammen aufging und die Halle mit abbrannte ???
Wenn man Akkus über diese Maßen belastet wundert es nicht, wenn Sie das nur ein paar mal mitmachen.


Ja, es war mal ein Audi A2 über 600 km nach Berlin gefahren. Richtig.
Und ja, er ist etwas später in einer Halle abgebrannt. Die Akkus waren nicht montiert. Die Feuerwehr ging von Brandstiftung aus.
Ein Schelm ist, wer sich was Böses dabei denkt.

Und was genau ist bei einer 6 oder 7stündigen Entladung der Akkus gemeint mit "über diese Maßen belastet" ?? Für mich ist eine solch langsame Entladung eher eine sehr langsame und schonende Belastung. Hochgerechnet auf ein Twike würde das bei 6 Stunden mit 4 kW Fahren rund 24 kWh Akku bedeuten. Gut gut, Wolfgang M. hatte das seinerzeit bei dem Rekordversuch bei der eRuda, wo er einen Tesla Roadster knapp geschlagen hat beim Rundenfahren um den Ammersee. Ging noch langsamer, weil viele Ortsdurchfahren. Gut über 510 km in 14 Stunden mit rund 20 kWh Verbrauch, der Roadster lag bei 418 km. Kannst Du alles nachlesen auf den eRuda Internetseiten, oder frag den Wolfgang M. (TWIKE 1000) oder den Robert H. (Tesla Roadster). Oder lies es hier in der Zeitschrift nach.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 27.11.2016 16:45
Man kann einen Akku sicherlich schonen oder stressen. Wenn man alles rauskitzelt, kann ein Akku auch mehr. Aber halt nicht oft.
Was da letztendlich passiert ist lässt sich nur erahnen. Ich meine gehört zu haben man hat den Akku durch seine Nutzung beschädigt hat und deshalb sei dieser dann in Flammen aufgegangen. Die Akkus waren nicht montiert ? Aber offensichtlich trotzdem im Fahrzeug ?

Wieso verweißt der MoB darauf ? Das spricht doch eher für Tesla...

Dieser A2 war ein Prototypenfahrzeug, das kann ein normal sterblicher sich eh nicht leisten. Tesla ist nun mal auch Serie genauso wie Twike. Eben auch teuer, immer noch. Ich würde mir heute kein neues Twike mehr kaufen. 2001 gab es kaum Alternativen. Und ein Tesla ? Kann ich mir schon 3 mal nicht leisten.
Und vieles vor Tesla schon "erfahren" wurde zB. ans Nordkap...

Warum soll ich was Nachlesen was ich eh schon weiß ? Und knapp drüber ? naja wenn fast 100km knapp ist, dann ist ein E-Auto mit 100km eigentlich machbar, oder ?

Wie sieht es denn aus ?
Kommt bald ein günstiges (nach meiner Definition) E- Auto auf den Markt ? Wahrscheinlich eher ein "chinakracher" wie was Deitsches.
Problem wahrscheinlich: Der Chinakracher bald ohne Kracher...

von Twiker76 - am 27.11.2016 17:33
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